Archive für 29.6.2009
Miguel Socías en el Campeonato de Karting de la Región de Murcia
29.6.2009 von Wolfgang.
Las elevadas temperaturas condicionaron la carrera de Jumilla
UNA DURA CARRERA PERO CON RESULTADO POSITIVO
Circuito Los Ángeles, (Jumilla, España), lunes 29 de junio de 2009.
Con motivo de la cuarta cita del regional de karting de la región de Murcia
y como premio de final de curso, el equipo MS Motorsport quiso primar a
Miguel Socías con otra carrera fuera de su calendario. El escenario fue el
Circuito Internacional de Los Ángeles en las inmediaciones de Jumilla donde
se vivieron momentos de gran emoción en las dos mangas de carrera de Alevín,
todo ello bajo un espléndido sol de verano.
El sábado por la tarde daban inicio los entrenamientos libres con un total de
doce pilotos en parrilla, y desde los inicios ya se podía perfilar la situación
de cada uno. El piloto balear comenzaba su andadura con unos registros
razonables y siempre instalado en la parte media de la clasificación lo que
hacía suponer que tendría un buen ritmo de carrera a pesar de las altas
temperaturas. Aunque una cosa son las teorías y otra bien distinta la realidad.
El domingo a primera hora llegaba el momento de la verdad con los
entrenamientos cronometrados. Miguel Socías salía retrasado para evitar las
aglomeraciones del pelotón. El campaneter cometía un error al situarse a
espaldas de tres pilotos que rodaban más lento que él. Al no poder superarles
debía conformarse con el penúltimo crono de la parrilla, un tiempo de 1:08.888.
Con este registro las expectativas no eran muy halagüeñas para el piloto de
la Escudería Mallorca Competició.
Para más inri, en la primera manga Miguel era embestido por un rival saliéndose
del trazado y quedando en el último lugar, tras devolver el kart a la pista el
mallorquín se crecía y tras efectuar una buena progresión lograba aventajar
a tres rivales concluyendo la carrera noveno.
En la segunda y definitiva manga de carrera, los mecánicos optaban por una
solución arriesgada cambiando el desarrollo del plato. Socías también apuraba
su ritmo y salía a la pista a por todas. En la salida rebasaba a su primer
contrincante mientras que poco a poco daba alcance a dos más terminado la
prueba en una buena sexta plaza.
"Ha sido un día muy duro me esperaba estar más arriba, me he equivocado
en los entrenos cronometrados y lo he pagado caro en las dos carreras. Pero
creo que finalmente hemos salvado el resultado, estamos donde esperábamos,
en la zona media de la tabla, aunque sé que podía haber acabado un puesto
más arriba."
Miguel Ferrer
tn. +34 619.674.644
www.ferbispress.com
7. Classic Rallye Triest-Wien – nur noch wenige Tage bis zum Nennschluss!
29.6.2009 von Wolfgang.

Nur noch wenige Tage, dann fällt bei der 7. Auflage der Classic Rallye Triest-Wien der Schranken: der Nennschluss zur Anmeldung bei einer der beiden Klassen ist am 30. Juni 2009.
Wie langjährigen Fans der Classic Rallye Triest-Wien bereits bekannt, kommt die Einzigartigkeit der Veranstaltung nicht nur von der Verbindung der Adriaküste mit der österreichischen Bundeshauptstadt, sondern auch von der Vereinigung zweier Klassen unter einem Dach: einerseits der Regularity-Klasse, wo auf Sonderprüfungen nach vorgegebener Schnittgeschwindigkeit gefahren wird, und der Race-Klasse andererseits, wo FIA-zugelassene Oldtimer auf gesperrten Strecken Vollgas geben können.
Wenn Sie drei wunderschöne Tage mit Ihrem Oldtimer verbringen wollen - mit toller Streckenführung, anspruchsvollen Abendevents und fahrbaren Sonderprüfungen - sind Sie bei der Classic Rallye Triest-Wien goldrichtig.
Triest-Wien 2009>>
Zwei Klassen, ein Event
Bereits zum siebten Mal veranstaltet OCC Events den Fixpunkt im Rallyekalender. Für die Regularity-Klasse ist in bewährter Weise Karl Eder zuständig, als Garant für wunderschöne Strecken und abwechslungsreiche Sonderprüfungen. Bei der Race-Klasse ist Gerhard Leeb wieder Rennleiter.
Start der Rallye, die vom 27. bis 29. August 2009 läuft, ist dieses Jahr in der k.u.k. Kurstadt Opatija (Abbazia), die direkt am Meer liegt. Die Kosten für einen Startplatz belaufen sich auf 1.000 (Regularity) bzw. 1.800 Euro (Race) – beinhaltet ist neben der Veranstaltung und allen notwendigen Unterlagen von Roadbook bis Zeitablauf auch die komplette Verpflegung und Zutritt zu allen Events. Anmeldeunterlagen finden Sie auf unserer Website unter Anmeldung , Hotelbuchungen erfolgen über das TUI-Reisebüro Berglez.
Wir haben kürzlich Ausschreibung und Anmeldeunterlagen per Post verschickt - falls Sie keine erhalten haben, können Sie sie gerne bei uns anfordern; ein kurzes Mail, Fax oder Anruf genügt!
www.wientriest.at
Mit freundlichen Grüssen,
Ihr Team der Classic Rallye Triest-Wien
Tel. +43 1 236 62 58
Fax +43 1 236 62 58 - 9
info@wientriest.at
Adrian Newey impressed after tour of the F2 set up
29.6.2009 von Wolfgang.
Red Bull Racing’s Chief Technical Officer visits Spa-Francorchamps
Red Bull Racing’s Chief Technical Officer Adrian Newey has hailed the FIA Formula Two Championship after taking a tour of the series’ operation at Spa-Francorchamps last weekend (27/28 June).
Newey was competing in the Britcar Spa Euro Race at the legendary F1 circuit, but took time away from his racing schedule to enjoy a behind-the-scenes tour of the F2 setup from MotorSport Vision’s Chief Executive Jonathan Palmer.
Adrian Newey said: "I was impressed with what I saw in Formula Two - it seems to satisfy the criteria we set as a Formula One team. When we are developing a car we are looking to develop a driver’s ability to describe what the car is doing. The key thing is that drivers are able to work with engineers and give good feedback; if they’re going to become F1 drivers then understanding what the car does and how to describe that to your race engineer is absolutely key. From what I saw, Formula Two is a great way to develop young drivers."
With three Red Bull drivers competing in Formula Two in 2009, Newey also claimed that F2 is a series they will be monitoring over the course of the season.
Newey added: "Obviously if one of the Red Bull guys dominates in the championship then we would probably give them a test drive in Formula One. It is fantastic to have a senior level category with this kind of budget - it’s a great alternative to series like GP2, where it can be so difficult to raise the budget. Having the cars produced to an exact equal standard is also a good way of finding out just how good the young drivers are. I think Jonathan Palmer has come up with a great series."
www.formulatwo.com
Erfolgreiche alte Bekannte
29.6.2009 von Wolfgang.
Peter Dahlmanns und Michael Bartels
Nach dem Highligt im Rahmen des 24-Stunden-Rennens feierte der ATS Formel-3-Cup 2009 einen zweiten Höhepunkt: als Partnerrennen der FIA GT Championship in Oschersleben. Dort traf man auf viele alte Bekannte. Zum Beispiel Michael Bartels, der momentan die Tabelle in der GT1 Meisterschaft anführt.
Bartels war 1988 und 1989 in der Int. Deutschen Formel-3-Meisterschaft am Start - besonders spannend war sein zweites Formel-3-Jahr. ″Damals ging es wirklich drunter und drüber. Es war ein harter Vierkampf zwischen Michael Schumacher, Karl Wendlinger, Heinz-Harald Frentzen und mir″, erinnerte sich der gebürtige Sauerländer, ″leider bin ich damals nur Vierter geworden.″ Trotzdem oder auch genau deswegen empfindet er seine Zeit in der Formel 3 als extrem lehrreich.
Vielleicht auch aus diesem Grund, wirft er immer wieder ein Auge auf den ATS Formel-3-Cup. ″Als die junge Schweizerin Rahel Frey das Rennen gewann, dachte ich: Wow, das ist nicht schlecht, vielleicht wäre die was für uns″, lobt der 40-Jährige. ″Aber wenn wir ehrlich sind, wollen die Jungs und Mädels momentan alle in die Formel 1. Die haben mit Sportwagen noch nicht so viel am Hut.″ Was für den Wahl-Monegassen aber kein Grund ist, sich den einen oder anderen Namen nicht zu merken. ″Wer weiß, nicht alle landen in der Formel 1, aber dann vielleicht im Sportwagen“, orakelt Michael Bartels.
So wie auch der Österreicher Karl Wendlinger. Er gewann damals den Vierkampf in der Deutschen Formel-3-Meisterschaft und schaffte den Sprung in die Formel 1. Jetzt ist er in einem Saleen S7 im Team ″K plus K Motorsport″ unterwegs, das durch das Ingenieurswissen des Formel-3-Teams Swiss Racing unterstützt wird. Wendlinger konnte das Auftaktrennen in Silverstone gewinnen, blieb aber seither leider ohne Punkte. In Oschersleben fiel er kurz vor Schluss mit einer gebrochenen Radaufhängung aus.
Auch der Teamkollege von Michael Bartels im Team Vitaphone Racing Alex Müller durchlief Lehrjahre in der Formel 3. 1997 holte er in seiner ersten Formel-3-Saison in Deutschland vier Siege und den dritten Rang in der Meisterschaft. 2000 kehrte der Deutsche zurück und sicherte sich den zweiten Gesamtplatz. Jüngster Vertreter der Ex-Formel-3-Piloten in der FIA GT ist Stefan Mücke. Der Berliner ist hauptsächlich in der Le Mans Series unterwegs, aber auch vereinzelte Starts in der FIA GT2 stehen auf dem Programm. Am Sonntag sicherte er sich in Oschersleben im Regenrennen den dritten Rang. Unter anderem auch ihn werden die Akteure des ATS Formel-3-Cup im August in der Eifel wieder sehen. Dann tritt die schnellste deutsche Formel-Liga nämlich auf dem Nürburgring im Rahmen des 1000-Kilometer-Rennens an.
www.formel3.de