Archiv der Kategorie Rundstrecke
ATS Formel 3 Cup
17.8.2008 von Wolfgang.
Volle Ausbeute für Vervisch
Nicht zu schlagen: Vervisch
Strahlend stieg der Belgier Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) nach dem zwölften Lauf des ATS Formel-3-Cup auf dem Nürburgring aus seinem Fahrzeug. Hinter ihm lag ein perfektes Wochenende: als Erster in der Saison holte er alle 24 möglichen Punkte - zwei Pole-Positions, zwei Siege und beide schnellsten Runden. Dabei hatte der 22-Jährige kurz vor dem Wochenende noch ins Team des Schweizers Jo Zeller gewechselt. Zudem gelang Vervisch vom dritten Tabellenplatz der Sprung an die Spitze, wo er sich mit sattem Vorsprung von 19 Punkten festsetzte.
Auf dem zweiten Tabellenplatz liegen nun punktgleich Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) und Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes). Der Kampf um den zweiten Rang erinnerte an den elften Saisonlauf: der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) auf Platz zwei musste sich gegen die Attacken des Venezolaners Johnny Cecotto erwehren. Diesmal mit dem besseren Ende für Vanthoor. Der 17-Jährige behielt trotz emsiger Angriffe von Cecotto und oftmals engen Situationen einen kühlen Kopf und die Nase vorne. Cecotto verlor sogar noch seinen sicher geglaubten dritten Platz in der letzten Runde, als ihn der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) überholte und ihm den letzten Podestplatz vor der Nase wegschnappen konnte.
Eine Schrecksekunde gab es in der zweiten Runde, als Hamad Al Fardan seinen Konkurrenten Gerhard Tweraser berührte, aufstieg und sich überschlug. Auf allen vier Rädern kam das Auto dann zum Stillstand. Resultat: vier krumme Radaufhängungen, keine Beschädigungen am Monocoque und ein mächtig durchgerüttelter Bahraini. Al Fardan wurde zu Kontrolle ins Krankenhaus nach Adenau gebracht.
In der ATS Formel-3-Trophy brachte erst die letzte Runde die Entscheidung - genauer gesagt die letzten 100 Meter. Der Österreicher Marco Oberhauser führte vor dem Niederländer Dennis Swart, als beide auf Luca Iannaccone aufliefen. Oberhauser musste bremsen und Swart setzte sich neben ihn - im Zentimeterabstand. Die beiden berührten sich, Oberhauser stieg mit seinem Hinterrad über das Vorderrad von Swart auf und drehte sich nur wenige Meter vor der Ziellinie. Shirley van der Lof war die lachende Dritte, schoss vorbei und holte ihren ersten Sieg in der internen Wertung. Oberhauser und Swart schafften es allerdings noch rechtzeitig über die Ziellinie, um später mit aufs Podest klettern zu können.
Frédéric Vervisch: Das war ein perfektes Wochenende - obwohl das Auto dieses Mal nicht ganz so gut war. Ich habe nicht zu hart pushen müssen und konnte das Rennen kontrollieren. Klasse, dass ich jetzt auch Führender in der Tabelle bin, das war auch mein Ziel für dieses Wochenende. Ich werde alles tun, um die Meisterschaft zu gewinnen.
Laurens Vanthoor: Ich hatte einen nicht so guten Start, konnte aber zum Glück meine Position verteidigen. In den folgenden Runden hatte ich wieder einen harten Zweikampf mit Cecotto. Das war teilweise verdammt eng - einmal haben sich sogar unsere Räder berührt. Ich habe im Auto ganz schön geschwitzt. Heute konnte ich zum dritten Mal hintereinander einen Podestplatz einfahren, jetzt warte ich nur noch auf den ersten Sieg.
Rafael Suzuki: Auf der Gegengerade hat Cecotto plötzlich an Speed verloren und da ich eh knapp an ihm dran war, kam ich auch vorbei. In der letzten Runde noch auf den dritten Rang zu kommen, ist schon Klasse. Der Podiumsplatz ist sehr wichtig für mich und das Team.
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ATS Formel 3 Cup
16.8.2008 von Wolfgang.
Vervisch auf dem Weg an die Spitze
Zweite Bestzeit für Frédéric Vervisch
(16.08.2008) Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) und sein neues Team Jo Zeller Racing haben bisher auf dem Nürburgring alles richtig gemacht. Nach der Pole-Position im gestrigen ersten Qualifying des ATS Formel-3-Cup, sicherte sich der Belgier auch heute früh den Platz an der Spitze. In seiner achten Runde brannte er die Bestzeit von 1:50.957 Minuten auf den Asphalt und war damit 0,759 Sekunden schneller als der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) auf dem zweiten Rang.
Durch den Zusatzpunkt konnte er sich erneut näher an den Tabellenführer Matteo Chinosi heranarbeiten. Vervisch hat jetzt nur noch einen Punkt Rückstand auf den Italiener. Das riecht nach einem Wechsel an der Spitze - schon am heutigen Samstag, zumal sich Chinosi für den zwölften Lauf nur für Startplatz zehn qualifizierte. Trotz des großen Zeitabstandes ist Vanthoor zufrieden mit seiner Position, er ist damit auch schnellster Rookie. Der 17-jährige Belgier stand sich in seiner schnellsten Runde mit ein paar Fehlern selbst im Weg. Die dritte Position sicherte sich der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge). Einmal mehr unterstrichen die drei Erstplatzierten die Ausgeglichenheit im ATS Formel-3-Cup: drei verschiedenen Motoren sind auch dieses Mal an der Spitze zu finden.
Vervischs Konkurrenten im Kampf um den Titel, der Venezolaner Johnny Cecotto und der Kolumbianer Sebastian Saavedra (beide Dallara F307 Mercedes), platzierten sich auf Rang vier und fünf und liegen damit noch in direkter Schlagdistanz zu den Vorderleuten. Gut dabei war auch der Schwede Max Nilsson (Dallara F307 OPC Challenge), der sich für die sechste Startposition qualifizierte. Die schnellste Dame Rahel Frey (Dallara F307 Volkswagen) schaffte mit dem neunten Rang den Sprung in die Top zehn.
In der ATS Formel-3-Trophy läuft es für den Niederländer Dennis Swart (Dallara F304 OPC-Challenge) bisher perfekt. Er war in beiden Qualifyings Schnellster der internen Wertung für Fahrzeuge älteren Baujahres. Doch seine Konkurrenten sitzen ihm im Nacken: der Österreicher Marco Oberhauser (Dallara F304 Opel) und die Niederländerin Shirley van der Lof (Dallara F304 OPC-Challenge) lauern nur eine Startreihe hinter ihm.
Frédéric Vervisch: Seit gestern konnten wir das Fahrzeug noch weiter verbessern. Wir haben zwar nur Kleinigkeiten geändert, aber es lief dann perfekt. Ich bin sehr glücklich über die zweite Pole - wir sind zurück im Geschehen. Mit einem guten Start in den Rennen ist ein Sieg drin. Die Pace ist da und das Auto ist konstant.
Laurens Vanthoor: Der zweite Platz ist nicht schlecht. Das Qualifying lief für mich insgesamt nicht so gut. In meiner schnellsten Runde sind mir ein paar Fehler unterlaufen. Da ist es doch sehr gut noch Zweiter zu sein, und eine gute Ausgangslage für das Rennen zu haben. Mein Ziel ist das Podium, alles andere werden wir sehen.
Rafael Suzuki: Die Zeittrainings waren recht schwierig für mich da wir hier nicht testen konnten. Aber es ist uns gelungen, das Fahrzeug von gestern auf heute zu verbessern. In meinem ersten Stint war ich noch nicht zufrieden. Wir haben in der Box kleinere Änderungen vorgenommen und es lief sofort besser. Das erste Rennen hoffe ich in den Top fünf beenden zu können - im zweiten sollte das Podium drin sein.
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ATS Formel 3 Cup
15.8.2008 von Wolfgang.
Vier Motorenhersteller in den Top 5
Zweiter in Q1: Laurens Vanthoor
Formel 3 bedeutet Vielfalt und das bewies der ATS Formel-3-Cup zum Qualifying für den elften Lauf auf dem Nürburgring im Rahmen des 1000km-Rennens. So findet man unter den besten fünf die Motoren: Volkswagen, OPC-Challenge, Mercedes und Mugen Honda. Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) strahlte über das ganze Gesicht und freute sich riesig über seine erste Pole-Position in der aktuellen Saison. Der Belgier hatte sich nach dem Rennen in Assen entschieden, das Team zu wechseln und tritt jetzt zusammen mit Jo Zeller Racing im Cup an.
Vor der Anreise zum Nürburgring, absolvierte der 22-jährige Vizemeister des Jahres 2007 einen Test auf dem EuroSpeedway Lausitz. Mit seiner Pole-Position sicherte sich Vervisch nicht nur einen Zusatzpunkt, sondern schafft auch eine gute Ausgangslage für den Kampf in der Meisterschaft. Der derzeit führende Italiener Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) kam auf den dritten Rang und der Tabellendritte, der Venezolaner Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes) auf Rang vier.
Ein lachendes und ein weinendes Auge gibt es beim Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen). Zwar freut er sich über den zweiten Startplatz, aber ″es hat nur sehr wenig gefehlt und ich hätte auf der Pole gestanden″, ärgert sich der 17-Jährige. Genauer gesagt, fehlten ihm nur 0,093 Sekunden auf seinen Landsmann Vervisch. Position fünf geht an den besten Deutschen Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge). Neben ihm wird Sebastian Saavedra (Dallara F307 Mercedes) in der Startaufstellung am Samstagmittag stehen. Der Kolumbianer aus dem Team HS Technik ist normalerweise weiter vorne zu finden. Doch trotzdem müssen die anderen Piloten auf ihn achten: Der 18-Jährige ist für seine schnellen Rundenzeiten im Rennen bekannt und wird alles daran setzen, den Anschluß an die Tabellenführung zu halten.
Das schwedische Team Racing Performance ist im ATS Formel-3-Cup nun endgültig angekommen. Mit einer Pole-Position in Hockenheim und einem Podiumsplatz in Assen für Rafael Suzuki hatte das Team rund um Bobby Issazadhe schon ein heißes Eisen im Feuer. Mit dem 13. Startplatz im heutigen Qualifying arbeitet sich nun auch der Chinese Adderly Fong immer weiter nach vorne. Pech hatte Gary Hauser aus dem Team Racing Experience. Wegen eines technischen Defektes konnte er zum Zeittraining nicht antreten.
Frédéric Vervisch: Das Qualifying war nicht einfach - neues Team, neuer Motor, einfach eine komplett neue Erfahrung. Deswegen freue ich mich riesig über die Pole Position. Das hat mit gezeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich sitze in einem wettbewerbsfähigen Auto und ich weiß, dass wir uns noch verbessern können.
Laurens Vanthoor: Das war ein spezielles Qualifying, uns fehlte einfach das freie Training. Die Yokohama-Reifen arbeiten in den ersten vier Runden besonders gut, da muss man gleich voll angreifen. Das hat im ersten Stint auch gut funktioniert. Doch ich hätte in der ein oder anderen Kurve noch etwas mehr pushen müssen.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr zufrieden mit meinem dritten Startplatz. Jetzt sind wir zurück in den Top-Positionen. Ich bin sehr glücklich über das Setup meines Autos. Leider bin ich auf meiner schnellsten Runde in den Verkehr geraten, zudem war die Strecke durch die vielen Ausritte ziemlich schmutzig. Dennoch bin ich sehr zuversichtlich für den Rest des Wochenendes.
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24H SERIES 2008
14.8.2008 von Wolfgang.
Dear Teams, Drivers and Motorsport fans,
The summer holidays are almost over and the coming races of the TOYO TIRES 24H Series are getting close. We hope everybody had a good holiday and is relaxed for the second part of the motorsport season.
Today it is only 6 weeks before the start of the 12H Hungary at the Hungaroring, which starts on the 27th of September. Please note: If you want to participate, you have only a few days left before the regular entry closing date passes.
The entry closing dates for the other races are getting closer as well. For entering 24H Valencia you have only 2 weeks before the regular entry closing date. While the latest entry for the 4th edition of the TOYO TIRES 24H Dubai, with already 81 registrations, might be determined by the number of entered teams, rather than the entry closing date.
This newsletter contains:
- Entry closing dates races
- Eligible cars TOYO TIRES 24H Series
- Differences between regulations 24H Series 2008 and 2009
- Background information class SP2 based on weight/ power ratio
Entry closing dates TOYO TIRES 24H Series 2008 and TOYO TIRES 24H Dubai 2009
Below you can find an overview of the entry closing dates for the various races we have in 2008 and 2009. Besides dates we give you the links to the quick entry, regulations and the entry forms.
Race
Entry closing date
TOYO TIRES 24H Series 2008
12H HUNGARY 27th of September 2008
16 AUGUST 2008
24H VALENCIA 11th and 12th of October 2008
30 AUGUST 2008
TOYO TIRES 24H DUBAI 2009 9th and 10th of January 2009
15 SEPTEMBER 2008
If you want to participate in the TOYO TIRES 24H Series 2008, the 12H Hungary or the 24H Valencia, please fill in the quick entry:
Quick entry TOYO TIRES 24H Series 2008
Following the links below you can find the regulations 2008 and the entry forms:
- Regulations TOYO TIRES 24H Series 2008
- Entry form 12H Hungary 2008
- Entry form 24H Valencia 2008
When you are interested in the TOYO TIRES 24H Dubai 2009, please fill in this quick entry:
Quick entry TOYO TIRES 24H Dubai 2009
Following the links below you can find the regulations 2009 and the entry form:
- Regulations 24H Series 2009 and the TOYO TIRES 24H Dubai 2009
- Entry form TOYO TIRES 24H Dubai 2009

Eligible cars TOYO TIRES 24H Series
We have noticed that last weeks newsletter has lead to some questions from teams about the regulations for the 24H Series 2009. We would like to give you a summary with eligible cars and some additional information about the changes that we made in the regulations in comparison to 2008.
Below an overview is given of the eligible cars for the TOYO TIRES 24H Series.
This is applicable for:
12H Hungaroring, 26-27 September 2008, Hungary
24H Valencia, 10-11-12 October 2008, Spain
And the 4th edition of TOYO TIRES 24H Dubai, 8-9-10 January 2009, Dubai (also the amendments in the regulations compared with above races are mentioned)
Eligible Cars TOYO TIRES 24H Series
In general cars up to 4000cc / 6 cylinders
Touring cars
GT Cars
24H Special cars
Silhouette cars
Cup cars
Exceptional cars (more than 4000cc and/or more than 6 cylinders)
with a Weight/Power ratio of 3,7 KG/HP or more.
Classes (petrol and diesel) 
For Petrol:
A1 Up to 1600 cc
A2 1600cc - 2000cc
A3 2000cc - 2500cc
A4 2500cc - 3000cc
A5 3000cc - 3500cc
A6 3500cc - 4000cc
For Diesel (gas oil):
D1 Up to 2000cc
D2 2000cc - 3000cc
Special Groups:
SP1 Group Silhouette Cars up to 3600 cc
SP2 Group Exceptional Cars (more than 4000cc and/or more
than 6 cylinders) with a Weight/Power ratio of 3,7 KG/HP or more.
For detailed information refer to “Background information class SP2”.
Differences between regulations 24H Series 2008 and 24H Series 2009.
Apart from the fact that in 2009 for all races the HANS system will be compulsory, there are some amendments in class A6 (3500-4000cc). Note that for 2008 Hans is only compulsory for the 24H Valencia.
To increase competition in class A6 (3500-4000cc) the minimum weight and the max fuel tank capacity in this class have been amended. The table below shows the amendments.
Class A6 (3500-4000cc)
Weight/ Fuel tank
24H Series 2008
24H Series 2009
12H Hungary 26-27.09.2008
TOYO TIRES 24H Dubai
24H Valencia 11-12.10.2008
09-10.01.2009
3500 - 3750 cc
1225 kg / 120 Litre
1200 kg / 120 Litre
3750 - 4000 cc
1275 kg / 120 Litre
1300 kg / 90 Litre
With the weight advantage of a Porsche GT3 cup spec and the fuel tank limitation of the RSR, the performance gap will be much smaller. So the racing skills of the driver will be much more of importance.
Although the weight difference of 100kg between a Porsche cup and Porsche RSR, the maximum weight of the RSR is not increased due to the reduction of the maximum Fuel capacity to 90 litres.
For a printable version of this information, please follow this link:
Eligible cars and differences between regulations TOYO TIRES 24H Series
Background information class SP2 based on weight/power ratio.
A new class (SP2), based on “weight/power” ratio is introduced to accept cars with more than 4000cc and/or more than 6 cylinders, who still fits in the current performance range, without increasing the upper performance level. So faster cars will not be accepted.
The class is meant for cars who do not fit in the regular classes due to more than 4000cc and/or more than 6 cylinders or do not full fill the weight requirement. But on the other hand fit from performance point of view in the field with the BMW´s and the Porsche GT3 cup versions. To avoid faster cars the class is restricted by the so called weight/power ratio.
Depending on the configuration, cars which could fit in this new class could be: BMW V8 GTR, Ford Mustang FR500 GT4, Marcos Mantis, Panoz, V8 Star Holden, Aston Martin V8, Ferrari, Audi R8, etc.
The ratio will be 3,7 KG/HP: Which means a car with weight/power ratio equal or greater than 3,7 KG/HP will be accepted in this class. Cars with a “weight/power” ration of 3,7 can have approx the performance of an average Porsche GT3 cup.
It will be calculated as the following:
(Weight of the car + weight of the driver) / HP
- Weight of the car with empty tank (max. 5 litre)
- Weight of the driver (driver with full driver’s equipment)
- HP measured on the wheels
The HP will be “live” measured during the event with a,
so called, Powerlogger to be supplied by the Promoter.
For more details, see next page.
Explanation of “weight/power” ratio class.
The ratio will be 3,7 KG/HP
Which means a car with weight/power ratio equal or greater than 3,7 KG / HP will be accepted in this class.
The ratio of 3,7 is chosen, so cars can have approx. the performance of an average Porsche GT3.
The “weight/power” ratio will be calculated as the following:
(Weight of the car + weight of the driver) / HP
- Weight of the car with empty tank (max. 5 litre)
- Weight of the driver (driver with full driver’s equipment)
- HP measured on the wheels
Example:
The weight of a car is 1350kg
The weight of a driver is 80 kg
HP measured on the wheels is 382 HP
(e.g. engine is 450HP and losses (gearbox, driveshaft, etc.) are 15%. Makes 0,85 x 450=382 HP on the wheels)
(1350+80) / 382,5 = 3,74 KG/HP
So this car would fit in the 3,7 KG/HP class.
Determination of HP
The HP will be “live” measured during the event with a, so called, Powerlogger to be supplied by the Promoter. This Powerlogger-unit, which will be mounted in the race car, measures the applied power (HP) at the wheels. The date received via the Powerlogger is the only data used to check compliance with the regulations (weight/power ratio). Data supplied by the team from a rolling roads or Dyno´s will not be accepted.
For a printable version of this information, please follow this link:
Background information class SP2
If you have any questions, you can contact us by mail info@creventic.com or by phone 0031 485 47 11 66.
Formel 3 Euro Serie 2008
10.8.2008 von Wolfgang.
Rookie Jules Bianchi gewinnt Masters of Formula 3
Jules Bianchi (ART Grand Prix) heißt der Sieger des wichtigsten Formel-3-Rennen Europas. Titelverteidiger Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) wurde nach 28 Runden als Zweiter abgewinkt. Das Podest vervollständigte Jon Lancaster (ART Grand Prix), der das RTL GP Masters of Formula 3 auf der 4,011 Kilometer langen Strecke von Zolder als Dritter beendete. Damit standen nur Piloten der Formel 3 Euro Serie auf dem Podest. In den Top Ten fanden sich insgesamt sieben Nachwuchsfahrer aus der stärksten Nachwuchsserie wieder.
Die 18. Ausgabe des Masters of Formula 3 wurde auf nasser Piste gestartet, doch es regnete nicht mehr. Den besten Start erwischte Jules Bianchi, der sich gleich vor Nico Hülkenberg setzte. Auf den ersten Metern kollidierten Renger van der Zande (Prema Powerteam) und Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport), die beide aus der zweiten Reihe losfuhren. Dabei traf van der Zande das rechte Hinterrad von Hülkenberg, der jedoch ohne Probleme weiterfahren konnte. Bianchi und Hülkenberg machten trotz der schwierigen Bedingungen keinen Fehler und dominierten das Rennen, das durch viele Ausrutscher geprägt war.
Seit Gründung der Formel 3 Euro Serie im Jahr 2003 gewann immer ein Pilot der Euro Serie das prestigeträchtige Masters of Formula 3. Für das Team ART Grand Prix ist der Sieg von Bianchi der fünfte Masters-Triumph in Folge.
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich hatte einen sehr guten Start und habe versucht, eine Lücke auf Nico Hülkenberg herauszufahren. Besonders am Anfang gab es sehr viele gelbe Flaggen und Nico war sehr schnell. Deshalb kam ich nicht weg. Gegen Ende des Rennens waren meine Reifen nicht mehr optimal und ich habe mich darauf konzentriert, das Rennen nach Hause zu fahren.“
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Mein Start war nicht optimal, da ich mit meinen Reifen auf der weißen Linie keinen Grip bekommen habe. In den ersten Runden des Rennens war ich noch zuversichtlich, Jules überholen zu können. Allerdings gab es sehr viele gelbe Flaggen, was einen Angriff unmöglich machte. Je länger es dauerte, umso schwieriger wurde es, auf Jules Druck auszuüben, da meine Reifen abbauten.“
Jon Lancaster (ART Grand Prix): „Mein Start war nahezu perfekt. Ich bin von Startplatz sieben direkt auf Rang drei vorgefahren. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Wochenende und glücklich, dass mein Team ART alle Podiumsplätze belegt.“
www.f3euroseries.com
Formel 3 Euro Serie 2008
9.8.2008 von Wolfgang.
Titelverteidiger Hülkenberg auf Pole beim Masters in Zolder
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix, 1:24,280 min) eroberte auf der 4,011 Kilometer langen Strecke im belgischen Zolder die Pole Position für das RTL GP Masters of Formula 3. Der Deutsche gewann das wichtigste Formel-3-Rennen Europas bereits im vergangenen Jahr und strebt nun die Titelverteidigung an. Den zweiten Startplatz holte sich der Franzose Jules Bianchi (ART Grand Prix, 1:24,550 min) vor dem Niederländer Renger van der Zande (Prema Powerteam, 1:24,640 min), Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport, 1:24,813 min) aus Japan und Stefano Coletti (Prema Powerteam ,1:24,869 min). Somit belegen die ersten fünf Plätze allesamt Piloten aus der Formel 3 Euro Serie. Unter den ersten zwölf befinden sich sogar zehn Nachwuchsfahrer aus der Formel 3 Euro Serie.
Das Qualifying wurde wenige Minuten vor Schluss nach einem Ausrutscher des Spaniers Dani Clos (Prema Powerteam, 1:26,157 min) für kurze Zeit unterbrochen. Nach dem Restart blieben den Piloten nur noch zwei Runden, um ihre Zeiten zu verbessern und den Führenden Jules Bianchi von Position eins zu verdrängen. Nico Hülkenberg, dem Testfahrer des Formel-1-Teams Williams, gelang es erst mit dem Fallen der Zielflagge.
Für ART Grand Prix, das Team von Nico Hülkenberg, ist es bereits die fünfte Qualifyingbestzeit in Folge beim Masters of Formula 3. Vor dem Deutschen starteten Romain Grosjean (2007), Giedo van der Garde (2006), Lewis Hamilton (2005) und Alexandre Prémat (2004) von der besten Startposition aus.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Das Qualifying war nicht einfach. Nach der roten Flagge wusste ich, dass ich nicht mehr viele Runden fahren kann. In meiner schnellsten Runde musste ich auch noch Michael Devaney überholen. Aber ich bin ruhig geblieben und es hat gereicht. Es war am Ende eine Nervensache.“
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich bin sehr zufrieden, dass ich an meinem ersten Rennwochenende in Zolder die zweitschnellste Qualifying-Zeit geschafft habe. Ich versuche, in jedem Rennen etwas zu lernen. Das scheint mir im Moment gut zu gelingen und deshalb läuft es bei mir auch sehr gut.“
Renger van der Zande (Prema Powerteam): „Ich bin sehr glücklich über den dritten Startplatz beim Masters of Formula 3. Vor mir stehen nur zwei Autos und die möchte ich morgen auch noch schlagen. Ich fühle mich richtig gut.“
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Formel 3 Euro Serie 2008
7.8.2008 von Wolfgang.
Nico Hülkenberg will Sieg beim Masters of Formula 3 wiederholen
Streckenlänge: 3,977 Kilometer
Rundenrekord: 1:25,680 min / James Jakes 2007
Distanz: 28 Runden
Sieger 2007: Nico Hülkenberg
Die ehemalige Formel-1-Strecke im belgischen Zolder ist am kommenden Wochenende Schauplatz des RTL GP Masters of Formula 3. Bei dem prestigeträchtigen Formel-3-Vergleich treffen auf dem 3,977 Kilometer langen Kurs die 37 besten Nachwuchspiloten aus den verschiedenen Formel-3-Serien Europas aufeinander. In der Siegerliste des Masters stehen bereits prominente Namen wie David Coulthard (Sieger 1991) oder Lewis Hamilton (Sieger 2005).
Erst zum zweiten Mal in der Geschichte des Rennens versucht ein Pilot eine Titelverteidigung. Der Deutsche Nico Hülkenberg (ART Grand Prix), der im vergangenen Jahr in Zolder gewann, tritt zur diesjährigen Ausgabe erneut an. Hülkenberg ist nach zwölf Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie Zweiter der Gesamtwertung, sein Rückstand auf den Führenden Edoardo Mortara (Signature-Plus) beträgt nur einen Zähler. Aus dem Feld der Formel 3 Euro Serie nehmen insgesamt 26 Fahrer am RTL GP Masters of Formula 3 teil. Aus der Euro Serie fehlt einzig das Team RC Motorsport in Belgien.
Seit Gründung der Formel 3 Euro Serie im Jahr 2003, hat immer ein Pilot dieser Serie beim Masters of Formula 3 triumphiert – ein Beweis für die Stärke der Nachwuchsserie. Nach Christian Klien, der 2003 als Erster abgewinkt wurde, waren das in den folgenden Jahren die ASM-Piloten Alexandre Prémat, Lewis Hamilton, Paul di Resta und Nico Hülkenberg.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Ich freue mich auf das Masters und auch auf die Rennstrecke von Zolder. Es ist noch eine Piste der alten Schule, auf der das Fahren besonders viel Spaß macht. Mein Motto für das kommende Wochenende ist klar, ich fahre voll auf Angriff. Ich möchte das Rennen unbedingt ein zweites Mal gewinnen.“
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3. CAMPEONATO FBEA DE CIRCUITO
6.8.2008 von Wolfgang.
Tercera Prueba con Calor de Mallorca.
La tercera cita del campeonato FBEA de Circuito ( Mallorca RennArena) tuvo lugar el pasado día 3 y a pesar del calor estival fueron 55 los pilotos que formalizaron su inscripción. De entre los inscritos a última hora se caían de la lista Rosselló (BMW M3) y Dezcallar (Ferrari), mientras que Martínez del Moral no podía correr tras el golpe que sufrió en el pasado Rallye Sant Jaume. Mala suerte para Sotomayor que rompía el motor de su Proto 600 en la primera tanda de entrenos.
GRUPO A
Entre los pequeños, del grupo A acudimos a unas mangas muy animadas donde destacó el Saxo de Seguí que no dio opciones a sus rivales y se imponía en las tres mangas de carrera. Mas disputada estuvo la lucha por las siguientes posiciones con Horrach, Bujosa, Oliver y Sánchez como protagonistas. En la primera carrera mientras Seguí se distanciaba, Horrach y Bujosa tenían su particular lucha por la segunda plaza siendo en las primeras vueltas para el Peugeot y posteriormente para el Saxo, mientras que Horrach también era superado en la última vuelta por Oliver y solo podía ser cuarto. En la segunda manga Seguí y Horrach se distancian del pelotón, centrándose la lucha entre Bujosa, Oliver y Sánchez por el tercer cajón del podium. Bujosa tiene problemas mecánicos en la segunda vuelta que le relegan a la última posición, destacando la carrera de Sánchez que saliendo el último consigue acabar cuarto tras Oliver. En la tercera y última manga las posiciones se mantienen sin variaciones con Seguí, Horrach y Oliver en las tres primeras plazas. Bujosa resuelve sus problemas mecánicos y es cuarto por delante de Gelabert y Moragues.
GRUPO B.
Las mangas de carrera del grupo B fue de lo mejor de la jornada con Socias (Clio), Albal (Megane) y Martorell (ZX) que lucharon como nunca en busca de la victoria. En la primera carrera este trío ya se distanciaba del resto desde la primera vuelta destacando la presión que ejercía Socías sobre Albal que lideraba la carrera sin conseguir su objetivo. Martorell también se mantuvo muy cerca hasta que tenía que ceder terreno ante el duelo Albal-Socías. Tras ellos los Williams de Moreno y Pérez también tenían su particular lucha por la cuarta plaza. Las primeras vueltas eran para Moreno hasta que en la cuarta Pérez conseguía adelantarle. Tras ellos los BMW de Barceló y Pryde tenían otra lucha que se saldaba a favor de Barceló, mientras que el pique entre San José y Mcleod se saldaba a favor del Xsara. En la segunda carrera asistimos a otro intenso duelo a tres bandas. Martorell realizaba la mejor arrancada y se colocaba primero, aunque en la siguiente vuelta era superado por Socías y posteriormente por Albal, acabando en este orden. Tras ellos Pérez encabezaba el pelotón por delante de Barceló y el Integrale de Jung. La tercera manga era de nuevo para Socias, con un Martorell que se colocaba segundo y podía resistir los ataques de Albal hasta finalizar la tanda. El Renault de Pérez era de nuevo cuarto por delante del BMW de Pryde, mientras que Barceló pasaba a las últimas posiciones al pinchar una rueda delantera.
GRUPO C.
Entre los monoplazas Arrabal en su estreno con un Demon Car no tuvo quien le hiciera sombra, imponiéndose en las tres mangas de forma contundente. En la primera tanda tras el piloto deL Demon, Sebastian Grunert y Pesquera pugnaban por el segundo cajón del podium, siendo en las primeras vueltas para el Fórmula BMW y finalmente para el Speed Car del piloto asturiano, cuarto era Andre Dannenberg, mientras que a continuación Batle encabezaba el grupo de los Garbi por delante de un Guillabert que se mostró muy combativo con el Car Cross. En la segunda tanda se quedaba fuera de carrera Pesquera, y tras Arrabal se colocaba Grunert sacando al pelotón una considerable vemtaja. La tercera plaza era para Batle hasta que en la tercera vuelta era adelantado por Dannenberg. Tras ellos los Garbi de Lahoz y Millán mantuvieron una bonita lucha por la quinta plaza. En la última carrera las posiciones de podium se mantuvieron invariables con Arrabal, Grunert y Batle, mientras que Dannenberg tenía un toque y pasaba a las últimas posiciones para remontar hasta la quinta plaza por detrás de Millán.
HABILIDAD.
En Habilidad la victoria sería para el Escort MK I de Galiana que sacó cuatro segundos de diferencia al Demon Car de Pérez y el Alfa Romeo de Mcleod que acabaron en el mismo segundo por delante de Mulet, Márquez y Sánchez que se situaban a continuación.
Ferbis
CLASIFICACIÓN OFICIAL:
GRUPO A: CLASE A-A2: 1. Salvador Seguí (Citroen Saxo) 60 ptos.
2. Antonio Sampol (Peugeot 106 R.) 50 ptos. 3. Juan A. de los Santos (Peugeot 106) 48 ptos.
4. Jaime Sánchez (Peugeot 106) 18 ptos. 5. Gustavo Timoner (Peugeot 106) 14 ptos.
CLASE N-I-R: 1. Sebastián Horrach (Peugeot 106) 58 ptos. 2. Alejandro Oliver (Peugeot 205 R) 56 ptos.
3. Pablo Bujosa (Citroen Saxo) 44 ptos. 4. Marcos Moragues (Peugeot 106) 40 ptos.
5. Gabriel Nieto (Peugeot 205 R) 39 ptos. 6. Miguel Gelabert (Opel Corsa) 30 ptos.
GRUPO B:CLASE A-A2: 1. Juan Socias (Renault Clio Sport) 58 ptos.
2. Andrés Albal (Renault Megane) 54 ptos. 3. Jaime Martorell (Citroen ZX) 50 ptos.
4. Carlos Pérez (R. Clio Williams) 42 ptos. 5. Raúl San José (Citroen Xsara) 38 ptos.
6. Marcos Márquez (Peugeot 205 GTI) 34 ptos. 7. Mateo Figuera (Peugeot 205) 31 ptos.
8. Guillem Pira (Seat Ibiza) 31 ptos. 9. Raúl Moreno (R. Clio Williams) 13 ptos.
CLASE N-I-R: 1. Gavin Pryde (BMW 320) 58 ptos.
2. Andreu Barceló (BMW 320) 54 ptos. 3. Jimmy Mcleod (Alfa Romeo 33) 50 ptos.
4. Maciá Mulet (Opel Corsa) 44 ptos. 5. Juan Jordá (Peugeot 206) 26 ptos.
GRUPO C: CLASE H: 1. Miguel Barceló (BMW 323) 32 ptos.
CLASE N-I-R: 1. Pep T. del Valle (Ford Escort) 41 ptos. 2. Hans Jung (Lancia Delta I.) 32 ptos. 3. Isidro Caballero (R. GT Turbo) 30 ptos.
GRUPO D: CLASE CC: 1. Ramón Guilabert (Speed Car) 48 ptos. 2. Francisco Pérez (Demon Car) 42 ptos.
CLASE CM: 1. Gabriel Arrabal (Demon Car) 48 ptos. 2. Jairo Pesquera (Speed Car) 14 ptos.
CLASE F: 1. Sebastián Grunert (F-BMW) 48 ptos. 2. André Dannenberg (F-BMW) 42 ptos. 3. Lars Mompor (F-BMW) 39 ptos.
CLASE GARBI: 1. Jordi Batle (Garbi) 60 ptos. 2. Jesús Lahoz (Garbi) 52 ptos.
3. Deogracias Millán (Garbi) 47 ptos. 4. Juan A. Sánchez (Garbi) 43 ptos.
5. Juan M. Serra (Garbi) 41 ptos.
Picture by Wolfgang LINDNER
Mas Fotos Mehr Bilder:
http://www.automobilsport.com/Galerien/galerien/3-campeonato-fbea-circuito-mallorca-2008/index–.html
Hungarian Grand Prix 2008
4.8.2008 von Wolfgang.
Race report
Kimi Räikkönen takes podium finish in sun-drenched Budapest
Sunday 3 August 2008
Heikki Kovalainen Vodafone McLaren-Mercedes Winner 1h37m27.067
Timo Glock Panasonic Toyota Racing 2nd +11.0
Kimi Räikkönen Scuderia Ferrari 3rd +16.8
Felipe Massa Scuderia Ferrari DNF
Heikki Kovalainen clinched his first ever Formula One victory at the Hungarian Grand Prix this weekend. The Vodafone McLaren-Mercedes driver was followed onto the podium by Timo Glock of Panasonic Toyota Racing, with Scuderia Ferrari’s Kimi Räikkönen in third. Ferrari team-mate Felipe Massa dominated the race from the first corner, but was forced to retire just three laps from the end.
Lisa Lilley, Shell Technology Manager for Ferrari commented after the race: “Kimi’s podium finish has given Scuderia Ferrari valuable points. While the sport will now break for summer, Shell’s work will go on unabated. As a technical partner, we will continue to support Ferrari over the next three weeks in the hope of adding more points in Valencia."
The result sees Räikkönen move into second place in the FIA Formula One Drivers’ World Championship with 57 points, five points behind Lewis Hamilton of Vodafone McLaren-Mercedes. Felipe Massa dropped to third place with 54 points. Across in the Constructors’ Championship, Scuderia Ferrari retains the lead with 111 points, ahead of Vodafone McLaren-Mercedes on 100 and the BMW Sauber F1 Team on 90 points.
Valencia will host the European Grand Prix on Sunday 24 August 2008.
Selected comments from Scuderia Ferrari after the race:
Stefano Domenicali: “Today we showed the worth of our team and our drivers, but we lacked the total reliability which is absolutely vital. Felipe drove possibly the best race of his career and we are very disappointed about what happened to him just a handful of kilometres from the end. He made an amazing start, attacking at the right moment and then he was comfortably managing his race in the final stages heading for a well-deserved victory. Kimi’s race was compromised by his poor qualifying result yesterday: when you start further back it’s hard to climb up the order. He was stuck behind Alonso for much of the race, but when he finally had a clear track ahead of him, he showed all his and the F2008’s potential. We have to react to this negative moment in our usual way: with grit, determination and with everyone playing their part. We have three weeks of hard work ahead of us to be as well prepared as possible for the European Grand Prix.”
Felipe Massa: “It happened completely without warning, without giving the slightest indication. I was managing the race, because I had a good advantage over second place after Hamilton was delayed with a problem and I was taking no risks whatsoever. I am very frustrated at the moment, because today we had a great car and we had done everything perfectly until just a few kilometres from the finish. Unfortunately, racing can be a cruel sport. We had given it our all, but these things can happen. Now we must not give up, but instead we must react quickly. There are seven races to go and 70 points up for grabs, which means there is plenty of time to make up ground. Our rivals are strong but we have shown we are at their level.”
Kimi Raikkonen: “I am sorry for Felipe and for the team as it is horrible to lose a race in this way. It was tough for me because, when you spend a long time behind a slower car it becomes frustrating and boring. When I was finally able to push, the car was behaving very well, but by then it was too late. I came up behind Glock but in the end, I had to slow as I had a mechanical problem with the rear end and the team told me to be very careful to ensure I brought the car home. It’s true that I’m the one who has won the most points out of the top three in the classification, which shows this championship is really unpredictable, with ups and downs for everyone. It was a disappointing weekend for me but, at least I managed to come away with a decent result. We must try and fix the problems we have in qualifying to start at the front, so as to exploit the potential of the car. If we can do that, then we can get back to fighting for the win.”
Luca Baldisserri: “It hurts to see a car stop with a failure just a few laps from the end when you are solidly in the lead. It’s a real shame, because Felipe drove an extraordinary race: a perfect start, always a fast pace and a great management of the situation in the final stages. Kimi was behind Alonso for two thirds of the race and only when he had a free track ahead of him was he able to show what he can do. Today, we showed our package is up to the job in terms of performance, but we lacked the necessary reliability. We must continue to work to improve still further, as indeed our competitors are doing. We can expect some weeks of hard work ahead of the next race where we want to achieve what slipped from our grasp today in the very last moments.”
Shell Motorsport
Gabriel Arrabal
4.8.2008 von Wolfgang.
MEJOR IMPOSIBLE
Arrabal deja su impronta en esta tercera cita de Velocidad al mando del Demon Car
Llucmajor Circuito Renn Arena, a 03 de agosto de 2008.
La tercera cita del Campeonato FBEA de Circuito se presentaba como una prueba de fuego para Gabi Arrabal, en primer lugar ha tenido que hacer frente al cambio de montura, al dejar aparcado a su habitual Speed Car y sustituirlo por un Demon Car con las últimas especificaciones, y por otro ha tenido que combatir, al igual que el resto de participantes, con unas temperaturas que han llegado a superar los treinta y cinco grados centígrados.
Aún así, mejor no le ha podido ir al piloto de Sa Pobla, ya que ha logrado marcar el mejor tiempo de la jornada, ser el más rápido en la Carrera de Persecución y además se ha anotado el triunfo en la categoría reservada a los monoplazas.
Gabi Arrabal se ha sentido muy a gusto con el Demon Car tras los tests realizados en la jornada de ayer. “El motor Suzuki tira mucho y sube muy bien de vueltas también me ha gustado mucho el comportamiento del chasis y sobre todo los frenos, es una delicia poder aprovechar esos centímetros de más y frenar en el último momento” comentaba el piloto de la Escudería Mallorca Competició después de finalizar la primera tanda de entrenos.
Pero no todo ha sido coser y cantar para el pobler, en la segunda parte de la competición Arrabal ha tenido que emplearse a fondo al haberse degradado excesivamente los neumáticos por la alta temperatura del asfalto, finalmente ha podido bajar el ritmo al retirarse, por avería en su motor, su principal rival.
Santi Guitart ha estado todo el tiempo al lado del mallorquín aconsejándole para que pudiera exprimir todo el jugo a la última versión de circuito y montaña del Demon Car, y la verdad es que ha quedado más que satisfecho con los tiempos que ha marcado Arrabal en esta primera toma de contacto en carrera.
Descarga más imágenes en http://www.ferbispress.com/
Para más información: Miguel Ferrer mferrer@ferbispress.com +34 619674644

Formula BMW Europe
4.8.2008 von Wolfgang.

Zwei Champagnerduschen für Juncadella in Ungarn.
Der 17 Jahre alte Spanier Daniel Juncadella (Eurointernational) trug sich am Wochenende auf dem Hungaroring zwei Mal in die Siegerliste der Formula BMW Europe ein. Am Samstag gewann er vor Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing) und Kevin Breysse (FR/DAMS Team). Hinter dem Sieger Juncadella überquerten am Sonntag Esteban Gutierrez (MX/Josef Kaufmann Racing) und Wittmann als Zweiter und Dritter die Ziellinie.
An beiden Tagen ging Juncadella von der Poleposition ins Rennen. Die jungen Fahrer zeigten im zehnten Lauf ein diszipliniertes Rennen und vermieden weitestgehend unnötige Kollisionen. Als prominente Beobachter standen BMW Motorsport Direktor Mario Theissen, BMW Vorstand Ian Robertson und Toro Rosso-Boss Gerhard Berger an der Boxenmauer. Nach zehn von 16 Läufen dominiert eine Spitzengruppe von vier Fahrern die Gesamtwertung der Formula BMW Europe.
Gutierrez führt mit sechs Siegen und 250 Punkten vor Juncadella mit zwei Siegen und 200 Punkten, dahinter liegt Adrien Tambay (Eifelland Racing) mit zwei Siegen und 198 Zählern, sowie Wittmann mit sechs Podiumsplatzierungen und 194 Punkten. In der Rookiewertung überholte Michael Christensen (Double R Racing) den bis vor dem Wochenende Führenden David Mengesdorf (Mücke Motorsport). Der für das britische Team Räikkönen Robertson Racing fahrende Däne Christensen mit 92 Punkten gehört ebenso wie der Deutsche Mengesdorf mit 87 Punkten zu den von BMW geförderten Piloten.
Die Läufe elf und zwölf der Formula BMW Europe finden in drei Wochen (22.- 24. August) im Rahmen des F1 Grand Prix von Europa auf einem Stadtkurs in Valencia statt.
1. Platz Daniel Juncadella (ES/Eurointernational): "Ein perfektes Wochenende mit zwei Poles und zwei Siegen. Allerdings waren es keine leichten Rennen für mich. Im zehnten Lauf lag ich nach sechs Runden mit 1,5 Sekunden Vorsprung vor dem Fahrerfeld, doch dann sah ich auf den Schildern meiner Mechaniker, dass Esteban richtig Gas gab. Mein Puls stieg, doch ich konzentrierte mich bis zum Schluss. Nach meinen zweiten Plätzen in Barcelona und Zolder musste ich in Budapest feststellen, dass Sieger immer eine besonders heftige Champagnerdusche von den Kollegen erhalten. Man kann sich nicht vorstellen, wie das in den Augen brennt.“
2. Platz Esteban Gutierrez (MX/Josef Kaufmann Racing): "An diesem Wochenende konnte ich viel lernen. Durch den Rennunfall am Samstag mit Adrien bekam ich keine Punkte und musste mich für das nächste Rennen mental gut einstellen. Es funktionierte, ich wurde Zweiter und ich weiß, dass viele Fahrer gern an meiner Stelle auf dem Podium gestanden hätten. Deshalb sind nicht nur Siege ein Erfolg für mich. Es sind diese Art von Erfahrungen, die einen weiter bringen.“
3. Platz Marco Wittmann (DE/Josef Kaufmann Racing): "Insgesamt habe ich mir von diesem Wochenende mehr erhofft. Erst recht nach meinem Qualifying mit zwei Startplätzen aus der ersten Reihe. Generell ist es nicht einfach, auf dieser Strecke zu überholen, da muss man schon ganz schön nah dran sein. Ich versuche jetzt, nach vorn zu blicken. Der Stadtkurs in Valencia ist für jeden Fahrer neu. Man kennt nur eine Streckenskizze oder das ein oder andere Video. Da werden die Karten neu gemischt."
http://bmw-motorsport.com
BMW Sauber F1 Team
4.8.2008 von Wolfgang.
BMW Sauber F1 Team - Großer Preis von Ungarn - Rennen
Wetter: trocken und sonnig, 29-30°C Luft, 29-45°C Asphalt
Budapest (HU). Ein einziger WM-Zähler ist die karge Beute für das BMW Sauber F1 Team nach dem Großen Preis von Ungarn. Robert Kubica kam trotz seines guten Startplatzes (Position vier) als Achter nur gerade so in die Punkteränge. Nick Heidfeld hatte von Startplatz 15 aus ohnehin kaum Chancen und wurde mit einer Einstopp-Strategie noch Zehnter.
Robert Kubica: 8.
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
Schnellste Runde: 1.21,941 min in Rd. 70 (neuntschnellste insgesamt)
„Das war ein schwieriges Rennen. Wir waren sehr langsam, und ich hatte Probleme mit dem Grip. Ich hatte massives Übersteuern und konnte einfach nicht richtig angreifen. Ich musste permanent darum kämpfen, das Auto auf der Strecke zu halten. Immerhin: Ein Punkt ist besser als nichts.“
Nick Heidfeld: 10.
BMW Sauber F1.08-07 / BMW P86/8
Schnellste Runde: 1.22,183 min in Rd. 67 (elftschnellste insgesamt)
„Mein Start war nicht perfekt, aber in Ordnung. Ich konnte, wie erhofft, in der ersten Runde drei Autos überholen. Aber dann war die Fahrt mit dem aufgrund der Einstopp-Strategie sehr schweren Auto schwieriger als erwartet. Ich bin fast randvoll getankt gestartet und musste auch auf die Reifen aufpassen. Ich konnte das Tempo der Leute vor mir nicht mitgehen. Warum unser Speed hier im Rennen nicht gepasst hat, müssen wir analysieren. Normalerweise ist ja gerade das eine Stärke von uns.“
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
„Das Rennen ist komplett an uns vorbei gelaufen. Beide Fahrer waren nicht in der Lage, normale Rundenzeiten zu fahren, wie wir sie vom Freitag und Samstag erwarten konnten. Das gilt für beide Reifenmischungen. Die Ursachen sind derzeit unklar und werden natürlich analysiert. Glückwunsch an Heikki Kovalainen zu seinem ersten Formel-1-Sieg und natürlich an Timo Glock zu einem starken Wochenende, das er mit Platz zwei gekrönt hat.“
Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Von unserer heutigen Performance sind wir natürlich sehr enttäuscht. Jetzt geht es darum zu analysieren, warum wir an die Leistung des Qualifyings zu keiner Phase des Rennens anknüpfen konnten. Das wird in den Fabriken in Hinwil und München geschehen, denn eine Testmöglichkeit gibt es bis zum nächsten Rennen in drei Wochen in Valencia wegen der Testpause nicht.“
www.bmw-sauber-f1.com
ING Renault F1 Team
4.8.2008 von Wolfgang.
The ING Renault F1 Team came away with a double points finish today as Fernando Alonso and Nelson Piquet finished in 4th and 6th places respectively in the Hungarian Grand Prix.
Both drivers made good starts with Fernando gaining a place to run in a solid 6th position during the early stages, while Nelson enjoyed a combative opening lap to remain in the top ten during his opening stint.
Fernando held ground during the first round of pit-stops as he waged a race-long battle with the Ferrari of Raikkonen, while Nelson took advantage of a longer first stint to play himself into contention and into the points.
As the race unfolded, both drivers continued to race competitively, running long middle stints to minimise their time on the super-soft tyres. They emerged from their second pit-stops in 5th and 7th places, before gaining another position following Massa’s retirement.
Having scored 8 points this weekend to move up to 5th in the constructors’ championship, the team now heads into the summer break and will reconvene in Valencia for the European Grand Prix in three weeks time
Fernando Alonso P4
“We fought hard today and we were on the pace with a car that was working well, which is encouraging for the rest of the championship. We scored some important points which is satisfying, even though we could have maybe been on the podium. We must now continue working hard, but today’s result shows that we are moving in the right direction.”
Nelson Piquet P6
“I am happy with my result this weekend. I scored some valuable points which is promising for the rest of the season. I made a good start, but unfortunately I made a small mistake on the first lap, which meant that I lost the two positions that I had made up. It shows that at this level you cannot afford to make the smallest error. I am continuing to learn and I am determined to continue building on this progress when we go to Valencia at the end of the month.”
Flavio Briatore, Managing Director ING Renault F1 Team
“Today’s result is a solid and encouraging one for the whole team. Our two drivers did a great job and we are now ready to continue pushing hard in the second half of the season to finish in fourth place in the constructors’ championship.”
Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“It’s a great result for the team and probably our best race of the year. Both cars had to race hard and we had to think our way carefully through to the end of the race. The results and points achieved today are a good reward for lots of hard work in the team and at the factories.”
www.ing-renaultf1.com
Großer Preis von Ungarn 2008
4.8.2008 von Wolfgang.
<Ergebnis: Rennen>
1 H. Kovalainen Vodafone McLaren Mercedes
2 T. Glock Panasonic Toyota Racing
3 K. Raikkonen Scuderia Ferrari Marlboro
4 F. Alonso ING Renault F1 Team
5 L. Hamilton Vodafone McLaren Mercedes
6 N. Piquet Jr. ING Renault F1 Team
7 J. Trulli Panasonic Toyota Racing
8 R. Kubica BMW Sauber F1 Team
Timo Glock
Rang Rennen: 2. (+11.061s)
"Was für ein unglaubliches Gefühl. Ich konnte es nicht glauben, als
ich sah, wie das Triebwerk von Felipe seinen Geist aufgab und ich
Zweiter war. Ein so gutes Resultat in meinem ersten Jahr ist
fantastisch, also riesigen Dank an das ganze Team, einschließlich
der Ingenieure, Mechaniker und aller Leute daheim im Werk. Ich
wusste aus dem Qualifying, dass unser Speed gut war, und wir sahen
das ganze Wochenende hindurch stark aus. Heute hatte ich einen guten
Start und ich konnte in die erste Kurve einen Platz gutmachen. Ich
hatte ein wirklich gutes Auto und alles lief perfekt bis zum letzten
Stint auf den weichen Reifen. Damit hatte ich stark zu kämpfen und
im Nu lag Kimi an mir dran. Ich wusste aber vom letzten Jahr in der
GP2, wo ich mit einem wirklich guten Auto im Mittelfeld festsaß, wie
schwer es hier ist zu überholen. Als ich ihn im Spiegel sah, war mir
klar, dass ich mir keine Fehler erlauben konnte. Dieses Resultat
gleicht Hockenheim mehr als aus und wir müssen jetzt weiter bis zum
Ende der Saison regelmäßig Punkte sammeln.
www.toyota-f1.com