Creme21 Austria Youngtimer Tour

Liebe Youngtimer-Fans,

Der Juli naht und der Berg ruft!

Bereits zum fünften Mal findet die creme21 austria statt, eine Youngtimer-Tour durch die schönsten Regionen des Landes. Die creme21 austria youngtimer tour findet 2008 bereits zum fünften Mal statt – mit gleichen Wurzeln wie das deutsche Pendant, aber einer auf Österreich zugeschnittenen Ausführung. Das Ziel blieb und bleibt das selbe: Fahrspass ohne Stress, Youngtimer-Flair und eine Wertung, die Abwechslung zu Oldtimerveranstaltungen bietet.

Die youngtimer tour 2008 startet am 10. Juli und dauert bis zum 13. Juli. Auch dieses Jahr gibt es wunderschöne Strecken und Überraschungen – erstmals in der Bergregion Ötztal in Tirol! Mitfahren kann jeder, dessen Fahrzeug 21 Jahre oder älter und im Originalzustand erhalten ist.

Anmeldungen sind noch bis Ende Juni möglich, es sind nur noch 3 Startplätze frei. Nähere Infos und Anmeldeformulare gibt es hier:   
http://www.creme21-tour.at

Bis bald in den Bergen!

Euer Creme21 austria youngtimer tour Team

info@occ-events.eu
http://www.creme21-tour.at
Tel.: +43-1-23 66 259
Fax: +43-1-23 66 258 – 9
Mobil: +43-6991 328 328 0

DUWO Racing

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Nach einer halben Stunde war schon Schluss

Eigentlich hatte zum 12 Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps alles sehr vielversprechend für DUWO-Racing, bestehend aus Jean-Marie Dumont, den Lothringern Fred und Nicolas Schmit und dem Deutschen Uli Baumert, begonnen. Im Qualifying hatte die multinationale Mannschaft die vierzehnte Zeit (2’38’’754) bei 52 eingeschriebenen Teams gefahren. Bei optimalen

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Witterungsbedingungen in den belgischen Ardennen hatte sich Fred Schmit beim Fallen der Startflagge ordentlich ins Zeug gelegt, hatte sich Runde um Runde nach vorne gekämpft, so dass er nach einer halben Stunde schon auf Platz acht lag. Doch dann schlug das Schicksal unerbittlich zu, in der zehnten Runde platzte ohne Vorwarnung der Motor und ein Pleuel durchschlug den Motorblock des BMW M3 E46. Völlig frustriert musste DUWO-Racing vorzeitig aus dem Rennen steigen. „Ich kann mir das nicht erklären, alle Werte: Öldruck, Öltemperatur, Wassertemperatur haben gestimmt. In 35 Jahren Rennpraxis habe ich noch nie einen Motor kaputtgemacht.“ , bilanzierte Fred Schmit den Ausfall.

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Text und Fotos : Romain Heckemanns