“La Copa Consell de Mallorca llega a su cita final”

Mañana sábado 8 de agosto se celebrará en el Circuito de Ca’n Picafort la cuarta y última
prueba puntuable para la “Copa Consell de Mallorca de Minicross”, un trofeo de promoción
que en su primera edición ha tenido una buena acogida entre los pilotos más jóvenes de la
cantera balear, y que se disputa con la misma reglamentación del Campeonato de Baleares
de Motocross, aunque con unos premios finales que harán todavía más atractiva esta copa
de promoción.
Después de la exhibición realizada por los alevines en la Plaza de Toros de Palma con unas
gradas repletas de público, y la gran jornada que pasaron los chavales junto a las estrellas
del Freestyle español y mundial, no cabe duda de que la motivación tiene que ser muy grande
para disputar esta prueba de clausura de la temporada de carreras del 100 Emocions Esport
Club.
Como en las anteriores citas, ademas de disputarse dicha Copa destinada a la promoción del
deporte base balear en la categoría Minicross, también se disputarán los Campeonatos de
Baleares de Motocross 65, Trial Base 50 y Trial Base 80 y la Copa Mallorca de Pit Bikes, todo
con el patrocinio del Consell de Mallorca, Ajuntament de Santa Margalida, Área d Esports de
Ca’n Picafort, Sa Nostra, Cocacola, Palmabat BP Lubricantes e IBmotor.es y la colaboración
especial de la Federación Balear de Motociclismo.
La cita dará comienzo a las 17 h., siendo las verificaciones técnicas y administrativas a las
16h, y como en las otras pruebas el lugar de celebración es el circuito permanente ubicado
en el Polideportivo de Ca’n Picafort, donde estarán también las zonas para los pilotos de Trial
Base 50 y 80.

prensafmx

Die Konkurrenz wehrt sich

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Startplatz drei für Harald Schlegelmilch

Auch wenn der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) am Ende wieder die Pole-Position eingenommen hat, so war im Training für den zwölften Lauf zum ATS-Formel-3-Cup im niederländischen Assen doch eine verstärkte Gegenwehr der Konkurrenz zu spüren. So wurde der Erfolg verwöhnte Belgier noch zehn Minuten vor Ende der 30-minütigen Trainingssitzung nur auf Platz sieben notiert, sein Teamkollege Stef Dusseldorp stand gar nur auf Platz zehn. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Chinese Adderly Fong (Dallara F307 Volkswagen) als Schnellster im 22-köpfigen Starterfeld geführt. Fong musste sich allerdings nach den 30 Trainingsminuten mit dem durchaus akzeptablen fünften Platz begnügen.
Vanthoor hatte im letzten Trainingsdrittel auf dem 4,555 Kilometer langen Traditionskurs von Assen alles wieder zurecht gerückt, in 1:33.401 Minuten die schnellste Runde gedreht und sich damit die neunte Trainingsbestzeit der Saison gesichert. Neben dem souveränen Tabellenführer wird Rafael Suzuki im Sonntagrennen stehen. Dem Brasilianer, erstmals im Dallara F307 Mercedes des Teams HS Technik unterwegs, reichte eine Rundenzeit von 1:34.102 Minuten für die zweite Startposition. Nach seinem beachtlichen vierten Platz im Qualifying für den elften Lauf, konnte sich Formel-3-Rückkehrer Harald Schlegelmilch (Dallara F307 Mercedes) noch einmal steigern: seine 1:34.22 Minuten reichten für den dritten Platz in der Startaufstellung. Speziell auf dem fahrerisch sehr anspruchsvollen Kurs in der niederländischen Region Drenthe kommt der Lette optimal zurecht – seine heutigen Trainingsleistungen unterstreichen die Richtigkeit seiner drei Siege in der Saison 2006 an gleicher Stelle.
Der Franzose Nicolas Marroc konnte an seiner gute Leistung aus dem ersten Qualifying anknüpfen. Er startet von der sechsten Position aus in den zwölften Lauf. Hinter ihm steht der beste Deutsche im Feld Nico Monien (beide Dallara F307 Mercedes). Der Zettl-Sportline-Pilot war im Zeittraining für das erste Rennen nicht über den 14. Rang hinaus gekommen und konnte jetzt seine Zeit um fast zwei Sekunden verbessern.
Laurens Vanthoor: Zwischen den beiden Qualifyings haben wir etwas am Setup geändert. Ich denke, wir sind in die richtige Richtung gegangen. Aber wir werden jetzt trotzdem die Daten genauer analysieren. Stef hat, so glaube ich, nicht sein komplettes Potenzial zeigen können. Meine schnellste Runde war die erste und einzige auf neuen Reifen. Im Anschluss waren nur noch gelbe Flaggen.
Rafael Suzuki: Wir haben rausgeholt was möglich war. Vielleicht hätte ich noch ein paar Zehntel schneller fahren können, aber es hätte auf keinen Fall gereicht, Vanthoor einzuholen. Aber wir starten aus der ersten Reihe und damit bin ich sehr zufrieden. Schließlich fahre ich hier zum ersten Mal mit dem Auto. Wie es im Rennen wird, kann ich nicht sagen. Aber ich hoffe auf einen guten Start.
Harald Schlegelmilch: Wir werden immer besser. Mein Ingenieur hat jetzt die Richtung gefunden, mit der ich schon 2006 hier sehr gut gefahren bin. Aber ich denke, wir können uns noch weiter verbessern. Irgendwas wird doch gegen die beiden an der Spitze zu machen sein. Im Rennen müsste ein Podiumsplatz drin sein.

www.formel3.de

Neue Verfolger für Van-Amersfoort-Piloten

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Startplatz 3 für Max Nilsson

Nach dem Qualifying für das erste Rennen des ATS Formel-3-Cup auf dem TT Circuit im niederländischen Assen scheint auf den ersten Blick alles beim Alten zu sein. Der Belgier Laurens Vanhtoor und der Niederländer Stef Dusseldorp (beide Dallara F307 Volkswagen) sicherten Van-Amersfoort-Racing beim Heimrennen die erste Startreihe. Vanthoor umrundete den 4,555 Kilometer langen Kurs in 1:34.073 Minuten und fuhr damit 0,385 Sekunden schneller als sein Teamkollege. Die beiden waren die einzigen, die die 1:35 Minuten Marke knackten. Doch hinter den beiden kam es zu einigen Überraschungen: Der Schwede Max Nilsson (Dallara F307 OPC-Challenge) qualifizierte sich für die dritte Startposition. Der Swiss-Racing-Pilot hielt sich von Anfang an in der Spitzengruppe auf und übernahm sogar für einige Minuten die Führung.
Neben ihm in der Startaufstellung steht morgen ein neuer, aber auch altbekannter Name: Harald Schlegelmilch (Dallara F307 Mercedes). Der Lette kehrte nach zwei Jahren Abstinenz in den ATS Formel-3-Cup zurück. Und das ausgerechnet in Assen, wo er 2006 drei Gesamtsiege in einem Trophy-Fahrzeug einfuhr. ″Es ist schön wieder in einem Formel 3 zu sitzen″, freute sich der HS-Technik-Pilot. ″Aber bis zum zweiten Qualifying können wir uns bestimmt noch steigern.″ In letzter Sekunde schaffte der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 Mercedes) den Sprung auf die fünfte Position. Doch seine Freude währte nicht lange: er war unter gelber Flagge zu schnell gefahren und daraufhin wurde seine schnellste Rundenzeit gestrichen. Die Folge: Er fiel auf den elften Rang zurück. Auch Gary Hauser, Nico Monien, Luca Iannaccone und Francesco Lopez wurden wegen des selben Vergehens die schnellste Zeit gestrichen.
Der Franzose Nicolas Marroc (Dallara F307 Mercedes) aus dem Team Racing Experience erbte den fünften Rang von Suzuki. Eine tolle Leistung zeigte auch der Ukrainer Sergey Chukanov (Arttech F24 OPC-Challenge). Er platzierte sich in einem Trophy-Auto auf der sechsten Gesamtposition. Sein Teamkollege von STROMOS ART-LINE bewies ebenfalls sein Können und startet morgen vom zehnten Platz ins Rennen.
Laurens Vanthoor: Es war ein hartes Qualifying. Heute früh im freien Training war die Strecke sehr schmutzig und wir dachten, dass sich das bis zum Zeittraining bessern würde. Deswegen haben wir auch keine Änderungen am Fahrzeug vorgenommen. Doch die Bedingungen waren nicht viel besser und so hatte ich Balanceprobleme. In meiner fliegenden Runde musste sich ziemlich mit meinem Auto kämpfen.
Stef Dusseldorp: Im Vergleich zu heute Morgen ist der zweite Platz enttäuschend. Jetzt hatte ich allerdings etwas mit Übersteuern zu kämpfen. Zu Beginn des Qualifying hatte sich jemand gedreht und Öl oder Wasser auf der Strecke verteilt. Dort war es daraufhin rutschig und mir ist der ein oder andere Fehler unterlaufen. Mein Ergebnis ist nicht schlecht, aber es ist halt nur der zweite Platz.
Max Nilsson: Das Auto hat sich von Beginn an sehr gut angefühlt. Wir haben auch ein sehr gutes Setup gefunden. Ich fand schnell in meinen Rhythmus und so war es eigentlich recht einfach. Normalerweise ist es harte Arbeit. Die beiden Van-Amersfoort-Autos sind sehr schnell, deswegen freue ich mich über meinen dritten Platz um so mehr. Auch, dass ich kurzzeitig die Führung inne hatte, war toll.

www.formel3.de

Pressure is on Kopecky, says Skoda team-mate Hanninen

Juho Hanninen believes his Skoda Motorsport team-mate Jan Kopecky will start Barum Czech Rally Zlin with the hopes of a nation on his shoulders.
Kopecky, who hails from Czech Republic, is currently second in the Intercontinental Rally Challenge standings and will be the favourite to land his first victory in the series on home soil later this month.
Finn Hanninen, who claimed Skoda’s maiden IRC win in Russia last month, said: “The pressure will be on Jan because he is a Czech driver in a Czech car and is very quick. It will be my first time there so I am not expecting anything too much. A top-five finish would be good for me.”

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Jan Kopecky stands second in IRC driver points

Meeke says fifth was crucial in Madeira

Kris Meeke has described his fifth-place finish on Rali Vinho Madeira as being crucial in his bid to claim the Intercontinental Rally Challenge title, adding that his haul of four points was harder to achieve than the three maximum scores he has landed this season.
The 30-year-old Peugeot UK driver moved five points clear of Jan Kopecky at the top of the drivers’ standings.
“I probably worked harder for those four points than I did for the ten I got in Brazil, Azores and Ypres,” said Meeke. “It’s such a tough place to go for the first time. It’s such a specialised event and it’s very difficult to learn the roads. In Ypres you had maybe 100 corners per stage to learn but in Madeira it was more like 300.”

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Kris Meeke holds a five-point lead in IRC points

Alen hails Basso victory in Madeira

Giandomenico Basso’s first win in this year’s Intercontinental Rally Challenge is just the fillip the factory Abarth squad needs in its efforts to get its season back on track.
That’s the view of Basso’s team-mate Anton Alen, who will return to the Italian team for the Barum Czech Rally Zlin later this month. He said: “It’s a great result and of course it’s a big boost for the team,” said Alen. “He has always been quick there but to prove it again with the opposition he faced is very good.”
The Abarth team is due to undertake a test before it resumes its IRC campaign in Czech Republic.

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Giandomenico Basso greets the victorious Abarth team in service

Llovera endorses IRC TV packaging

Albert Llovera has revealed he was attracted to the Intercontinental Rally Challenge by the amount of television coverage on pan-European network Eurosport.
Llovera finished 21st on the recent Rali Vinho Madeira, which marked his debut in the series. He was driving an Abarth Grande Punto Super 2000. “The IRC gives you more possibilities of getting sponsorship because the TV on Eurosport is very good,” he said.
The Andorran driver, 42, typically contests a couple of international rallies each season but hadn’t competed in the IRC until the recent visit to Madeira. He uses special hand controls after being paralysed from the waist down in an accident when he was competing in a Super G skiing event in Sarajevo in 1985.

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Llovera believes IRC is attractive for sponsors

Portuguese celebrate classic Rali Vinho Madeira

Pedro Araujo, the clerk of the course of Rali Vinho Madeira, has described the recent Intercontinental Rally Challenge qualifier as one of the best ever.
Works Abarth driver Giandomenico Basso won the event, which was celebrating its 50th anniversary. The Italian beat Portugal’s Bruno Magalhaes by 3.5 seconds in a scintillating finish, his third victory on the island. Alex Camacho, also from Portugal, finished third.
Araujo said: “For many years we hadn’t seen the rally finishing with such a difference between the first and second places. It was an excellent rally with many people on the roads watching. The competition among the drivers was very hot and hard and was incredibly competitive. We also had the pleasure of seeing two Portuguese drivers fighting for the podium places, which was remarkable. It was one of the all time best editions of the rally, at least for the competition we saw on the road.”

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A close result, great stages and local stars in Madeira

www.rally-irc.com

LARINI TESTED THE CRUZE IN ZOLDER

The Chevrolet WTCC team tested yesterday in Zolder with Nicola Larini. This session was part of the intense programme of development and testing of the new Cruze car, which made its race debut at the beginning of the 2009 season and already won five WTCC rounds so far. The test in Zolder took an even more interesting dimension since the Belgian track has been included in the WTCC’s preliminary 2010 calendar.
Given its demanding characteristics, Zolder is an ideal choice for a test session during the summer break. The team’s aim was to continue the constant development work on the balance of the car, set-up and aerodynamics.
Nicola Larini said: "I know Zolder well since the ’90s and I think it is perfectly suited for touring cars. It is technical and demanding, especially for the brakes, with constant changes of rhythm, and it’s also quite spectacular. I am really happy that the WTCC is coming back here and although this will only happen next year, having the possibility to test now will certainly be useful."
Eric Nève, Chevrolet Europe Motorsport Manager, commented: "I am very pleased with the news of the WTCC going back to Zolder, because it is a perfect track for touring cars and enjoys a very strategic geographical location, at the crossroad between the Benelux countries, Western Germany and Northern France. This region happens to be a key car market and an area where interest for touring cars is very high."


Nicola Larini and his Chevrolet Cruze while testing at Zolder

MONTEIRO CLAIMS SPORTSCAR PODIUM
SEAT Sport’s driver Tiago Monteiro claimed an outstanding third place in the 1000km de l’Algarve that took place last weekend on the new Portuguese racetrack of Portimão counting towards the Le Mans Series.
Monteiro and his Brazilian team-mate Bruno Senna drove their AIM-engined Oreca 01 prototype to complete the race behind the winning Pescarolo Sport’s car of Jean-Christophe Boullion and Christophe Tinseau and the second-placed Aston Martin Racing’s LMP1 of Jan Charouz-Tomas Enge-Stefan Mücke.
"It’s a strong feeling to claim a podium result on my first race in Algarve, which was also my first appearance in the Le Mans Series. Oreca did a great job and gave us a very efficient car that was consistent throughout the whole race," Monteiro commented.


Tiago Monteiro and Bruno Senna on the podium of the Algarve 100km

www.fiawtcc.com