Saisonrückblick Teil 1: Chinosis starker Beginn

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Matteo Chinosi

(07.01.2009) Der ATS Formel-3-Cup kann auf eine sehr erfolgreiche sechste Saison zurückblicken. Die 18 Rennen standen im Zeichen eines konstant starken Starterfeldes, von Beginn an wettbewerbsfähigen Rookies, zwei erfolgreichen Comebacks und einer unerwarteten Wendung in der Meisterschaft. In drei Folgen lassen wir die Saison noch einmal Revue passieren.
Der ATS Formel-3-Cup 2008 präsentierte sich wieder im Rahmenprogramm besucherstarker und traditionsreicher Veranstaltungen, wie dem Jim-Clark-Revival, dem 24-Stunden-Rennen und dem 1000km-Rennen auf dem Nürburgring. Nicht zu vergessen, das Auslandsrennen im Rahmen des Rizla Racing Day im niederländischen Assen. Auch die Partnerschaft mit dem ADAC wurde intensiviert und so startete man bei vielen Veranstaltungen zusammen mit dem ADAC GT Masters und der neuen Nachwuchsformelserie ADAC Formel Masters. Im ATS Formel-3-Cup durfte sich am Ende der Belgier Frédéric Vervisch, Vizemeister 2007, über den Titelgewinn freuen. Bester Rookie war der Kolumbianer Sebastian Saavedra und die Trophy-Wertung sicherte sich der Österreicher Oberhauser.
Bereits die Betrachtung der Wertungssieger, die aus sechs verschiedenen Ländern kamen zeigt, wie international der ATS Formel-3-Cup in der vergangenen Saison aufgestellt war. Insgesamt traten 18 verschiedene Nationen an, darunter fünf, die im Cup noch nie am Start waren: Kolumbien (Sebastian Saavedra), Ukraine (Sergey Chukanov), Mexiko (Esteban Gutierrez), Bahrain (Hamad Al Fardan) und Indonesien (Hermanto Satrio). Auch ein neuer Motor präsentierte sich im ATS Formel-3-Cup: Volkswagen rüstete das Team Van Amersfoort Racing mit Triebwerken aus.
Schon das erste Rennen auf dem Hockenheimring, im Rahmen des Jim-Clark-Revivals, war an Aufregung und Spannung kaum zu überbieten. Die beiden Piloten aus dem Team HS Technik, Saavedra und Philipp Eng, qualifizierten sich für beide Rennen jeweils ein Mal für die Pole und für den zweiten Platz. Doch den beiden Rookies gingen die Nerven durch und Beide würgten in beiden Rennen ihre Motoren ab. Saavedra konnte im ersten Rennen noch Schadensbegrenzung betreiben und wieder auf den zweiten Rang hinter dem Auftaktsieger dem Italiener Matteo Chinosi aufs Podium klettern. Dritter wurde der Belgier Vervisch. Das Podium nach dem zweiten Lauf war ähnlich international besetzt: der Österreicher Gerhard Tweraser holte seinen ersten Sieg vor Chinosi und dessen Teamkollegen und Landsmann Federico Leo.
Mit zwei Podiumsplätzen im Gepäck reiste Chinosi aus dem Team Ombra Racing überglücklich als Tabellenführer nach Oschersleben. Zwar konnte er in der Magdeburger Börde nur sechs Punkte einfahren, blieb aber Gesamtführender. Für Aufregung sorgte wieder das Team HS Technik. Eng saß nicht mehr im Cockpit des Dallara F307 Mercedes – dafür aber ein alter Bekannter: der Venezolaner Johnny Cecotto, der schon 2006 bei einigen Rennen im ATS Formel-3-Cup angetreten war und damals sogar einen Sieg einfahren konnte. Auch jetzt war er wieder auf Anhieb vorne dabei und gewann nach grandiosen Überholmanövern den vierten Lauf vor Vervisch und Chinosi. Saavedra hatte zuvor seinen Pole-Position nicht verwandeln können und seinen Motor erneut abgewürgt. Einen Tag zuvor hatte Tweraser seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Dem Belgier Laurens Vanthoor gelang für Volkswagen mit Rang zwei der erste Podiumsplatz im ATS Formel-3-Cup vor Saavedra. Chinosi, der lange auf der vierten Position lag, kassierte zuerst eine Stopp+Go-Strafe wegen Frühstarts, als er diese nicht antrat, sogar die schwarze Flagge.

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Un exceso de temperatura ha dejado al Herrator fuera del Dakar.

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Jacobacci, 6 de enero de 2009.

Los mecánicos de Herrador Competición han hallado finalmente la avería del Herrator HR1-D. Aunque inicialmente se creía que el problema radicaba en el combustible, el diagnostico definitivo, tras revisar concienzudamente el coche, es un agarrotamiento del motor por el exceso de temperatura.

Desde Argentina nos llegan las últimas declaraciones de Pablo Rodríguez tras su abandono: El resultado de hoy, derrota por 4-0 sin paliativos. Nuevamente el Dakar se ha encargado de expulsar a los que no cree que deben estar con el, y el equipo Salgar Navarra-Dakar estaba en sus lista. Después de 22 horas de etapa de ayer y cuando nos creíamos ya en camino de la cuarta etapa, el motor del Herrador HR1-D ha dicho basta. Se ha agarrotado por un continuo problema de temperatura que lo ha castigado en exceso.

La verdad es que el sentimiento de soledad que se te queda cuando ves a toda la caravana partir y solo queda tu equipo y tu coche, y la vuelta a la realidad, es enorme.

Han sido tantos esfuerzos para poder formar el equipo, el coche, los recursos…

Lo siento por Silvestre y Diego, por sus ilusiones y por mi mujer, sponsors, amigos y toda la gente que nos ha apoyado. Me supongo que volveremos a encontrarnos.

Los componentes del equipo Salgar Navarra-Dakar, partirán esta misma noche hacia Buenos Aires, que dista aproximadamente 1400 Km. desde la localidad Jacobacci para embarcar el coche. Si tienen suerte con las plazas disponibles en los aviones, esperan estar en Pamplona la medianoche del jueves al viernes.

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Para más información: Pep Cifre pcifre@ferbispress.com +34 678637231

 

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