4. AUTOCROSS MARIA DE LA SALUT

DSC_7471 DSC_7548 LQ8M3653  DSC_7619 IMG_3498 Picture by Miguel FERRER, Jaime LLABRES, Wolfgang LINDNER

CLASIFICACION FINAL:

CATEGORIA    A:  1. Arroyo Oliver, Pedro  2.Cruz Mari, Manuel  3. Limarieri Nahuel, Nicolas

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CATEGORIA   B: 1. Mari Costa Francisco Javier  2. Bibiloni Serra, Gabriel   3. Gomis Salas Miguel Angel

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CATEGORIA    C   1. Sampol Aznar, Pablo   2. Martorell Robles, Jose  3.Soilan Rugura, Marcos

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CATEGORIA    D     1. Mesquida Korner, Ricardo   2. Femenias Villalonga, Juan Antonio  3. Moll Hernandez, Juan Jose

DSC_7524 DSC_7423 DSC_7608 DSC_7584 LQ8M3788 DSC_7625 Picture by Miguel FERRER, Jaime LLABRES, Wolfgang LINDNER

Mas Fotos, mehr Bilder:

http://www.automobilsport.com/Galerien/galerien/autocross-maria-de-la-salut-mallorca/index–.html 

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Mallorca New Limit

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Un fin de semana perfecto para Enric Ferrer y el equipo Mallorca New Limit,
tras lograr la pole ayer sábado, hoy domingo todo ha salido perfecto,
primera posición en carrera y por lo tanto el título del Campeonato
Mediterráneo de Velocidad en la categoría 600 series.
Con más de 12 segundos de ventaja sobre el segundo clasificado, Ferrer se ha
llevado la victoria de una forma aplastante en el trazado valenciano.
El nivel de pilotaje de Enric Ferrer ha mejorado carrera tras carrera,
comenzando acercándose a los pilotos más rápidos y finalizando como un
piloto imbatible.
Más información:
Javier Beltrán – 0034 616 99 26 87

Formula BMW Europe

Formula BMW Europe, 12.- 14.9.08: 15. + 16. Lauf, Monza (IT).

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Formula BMW Europe, 12.- 14.9.08: 15. + 16. Lauf, Monza (IT).
Doppel-Sieg für Geronimi, Gutierrez glücklich über Titelgewinn.
Monza (IT), 14. September 2008. Die Formula BMW Europe feiert ihre neuen Titelträger: Nachdem der Mexikaner Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing) nach dem Samstagsrennen in Monza bereits vorzeitig als Sieger der Formula BMW Europe feststand, entschied sich im letzten Lauf der Saison am Sonntag, wer Rookie-Champion wird. Den Titel „Rookie of the year“ gewann nach 16 Läufen der Däne Michael Christensen (Double R Racing). Als Laufsieger trug sich der Brasilianer Tiago Geronimi (BR/Eifelland Racing) am Finalwochenende gleich zweimal in die Siegerlisten der Formula BMW Europe ein. Im 15. Lauf ließ er Pole-Mann Carlos Huertas (CO/Double R Racing) und Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing) hinter sich. Lauf 16 gewann er vor Wittmann und Gutierrez.
Den schwierigen Witterungsbedingungen mussten in Monza am Sonntag zahlreiche Fahrer Tribut zollen. Recht früh konnte sich die Spitzengruppe absetzen, allerdings bekämpften sich die Top drei bis zum letzten Meter. Der von der Pole Position gestartete Geronimi behielt im Set-up-Poker die Nase vorn und gewann mit wenig Flügel und hohem Top-Speed auf der Geraden. Bei den Plätzen ab Position vier kam es zu zahlreichen Berührungen und Drehern. Nur 17 von 25 gestarteten Piloten sahen die karierte Flagge.
Nach einer spannenden ersten Saison im Rahmenprogramm der Formel 1 lässt sich aus der Bilanz die Wettbewerbsstärke der Serie herauslesen: Sechs verschiedene Fahrer konnten ein Rennen in der Formula BMW Europe gewinnen. Acht Piloten aus sechs verschiedenen Teams ergatterten als Polesitter Extra-Punkte. Der orangefarben lackierte Formel BMW des neuen Champions Gutierrez wird den Fans in Erinnerung bleiben. Er startete drei Mal von der Pole Position, gewann sieben Rennen und stand zwölf Mal auf dem Podium. Am Ende hatte er 353 Punkte auf dem Konto. Als konstantester Fahrer glänzte Wittmann: Mit 327 Zählern fuhr der Gesamtzweite als einziger Fahrer in allen 16 Rennen in die Punkteränge, stand elf Mal auf dem Treppchen und sein schlechtestes Resultat war ein sechster Platz. Der Franzose Adrien Tambay (Eifelland Racing) beendete die Saison als Dritter (260 Punkte).
Über den Titel „Rookie of the year“ freut sich nach 16 Läufen der 18-jährige Christensen. Der Däne erhält damit eines der BMW Förderpakete mit einem Saisonzuschuss von 75 000 Euro und einen Platz im Ausbildungs- und Coachingprogramm, wenn er im kommenden Jahr eine zweite Saison in der
Formula BMW Europe bestreitet. Auf Platz zwei der Neueinsteigerwertung fuhr David Mengesdorf (DE/Mücke Motorsport), Facundo Regalia (ES/Eurointernational) belegt Rang drei. In der Teamwertung dominierte Josef Kaufmann Racing mit den Fahrern Gutierrez, Wittmann und Kazeem Manzur die Saison. Die Mannschaft aus dem deutschen Bitburg liegt am Ende mit 723 Zählern vor dem deutschen Team Eifelland Racing aus Dudeldorf (481 Punkte) und Double R Racing (374 Punkte).
16. Lauf, 1. Platz: Tiago Geronimi (BR/Eifelland Racing),
5. Platz in der Gesamtwertung der Formula BMW Europe:
„Dies ist das perfekte Ende einer aufregenden Saison. Zwei Siege zum Schluss – besser geht es nicht. Jetzt muss ich mir erstmal überlegen, wie ich meine vier Pokale aus den letzten Rennen unbeschadet nach Brasilien bekomme. Alles in allem werde ich mich an zwei schöne Jahre in der Formel BMW erinnern. Als Einstieg in den Formel-Sport ist diese Serie perfekt.“
16. Lauf, 2. Platz: Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing),
2. Platz in der Gesamtwertung der Formula BMW Europe:
„Mit Platz zwei und drei in den Rennen kann ich zum Saisonabschluss auf ein gutes Wochenende zurückblicken. Im Sonntagsrennen war ich immer nah an Tiago Geronimi dran, da ich allerdings mit viel Flügel fuhr, konnte ich ihn auf der Geraden nicht packen. Als Zweiter der Gesamtwertung bin ich der einzige Fahrer, der immer erfolgreich ins Ziel gekommen ist.“
16. Lauf, 3. Platz: Esteban Gutierrez (MX/Josef Kaufmann Racing),
Sieger der Formula BMW Europe:
„Es ist großartig, die Saison auf dem Podium zu beenden. Bis zum letzten Rennen wurden alle Fahrer immer besser und deshalb war das gar nicht so leicht. Jetzt habe ich das Gefühl, als ob die Zeit verflogen ist. Es ging los in Barcelona und plötzlich stehe ich als Champion in Monza und alle Rennen sind gelaufen. Allerdings kommt ja noch das Formel BMW Weltfinale und darauf freu ich mich.“
„Rookie of the year 2008“,
Michael Christensen (Double R Racing):
„Für mich ist der Titel Rookie of the Year ganz wichtig. Die damit zusammen hängende finanzielle Unterstützung und die Teilnahme am Ausbildungs- und Coachingprogramm in der Saison 2009 sind toll. Grundsätzlich bin ich mit etwas höheren Erwartungen in die Saison gegangen. Doch der Wettbewerb mit den anderen guten Fahrern war sehr hart. Am Ende zählt der Titel und den habe ich.“
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen:
„Mein besonderer Glückwunsch geht an Esteban Gutierrez. Niemand wird zufällig der Sieger einer so hart umkämpften Serie wie der Formula BMW Europe. Sieben Saisonsiege sprechen für sich. Mit seinen Erfolgen ist Esteban natürlich auch einer der Favoriten für das Formel BMW Weltfinale am Jahresende. Esteban hat bisher den für uns idealtypischen Verlauf eines angehenden Profi-Rennfahrers genommen: Seine erste Saison im professionellen Motorsport hat er in der Formel BMW absolviert, wurde prompt Rookie of the Year der Formula BMW USA und hat sich nun in seinem zweiten Jahr in der Gesamtwertung der Formula BMW Europe durchgesetzt. Ich bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung von Esteban und hoffe, dass wir noch viel von ihm hören werden.“
Statistik nach 16 von 16 Läufen.
Pole Positions:
4 Juncadella (2 x Zolder, 2 x Budapest),
3 Gutierrez (2 x Hockenheim, 1 x Valencia),
2 Tambay (2 x Barcelona),
2 Pineiro (2 x Silverstone),
2 Geronimi (1 x Spa, 1 x Monza)
1 Breysse (1 x Valencia)
1 Wittmann (1 x Spa)
1 Huertas (1 x Monza)
Rennsiege:
(7) Gutierrez (2 x Zolder, 2 x Silverstone, 2 x Hockenheim, 1 x Valencia)
(3) Geronimi (1 x Valencia, 2 x Monza)
(2) Tambay (2 x Barcelona)
(2) Juncadella (2 x Budapest)
(1) Wittmann (1 x Spa)
(1) Breysse (1 x Spa)
Ergebnisse 16. Lauf:
1. Tiago Geronimi (BR/Eifelland Racing) 25:21.391
2. Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing) 25:21.494
3. Esteban Gutierrez (MX/Josef Kaufmann Racing) 25:21.722
4. Jim Pla (FR/DAMS Team) 25:33.605
5. Carlos Huertas (CO/Double R Racing) 25:36.168
6. Michael Christensen* (DK/Double R Racing) 25:38.710
7. Doru Sechelariu (RO/Fortec Motorsport) 25:42.286
8. Kazeem Manzur* (GB/Josef Kaufmann Racing) 25:42.406
9. Rupert Svendsen-Cook (GB/Double R Racing) 25:42.749
10. William Buller (GB/Fortec Motorsport) 25:44.867
11. Joel Volluz (CH/DAMS Team) 25:44.975
12. Thomas Hillsdon* (GB/Motaworld Racing) 26:02.820
13. Giancarlo Vilarinho (BR/Eurointernational 26:04.385
14. Ramon Pineiro* (ES/Fortec Motorsport) 26:22.454
15. Facundo Regalia* (ES/Eurointernational) 26:23.342
16. Mihai Marinescu (RO/FMS International) 26:50.135
17. Daniel Juncadella (ES/Eurointernational) 27:18.807,
Nicht gewertet: Pedro Bianchini (BR/FMS International), Kevin Breysse (FR/DAMS Team), Asad Rahman* (AE, Motaworld Racing), Mathijs Harkema (NL/Motaworld Racing), Henrique Martins* (BR/Eifelland Racing), Adrien Tambay (FR/Eifelland Racing), David Mengesdorf* (DE/Mücke Motorsport), Jazeman Jaafar (MY/AM-Holzer Rennsport). Schnellste Runde: William Buller (GB/Fortec Motorsport) 2:15.582.
* Rookie
Punktestand nach 16 von 16 Läufen:
1. Esteban Gutierrez (MX/Josef Kaufmann Racing) 353,
2. Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing) 327,
3. Adrien Tambay (FR/Eifelland Racing) 260,
4. Daniel Juncadella (ES/Eurointernational) 237,
5. Tiago Geronimi (BR/Eifelland Racing) 187,
6. Michael Christensen* (DK/Double R Racing) 158,
7. Pedro Bianchini (BR/FMS International) 145,
8. Kevin Breysse (FR/DAMS Team) 136,
9. Carlos Huertas (Co/Double R Racing) 136,
10. David Mengesdorf* (DE/Mücke Motorsport) 124,
11. Mihai Marinescu (RO/FMS International) 118,
12. William Buller (GB/Fortec Motorsport) 87,
13. Rupert Svendsen-Cook (GB/Double R Racing) 81,
14. Jazeman Jaafar (MY/AM-Holzer Rennsport) 67,
15. Doru Sechelariu (RO/Fortec Motorsport) 64,
16. Facundo Regalia* (ITA/Eurointernational) 60,
17. Jim Pla (FR/DAMS Team) 54,
18. Kazeem Manzur* (GB/Josef Kaufmann Racing) 47,
19. Henrique Martins* (BR/Eifelland Racing) 38,
20. Ramon Pineiro* (ES/Fortec Motorsport) 37,
21. Ollie Millroy* (GB/FMS International) 20,
22. Mathijs Harkema (NL/Motaworld Racing) 20,
23. Thomas Hillsdon* (GB/Motaworld Racing) 19,
24. Jordan Williams (GB/DAMS Team) 4,
25. Juan Cevallos (EC/Mücke Motorsport) 3,
26. Bastian Graber (DE/AM-Holzer Rennsport) 2,
27. Anthony Comas (FR/Mücke Motorsport) 0,
28. Kyle Mitchell (ZA/AM-Holzer Rennsport) 0,
29. Asad Rahman* (AE/Motaworld Racing) 0.
Rookie-Wertung:
1. Michael Christensen* (DK/Double R Racing) 158,
2. David Mengesdorf* (DE/Mücke Motorsport) 124,
3. Facundo Regalia* (ITA/Eurointernational) 60,
4. Kazeem Manzur* (GB/Josef Kaufmann Racing) 47,
5. Henrique Martins* (BR/Eifelland Racing) 38,
6. Ramon Pineiro* (ES/Fortec Motorsport) 37,
7. Ollie Millroy* (GB/FMS International) 20,
8. Thomas Hillsdon* (GB/Motaworld Racing) 19,
9. Asad Rahman* (AE/Motaworld Racing) 0.
Team Wertung:
1. Josef Kaufmann Racing 723, 2. Eifelland Racing 481, 3. Double R Racing 374, 4. Eurointernational 293, 5. Fisichella Motor Sport International 283, 6. DAMS Team 193, 7. Fortec Motorsport Ltd. 186, 8. Mücke Motorsport 127, 9. AM-Holzer Rennsport 69, 10. Motaworld Racing 39.

BMW Motorsport

Bridgestone Motorsport’s Italian Grand Prix report

ITALIAN GRAND PRIX F1/2008 -  MONZA 14/09/2008 ITALIAN GRAND PRIX F1/2008 -  MONZA 14/09/2008

Sebastian Vettel (Scuderia Toro Rosso) has won the fourteenth round of the FIA Formula One World Championship from pole position after using Bridgestone’s extreme wet and wet tyres to become the youngest Grand Prix race winner in history in the Italian Grand Prix at Monza. Vettel started behind the safety car on the extreme wet tyres due to the treacherous conditions and looked dominant for the entire race to score his and Toro Rosso’s first ever race win by 12.5 seconds from Vodafone McLaren Mercedes driver Heikki Kovalainen. Robert Kubica (BMW Sauber F1 Team) finished third. As the track dried, Bridgestone’s wet tyre became the tyre of choice and the strategic decision of when to adopt this tyre proved crucial for a strong result. Fourth position went to ING Renault F1 Team driver Fernando Alonso whilst BMW Sauber F1 Team driver Nick Heidfeld took fifth. Felipe Massa (Scuderia Ferrari Marlboro) finished in sixth, one place ahead of championship rival Lewis Hamilton (Vodafone McLaren Mercedes) who drove through the field from fifteenth on the grid to a seventh placed finish. Mark Webber (Red Bull Racing) scored the final championship point with eighth place. Two drivers, Rubens Barrichello (Honda Racing F1 Team) and Adrian Sutil (Force India F1 team), tried to use Bridgestone’s dry grooved tyres, pitting late in the race for the medium compound. The rest of the field used the extreme wet and wet tyres, in a mixture of one and two stop strategies. Kimi Raikkonen (Scuderia Ferrari Marlboro) set the fastest lap of the race, a 1min 28.047secs, using the wet tyre on the final lap. Leaving Monza, Hamilton continues to lead the drivers’ championship with 78 points, albeit it with a reduced margin of one point from Massa on 77. Kubica is in third place on 64. Scuderia Ferrari Marlboro continue to lead the constructors’ championship with 134 points, ahead of the Vodafone McLaren Mercedes Team on 129. The BMW Sauber F1 Team are third with 117. Bridgestone’s Potenza Formula One tyres will be in action with the medium compound at Jerez next week where the majority of teams will be testing on September 17-19. The next race is the Singapore Grand Prix on September 26-28 where Bridgestone’s soft and super soft compound Potenza tyres will tackle the exciting new Singapore street course. Jun Matsuzaki – Chief Engineer, Bridgestone Motorsport, said: “Congratulations to Sebastian Vettel and Toro Rosso for scoring their first Formula One race win. Their strategy was perfect for the conditions and Sebastian drove with a very mature head to become the youngest ever Grand Prix winner. The difficulty today was deciding when to change from the extreme wet to wet tyres, and the low downforce set-ups we see at Monza make driving in the wet a challenge, even for Formula One drivers. Performance of both tyres was strong and we saw good strategies from both BMW Saubers and Fernando Alonso to finish in good points scoring positions. We saw two drivers try the dry tyres but it was too soon for this to be of benefit as the track was still too wet.”bnr_ms

TOYOTA F1

Großer Preis von Italien – Überblick zum Rennen

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Timo Glock (Wagen 12, Chassis TF108-06)
Zusammenfassung: Begann das Rennen vom 9. Platz und verbesserte sich beim Start um eine Position, fiel aber zwei Runden später durch einen leichten Dreher wieder zurück. Kämpfte hart und eroberte sich Positionen von Kubica und Alonso zurück, um dann an 5. Stelle liegend in Runde 25 an die Box zu gehen. Tankte für den Rest des Rennens, musste aber acht Runden später auf Intermediates wechseln, als die Strecke abtrocknete. Schlug sich weiter gut brachte das Auto an 11. Stelle ins Ziel.
Rang Rennen: 11. (+58.888s)
Rang im Qualifying: 9.
Rundenzeit: 1m 39.787s (+2.232s in Q3); Startplatz: 9.
"Insgesamt war es heute in etwas schwieriger Tag für uns. Ich hatte einen guten Start, verlor aber kurz danach einige Sekunden durch einen Dreher, als ich versuchte, Alonso zu überholen. Anfangs, als die Strecke am feuchtesten war, war die Sicht durch all die Gischt stark behindert. Es war sehr schwierig zu attackieren, ich habe aber trotzdem einige Manöver hinbekommen. Der zusätzliche Stopp hat uns dann die Chance auf Punkte gekostet. Es ist natürlich eine Schande, am Ende auf diesem Platz zu landen, uns hat aber das Glück gefehlt. Jedenfalls hat unsere Pace gezeigt, dass wir in den nächsten Rennen wieder punkten können."

Jarno Trulli (Wagen 11, Chassis TF108-05)
Zusammenfassung: Begann aus Position 7, löste sich beim Safety-Car-Start gut und hielt seinen Platz bis zum ersten Boxenstopp. Hatte Benzin für eine Einstopp-Strategie an Bord und lag beim planmäßigen Stopp an vierter Stelle. Leider trocknete die Strecke in den nächsten neun Runden ab und er musste auf Intermediates umrüsten, was ihn eine Reihe von Plätzen kostete.
Rang Rennen: 13. (+1m 05.954s)
Rang im Qualifying: 7.
Rundenzeit: 1m 39.152s (+1.597s in Q3); Startplatz: 7.
"Auf der nassen Fahrbahn in der Anfangsphase lief es auf den Extrem-Regenreifen gut für uns, wir hatten mit unserer Strategie aber kein Glück, weil die Zeitpunkte für uns nicht gepasst haben. Als mein Boxenstopp kam, war es für Standard-Regenreifen noch vier Runden zu früh. Dadurch musste ich kurz danach noch einmal an die Box, womit alles verloren war. Später im Rennen konnte ich dann nicht mehr voll mithalten, weil das Auto zu viel rutschte. Heute war also nicht der Tag für uns. Wir hatten erwartet, dass es ein schwieriges Rennen werden würde, aber die nächsten Rennen könnten besser für uns werden. Ich bleibe optimistisch, schließlich haben wir noch viele Punkte zu holen und die Saison ist bisher gut für uns gelaufen.

Tadashi Yamashina – Teamchef
"Heute haben alle ihr Bestes gegeben, das Wetter hat uns aber nicht geholfen. Wir haben uns gut qualifiziert und haben heute auf eine Einstopp-Strategie gesetzt. Leider lagen wir damit genau im falschen Zeitfenster, denn die Teams mit zwei Stopps oder einer länger angelegten Einstopp-Strategie konnten ihre Stopps besser an die Bedingungen anpassen. Wir haben genau zwischen zwei Stühlen gesessen, genau wie Williams mit Nico Rosberg. Trotzdem, auf dem ersten Stint mit den Extrem-Regenreifen haben sich die Piloten gut geschlagen und die Performance der Autos war gut. Ansonsten gab es für uns heute nicht viel auszurichten. Glückwunsch an Toro Rosso zu ihrem ersten Sieg in der Formel 1! Wir müssen jetzt zusehen, dass wir in den restlichen Rennen des Jahres besser abschneiden."

<Ergebnis: Rennen>hd_logo
1  S. Vettel     Scuderia Toro Rosso
2  H. Kovalainen Vodafone McLaren Mercedes
3  R. Kubica     BMW Sauber F1 Team
4  F. Alonso     ING Renault F1 Team
5  N. Heidfeld   BMW Sauber F1 Team
6  F. Massa      Scuderia Ferrari Marlboro
7  L. Hamilton   Vodafone McLaren Mercedes
8  M. Webber     Red Bull Racing
11 T. Glock      Panasonic Toyota Racing
13 J. Trulli     Panasonic Toyota Racing

www.toyota-f1.com

BMW Sauber F1 Team

BMW Sauber F1 Team – GP Italien – Rennen

Formula One 2008

Wetter: Regen zu Beginn, langsam abtrocknende Strecke, 14° Luft, 15°C Asphalt
Monza (IT). Von Startplatz elf aus holte Robert Kubica den zehnten Podestplatz der Saison für das BMW Sauber F1 Team. Der Pole wurde im aufregenden Großen Preis von Italien Dritter und stand nun 2008 bereits sechs Mal auf dem Podium. Nick Heidfeld war als Zehnter gestartet und wurde im Regenrennen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Monza Fünfter.
Robert Kubica: 3.
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
Schnellste Runde: 1.30,298 min in Rd. 52 (zwölftschnellste insgesamt)
„Ich freue mich sehr, heute auf dem Podium zu stehen. Das Qualifying gestern war schwierig, als ich die Top Ten verpasst habe. Der einzige Vorteil davon war, dass ich meine Strategie frei wählen konnte, und wir haben uns für nur einen Stopp und einen sehr langen ersten Stint entschieden. Anfangs war die Sicht wirklich schlecht. Als das Safety-Car nach zwei Runden in die Box fuhr, habe ich Nick vor der ersten Schikane überholt und ihn dabei nicht einmal gesehen. Es war wirklich gefährlich. Dann konnte ich mein Tempo fahren, aber gegen Ende des ersten Stints bekam ich Probleme mit den Reifen, offenbar, weil mein Auto ja so schwer gewesen war. Wir hatten dann Glück mit dem Timing für unseren Boxenstopp, weil der Moment genau richtig war, um von Regenreifen auf Intermediates zu wechseln. Ab dann konnte ich meine Position recht leicht kontrollieren. Platz drei war der verdiente Lohn für das ganze Team. Gratulation an Sebastian und Toro Rosso für den heutigen Sieg.“
Nick Heidfeld: 5.
BMW Sauber F1.08-07 / BMW P86/8
Schnellste Runde: 1.29,807 min in Rd. 53 (sechstschnellste insgesamt)
„Von Startplatz zehn aus Fünfter zu werden, geht in Ordnung, aber optimal war mein Rennen nicht. Ich habe einen Platz an Robert verloren, als das Rennen nach zwei Runden hinter dem Safety-Car freigegeben wurde. Es war richtig, uns hinter dem Safety-Car losfahren zu lassen. Nach zwei Runden war die Sicht noch immer so schlecht, dass ich viel zu früh verzögert habe, so konnte Robert durchschlüpfen. Diesmal hat mir das Team die Reifenentscheidung abgenommen. Das wollte ich auch so, weil man an der Box natürlich viel mehr Informationen zum Wetter hatte. Es war absolut richtig, auf Intermediates zu wechseln. Heute war es entscheidend, fehlerfrei über die Runden zu kommen und nicht neben der Strecke zu landen. Ich bin froh, dass ich zum Schluss schnell genug war, um Felipe Massa und Lewis Hamilton hinter mir halten zu können. Ganz herzliche Glückwünsche auch von mir an Sebastian und Toro Rosso zu diesem phantastischen Sieg.“
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
„Es war das erwartet turbulente Rennen, nur nicht für den Mann an der Spitze. Toro Rosso hatte unter diesen Bedingungen das beste Auto, und Sebastian Vettel hat mit einer souveränen Leistung den ersten Sieg für sich und sein Team errungen. Da kann man nur den Hut ziehen. Auch für uns ist es heute perfekt gelaufen. Entscheidend war die Rennstrategie. Wir konnten mit beiden Autos sehr spät tanken und bei unserem einzigen Boxenstopp auf Intermediates wechseln. Es war genau der richtige Zeitpunkt, so dass beide Fahrer von ihren ungünstigen Startpositionen weit nach vorne fahren konnten. Robert und Nick waren bei diesen schwierigen Bedingungen fehlerfrei unterwegs. Robert holte die zehnte Podiumsplatzierung für unser Team, Nick schaffte Platz fünf, das Team verabschiedet sich mit zehn Punkten aus Europa. Monza war erneut ein gutes Pflaster für uns.“
Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Das war ein sehr spannendes Rennen mit vielen Überholmanövern und einem tollen Resultat für uns. Wir haben unser Punktekonto zum Abschluss der Europasaison noch einmal um zehn Zähler aufgestockt. Das gute Ergebnis ist ganz klar auf die starken Leistungen der Fahrer zurückzuführen. Nick war einer der ersten, die auf Intermediates gewechselt haben, und Robert fuhr bei diesen schwierigen Bedingungen fehlerfrei aufs Podium. Wenn man von den Startplätzen zehn und elf ins Rennen geht und zehn Punkte holt, ist das eine sehr gute Leistung. Technisch gab es keine Probleme. Gratulation an Sebastian Vettel und Toro Rosso für diese erstklassige Vorstellung.“

BMW Motorsport

ING Renault F1 Team

Italian Grand Prix, Sunday

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It was a another damp afternoon in Monza as Fernando Alonso and Nelson Piquet finished in 4th and 10th places respectively in an exciting Italian Grand Prix.

Much like yesterday’s qualifying session, today’s race was all about the weather with rain showers hitting Monza shortly before the start. The race got underway under safety car conditions with the whole grid on extreme wet tyres.

Both Fernando and Nelson ran long first stints, but Fernando was one of the first to switch to wet tyres on lap 30 with his one stop strategy. It proved to be the right move as the track continued to dry and moved towards the wet tyres, allowing Fernando to rise to fourth. Nelson also ran a one stop strategy, running the longest opening stint of anyone to gain ground and emerge in the top ten after his stop.

The track continued to dry through to the end of the race as Fernando brought his R28 home in fourth, while Nelson finished tenth. Having picked up another five points, the team is now tied on points with Toyota in the battle for fourth in the constructors’ championship.

Formula 1 now heads to Singapore in two weeks time, where the team will aim to build on today’s result.

Fernando Alonso P4
“I am very happy. The result today is very good because Monza was supposed to be the race that we were looking forward to the least. We made up the five points that we needed in our championship fight, which is really rewarding and a big source of motivation for the rest of the season. I am now curious to see what awaits us in Singapore.”

Nelson Piquet P10
“I had a good fight through the pack today and my pace was good considering the fuel load that I started with, which is quite satisfying. Unfortunately I finished outside the points, but I think that everything was decided in qualifying. I want to remain positive and will now concentrate on preparing for the next race in Singapore.”

Flavio Briatore, Managing Director ING Renault F1 Team
“We could have finished on the podium today, but we still had a great race and have gained ground on Toyota, which was our objective. In these difficult conditions, our two drivers performed well and had good drives. For the four races to come, we will now try to build on this to finish in fourth place in the championship.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“Once again, wet conditions gave us an exciting race and the long stint strategy worked perfectly for us, allowing us to have the best tyres at the best times. Both drivers drove extremely well in these difficult conditions, but today really belongs to Sebastian Vettel, congratulations to him!”

www.ing-renaultf1.com

Bridgestone Motorsport’s GP2 Series Report Monza

bnr_ms Italian driver Giorgio Pantano (Racing Engineering) has been crowned champion of the 2008 Bridgestone- backed GP2 Series after two exciting races at Monza for the season finale. Pantano was crowned champion after Saturday’s thrilling feature race where he finished tenth but championship rival Bruno Senna (iSport International) finished fifth leaving the title out of the Brazilian’s reach. Pantano will collect the Bridgestone Prize of US $100,000 as the 2008 GP2 Series Drivers’ Champion at the Series awards ceremony on Sunday night. In an eventful season end at Monza, home of the Italian Formula One Grand Prix, Lucas di Grassi (Barwa International Campos Team) and Davide Valsecchi (Durango) took race wins in difficult wet conditions which were a contrast to the weather usually seen for this event. Standing water on track meant that Saturday’s 32 lap race started behind the safety car with the majority of competitors on Bridgestone’s wet weather GP2 Series tyre. Pole sitter Pantano led from the start until lap 28 when di Grassi took the lead from the Italian to finish on the top step the podium, ahead of Pastor Maldonado (Piquet Sports) and Sebastien Buemi (Trust Team Arden). Pantano finished tenth after he was issued with a drive through penalty for crossing the white line when exiting the pit lane after making his compulsory pit stop, changing, like most of the field, from the wet to the medium compound dry tyre. Senna, starting from 12th on the grid, managed to work his way up to fifth place but it was just not enough to keep in contention for the championship. Maldonado took the point for the fastest lap as Mike Conway (Trident Racing), who went faster, was not within the top ten finishers. Sunday’s 21 lap sprint race took place on a damp track, and there was no safety car start this time. All runners were on Bridgestone’s wet tyres for the duration of the race on the drying circuit. Valsecchi started from pole and won the race by 9.0 seconds from Roldan Rodriguez (Fisichella Motor Sport International), who overtook Valsecchi at the start, but lost the position on the eighth lap. Romain Grosjean (ART Grand Prix) finished third. The point for fastest lap went to Pantano as Andy Soucek (Super Nova Racing), who went faster, did not finish in the top ten. This was a thrilling end to the fourth season of the GP2 Series, all seasons having been played out on Bridgestone Potenza tyres. Since starting in April at Barcelona, there have been twelve different winners during the course of the year. Bridgestone’s hard, medium and super soft compound Potenza GP2 Series slicks and wet weather tyres, which were produced for the first time in Bridgestone’s Technical Centre in Rome, have been used to great effect for exciting racing in Formula One’s feeder series. Pantano secured the drivers’ championship on 76 points, 12 points ahead of Senna on 64. Lucas di Grassi finished in third on 63 points. This year the teams’ championship went to Barwa International Campos Team on 103 points, with iSport International taking second on 95. Piquet Sports finished third with 92. Quote from Kentaro Yamamoto – Bridgestone Motorsport GP2 Series Engineer, “Congratulations to Giorgio Pantano and Campos for well deserved championship victories in Monza today. Our wet tyres have performed well for the season finale. We saw strong performances from di Grassi on Saturday and Valsecchi on Sunday to take well deserved race wins. Our GP2 wet tyre is designed to work well on a drying track as its wear profile changes the tyre from a full wet tyre to one with good dry characteristics, and the drivers who took advantage of this did well here.”