VLN: Basseng/Biela/Stuck feiern ersten Audi-Sieg

BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nuerburgring, 49. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen (2009-06-27): Hans-Joachim Stuck, Marc Basseng, Frank Biela (Audi R8 LMS). Foto: Jan Brucke/VLN

Nürburgring. Erfahrung und Speed gaben beim 49. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen den Ausschlag für den ersten Audi-Sieg in der Geschichte der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Zusammen mit den beiden Altmeistern Frank Biela (Monaco) und Hans-Joachim Stuck (Österreich) feierte Marc Basseng (Leutenbach) den Triumph des Audi R8 LMS von Phoenix Racing. Der 30-Jährige ist mit 20 Gesamtsiegen seit 2004 aktuell der erfolgreichste Fahrer der populärsten Breitensportserie Europas. Mit einem Rückstand von 41,331 Sekunden wurden Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) und Dirk Werner (Kissenbrück) als Zweite abgewinkt. Uwe Alzen (Betzdorf) und Lance David Arnold (Duisburg) fuhren im Cup-Porsche als Dritte erneut auf das Podium. Der fünfte Lauf der Saison 2009 wurde bei einsetzendem Unwetter auf der Nordschleife in Runde 25 vorzeitig mit der Roten Flagge beendet. Die Wertung erfolgt nach Runde 23. „Eine absolut richtige Entscheidung“, lobte Fahrersprecher und Teamchef Johannes Scheid (Kottenborn) die Rennleitung.

„Das war saugut“, sprudelte es nach dem Zieleinlauf aus Volkswagen-Motorsport-Repräsentant Stuck heraus. „Ein tolles Gefühl, zusammen mit Frank und Marc diesen historischen Moment feiern zu dürfen.“ Auch Basseng war die Tragweite des Erfolges bewusst: „Der Knoten ist endlich geplatzt – mit zwei gestandenen Rennfahrern diesen Sieg zu feiern, ist für mich eine tolle Erfahrung.“ Das Phoenix-Trio beendete mit dem Sieg beim 49. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen eine neun Rennen andauernde Porsche-Siegesserie. „Mein Stint war einer der schnellsten, die ich je auf der Nordschleife gefahren bin“, so Basseng weiter. „Der Audi R8 hat auf der Nordschleife einen extrem hohen Spaßfaktor und ich bin davon überzeugt, dass dies nicht der letzte Triumph im Zeichen der vier Ringe war.“

Mit einer Fabelzeit von 8:09,748 Minuten sicherte Dirk Adorf (Hennef) im Ford GT Raeder-Motorsport die erste Pole-Position der Teamgeschichte. Im Rennen war der spektakuläre GT3-Renner zunächst das Maß der Dinge. Zwar konnte Hermann Tilke (Aachen) die Führung nicht verteidigen, die erste Podiumsplatzierung war jedoch in greifbarer Nähe. Am Ende reichte es für das Duo dann doch nur für Platz vier. „Durch den Rennabbruch hatten wir am Ende das Nachsehen, da wir kurz zuvor an der Box waren und so nach Runde 23 nur als Vierte geführt wurden“, so Adorf. „Trotzdem stehe ich voll hinter der Entscheidung der Rennleitung. Sie haben alles richtig gemacht – uns hat am Ende halt das Quäntchen Glück gefehlt.“ Der Sieg in der GT3-Klasse ging an die zweitplatzierten Mamerow/Werner. Dank einer guten Strategie wäre für das Duo im Porsche 911 GT3 Cup S sogar der zweite Saisonsieg möglich gewesen. „Wir können nur über die Distanz brillieren, denn im direkten Vergleich ist unser Fahrzeug der Konkurrenz unterlegen“, so Mamerow. „Daher haben wir auf eine Zwei-Stopp-Strategie gesetzt. Ich glaube, unsere Rechnung wäre bei voller Rennlänge aufgegangen.“

Alzen und Arnold knüpften mit Platz drei da an, wo sie beim vierten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring aufgehört hatten: einem starken Ergebnis in dem von der Leistung her unterlegenen Cup-Porsche. „Ich bin superhappy“, freute sich Arnold. „Bei fünf Rennen stand ich bis jetzt vier Mal auf dem Podium. Im Rennen sind wir heute wieder voll am Limit gefahren – da gab es keine Reserve mehr.“ Teamchef Alzen zeigte sich erneut von dem Potenzial des Cup-Porsche überzeugt: „Ich denke, das Verhältnis Leistung zu Rundenzeiten, was Lance und ich zustande bringen, ist nicht zu toppen.“

Marco Schelp ist Halbzeitmeister
Das Manthey-Team, das mit drei Siegen bisher die Saison 2009 dominiert hatte, schied nach einem Getriebeschaden am Porsche 911 GT3 RSR in Runde sechs aus. Damit verlor Stammfahrer Marcel Tiemann (Monaco) die Tabellenführung. Nach seinem vierten Klassensieg bei den VLN-Specials bis 3.000 ccm Hubraum im BMW Z4 von Dörr-Motorsport ist Marco Schelp Halbzeitmeister der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. Der Berliner errang 46,49 Punkte und liegt damit 0,53 Zähler vor Rolf Derscheid (Much) und Michael Flehmer (Overath), die mit drei Klassensiegen und zwei zweiten Plätzen bei den VLN-Serienwagen bis 1.800 ccm Hubraum Platz in Schlagdistanz liegen. Das amtierende Meisterteam Black Falcon rangiert mit Alexander Böhm (Kelberg), Christer Jöns (Ingelheim) und Sean Paul Breslin (Großbritannien) auf der dritten Position.

In den Cup-Klassen hatten beim fünften Lauf bekannte Gesichter die Nase vorne. Während Dennis und Marc Busch (Hemsbach) im Seat Leon Supercopa und Christoph Dupré (Schiffweiler) und Jürgen Nett (Mayen) im Honda Civic-Cup jeweils den vierten Triumph feiern konnten, fuhr Karl Brinker (Herne) den dritten Sieg im Renault Clio-Cup in Folge ein.

Am 18. Juli steht mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das Saisonhighlight der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf dem Programm. Neben packender Rennaction in der ‚Grünen Hölle‘ dürfen sich die Fans auf weitere Überraschungen rund um den Nürburgring gefasst machen.

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Tobias Hegewald is the star of Spa

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Two dominant wins in a row for young German 

Tobias Hegewald has won his second race of the weekend at Spa-Francorchamps, Belgium, after another superb lights-to-flag victory this afternoon (Sunday).

The German driver got a good start and went on to extend his lead by around half a second per lap; he eventually won the race by more than seven seconds. Andy Soucek claimed second place after seeing off the attentions of Robert Wickens midway through the 15 lap contest.

Wickens completed the podium – the Red Bull-backed Canadian’s car had to be repaired overnight following heavy damage sustained in a startline shunt yesterday, but showed little ill-effect when he battled past Alex Brundle at Eau Rouge on the first lap. Having initially lost third position to the young Briton at La Source, Wickens responded with a banzai move at the legendary corner. He went on to pressure Soucek, before settling for third and six championship points.

Miloš Pavlović took fourth after passing Alex Brundle on lap 11. Julien Jousse also attacked Brundle in the closing stages, but was unable to make a move stick. Kazim Vasiliauskas took seventh after a fantastic move past Mikhail Aleshin, the Lithuanian getting a great run across the start/finish line and completing the move on the inside at La Source.
Aleshin clinched the final point, ahead of his Red Bull Junior colleague Mirko Bortolotti. Carlos Iaconelli rounded out the top ten.
Jolyon Palmer and Jack Clarke both retired on the first lap after an ambitious move by Clarke at turn 7 resulted in a collision. Henry Surtees was also forced to retire after being hit by Germán Sánchez at the entry to Eau Rouge on lap 3. Sánchez was able to continue but eventually pulled into the pits on lap 14.
Hegewald, though, was never threatened on his way to a dominant win. The German driver has topped all six sessions at Spa this weekend. Soucek has returned to the top of the overall standings – two points ahead of Wickens and three ahead of Jousse. ‚Star of Spa‘ Tobias Hegewald is now fourth in the championship, just six points off the lead.

Tobias Hegewald said: "It has been an amazing weekend – I was fastest in every session and I came away with maximum points. The race was not easy at the start because my car felt nervous, but I took the win and now I can allow myself to focus on fighting for the championship. I have 22 points, which is not very far from the top, and I’m really keen to win it if I can. Spa is my favourite track and I love driving here – the weekend has been just perfect!"

Andy Soucek said: "I knew I could make a good start and hopefully overtake Tobias, but he has had a perfect weekend with no mistakes at all. The most I could do was brake a little bit later than Robert and get second which is good for the championship – I recovered from my penalty yesterday and I am again leading it. Hopefully Tobias will not have the same weekend at Brands Hatch!"

Robert Wickens said: "I’m happy to be back on the podium but I definitely need to do better at Brands Hatch. Another six points doesn’t hurt but obviously I would have rather got four more, but it’s still a long year."

FIA Formula Two Championship Round 6 Results – Spa, Belgium:
1. Tobias Hegewald, 15 laps
2. Andy Soucek, +6.855
3. Robert Wickens, +8.878
4. Miloš Pavlović, +14.977
5. Alex Brundle, +17.638
6. Julien Jousse, +18.158
7. Kazim Vasiliauskas, +19.601
8. Mikhail Aleshin, +20.451
9. Mirko Bortolotti, +21.111
10. Carlos Iaconelli, +27.803

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Jamie Green gewinnt DTM-Krimi am Norisring

#7 Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes / Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse (2008))

Nürnberg. Der Brite Jamie Green gewinnt für Mercedes-Benz auf dem Norisring einen absoluten DTM-Krimi und setzt damit die Siegesserie der Stuttgarter beim einzigen Stadtrennen im DTM-Kalender fort. Seit dem Jahr 2003 stand immer ein Mercedes-Benz-Pilot ganz oben auf dem Podest. Für Green ist es der fünfte Sieg seiner DTM-Karriere und der zweite in Folge auf dieser Strecke. „Ich kann meine Freude in Worten gar nicht ausdrücken. Timo hat gut dicht gemacht, und ich war mir nicht ganz sicher, welche Strategie ich fahren soll. Ich habe vier Jahre einen Neuwagen pilotiert und jetzt im Jahreswagen hat es so gut geklappt. Es war schön, wieder hier zu sein und sich den Kritikern zu stellen“, freute sich der 27-Jährige. Markenkollege Bruno Spengler (CDN) sorgte mit seinem zweiten Platz für einen Mercedes-Benz-Doppelerfolg. Dritter und somit bester Audi-Pilot wurde der Schwede Mattias Ekström. „Das Rennen war sehr gut und fair – auch wenn ich traurig darüber bin, dass Audi nicht gewonnen hat. Ich freu mich auf die kommenden Rennen“, sagte der DTM-Champion von 2004 und 2007.
Was für ein Finale des DTM-Wochenendes auf dem Norisring, das 132.000 Besucher vor Ort verfolgten. In den letzten vier Runden des 80 Umläufe langen Rennens sahen die Fans drei verschiedene Führende. Titelverteidiger Timo Scheider lag bis vier Runden vor Schluss mit seinem Audi A4 DTM vor Spengler und Green. Das Führungstrio trennte zwischenzeitlich weniger als 0,6 Sekunden. In der vorletzten Runde nimmt Green nach einem Tür-an-Tür-Duell Scheider die Führung ab. Spengler und sogar der bis dahin viertplatzierte Mattias Ekström überholen Scheider ebenfalls und sichern sich keine vier Kilometer vor Ende des Rennens Platz zwei und drei. Scheider verbucht als Vierter noch fünf Punkte im Titelkampf und behält Platz eins in der Gesamtwertung.
Auch Mercedes-Benz-Pilot Ralf Schumacher hat einen Grund zum Feiern. Der ehemalige Formel-1-Pilot schaffte mit Rang sechs seine bisher beste Platzierung in einem DTM-Rennen. Sein Rückstand auf den Sieger des zweiten Saisonrennens am EuroSpeedway, Markenkollege Gary Paffett, betrug bei der Zieldurchfahrt nur 0,31 Sekunden. Der Däne Tom Kristensen (Audi), Auftaktsieger der diesjährigen DTM, wurde hinter dem Schotten Paul Di Resta (Mercedes-Benz) Achter.
Unglücklich zeigte sich die Britin Katherine Legge nach dem Rennen. Von Platz fünf in den dritten Saisonlauf gegangen, erwischte die 28-Jährige einen schlechten Start und wurde nach 184 Kilometern nur Zwölfte. Die zweite Frau im Feld, Susie Stoddart (GBR/Mercedes-Benz), erreichte den zehnten Platz.
In der Gesamtwertung führt weiterhin Scheider mit 17 Punkten vor Spengler (16) und Paffett (14). Das vierte DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 17. bis 19. Juli im niederländischen Zandvoort statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Das war ein unheimlich spannendes Rennen und bereits unser siebter Sieg am Norisring. Ich dachte, wir könnten uns die Punkte früher sichern. Aber weder beim ersten noch beim zweiten Boxenstopp konnten wir aufholen. Timo hat mit seiner Linie viel riskiert, und er wird sich jetzt ärgern, aber das ist normal. Jamie ist auf dieser Strecke ein wahrer Spezialist. Das war das beste Tourenwagenrennen, das wir je gesehen haben – und wir hatten eine Menge gute Rennen.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Mit unserer Performance waren wir heute alle nah beieinander, und das war sicher eines der spannendsten Rennen der letzten Jahre. Timo hat immer das Beste aus allem gemacht. Und es sah es bis zum Schluss nach einem Sieg aus. Am Ende konnte er leider nicht auf das Podium fahren. Aber nun haben wir mit Mattias den dritten und mit Timo den vierten Platz – so sind Rennen eben. Man sieht heute, was mit Vorjahresautos möglich ist. Man sieht auch, dass die Damen bei uns keine Quoten-Damen sind, sondern echte Racerinnen. Immerhin fuhr Katherine trotz des vermasselten Starts die schnellste Rennrunde. Das ist wirklich gute Werbung für die DTM.“

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Liverpool Two Up After Opening French Races

 

Liverpool Two Up After Opening French Races

Liverpool FC came out on top in the new “Weekend Winner” contest when Adrian Vallés comfortably won the Super Final at the opening rounds of the 2009 Superleague Formula by Sonangol at Magny Cours in France today (28 June).

The British club also heads the championship standings courtesy of the Spaniard claiming a victory and sixth place in the opening two 45-minute races of the exciting single-seater series. Reigning GP2 champion Giorgio Pantano took honours for AC Milan in the second race watched by a crowd of 12,000 in hot and humid weather conditions.
Olympique Lyonnais, the first French soccer club to compete in the SLF, head for the third and fourth rounds of the 12-race series at Zolder in Belgium (18-19 July) placed 14th in the standings. Frenchman Nelson Panciatici, from Reims, making his SLF debut, registered 13th place in both races on “home” soil – the 17-corner, 4.41km Circuit de Nevers circuit having hosted the French F1 Grand Prix between 1991-2008. Le Chesnay-based Tristan Gommendy, the only other French driver, netted 16th – having been involved in a first lap accident and then picking-up a puncture in race one – and seventh for FC Porto, the Portuguese club he drove for in SFL’s inaugural season.

Race 1 – Liverpool claim first blood
Liverpool claimed first blood when Vallés won the opening race at ease. Vallés overtook the pole-starting SC Corinthians car of Antônio Pizzonia (BRA) on lap five and even retained his lead during his mandatory pit-stop for tyres.
Dutchman Yelmer Buurman in the Anderlecht car, despite being involved in a multiple car opening lap accident that brought out the Safety car briefly, recovered to finish second – staving off the hard-charging Tottenham Hotspur car of Britain Craig Dolby who set the race’s fastest lap.
Pizzonia salvaged fourth at the chequered flag when Pantano –who had stormed up from 16th on the grid to fifth in the opening laps – dropped from fourth to 12th place after first spinning his AC Milan car with less than five minutes remaining and then retiring with fuel issues.
Liverpool FC: Adrian Vallés (SP)
“It was a good race – pretty comfortable. My only problem was that at the start I had to switch the gearbox to manual mode so for the opening laps I was getting used to that. But I got in to a rhythm, caught the Corinthians car and overtook it – it was a great way to start the SLF season.”
Anderlecht: Yelmer Buurman (NED)
“I lost some places at the start and was then hit further around the opening lap, causing me to spin and with damaged bodywork. I recovered and then enjoyed a good fight with the Tottenham car in the closing stages. I’m very happy with second place.”
Tottenham Hotspur: Craig Dolby (GB)
“I didn’t stop correctly in my pit box for the tyre change. But on new tyres I was able to push hard and recover the places. I pressed the Anderlecht car hard for second place but came up short. Nevertheless I’m very proud to give Spurs a rostrum finish on my debut for the London club.”
Magny Cours, France – Round 1 Results available

Race 2 – AC Milan to the fore
The Olmpiacos car of reigning SLF champion Davide Rigon (ITA) started from pole-position with the Glasgow Rangers machine of SLF rookie John Martin (AUS) alongside on the front row courtesy of the reverse grid order after both were victims of race one’s opening lap accident.
But it was the fourth row starting AC Milan machine of Pantano who cruised to victory, finishing 2.2secs ahead of Rigon. Pantano took the lead from Rangers when Martin pitted on lap nine and was back in front by lap 17 after the pit-stops. The Australian went off at Adelaide corner on lap 18 when just outside the top-10.
FC Basel’s Max Wissel came through from ninth to claim third place and the final slot through in to the Super Final with Al Ain’s Miguel Molina (ESP) just missing out on a rostrum in fourth place having fended off the advances of AS Roma’s Jonathan Kennard – the Briton retiring with a clutch problem three laps from home after the pair touched.
Race 2 Quotes:
AC Milan: Giorgio Pantano (IT)
“Qualifying had not gone well and it was a case of just doing my best in the two races so to win the second one is an amazing bonus. The [Azerti] team have worked really hard. It was a straightforward victory.”

Olympiacos: Davide Rigon (IT)

Superleague Formula
“I had gearbox problems immediately from the start resulting in me losing the lead. But after the big accident damage after the opening lap accident in race one, this result is good for the team.”

FC Basel: Max Wissel (D)

Superleague Formula
“A good race and good pit-stop – it was a big move forward. The team did a good job – it’s a good start to my season.”
Magny Cours, France – Round 2 Results available

Super Final – Liverpool claim another victory
Liverpool triumphed in the non-point scoring eight-lap shoot-out run immediately after Race 2 that only featured the top-three finishers from both races – Vallés becoming the first recipient of the new “Weekend Winner” award and a purse of €100,000.
AC Milan finished runner-up to bag €70,000 with Corinthians taking third and the corresponding €40,000 purse. Tottenham’s Craig Dolby cruelly non-started – the Briton dropping from fifth to 10th on the last lap due to system pressure failure resulting in no gears – allowing Corinthians in to the sprint race. Vallés led throughout from Pantano with Pizzonia moving the Corinthians car up from fifth on the six-car grid.Ç
Super Final Quotes:
Liverpool FC: Adrian Vallés (SP)
“I pushed very hard on the opening two laps to make a gap. It was a little strange with just six cars in the race and a race lasting just eight laps. It’s been a very good weekend. I lead the championship and I aim to have extended that lead after the next races and stay on top.”
AC Milan: Giorgio Pantano (IT)
“I didn’t expect to be in the Super Final. For sure we’ll be better prepared at the Zolder races.
Corinthians: Antonio Pizzonia (BRA)
“It was a surprise to get into the Super Final when the Spurs car had a problem and couldn’t take the start. The entire weekend has been pretty good for us. However, in race one I lost time at my pit-stop when a wheel gun malfunctioned. In race two, I struggled on my first set of tyres. Qualifying had been good – we just need to make sure these little problems don’t happen”
Magny Cours, France – Super Final Results available

www.superleagueformula.com

Christian Vietoris triumphiert am Norisring

Lufttemperatur: 21,7 °C
Streckentemperatur: 19,7 °C
Zum zweiten Mal in Folge entschied Christian Vietoris (Mücke Motorsport) ein Sonntag-Rennen der Formel 3 Euro Serie für sich. Der 20-jährige Deutsche siegte auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring vor Jean Karl Vernay (Signature) und Jules Bianchi (ART Grand Prix). In einem ereignisreichen Rennen, das von insgesamt drei Safety-Car-Phasen geprägt wurde, holte Atte Mustonen (Motopark Academy) mit dem vierten Rang das beste Ergebnis seines erst in dieser Saison in die Euro Serie eingestiegenen Teams Motopark Academy. Bianchi bleibt nach sechs Saisonrennen Tabellenführer der stärksten Nachwuchsserie der Welt.#4 Jean Karl Vernay (Signature Dallara F308 / Volkswagen), #7 Christian Vietoris (Muecke Motorsport Dallara F308 / Mercedes), #1 Jules Bianchi (ART Grand Prix Dallara F308 / Mercedes)F3 Euroseries Norisring, Start Race 2

 
Nach dem Start bog Pole-Mann Sam Bird (Mücke Motorsport) als Führender in die erste Kurve. Der Brite hielt die erste Stelle bis zur fünften Runde, dann verbremste sich Alexander Sims und kollidierte mit seinem Landsmann. Bird schied aus und Roberto Merhi (Manor Motorsport) übernahm Rang eins. Der Spanier wurde wenig später von Christian Vietoris überholt, der sich fast bis zum Ende des Rennens gegen Jean Karl Vernay wehren musste. In der Schlussphase konnte Vietoris sich schließlich absetzen, weil Jules Bianchi massiv Druck auf den Zweitplatzierten Vernay ausübte.
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Ich freue mich über den Sieg und die wichtigen Punkte. Es wäre allerdings schön, wenn wir das bald auch am Samstag schaffen könnten. Zu Beginn profitierte ich vom Unfall meiner beiden Teamkollegen Alexander Sims und Sam Bird. Später war es wichtig, eine Lücke auf Jean Karl und Jules herauszufahren, denn die beiden waren sehr schnell.“
Jean Karl Vernay (Signature): „Ich bin in der Anfangsphase gleich zweimal mit Esteban Gutierrez aneinander geraten, danach war mein Seitenkasten hinüber. Ohne diese Probleme hätte ich auch gewinnen können, aber ich kann auch mit dem zweiten Platz gut leben.“
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Nach dem Start war ich an der falschen Stelle und bin bis auf Rang zehn zurückgefallen. Dann konnte ich mich aber wieder nach vorne kämpfen. Das Duell mit Jean Karl in den letzten Rennrunden war klasse. Der dritte Platz bringt mir wieder wichtige Punkte im Kampf um den Titel.“

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Liverpool FC with Adrian Valles wins Race 1 at Magny Cours

 

Liverpool FC with Adrian Valles wins Race 1 at Magny Cours

Liverpool FC claimed first blood in the Superleague Formula by Sonangol when Spaniard Adrian Vallés comfortably won the opening race at Magny Cours in France today (28 June).

Vallés went into the lead on lap five and even retained his lead during the mandatory pit-stop for tyres.

Dutchman Yelmer Buurman in the Anderlecht car, despite being involved in an opening lap multiple car accident, came home second after successfully defending from the Tottenham Hotspur car of Britain Craig Dolby – the pair separated by less than a second at the chequered flag.

The pole-starting SC Corinthians car of Antônio Pizzonia (BRA) ultimately finished fourth after reigning GP2 champion Giorgio Pantano dropped from fourth to 12th place after spinning his AC Milan car at high speed with less than five minutes remaining.

A second 45-minute race, with the 18-cars lining up in the reverse of the opening race finishing order, plus a new three-lap non-points scoring “shoot out” for the top-three in races one and two, are staged later today.

Liverpool FC: Adrian Vallés (SP)

It was a good race – pretty comfortable. My only problem was that at the start I had to switch the gearbox to manual mode at the start so for the opening two laps I was getting used to that. But I got in to a rhythm, caught up the Corinthians car again and overtook him. It was a good race and a great way to start the SLF season.”

Anderlecht: Yelmer Buurman (NED)

“The start was difficult as the pole-starting Corinthians car seemed to back off just before the green light at the start line and the Tottenham car overtook me at the first corner. But then I was hit further around the opening lap, causing me to spin and damaging the bodywork. Despite being unsure about the level of damage, I continued. It was a good fight with the Tottenham car in the closing stages and I’m very happy with second place.”

Tottenham Hotspur: Craig Dolby (GB)

“We started on ‘old’ tyres but I got around the outside of the Liverpool and Anderlecht cars at the start before Liverpool got me back going into turn 2. I didn’t stop exactly right in my pit box for the tyre change which delayed us. But on new tyres I was able to push hard and recover the places I’d lost due to the stop. I pressed the Anderlecht car hard for second place but came up a little short. Nevertheless I’m very proud to give Spurs a rostrum finish on my debut for the London club.”

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