Superleague Formula: Monza

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Schon beim freien Training zeigten beide Fahrer ihre Klasse. Beide plazierten sich in den Top 6 und im zweiten freien Training auf 1 und 2. Im Qualifying dann erneut ein überzeugendes Ergebnis. Max und Esteban qualifizierten sich fast schon wie immer für das Shoot out. Max schaltete hier Lieverpool aus und Esteban erledigte AS Rom. Im Halbfinale mußten jetzt die beiden Teamkollegen gegeneinander fahren. Esteban setzte sich hier gegen Max durch. Im Finale besiegte Esteban dann Sebastian Bourdais. Damit stand die Pole für GU auf den Zetteln.Im ersten Rennen konnten beide sofort ihre Positionen finden.Max hatte einen Superstart und fuhr zusammen mit Esteban und Sebastian auf die erste Schikane zu. Um einen Unfall zu vermeiden fädelten sich beide auf P 2 + 3 ein. Max hatte im eifer des Gefechtes einen Sprung über die Curbs. Dies hatte böse Folgen.Teile an seinem Auto waren beschädigt und er konnte den Speed nicht halten. Am Ende reichte es nur für Platz 9.Esteban dagen kämpfte um P1. Leider wurde er beim Überholen so stark behindert das es nur zu Platz 2 reichte. Von der Speed her ( schnellste Rennrunde) wäre der Sieg drin gewesen.

Im 2. Rennen dann Startaufstellung in umgekehrter Reihenfolge.Max war schon nach kurzer Zeit auf P3. Beim Boxenstop wurde er derart behindert das er runde 15 sekunden verlor. Er kämpfte sich danach aber wieder nach vorne und war auf dem Weg die Spitze zu übernehmen als ihn eine defekte Benzinpumpe zum Aufgeben zwang. Esteban wurde ebenfalls beim Pitstop eingeklemmt und verlor wie Max ca. 15 Sekunden. Trotzdem erreichte er noch Platz 4.Ohne Behinderung hätte auch er das Rennen gewonnen. In der Wochenendwertung belegte er Platz 2. Alles in allem war wesentlich mehr drin da beide Siege von GU hätten eingefahren werden können.

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www.gu-racing.net

GU Racing School

Premiere im Burgund: Die DTM in Dijon

Wiesbaden. Vom 9. bis zum 11. Oktober gastiert die DTM im französischen Burgund: Die Rennstrecke von Dijon-Prenois ist Schauplatz für den neunten und somit vorletzten Saisonlauf der populärsten internationalen Tourenwagenserie. Das diesjährige Frankreich-Gastspiel bedeutet eine Premiere, denn die DTM trägt zum ersten Mal ein Rennen auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs vor den Toren der ‚Senfstadt’ Dijon aus. Spannung ist vorprogrammiert, denn in Dijon-Prenois könnte bereits die vorzeitige Entscheidung im Titelkampf fallen. Entsprechend groß ist auch das Interesse: Wenige Tage vor der Veranstaltung sind fast sämtliche Sitzplätze entlang der Strecke ausverkauft. Stehplätze in der schönen Hügellandschaft sind jedoch noch ausreichend erhältlich.
Bereits im Frühjahr testeten die DTM-Piloten von Audi und Mercedes-Benz auf dem 3,801 Kilometer langen „Circuit Dijon-Prenois“ und zeigten sich begeistert von der Strecke, die sich als Highspeed-Kurs auszeichnet. Bei Motorsportliebhabern ist der Kurs in Dijon in bester Erinnerung durch das legendäre Duell zwischen René Arnoux und Gilles Villeneuve beim französischen Grand Prix 1979, einem der spannendsten Zweikämpfe in der Geschichte der Formel 1. Aber auch das bevorstehende DTM-Rennen verspricht jede Menge Spannung. Der amtierende Titelverteidiger Timo Scheider (D/Audi) kommt als Tabellenführer nach Frankreich. Nach seinem zweiten Saisonsieg zuletzt in Barcelona hat er einen Vorsprung von zwölf Punkten auf seinen schwedischen Markenkollegen Mattias Ekström. Bestplatzierter Mecedes-Benz-Fahrer im Kampf um den Titel des DTM-Champion ist der Brite Gary Paffett, der 14 Punkte Rückstand auf Scheider hat. Aber auch Scheider weiß: „In der DTM ist alles möglich.“
Im Rahmen der DTM gehen in Dijon-Prenois auch die offiziellen Partnerserien Formel 3 Euro Serie, Porsche Carrera Cup Deutschland und SEAT Leon Supercopa an den Start. Ein Gastauftritt ist für die offenen Sportprototypen aus den Radical European Masters geplant.

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