Selectivo: cómo debe una cita del Campeonato de Europa de Rallyes de la FIA.
Racional: para corresponder a las necesidades de los pilotos durante los reconocimientos y de transporte de los equipos antes, durante y después de la carrera.
Espectacular: como el público quiere y como pidan las necesidades de los patrocinadores de los pilotos y organizadores.
Esta es la esencia del recorrido del 38. Croatia Rally, la tercera cita del Campeonato de Europa de Rallyes de la FIA, que se celebrara del 19 al 21 de mayo, con salida y llegada en Rijeka.
Tres días de competición, cada uno en una zona geográfica específica y con un tamaño compacto, para un total de 250 km cronometrados en 15 tramos, todos sobre asfalto, hay cerca de 500 km de enlaces.
Jueves, 21 de mayo por la mañana se celebrara la sesión de shakedown y la noche, después de la salida desde Rijeka a las 18.00 horas, los dos primeros tramos cronometrados, repetidos en dos ocasiones,: Ucka (km 14,09) y Studena (14.99 km), al noroeste de la ciudad.
Viernes, 22 de mayo es el día más largo (de las 11 a las 21.30) y intenso con tres tramos, un poco más al oeste cerca de la frontera con Eslovenia, a repetir dos veces (Brest, 23.47 km; Buzet, 22,51 km y Lupoglav, 11,57 km). Luego, el tramo espectáculo de Preluk (14,63 km total, alrededor de 2,5 vueltas de un circuito), cerca de Rijeka.
Sábado, 23 de mayo la tercera y última etapa (11:00-17:00), con dos tramos a repetir dos veces; Platak (16,42 km) y Lokve (12,76 km) al este de la ciudad.
Para los pilotos también hay una cita con el publico en el centro de Rijeka, es decir, en la zona peatonal de Korzo donde no sólo hay la salida y la llegada, sino también el parque de asistencia, donde los coches se presentarán 9 veces durante los tres días de competición.
Las inscripciones del 38. Croatia Rally se abrirán el día 18 de Febrero y cerraran el 5 de Mayo 2011.
Más informaciones sobre la carrera en general y los detalles de su recorrido están disponibles en el sitio del rally www.croatia-rally.com
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EL CALENDARIO DEL CAMPEONATO DE EUROPA DE RALLYES FIA 2011
01 – 03/04
GRC
ELPA Rally
04 – 06/08
PRT
Rally Vinho da Madeira
14 – 16/04
ITA
Rallye 1000 Miglia
26 – 28/08
CZE
Barum Czech rally Zlin
19 – 21/05
HRV
CROATIA RALLY
09 – 11/09
ESP
Rally Principe de Asturias
03 – 05/06
TUR
Bosphorus Rally
23 – 25/06
POL
Rally Poland
23 – 25/06
BEL
Geko Ypres Rally
14 – 16/10
FRA
Rallye d’Antibes Côte d’Azur
08 – 10/07
BGR
Rally Bulgaria
27 29/10
CHE
Rallye International du Valais
Archiv des Monats: Februar 2011
Zweiter Niederländer bei Van Amersfoort Racing
Frits van Amersfoort und Jeroen Mul
(16.02.2011) Der nächste Rookie drängt in den ATS Formel-3-Cup. Jeroen Mul wird das zweite von drei Cockpits im Team Van Amersfoort Racing besetzen. Nach Hannes van Asseldonk ist mit dem 20-jährigen Jeroen Mul ein weiterer junger Niederländer in der schnellsten deutschen Formel-Rennserie gesetzt. Mul wird einen Dallara-Volkswagen pilotieren.
Beim niederländischen Team Van Amersfoort Racing kristallisiert sich immer mehr ein rein nationales Team heraus. Neben Hannes van Asseldonk hat mit Jeroen Mul jetzt ein weiterer Niederländer seinen Vertrag unterschrieben. Der Formel-3-Rookie aus Badhoevedorp bei Amsterdam ist für das Team kein Unbekannter. In den beiden letzten Jahren bestritt man zusammen die Formel Ford Benelux und in der abgelaufenen Saison auch die NEC Formel Renault. Für mich ist der Einstieg in den renommierten ATS Formel-3-Cup der nächste und logische Schritt in meiner Karriere, urteilt Jeroen Mul.
Ende letzten Jahres hat Van Amersfoort Racing auch Jeroen Mul in ein umfangreiches Testprogramm beispielsweise in Valencia mit einbezogen. Ich bin sicher, dass Jeroen für einige Überraschungen gut ist, war Teamchef Frits van Amersfoort nach den Tests überzeugt. Jeroen ist seit zwei Jahren ein fester Bestandteil unseres Teams und es freut mich sehr, dass wir jetzt gemeinsam den ATS Formel-3-Cup angehen. In unserem Team legen wir traditionell Wert darauf, talentierte Niederländer zur internationalen Klasse zu verhelfen.
Vor dem Saisonstart in Oschersleben am 24 und 25. April steht ein umfangreiches Testprogramm an, insgesamt sind 15 Testtage geplant. Ich freue mich riesig auf meine erste Formel-3-Saison und bin sicher, dass ich bei Van Amersfoort Racing im richtigen Team bin. Man muss sich nur die Erfolge der letzten Jahre ansehen. Jetzt möchte ich möglichst schnell Fuß fassen und hoffe, schon bald um Podestplätze kämpfen zu können, formuliert der Formel-3-Neuling seine ehrgeizigen Ziele.
Jeroen Mul wurde am 14. Juni 1990 in Amsterdam geboren. Seine Motorsport-Karriere begann 1998 mit ersten Kartrennen. Bis zu seinem Einstieg in die Formel Gloria 2007 betrieb der Niederländer Kartsport. 2009 wurde er Vizemeister der Formel Ford Benelux und Niederlande. Zu seinen Hobbys zählt Jeroen Mull Kartfahren und Fitness.
Robin Webb: “Superleague Formula ist die beste Alternative zur F1"
Kurz vor Beginn der vierten Saison in der Superleague Formula schnappten wir uns den Wettbewerbsdirektor Robin Webb, um alle wichtigen Fakten über die Meisterschaft zu erhalten.
1. Wie ist der gegenwärtige Stand in der Superleague Formula?
Die Superleague Formula ist im Moment in einer interessanten Phase. Wir kamen aus einem sehr erfolgreichen Jahr 2010, unserer dritten Saison, und einige würden behaupten, dass es unser erstes ‚richtiges‘ Jahr mit Meisterschaftsstatus war. Wir trugen 12 Runden mit 36 Rennen aus (eigentlich nur 35, wegen dem schlechten Wetter in Beijing) und wir hatten den größten Preisfonds im Nicht-F1-Motorsport. Wir ermittelten unseren ersten Millionärs-Champion, in einer Meisterschaftssaison, die bis zum allerletzten Rennen noch nicht entschieden war und letztlich mit nur zwei Punkten Unterschiedendete. Wir hatten außerdem unsere wahrscheinlich beste Aufstellung an Fahrern und unser erstes Überseerennen in China. Es gibt viele Fußballclubs, Rennstrecken, Rennteams und Fahrer, die alle ein Teil der SF sein wollen. Also aus meiner Sicht ist die Superleague Formula momentan ein exzellenter Ort."
2. Stärkte oder schwächte das traurige Ableben der A1GP die Superleague Formula?
Als die Gerüchte über Schwierigkeiten der A1GP zu ihrem Höhepunkt kamen, sagte ich, dass es schlecht wäre, wenn die A1 scheitert. Zunächst dachte jeder, die SF würde denselben Weg einschlagen. Es war schon traurig mit anzusehen, aber wenn man zurückblickt, hat es uns schon geholfen. Dies geschah, indem sie die Verwirrungen beseitigten und außerdem war damit ein Mitbewerber vom Markt verschwunden, auf dem wir beide versuchten uns zu positionieren. Von meiner Position aus kann ich beurteilen, dass es auf dem Markt keine Verwirrung (oder Zweifel) über die SF mehr gibt. Wir hatten einen Besitzwechsel, bei dem ein Gesellschafter 99% des Geschäfts übernahm und auch unser Sponsor, Sonangol, ist über diese Entwicklung sehr erfreut. Also muss ich sagen, dass die Superleague Formula davon profitiert hat. Neben der F1 sind wir nun die einzige Einsitzer-Alternative der Welt."
3. Hilft der 5.000.000 Preisfond dabei, bessere Rennfahrer und Teams anzulocken?
Der Preisfond ist ausschlaggebend. Er gibt unseren Fahrern, Managern, Sponsoren und Rennteams die Möglichkeit, ihr komplettes oder zumindest einen Teil ihres Budgets wieder einzufahren. Zum Beispiel der Sieger 2010 verdiente über 1,8 Millionen für sein Team und sein Management. Ich sprach mit John Martin und Craig Dolby und beim Letztgenannten nahmen die Mentoren/Sponsoren im letzten Jahr ein großes Risiko auf sich und profitierten am Ende. Wo sonst im Motorsport kann so etwas passieren und dann haben wir noch die PR-Maschinen eines großen Fußballclubs hinter uns. John Martin wurde von seiner Familie unterstützt und er konnte immer nach einem Sieg etwas zurückzahlen. Das war eine außergewöhnliche Erfahrung für seinen Vater. Auch die Budgets in der SF sind sinnvoll. Du hast eine Menge Rennaction (36 Rennen), spannende Qualifikationen (die Knock Outs) und das Budget ist zweieinhalb Mal weniger als in der GP2. Also ist das für mich ein ausschlaggebender Teil unserer Meisterschaft."
4. Hat sich der Betrieb in der Superleague Formula seit der ersten Saison in der Serie verändert?
Ja, das hat er. Ich denke wir haben den Nutzen der Marken alle unterschätzt, die wir glücklicherweise in die SF bringen konnten. Dabei meine ich auch die Fahrer, die Marken mit eigenem Recht sind. Ich traf mich letzte Woche mit dem Marketingdirektor eines Fußballclubs und er sagte, dass der Nutzen für ihn darin bestand, die Fahrer als Zusatz für eine Marke zu gewinnen. Er erklärte, dass es dasselbe Prinzip ist, wenn Tiger Woods eine Tag Heuer trägt. Er nutzte die Fahrer bei allen möglichen Veranstaltungen, um die Fußballclub-Marke zu stärken. Dafür bekamen sie zusätzliche Spalten in der nationalen und übergeordneten Presse, die sie normal nicht erhalten hätten. Jeder sagte, dass wir das Fahrerfeld für das zweite Rennen nicht zu 100% umstellen könnten. Aber wir haben es gemacht und alles war großartig. Und wir führen die Rennen jetzt in drei aufeinanderfolgenden Touren in sehr kurzem Zeitrahmen aus. Viel Stress für die Teams, aber besser für TV und Zuschauer, so werden wir auch 2011 fortfahren. Wir brauchen über allem anderen die Unterhaltung."
5. Können wir 2011 Änderungen erwarten?
2011 wollen wir unsere globale Ausbreitung erweitern. Das ist, was die Fußballclubs wollen und wo die SF sein will. Außerhalb Europas gibt es immer mehr Möglichkeiten für ein Rennen von uns. Es gibt Rennstrecken, die mit zunehmender Geschwindigkeit gebaut wurden, in Gebieten, in denen du sie normal nicht einmal vermuten würdest. Uns gefällt das und wir wollen die ersten in diesen Regionen mit Langzeitverträgen und der Chance zur Entwicklung dieses Vorteils sein. Unser Plan für 2011 besteht also aus 7 europäischen und 5 Überseerennen. Bisher sind die Verträge noch nicht alle zu 100% unterzeichnet, aber wir glauben, dass wir das alles schaffen. Wir wollen außerdem 20 Autos in der Startaufstellung und einige neue Fußballclubs aus ein paar neuen Ländern anlocken. In den nächsten Wochen wird sich mehr zeigen."
6. Was sind Ihrer Meinung nach die bisher größten Errungenschaften der Superleague Formula?
Bei der Bildung der Meisterschaft gab es viele Schlüsselmomente. Ich wachte eines Tages auf und entschied, es einfach zu machen! Jeder sagte mir, dass es unmöglich ist und ich verrückt bin. Ich bin glücklich, dass ich ihnen beweisen konnte, dass sie falsch lagen, aber es hat viel länger gedauert als erwartet. Weitere Momente schließen unsere spanischen Investoren mit ein, als sie entschieden das Projekt zu unterstützen, stimmten sie auch dem Design der Autos zu, den Motor-Spezifikationen und dann bekamen sie den ersten Prototyp. Was für ein Moment! Seitdem hatten wir einen Top Sponsor mit anhaltender Stabilität. Und schließlich gehört auch die Akzeptanz der SF als Originalprodukt auf dem Markt dazu. Sicher gibt es immer Leute, die sich daran stören, aber ich habe die Schlange von Rennteams, Fahrern oder Fußballclubs nicht erkannt, die uns gegen Ende jedes Jahres verlassen wollen. Und diese EX-F1-Piloten und zukünftige F1-Fahrer sind sehr zufrieden damit, in der SF zu fahren wir geben ihnen einen großartigen Rennwagen das war eigentlich die Beobachtung, die mich am meisten zufrieden stellte."
7. Wo sehen Sie die Superleague Formula in 5 Jahren?
In 5 Jahren wir die SF eine ‚Einrichtung‘ sein. Das ist wichtig. Jede Veranstaltung, jeder Wettbewerb oder jedes neue Produkt braucht Zeit, um sich zu etablieren. In kommerziellen Kreisen nennen sie das Erbgut und das kannst du nicht kaufen, diese immaterielle Sache, die dir Glaubwürdigkeit und Wert gibt. Wenn wir schlau sind und nicht zu viele Fehler machen (aber trotzdem auf einige Risiken hier und da vorbereitet sind), dann denke ich, dass die SF ihre eigene Identität haben wird, rentabel und erfolgreich sein wird. Dann kann ich vielleicht in den Ruhestand gehen!
Dillmann auch im AvD Speed-Pokal vorn
Detlef Kramp, Tom Dillmann und Volker Strycek (v.l.n.r.)
Tom Dillmann ist nicht nur der Titelträger des ATS Formel-3-Cup 2010, der Franzose konnte zudem die Wertung AvD Speed-Pokal für sich entscheiden. In der AvD Zentrale in Frankfurt erhielt Dillmann dafür die Fördersumme von knapp 10.000 Euro aus der Hand des AvD Sportpräsidenten, Volker Strycek.
Im AvD Speed-Pokal konnten in der abgelaufenen Saison fünf Piloten punkten. Die vom traditionsreichsten Automobilclub Deutschlands ausgeschriebene Wertung belohnt die Schnellsten der Schnellen. Jede Pole Position und jede schnellste Rennrunde werden mit je 500 Euro prämiert. Überlegener Gewinner war dieses Mal der Franzose Tom Dillmann. Der 21-Jährige aus dem Team HS Technik Motorsport konnte bei jeder der neun Veranstaltungen punkten. Am Saisonende standen für ihn sieben Trainingsbestzeiten zu Buche. Zudem fuhr Dillmann im Dallara Volkswagen zehn Mal die schnellste Rennrunde.
Den zweiten Platz im AvD Speed-Pokal belegte mit Daniel Abt ein Rookie. Der erst 18-jährige Kemptener konnte damit sogar Stef Dusseldorp/NED, den Vizemeister des Jahres 2009 auf Platz drei verdrängen. Punktgleich teilen sich der Schwede Felix Rosenqvist und der Däne Marco Sörensen den vierten Platz.
Tom Dillmann hat vor allem vom Speed her eine kontinuierliche Leistung gezeigt – er gehörte immer zu den Schnellsten, egal auf welcher Strecke. Es freut mich aber sehr, dass mit Daniel Abt und Felix Rosenqvist auch zwei Formel-3-Neulinge im AvD Speed-Pokal punkten konnten, so Volker Strycek.
Mit dem Speed-Pokal fördert der AvD direkt die talentiertesten Fahrer im ATS Formel-3-Cup, da das Preisgeld unmittelbar an die Piloten fließt. Auch Detlef Kramp, Präsident der Formel-3-Vereinigung, sieht darin einen wichtigen Beitrag: In unserer Serie achten wir immer darauf, dass die Budgets im vernünftigen Rahmen bleiben. Deshalb ist es sehr wichtig, starke Partner an seiner Seite zu wissen. Es entspricht genau dem Gedanken der Nachwuchsförderung, wenn die Preisgelder direkt an die erfolgreichen Piloten fließen, so wie im AvD Speed-Pokal praktiziert.
BMW TEAMS TESTED AT VALLELUNGA
Two BMW teams – ROAL Motorsport and Liqui Moly Team Engstler – spent a few days in Italy, testing at Vallelunga circuit from Monday to Wednesday.
Augusto Farfus took also part in the test, at the wheel of a BMW Motorsport BMW 320 TC car; the Brazilian driver carried on with the technical development of the new 1.6-litre turbo engine built for the WTCC teams and completed 143 laps (nearly 590 km) with no technical problems.
RAVAGLIA: WE ARE QUITE HAPPY WITH THE NEW CAR
Roberto Ravaglia’s ROAL Motorsport tested at Vallelunga on Tuesday and Wednesday with a BMW 320 TC driven by Tom Coronel.
After solving a few electrical issues that prevent them from hitting the track on Tuesday morning, the Italian outfit.
"We are quite happy with this test that was the first one with the new car and the new driver. Therefore our priority was to establish a good understanding between Tom and the team. So far the car is going well. Compared to the 320si with the 2-litre aspirated engine, the 320 TC is a little bit more complicated to run, especially in terms of the engine itself and engine management. Though I must say that BMW Motorsport is providing a great technical support for the engine development, so we can focus on the right set up for the first races in Curitiba," team principal Roberto Ravaglia said and then added.
"I think that Coronel was the best choice we could make. I know him since his maiden touring car race, back in 1991 or 1992, when we shared a BMW M3 in Pergusa. I like him, because he is a professional and very fast driver, but at the same time he is also capable of adapting himself to the team, rather than asking the team to adapt to his wishes."
The ROAL Motorsport BMW 320 TC of Tom Coronel during the Italian test
CORONEL: I WILL BE FIGHTING FOR PODIUM RESULTS
At Vallelunga Tom Coronel had his first proper test with ROAL Motorsport and the new BMW 320 TC car.
"I was impressed by the team. They are very professional and focusing on my car only. And furthermore, as a former driver, Roberto Ravaglia understands motor racing. And I really can feel this. The test went well and the engine ran fine, so we were able to concentrate on the car’s set up. Because you need to change it a lot," the Dutchman said, and then added.
"It’s a drastic change in the driving style, especially because in the last six years I raced front-wheel drive cars. When the turbo kicks in you suddenly have a lot more power and find yourself drifting out of the corners. This is not good for the tyres, so we have to find a set up that is conservative with them. You have to work on lower revs and listen carefully to the engine; on the other hand you can brake into the corners and be more aggressive with the throttle. This test made me very optimist for the season. I am confident that with the combination we have I will be fighting for podium results."
THREE DRIVERS FOR LIQUI MOLY TEAM ENGSTLER
The Liqui Moly Team Engstler ran two cars in Vallelunga, from Monday to Wednesday for three drivers: team principal Franz Engstler, Kristian Poulsen and Hong Kong racer Marchy Lee.
"We had a few technical problems on the first day with the power steering. But after we sorted them out everything was working fine. The car is a lot of fun to drive; with the turbo engine you also have a lot of power. I think is going to be good," Poulsen commented.
Engstler echoed: "I like the car. It is nice to drive. However it will take some times to get used to it, because it is important to change the driving style compared to the BMW 320si we were racing until last year. That one required a very smooth driving while the 320 TC needs a more aggressive style."
Marchy Lee listens to Franz Engstler’s advise before taking the wheel
THE EUROPEAN CROATIA RALLY UNVEILED
The promotion in the FIA European Championship calendar of which it will be the third seasonal round after the 1000 Miglia in Italy and the Elpa in Greece has given even more enthusiasm to the organizers of the Croatia Rally, who have prepared for the 2011 edition an even more interesting, meaningful and complete event.
The 2011 Croatia Rally 2011 has been designed to offer not only a selective and attractive route for the drivers, but also to give them the maximum exposure, mediatic return and direct contact with the public, and it will turn one of the most followed and important competitions in Croatia also in a non-sporting event.
In fact, the rally will have its service area in the pedestrian zone in the very centre of the town of Rijeka : a clear sign of the expectation and passion surrounding the event, and of the interest which the local authorities have towards it . The new format of the race, which will see the town of Rijeka host the start, finish and logistic headquarters from May 19th to 21st, is already available, together with most of the detailed information, on the event website www.croatia-rally.com .
WTCC AND STOCK CAR IN JOINT EVENT AT CURITIBA
The FIA World Touring Car Championship and the Copa Caixa Stock Car, Brazil’s most popular racing car series, will kick off the 2011 season together on March 20th.
The race meeting will take place at the Autódromo Internacional de Curitiba that has hosted the WTCC Race of Brazil from 2006 to 2010.
The plan to move the event to Interlagos was dropped because of logistic issues connected to fact that the circuit is undergoing renovation works. The change back to Curitiba is now subjected to the approval of the FIA.
WTCC is pleased to announce the signing of a three-year agreement with Vicar Promoções Desportivas, promoter of the Copa Caixa Stock Car, that will also be promoter of the WTCC Race of Brazil in 2011, 2012 and 2013.
In 2011 WTCC and Stock Car will feature in a joint event that is set to become one of the highlights of the international and Brazilian motorsport season, presenting fans and media alike with the excitement of the very best of touring car racing in the same weekend.
WTCC promoter Marcello Lotti commented on the agreement: "After five years as a stand-alone event, WTCC is now facing an important development through this partnership with Vicar. The opportunity of sharing the event with the Copa Caixa Stock Car and the outstanding joint promotion set up by Vicar will greatly enhance the world championship’s popularity in Brazil. I wish to take this opportunity to thank the Municipality of Curitiba that enthusiastically keeps on supporting the WTCC event in Brazil."
A note from Vicar said: "It’s very important for our company to become promoter of an event which is part of a World Championship. We believe that being part of the same race meeting will be a benefit for both series, the WTCC and the Copa Caixa Stock Car, as the Brazilian motorsport enthusiasts will be treated to the great show of two top-level categories racing in the same weekend."
Curitiba will host the WTCC season’s opener for the fifth consecutive year
Le Mans Classic 2012
Le Mans Classic 2012 : cest déjà demain !
Cest officiel, la sixième édition du Mans Classic aura lieu les 6, 7 et 8 juillet 2012. Une annonce très attendue par tous les passionnés impatients de participer une nouvelle fois à la grande fête de lautomobile historique. Trois jours durant, les plus belles voitures de collection se succèderont sur le Grand Circuit du Mans pour revivre les heures de gloire de la course mythique des 24 Heures du Mans. En dehors de la compétition, les spectateurs pourront partager un moment de convivialité dans une ambiance unique où Gentlemen Drivers, pilotes en herbe, clubs et exposants se côtoieront. La recette du succès reste la même avec le village, les animations, la vente aux enchères, la course ou encore la parade Little Big Mans, devenue lun des instants clés du week-end.
Rendez-vous les 6, 7 et 8 juillet 2012 pour une nouvelle édition du Mans Classic.

Le Mans Classic 2012: already tomorrow!
It is now official: the sixth edition of Le Mans Classic will be held on 6, 7 and 8 July 2012. This announcement was eagerly awaited by the many enthusiasts impatient to participate once again in the big classic car event. For three days, some of the most beautiful collection cars will follow each other on the Big Le Mans Circuit and relive the glorious hours of the mythical 24 Hours of Le Mans. In addition to the competition, the spectators will share a convivial moment in a unique atmosphere bringing together Gentlemen Drivers, budding young drivers, clubs and exhibitors. The recipe of success remains the same with the village, the activities, the auction, the race and of course the Little Big Mans parade, now one of the week-ends key moments.
An appointment is made on 6, 7 and 8 July 2012 for a new edition of Le Mans Classic.
Van Asseldonk bei Van Amersfoort
Rookie im Cup: Hannes van Asseldonk
Niederländisches Team, niederländischer Fahrer, niederländische Namen – bei Van Amersfoort Racing wird Hannes van Asseldonk im ATS Formel-3-Cup 2011 eines der drei Cockpits besetzten. Der 19-Jährige wurde am 02. Februar 2011 in seiner Heimat als neuer Formel-3-Pilot präsentiert. Van Asseldonk nimmt damit auch an der internen Wertung SONAX Rookie-Pokal teil.
Van-Amersfoort-Racing, eines der führenden Teams im ATS Formel-3-Cup, wird unter anderem mit dem Niederländer Hannes van Asseldonk in Deutschlands schnellster Formel-Rennserie an den Start gehen. Van Asseldonk wechselt aus der Formel BMW Europa in die deutsche Formel 3. Ich freue mich sehr, mit so einem erfolgreichen Team wie Van Amersfoort Racing in so eine renommierte Serie einsteigen zu können, strahlt dieser bei der Präsentation seines neuen Fahrzeuges.
Hannes van Asseldonk kommt aus Boekel, einer Gemeinde im Dreieck der niederländischen Städte s-Hertogenbosch, Eindhoven und Venlo gelegen. Dort wird vor allem Motocross groß geschrieben. Deshalb verwundert es nicht, dass Van Asseldonk auf einer grünen Kawasaki einst sein Motorsportdebüt feierte. 2006 erfolgte der Umstieg in den Kartsport, ehe er dann 2010 in die Formel BMW Europa ins Team Josef Kaufmann Racing wechselte.
Nach einigen vielversprechenden Tests soll nun der nächste, große Karriereschritt erfolgen: der Einstieg in den ATS Formel-3-Cup. Neben den 18 Rennen sind auch 15 Testtage angesetzt. Ich weiß, dass ich noch viel lernen muss, so der junge Niederländer. Trotzdem bin ich optimistisch, dass ich mich schnell an die Formel-3-Verhältnisse gewöhnen werde und schnell um Punkte, Podiumsplätze und hoffentlich auch um Siege kämpfen kann.
Auch Teamchef Frits van Amersfoort freut sich über den Neuzugang: Van Amersfoort Racing hat schon immer versucht, mit niederländischen Fahrern zu arbeiten, mit Carlo van Dam haben wir beispielsweise den ATS Formel-3-Cup 2007 gewonnen. Hannes hat großes Potenzial, das haben die Wintertests gezeigt, deshalb freuen wir uns auf eine starke gemeinsame Saison.
Van Asseldonk, der am 01. Januar 1992 geboren wurde und noch vier Schwestern hat, kann sich seinen niederländischen Fans in der Saison 2011 mehrmals auf heimischem Terrain präsentieren. Der ATS Formel-3-Cup wird zwei Mal auf dem TT-Circuit im niederländischen Assen zu Gast sein.
DAVID SALOM DESTACA EN SU PRIMER TEST OFICIAL DE LA TEMPORADA
Excelentes resultados del piloto mallorquín en el primer test oficial de la temporada para el Campeonato del Mundo de Supersport.
Salom acudía al test de Portimao con los deberes hechos, después de unas primeras tomas de contacto con la Kawasaki ZX6 del equipo Provec, consiguiendo una buena adaptación a su nueva montura.
En la primera tanda de entrenamientos, sobre seco, David Salom se hacía con el mejor tiempo parando el crono en 1:47,134, no se podía empezar mejor la jornada de pruebas en Portugal, contento con el resultado y concentrado en mejorar siempre como objetivo principal.
En la siguiente sesión todos los pilotos bajaron sus tiempos y apretaban al máximo para conseguir el mejor crono, que lograba al final, el británico Lowes tan sólo 0,086 segundos por delante de David Salom que bajaba su marca en más de un segundo y medio, consiguiendo el segundo mejor tiempo con 1:45,931.
A partir del jueves la lluvia seria la protagonista en el trazado luso y el equipo aprovechaba para probar algunos cambios en la configuración de mojado de la moto. Consiguiendo el viernes el segundo mejor tiempo también sobre mojado, a tan sólo 0,16 segundos del primero.
Pero no todo han sido buenas noticias, ya que terminando la tanda de entrenamientos del viernes, Salom ha sufrido una caída que le ha costado la rotura de la cabeza de la pelvis y deberá reposar unos días antes de volver a entrenar.
La lesión no reviste gravedad y Salom estará preparado y al 100% para la primera prueba del Campeonato el próximo día 27 en Philip Island.
David Salom: "Estoy muy contento porque mi adaptación a la Kawasaki está siendo muy buena, me encuentro cómodo y puedo ir muy rápido. Hemos conseguido un tiempo excelente y pienso que podemos estar delante con este equipo, luchar por el pódium y por la victoria.
La caída ha sido lo único malo de estos tres días, he abierto mas gas de la cuenta y eso se paga, a mi me ha costado un hueso roto, pero estaré al 100% para la primera prueba y preparado para luchar por los resultados."
Departamento de prensa David Salom
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