Gelungene Rückkehr für Max Wissel in die Superleague Formula

 

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In der vergangenen Saison der Superleague Formula fuhr Max Wissel mit dem FC Basel auf den dritten Platz der Gesamtwertung. 2011 verpasste der Deutsche das Auftaktrennen in Assen (Niederlande) und kletterte beim Gastspiel in Zolder (Belgien) am vergangenen Wochenende erstmals in diesem Jahr in einen Rennwagen. Die Ausbeute des 21-Jährigen konnte sich sehen lassen: Gewissermaßen ohne Vorbereitung fuhr er – nach Platz acht im ersten Rennen – in Lauf zwei auf das Podium und verpasste selbiges im Superfinale als Vierter nur knapp.

Drei Fragen an Max Wissel (Südkorea)

Bei deinem Comeback hast du es gleich auf das Podium geschafft. Wie fällt dein Fazit aus?

Max Wissel: "Insgesamt war es ein positives Wochenende für mich, wenn man bedenkt, dass ich nach neunmonatiger Pause mit einem mir unbekannten Team an den Start gegangen bin. Es lief wie erwartet, vielleicht sogar etwas besser. Leider haben wir das Auto im Training nicht ganz so hinbekommen, wie wir es uns vorgestellt haben, deswegen lief das Qualifying auch nicht gut. Am Samstagabend haben wir uns dann zusammengesetzt, danach lief es gut – vor allem im zweiten Rennen, in dem wir neue Reifen verwendet haben."

Letztes Jahr bist du für den FC Basel gefahren. Wie fühlt man sich als Starter für Südkorea?

Max Wissel: "Für mich als Rennfahrer ist das Gefühl im Prinzip nicht anders. Natürlich stecken hinter dem Team andere Personen, als Fahrer ist es aber egal, ob die Kommunikation in Deutsch oder auf Englisch abläuft. Und letztlich ist es ja sogar das gleiche Auto wie im Vorjahr."

Die nächsten Rennen der Superleague Formula finden in Übersee statt. Freust du dich darauf besonders?

Max Wissel: "Ich persönlich freue mich sehr auf die großen Reisen. Letztes Jahr war ich zwei Wochen in China, das hat mir sehr gut gefallen. Die fahrerische Schwierigkeit ist allerdings nicht anders als in Zolder oder Assen: Man geht die Strecke vor dem Start drei bis vier Mal ab und prägt sich die tückischen Ecken ein. Der einzige Unterschied ist, dass man zuvor zehn Mal so lange unterwegs ist, bis man zur Rennstrecke kommt."

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MULLER STRIKES BACK AND CUTS POINT GAP

Yvan Muller struck back in Donington Park, claiming a double victory and cutting by half his gap in the points from Rob Huff that is now of 15 points only.
The Chevrolet team is a steamroller and his drivers are re-writing the WTCC book of records, including 13 race wins in the same season and two back-to-back victories in the same weekend for the same driver (Huff in Monza, Muller at Donington).
The fight between the two Muller and Huff for the WTCC title becomes hotter and hotter as again one of the races was decided by a controversial manoeuvre. Two weeks ago in Porto Huff stole the leadership from Muller by cutting a chicane, today in Donington Muller overtook Huff after hitting the rear bumper of his car, which will cost him three positions on the starting grid for the next race at Oschersleben.
As for Alain Menu, he seems now relegated in the role of the ‚third man‘ having lost more points from his team-mates; despite he finished third and fifth in today’s races, the Swiss racer is not 71 and 56 points behind the two leaders.
Franz Engstler had his best weekend ever in WTCC, winning both races in the Yokohama Trophy and claiming his first overall podium in the championship.
The championship will resume at Oschersleben, Germany, on July 31st for rounds 15 and 16.


WTCC Race of the UK – Donington Park – 16 / 17 July 2011
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Belgier Frederic Vervisch macht alles richtig

 

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Bei seinem Heimspiel in Zolder hat Frederic Vervisch seinen ersten Saisonsieg in der Superleague Formula geholt. In einem spannenden Finale um 100.000 Euro setzte sich der Belgier im Auto des Team Luxembourgs gegen John Martin (Australien) und den Schweizer Lokalmatador Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht) durch. Die vorherigen Rennsiege gingen an Craig Dolby (England) und den Australier Martin.

Rennen 1: Dolby gewinnt auch ohne Pole

Nach einer Strafe gegen Dolby, der vor dem Halbfinale des Qualifyings den Motor abwürgte, durfte Chris van der Drift (Neuseeland) von der Pole-Position starten. Die gewonnene Führung verteidigte der Kiwi beim fliegenden Start problemlos, hinter Dolby reihten sich Jani und Robert Doornbos (Japan) ein.

Doornbos machte wenig später Bekanntschaft mit einem anderen Lokalmatador: Der Belgier Vervisch nutzte seine Chance nach einem missglückten Überholmanöver von Doornbos gegen Jani und übernahm den vierten Platz.

Die Entscheidung um den Sieg fiel beim Pflichtboxenstopp. Dolby wurde von seiner Mannschaft am schnellsten abgefertigt und übernahm die Spitze. Van der Drifts Reifenwechsel dauerte dagegen so lange, dass auch Jani im belgischen Auto noch vorbeischlüpfte. In der letzten Runde verlor der Neuseeländer sogar noch eine weitere Position: Vervisch quetschte sich kurz vor dem Ziel vorbei in Richtung Podium. Hinter Van der Drift belegten Doornbos und Yelmer Buurman (Niederlande – PSV Eindhoven) die Plätze fünf und sechs.

Max Wissel (Südkorea) startete von der neunten Position in das erste Rennen und gewann gleich eine Position, die der Deutsche aber nach einem Fahrfehler in der vierten Runde wieder an Martin abgeben musste. Immerhin reichte es nach einem Überholmanöver gegen Andy Soucek (Spanien – Atletico de Madrid) und einem guten Boxenstopp noch zum achten Platz. Schlechter lief es für Tristan Gommendy (Frankreich – Girondins de Bordeaux), der mit einem Unfall im ersten Renndrittel sogar für eine kurze Safety Car-Phase sorgte.

Rennen 2: Wissel auf dem Podium

Obwohl sein Team alles versuchte, konnte Gommendys Auto nicht rechtzeitig zum Start des zweiten Rennens repariert werden. Der Spanier Soucek stand so ganz allein in der ersten Reihe und übernahm die Führung vor Antonio Pizzonia (Brasilien). Dahinter reihte sich Mikhail Aleshin (Ruusland) nach einem gelungenen Überholmanöver gegen Filip Salaquarda (Tschechische Republik – Sparta Prag) ein. Bis zur fünften Runde verlor Salaquarda drei weitere Plätze an Duncan Tappy (Türkei – Galatasaray), Martin und Wissel.

Bis zu den Boxenstopp konnte sich das Spitzentrio, bestehend aus Soucek, Pizzonia und Aleshin rund drei Sekunden von den Verfolgern absetzen. Noch vor Halbzeit des Rennens wurde aus dem Trio allerdings ein Duo: Pizzonia kassierte eine Durchfahrtsstrafe für seinen Frühstart und verabschiedete sich aus dem Kampf um den Sieg.

In Schwierigkeiten geriet auch der Führende Soucek: Bei seinem Reifenwechsel würgte er den Motor seines Boliden ab und konnte das Rennen nicht fortsetzen. Auch Aleshin, der sich für einen langen ersten Stint entschied, verlor den ersten Platz bei seinem Boxenstopp. Auf der richtigen Strategie war der Australier Martin unterwegs, schließlich übernahm er nach den Stopps der anderen Fahrer die Führung und holte den Sieg.

Mit einer tollen Aufholjagd fuhr Wissel bis auf den zweiten Platz nach vorne. Für den Deutschen war es das erste Podium seit seiner Rückkehr in die Superleague Formula, auch Aleshin durfte sich bei seinem Debüt-Wochenende über einen Platz auf dem Podium freuen. Die Spitzenreiter aus dem ersten Lauf schafften es nicht ganz nach vorne: Vervisch wurde Vierter, Jani kam auf den neunten Rang und Dolby schied mit einem technischen Defekt vorzeitig aus.

Superfinale: Vervisch kassiert ab

Im Finale der besten acht Fahrer flüchtete Vervisch von der Pole-Position, während Martin die Konkurrenz aufhielt – allen voran Jani, der auf neuen Reifen in das nur fünf Runden lange Rennen startete. Auf der engen Rennstrecke fand der Schweizer in den belgischen Farben allerdings keinen Weg am Australier vorbei und musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Vom einsetzenden Regen ließ sich Vervisch an der Spitze zwar aus der Ruhe bringen und verpasste in der letzten Runde eine Schikane, ließ sich den Sieg aber nicht mehr nehmen. Hinter Martin und Jani verpasste Wissel das Podium nur knapp – dem Deutschen fehlten lediglich 0,949 Sekunden auf den Sieg.

In der Gesamtwertung liegt Australien dank der guten Leistung von Martin mit 158 Punkten an der Spitze. Auf den Plätzen zwei bis vier liegen die Verfolger dicht beisammen: Japan kommt auf 136 Zähler, Luxembourg auf 134 und die Niederlande auf 130.

Frederic Vervisch (Luxembourg): "Über den Sieg im Superfinale freue ich mich wirklich sehr. Ich dachte eigentlich, eine komfortable Führung zu haben, aber als es anfing zu regnen sagte mit mein Ingenieur, dass ich langsamer fahren solle, um keinen Fehler zu machen. Am Ende habe ich ein wenig zu viel Tempo herausgenommen und es wurde noch sehr eng mit John. Ich habe noch einmal Gas gegeben und das Auto beinahe in der ersten Schikane verloren. Bis zur letzten Kurve war es richtig spannend, das war einer der engsten Zieleinläufe meiner Karriere. Heute Nacht gibt es eine große Party mit dem Team, wir feiern den Erfolg!"

John Martin (Australien): "Das ganze Wochenende ist gut für uns gelaufen, wir waren seit dem Training am Freitag schnell unterwegs. Leider haben wir im Qualifying einen kleinen Fehler gemacht, aber heute lief es fast perfekt, ich kann mich nicht beschweren. Ich habe alles gegeben, um Frederic in der letzten Runde noch zu überholen, aber es hat nicht ganz gereicht und ich wollte auch keine Kollision riskieren. Als der Regen einsetzte, war die Strecke sehr rutschig, also bin ich vorsichtig gefahren und habe abgewartet. Dann habe ich ihn eingeholt, aber er hat einen guten Job gemacht. Im Superfinale auf dem Podium, der Rennsieg in Lauf zwei und die Führung in der Meisterschaft, das ist ein gutes Gesamtergebnis."

Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht): "Ich freue mich sehr für Belgien an ihrem Heimwochenende auf das Podium gefahren zu sein. Als Schweizer gibt es für mich keine Strecke, die näher an meiner Heimat liegt, da wir keine eigenen Rennstrecken haben. Im Superfinale habe ich jede Menge Druck auf John ausüben können. In der Vergangenheit sind wir schon einmal kollidiert, damals hat er mich abgeräumt. Das wollte ich vermeiden. Trotzdem ist es für uns ein tolles Ergebnis, denn wir sind auf das Podium gekommen."

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Bruno Spengler triumphiert beim DTM-Event im Olympiastadion

München. Endspielatmosphäre im Münchener Olympiastadion am Finaltag des DTM-Events. Die 18 DTM-Piloten boten den Zuschauern auf der 1,192 Kilometer langen Strecke in Eins-zu-eins-Duellen packenden Motorsport. Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler kämpfte sich vom Achtelfinale bis ins Finale vor und siegte im Endlauf gegen den Audi-Fahrer Edoardo Mortara, der bis dahin ebenfalls ungeschlagen war. „Das ist der absolute Hammer. Vor so vielen Leuten bei einer solch unglaublichen Stimmung zu gewinnen, ist einfach toll. Für fünf Sekunden fühlte ich mich wie auf einem anderen Planeten. Ich hatte einen Riesenspaߓ, sagte der 27-jährige Gewinner. Auf dem Weg zum Gesamtsieg hatte Spengler neben Finalgegner Mortara seine Markenkollegen Christian Vietoris und Jamie Green sowie Miguel Molina (Audi) auf der Strecke besiegt. Mortara schaltete Renger van der Zande, David Coulthard und Susie Stoddart (alle Mercedes-Benz) aus. Vietoris und van der Zande teilen sich Platz drei.
Während die Piloten im Achtelfinale drei, im Viertel- und Halbfinale jeweils vier Runden inklusive eines Boxenstopps absolvierten, sollte das Finale über zweimal fünf Runden mit je einem Boxenstopp gehen. Nach einem Mauerkontakt von Mortara, bei dem er sein Fahrzeug beschädigte, wurde der Endlauf abgebrochen und Spengler stand als Sieger fest. „Ich habe alles gegeben und einen einzigen Fehler am gesamten Wochenende gemacht. Den leider genau im Finale und das war das Aus. Es zeigt aber auch, dass wir so am Limit fahren und ein kleiner Fehler eine große Wirkung haben kann. Dennoch habe ich das Wochenende in München sehr genossen“, sagte der unterlegene italienische Kontrahent Mortara.
Die Premiere der DTM in einem Stadion war ein voller Erfolg. 54.000 Fans am Wochenende wollten die populärste internationale Tourenwagenserie live erleben und pilgerten in den Olympiapark. Motorsport zum Anfassen war die Devise. Die DTM-Piloten zeigten sich gewohnt volksnah, gaben Autogrammstunden und standen für persönliche Fotos zur Verfügung. Bei den Demofahrten der Formel-1-Boliden von Mercedes GP und Red Bull Racing gab es zudem Formel-1-Feeling in der bayerischen Landeshauptstadt. Nico Rosberg genoss die außergewöhnliche Atmosphäre ebenfalls und begeisterte die Fans mit Donuts und lautem Motorengebrüll. Der schwedische Top-Act Mando Diao, Kensington Road und die Altrocker The Rattles sorgten für die musikalischen Highlights des DTM-Events.
Zahlreiche prominente Gäste verfolgten das Stadion-Spektakel, das von Christina Surer und Comedian Atze Schröder kurzweilig moderiert wurde. Während der Kreativchef von Disney und Pixar (u.a. Cars), John Lasseter, am Samstag eine Renntaxifahrt erlebte, setzten sich die Fußball-Weltmeister Andreas Brehme und Karl-Heinz Riedle selbst hinters Steuer und nahmen an einem Prominenten-Rennen des Volkswagen Scirocco R-Cup teil. Riedle hatte die Nase vorn und verließ, wie 1990 beim WM-Endspiel in Rom, als Sieger das Olympiastadion. Auch der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Mika Häkkinen, die Schauspielerin Bettina Zimmermann sowie Fußball-Nationaltorwart und Neuzugang von Bayern München, Manuel Neuer, besuchten den DTM-Auftritt in München. „Das ist mein erster Besuch des Olympiastadions, gespielt habe ich hier leider nie. Schade, denn die Atmosphäre ist riesig“, sagte Neuer.
Das sechste DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 5. bis 7. August auf dem Nürburgring in der Eifel statt.
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Ein toller Prestigeerfolg für Bruno. Er hat alles gegeben und ist verdient der erste DTM-Indoor-Champion. Ich bin sehr glücklich, denn das DTM-Show-Event war eine tolle Sache, und ich habe in viele strahlende Gesichter geschaut. Wir können sehr stolz sein, dass wir in München fahren durften. Ich bin mir relativ sicher, dass das ein neuer Abschnitt in der Motorsportgeschichte ist.“
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Wir haben hier etwas Tolles geschaffen und das Olympiastadion ist sicher ein Platz, um wiederzukommen. Die Fans fühlten sich sehr wohl und genossen den tollen Motorsport. Bruno war sehr stark. Er ist ein erfahrener Pilot, Edoardo ist sehr jung, bestreitet sein erstes Jahr in der DTM. Und trotzdem lagen beide sehr eng beieinander. Das ist die DTM.“

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Pedro Vallcaneras gana las 24 Horas de Resistencia de Catalunya

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Pedro Vallcaneras se ha convertido en el día de hoy, en el primer piloto balear en vencer en las reconocidas "24 Horas de Resistencia de Catalunya", integrado en el equipo #1 de la escudería Folch Endurance, batiendo además el récord de la prueba catalana al dar un total de 742 vueltas a los mandos de la Yamaha R1.

El equipo Yamaha Folch Endurance ha dominado la 17ª edición de las 24 Hores Frigo de Motociclisme del Circuit de Catalunya, que han concluido a primera hora de la tarde de hoy. Con esta de 2011, el equipo que dirige Josep Maria Folch consigue su séptimo triunfo absoluto en esta carrera. Durante tres cuartas partes de la misma, la batalla se ha dirimido curiosamente entre las dos unidades Yamaha YZF R-1 del equipo reusense, dado que su único rival, Suzuki Català, sufrió problemas técnicos en el sistema de escape bastante al principio de la carrera que les obligó a detenerse durante largo tiempo en boxes.

Con todo, la Yamaha YZF R-1 nº 1 pilotada por Pedro Vallcaneras, Daniel Ribalta, José Manuel Luis y Kenny Foray han tenido en sus compañeros David Checa, Víctor Casas, Josep Monge y Arturo Tizón a sus principales rivales, a los que han aventajado en poco más de minuto y medio.

Suzuki Català, con David Tirado-Berto López-Javier Forés-Salva Cabana (Suzuki GSX-R) han finalizado terceros. Una ligera lluvia que se convirtió en un auténtico chaparrón, obligando al cambio de neumáticos a menos de media hora para la conclusión, añadió un plus de incertidumbre en la fase final, aunque las posiciones se mantuvieron y las 24 Hores Frigo finalizaron sin contratiempos.

1-D.Ribalta-P.L.Vallcaneras-J.M.Luis-K.Foray (Yamaha YZF R1-Folch Endurance), 742 vueltas

2-D.Checa-V.Casas-J.Monge-A.Tizón (Yamaha YZF R1-Folch Endurance), a 1’35”622

3-D.M.Tirado-B.López-J.Forés-S.Cabana (Suzuki GSX-R-Català), a 34 vueltas

4-D.Buisson-B.Cuzin-N.Chevaux (Kawasaki ZX-10-Team Mail P. Louit Motos; 1º SST1), a 35 vueltas

5-J.M.Garcia-R.Graciano-M.A.Marchan-R.Torras (Yamaha YZF R1-Mossos d’Esquadra; 1º O-SBK), a 41 v.

hasta 26 equipos clasificados de los 40 salidos.

Ferbis Press

BUENOS RESULTADOS PARA PALERM EN EL NACIONAL DE KARTING

La gran evolución del joven piloto mallorquín se ha visto reflejada en los diferentes resultados obtenidos en la última prueba del Campeonato de España de Karting.
Han sido tres intensos días rodando en el trazado de Campillos (Málaga), desde el viernes en los primeros entrenamientos libres, el equipo tenía como objetivo colarse entre los diez primeros y así lo hizo, con problemas de puesta a punto, lograban el noveno mejor tiempo antes de los cronometrados.
El equipo técnico realizaba los últimos ajustes antes de la tanda cronometrada y encontraban el problema que había traido de cabeza al joven Palerm en los libres, de esta forma el piloto de la escudería Illes Balears lograba un excelente crono que le otorgaba la quinta posición en parrilla para la primera manga clasificatoria.
La primera clasificatoria se presentaba muy interesante con una buena posición de salida, Palerm salía bien y defendía su posición, luchando durante toda la carrera en un grupo de tres pilotos por esa quinta plaza, pero a falta de tres vueltas para el final, el calor hacía mella en el kart de Palerm y bajaba su rendimiento considerablemente, hasta hacerle perder varias posiciones, Palerm cruzaba la meta en décima posición.
Idéntico resultado en la segunda manga clasificatoria, primeras vueltas a buen ritmo y luchando por defender su posición pero a falta de tres vueltas, el kart bajaba su rendimiento, lo que dejaba a Palerm en la clasificación final en novena posición.
El equipo se mostraba satisfecho por haber cumplido el objetivo de estar entre los diez primeros clasificados pero viendo el ritmo de Alex en la pista y los problemas del kart sabían que podría conseguir un mejor resultado si encontraban soluciones para las últimas vueltas de carrera.
Gran salida de Palerm en la primera manga de carrera, abriendo hueco se coloca en quinta posición en las primeras vueltas, dura lucha con sus rivales para no perder posiciones y a mitad de carrera se estabiliza en la octava plaza, aunque la competencia es realmente dura y Palerm cede dos posiciones en las últimas vueltas, décimo puesto final y la sensación de que se puede conseguir mucho más.
La mala suerte se cebó con Alex en la segunda manga, partiendo igualmente de forma magistral, Palerm se colocaba sexto en las primeras vueltas y esperaba poder defender mejor la posición hasta el final de la manga pero la varilla del radiador de su kart se rompía y Alex notaba como subía la temperatura de su motor de forma alarmante y le obligaba a parar para evitar romper el motor.
En resumen, grandes resultados aunque sin la justa recompensa para el equipo Diabolo Karting, pero con la satisfacción de saber que Alex está subiendo el nivel y que puede luchar por los puestos de cabeza en este Campeonato de España, el esfuerzo y los entrenamientos están dando resultado y ahora solo falta un punto de suerte para poder recoger los frutos de todo este trabajo.

Diabolo Karting Team
Alex Palerm piloto Senior de Karting
Calle Jeroni Pou esquina Reina Constança   07006 Palma de Mallorca
Tel. 971 291 321   M. 616 99 26 87   prensa@alexpalerm.com   http://www.alexpalerm.com

Luis Salom: G.P. Alemania – Carrera

Muy enfadado y frustrado entró Luis Salom en el box de su equipo, el RW Racing GP, tras la carrera de 125cc del Gran Premio de Alemania, que se ha celebrado este domingo 17 de julio en el Circuito de Sachsenring. El piloto balear no estaba nada satisfecho con su quinta pocisión, ya que un piloto doblado, el wildcar Forstenhaeusler, le hizo perder un tiempo precioso cuando estaba dando alcance a Nico Terol, con posibilidades de acabar en la cuarta plaza.

El dueño del equipo, Roelof Waninge sabía que Luis se calmaría muy pronto. La actuación de su piloto fue muy buena en Sachsenring, y se mostró muy satisfecho de la quinta plaza conseguida y con su redimiento general. “Luis ha sumado unos puntos muy valiosos y sigue manteniendo un buena posición en la provisional del campeonato. Ha pilotado con mucha inteligencia y ha sido muy prudente. Por supuesto que hubiera preferido que hubiera subido al podio, pero prefiero conseguir la quinta plaza que el piloto se arriesgue a una caída con un pilotaje irresponsable. Ha ido todo muy bien, no solo estoy satisfecho sino que además estoy muy orgulloso de él.”

Salom no podía sacar el máximo provecho de su posición en primera fila en el inicio, pero se las arregló para entrar en el grupo de cabeza con rapidez. Hasta la mitad de la carrera Salom pudo rodar en el grupo de seis a ocho pilotos luchando por el podio. En la cuarta vuelta, cuando estaba quinto, hizo un brillante adelantamiento en la curva 12 para pasar a varios pilotos a la vez para obtener la segunda posición. Por desgracia, la batalla por el podio era muy exigente y la moto Salom no fue lo suficientemente rápida para quedarse con el grupo de cabeza que, poco a poco, quedo compuesto por sólo tres pilotos. Después de un final de “photo-finish” con un empate técnico entre Héctor Faubel y Johann Zarco, Faubel fue declarado ganador al conseguir la vuelta más rápida en carrera.

“Yo tenía mi mente puesta en el podio”, explicó Salom, “Cuando perdí el contacto con la cabeza de carrera y me encontré de nuevo en octava o novena posición, puse todo en juego para poder volver a cogerlos. Me las arreglé para llegar, pero en este momento temí que me hubiera exigido demasiado a mí mismo y a la moto, sobre todo teniendo en cuenta que aún quedaba mucha carrera. Cuando posteriormente Terol y Gadea se fueron hacia atrás, no los pude pasar. Parecía que sólo en la última vuelta podía superar a Terol, cuando uno de los pilotos wildcar se interpuso en mi camino y me costó la cuarta posición.”

Con los buenos resultados que Salom ha cosechado en las últimas carreras (4º en Silverstone, 2º en Assen, 6º en Mugello y el 5º en Sachsenring) hay muchísima confianza en las posibilidades del mallorquín para la segunda parte de la temporada.

La próxima carrera del RW Racing GP será en agosto (Circuito de Brno, República Checa). En Laguna Seca (24 de julio), sólo la correrá la categoría de MotoGP.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Andreu Oliver y Gerard Pou en el Nacional de Trial (Cadetes)

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Los pilotos de trial del Centre de Tecnificació de Motociclisme Andreu Oliver y Gerard Pou, se han desplazado, junto a Sebastià Crespí (Director del CTE/IB), a la localidad de Pobladura de las Regueras (León) para participar en la 5ª (sábado) y 6ª (domingo) prueba de la temporada del Campeonato de España de Trial en la categoría de Cadetes.

Andreu Oliver, que llegaba líder del certamen, no ha podido mantener esta privilegiada posición al acabar 3º (quinto podio consecutivo) y 6º respectivamente, en un trial que se ha caracterizado porque 10 de las 12 zonas estaban marcadas en el lecho de un torrente con mucha agua. La falta de este tipo de terrenos que hay en Mallorca ha ocasionado que tanto Andreu como Gerard hayan penalizado en exceso en las resbaladizas zonas, al no poder entrenar sobre este tipo de terreno.

Gerard Pou ha clasificado en la 9ª posición en ambas pruebas, demostrando una buena progresión.

Ahora estos pilotos se toman un largo descanso, ya que la siguiente prueba está programada para el 23 de octubre, en Peñaroya Pueblo Nuevo, en la provincia de Córdoba.

Koldo Zuazaga / Ferbis Press

Joan Perelló: G.P. Alemania – Carrera

Este domingo se ha celebrado la novena prueba del Campeonato del Mundo de Motociclismo, con la participación del piloto balear Joan Perelló en la categoría de 125GP, integrado en el equipo Matteoni Racing. Saliendo desde la 33ª posición de la parrilla los objetivos de Joan estaban muy claros, intentar acabar la carrera, remontando las máximas posiciones posibles, acumulando un poco más de experiencia en cada carrera.

Por segunda vez la dirección de carrera sancionó a Perelló con un ride-through, en esta ocasión de forma muy rigurosa, ya que según el propio piloto no se adelantó en la salida. Este aspecto se tendrá que mejorar de cara a las próximas pruebas ya que si, además de salir retrasado, tienes que pasar por el pit line para cumplir con la sanción, las cosas se complican todavía más.

Lo cierto es que al paso de la primera vuelta Joan estaba en una muy buena 18ª posición, pero cuando retorno a la pista tras el ride-through lo hizo en la penúltima plaza. A partir de ahí remontó hasta la 23ª plaza, remontando 10 posiciones con respecto a la posición de salida.

La progresión de Joan es constante, y si no hubiera sido por la penaliación hubiera podido luchar por su primer punto del mundial.

Joan Perelló (23º): “Esta pista es muy bonita pero también muy complicada. Una vez más empecé desde muy atrás e intenté arriesgar en el momento de la salida. Me volvieron a penalizar con una pasada por el pit line, pero en esta ocasión no creo que me haya adelantado en la salida. Cuando regresé a la pista en la penúltima posición me motivé para remontar y logré llegar hasta la 23ª posición. No estoy contento con el resultado, pero, por al menos he acabado la carrera, sumando más experiencia en este mundial. Ahora tendremos un pequeño descanso y luego otra vez al trabajo, en Brno.

Eduardo Perales (Manager): “Por fin hemos tenido un fin de semana sin lluvia, y aunque no hemos conseguido igualar el mejor resultado de Joan (19º en el Silverstone) hemos visto que Joan está progresando. Una pena el ride-through, ya que sin la penalización hubiéramos visto una carrera muy distinta, con nuestro piloto peleando por los puntos, que es el objetivo de este año. Aún queda la mitad de la temporada, y aunque de momento no se ha logrado, todos tenemos mucha confianza de que termine cumpliéndose.”

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

IRC AZORES GLORY FOR FLYING FINN HANNINEN

Hanninen160711FINAL

•Defending champion heads SKODA one-two-three on island
thriller•Bouffier upholds Peugeot honour in fourth to maintain
title attack
Juho Hanninen has made it three wins from four starts in this
year’s Intercontinental Rally Challenge to move back into the
lead of the all-action series with a dramatic victory on Sata Rallye
Acores. Driving a SKODA Motorsport Fabia Super 2000, the defending IRC
champion was embroiled in a close battle with rising star Andreas
Mikkelsen starting the final day of the gravel event. But a courageous
run through Saturday’s second stage handed him a slender
advantage over the Norwegian that he maintained to the finish.
A hat trick of stage wins on Friday afternoon had propelled Mikkelsen
to within 1.3s of Hanninen starting day three. And the fight for glory
took another dramatic twist when Mikkelsen went faster than Hanninen
on Saturday’s opening run to snatch the lead by 2.7s, despite
bashing his Fabia’s left-rear wheel on an earth bank in thick
fog.
With fog still proving a nuisance on stage 14, Mikkelsen admitted he
was too cautious through the run and slipped back as Hanninen threw
caution to the wind to regain the lead with a blistering drive.
Mikkelsen won the Grupo Marques superspecial to narrow the
Finn’s margin to 10.9s with two stages remaining when a decision
was made for both drivers to hold station to ensure a dominant finish
for the Czech manufacturer, which now heads Peugeot in the
makes’ standings by 48 points.
The result also means Hanninen, who was using Michelin tyres and has
won more IRC rounds than any other driver with eight victories,
secured the prestigious Colin McRae IRC Flat Out Trophy, which is
presented on all rounds of the IRC to the driver best embodying the
spirit of the rallying legend. 
Although he ultimately had to settle for second place, the
22-year-old Mikkelsen can take plenty of positives from his mature
performance in the Azores after he recorded a total of six stage wins
and his first podium since RACMSA Rally of Scotland last season.
Bruno Magalhaes, the winner in the Azores in 2010, was in third place
at the start of day three when the rear differential support on his
Peugeot Sport Portugal 207 broke, forcing the 31-year-old’s
retirement following Saturday’s first stage. “The support
was almost on the ground and there was nothing we could do,” he
said. “One more time it is bad luck when we are fighting for the
podium. I’m very disappointed.”
Magalhaes’ misfortune enabled Kopecky to claim a comfortable
third place despite the onset of a powersteering problem on Saturday
morning, which proved a particular hindrance to the Czech driver on
the very narrow and twisty stage 14. With a clear margin over Bryan
Bouffier in fourth, the mechanical failure went unpunished and Kopecky
took his fourth podium finish of the season.
Bouffier was the highest-placed event newcomer at the wheel of his
Peugeot France 207. The Rallye Monte-Carlo winner ran first on the
road on the final day and his capture of fourth overall means he
remains firmly in contention for the IRC drivers’ crown.
Patrik Sandell said he lacked the confidence to attack on
Saturday’s opening fog-hit stage and adopted a cautious approach
to finish fifth in his SKODA Sweden-entered Fabia, his best result in
the IRC to date. He rounded out a solid performance by winning the
last stage.
Ricardo Moura dominated the IRC Production Cup category in his
Ralliart Mitsubishi Lancer and finished sixth overall in the process.
Little troubled the local hero who resisted the temptation to try to
replicate the fifth place he achieved in the Azores in 2010 in order
to secure maximum points in the Azorean and Portuguese championships.
Vitor Lopes finished seventh in a Subaru Impreza with Vitor Pascoal
eighth at the wheel of another Lancer.
Behind Sergio Silva in ninth, Yokohama-backed Fumio Nutahara claimed
his maiden IRC drivers’ championship point on his first
appearance in Subaru’s R4-specification Impreza. The Japanese
thought his challenge was over when his car’s engine cut
following a water splash on stage 14 but he fought back to clinch 10th
overall.
Jean-Michel Raoux extended his lead of the IRC 2WD Cup by finishing
an impressive second in class to Paulo Maciel. Defending champion
Harry Hunt’s challenge ended on Saturday’s opening stage
when he got beached on an earth bank.
After retiring when he broke his suspension nudging an earth bank on
Friday morning, Guy Wilks elected not to restart on Saturday under
SupeRally regulations in his Peugeot UK 207. Nutahara’s Subaru
team-mate Toshi Arai did restart under SupeRally following his exit on
Friday with an electrical fault but he suffered further delay when he
had to stop to change a tyre on stage 14.

DRIVER QUOTES
Juho Hanninen (Finland), SKODA Fabia S2000, first overall:
“It’s been a good weekend and big thanks to the team. We
had three ŠKODAs on the podium so that’s a great result.
We had a good fight with Andreas, especially yesterday and this
victory feels very good.”
Andreas Mikkelsen (Norway), SKODA Fabia S2000, second overall:
“Second place is very good for the whole team who did a
fantastic job all weekend. Juho has been incredibly quick and there
was nothing we could do about that. Maybe next time.”
Jan Kopecky (Czech Republic), SKODA Fabia S2000, third overall:
“It was a pity for Bruno because we were having a nice battle
for third and the feeling is always better when you have a nice
battle. But I am happy to be third on my first gravel rally for one
year.”

TOP 10 IRC POSITIONS AFTER DAY THREE
1 Juho Hanninen (FIN)/Mikko Markkula (FIN) SKODA Fabia S2000
1h07m45.8s2 Andreas Mikkelsen (NOR)/Ola Fløene (NOR) SKODA
Fabia S2000 +42.3s3 Jan Kopecky (CZE)/Petr Stary (CZE) SKODA Fabia
S2000 +1m46.0s4 Bryan Bouffier (FRA)/Xavier Panseri (FRA) Peugeot 207
S2000 +3m36.2s5 Patrik Sandell (SWE)/Staffan Parmander (SWE) SKODA
Fabia S2000 +4m33.3s6 Ricardo Moura (POR)/Sandro Eiro (POR) Ralliart
Lancer Evolution IX +6m07.0s7 Vitor Lopes (POR)/Hugo Magalhaes (POR)
Subaru Impreza STI WRX +9m52.1s8 Vitor Pascoal (POR)/Luis Ramalho
(POR) Ralliart Lancer Evolution X +12m47.3s9 Sergio Silva (POR)/Nelson
Cordeiro (POR) Subaru Impreza STI WRX +14m00.3s10 Fumio Nutahara
(JPN)/Hakaru Ichino (JPN) Subaru Impreza R4 +18m10.8sIRC Production
Cup: Ricardo Moura (POR)/Sandro Eiro (POR) Ralliart Lancer Evolution
IXIRC 2WD Cup: Paulo Maciel (POR)/Filipe Gouveira (POR) Citroen Saxo
VTS

IRC STANDINGS
Drivers after round six of 111 Juho Hanninen (Finland) 83pts2 Bryan
Bouffier (France) 79pts3 Jan Kopecky (Czech Republic) 70pts= Freddy
Loix (Belgium) 70pts5 Thierry Neuville (Belgium) 48pts6 Andreas
Mikkelsen (Norway) 46pts7 Guy Wilks (United Kingdom) 45pts8 Toni
Gardemeister (Finland) 18pts9 Hans Weijs (Netherlands) 15pts10 Bruno
Magalhaes (Portugal) 14pts= Patrik Sandell (Sweden) 14pts
etcManufacturers after round six of 111 SKODA 229pts2 Peugeot
181pts3 Subaru 49pts4 M-Sport 45pts5 Ralliart 42pts6 Honda 28pts7
PROTON 17pts8 Abarth 12pts
IRC Production Cup after round six of 111 Florian Gonon (Switzerland)
50pts2 Jose Luis Barrios (Spain) 25pts= Jonas Langenakens (Belgium)
25pts= Ricardo Moura (Portugal) 25pts= Volodymyr Pechenyk (Ukraine)
25pts6 Toshi Arai (Japan) 18pts= Vitor Lopes (Portugal) 18pts= Anthony
Martin (Belgium) 18pts= Yuriy Shapovalov (Ukraine) 18pts= Vojtech
Stajf (Czech Republic) 18pts etcIRC 2WD Cup drivers after round six of
111 Jean-Michel Raoux (France) 49pts2 Pierre Campana (France)
25pts= Pierre-Antoine Guglielmi (France) 25pts= Paulo Maciel
(Portugal) 25pts= Kris Princen (Belgium) 25pts= Joan Vinyes (Spain)
25pts7 Gorka Antxustegi (Spain) 18pts= Michael Burri (Switzerland)
18pts= Vlad Cosma (Romania) 18pts= Tommy Doyle (Ireland) 18pts= Guy
Fiori (France) 18pts etcIRC 2WD Cup manufacturers after round six of
111 Peugeot 137pts2 Honda 125pts3 M-Sport 91pts4 Abarth 58pts5 SKODA
12pts

RALLY LEADERS
SS1: Andreas MikkelsenSS2-12: Juho HanninenSS13: Andreas
MikkelsenSS14-17: Juho Hanninen
STAGE WINNERS
Day one (Thursday 14 July):SS1: Lagoa-Marques 1 (13.06kms): Andreas
MikkelsenSS2: Coroa Da Mata 1 (7.50kms): Bruno MagalhaesSS3: Grupo
Marques Super Special Stage 1 (2.00kms): Juho Hanninen
Day two (Friday 15 July):SS4: Batalha Golfe 1 (7.90kms): Juho
HanninenSS5: Feteiras 1 (7.47kms): Stage cancelled due to safety
reasonsSS6: Sete Cidades 1 (18.30kms): Juho HanninenSS7: Batalha Golfe
2 (7.90kms): Andreas MikkelsenSS8: Feteiras 2 (7.47kms): Juho
HanninenSS9: Sete Cidades 2 (18.30kms): Stage cancelled due to safety
reasonsSS10: Remedios-Agua De Pau (7.15kms): Andreas MikkelsenSS11:
Lagoa-Marques 2 (13.06kms): Andreas MikkelsenSS12: Coroa Da Mata 2
(7.50kms): Andreas Mikkelsen
Day three (Saturday 16 July):SS13: Graminhais 1 (20.80kms): Jan
KopeckySS14: Tronqueira 1 (21.94kms): Juho HanninenSS15: Grupo Marques
Super Special Stage 2 (2.00kms): Andreas MikkelsenSS16: Graminhais 2
(20.80kms): Juho HanninenSS17: Tronqueira 2 (21.94kms): Patrik Sandell
KEY STATISTICS
IRC rally wins in 2011 (drivers)Juho Hanninen: 3Bryan Bouffier:
1Freddy Loix: 1Thierry Neuville: 1IRC rally wins in 2011
(manufacturers)SKODA: 4Peugeot: 2 
IRC stage wins in 2011 (drivers)Juho Hanninen: 15Andreas Mikkelsen:
14Thierry Neuville: 12Jan Kopecky: 11Freddy Loix: 10Guy Wilks: 7Bryan
Bouffier: 6Stephane Sarrazin: 4Giandomenico Basso: 1Francois Delecour:
1Bruno Magalhaes: 1Patrik Sandell: 1Nicolas Vouilloz: 1
Stage wins in 2011 (manufacturers)SKODA: 52Peugeot: 32

TV TIMES
Eurosport, Europe’s leading sports entertainment group and the
media partner of the Intercontinental Rally Challenge, will show
coverage of Sata Rallye Acores as follows:
Saturday 16 July23:00-23:30: Day two highlights
(Eurosport)23:00-23:30: Day two highlights (Eurosport Asia-Pacific)
Sunday 17 July24:00-24:30: Rally Review (Eurosport)**This programme
will be shown at 24:30-25:00 on Eurosport France24:00-24:30: Rally
Review (Eurosport Asia-Pacific)
Monday 18 July07:00-07:30: Rally Review replayed (Eurosport
Asia-Pacific)Daily highlights will also be shown at www.rally-irc.com
and via the IRC iPhone and iPad App. All times are CET.

Joan Perelló: Gran Premio de Alemania – Clasificación

300

El piloto balear Joan Perelló está compitiendo en la novena prueba del Campeonato del Mundo de Motociclismo, que se está disputando en el Circuito de Sachsenring, en Alemania. Tras las tres sesiones de libres, en las que Joan fue rebajando gradualmente sus tiempos, hasta rodar en 1.29.797, llegó el momento decisivo, el de la clasificación, que sitúa a los pilotos en la parrilla de salida.

El piloto del Matteoni Racing sigue trabajando en la adaptación a su Aprilia RSW, después de llevar toda su vida deportiva encima de una Honda. En la clasificación se paró en seco su progresión, perdiendo casi un segundo con respecto a su mejor crono, conseguido en la misma mañana. Los técnicos del equipo italiano no pudieron encontrar la configuración idónea, colocándose en la 33ª plaza, un poco retrasado con la posición prevista.

Mañana, en la carrera que dará comienzo a las 11 de la mañana, tendrá que trabajar duro para remontar, una situación que ya es frecuente en las últimas carreras.

Os agradecemos de antemano vuestro interés y quedamos a vuestra entera disposición para cualquier consulta.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Edoardo Mortara gewinnt „Rennen der Marken“ am Samstag

München. Tolles Wetter, tolle Show, tolle Rennen – die DTM ist zu Gast in Bayerns Landeshauptstadt München. Die Zuschauer genossen den ersten Auftritt der populärsten internationalen Tourenwagenserie in der einzigartigen Kulisse des Olympiastadions und bekamen eine großartige Show geliefert. Neben einer Demofahrt eines Formel-1-Boliden von Red Bull Racing, Autogrammstunden, Musikkonzerten und Stuntshows sorgten besonders die K.O.-Rennen der DTM-Fahrer für Spannung bei den Fans. In Eins-zu-eins-Duellen kämpften die Fahrer auf dem 1,192 Kilometer langen Kurs, der extra für dieses Event asphaltiert wurde, um den Tagessieg.
Am Qualifying-Samstag wurde in markeninternen Duellen der jeweils schnellste Fahrer von Audi und Mercedes-Benz ermittelt. Die beiden Sieger trafen dann im Finale aufeinander. Der italienische DTM-Neuling Edoardo Mortara fand auf der engen Strecke mit sechs Rechts- und vier Linkskurven sowie zwei Schikanen die beste Mischung aus Beschleunigung, Ideallinie und Bremsen. Der Audi-Pilot überraschte die Konkurrenz und freute sich über den Sieg am ersten Tag des DTM-Show-Events: „Das ist fantastisch. Die Atmosphäre im Stadion ist unglaublich. Bruno und ich sind voll Attacke gefahren und ich war glücklicherweise einen Hauch schneller.“ In einem packenden Finale gewann der 24-Jährige knapp gegen Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler aus Kanada. Trotz der Final-Niederlage hatte der DTM-Gesamtführende sehr viel Spaß: „Das ist eine tolle Abwechslung zu den richtigen DTM-Rennen und gefällt mir sehr gut.“ Im Halbfinale setzten sich Mortara und Spengler gegen Audi-Pilot Mike Rockenfeller und Renger van der Zande (Mercedes-Benz) durch.
Am Sonntag heißt es dann: Audi gegen Mercedes-Benz. Anhand der Platzierung vom Samstag ergeben sich die Paarungen für die Läufe am Sonntag. Außerdem bekommen die Fans neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auch zwei Formel-1-Fahrzeuge in Action geboten. Nico Rosberg und David Coulthard werden in den Boliden von Mercedes GP und Red Bull auf die Strecke gehen.
Die DTM-Premiere in München lockte bereits am Samstag Prominente an die „neue Rennstrecke“ im Olympiastadion. Der Kreativchef von Disney und Pixar (u.a. Cars), John Lasseter, freute sich als Gast über eine Renntaxifahrt mit Susie Stoddart in der AMG Mercedes C-Klasse. Auch die Schauspieler Bettina Zimmermann und Thomas Kretschmann sowie der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Mika Häkkinen verfolgten die DTM-Show live vor Ort.
Moderiert wird die Veranstaltung von Rennfahrerin Christina Surer und Comedy-Star Atze Schröder, der den Auftakt am Samstag treffend zusammenfasste: „Das Olympiastadion, die DTM und eine Blondine – was will man mehr?“

www.dtm.com

MULLER LEADS CHEVROLET TRIO IN QUALIFYING

Yvan Muller claimed his second pole position of the season in a qualifying that was full of drama because of the changeable weather.
Despite the grip changed completely lap after lap, the Chevrolet team managed to keep everything under control and filled the top three positions of the starting grid for Race 1 once again, with Rob Huff and Alain Menu in second and third behind Muller.
Tiago Monteiro was the best of the SUNRED patrol, qualifying in fourth while his team-mate Gabriele Tarquini did not manage to proceed to Q2.
On his WTCC comeback, Colin Turkington put in a strong performance and ranked fifth overall, emerging as the best of the BMW drivers and winning pole position in the Yokohama Trophy.

Q1 – Changeable weather made this part of the session extremely exciting. The track was dry when the session started, but a shower came during the warm up lap. It did not last long and the track dried up so quickly that every car crossing the line was dramatically shaking the order.
Yvan Muller set a provisional fastest lap of 1:45.203 immediately before the shower and came back to the pit thinking that it was good enough for the pole.
However, as the racing lines began to dry, Yokohama Trophy competitors took command. Colin Turkington, Pepe Oriola, Franz Engstler and Kristian Poulsen followed one another in the lead, until the Chevrolet drivers re-established the hierarchy by posting the top three times in the dying moments: Muller 1:40.422, Rob Huff 1:40.526 and Alain Menu 1:40.838.
Darryl O’Young turned the Chevrolet trio into a quartet, setting the fourth fastest lap (1:40.895) and emerging as the best of the Yokohama Trophy.
The following drivers qualified for Q2: Muller, Huff, Menu, O’Young, Turkington, Engstler, Monteiro, Villa, Nykjær and Coronel who won pole position for tomorrow’s Race 2.
Gabriele Tarquini was the most illustrious victim of Q1, dropping to 11th by the end of the session, while Robert Dahlgren’s Volvo qualified in a disappointed 19th position.

Q2 – Once again Muller set a provisional fastest time on his first lap out of the pits (1:38.992), while Huff spoiled his first attempt making a mistake at the last corner.
Muller too made a mistake, driving wide at Coppice and missing a chance to improve; this gave Huff the opportunity to jump on top with a lap of 1:38.551, but the Frenchman struck back and claimed pole position with the time of 1:38.470.
Eventually Menu was able to qualify in third (1:38.794), ahead of Tiago Monteiro (1:39.167) and Colin Turkington (1:39.332) who topped the Yokohama Trophy.


WTCC Race of the UK – Donington Park – 16 / 17 July 2011
www.fiawtcc.com www.donington-park.co.uk

Dolby gewinnt spannendes Qualifying in Zolder

 

SF Image

Craig Dolby (England) hat sich in einem spannenden Finale des Zeittrainings der Superleague Formula im belgischen Zolder gegen Chris van der Drift (Neuseeland) durchgesetzt. Im Duell um die Pole-Position profitierte Dolby von einem Fahrfehler seines Kontrahenten und war nach 3,977 Kilometern über fünf Sekunden schneller.

Gruppe A: Dolby mit gutem Start

Zum Auftakt des Qualifyings fuhr Dolby bereits die erste Bestzeit. In 1:19.164 Minuten war der Brite zwar nur 0,094 Sekunden schneller als Robert Doornbos (Japan), qualifizierte sich als Schnellster der ersten Gruppe aber genauso wie Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht) und Rückkehrer van der Drift für die nächste Runde. Filip Salaquarda (Tschechische Republik – Sparta Prag) und Duncan Tappy (Türkei – Galatasaray) schieden dagegen deutlich aus. Auch Debütant Mikhail Aleshin hatte bei seinem ersten Einsatz keine Chance, er drehte sich in seiner letzten Runde sogar von der Strecke.

Gruppe B: Gommendy scheidet bereits aus

In den zweiten zehn Minuten hatte John Martin (Australien) die Nase vorne. Er hängte die Konkurrenz mit einer Zeit von 1:18.939 Minuten ab und sicherte sich das Ticket für die K.o.-Runde. Yelmer Buurman (Niederlande – PSV Eindhoven), Frederic Vervisch (Luxembourg) und Andy Soucek (Spanien – Atletico Madrid) schafften es ebenfalls in das Viertelfinale. Ausscheiden musste neben Max Wissel (Südkorea) und Antonio Pizzonia (Brasilien) auch Tristan Gommendy (Frankreich – Girondins Bourdaux), der in Assen noch zur Pole-Position fuhr.

Viertelfinale: Knappe Entscheidungen

Die erste Überraschung gab es gleich im ersten Duell: Van der Drift setzte sich mit einem Vorsprung von gerade einmal 24 Tausendstelsekunden gegen Martin durch, der zuvor noch die schnellste Zeit in der Gruppenphase fuhr. Noch knapper war das folgende Duell, in dem Lokalmatador Vervisch seinen Konkurrenten Doornbos mit einer guten Zeit im letzten Sektor und nur 0,015 Sekunden Vorsprung schlug. Keine Probleme hatte Jani, der auf seiner fliegenden Runde fast eine Sekunde schneller war als Buurman. Das letzte Ticket für das Halbfinale sicherte sich Dolby im Duell mit Soucek.

Halbfinale: Vervisch und Jani ohne Chance

Im ersten Halbfinale musste sich Rückkehrer van der Drift gegen den Belgier Vervisch beweisen. Mit einer Rundenzeit von 1:19.090 Minuten ließ der Kiwi dem Lokalmatador keine Chance – Vervisch war auf seiner fliegenden Runde sieben Zehntel langsamer. Das zweite Halbfinale ging deutlich knapper aus – hier setzte sich Dolby mit einer fehlerfreien Runde und einem knappen Vorsprung gegen Jani durch.

Finale: Dolby nutzt van der Drifts Fehler aus

Der Kampf um die Pole-Position wurde durch einsetzenden Regen noch spannender. Die Teams legten sogar kurzzeitig Regenreifen bereit, letztlich wurden aber beide Fahrer auf Slicks herausgeschickt. In der vorletzten Kurve leistete sich van der Drift dann den entscheidenden Fehler – er verbremste sich und musste Dolby passieren lassen. Der Engländer hatte so keine Schwierigkeiten, sich seine zweite Pole-Position in der Superleague Formula zu holen.

Craig Dolby (England): "Das war ein interessantes Qualifying. Die Gruppenphase lief nach Plan, allerdings habe ich im Halbfinale einen Fehler gemacht. Zum Glück konnte ich die Zeit wieder aufholen, aber Neel Jani war sehr schnell. Vor dem Finale haben wir viel Zeit in der Box verbracht und es hat begonnen zu regnen. Als Zweiter auf die Strecke zu gehen, das war eine gute Sache, denn so konnte ich sehen was Chris macht – so war es etwas leichter für mich. Es ist toll auf der Pole zu stehen, ich bin sehr zufrieden."

Chris van der Drift (Neuseeland): "Da ich als Erster in das Finale ging, musste ich herausfinden, wie viel Grip die Strecke bietet. Die Bedingungen waren nicht einfach, nach einer halben Runde haben auch noch meine Hinterreifen blockiert und ich bin geradeaus gerutscht. Es ist trotzdem gut, so weit vorne zu stehen. Ich freue mich sehr auf die Rennen. Was das Wetter angeht, sind mir die Bedingungen egal, solange es entweder trocken oder nass ist."

Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht): "Das war ein recht gutes Qualifying für uns. Im Halbfinale hat Craig den Push-to-Pass-Button wohl an der besseren Stelle genutzt, das hat uns den Finaleinzug gekostet. Mit dem Platz in der zweiten Startreihe bin ich aber zufrieden, wir waren das ganze Wochenende schnell und wollen morgen gewinnen."

Frederic Vervisch (Luxembourg): "Ich bin zufrieden, denn so weit habe ich es im Qualifying noch nie geschafft. Es ist nicht meine Stärke, aber ich arbeite daran und werde langsam besser. Ich freue mich auf Sonntag und ich denke wir können positiv in die Rennen gehen."

www.superleagueformula.com

Luis Salom: G.P. Alemania – Clasificación

Luis Salom ha vuelto a colocarse en la primera fila de la parrilla de salida del Gran Premio de Alemania, que se está celebrando este fin de semana en el Circuito de Sachsenring. Sólo dos pilotos han mejorado el fantástico tiempo del piloto del RW Racing GP y aunque se trata sin duda de una gran posición Salom no estaba del todo satisfecho, ya que estaba convencido que podría luchar por la pole.

“Lo que me hace realmente feliz es que lo he hecho por mi cuenta. En Mugello, donde fuí segundo en la parrilla, conseguí mi tiempo gracias a una magnífica estrategia del equipo, antes de que comenzara la lluvia, pero aquí las condiciones han sido muy diferentes, con el asfalto caliente y seco, y un ambiente soleado. Es en estas condiciones donde es más difícil conseguir un buen resultado.”

En la sesión de clasificación Luis ha conseguido un registro un segundo y medio más rápido que el viernes (7ª pocisión) y ocho décimas más rápido que en el tercer libre de este mismo sábado (10ª posición). Pero lo más importante es que la diferencia del tiempo del piloto mallorquín y del primer clasificado se ha acortado, ya que en las sesiones libres era de 0,5 segundo y en cambio en la clasificación ha sido de 0,388 segundos.

Salom consiguió su vuelta más rápida con un poco de ayuda de su compatriota Nico Terol, líder en la clasificación del campeonato del Mundo de 125cc. “En las curvas soy más rápido que la mayoría, más rápido que Viñales y que Faubel, por lo que no tengo ninguna ventaja usando su estela. Sólo Terol es igual de rápido que yo. Por lo tanto he esperado durante los últimos diez minutos de la calificación. Me quedé unos diez metros detrás de él, así que podría aprovechar el rebufo y todavía había espacio para acortar la diferencia. Eso me dio una décima más. Nico no estaba muy contento después de dos vueltas, cuando se enteró de que tenía los tiempos de vuelta más rápido que él, y me pidió que me pusiera delante. Pero de repente tuve un pequeño problema en mi moto.”

La telemetría le da la razón a Salom, ya que demuestra que es el piloto más rápido en las curvas de Sachsenring. Entre carrera y carrera, Luis practica mucho en el circuito que hay en Mallorca, que tiene este tipo de curvas. “Entreno todos los días con una minibike, en una pista de karts. En esta pista todas las curvas son muy cerradas. Sachsenring me recuerda mucho a esa pista. Creo que esto me ha ayudado mucho aquí.”

El pronóstico del tiempo para mañana es variable, y aunque la predicción dice que mejorará sobre las 13.00h la carrera de 125cc empieza a las 11.00 horas.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press