Erfolgreicher Saisonauftakt für das Protected Racing Team am Salzburgring beim Porsche Alpen Pokal und KTM X-Bow Battle.

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Am vergangenen Wochenende startete der Porsche Alpenpokal gemeinsam mit der immer beliebter
werdenden KTM X-Bow Battle am Salzburgring in die Saison 2012. Mit von der Partie das Protected Racing
Team welches in seine zweite Rennsaison startet. Die Mannschaft um Teamchef Didi Zuber ist in den
Wintermonaten von 2 Fahrern auf 7 Fahrern angewachsen.
Jürgen Daum, Gerd Lukas und Jörg Peham pilotierten die Porsches. Vorjahresmeister Sebastian Grunert,
Gerhard Trenker sowie Richard Cvörnjek waren mit den X-Bows in der PROAM-Klasse unterwegs. Der junge Schweizer Nachwuchsfahrer Philip Hirschi pilotierte den X-Bow in der Rookie-Klasse.
Nach den erfolgreichen Trainingsfahrten am Donnerstag auf dem Salzburgring durfte man auf
Spitzenplatzierungen an den beiden Renntage hoffen. In den Qualifikationsläufen vom Freitag schlug jedoch die Defekthexe zu. Quasi an sämtlichen Einsatzfahrzeugen musste gearbeitet werden. Im Akkordtempo wurden die Fahrzeuge vom hervorragend arbeitenden G-Private Mechanikerteam unter der Leitung von Teammanager Helmut Gay wieder in Stand gesetzt und sämtliche KTM X-Bows standen in der
Startaufstellung für das erste Rennen. Bei der Porsche-Abteilung fokussierte man sich bereits auf die
Samstagsrennen um dort mit vollem Einsatz wieder angreifen zu können.
Ein imposantes Starterfeld von 26 X-Bows nahm das erste Saisonrennen in Angriff und bot ein Rennen mit
vielen Überholmanövern und packenden Zweikämpfen. Im Verlaufe des Rennens wechselten sich Sebastian Grunert und Kontrahent Ernst Kirchmayr an der Spitze mit spannenden Überholmanövern ab, während sich Richard Cvörnjek vom letzten bis auf den 11.Platz vorkämpfte. 5 Minuten vor Rennende wurde Grunert jedoch plötzlich langsamer und musste als Führender sein Fahrzeug am Streckenrand abstellen. Ein technischer Defekt am Sicherheitstank war der Grund für sein ausrollen. Gerhard Trenker konnte von Startplatz 9 im Rennen bis auf den hervorragenden 6.Platz vorfahren, den er sich auch bis zum Ende sicherte. Philip Hirschi freute sich über seinen gehaltenen 4.Platz, in seinem aller ersten Rennen nach dem Kartsport.
Am Freitagabend konnte sich das Protected Racing Team dann als Gastgeber unseres Hauptsponsoren, der Protected Group um Chairman Hans Mittl, bewähren. Die über hundert geladenen Gäste konnten sich von den Qualitäten unserer Hospitalitiy überzeugen. Unsere Catering-Mannschaft hat diese Challenge mit Bravour gemeistert und unser Rennteam für den kommenden Renntag motiviert.
Jürgen Daum verpasste zwar am Samstag in der Porsche Supersport Klasse knapp das Podium, konnte aber einen sehr guten 4. Platz herausfahren. Damit jedoch nicht genug! Im Porsche Super GT Race konnte sich Jürgen Daum zusammen mit seinem Teamkollegen Gerd Lukas den Sieg in der gesamten ECE-Wertung sichern! „Es war ein hartes Rennen, denn nachdem wir uns einen Vorsprung herausgefahren hatten, tauchte plötzlich ein Kühlerproblem auf. Die Konkurrenz kam immer schneller an uns heran, doch wir haben es geschafft.“ freute sich Protected Pilot Jürgen Daum. Jürgen Peham bekam einen Fahrerplatz für das Super GT Race und konnte ebenfalls einen Sieg als Protected Fahrer in der Klasse GTC XL, sichern.

Im zweiten Rennen der KTM X-Bow Battle wäre beinahe ein Reifenpoker ausgebrochen, am Ende startete
aber das gesamte Feld auf den Semi-Slicks von Toyo. Sofort entwickelte sich der Fight Grunert-Kirchmayr-
Angerhofer-Silverstone. Dazu gesellte sich auch Richard Cvörnjek. Im Laufe des Rennens setzten sich Grunert und Kirchmayr etwas ab, bis der Himmel die Schleusen öffnete und die Rennleitung abbrechen musste. Zu diesem Zeitpunkt führte Sebastian Grunert hauchdünn vor Ernst Kirchmayr und Klaus Angerhofer. Sebastian Grunert konnte mit dieser grandiosen Fahrleistung seinen ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren.
Richard Cvörnjek der von Platz vier aus ins Rennen ging konnte mit hervorragender Leistung den 4.Platz
behaupten. „Ein Lob an das gesamte Team, das über das gesamte Wochenende einen super Job gemacht hat.
Der KTM X-Bow ist ein tolles Auto und ich hatte wirklich Spaß damit zu fahren.“ so Richard Cvörnjek.
Philip Hirschi aus der Protected Armada, konnte dann mit einem 3.Platz im 2.Rennen seinen ersten
Podiumsplatz in der Rookie Klasse einfahren, herzliche Gratulation unserem Nachwuchspiloten. Gerhard
Trenker schloss sein Rennwochenende nach einem Lackaustausch mit Arthur Chwist am Ende der Start-Ziel Geraden mit dem 12. Platz in der PROAM-Klasse ab.
„Es war ein sehr hartes Wochenende für unser gesamtes Team, jeder einzelne hat hart für den Erfolg
gearbeitet. Wir konnten wichtige Meisterschaftspunkte in den verschiedenen Klassen sammeln und die ersten Podiumsplätze und Siege in unserem Heimrennen einfahren. Den geladenen Gästen unseres Hauptsponsors, der Protected Group, durften wir Einblicke in unseren Rennbetrieb gewähren und konnten diese hoffentlich damit begeistern. Wir freuen uns auf unseren nächsten Renneinsatz auf dem Slovakia-Ring am letzten Mai- Wochenende “ so Teamchef Didi Zuber.
„Gewinner sind die, die niemals aufgeben und diejenigen die aufgeben werden niemals gewinnen“

Protected Racing Team         www.protected-racing.com
Presse:
André Dannenberg/Didi Zuber

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PERFEKTER SAISONAUFTAKT AM SALZBURGRING: ERNST KIRCHMAYR UND SEBASTIAN GRUNERT SIEGEN!

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Die „neue“ KTM X-BOW BATTLE hat auf dem Salzburgring einen perfekten Start in die neue
Saison hingelegt: Knapp 30 Fahrer nahmen die Windschattenschlacht auf der Strecke nahe
der Mozartstadt in Angriff, darunter erstmals drei Damen, die sich in ihren ersten
Renneinsätzen mehr als achtbar schlugen. Vollends bezahlt gemacht hat sich aber vor allem
das über den Winter geänderte Reglement: Durch den Wegfall der „Unlimited“ Klasse, also
durch den Verzicht auf die bis zu 420 PS starken „Monster“ und die Einführung eines Air-
Restriktors für die Klasse „ProAm“, rückte das Feld unglaublich eng zusammen. Klarerweise
war am Salzburgring der Abstand der kleinen Klasse, der „Rookies“ etwas größer, aber auf
technisch anspruchsvolleren Strecken wird es dann wohl noch enger und turbulenter
zugehen. Mit dem Zusammenrücken des Feldes scheint indes auch der Ehrgeiz der
Teilnehmer weiter zu steigen (obgleich man das bei manchen ohnehin nicht mehr für möglich
gehalten hatte): Das traditionelle Freitag-Abend-Barbecue war zwar erfolgreich wie immer,
die mindestens ebenso traditionelle Party danach blieb aber weitgehend aus. Organisator
Georg Silbermayr, hörbar ungläubig: „Ich war an einem KTM X-BOW BATTLE Freitagabend
noch nie so früh im Bett. 22:28 Uhr, das geht in die Geschichte ein!“ Wahrscheinlich war sein
alter Ego „Bernie Silverstone“ an diesem Wochenende deshalb so schnell…

1. Rennlauf:
„Turbulent“ ist ein Schlagwort, das gut zu den beiden Rennläufen am Salzburgring passen
würde, ebenso „spektakulär“. Denn in beiden Durchgängen gab es quer durch das gesamte
Feld beinharte Zwei-, Drei- oder sogar Gruppenkämpfe, die zahlreich erschienenen Zuseher
konnten gar nicht allen Überholmanövern folgen. Beim ersten Rennen am Freitagnachmittag
herrschte bestes Wetter – und an der Spitze von Beginn an ein beinharter Vierkampf um den
Sieg. Plus-City Boss Ernst Kirchmayr führte am Ende ein rein österreichisches Podium an,
knapp vor Klaus Angerhofer („True Racing“) und „Bernie Silverstone“, womit das neu
gegründete „4F“ Team bereits beim ersten Antreten sofort einen Stockerlplatz erobern
konnte. Aus der Kampfgruppe herausgefallen war der schnelle Deutsche Sebastian Grunert
(„Protected Racing“), der ebenfalls alle Chancen auf den Sieg gehabt hätte, aber fünf
Runden vor Schluss aufgrund eines technischen Problems abstellen musste. Den beinharten
Fight um Rang vier gewann Jürgen Pipp („Pipp Racing“) gegen Sehdi Sarmini („Smile
Doctors“) – hier hatten die Gäste aus Deutschland also ebenso Erfolg wie bei den „Rookies“,
wo Jim Gebhardt von CCS-Racing erfolgreich war. Er siegte vor Ondrej Bach („Racetool“)
aus Tschechien und dem Polen Piotr Maslanka („4F“). Im Damen-Duell behielt hingegen
Österreich die Oberhand, Laura Kraihamer („4F“) lag vor Danijela Radulovic („Pipp Racing“).

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2. Rennlauf:
Das zweite Rennen am Samstag begann mit einem Teilnehmer mehr (KTM-Vorstand Hubert
Trunkenpolz ließ es sich trotz einer eben erst beendeten China-Dienstreise nicht nehmen,
samt Jet-Lag am Rennen teilzunehmen) und bedrohlichen Regenwolken am Himmel.
Beinahe wäre ein Reifenpoker ausgebrochen, am Ende startete aber das gesamte Feld auf
den Semi-Slicks von Toyo. Sofort entwickelte sich der Fight Grunert-Kirchmayr-Angerhofer-
Silverstone erneut, dazu gesellte sich auch der österreichische Yongster Richard Cvörnyek
(„Protected Racing“). Im Laufe des Rennens setzten sich Grunert und Kirchmayr aber etwas
ab, bis der Himmel die Schleusen öffnete und die Rennleitung abbrechen musste. Zu diesem
Zeitpunkt führte Grunert hauchdünn vor Kirchmayr, Angerhofer lag um einen Wimpernschlag
vor Cvörnyek und „Silverstone“. Beachtlicher Sechster wurde KTM Chefdesigner Gerald
Kiska, der sich nach einem verpatzten Rennen am Freitag bestens rehabilitieren konnte. Für
reichlich Aufregung sorgte während des Rennens einerseits der deutsche Newcomer Markus
Fischer, der im Team von „Pipp Racing“ einen der brandneuen KTM X-BOW RR pilotiert. Er
legte in der Fahrerlagerkurve bei 190 km/h einen doppelten Rittberger auf das Parkett, fuhr
anschließend aber völlig ungerührt weiter und belegte noch Platz 17, knapp hinter KTMVorstand
Hubert Trunkenpolz. Andererseits gerieten sich Gerhardt Trenker und Artur Chwist
heftig in die Haare. Im Duell Österreich gegen Polen stand es nach einem bösen Abflug von
Chwist in der Schikane 1:0, die Rennleitung sorgte nach dem Rennen allerdings für den
Ausgleich zum 1:1, da Chwist den Parkplatz im Kiesbeet nicht ganz freiwillig aufgesucht
hatte. Die dadurch ausgelöste „Code 60“ Phase war ebenfalls Gegenstand von einigen
Diskussionen, einhelliger Tenor: Man wünscht sich das Safety-Car zurück. Unbeeindruckt
davon war einmal mehr Jim Gebhardt, der als erneuter Sieger der „Rookie“ Klasse bis auf
den 13. Gesamtrang vorgefahren war. Die Plätze belegten Ondrej Bach und der Schweizer
Rookie Philip Hirschi, der sich somit über einen gelungenen Einstand in der KTM X-BOW
BATTLE freuen durfte. Bei den Damen konnte Danijela Radulovic das Ergebnis vom Freitag
umdrehen und vor Laura Kraihamer über die Ziellinie fahren, Platz drei ging an Bernie
Silverstones“ bessere Hälfte „Julie Wood“, die sich an ihrem allerersten Rennwochenende
enorm steigern konnte.
Für besondere Heiterkeit sorgte eine Neuerung bei den Siegerehrungen am Freitag und
Samstag: Von den Serien-Sponsoren, aber auch von den Teilnehmern, werden Sachpreise
gespendet, die unter allen Startern anlässlich der Siegerehrung verlost werden. Den von
Toyo Tires zur Verfügung gestellten Satz Toyo R888 Semi-Slicks gewann am Freitagabend
Gerald Kiska, der dann im Samstagsrennen auffallend schnell war – da wird doch nicht etwa
an der falschen Stelle gespart worden sein? Battle-Zahnarzt Dr. Sehdi Sarmini wollte
ursprünglich Dentalhygiene-Kits spenden, tauchte dann aber mit wunderschönen Bildbänden
über Salzburg auf – höchstwahrscheinlich wollte er sich sein Geschäftsmodell nicht kaputt
machen. Und mindestens ebenso bemerkenswert war die Spende von Zaungast Robert
Stasny, der eine beachtliche Menge seiner „Doc Vision“ Scheiben-Reiniger-Tabs für die
Verlosung zur Verfügung stellte. Stasny gefiel die KTM X-BOW BATTLE übrigens so gut,
dass er ab dem nächsten Rennen als Seriensponsor einsteigen wird – kurioserweise bei der
Rennserie, deren Autos keine Scheiben haben!

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Die Ergebnisse*:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Ernst Kirchmayr (ProAm), 25:52.005 Minuten (17 Runden)
02. Klaus Angerhofer (ProAm), + 3,399 Sekunden
03. „Bernie Silverstone“ (ProAm), + 4,236
04. Jürgen Pipp (ProAm), + 28,047
05. Sehdi Sarmini (ProAm), + 28,449
06. Gerhardt Trenker (ProAm), + 36,834
07. Jiri Pisarik (ProAm), + 37,263
08. Eyke Angermayr (ProAm), + 39,213
09. Martin Jansa (ProAm), + 39,576
10. Uwe Schmidt (ProAm), + 40,339
11. Richard Cvörnyek (ProAm), + 44,028
12. Artur Chwist (ProAm), + 46,574
13. Gerald Kiska (ProAm), + 46,975
14. Jim Gebhardt (Rookie) + 58,316
15. Peter Resch (ProAm) + 1:08,369 Minuten
16. Ondrej Bach (Rookie), + 1 Runde
17. Piotr Maslanka (Rookie), + 1
18. Philip Hirschi (Rookie), + 1
19. Markus Fischer (ProAm), + 1
20. Jakub Havrlant (Rookie), + 1
21. Rudy Lemmens (Rookie) + 1
22. Laura Kraihamer (Rookie) + 1
23. Danijela Radulovic (Rookie), + 2
24. Pierre Ludigkeit (ProAm), + 3
25. Sebastian Grunert (ProAm), + 5
26. „Julie Wood“ (Rookie), DNC

2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Sebastian Grunert (ProAm), 22:59.476 Minuten (14 Runden)
02. Ernst Kirchmayr (ProAm), + 1,565 Sekunden
03. Klaus Angerhofer (ProAm), + 13,399
04. Richard Cvörnyek (ProAm), + 14,963
05. „Bernie Silverstone“ (ProAm), + 15,885
06. Gerald Kiska (ProAm), + 25,344
07. Jiri Pisarik (ProAm), + 27,327
08. Jürgen Pipp (ProAm), + 28,602
09. Sehdi Sarmini (ProAm), + 32,012
10. Pierre Ludigkeit (ProAm), + 1:16,691 Minuten
11. Martin Jansa (ProAm), + 1 Runde
12. Gerhardt Trenker (ProAm), + 1
13. Peter Resch (ProAm), + 1
14. Jim Gebhardt (Rookie) + 1
15. Eyke Angermayr (ProAm) + 1
16. Uwe Schmidt (ProAm), + 1
17. Hubert Trunkenpolz (ProAm), + 1
18. Markus Fischer (ProAm), + 1
19. Ondrej Bach Rookie), + 1
20. Philip Hirschi (Rookie), + 1
21. Rudy Lemmens (Rookie) + 1
22. Jakub Havrlant (Rookie) + 1
23. Piotr Maslanka (Rookie), + 1
24. Danijela Radulovic (Rookie), + 1
25. Laura Kraihamer (Rookie), + 1
26. „Julie Wood“ (Rookie), + 2
27. Artur Chwist (ProAm), DNC
*) Ergebnisse bis zum Resultat der Leistungsprüfung unter Vorbehalt!

Die Klassenbesten:
ProAm:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Ernst Kirchmayr
02. Klaus Angerhofer
03. „Bernie Silverstone“
2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Sebastian Grunert
02. Ernst Kirchmayr
03. Klaus Angerhofer
Rookie:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Jim Gebhardt
02. Ondrej Bach
03. Piotr Maslanka

2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Jim Gebhardt
02. Ondrej Bach
03. Philip Hirschi

www.x-bow-battle.at

Suerte dispar de Miguel Socías en Zuera (Gold Cup Kart 2012)

Problemas con el motor tiran al traste los objetivos del balear

Suerte dispar para Socías en Zuera

Zuera (Zaragoza), lunes 06 de mayo de 2012.

El circuito internacional de Zuera (Zaragoza) acogió la tercera cita de la Gold Cup Kart 2012, donde se reunieron la mayoría de equipos que compiten en este certamen. El tiempo fue soleado y la pista se mantuvo seca en todas las carreras disfrutando el público de unas apasionantes carreras.

Miguel Socías empezaba muy bien este "meeting" que al igual que los anteriores constaba de cuatro carreras. En los entrenamientos cronometrados marcaba el segundo mejor tiempo, lo que le permitió arrancar en la primera carrera desde la primera fila de parrilla, el mallorquín defendía con uñas y dientes dicha posición hasta que un rival lo tocaba por detrás y le hacía perder el control del kart, a la vez que también perdía su puesto, finalmente cruzaría la línea de meta en la cuarta plaza.

La segunda carrera se disputaba el sábado por la tarde, y Socías partiría desde el séptimo puesto, al montar la parrilla en orden al mejor tiempo de carrera. El campaneter poco pudo hacer en esta contienda ya que se encontraba bastante cansado y únicamente defendió su puesto acabando en el mismo lugar en el que empezó.

El domingo la suerte abandonó a Miguel Socías y empezaron los problemas con el motor, en la primera carrera de esta jornada se ahogaba el propulsor justo antes de iniciarse la salida descendiendo del séptimo puesto a la décimo segunda plaza, no obstante Miguel Socías, totalmente recuperado del cansancio del día anterior, realizaba una gran remontada que le permitía ascender hasta el quinto puesto de la clasificación. Desgraciadamente en la segunda carrera de nuevo el propulsor daba problemas y obligaba al balear a tomar la salida desde el último puesto y a cierta distancia del pelotón. Para más "inri" en el ecuador de carrera se rompía el motor y el campaneter materializaba el primer abandono de esta temporada.

Tras finalizar la carrera Miguel Socías expresaba:

"Ha sido una gran lástima, tenía un buen ritmo de carrera y empecé muy bien, pero en la segunda carrera del sábado me vine abajo físicamente y poco pude hacer. El domingo salía con la moral a tope y recuperado del esfuerzo del día anterior, pero tuve problemas con el motor y no pude estar en los puestos de cabeza, esperemos que en la próxima competición podamos estar en los puestos de cabeza, y a ser posible subir de nuevo en el podio de alguna carrera."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

FIA WORLD ENDURANCE CHAMPIONSHIP : 6 HOURS OF SPA-FRANCORCHAMPS

A POSITIVE FIRST FOR NELSON PANCIATICI

Nelson Panciatici Spa Francorchamps

SIGNATECH-NISSAN’s G-DRIVE team arrived on the SPA-FRANCORCHAMPS circuit with legitimate podium ambitions but the loss of a rear wheel, as yet unexplained, wrecked all their hopes. Pierre Ragues, behind the wheel when it happened, was positioning the car so that his co-drivers could finish the job and fight for the final victory.

Roman Rusinov took the wheel next after a thirty minute stop in the stands and after two very good relays passed his seat on to Nelson Panciatici.

The young G-DRIVE by SIGNATECH-NISSAN driver then launched into the battle while keeping in mind that his objective was to learn to manage the traffic and bring the car back intact. This would not stop him from making the third best time in LMP2, two small tenths of a second behind first before running into a gear change problem.

Nelson: "I spent more energy watching the television screens to follow my co-drivers than I did in the car! It’s incredible how we share the emotions. This weekend was really valuable for me, I learnt a lot and I’m starting to get into the competition. Our ORECA is well balanced which means we are fast throughout a relay. I feel I’ve found my place in the team, in difficult moments they don’t miss a trick and I know that with Pierre and Roman we have the means to do something great together. Looking back doesn’t help much, I prefer to focus on the future. We could say that I passed my entrance exam this weekend!"

For Philippe Sinault, although frustrated, he knows that there is light at the end of the tunnel:

"Difficult weekend… With the times we made in the race and in free practice 2 by Nelson, we should have been able to achieve something here at Spa. But the gods of Belgium didn’t grant our wish. The Panciatici-Ragues-Rusinov team is balanced. Spa was their first outing and we have to rehearse before Le Mans… For a first, the whole team behaved well and without the loss of that wheel, still unexplained, we could have had a very good result for our first race."

The whole G-DRIVE by SIGNATECH-NISSAN team will be on the Magny-Cours circuit next week for night trials in their continuing preparation for the coming Le Mans 24 Hours, culmination of the season which looks to be tightly fought in the LMP2 category.

For more information on Nelson PANCIATICI, please visit www.nelsonpancia.fr

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Luis Salom: G.P. Portugal – Carrera

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El piloto mallorquín Luis Salom ha conseguido imponerse en el duelo que mantenía con Khairuddin por la tercera posición del podio, en la carrera de la categoría de Moto3 del Gran Premio de Portugal, que se ha celebrado este domingo 6 de mayo en el Circuito de Estoril. Este nuevo podio del piloto del RW Racing GP de Roelof Waninge, es el segundo consecutivo tras el conseguido en Jerez la semana pasada, donde ocupó el segundo escalón. Salom sigue ocupando la tercera posición de la provisional cuando ya se han disputado tres grandes premios.

Salom salía desde la séptima posición de la parrilla de salida y rápidamente ha comenzado una remontada, con emocionantes duelos con varios pilotos. Junto con Sandro Cortese y Maverick Viñales han estado luchando por el podio, hasta que en la vuelta once se les ha unido Khairuddin. Cortese y Viñales se han escapado, dejando a Salom y a Khairuddin que se han enfrascado en una dura pugna por la tercera posición. Al final de la carrera, y tras varios ataques, Salom se ha impuesto al piloto malayo, consiguiendo un nuevo podio, el cuarto de su carrera deportiva.

Luis Salom: “Fue una última vuelta muy dura, con Khairuddin y yo tocándonos entre sí varias veces. Su moto parecía un poco más rápida que mi Kalex-KTM y tuve que esforzarme mucho para subir al podio. Fue otra carrera emocionante con un gran resultado. Es un comienzo perfecto de temporada, con dos podios en tres carreras. Estamos esperando algunas piezas nuevas de Kalex, por lo que sólo pueden mejorar.”

Johan Stigefelt: “Luis ha hecho un gran trabajo, al igual que el equipo y nuestros esponsors, que estamos luchando para darle una buena moto. Tenemos que seguir trabajando, pero ahora mismo lo que tenemos que hacer es disfrutar de este gran éxito.”

Koldo Zuazaga – Ferbis Press