David Codina y Miguel Ramis logran terminar una dura y polvorienta Baja España

foto de masiapelarda.com foto de Beatriz Orduña foto de masiapelarda.com

El equipo 4×4 Mallorca competición logra llegar a la meta de Zaragoza en la Baja España Argón 2009, prueba puntuable para la Copa FIA de Bajas y para el Nacional de Todo Terreno.
La última jornada de la Baja España estuvo marcada por el polvo que hacia difícil visibilidad en gran parte del primer sector selectivo entre Belchite y Fuentedetodos de 183 Km. El tramo además del polvo estaba muy roto por el paso de vehículos y camiones en la jornada del Sábado. Codina y Ramis aprovecharon el primer tramo del del día para remontar posiciones en la general, colocándose al final de mismo en la puesto 35.
El ultimo sector selectivo, un bucle de 180 Km en La Muela, fue afrontado por Codina con la intención de conservar el coche al máximo y llegar a la meta de Zaragoza.
El equipo 4×4 Mallorca Competición cumplió con creces su objetivo al cruzar la meta en la posición  34 scratch. Esta posición en la general supone a David Codina puntuar en el Nacional de Todo Terreno al terminar décimo en la categoría T1.2 y octavo entre los vehículo de la copa Mitsubishi Evo.
David Codina: "Nos encontramos en la primera etapa con mucho trafico en la pista y era casi imposible ver la pista, aun así de nuevo mejoremos nueve posiciones. La ultima etapa nos limitamos a vigilar de cerca al equipo francés de Jack Brun y conservar la mecánica hasta la meta de Zaragoza. Viajamos a Zaragoza con la intención de llegar a la meta intentado mejorar el puesto 51 de la pasada edición y al final gracias al esfuerzo de todo nuestro equipo hemos logrado terminar en una posición 34, que lo que hace es animarnos a buscar nuevos patrocinadores con el objetivo de hacer nuestro vehículo mas competitivo y mejorar este resultado en proximas Bajas."
Prensa 4×4 Mallorca Competicion
Telf. +34 629855147

Ziel: FIA GT Championship

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Max Nilsson (li.) gibt Autogramme

(27.07.2009) Blond, kühl und nicht sehr redselig – Max Nilsson ist ein typischer Schwede und so etwas wie eine feste Institution im ATS Formel-3-Cup! Der 29-Jährige ist nach dem Italiener Luca Iannaccone der dienstälteste Pilot in Deutschlands schnellster Formel-Rennserie. Vier Jahre sitzt Nilsson schon in einem Formel-3-Auto, und seit 2006 – also von Beginn an – arbeitet er mit dem Swiss Racing Team zusammen.
In der aktuellen Saison will er noch mehr Erfahrungen sammeln und vor allem seinen Fahrstil verbessern, denn sein Blick richtet sich endgültig weg vom Formelsport hin zu den Sportwagen.
Im ATS Formel-3-Cup blieb dem Schweden bisher leider ein Podiumsplatz verwehrt. Vergangenes Rennwochenende auf dem EuroSpeedway Lausitz war Nilsson nahe dran: lange lag er auf dem dritten Rang, wurde aber kurz vor Schluss von Nico Monien kassiert. Dabei ist Nilsson dafür bekannt, dass er sich ähnlich wie Jarno Trulli in der Formel 1 extrem breit machen kann und dass er deshalb nur schwer zu überholen ist. Viele Piloten haben sich an ihm schon die Zähne ausgebissen. Speziell im vergangenen Winter konnte der Schwede einen Performance-Sprung machen. ″Er hat sich besonders im Qualifying verbessert″, findet sein Teamchef Othmar Welti.
Max Nilsson hat in den letzten Jahren die Entwicklung des ATS Formel-3-Cup miterlebt, sein Urteil hat also Gewicht: ″Die Qualität der Fahrer und Teams hat sich enorm gesteigert″, berichtet der Swiss-Racing-Pilot. ″Besonders die Analyse der Daten hat sich verbessert. Auch die Menge an die Daten, die die Teams mittlerweile sammeln, ist enorm.″
Für den Schweden wird allerdings immer klarer, dass er langsam zu alt ist, um sich im Formelsport weiter nach oben arbeiten zu können: ″Aber ich liebe den Motorsport und will auf jeden Fall weitermachen.“ Deswegen hat er sich nach einer neuen Möglichkeit umgesehen und sie auch gefunden: Sportwagen. Allerdings konnte er für die laufende Saison noch kein gutes Cockpit ergattern. ″Auch deswegen habe ich mich für ein weiteres Jahr im ATS Formel-3-Cup entschieden″, erklärt der 29-Jährige aus Osby. ″Hier kann ich am meisten lernen und mich mit starken Piloten und Teams messen.″
Für die kommende Saison ist schon jetzt auf der Suche nach einem Sportwagen-Cockpit. Da kam ihm der Ausflug des ATS Formel-3-Cup zur FIA GT Meisterschaft in Oschersleben gerade recht: ″Dort habe ich natürlich die Chance genutzt und einige Gespräche geführt.“ Bereits jetzt vereinbarte Testfahrten sollen sein Können im Sportwagen beweisen und ihm für 2010 vielleicht ein Cockpit in der FIA GT sichern.

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