Joe Schmitz – Racing

Auto Festival – Der Rennwagen von Joe Schmitz bei Tomcarheader2

Während des Autofestivals vom 31. Januar bis zum 9. Februar haben Sie die Gelegenheit, den Rennwagen von Joe Schmitz bei Tomcar zu sehen.

Tomcar S.A stammt aus einem Kindheitstraum und einer angeborenen Leidenschaft für die Automobilwelt, die ende 2007 gegründet wurde.
Der Gründer, Tom Schmitz, steht Ihnen zur Verfügung, um dieses Abenteuer mit Ihnen in seinen neuen Räumen zu teilen.
Diese Gesellschaft zielt nicht nur auf den einfachen Gebrauchtwagenverkauf, aber einem Verkauf, der Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst, auf sachverständigen Formatvorlage des Untertitelmaste und beruflichen Ratschlägen aufgebaut ist.
Die Fahrzeuge kommen ausschließlich vom luxemburgischen Territorium her und sind mit einem gepflegten Scheckheft ausgestattet.
Vertrauensvoll in der Qualität seiner Produkte bietet Tomcar Ihnen eine Garantie von 12 Monaten auf allen Autos an, die weniger als 6 Jahre alt sind. Tomcar S.A gibt Ihnen die Möglichkeit ebenfalls, einen Kredit vor Ort zu unterschreiben, mit der Garantie einer Antwort in kürzester Frist.
Die ganze Mannschaft von Tomcar S.A würde es ein großes Vergnügen bereiten, Sie in ihren Räumen während des Autofestivals zu begrüssen.
An den Sonntagen vom 1. und 8 Februar geöffnet!

Bis bald                                www.schmitzjoe.com
JSR

Saisonrückblick Teil 3: Vervisch ist wieder da

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Doppelsieger am Nürburgring: Vervisch

Das Rennen auf dem Nürburgring im Rahmen des 1000km Rennens brachte die endgültige Wende in der Meisterschaft. Vervisch hatte die zweiwöchige Pause genutzt und war ins Team von Jo Zeller gewechselt. Nach nur einem Testtag holten sie am sechsten Rennwochenende zum Rundumschlag aus: Frédéric Vervisch sicherte sich alle möglichen 24 Punkte und übernahm die Führung in der Tabelle.
Chinosi hingegen ergatterte nur zwei Punkte und verlor immer mehr an Boden. Auch Saavedra und Cecotto patzten und ließen damit Vervisch zusätzlich freie Hand. Für einen ordentlichen Schreck bei den Zuschauern sorgte der Bahraini Hamad Al Fardan. Er war im zweiten Rennen über das Hinterrad eines Konkurrenten aufgestiegen und hatte sich anschließend überschlagen. Zum Glück blieb er unverletzt. Weniger Glück hatte er Tage später beim Joggen, als er sich den Fuß brach.
In der Trophy-Wertung bewahrheitete sich auf dem Nürburgring der Satz: ″Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte″. Dennis Swart und Marco Oberhauser drehten sich nach einer Berührung direkt vor der Ziellinie – Shirley van der Lof zog vorbei und gewann.
Seine Überlegenheit führte Vervisch auch am nächsten Rennwochenende auf dem EuroSpeedway fort. Dort ging ihm nur eine Pole-Position durch die Lappen – die restlichen 23 Punkte konnte er wieder kassieren und seine Führung auf 31 Zähler weiter ausbauen. Laurens Vanthoor hingegen fiel langsam Depressionen anheim. In der Lausitz fuhr er zum insgesamt fünften Mal und zum dritten Mal in Folge auf den zweiten Platz – den Sieg ständig in Sichtweite. ″Ich würde alle meine Podiumsplätze gerne gegen einen Sieg eintauschen″, meinte er frustriert. In einem neuen Gewand tauchten die Fahrzeuge des österreichischen Teams Neuhauser Racing auf. Gerhard Tweraser trat mit einer neuen Motorenabdeckung an. Sie ähnelt den segelförmigen Abdeckungen, wie sie auch von einigen Teams in der Formel 1 verwendet werden. Sie soll den Luftstrom auf den Heckflügel in schnellen Kurven stabilisieren. ″Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht″, so der Teamchef Knud Rieser.
Am Sachsenring war es dann endgültig soweit: Frédéric Vervisch sicherte sich mit einem Sieg den Titel im ATS Formel-3-Cup 2008. Die Überlegenheit aus den vergangenen Rennen hatte ihn uneinholbar an die Spitze katapultiert. Doch er stand sehr verdutzt auf dem Podest, als er hörte, dass er Meister ist. ″Ich habe noch gar nicht nachgerechnet″, gab er zu, ″den Titelgewinn muss ich erst noch realisieren.″ Am nächsten Tag hatte auch Vanthoor allen Grund zum Jubeln: endlich der erste Sieg! Nach dem Start noch auf Rang zwei, überholte er wenig später den frischgebackenen Meister und hielt Saavedra und Cecotto hinter sich. ″Ich lag schon so oft vorne, aber endlich konnte ich das auch in einen Sieg ummünzen″, meinte der 17-Jährige erleichtert.
Auch beim Saisonfinale in Oschersleben blieb die Spannung auf höchstem Niveau. Noch waren die Kämpfe um den Vizetitel, die Rookie-Wertung und die Trophy-Wertung offen. Saavedra und sein Teamkollege Cecotto schenkten sich im Fight um den zweiten Platz nichts. Allerdings verwandelte der Kolumbianer den ersten Matchball im vorletzten Lauf: Er gewann und sicherte sich damit auch gleichzeitig den Titel in der Rookie-Wertung. Im entscheidenden letzten Lauf fuhr Vanthoor seinen zweiten Saisonsieg ein und nahm damit indirekt Einfluss auf die Vizemeisterschaft. Hinter ihm kämpfen Cecotto und Saavedra um den zweiten Rang. Cecotto musste Vanthoor überholen oder den Zusatzpunkt für die schnellste Runde einfahren, um den Vizetitel zu gewinnen. Doch Beides gelang ihm nicht und Saavedra konnte jubeln. Auch Marco Oberhauser gewann erst mit dem letzten Rennen die ATS Formel-3-Trophy 2008.

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