DAVID SALOM PLANTA CARA EN VALENCIA

David Salom ha presentado su candidatura para luchar por los puestos de cabeza este fin de semana en Valencia. Demostrando con un excelente cuarto puesto, que la quinta posición que ocupa ahora en la clasificación general no es fruto de la casualidad.
Desde los primeros entrenamientos el piloto mallorquín ha demostrado que tiene un gran ritmo y ha conseguido clasificarse en quinta posición para la carrera, a tan sólo 5 décimas de la pole position.
Este domingo a las 13:30 cambiaba a verde el semáforo del circuito Ricardo Tormo en Valencia y David perdía varias posiciones nada mas empezar, pasando en octava posición en el primer giro.
Salom se apresuraba a recuperar posiciones desde la tercera vuelta, adelantando a varios pilotos para no perder el grupo de cabeza. Joan Lascorz y el Turco Soufoglu conseguian abrir hueco mientras se formaba un segundo grupo con Lavery, Foret y Salom.
David se deshacía de Foret y marcando un gran ritmo vuelta a vuelta, se marcaba el objetivo de alcanzar al hombre de la pole, que marchaba en cuarta posición, Laverty.
Rodando incluso más rápido que su compañero de equipo Chaz Davies que luchaba por la tercera posición, David alcanzaba a Laverty en la vuelta 17 y tras estudiarlo dos vueltas más lo superaba y conseguía el cuarto puesto que le da otros trece puntos más y recorta distancias en la clasificación general.
David Salom: "He hecho una mala salida y las dos primeras vueltas me ha costado coger el ritmo, tenia pilotos delante que rodaban mucho más lento.A partir de la tercera vuelta he conseguido marcar mi ritmo pero Harms y Di Salvo me han taponado y no he podido marcharme con el grupo de cabeza. Los problemas de deslizamiento del neumático delantero me han impedido ir un poco más rápido pero estoy muy satisfecho porque estamos con el grupo de cabeza, mantener estos resultados durante todo el Campeonato es ahora mi objetivo."
El hermano de David, Toni Salom, después de tres temporadas sin competir, ha participado este fin de semana en la Copa Triumph y ha conseguido ponerse al día en sólo dos días, marcando un cuarto puesto en los cronos y marchando a buen ritmo en la carrera, aunque una incompresible decisión de la organización de carrera, sancionaba al piloto mallorquín y le obligaba a realizar un Stop and Go perdiendo la tercera posición y finazliando séptimo en esta primera prueba de la Copa Triumph.
Toni Salom: "Estoy muy contento con el resultado, tras tanto tiempo sin correr me ha costado bastante coger ritmo pero me he sentido muy bien y espero poder mejorar los resultados en las próximas pruebas."

Departamento de prensa David Salom
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The Audi R15 Plus makes overwhelming debuts!

Near 14,000 spectators came to visit the Le Mans Series meeting, since Friday to finally support the Audi R15 Plus making its very firsts competition debuts.

Aston Martin Racing ranks second with its Aston Martin Lola 009; while Jean-Christophe Boullion revives victory thanks to the Rebellion Racing team’s Lola B01/60 Coupe Rebellion. In LMP2, until the last minute, victory was uncertain after a race essentially leaded by the OAK Racing team. In GT2, the local hero and former F1 driver Jean Alesi, in association with Giancarlo Fisichella and Toni Vilander, is on the podium as his first race in Le Mans Series!

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Alexander Sims holt Siegerpokal beim Sonntagslauf

In einem spannenden und von vielen Windschattenduellen bestimmten Rennen auf der 5,791 Kilometer langen Strecke von Le Castellet setzte sich Alexander Sims (ART Grand Prix) durch. Der Brite gewann das zweite Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie mit 7,477 Sekunden Vorsprung auf Edoardo Mortara (Signature) und Marco Wittmann (Signature). Nach seinem Sieg im ersten Saisonlauf und dem zweiten Rang im heutigen Rennen führt Mortara nun mit 15 Zählern die Gesamtwertung der stärksten Nachwuchsserie der Welt an.
Sims begann das Rennen von der sechsten Startposition, Mortara startete gar von Platz acht. Auch Wittmann nahm den Lauf nur aus der siebten Position auf. Doch die Charakteristik der südfranzösischen Rennstrecke mit ihrer langen Geraden erlaubt viele Überholmanöver. Das Trio, das bereits gestern die ersten drei Plätze einnahm, arbeitete sich in begeisternden Windschattenduellen in den 14 Rennrunden bis auf das Podest nach vorne. In der Reihenfolge Sims, Merhi, Wittmann und Mortara ging das führende Quartett in die letzte Rennrunde. Als Wittmann mit Merhi kämpfte, nutzte Mortara die Chance, in einem spektakulären Manöver gleich an beiden Rivalen vorbeizuziehen.
Alexander Sims (ART Grand Prix): „Ich freue mich sehr über meinen zweiten Triumph überhaupt in der Formel 3 Euro Serie. Es ist schön, mit einem Sieg und einem weiteren Podestplatz in eine neue Saison zu starten.“
Edoardo Mortara (Signature): „Ich hatte einen kritischen Moment im Kampf mit António Félix da Costa, bei dem ich kurzzeitig den Anschluss an die Vorderleute verpasste. Als ich ihn später überholt hatte, konnte ich mich sofort von ihm absetzen. Die letzte Runde dieses Rennens, mit meinem Überholmanöver gegen Roberto Merhi und Marco Wittmann, werde ich so schnell nicht vergessen.“
Marco Wittmann (Signature): „Das Resultat ist natürlich gut, aber ich ärgere mich auch etwas, dass ich den zweiten Platz noch verloren habe. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Edoardo uns beide noch attackieren würde. Trotzdem kann ich zufrieden nach Hause fahren: Ich habe hier in Le Castellet meine ersten beiden Podestplätze in der Formel 3 geholt.“

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Edoardo Mortara gewinnt Saisonauftakt in Le Castellet

Für Edoardo Mortara (Signature) gibt es in diesem Jahr in der Formel 3 Euro Serie nur ein Ziel: Der Vize-Champion von 2008 möchte den Titel gewinnen. Auf der 5,791 Kilometer langen Strecke von Le Castellet begann die Saison ganz nach dem Wunsch des Italieners; er gewann vor Marco Wittmann (Signature) und Alexander Sims (ART Grand Prix). Der von der Pole-Position gestartete Daniel Juncadella (Prema Powerteam) belegte als bester Rookie Rang vier.
Juncadella hatte nach dem Start noch die Führung inne, doch Mortara überholte ihn in der vierten Runde. Einen Umlauf später musste sich der Spanier auch Marco Wittmann geschlagen geben. Mortara erarbeitete sich sofort einen Vorsprung von über zwei Sekunden auf Wittmann, im Ziel fuhr er noch 0,788 Sekunden vor dem Deutschen. Für Valtteri Bottas (ART Grand Prix), der als bester Rookie des Vorjahres als Ziel nun den Titel angibt, begann die Saison unglücklich. Der Finne stand nicht richtig auf seiner Startmarkierung und wurde deshalb von der Rennleitung mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Nach 19 Rennrunden verpasste er als Neunter knapp die Punkteränge.
Edoardo Mortara (Signature): „Der fünfte Platz im Qualifying gestern war nicht toll, aber ich wusste, dass hier auf dieser Strecke mit der langen Geraden auch von Startplatz fünf noch alles möglich ist. Mein Start war traumhaft, ich konnte gleich meine beiden Teamkollegen Marco Wittmann und Laurens Vanthoor überholen. Das war der Schlüssel zum Sieg. Am Ende bauten meine Reifen ab und ich war froh, dass das Rennen nach 19 Runden beendet war.“
Marco Wittmann (Signature): „Ich freue mich über den zweiten Platz. Mein Start war nicht gut, der von Edoardo dafür umso besser. Das war der Grund, dass ich am Ende Zweiter hinter Edoardo war. Am Schluss konnte ich ihn nicht mehr attackieren, denn meine Reifen waren nicht mehr perfekt.“
Alexander Sims (ART Grand Prix): „Der dritte Platz ist in Ordnung, aber es geht sicher noch viel besser. Es war nicht einfach, mich hinter Daniel Juncadella zu halten, denn beim Fahren hinter einem Kontrahenten werden vor allem die vorderen Reifen sehr beansprucht. Morgen sollte ein Sieg möglich sein.“

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