Las Dunlop Series Karting Celebran el 2º Master Class

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El pasado fin de semana en el trazado del Circuit Mallorca de Llucmajor, y de nuevo organizado por ALL SPORTS RACING SCHOOL (Escuela de karting del circuit), se celebraba el 2º Master Class de karting, integrado en las Dunlop Series Karting.

En esta ocasión sólo estaban convocadas las categorias Junior/Senior, y KZ2/DD2, participando los mejores pilotos de la actualidad en el karting de Mallorca. Teniendo la posibilidad de poder realizar dos tandas de entrenamientos libres adicionales por categoria, detalle que la mayoria de pilotos agradeció, para poder poner a punto sus monturas, de cara a las tandas que se celebraban al día siguiente.

Para este 2º Master Class, tuvimos la oportunidad de compartir, la participación de dos pilotos venidos de la península, y que en estos momentos compiten en distintos campeonatos, como las Rotax Series, etc. Y que no lo hicieron nada mal, consiguiendo destacar en su categoria.

Los pilotos que destacaron por su buen pilotaje, en las distintas categorias, fueron: en júnior Nicolas Dragoun, en senior Cristian Davies, en KZ2 Andrés Salamanca y en DD2 Cristóbal Garcia.

All Sports Racing School, y la propiedad del Circuit Mallorca, presentes en el evento, siguen apoyandolo. Se esperan algunas novedades para los próximos días 21 y 22 de Noviembre, días en los que se celebrará el 3er MASTER CLASS.

Jaton Racing disputará el China Silk Road Rally con Marmolejo y Blanco.

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El equipo Jaton Racing se desplaza a China para disputar el China Silk Road Rally. Una prueba desarrollada por el expiloto y exdirector del Dakar Hubert Auriol junto a Song Jun y Zhu Chenguang. Un trazado de 5655 kilómetros distribuidos en 13 etapas que enlazarán la ciudad de Xi’an y la histórica ciudad de Dunhuang tras recorrer los más diversos terrenos de la orografía china y de la región autónoma de Mongolia Interior.
En su primera participación en el País del Dragón el equipo alineará una Toyota Hilux T3 preparada en las instalaciones de Jaton Racing. Al volante de la misma estará el piloto colombiano Antonio Marmolejo que disputará por primera vez una carrera en el continente asiático tras haber disputado carreras en casi todos los continentes, como el Dakar, la Baja 100 o la Reno 500 en Estados Unidos, el Australasian Safari en Australia o pruebas de la Copa del Mundo como la Baja España o el Abu Dhabi Desert Challenge, entre otras.
En el asiento de la derecha tendrá al experimentado copiloto español Edu Blanco que ejercerá de navegante en la carrera china. Al mismo tiempo será el Team Manager del equipo que desplaza también a dos mecánicos para proporcionar asistencia al Toyota Hilux T3 del equipo G. Dragón – 4WD Jaton Racing durante las dos semanas que durará la carrera china.
Desde hace varios años la marca japonesa Toyota es la base de numerosas preparaciones de Jaton Racing. Desde hace dos años y acorde con la actual normativa FIA han apostado por una preparación T3, que básicamente se puede resumir en un vehículo T1 equipado con un motor totalmente de serie. El peruano Raúl Orlandini está disputando la Copa del Mundo FIA con otra Toyota Hilux T3 de Jaton se encuentra en la segunda posición de la general entre los T3. El Silk Road Rally servirá a Antonio Marmolejo para probar las últimas evoluciones efectuadas de cara el Dakar 2016.
Las verificaciones administrativas y técnicas tendrán lugar en el Parque del Legendario Imperio de Tang en la ciudad de Xi’an desde donde se dará la salida el 30 de Agosto.
Recorrido del Silk Road Rally
30/08 : SS1 (Xi’An – Zhongwei). 102 km. Altitud max : 1934m.
31/08 : SS2 (Zhongwei – Alxa Zuoqi). 63 km. Altitud max : 1500m.
01/09 : SS3 (Alxa Zuoqi – Alxa Zuoqi). 153 km. Altitud max : 1400m.
02/09 : SS4 (Alxa Zuoqi – Eji Naqi). 204 km. Altitud max : 1680m.
03/09 : SS5 (Eji Naqi – Alxa Youqi). 272 km. Altitud max : 1600m.
04/09 : SS6 (Alxa Youqi – Alxa Youqi). 202 km. Altitud max : 1800m.
05/09 : SS7 (Alxa Youqi – Alxa Youqi). 237 km. Altitud max : 1750m.
06/09 : SS8 (Alxa Youqi-Zhangye). 167 km. Altitud max : 1600m.
07/09 : SS9 (Jornada matinal de descanso) – Zhangye- Zhangye Desert Park 02:00pm). 2 km. Altitud max : 1600m.
08/09 : SS10 (Zhangye-Jiuquan). 176 km. Altitud max : 1900m.
09/09 : SS11 (Jiuquan-Dunhuang). 244 km. Altitud max : 1700m.
10/09 : SS12 (Dunhuang-Dunhuang). 222 km. Altitud max : 2500m.
11/09 : SS13 (Dunhuang-Dunhuang) . 162 km. Altitud max : 2500m.
Distancia total cronometrada: 2206 kilómetros
Distancia total rally : 5656,13 kilómetros (incluyendo enlaces)

EKSTRÖM SIEGT IM REGEN – FUNKSPRUCH SORGT FÜR HEFTIGE DISKUSSIONEN

Überragend – nur so lässt sich die Leistung von Mattias Ekström im Sonntagsrennen auf dem Red Bull Ring zusammenfassen. Unter schwierigsten Bedingungen im strömenden Regen erkämpfte sich der Audi-Pilot nach 34 Runden den Sieg. Für den Schweden, der in Spielberg zuvor noch nie auf Podium stand, lief der Sonntag wie am Schnürchen. Zunächst sicherte sich Ekström in der letzten Runde des Qualifyings die Pole-Position, fuhr im Rennen die schnellste Rennrunde und verteidigte die Führung nach einem packenden Fight mit Gary Paffett. „Ich musste volles Risiko gehen. Ein tolles Duell, ein toller Sieg“, freute sich Ekström, der nach seinem Sieg auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen hat. Hinter Paffett komplettierte der Samstagssieger Edoardo Mortara das Podium. So faszinierend der Kampf an der Spitze auch war, das große Thema nach dem Fallen der Zielflagge war ein ganz anderes: Ein Funkspruch an den Audi-Piloten Timo Scheider, der schwere Folgen für den „DTM-Halbzeit-Champion“ Pascal Wehrlein und seinen Markenkollegen Robert Wickens hatte. Das fünfte DTM-Rennwochenende im österreichischen Spielberg besuchten 52.000 Zuschauer.

Eine Szene in der letzten Rennrunde sorgte für Aufregung: Als Robert Wickens den hinter ihm fahrenden Timo Scheider im Audi blockte und Pascal Wehrlein auf diese Weise an beiden auf den sechsten Rang vorbeizog, war die Enttäuschung in der Audi-Box groß. „Timo, schieb ihn raus!“ Eine Anweisung, die deutlich über den Teamfunk zu hören war. Scheider reagierte umgehend und fuhr Wickens ins Heck. Der kleine Kontakt sorgte für eine fatale Kettenreaktion. Der Kanadier rutschte durch die Berührung in den vor ihm fahrenden Wehrlein – beide drehten sich und landeten im Kiesbett. „Das war einfach unfair. Ich verteidige unsere Position und er haut uns beide raus“, ärgerte sich Wickens. „Das war einfach nur eine dreckige Aktion“, sagte ein enttäuschter Wehrlein. Timo Scheider verteidigte seine Aktion: „Ich habe keine Ansage gehört. Robert hat so stark gebremst, dass ich in ihn reingefahren bin. Das war halt Racing auf der Kampflinie. Da passiert so etwas“.

Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich schilderte die Geschehnisse in der Audi-Box zum Zeitpunkt des Funkspruchs wie folgt: „Nach der Aktion von Mercedes habe ich mich so sehr geärgert und gerufen: ‚Schieb ihn raus’. Das war aus den Emotionen heraus und dafür möchte ich mich bei Mercedes entschuldigen. Ich wusste nicht das zu dem Zeitpunkt der Funk offen war.“ Ulrich Fritz, der DTM-Teamchef bei Mercedes-AMG DTM: „Es gehören immer zwei dazu. Einer der den Befehl – der für jeden klar zu hören war – gibt, und einer, der ihn ausführt. Das Ganze hatte mit fairem Rennsport nichts zu tun. So etwas wollen wir in der DTM nicht sehen. Das Überholmanöver zuvor hingegen war hart, aber fair.“

So kontrovers diese Szene auch war – so schön war das Duell an der Spitze. Die langjährigen Weggefährten und Freunde Ekström und Paffett boten über 34 Runden einen tollen Zweikampf. Nachdem das Rennen aufgrund der widrigen Bedingungen hinter dem Safety-Car gestartet wurde, hatten die 24 DTM-Fahrer nach der fünften Runde freie Bahn. Ekström sprintete umgehend davon, legte nach einer Runde bereits 2,6 Sekunden zwischen sich und seinen Markenkollegen Mike Rockenfeller. Als Paffett nach neun Runden an Rockenfeller vorbeizog, hatte Ekström seinen Vorsprung bereits verdoppelt. Paffett arbeitete sich langsam heran, wurde durch die Boxenstopps aber wieder zurückgeworfen. Ekströms Team machte dort einen besseren Job, so dass der Schwede mit 7,6 Sekunden Vorsprung in die 20. Runde ging. Statt die Spitzenposition anzugreifen, sah es zu diesem Zeitpunkt eher danach aus, als ob Paffett seinen Platz gegen den auf Platz drei vorgefahrenen Mortara verteidigen müsste. Der Spanier leistete sich jedoch einen kleinen Ausritt und der Brite gab im Gegenzug mächtig Gas. Bis zu sieben Zehntelsekunden machte er pro Runde auf den Spitzenreiter gut. „Ich dachte, ich krieg ihn noch“, sagte Paffett. Doch näher als auf zwei Sekunden ließ Ekström den Briten nicht herankommen. „Ich bin volle Lotte gefahren, ohne jedoch das letzte Risiko einzugehen. Dieser Kerl hinter mir hat aber alles auf eine Karte gesetzt. Als er auf zwei Sekunden herangekommen war, musste ich dann auch alles riskieren.“ Die Folge: Ekström setzte prompt die schnellste Rennrunde und hielt seinen Kontrahenten bis ins Ziel auf Distanz. „Ein tolles Rennen. Wir haben uns gegenseitig gepusht“, sagte Paffett, der dem Sieger nach der Zieldurchfahrt glücklich in die Arme fiel.

Ebenso erfreut war Mortara, der vor Rockenfeller auf Platz drei fuhr: „Der Sieg am Samstag und heute Platz drei – ein super Wochenende für mich.“ In der Gesamtwertung ist er mit 98 Punkten nun erster Verfolger vom neuen Spitzenreiter Ekström, der 111 Punkte gesammelt hat. Wehrlein rutscht nach seinem unverschuldeten Aus auf den dritten Platz und bleibt bei 94 Punkten. Inwieweit das Ergebnis, insbesondere der sechste Platz von Timo Scheider Bestand haben wird, ist jedoch noch unklar. Der Vorfall in der letzten Runde wird von den Sportkommissaren untersucht.

Vor dem kommenden DTM-Rennwochenende in Moskau, vom 28. bis zum 30. August, sind also noch ein paar Fragen ungeklärt. Zu diesen zählt auch die nach dem Leistungsvermögen von BMW. Die Piloten des Herstellers aus München fuhren nach dem Höhenflug beim vergangenen Rennen in Zandvoort der Musik hinterher und klassierten am Sonntag keinen Fahrer in den Punkten. Motorsportdirektor Jens Marquardt zur mageren Ausbeute in Spielberg: „Das war natürlich nicht das Resultat, das wir uns erhofft hatten. Aber ich davon überzeugt, dass bereits in Moskau wieder alles komplett anders laufen wird.“

www.dtm.com

Veröffentlicht unter DTM

DAVID SALOM MEJORA RESULTADOS

Este fin de semana en el circuito de Sepang, David Salom mejora sus resultados en el Campeonato del Mundo de Superbikes, sumando un total de 14 puntos en su casillero personal.
Problemas en la sesión clasificatoria obligaban al piloto de Kawasaki a partir muy retrasado en parrilla, posición 16 en la sexta linea.
En la primera manga, Salom lograba deshacerse de varios rivales, adelantando posiciones y cruzando la meta en decimoprimera posición.
La segunda carrera fue mejor para David Salom, con un buen ritmo de carrera y tras una dura lucha con varios pilotos, el mallorquín lograba la séptima posición.
Salom recupera de esta forma sus mejores resultados en el Campeonato y se prepara la recta final que comenzará en Jeréz el próximo día 20 de septiembre.

Departamento de prensa David Salom
Piloto Mundial de Superbikes
www.davidsalom.com
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07006 Palma de Mallorca
T. 971 291 321
M. 616 99 26 87

Ski-Stars begeistern im Audi Sport TT Cup

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>  Neureuther, Hirscher und Svindal locken Massen zum Red Bull Ring

>  Kisiel und van de Poele siegen in Spielberg – Rennabbruch am Sonntag

>  Projektleiter Michl: „Spannendes Wochenende mit unschönem Ende“

Ingolstadt/Spielberg, 2. August 2015 – Der Audi Sport TT Cup hat in Spielberg erneut unter Beweis gestellt, dass der Audi-Markenpokal für ausgeglichenen und kompetitiven Motorsport steht. Auf dem Red Bull Ring sicherte sich Jan Kisiel (PL) den Sieg im ersten Rennen am Samstag. Der zweite Lauf am Sonntag wurde bei Regen unter schwierigen Bedingungen gestartet und nach einem Unfall abgebrochen – Alexis van de Poele (B) wurde als Sieger gewertet.

Sechs Rennen, sechs Sieger. Auch nach dem dritten Rennwochenende gibt es im Audi Sport TT Cup noch immer keinen Doppelsieger. Jan Kisiel setzte sich im ersten Rennen am Samstag bei perfekten äußeren Bedingungen vor Dennis Marschall (D) und dem Gesamtführenden Nicolaj Møller Madsen (DK) durch. Nach zwei zweiten Plätzen auf dem Norisring stand Kisiel zum ersten Mal ganz oben auf dem Podium.

Vor dem zweiten Rennen am Sonntag öffnete der Himmel über Spielberg seine Schleusen. Aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse wurde das Rennen hinter dem Safety Car gestartet und nach vier Runden freigegeben. Im Anschluss ereignete sich unter grüner Flagge ein Unfall, an dem sechs Fahrer beteiligt waren. Das Rennen wurde abgebrochen und nicht neu gestartet. Die Rennleitung wertete den bei Abbruch führenden Alexis van de Poele als Sieger. Da weniger als die Hälfte der Renndistanz absolviert waren, erhielten die Fahrer 50 Prozent der Punkte.

„Insgesamt haben wir ein spannendes Wochenende erlebt, das mit dem Rennabbruch im zweiten Lauf am Sonntag ein unschönes Ende genommen hat“, sagt Projektleiter Rolf Michl. „Wir bedauern sehr, dass Levin Amweg dabei verletzt wurde und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Das gesamte Team des Audi Sport TT Cup wünscht ihm rasche Genesung und hofft, dass er schon bald wieder an den Start gehen kann.“

Großes Interesse bei nationalen und internationalen Medien sowie den zahlreichen Fans an der Strecke riefen Felix Neureuther (D), Marcel Hirscher (A) und Aksel Lund Svindal (N) hervor. Die Ski-Stars gingen auf dem Red Bull Ring als Gaststarter ins Rennen und lieferten sich harte Positionskämpfe. Hirscher hatte am Ende in beiden Rennen die Nase vorn. Spaß am Ausflug auf unbekanntes Terrain hatten allerdings alle drei Wintersportler, die sich nun wieder auf die anstehende Saison im alpinen Skiweltcup vorbereiten. GT-Pilotin Rahel Frey (CH) gewann in beiden Läufen die Gaststarterwertung.

Nach dem sechsten von zwölf Rennen führt im Gesamtklassement des Audi Sport TT Cup weiterhin Nicolaj Møller Madsen. Der Däne hat 111 Punkte auf dem Konto. Es folgen Jan Kisiel (99 Punkte) und Dennis Marschall (87,5). Das vierte Rennwochenende im Audi Sport TT Cup findet am 12. und 13. September in Oschersleben statt.

Videos zum Thema:
https://www.audi-mediacenter.com/de/videos/1124
https://www.audi-mediacenter.com/de/videos/1119

Virginia Brusch

Hollywood-Stars erleben Sieg von Antonio Giovinazzi

Saisonrennen: 24 von 33
Strecke: Red Bull Ring
Sieger: Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin)
Pole-Position: Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin)
Wetter: starker Regen

Das 24. Saisonrennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft wurde vom starken Regen auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring geprägt. Vor dem Augen der beiden Hollywood-Stars Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas wurden deshalb nur wenige Runden hinter dem Safety Car absolviert. Der Sieg ging an Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) vor Felix Rosenqvist (Prema Powerteam) und Sérgio Sette Câmara (Motopark). Der Süditaliener Giovinazzi baute damit seine Führung in der Gesamtwertung der FIA Formel-3-Europameisterschaft weiter aus, er liegt nun 20,5 Zähler vor dem Schweden Rosenqvist.

Wegen des extremen Regens wurde das Rennen zunächst um 100 Minuten nach hinten verschoben und dann aus Sicherheitsgründe hinter dem Safety Car gestartet. Vier Runden absolvierte das Feld hinter dem Führungsfahrzeug, dann wurde das Treiben auf der Rennstrecke mit der roten Flagge unterbrochen. Rund zwanzig Minuten später wurde ein weiterer Versuch gestartet, doch weil die Bedingungen nicht besser wurden, entschied sich die Rennleitung letztendlich für einen vorzeitigen Abbruch. Da die insgesamt vier gewerteten Runden weniger als 75 Prozent der geplanten Distanz von 24 Runden darstellen, wurden laut Reglement nur halbe Punkte vergeben.

Trotzdem freute sich Antonio Giovinazzi über seinen fünften Sieg in der FIA Formel-3-Europameisterschaft 2015, gefolgt von Felix Rosenqvist, Sérgio Sette Câmara, Markus Pommer (Motopark), Lance Stroll (Prema Powerteam), Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing), Jake Dennis (Prema Powerteam), Alexander Albon (Signature), George Russell (Carlin) und Callum Ilott (Carlin).

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin): „Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass man das Rennen hätte freigeben können, wobei ich als Leader natürlich nicht sagen kann, was die anderen Fahrer in der Gischt sehen konnten. Vielleicht war es tatsächlich zu gefährlich. Wie dem auch sei, ich habe den Lauf gewonnen und so weitere wichtige Punkte sammeln. Auch wenn es nur halbe Punkte sind, so sind auch diese natürlich wertvoll.“

Felix Rosenqvist (Prema Powerteam): „Zu Beginn waren die Bedingungen nicht so schlimm, so dass ich dachte, das Rennen würde freigegeben. Über die rote Flagge war ich dann ziemlich überrascht und auch etwas enttäuscht, denn ich war hungrig, Antonio anzugreifen. Der Abbruch am Schluss war in Ordnung.“

Sérgio Stette Câmara (Motopark): „Das Rennen war nicht allzu aufregend. Wichtig war vor allem, dass wir ein gutes Qualifying hinbekommen haben. Im Gegensatz zu den beiden Rennen vom Samstag konnte ich meine Startposition dann auch in ein gutes Rennresultat ummünzen. Mein zweites Podium in der FIA Formel-3-Europameisterschaft ist ein guter Abschluss des Wochenendes in Österreich.“

www.fiaf3europe.com

Felix Rosenqvist siegt – Lance Stroll erstmals auf dem Podium

Saisonrennen: 23 von 33
Strecke: Red Bull Ring
Sieger: Felix Rosenqvist (Prema Powerteam)
Pole-Position: Felix Rosenqvist (Prema Powerteam)
Wetter: sonnig und warm

Nachdem Felix Rosenqvist (Prema Powerteam) im ersten Lauf des Wochenendes noch gegen Jake Dennis (Prema Powerteam) den Kürzeren zog, konnte er Lauf zwei auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring für sich entschieden. Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) sah die Zielflagge als Zweiter und vergrößerte damit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Als Dritter und bester Rookie jubelte der 16-jährige Kanadier Lance Stroll (Prema Powerteam), Schützling der Ferrari Driver Academy, über seinen ersten Podestplatz in der FIA Formel-3-Europameisterschaft.

Felix Rosenqvist setzte sich von der Pole-Position sofort in Führung und erarbeitete sich in den ersten drei Runden einen Vorsprung von fast zwei Sekunden auf seinen ersten Verfolger Antonio Giovinazzi. In der Folge konnte der Italiener zwar Teile seines Rückstandes wieder aufholen, er konnte Rosenqvists Führung aber nie gefährden. Auch eine Safety-Car-Phase, die wegen eines Drehers von Ryan Tveter (Jagonya Ayam with Carlin) nötig wurde, brachte den routinierten Schweden nicht aus dem Konzept. Den ersten Platz vor Giovinazzi brachte er schließlich sicher ins Ziel.

Als Dritter musste Lance Stroll schon früh im Rennen erkennen, dass er mit Rosenqvist und Giovinazzi nicht mithalten kann. Er war seinerseits aber schnell genug, um Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing) auf Distanz zu halten und so seinen ersten Podestplatz in der Formel 3 zu erobern. Zu Beginn noch hatte Sérgio Sette Câmara (Motopark) Rang vier inne, den er aber nicht lange halten konnte. Eine Durchfahrtsstrafe wegen eines Frühstarts warf den Brasilianer letztendlich aus den Top Ten. In den befand sich vom Start weg auch Alexander Albon (Signature). Doch der Thailänder spürte nahezu das gesamte Rennen den Atem seiner Rivalen George Russell (Carlin), Markus Pommer (Motopark), Jake Dennis und Mikkel Jensen (kfzteile24 Mücke Motorsport). In den letzten Runden fand Pommer noch einen Weg vorbei an Russell und sah die Zielflagge als Sechster hinter Albon. Russell, Dennis, Jensen und Gustavo Menezes (Jagonya Ayam with Carlin) vervollständigten die Top Ten.

Felix Rosenqvist (Prema Powerteam): „Ich denke, ich habe aus dem ersten Rennen gelernt und bin besser gestartet. In den ersten Runden war mein Auto sehr stark und ich konnte mich vom Feld absetzen. Gegen Rennmitte ist Antonio mir näher gekommen und ich musste alles geben, um meinen Vorsprung bei einer Sekunde zu halten. Ich glaube, dass ich nicht viel schneller hätte fahren können, es war fast wie im Qualifying. Das Rennen hat viel Spaß gemacht.“

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin): „Mein Start war nicht sehr gut und Lance konnte mich direkt überholen. Im Laufe der ersten Runde habe ich mir den zweiten Platz aber wieder zurückholen können und auch den Rückstand auf den führenden Felix konnte ich verkürzen. Über Rang zwei freue ich mich, denn er bringt mir wieder viele Punkte.“

Lance Stroll (Prema Powerteam): „Ich hatte einen guten Beginn und habe sofort eine Position gewonnen. Die habe ich zwar wenig später wieder verloren und war Dritter, aber diesen dritten Rang konnte ich sicher halten. Leider konnte ich Felix und Antonio nicht folgen, aber über Platz drei freue ich mich auch sehr. Nach einem guten Start in die Saison hatte ich zwischen den Rennen in Monza und auf dem Norisring ein Tief, aber nun bin ich wieder auf einem guten Weg.“

www.fiaf3europe.com

KEINE VORENTSCHEIDUNG AM SLOVAKIARING: BAUMGARTNER & LEUTWILER EINMAL HERO, EINMAL ZERO! CÉDRIC FREIBURGHAUS VORZEITIG „ROOKIES“ CHAMPION!

 

– Die beiden Favoriten Baumgartner und Leutwiler punkten in zwei Läufen nur je ein Mal
– Mit je 134 Punkten liegen die Beiden jetzt aber in der Gesamtwertung ex-aequo vorne
– Die Meisterschafts-Entscheidung fällt somit beim allerletzten Rennwochenende in Rijeka
– Gastfahrer Reini Kofler siegt im zweiten Lauf mit seinem „Leih-Auto“ ganz überlegen
– Der Schweizer Cédric Freiburghaus krönt sich vorzeitig zum „ROOKIES“ Gesamtsieger
– KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz erkämpft im „Endurance“ Rennen einen Podestplatz
„Heiße Rennen“ sind in der X-BOW BATTLE ohnehin Standard – dass es allerdings auch abseits der Rennen 38 Grad Celsius hat, ist dann doch ungewöhnlich. Dementsprechend gut ausgelastet waren die im Fahrerlager des Slovakiarings von den verschiedenen Teams aufgestellten Pools, in denen Piloten und Teammitglieder Abkühlung von der Tropenhitze suchten. Und das waren einige, denn nicht weniger als 31 Starter nahmen das Rennwochenende in der Slowakei in Angriff. Im ersten Qualifying eroberte Holger Baumgartner vor seinem Titel-Konkurrenten Niki Leutwiler die Pole-Position, „BATTLE“ Veranstalter Georg Silbermayr schnappte sich Startposition drei vor dem Polen Artur Chwist. Schnellster Rookie war – wie gewohnt – Cédric Freiburghaus.
1. Rennen
Bei drückender Freitagnachmittagshitze wurde das erste Rennen in Angriff genommen, die Piloten behielten aber allesamt einen kühlen Kopf und legten einen sauberen Start hin. Schon bald kristallisierte sich heraus, dass der Sieg nur über einen der beiden Titelanwärter führen würde, Holger Baumgartner und Niki Leutwiler konnten sich nämlich nach kurzem Kampf absetzen, dahinter die Verfolgergruppe um Georg Silbermayr und Artur Chwist. Die Entscheidung fiel schlussendlich durch ein dramatisches Überrundungsmanöver, bei dem Baumgartner und Leutwiler gleichzeitig an einem langsameren „ROOKIES“ Teilnehmer vorbei wollten: Als nämlich Baumgartner an der Seite des Überrundeten auftauchte, wollte dieser Platz machen und wich auf die Seite aus – doch dort war bereits Leutwiler und so wurde der Schweizer unschuldig ins Aus beziehungsweise ins Kiesbett befördert. So gewann Baumgartner vor Chwist, welcher Silbermayr hinter sich halten konnte. Die schnelle Dame im Feld, die Salzburgerin Laura Kraihamer, holte nach einer tollen Aufholjagd Platz vier vor Klaus Angerhofer, der nach einem verpatzten Qualifying von Startplatz elf bis auf Rang fünf vorgefahren war. Die weiteren Positionen bis Rang zehn gingen an Ernst Kirchmayr, Steffen Faas, Sergej Paulavets, Petar Matic und Adam Galas. Besonders schön war das erstmalige Vater-Sohn-Duell Eyke gegen Eike Angermayr. Dabei war der „Junior“ schon am Vater vorbei, am Ende hatte Eyke Angermayr im Kampf um Platz 16 aber (noch) knapp die Nase vorne.
2. Rennen
Nächtlicher Regen und Wind brachten leider nur vorübergehend Abkühlung – während es im Qualifying noch erträglich war, kehrten drückende Schwüle und Hitze zum Rennen am Nachmittag wieder zurück. Gastfahrer Reini Kofler erzielte im Auto von KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz mit einer Sensations-Zeit von 2:06.518 Minuten die Pole-Position, Georg Silbermayr fuhr ebenfalls ein starkes Qualifying und schnappte sich den zweiten Startplatz, Klaus Angerhofer brachte seinen X-BOW auf Platz drei. Hinter Angerhofer qualifizierte sich Niki Leutwiler, erst dahinter folgte Holger Baumgartner. Während Reini Kofler von Beginn an vorne wegfahren konnte, tobte ein heftiger Kampf um die Positionen: Klaus Angerhofer fiel etwas zurück, Holger Baumgartner konnte hingegen aufholen und wollte unbedingt zu Leutwiler aufschließen. Doch der Steirer übertrieb es, verlor zuerst durch einen Dreher viele Plätze und versenkte seinen X-BOW RR schlussendlich mit „dickem Hals“ im Kiesbett – womit das Titel-Duell zwischen ihm und Leutwiler auf das letzte Rennwochenende in Rijeka vertagt wurde, denn der Schweizer eroberte mit Platz zwei viele wichtige Punkte. Georg Silbermayr stand erneut auf dem Podest, Artur Chwist wurde knapp geschlagen Vierter – beide haben noch theoretische Chancen auf den Titel. Klaus Angerhofer, Sergej Paulavets, Steffen Faas und Laura Kraihamer belegten die Ränge fünf bis acht, die beiden letzten Plätze innerhalb der Top-Ten holten sich Ernst Kirchmayr und Petar Matic. Uwe Schmidt ging dieses Mal leer aus, nachdem er beim Angriff auf seine Teamkollegin Laura Kraihamer im Kiesbett gelandet war. Freuen durfte sich hingegen der erste türkische Teilnehmer in der Geschichte der „X-BOW BATTLE“: Burak Günsev beendete beide Rennläufe nur knapp außerhalb der Top-20 und möchte beim Saisonfinale in Rijeka erneut am Start stehen!
ROOKIES CHALLENGE
Cédric Freiburghaus. Diesen Namen sollten sich die „Oldboys“ in der „großen“ Klasse der X-BOW BATTLE sicherheitshalber schon einmal rot in ihre Notizbücher schreiben. Der junge Schweizer gewann auch am Slovakiaring beide Rennen und kann somit auf eine makellose Serie – zehn Siege in zehn Rennen – verweisen. Er wird nun (für den Gesamtsieger der „ROOKIES CHALLENGE“ gibt’s diesen Einsatz schließlich als Hauptpreis) beim großen Finale der „X-BOW BATTLE“ Saison 2015 in Rijeka zum ersten Mal mit einem 360 PS starken Fahrzeug in der Hauptwertung der „BATTLE“ angreifen. Die anderen Piloten (auch dieses Mal war die „ROOKIES“ Flotte von zehn Autos vollständig ausgelastet) lieferten sich spannende Kämpfe, am engsten ging es fast schon traditionell um die Plätze zwei und drei zur Sache, wobei die „Streithähne“ Jörg Haghofer vor Sebastian Jakl in beiden Rennen in derselben Reihenfolge über die Ziellinie fuhren.
ENDURANCE:
Nach anfänglichen „Abstimmungsproblemen“ kommt das Team „Arianes Lieblinge“, bestehend aus Georg Silbermayr und Niki Leutwiler, immer besser in Schuss, am Slovakiaring war man jedenfalls im einstündigen „ENDURANCE“ Rennen unschlagbar und führt nun auch die Gesamtwertung überlegen an. Ex-Rallye-Staatsmeister Raphael Sperrer war nach langer Abwesenheit wieder einmal mit von der Partie, er durfte sich gemeinsam mit Ernst Kirchmayr über Platz zwei freuen. Last but not least ging Rang drei an Klaus Angerhofer und KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz, der mit einer extrem kämpferischen Leistung und tollen Fahrt den letzten „ENDURANCE“ Stockerlplatz für sein Team „True Racing“ absicherte.
Die X-BOW BATTLE 2015
16. – 19. April 2015:                                    Barcelona/Spanien
08. – 09. Mai 2015:                                      Pannoniaring/Ungarn
29. – 30. Mai 2015:                                      Red Bull Ring/Österreich
26. – 28. Juni 2015:                                    Nürburgring/Deutschland (Truck-GP)
24. – 25. Juli 2015:                                      Slovakiaring/Slowakei
11. – 12. September 2015:                        Rijeka/Kroatien
Alle weiteren Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at

PUJADA A SON MÁS 2015

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Bajo un fuerte calor ha tenido lugar la XXI Pujada al Castell de Son Más prueba organizada por la Escudería TR y que ha contado con un total de 25 inscritos de los que tres correspondían a Regularidad. De los inscritos no se presentaban el vigente campeón Pedro Mayol y Carlos Martínez por no tener sus vehículos a punto.

Tal y como era de esperar Gabi Arrabal a los mandos de su Silver Car S2 sería el piloto de referencia y fue marcando los scratch uno tras otro, excepto en la tercera subida de entrenos donde tuvo un pequeño problema mecánico. De esta forma se anotaba una victoria sin oposición siendo su mejor registro un 2’08” a un promedio de 117 km/hora. Siguiendo con los monoplazas mencionar el regreso a la competición de Antonio Bauzá (Fórmula Reynard) y Miquel Pujol (600 Proto). El primero de ellos se veía obligado a abandonar en las mangas de carrera con problemas de temperatura en su fórmula, mientras que Pujol fue mejorando sus registros en cada ascensión mezclándose con los mejores turismos.

Entre los carrozados la cosa ya cambiaba y en las mangas de entrenos Toni Roca (Porsche 997) se situaba por delante aunque seguido muy de cerca por un grupo de pilotos formado por José Martínez (Seat León), Nadal Galiana (Ford Escort MK), Juan A. Amengual (Ford Escort RS), Óscar Fernández (Renault Clio Sport), Alberto Seguí (Lotus Exige) y Tomeu Rosselló (Ford Sierra Cosworth) que se intercambiaron sus posiciones en cada ascensión. En la tercera subida de entrenos aparecía Javier Matías que estuvo trabajando hasta última hora en su Sierra que seguía con problemas mecánicos. Entre los pequeños destacar a Pedro Rosique que se mostró muy rápido con el Citroen Saxo.

En las definitivas mangas de carrera, además del fórmula de Bauzá, también causaba baja Víctor Chaves con problemas en su GT Turbo. Gabi Arrabal calcaba el crono en ambas mangas y obtenía su primera victoria de la temporada. A cuatro segundos Toni Roca se hacía con el segundo scratch y el mejor carrozado, mientras que a tres segundos del Porsche, José M. Martínez se subía al tercer cajón del podio. Tomeu Rosselló daba la sorpresa y en la segunda manga de carrera bajaba seis segundos su anterior crono, lo que le valía para ser cuarto y superar a todos sus rivales como Óscar Fernández, Alberto Seguí, Juan A. Amengual y Nadal Galiana que se clasificaban a continuación y en el mismo segundo en un apretadísimo final. Muy cerca de ellos, Toni M. Ordinas era noveno y con su Peugeot 205 superaba por muy poco a Miquel Pujol que cerraba el top ten.

En cuanto a Regularidad poco que decir con tan solo dos coches en Sport y uno en FEVA. En Sport intenso duelo entre los Golf de Salom-Puchol y Carbonell-Carbonell. Los primeros lideraron la prueba a lo largo de todas las mangas, sin embargo en la última subida la clasificación daba un vuelco y se imponían Carbonell-Carbonell por un solo segundo. En FEVA se estrenaban Mayol-Alcántara con un MG Midjet.

CLASIFICACIÓN OFICIAL: 1. G. Arrabal (Silver Car S2) 02.11.183. 2. A. Roca (Porsche 997 GT) 02.15.155. 3. J. M. Martínez (Seat León 1.8 T.) 02.18.824. 4. T. Rosselló (Ford Sierra Cosworth) 02.23.936. 5. O. Fernández (R. Clio Sport) 02.25.777. 6. A. Seguí (Lotus Exige) 02.26.640. 7. J. A. Amengual (Ford Escort RS) 02.27.852. 8. N. Galiana (Ford Escort MK) 02.27.731. 9. A. M. Ordinas (Peugeot 205 GTI) 02.28.429. 10. M. Pujol (Seat 600 Proto) 02.29.014. 11. J. Carbonell (R. GT Turbo) 02.30.895. 12. P. A. Rosique (Citroen Saxo) 02.33.796. 13. M. Adrover (R. Clio Williams) 02.36.788. 14. J. Gost (Seat León 1.8 T.) 02.29.577. 15. P. Crespí (Citroen Saxo) 02.40.995. 16. J. Matías (Ford Sierra Cosworth) 02.45.425. 17. S. Fernández (Citroen Saxo) 02.53.011. 18. J. A. Socias (WV Golf GTI) 02.54.582.

Texto: Arnau Bisquerra

Buen comienzo de las Dunlop Summer Series de Karting.

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Los dias 26 y 27 de Junio se celebró en el Circuit Mallorca de Llucmajor el 1st MASTER CLASS de Karting que daba comienzo a las Dunlop Summer Series organizadas por All Sports Racing School.

Cerca de una treintena de pilotos se daban cita en el primer evento de los tres que hay programados para este año organizados por All Sports. Todos los participantes pudieron comprobar la eficacia de los neumáticos Dunlop durante el segundo dia de celebración del 1st MASTER CLASS.

Los pilotos repartidos en sus respctivas categorias que destacaron por su buen pilotaje, en alevín Rafael Toymil, en cadete Lorenzo Fluxá, en júnior Juan Carlos Resoagli, en senior Martí Fajeda, en KZ2 Andrés Salamanca y en DD2 Fernando Almagro, junto a los habituales pilotos de Mallorca.

All Sports Racing School valoró positivamente este evento y ya prepara el 2nd MASTER CLASS para el próximo viernes 21 y sábado 22 de Agosto con algunas novedades.

Para mas Fotos pulse el Album

© by Wolfgang LINDNER

ERC Kenotek by CID LINES Ypres Rally Day Report: Loix gives ŠKODA Fabia R5 its maiden ERC victory in Ypres

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* Freddy Loix wins Kenotek by CID LINES Ypres Rally for record 10th time
* Aleks Zawada comes from third to first during dramatic ERC Junior final stage
* Romain Dumas wins Colin McRae ERC Flat Out Trophy

Freddy Loix came from almost 30 seconds behind to score a sensation 10th win on the Kenotek by CID LINES Ypres Rally, and in doing so gave the brand new ŠKODA Fabia R5 victory on its FIA European Rally Championship debut.

Co-driven by Johan Gitsels, Loix had to adapt his driving style to make up for a lack of mechanical grip with his new BMA-run car, which struggled to find the required grip coming out of the many tight T-junctions. Having been tipped as pre-event hot favourite, Loix was fifth overnight, 25.8 seconds behind the leader after seven stages. His first of five stage wins was only registered on SS9. But Loix gradually closed the gap on the cars ahead, and victory was assured when Craig Breen retired after SS12, Stéphane Lefebvre picked up a puncture on the same stage and leader Bryan Bouffier was forced to stop to change a puncture on SS15. Loix also scored maximum ERC Asphalt Masters points.

“We started not so quick, with a new car that we had to get used to,” said Loix. “It was not such a good feeling to start off with changing direction, but we worked very hard as a team and step-by-step we did it. To win the Ypres Rally for a tenth time is pretty special. For a 45-year old driver, twentieth time here, against all these young drivers, is not so bad! It is a highlight of my career.”

Bouffier had driven brilliantly in his Citroën DS3 R5, and despite the attacked by Loix held the lead by 1.4 seconds entering SS15. Such had been his pace, that even though he lost two minutes with his mid-stage tyre change, he still finished second, 1m 27.5s behind.

Vincent Verschueren put previous Ypres Rally bad luck behind him to finish third on his home round of the ERC. He had a nervous run to the finish, as his Citroën DS3 R5 had lost first gear – although he didn’t reveal that until the end of the final stage, as he didn’t want his rivals to know.

Craig Breen had been leading the event by 12.6s in his Peugeot Rally Academy 208 T16, until he picked up a puncture and lost 15s and the lead to Bouffier on SS11. Worse was to happen on the following stage, when he slipped off the road on a left-hand corner and into a field. Having lost over 30 seconds, he arrived at the end of the stage with his car’s radiator full of vegetation and the water temperature reading 155°C. Unfortunately, the car then refused to start, and he was forced to retire. Despite this, Breen’s three wins sees him maintain his ERC lead.

On his first Tarmac rally for eight months, Bruno Magalhães drove brilliantly in his Peugeot 208 T16. The Portuguese driver acted as dust sweeper by running first on the road during leg two, but never put a foot wrong on his way to a fine fourth.

After a brilliant first Ypres Rally in a four-wheel drive car, Stéphane Lefebvre was in third position in his Peugeot 208 T16, just 1.3s off the lead, when he picked up a front right puncture six kilometres into Hollebeke, which, at 23.23 kilometres, was the longest test of the event. The Frenchman lost over three minutes and with it all hope of victory, yet he still managed to finish fifth – just ahead of Jaroslav Orsák, who survived intercom problems in his ŠKODA Fabia S2000.

Josh Moffett battled with an early misfire and brake problems in his Fiesta RRC, and was about to finish seventh when he crashed out on the final stage. His brother Sam was going well, although he retired on a road section out of service today, when an electrical problem cause his water pump to fail and, with the water temperature rising, he had to park his identical Ford to avoid damaging the engine. Jaromír Tarabus lost a minute with a rear left puncture on SS11, after he clipped a bank in his ŠKODA Fabia S2000, although an otherwise good run saw the Czech driver finish seventh.

Didier Duquesne, who put his Fiesta R5 into a ditch for one minute on SS9 and then survived a huge spin on SS11, initially came home eighth, but was later excluded after a discrepancy at a time control (TC 17C). This allowed a typically hard-charging Marty McCormack to move up to eighth, after an eventful rally which saw his Fabia S2000 in various fields and ditches from time to time! Had Davy Vanneste not lost over two minutes when a turbo pipe came off his Fiesta R5 on SS2, he feels he would have beaten his sixth placed finish of last year, yet he was pleased with ninth. Euan Thorburn’s first visit to Ypres had its fair share of overshoots, as the fast and often unsighted junctions caught the Scottish champion out. Only a last minute transmission problem denied him a top 10 finish, as his Fiesta S2000 came home 11th, behind the Fabia S2000 of Petter Kristiansen. Bernd Casier was the top Fiesta R5 runner and had moved from sixth to fifth when he retired on SS12. Kris Princen, who was fourth overall overnight in his Peugeot 208 T16, was forced to withdraw from the event on doctor’s orders, and did not start leg two.

Érdi takes start to finish ERC2 victory in Ypres
Tibor Érdi led from start to finish to claim ERC2 victory in his Mitsubishi Lancer Evolution X by 3m 35.6s. Co-driven by double Hungarian rally champion Gergely Patko, Érdi used his experience of the West Flanders roads to take an early lead, and held onto it with 12 fastest stage times, despite Vojtěch Štajf getting fastest and fastest as his first appearance on the Ypres Rally progressed. Once Štajf got used to the stages, and had changed his driving style to stop his Subaru Duck Czech National Team Impreza WRX STI sliding so much in the tight corners, he set five fastest times, although stopping to replace a front left puncture on SS15 finally confirmed him in the runners-up position. Second place was enough for Štajf to extend his ERC2 lead, which was important as the Czech driver will skip the next round in Estonia.

Zawada scores dramatic final stage ERC Junior victory
Aleks Zawada jumped from third in ERC Juniors to score his maiden class victory, after a dramatic final stage in Ypres. The young Polish driver led for the opening four stages in his Adam R2, but spun, twice, on the opening stage of day two and got stuck in a ditch, losing one minute. A magnificent drive saw him fight back from sixth to third, before both drivers ahead of him hit problems within sight of the finish. Marijan Griebel looked on course to win in his ADAC Opel Rallye Junior Adam, but a puncture on the last stage cost him two minutes. This would have seen Diogo Gago take victory for the Peugeot Rally Academy, but after a textbook performance his 208 stopped on the final stage – meaning Griebel only dropped to second. Julius Tannert fought hard for his third place finish, fighting back from early set-up issues with his Adam R2 to show his class on fast asphalt. Likewise, Gino Bux got faster and faster as his confidence returned, finishing strongly in fifth in his Peugeot Belgium Luxembourg 208. Ralfs Sirmacis put his 208 off the road on SS13 and spectators with a rope came to his rescue. He finished sixth, while his Sport Racing Technologies team-mate Vasily Gryazin wasn’t so lucky – crashing out on SS14 and blocking the road for Tannert and Amaury Molle. The young Belgian driver drove sensible when his Fiesta R2’s brakes disappeared, to clinch the final ERC Junior finishing position. Title rivals Emil Bergkvist and Chris Ingram both failed to finish. Bergkvist retired 9kms into SS12 with an engine related problem – his Adam R2 had an oil leak, but only a detailed examination will determine if that was the cause or the result of the engine shutting down. It was also an engine related issue that put Ingram out, as he lost all drive on his Peugeot UK-supported 208 leaving the start line of SS10. He had just set his second fastest time of the event, and was on a charge. Florin Tincescu retired his 208 with gearbox problems and Joachim Wageman parked his 208 in a deep ditch on SS8.

Ypres Joy for Geusens after early gearbox woes
Polle Geusens lost five minutes with gearbox problems, and a snapped gear stick, in his Fiesta R2 on day one, but his perseverance was rewarded when he finished the top non-ERC Junior in the ERC3 category. Szabolcs Várkonyi finished 30.9s behind in his Peugeot 208. Defending ERC Ladies’ Trophy champion Ekaterina Stratieva broke an engine mount on her Citroën C2 R2’s on SS3. She had hoped to return under Rally 2 rules, but the team found the engine had also suffered a broken piston and valve, which made a return on day two impossible. Sławomir Ogryzek vows to return to the ERC as soon as possible, after his 208 was destroyed by fire.

Ypres winners share Erc privateer prize money
Seven drivers shared the Eurosport Events’ 20,000 Euro privateer prize fund at the finish of the Kenotek by CID LINES Ypres Rally. The cheques were presented by ERC Co-ordinator Jean-Baptiste Ley, after a hard-fought round five of the 2015 FIA European Rally Championship. ERC promoter Eurosport Events has now given away 130,000 Euros in its lucrative privateer prize fund over the first five rallies of 2015. The winners were:

First position: Freddy Loix (€7000)
Second position: Vincent Verschueren (€5000)
Third position: Bruno Magalhães (€3000)
Fourth position: Jaromír Tarabus (€2000)
Fifth position: Martin McCormack (€1000)
Sixth position: Davy Vanneste (€1000)
Seventh position: Petter Kristiansen (€1000)

Snijers scores FIA R-GT Cup win on home soil
Le Mans 24 Hour pole-sitter Romain Dumas looked set to clinch the FIA R-GT Cup, and finish fourth overall, until his Porsche 911 GT3 suffered transmission problems on the penultimate stage. This gave Patrick Snijers a surprise win – surprising, because the restrictor modifications arrived very late and he didn’t get to drive his Porsche 997 GTS in the new spec until the opening day of the event. François Delecour survived a few overshoots and spins in his 911, but his hopes of victory disappeared when he lost over eight minutes with an off on SS12. He still managed to secure second, 1m23.8s behind Snijers. There was no hiding how much Marc Duez was enjoying driving his 911 on the fast Ypres roads, and third was fine reward for a textbook performance.

TOP 10 POSITIONS (after 17 stages, 253.38 kilometres)
1. Freddy Loix (BEL)/Johan Gitsels (BEL) ŠKODA Fabia R5  2h21m29.9s
2. Bryan Bouffier (FRA)/Thibault de la Haye (FRA) Citroën DS3 R5  +1m27.5s
3. Vincent Verschueren (BEL)/Veronique Hostens (BEL) Citroën DS3 R5  +2m02.5s
4. Bruno Magalhães (PRT)/Hugo Magalhães (PRT) Peugeot 208 T16  +2m53.1s
5. Stéphane Lefebvre (FRA)/Stéphane Prevot (BEL) Peugeot 208 T16  +3m01.9s
6. Jaroslav Orsák (CZE)/David Šmeidler (CZE) ŠKODA Fabia S2000  +3m20.8s
7. Jaromír Tarabus (CZE)/Daniel Trunkát (CZE) ŠKODA Fabia S2000  +4m25.0s
8. Martin McCormack (GBR)/James O’Reilly (IRL) ŠKODA Fabia S2000  +5m48.2s
9. Davy Vanneste (BEL)/Eddy Snaet (BEL) Ford Fiesta R5  +5m48.3s
​10. Petter Kristiansen (NOR)/Ole Kristian Brennum (NOR) ŠKODA Fabia S2000  +6m59.9s

FIA ERC2: Tibor Érdi (HUN)/Gergely Patko (HUN) Mitsubishi Lancer Evolution X
FIA ERC3: Aleks Zawada (POL)/Cathy Derousseaux (POL) Opel Adam R2
FIA ERC Junior: Aleks Zawada (POL)/Cathy Derousseaux (POL) Opel Adam R2
Colin McRae ERC Flat Out Trophy: Romain Dumas (CHE)

RALLY LEADERS
SS1-3:
Kevin Abbring
SS4-10: Craig Breen
SS11-15: Bryan Bouffier
SS15-17: Freddy Loix

STAGE WINNERS
Day one (Friday 26 June, 83.58 kilometres):
SS1:
Langemark (12.56kms): Abbring/Érdi/Zawada
SS2: Dikkebus 1 (14.22kms): Abbring/Érdi/Ingram
SS3: Wijtschate 1 (13.81kms): Bouffier/Érdi/Zawada
SS4: Mesen 1 (7.48kms): Bouffier/Štajf/Wageman
SS5: Dikkebus 2 (14.22kms): Abbring/Érdi/Griebel
SS6: Wijtschate 2 (13.81kms): Bouffier/Érdi/Griebel
SS7: Mesen 2 (7.48kms): Bouffier/Érdi/Griebel

Day two (Saturday 27 June, 169,80 kilometres):
SS8:
Reninge 1 (14.50kms): Breen/Érdi/Gago
SS9: Watou 1 (14.29kms): Loix/Érdi/Ingram
SS10: Westouter-Boeschepe 1 (19.26kms): Loix/Štajf/Zawada
SS11: Kemmelberg 1 (13.70kms): Lefebvre/Štajf/Zawada
SS12: Hollebeke 1 (23.23kms): Loix/Štajf/Griebel
SS13: Reninge 2 (14.50kms): Lefebvre/Érdi/Gago
SS14: Watou 2 (14.29kms): Loix/Štajf/Zawada
SS15: Westouter-Boeschepe 2 (19.26kms): Loix/Érdi/Zawada
SS16: Kemmelberg 2 (13.70kms): Lefebvre/Érdi/Zawada
SS17: Hollebeke 2 (23.23kms): Lefebvre/Érdi/Zawada

KEY STATISTICS
ERC wins in 2015:
Breen 3, Kajetanowicz 1, Loix 1.
ERC stage wins in 2015: Breen 26, Kajetanowicz 24, Lukyanuk 9, Loix 5, Lefebvre 4, Bouffier 4, Barrable 4, Abbring 3, J Moffett 1, Moura 1.

CHAMPIONSHIP POSITIONS
Go to Fiaerc.com for the championship positions following round four of 10.

WATCH INSIDE ERC ON EUROSPORT – CHECK OUT THE WATCH IT ON TV SECTION OF FIAERC.COM FOR LOCAL BROADCAST DETAILS

WHAT’S NEXT?
​auto24 Rally Estonia (Estonia), 17-19 July 2015:
Fast, smooth gravel stages with crests commonplace. Based in Otepää in the south of the country. More information: Rallyestonia.com

Antonio Giovinazzi feiert dritten Saisonsieg

Saisonrennen: 18 von 33
Strecke: Norisring
Sieger: Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin)
Pole-Position: Alexander Albon (Siganture)
Wetter: sonnig

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) gewann das 18. Saisonrennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Bei sonnigem Wetter setzte sich der Italiener auf dem 2,300 Kilometer langen Norisring bereits am Start an die Spitze und brachte diese sicher ins Ziel. Hinter ihm klassierten sich die beiden Rookies George Russell (Carlin) und Alexander Albon (Signature). Der in der Fahrerwertung führende Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing) sah die Zielflagge als Vierter und verlässt Nürnberg mit einem Vorsprung von 42,5 Punkten auf den neuen Tabellenzweiten Giovinazzi.

Antonio Giovinazzi erwischte den besten Start und übernahm auf den ersten Metern bereits die Führung. Hinter ihm reihten sich Jake Dennis (Prema Powerteam), George Russell, Charles Leclerc und der von der Pole-Position ins Rennen gegangene Alexander Albon ein. Weiter hinten in der Startaufstellung fuhr Sam MacLeod (Motopark) ins Heck von Matt Solomon (Double R Racing), was zum Einsatz des Safety Cars führte.

Keine zwei Runden nach dem Restart gab es den nächsten Unfall: Gustavo Menezes (Jagonya Ayam with Carlin) und Maximilian Günther (kfzteile24 Mücke Motorsport) kollidierten in der ersten Kurve und schieden aus. Um die beiden Fahrzeuge von der Strecke zu entfernen, ging abermals das Safety Car auf die Piste. Auch den zweiten Restart gewann Giovinazzi, konnte seine Verfolger Russell, Albon und Leclerc aber nicht abschütteln. Hinter diesem Quartett kämpften Dennis, Dorian Boccolacci (Signature) und Santino Ferrucci (kfzteile24 Mücke Motorsport) hart um die Ränge fünf bis sieben.

Im Duell zwischen Nabil Jeffi (Motopark) und Matthew Rao (Fortec Motorsports) ging es noch etwas rustikaler zu, beide kollidierten in Runde 24. Die Rennleitung schickte für vier weitere Umläufe das Safety Car auf die Strecke. Auch nach dem letzten Restart änderte sich an der Reihenfolge auf den vorderen Positionen nichts mehr, Antonio Giovinazzi gewann vor George Russel, Alexander Albon und Charles Leclerc. Mikkel Jensen (kfzteile24 Mücke Motorsport) eroberte kurz vor dem Ziel den sechsten Platz vor Santino Ferrucci, Dorian Boccolacci, Alessio Lorandi (Van Amersfoort Racing) und Brandon Maïsano (Prema Powerteam).

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin): „Mein Start war sehr gut, ich konnte gleich an George und Alexander vorbeifahren und die Führung übernehmen. Die einzigen schwierigen Momente des Rennens waren die Restarts nach den drei Safety-Car-Phasen, aber auch die habe ich gut hinbekommen. Diesen Erfolg möchte ich meinem Opa widmen, der in dieser Woche gestorben ist. Er war mein größter Fan.“

George Russell (Carlin): „Ich hatte genauso wie Alexander neben mir einen schlechten Start, denn nach dem Freien Training der DTM war unerwartet viel Grip auf unseren beiden Positionen. Und auch danach konnte ich nicht mit Antonios Speed mithalten. Er war nicht nur im Rennen schnell, sondern hat mir auch bei den drei Restarts keine Chance gelassen. Trotzdem freue ich mich über den Podestplatz.“

Alexander Albon (Signature): „Ich habe ein besseres Resultat bereits am Start verschenkt, denn ich bin von der Pole-Position bis auf Rang fünf zurückgefallen. Mein Auto war auch in diesem Rennen wirklich gut und ein Podestplatz ist immer schön. Es ist mein erstes Jahr in der FIA Formel-3-Europameisterschaft und ich lerne noch von Rennen zu Rennen. Außerdem macht mein Team einen sehr guten Job.“

www.fiaf3europe.com

Wickens siegt vor Vietoris – erstes Podium der Saison für BMW

Das Sonntagsrennen am Norisring

Mercedes-Benz hat auch im Sonntagsrennen seine Vormachtstellung am Norisring verteidigt. Robert Wickens und Christian Vietoris flogen ab der Hälfte des Rennens allen Konkurrenten davon und stellten den Doppelsieg für die Stuttgarter sicher. Für Wickens lief das Wochenende in Nürnberg wie am Schnürchen. Nach dem zweiten Platz am Samstag wiederholte der Kanadier am Sonntag seinen Erfolg aus dem Vorjahresrennen. „Das ist einfach fantastisch“, freute sich ein glücklicher Wickens nach der Champagnerdusche bei der Siegerehrung. Vietoris fuhr dahinter einen ungefährdeten zweiten Platz ein: „Das Rennen war für mich verhältnismäßig ruhig. Nach den Boxenstopps war es eigentlich mehr wie cruisen. Nach vorne ging nichts und von hinten drohte keine Gefahr.“ Hinter dem Mercedes-Duo lieferten sich BMW-Pilot Bruno Spengler und Mattias Ekström im Audi einen packenden Kampf um den dritten Podestrang. Ein Duell, das Spengler in der vorletzten Rennrunde für sich entschied und der Marke BMW den ersten Podestplatz in der Saison 2015 sicherte.

Das erste Drittel des Rennens lieferte den Fans am Stadtkurs erstklassige Motorsportaction mit harten, aber fair geführten Zweikämpfen. Von Beginn an musste sich der Pole-Sitter Bruno Spengler in seinem BMW den heftigen Attacken der Mercedes-Piloten widersetzen. Nach einem guten Start kam der Kanadier als Führender aus der ersten Kurve. Dahinter lauerte bereits sein Landsmann Wickens, der ähnlich schnell aus den Startlöchern gekommen war und sich vom dritten auf den zweiten Platz an Vietoris vorbeigeschoben hatte. Es folgte Lucas Auer, der nach dem Start Mattias Ekström kassiert hatte. In dieser Formation umrundete die Spitzengruppe den Kurs 13 Mal. Spengler fuhr bravourös und wehrte sich mit allen Mitteln, dann aber schlug die Stunde seiner Verfolger. Zunächst überholte Wickens den Führenden in der Grundig-Kehre. Spenglers Konterversuch misslang und die Übrigen witterten ihre Chance. Noch in derselben Runde gingen nacheinander Vietoris, Auer und Ekström am Kanadier vorbei. Als die Führungsgruppe auf die Zielgerade einbog, fand sich Spengler plötzlich nur noch auf der fünften Position wieder und sah sich den Angriffen vom sechstplatzierten Pascal Wehrlein im Mercedes-AMG C 63 DTM ausgesetzt, die er in der Folge aber erfolgreich parierte. „Die beiden Mercedes waren einfach viel zu schnell. Die konnte ich nicht halten“, erklärte Spengler.

Für den besten Audi-Piloten im Feld, Mattias Ekström, war nun endgültig die Zeit der harten Duelle angebrochen. Der Schwede setzte den DTM-Rookie Auer gehörig unter Druck und zog in der 18. Runde am Österreicher vorbei. Leicht machte der es ihm jedoch nicht. Auer war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass er im Kampf um die Podiumsplätze nicht mehr mitmischen kann. Da sein Auto beim Start nicht korrekt aufgestellt war, kassierte er eine Fünf-Sekunden-Strafe, die er bei seinem Boxenstopp antreten musste. Der Neffe von Ex-Formel 1-Fahrer Gerhard Berger kämpfte jedoch tapfer weiter und ergatterte letzten Endes die ersten Punkte seiner DTM-Karriere – Platz neun. Auer: „Ich freue mich unheimlich über die ersten Punkte. Jetzt bin ich in der DTM angekommen. Die Duelle haben mir sehr viel Spaß gemacht. Schade, dass ich die Strafe bekommen habe, sonst wäre noch mehr drin gewesen.“

Während Wickens und Vietoris ungefährdet ihre Runden drehten, entwickelte sich hinter den beiden das Duell der letzten Minuten: Meter um Meter machte Bruno Spengler im Kampf um den dritten Platz auf Ekström gut. Immer wieder versuchte der Kanadier am Schweden vorbeizugehen. „Er hat aber einfach keine Fehler gemacht“, kommentierte Spengler seine zunächst vergeblichen Versuche. In der vorletzten Runde setzte er dann aber zu seiner letzten und entscheidenden Attacke in der Grundig-Kehre an: Mit Mut zum Risiko und kleinem Rempler zog Spengler an Ekström vorbei und sicherte sich den dritten Rang..

Für Jamie Green, der nach verlorenen Zweikämpfen gegen Maxime Martin und Auer aus den Top-Ten rutschte, gab es diesmal keine Punkte. Dennoch bleibt der Audi-Pilot nach sechs Saisonrennen Gesamtführender mit 81 Punkten. Ekström verkürzte den Abstand, hat nun 70 Zähler auf dem Konto und ist der erste Verfolger. Neuer Dritter ist Pascal Wehrlein, der nach seinem Sieg am Samstag und seinem fünften Platz am Sonntag nun 67 Punkte gesammelt hat. Nach der fast schon beängstigenden Dominanz von Audi und Jamie Green in den ersten vier Rennen, ist der Titelkampf nach dem Wochenende in Nürnberg, das von 123.000 Zuschauern besucht wurde, wieder völlig offen. Das vierte Rennwochenende in Zandvoort (Niederlande) vom 10. bis 12 Juli darf von den Motorsport-Fans mit großer Spannung erwartet werden.

www.dtm.com

Veröffentlicht unter DTM

X-BOW BATTLE VOR 80.000 FANS AM NÜRBURGRING:

REINI KOFLER MIT DOPPELSIEG, LEUTWILER PUNKTET!
FREIBURGHAUS IN DER „ROOKIES CHALLENGE“ VORNE!

– Großartiger Auftritt der X-BOW BATTLE vor 100.000 begeisterten Fans am Nürburgring
– Premiere als Rahmen-Rennserie beim 30. Int. ADAC Truck Grand Prix perfekt gelungen
– Reini Kofler überzeugt bei seinem Gaststart mit einem souveränen Doppelsieg
– Niki Leutwiler macht mit zwei zweiten Plätzen viele Punkte auf Holger Baumgartner gut
– Smudo begeistert die Fans als Gaststarter im VIP X-BOW und zeigt eine starke Leistung
Von wegen „Eifel-Wetter“: Das Feld der X-BOW BATTLE wurde am Nürburgring praktisch das gesamte Wochenende über von strahlendem Sommerwetter im Empfang genommen – und die 24 Pilotinnen und Piloten bedankten sich mit einer großartigen Racing-Show. So gab es in den Qualifying-Sessions, vor allem aber in den beiden Rennen am Samstag und Sonntag, genügend Action und unglaubliche Positionskämpfe, welche von den knapp 100.000 Fans an den drei Veranstaltungstagen frenetisch bejubelt wurden. „BATTLE“ Organisator Georg Silbermayr durfte mit dem Premieren-Auftritt „seiner“ Rennserie auf dem legendären Nürburgring jedenfalls mehr als zufrieden sein: „Ich denke, wir konnten die Erwartungen der Organisatoren des 30. Int. ADAC Truck Grand Prix“ zumindest erfüllen. Spektakuläre, spannende Rennen, kurzweilige Unterhaltung und Motorsport zum Anfassen, das ist es, was die Truck-Fans sehen wollen. Wir wurden extrem herzlich aufgenommen, haben uns wahnsinnig wohl gefühlt und es wäre eine Ehre, wenn wir im nächsten Jahr wiederkommen dürften – für uns war es ein perfekter Gastauftritt!“
1. Rennen
Im Samstagsrennen machte sich der österreichische Polesetter Reini Kofler unmittelbar nach dem Start aus dem Staub, einzig Niki Leutwiler konnte in den ersten Runden halbwegs auf Schlagdistanz bleiben. Doch auch der Schweizer musste die Verfolgung am Ende aufgeben, er begnügte sich mit dem zweiten Platz hinter Kofler und dachte damit ganz klar an die Punkte für die Gesamtwertung. Dahinter spielte sich jedoch der großartigste „Mehrkampf“ der jüngeren „BATTLE“ Geschichte ab, in dessen Verlauf Vorjahrsmeister Klaus Angerhofer und sein österreichischer Landsmann Georg Silbermayr gegen den Deutschen Serien-Neuling Steffen Faas kämpfen mussten. Zu Beginn war auch noch Pierre Ludigkeit dabei, der Deutsche hatte aber schon nach wenigen Runden einen heftigen Einschlag in die Leitplanken ausgangs der Mercedes-Arena zu verzeichnen, womit sein Rennen zu Ende war. Was das geplante Ende seiner „BATTLE“ Karriere betrifft, hoffen außerdem alle Teilnehmer, Teams und Fans, dass es sich nicht um einen endgültigen Abschied handelt! So blieb es jedenfalls beim Dreikampf Angerhofer, Silbermayr, Faas, in dessen Verlauf die Positionen in jeder Runde gewechselt wurden.
Am Ende trickste Steffen Faas seine erfahrenen Mitbewerber aus und fuhr trotz nachlassender Hinterreifen den ersten Podestplatz seiner X-BOW BATTLE Karriere nach Hause. „BATTLE“ Veranstalter Georg Silbermayr wurde Vierter, Klaus Angerhofer Fünfter. Die Plätze sechs und sieben gingen an die Teamkollegen Holger Baumgartner und „BOB BAU“, vor allem ersterer war im Hinblick auf den Meisterschaftskampf mit dem Ergebnis nicht besonders glücklich. Hinter „BOB BAU“ komplettierten der Berliner Uwe Schmidt, der Schweizer Dr. Umberto Schläpfer und der tschechische Neueinsteiger Josef Koller (nach starker Leistung) die Top-Ten. Salzburgs schnellster Zahnarzt, Sehdi Sarmini“ begeisterte mit einer sehenswerten Aufholjagd vom letzten Startplatz auf Rang 12 ebenso wie Gaststarter Smudo, der von Platz 21 kommend bis auf Position 14 vorfahren konnte.
2. Rennen
Die Startaufstellung zum zweiten Rennlauf der „BATTLE“ sah jener vom Samstagslauf sehr ähnlich – wieder startete Reini Kofler vor Niki Leutwiler aus der Pole-Position. Die erste große Aufregung gab es dieses Mal allerdings schon kurz nach dem Start, als Vorjahres-Champion Klaus Angerhofer beim Anbremsen der ersten Kurve die vor ihm liegenden Kontrahenten außen überholen wollte: Angerhofer verbremste sich und musste mit stehenden Rädern ins Kiesbeet ausweichen, womit er sich um sämtliche Chancen auf ein Top-Resultat brachte. Die kurzfristige Aufregung nutzte Kofler eiskalt aus und setzte sich sofort einige Wagenlängen von Leutwiler ab. Dahinter formierte sich der altbekannte D-Zug aus Lauf eins, bestehend aus Georg Silbermayr, Holger Baumgartner und Steffen Faas, etwas weiter zurück gab’s einen Zweikampf zwischen „BOB BAU“ und Sehdi Sarmini. Nach etwa der Hälfte des Rennens veränderte sich das Grip-Level der Michelin Slickreifen und die Abstände zwischen den Streithähnen veränderten sich. Das brachte Baumgartner näher an Silbermayr heran, dahinter steckte Sarmini im Getriebe von „BAU“. Der Zieleinlauf nach 25 Minuten sah trotz aller Kämpfe und Überholversuche die bekannte Reihenfolge: Kofler vor Leutwiler und Silbermayr teilten sich die Podestplätze, Baumgartner, Faas, „BAU“ und Sarmini belegten die Ränge vier bis sieben. Auf Platz acht rettete Klaus Angerhofer nach seinem Fehler in der Anfangsphase noch ein paar Punkte, Neunte wurde die schnelle Salzburgerin Laura Kraihamer, die in beiden Läufen mit Set-Up Problemen zu kämpfen hatte. Abgeschlossen wurden die Top-Ten durch den „fliegenden Holländer“ Jack Rotteveel. Bemerkenswert auch der 13. Gesamtrang von „Smudo“, der sich in einem beinharten Duell gegen den Serben Petar Matic durchzusetzen vermochte. Das Mitglied der „Fantastischen Vier“ hatte am Wochenende sichtlich sehr viel Spaß und begeisterte die Fans. „Es war absolut geil hier zu fahren, das gesamte Starterfeld und die Mannschaften sind eine super Truppe, man fühlt sich sofort wohl. Wenn es mein Terminkalender zulassen würde, könnt‘ ich mir sehr gut vorstellen, permanent dabei zu sein“, so „Smudo“, der damit ein schönes Kompliment für die „BATTLE“ parat hatte.
ROOKIES CHALLENGE
Auf die Frage, was dem in dieser Saison des Öfteren zweitplatzierten Jörg Haghofer zum ersten Sieg über Seriensieger Cédric Freiburghaus noch fehlt, war die Antwort „meistens eine halbe bis eine Sekunde pro Runde“. Das regt einerseits zum Schmunzeln an, beschreibt andererseits aber recht treffend, wie es den Gegnern des Schweizer Youngsters in der ersten „ROOKIES CHALLENGE“ Saison ergeht. Auch am Nürburgring war Freiburghaus in beiden Läufen unschlagbar. Haghofer hingegen erlebte gemeinsam mit dem Kolumbianer Carlos Felipe Rezk einen ähnlich heroischen Kampf wie die Protagonisten der „BATTLE“ in der Auseinandersetzung um Rang drei. Bei den „ROOKIES“ ging es um den zweiten Podestplatz und in der allerletzten Kurve konnte sich Jör Haghofer durchsetzen, während Rezk in der Streckenbegrenzung landete. Der Slowene Sebastian Jakl fuhr einen ungefährdeten dritten Rang heraus. Und auch im zweiten Rennen kam, was kommen musste: Sieg für Cédric Freiburghaus! Der junge Schweizer darf nun mit einem vorzeitigen Titelgewinn am Slovakiaring rechnen und wird bereits jetzt als heißer Kandidat für einen Einsatz in der „großen“ X-BOW BATTLE beim Saisonfinale in Rijeka gehandelt. „Ersatz“ ist allerdings bereits im Anmarsch: Hinter einem weiteren Saisonstarter, dem Slowenen Sebastian Jakl, holte Carlos Felipe Rezk an seinem ersten Rennwochenende in der „ROOKIES CHALLENGE“ gleich eine Podestplatzierung – was den Kolumbianer dazu bewog, sich kurzfristig auch für den Slovakiaring und das Finale in Rijeka anzumelden.
Die X-BOW BATTLE 2015
16. – 19. April 2015:                                    Barcelona/Spanien
08. – 09. Mai 2015:                                      Pannoniaring/Ungarn
29. – 30. Mai 2015:                                      Red Bull Ring/Österreich
26. – 28. Juni 2015:                                    Nürburgring/Deutschland (Truck-GP)
24. – 25. Juli 2015:                                      Slovakiaring/Slowakei
11. – 12. September 2015:                        Rijeka/Kroatien
Alle weiteren Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at

Albon feiert dreifache Premiere auf dem Norisring

Saisonrennen: 17 und 18 von 33
Strecke: Norisring
Pole-Position Rennen 2: Alexander Albon (Signature)
Pole-Position Rennen 3: Alexander Albon (Signature)
Wetter: sonnig und warm

Das zweite Qualifying der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem 2,300 Kilometer langen Norisring ging an Lotus-Formel-1-Junior Alexander Albon (Signature). Für den Nachwuchspiloten aus Thailand, der zum ersten Mal auf dem Nürnberger Norisring startet, ist es eine Premiere: Nie zuvor eroberte er eine Pole-Position in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Außerdem ist er der erste Thailänder, dem dies gelang. Hinter Albon reihen sich in der Startaufstellung für Saisonrennen Nummer 17 George Russell (Carlin), Charles Leclerc (Van Amersfoort Racing), Jake Dennis (Prema Powerteam), Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayma with Carlin) und Dorian Boccolacci (Signature) ein. Der 18. Lauf des Jahres beginnt mit der Startreihenfolge Albon, Russell, Giovinazzi, Dennis, Leclerc und Boccolacci.

Aufgrund des großen Starterfeldes in der FIA Formel-3-Europameisterschaft und der nur 2,300 Kilometern kurzen Strecke wurde das Qualifying in zwei Gruppen absolviert. Der Schnellste beider Qualifying-Gruppen darf von der Pole-Position ins Rennen gehen, während der beste Starter der anderen Gruppe Startposition zwei einnimmt. Die weiteren Nachwuchspiloten reihen sich dann ihrem Zeittrainings-Ergebnis folgend hinter ihrem jeweiligen Gruppen-Ersten ein, so dass die Gruppe des Schnellsten in der Startaufstellung rechts steht und die andere Gruppe auf der linken Seite aufgereiht wird.

Startaufstellung Rennen 2

Gruppe B machte den Anfang und bot ein munteres Wechselspiel an der Spitze. Sam MacLeod (Motopark, 0:48,919 Minuten), Maximilian Günther (kfzteile24 Mücke Motorsport, 0:48,518 Minuten) und Jake Dennis (0:48,372 Minuten) eroberten nacheinander die Spitzenposition, bevor sich George Russell (0:48,353 Minuten) sieben Minuten vor Schluss in den Kampf einmischte. Erst im letzten Augenblick wurde der britische Rookie wieder von Dennis verdrängt, konterte aber sofort und holte sich Platz eins zurück. Dennis beendete die Session auf Rang zwei vor Dorian Boccolacci (0:48,384 Minuten), Gustavo Menezes (Jagonya Ayam with Carlin, 0:48,491 Minuten), Brandon Maïsano (Prema Powerteam, 0:48,515 Minuten) und Maximilian Günther.

Nach einer fünfminütigen Pause stieg Gruppe A ins Qualifying ein. Charles Leclerc (0:48,295 Minuten), der am Mittag bereits Schnellster des ersten Qualifyings war, wurde gegen Mitte der Session abermals auf Platz eins geführt. Doch in der Folge gelang zuerst Antonio Giovinazzi (0:48,302 Minuten) und dann Alexander Albon (0:48,099 Minuten) eine bessere Rundenzeit. Leclerc konnte den Italiener Giovinazzi im Klassement zwar wieder überholen, doch Albon blieb für ihn unerreicht. Santino Ferrucci (kfzteile24 Mücke Motorsport, 0:48,353 Minuten), Mikkel Jensen (kfzteile24 Mücke Motorsport, 0:48,412 Minuten) und Felix Rosenqvist (Prema Powerteam, 0:48,424 Minuten) komplettierten die Top Six der Gruppe.

Da Albons Bestzeit besser war als die von Rivale Russell, wird der Signature-Pilot das 17. Saisonrennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft aus der Pole-Position beginnen.

Startaufstellung Rennen 3

Für die Bildung der Startaufstellung des dritten Rennens wird laut Reglement die zweitschnellste Runde eines jeden Fahrers im zweiten Qualifying herangezogen. Auch hier werden beide Gruppen so kombiniert, dass sich eine Gruppe auf der rechten und die andere Gruppe auf der linken Seite der Startaufstellung platziert. Die Pole-Position angelte sich Alexander Albon (0:48,227 Minuten) vor George Russell (0:48,408 Minuten), Antonio Giovinazzi (0:48,305 Minuten), Jake Dennis (0:48,493 Minuten), Charles Leclerc (0:48,336 Minuten), Dorian Boccolacci (0:48,521 Minuten), Santino Ferrucci (0:48,368 Minuten), Brandon Maïsano (0:48,536 Minuten), Felix Rosenqvist (0:48,478 Minuten) und Maximilian Günther (0:48,543 Minuten).

Alexander Albon (Signature): „Es war ein phantastisches Qualifying und ich freue mich auch für mein Team, dass wir die beiden Pole-Positons erobern konnten. Wir wussten schon nach dem ersten Qualifying, dass wir schnell sind, aber da habe ich es einfach nicht auf die Reihe bekommen. Am Auto lag es jedenfalls nicht, das ist an diesem Wochenende richtig klasse. Seit dem Saisonstart haben wir uns Stück für Stück verbessert und jetzt können wir an der Spitze mitkämpfen. Das ist ein tolles Gefühl.“

www.fiaf3europe.com