Saavedra holt Rookie-Titel

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Der Kolumbianer Sebastian Saavedra (Dallara F307 Mercedes) hat es geschafft und sich mit seinem dritten Saisonsieg beim 17. Lauf des ATS Formel-3-Cup in Oschersleben vorzeitig den mit 10.000 Euro dotierten Titel im ZF-auto motor und sport – Juniorpokal gesichert. Saavedra profitierte in der letzten Runde von einem Unfall des Belgiers Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen), der bis dahin souverän in Führung lag. Der Chinese Adderly Fong hatte sich gedreht und wurde dabei in eine große Staubwolke gehüllt. ″Ich bin langsamer gefahren, da ich Dreck auf der Strecke vermutet habe″, erklärte Vanthoor nach dem Rennen. ″Plötzlich tauchte das Auto vor mir auf und ich konnte nicht mehr ausweichen.″ Der Belgier traf Fong an der seitlichen Crashbox. Der Chinese wurde zur Untersuchung ins Medical Center gebracht, blieb aber unverletzt. Wieder ein Beweis für den hohen Sicherheitsstandard im ATS Formel-3-Cup.

Zusammen mit Saavedra stand auch dessen Teamkollege Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes) auf dem Podium. Damit entscheidet sich der Kampf um den Vizetitel zwischen den beiden HS-Technik-Piloten erst beim morgigen letzten Lauf des ATS Formel-3-Cup. Vanthoor hat nach dem Ausfall keine Chancen mehr. Dritter wurde der Österreicher Philipp Eng (Dallara F307 Mugen-Honda), der erst Anfang der Woche bei Ombra Racing für das letzte Rennwochenende unter Vertrag genommen wurde.
Eine Vorentscheidung fiel in der ATS Formel-3-Trophy. Der Niederländer Dennis Swart (Dallara F304 OPC-Challenge) lag in Führung, als er nach einem Dreher an die Box kam. ″Karline hat mich getroffen, weswegen ich mich gedreht habe″, so der 21-Jährige. ″Dadurch ist mir mein Frontflügel angebrochen und ich musste in die Box fahren.″ Er konnte das Rennen wieder aufnehmen und als Siebter der internen Wertung beenden. Sieger war der Österreicher Marco Oberhauser vor seinem Landsmann Bernd Herndlhofer (beide Dallara F304 Opel) und der Niederländerin Shirley van der Lof (Dallara F304 OPC-Challenge). Oberhauser führt jetzt mit 113 Punkten und fünf bzw. sechs Zählern Vorsprung auf Herndlhofer und Swart.

Sebastian Saavedra: In der ersten Kurve wurde es richtig eng und ich hatte einen Zweikampf mit meinem Ex-Teamkollegen Eng – das war schon irgendwie seltsam. Vanthoor war heute sehr schnell und ich konnte nicht mithalten. Ich weiß nicht, was dann passiert ist. Auf jeden Fall war Vanthoor raus und ich konnte gewinnen. Ich freue mich riesig über den Gewinn des Rookie-Titels, morgen ist der Vizetitel dran.
Johnny Cecotto: Am Start hatte ich Probleme mit der Kupplung, deswegen kam ich nur als Fünfter aus der ersten Kurve. Wenige Kurven später konnte ich schon Rang vier übernehmen. In der fünfte Runde war ich an Eng dran und konnte ihn auch schnell überholen. Ich habe versucht so viel zu pushen wie möglich, um Saavedra noch zu bekommen, aber der war zu weit weg.
Philipp Eng: So schlecht wie ich beim Saisonauftakt gestartet bin, so gut lief es hier. Ich war selbst überrascht, wie gut der Start war. Ich konnte Tweraser schnell überholen. Leider kam später Cecotto von hinten, der mich dann auch überholte.

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ATS Formel-3-Cup Oschersleben

Cecotto hat die Nase vorne

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Startplatz eins: Johnny Cecotto

Schon vor dem Start zu den letzten beiden Läufen des ATS Formel-3-Cup in Oschersleben spitzt sich der Kampf um den Vizetitel zu. Im Qualifying zum 18. Lauf sicherte sich Johnny Cecotto mit einer Zeit von 1:21.471 Minuten die Pole-Position und damit einen Zusatzpunkt. Jetzt liegen der Venezolaner und sein Teamkollege Sebastian Saavedra (beide Dallara F307 Mercedes) punktgleich mit 83 Zählern auf Tabellenrang zwei. Der Kolumbianer erreichte im Zeittraining nur den dritten Rang. Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) schob sich mit Platz zwei noch in die erste Startreihe. Auch der Belgier hat noch Chancen auf den Vizetitel. Ihm fehlen zehn Punkte auf seine Rivalen aus dem Team HS Technik. Die zweite Startreihe komplettierte der schnellste Deutsche im Feld Kevin Mirocha (Dallara F307 Mercedes). Nachdem er im gestrigen Qualifying nur wenige Runden absolvieren konnte und somit nur auf den 12. Rang kam, konnte er heute die vollen 30 Minuten ausschöpfen.
Mit dem Fallen der schwarz-weiß-karierten Flagge wurde auch der AvD Speed-Pokal 2008 entschieden, bei dem der Pilot mit den meisten Zusatzpunkten für die Pole-Position und die schnellste Rennrunde geehrt wird. Frédéric Vervisch liegt nun uneinholbar mit zehn Punkten an der Spitze. Er konnte sechs schnellste Runden und vier Pole-Positionen seinem Konto gutschreiben. Der Belgier darf sich über einen Bonus von 5000,- Euro freuen.
In der ATS-Formel-3-Trophy bleibt es hingegen spannend. Der momentane Tabellenführer, der Niederländer Dennis Swart (Dallara F307 OPC-Challenge) war der Schnellste der internen Wertung. Er hat damit die beste Ausgangsposition, um sich den Titel zu sichern. Zweitschnellste war die Niederländerin Shirley van der Lof (Dallara F307 OPC-Challenge) vor dem Österreicher Marco Oberhauser (Dallara F307 Opel), der ebenfalls noch Chancen auf den Gesamtsieg hat. Schwer wird es für seinen Landsmann Bernd Herndlhofer, der momentan Tabellenplatz drei inne hat. Er war im Zeittraining nur der Fünftschnellste der Trophy.
Johnny Cecotto: Endlich hat es mal wieder für die Pole-Position gereicht. Ich hatte genau in der Runde, in der der Grip am höchsten war, keinen Verkehr vor mir. Jetzt habe ich die gleiche Punktzahl wie mein Teamkollege und damit eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Vizetitel.
Laurens Vanthoor: Das Qualifying war nicht so gut. Die Geschwindigkeit ist sicherlich da, aber es war so viel Verkehr auf der Strecke, dass ich keine freie Runde hatte. Zudem hatten wir ein technisches Problem, durch das die Räder immer wieder blockiert haben. Trotzdem wäre in einer freien Runde die Pole-Position locker drin gewesen.
Sebastian Saavedra: Das Zeittraining war sehr schwierig. Es war immer viel Verkehr und es gab wieder viele Gelbphasen. Die waren auch noch zu dem Zeitpunkt, zu dem die Strecke am Besten war und schnellere Zeiten möglich gewesen wären. Jetzt stehe ich auf der dritten Position und muss sehen, was das Rennen bringt.

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Bridgestone Motorsport’s Saturday Update Fuji, Japan

JAPANESE GRAND PRIX F1/2008 -  FUJI 11/10/2008

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Fuji, Japan Bridgestone Motorsport’s Saturday Update Lewis Hamilton (Vodafone McLaren Mercedes) will start from pole position for the Japanese Grand Prix after using Bridgestone’s soft compound Potenza tyre to lap the 4.56km Fuji Speedway over two tenths ahead of his nearest rival. Hamilton’s lap time – a 1min 18.404secs – shaded the 1min 18.644secs achieved by Kimi Raikkonen (Scuderia Ferrari Marlboro), who was second fastest, also using the soft tyre. Heikki Kovalainen (Vodafone McLaren Mercedes) and Fernando Alonso (ING Renault F1 Team) set the third and fourth fastest times. Felipe Massa (Scuderia Ferrari Marlboro) was fifth fastest and Robert Kubica (BMW Sauber F1 Team) will start alongside him. Panasonic Toyota Racing team-mates Jarno Trulli and Timo Glock will line up on the fourth row, whilst the final drivers to qualify in the top ten were Scuderia Toro Rosso team-mates Sebastian Vettel and Sebastien Bourdais. In the morning practice session Kubica topped the times with a 1min 25.087secs lap, set on the wet tyre. He was eight hundredths quicker than Glock. Nelson Piquet was third fastest.  The track surface was wet for this session and the wet and extreme wet tyres were both used. Today’s fastest lap time, a 1min 17.287secs, was set by Massa, using the soft tyre in Q2. Hirohide Hamashima – Director of Bridgestone Motorsport Tyre Development, said: “It was good to have a dry qualifying session here at Fuji, compared to the wet and foggy conditions we saw here last season, and it was an exciting session too. We saw interesting differences between the Q2 and Q3 times from competitors, so I think tomorrow there will be a range of different strategies. Today was interesting for Bridgestone as all of our range of tyres were used, with the wet and extreme wet tyres used this morning and the medium and soft compounds used this afternoon. This means teams have a lot of data when they look to the skies to consider their options for tomorrow’s race. Rear tyre degradation will be at the forefront of drivers’ minds and how they manage this will be the key point for a strong result. There is still some room for improvement from the track if we do not see any more rain. For those watching the race, how our green grooves disappear from the tyres as they are used will illustrate the differences between the cars, set-ups and drivers. The challenges of the Fuji track means the outer grooves are likely to wear first, as opposed to most circuits where it is the inner grooves which suffer more.”

ALEX PALERM

ULTIMA PRUEBA DEL CAMPEONATOAlex Palerm

Este fin de semana se celebra en el circuito de Alcarrás la última prueba puntuable de la Copa de Cataluña de Karting donde participa el piloto mallorquín Alex Palerm en la categoría cadete.

En este su primer año de participación, Palerm se encuentra clasificado en una meritoria octava posición de un total de 42 pilotos, pero toda la experiencia adquirida esta temporada y los últimos resultados obtenidos, le hacen ser bastante optimista y espera recortar puntos a sus rivales y subir posiciones en la tabla este fin de semana.

Esta última carrera será una auténtica batalla por los puntos ya que los 10 primeros clasificados están separados por pocos puntos, y con dos mangas puntuables pueden acortarse fácilmente las distancias.

El equipo Diabolo Karting espera ver reflejado en la pista el duro esfuerzo que han estado haciendo durante todo el año en las diferentes pruebas de los Campeonatos de España y Cataluña así como el Trofeo Go Kart de Magalluf.

Más información: Javier Beltrán – 0034 616 99 26 87