Die deutsche Formel 3 feiert 70. Geburtstag

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Bertram Schäfer ist eine Legende im deutschen Formel 3-Sport. 1976 und 1978 gewann der Bitburger als Fahrer die Deutsche Formel 3-Meisterschaft und führte danach jahrelang den bis dato erfolgreichsten Rennstall in der deutschen Formel 3-Geschichte. Sieben Meisterschaftssiege, unzählige Vizetitel und rund 80 Einzelsiege von Fahrern aus Schäfers Team, darunter beispielsweise Stefan Bellof, Tom Kristensen oder Nick Heidfeld. Bertram Schäfer zeichnete 1975 verantwortlich für die Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. und ist seitdem in der Vorstandschaft aktiv. Heute feiert „Die deutsche Formel 3“ seinen 70. Geburtstag. Ein Blick auf eine äußerst erfolgreiche Vita zusammen mit Nick Heidfeld und Tom Kristensen.
Bertram Schäfer lebt für die deutsche Formel 3 wie kein Zweiter. Schon mit der Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. 1975 hat der Bitburger den deutschen Formelsport aus einem Dornröschenschlaf geholt und ihn in ruhmreiche Zeiten geführt. So gewann Michael Schumacher 1990 die Internationale Deutsche Formel 3 Meisterschaft. Ihm folgten Tom Kristensen, Jarno Trulli, Nick Heidfeld oder auch Gary Paffett. Sie alle feierten und feiern internationale Erfolge in der Formel 1, der DTM und bei Langstreckenrennen.
Mit Tom Kristensen zum Erfolg
Als Tom Kristensen ins Team von Bertram Schäfer Racing kam, war der Däne ein kleiner Junge ohne Geld oder Sponsoren, aber mit großen Wünschen und viel Leidenschaft, wie er selbst sagt. Noch heute liegt ihm Bertram Schäfer sehr am Herzen. Schon bei seinem ersten Sieg in Zolder soll Bertram gesagt haben „Du wirst einmal eine Profikarriere machen“. „Wir gewannen die Deutsche Meisterschaft dank unserer ruhigen und konzentrierten Herangehensweise bereits am vorletzten Rennwochenende. Schließlich war uns bewusst, dass dies die Chance für mich war, im Motorsport voranzukommen. Beim Saisonfinale auf dem legendären (alten) Hockenheimring bewiesen wir erneut, dass wir die Meisterschaft verdient hatten, indem wir den Rundenrekord von Michael Schumacher und Mika Häkkinen aus dem Vorjahr schlugen“, weiß Kristensen noch ganz genau. „Er hatte recht, als er sagte: „Tom, Du wirst eine Profikarriere machen.“ Ich möchte jedoch hinzufügen‚ aber nur weil Bertram an mich geglaubt und mir die unbezahlbare Chance gegeben hat.“ 2016 ist Tom Kristensen der erfolgreichste Rennfahrer in der Sportwagengeschichte. Er hat das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans als Einziger neunmal gewonnen. Nach über 37 Jahren im Motorsport ist Tom Kristensen eine echte Rennfahrerlegende. „Mister LeMans“ hat in allen Serien, in denen er angetreten ist, Rennen gewonnen.
Eine besondere Person in der Karriere von Nick Heidfeld
Mit Frank Jelinski (1980/1981), Kris Nissen (1986), Tom Kristensen (1991), Nick Heidfeld (1997), Christijan Albers (1999) und Toshihiro Kaneishi (2001) fuhr Bertram Schäfer und sein Team zum Sieg. Dafür erntete er internationale Anerkennung. Nick Heidfeld wusste genau, dass Bertram Schäfer Racing ein Garant für den Erfolg ist. Sein Sieg ist mittlerweile fast zwanzig Jahre her. „Auch im Nachhinein betrachtet war Bertrams Team eines der bestgeführten, in dem im ich je gefahren bin. Die Arbeitsmoral, das Know-How, die Effizienz, die Mitarbeiter, die Familie, die Zielstrebigkeit, all das gefestigt in und mit einem tollen Teamgeist“, berichtet der Mönchengladbacher. „Mit dem Geist meine ich nicht Bertram selbst, obwohl auch er irgendwie mit einer tollen Übersicht über dem Team schwebte. Gleichzeitig hat er jedoch auch selbst angepackt und überdies seine reichhaltige Erfahrung in allen Bereichen eingebracht. Dies war fantastisch und hat uns nicht nur viele Erfolge beschert, sondern mich auch sehr viel gelehrt. Ich habe diese Zeit unglaublich genossen.“ Heidfeld fuhr zwischen 2000 und 2011 in der Formel 1 13 Podestplätze heraus, bevor er bei den Sportwagen mit etlichen Klassensiegen, darunter Le Mans und Petit Le Mans, erfolgreich war. Aktuell ist „Quick Nick“ in der FIA Formel E aktiv.
Anknüpfung an legendäre Zeiten
Schon bei der Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. am 29. November 1975 legten die Verantwortlichen eines in der Satzung fest: kalkulierbar, ehrlich, beständig und fair sind die Attribute, die die Formel-3-Vereinigung schätzt und lebt. Das sind auch die Werte, für die Bertram Schäfer einsteht. „Mein Ziel für die Formel-3-Vereinigung ist es, die Deutsche Formel 3 wieder zu alter Stärke zurück zu führen und den Status der Deutschen Meisterschaft wieder zu vergeben“, so der Legendenmacher. Seit 2015 pausiert die deutsche Formel 3. Das vorläufige Ende des ATS Formel 3 Cup hat eine jahrelange Erfolgsgeschichte unterbrochen. Doch Bertram Schäfer gibt nicht auf. Auch in Zukunft soll die deutsche Formel 3 einem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden und Nachwuchspiloten aus aller Welt eine interessante Plattform zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Auf der sportpolitischen Bühne erfolgen erste Änderungen, die eine Rückkehr ins aktive Renngeschehen möglicherweise zulassen. In den kommenden Monaten gilt es nun alle Optionen zu erläutern, damit es erneut gelingt, die deutsche Formel 3 aus ihrem Dornröschenschlaf zu holen und an legendäre Zeiten anzuknüpfen. Das wäre dann ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Bertram Schäfer, der heute seinen 70. Geburtstag feiern darf.
Alles Gute zu Deinem Ehrentag, lieber Bertram!

www.formel3.de

XII ORIS RALLY CLÁSICO 2016

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COMPETICIÓN

En la categoría de Competición Pérez-Spooner comenzaron atacando y se anotaban los dos tramos del jueves con su imponente Stratos. Por detrás el intenso duelo de Ford Escort finalizaba con Siddall-Garrod adelantando en cinco segundos a los mallorquines Galiana-Flores, mientras que los Porsche 911 de An der Heiden y Oberdorster se situaban a continuación a la espera de los tramos más favorables del sábado. En esta jornada se producía el abandono de Fluxá-Martorell (Mitsubishi Lancer) por avería.

Los tramos del viernes favorables a los Porsche cambiaron el desarrollo de la carrera y An der Heiden-Ottenburger y Oberdörters-Heupel marcaban los scratch y superaban a Galiana-Flores que pasaban a ser terceros al superar también a Steve Pérez (Stratos) y Andrew Siddall (Escort MK). Los 20 kilómetros de La Calobraeran para An der Heiden, que le ganaba la partida por un segundo a Galiana-Flores. En el cómputo final, Oberdorster, An der Heiden y Galiana ocupaban las posiciones de podio con escasas diferencias, mientras que a medio minuto les seguían Perez-Spooner y Siddall-Garrot.

Los tramos del sábado comenzaban con el ataque de Galiana-Flores a los dos Porsche de cabeza. Oberdörster pudo mantener el scratch en las dos primeras pasadas por Esporles y Coll des Tords aunque Galiana-Flores quedaban por delante de An der Heiden en el primero y reducía la ventaja a solo seis segundos. Por detrás y ya a un minuto se situaban Steve Pérez, Andrew Siddall y John Sheldon. En la segunda pasada por Esporles Galiana-Flores le sacaban diez segundos a An der Heiden y se hacían con la segunda plaza de la general. En el último tramo de la mañana, Coll des Tords, la tensión era máxima cuando Nadal Galiana marcaba el scratch y se quedaba a solo 25 segundos de Oberdorster, dejando todo por decidir en los dos tramos de la tarde.

Sin embargo Oberdörters-Haupel no se dejaban presionar y marcaban los dos scratch de la tarde obteniendo así una dura victoria. Galiana-Flores se confirmaba en la segunda plaza del podio acabando a 34 segundos del Porsche. A solo siete segundos del Escort, la tercera plaza era para An der Heiden-Ottenburger en un final de rally de infarto. Ya a casi dos minutos de la cabeza Pérez-Spooner (Lancia Stratos) era cuarto por delante de Siddall-Garrod. Sheldon tuvo problemas en el último tramo de la mañana y fue superado por el Porsche de Robinson, acabando sexto y séptimo respectivamente. Octavo de la general eran los mallorquines Tacho-Cañellas que en su segunda carrera con el Escort MK fueron de menos a más.

YOUNGTIMERS

Un total de nueve equipos formaron la categoría de Youngtimers. El primer tramo, Capdellá-Galilea,  era para Lozano-Lozano que reaparecían con el R11- Turbo, marcando el scratch con un segundo de ventaja sobre García-Cuart (Peugeto 309). Ya a diez segundos Struwe-Schoder era tercero con el imponente Lancia Delta Integrale. Whale (BMW M3) tenía una ligera salida de carretera perdiendo un minuto con los tiempos de cabeza. En el segundo tramo García-Cuart marcaban un increíble scratch, relegando a Whale-Kennedy a más de veinte segundos, pasando de esta forma a liderar la clasificación provisional.

En la segunda etapa, disputada el sábado,  continuó el dominio de García-Cuart que se anotó todos los scratch de la jornada, y terminaba la etapa con dos minutos y medio de ventaja sobre sus rivales. Dani Lozano se mantuvo a sus espaldas hasta que en La Calobra una avería en el R-11 le dejaba fuera de carrera. Los BMW M3 de Whelan y Aguiló pasaban a ocupar las plazas del podio, superando al Integrale de Struwe.

La sorpresa saltaba en el inicio de la última etapa cuando el gran dominador, García-Cuart, se veía obligado a abandonar en el primer tramo por avería mecánica en su Peugeot 309. De esta forma la lucha por esta categoría pasaba a disputarse entre los BMW M3 de Whelan y Aguilo, intercalándose entre ellos el Integrale de Struwe. Aguiló comenzaba a presionar a Whelan anotándose el scrtach del Coll des Tords. En la segunda pasada por Esporles, Struwe tenía problemas y quedaba descolgado por lo que todo quedaba en un mano a mano entre Whelan y Aguiló. Enganchados al Súper Rally también destacaron los BMW M3 de Whale y Smith aunque sin opciones en la clasificación.

Whelan-Morgan apretó en los últimos tramos marcando los mejores cronos y obteniendo así la victoria en su categoría. Aguiló-Andreu acabaron segundos a poco más de un minuto del equipo vencedor, mientras que la tercera plaza del podio era para Struwe-Shoder y la cuarta para los mallorquines Salar-Martí con Porsche 944.

REGULARIDAD

La jornada del jueves arrancaba con la primera pasada para Rust-Keller (Jaguar) seguido de la armada mallorquina Carbonell-Carbonell (Golf GTI), Vílchez-Valverde (Golf GTI) y Verger-Barceló (BMW 2002). Sin embargo en el segundo tramo la cosa cambiaba y los mejores eran Carbonell-Carbonell, que a los mandos del Golf pasaban a comandar la prueba. Verger-Barceló también mejoraban su actuación y eran segundos relegando a Rust-Keller a la tercera posición.

En los tramos del sábado por la mañana asistimos a un bonito duelo entre estos tres equipos que se fueron alternando en los diferentes tramos. La mañana acababa con Carbonell manteniendo el liderato. Verger-Barceló tras perder la segunda posición en los primeros tramos la volvían a recuperar, mientras que Maes-Pyck pasaron a ser terceros tras adelantar a Rust-Keller. El tramo de la tarde, la Calobra-Lluc, con sus 20 kilómetros sería decisivo y por detrás del Golf de Carbonell se colocaba Maes-Pyck que también adelantaba a Verger-Barceló. Por su parte, Vilchez-Valverde terminaban la etapa cuartos al adelantar al Jaguar de Rust-Keller.

En la última jornada disputa ayer sábado continuó el dominio de Carbonell-Carbonell a los mandos de su Golf GTI, que aunque cedieron algunos tramos a Maes-Pick (Porsche 914) fueron dosificando su ventaja hasta hacerse con la victoria final. Intensa la lucha por la segunda plaza entre Maes-Pick y Verger-Barceló que fueron reduciendo sus diferencias hasta quedar separados por tan solo tres puntos a favor del primero de ellos.

A cierta distancia de las posiciones de podio, la cuarta plaza era finalmente para Vilchez-Valverde (Golf GTI) sin que nadie pudiera llegar a inquietarles. En la última jornada los mallorquines Serra-Verger subieron hasta la quinta plaza de la general a los mandos de su Porsche 911 pudiendo acabar por delante de los Porsche de Eschmann-Naugebauer y Ipsen-Hansen que relegaban al Jaguar de Rust-Keller a la octava posición. Buena actuación en la última jornada de Bauzá-Bauzá aunque un problema en la jornada anterior les había hundido en la clasificación.

Texto: Arnau Bisquerra

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Arranca la duodécima edición del Oris Rally Clásico

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La firma suiza Oris y Puerto Portals son de nuevo sponsors del rally

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Mallorca, 4 de marzo de 2016. Hoy se ha celebrado en Puerto Portals la presentación de la duodécima edición del Oris Rally Clásico, que tendrá lugar en Puerto Portals (Mallorca), los días 10, 11 y 12 de marzo.
Toni Dezcallar, organizador del Rally, Álvaro Irala, director de Puerto Portals, Marcos Pecos Quintans, Director General de deportes y eventos deportivos de Calvià, Rafael Abraham, Presidente de la Federación Balear de Automovilismo y Susana Cabello, Directora de Marketing y Comunicación de Oris España, han sido los encargados de hacer esta presentación y adelantar las novedades y detalles de esta edición del evento.
Toni Dezcallar, director de la prueba deportiva, ha destacado que este año “que es un orgullo para nosotros que tras 12 ediciones, tengamos 85 vehículos inscritos en el rally, entre pilotos nuevos y repetidores, lo que nos anima a seguir trabajando año tras año en la misma línea”; también ha señalado que “tal es el interés por esta prueba, que ya tenemos pilotos interesados en inscribirse en la siguiente edición al no haber podido llegar a esta carrera”.
En esta edición, el Oris Rally Clásico vuelve a contar con los coches más exclusivos del mundo, auténticas obras de arte del automovilismo de las que sólo se puede disfrutar una vez al año. Algunos de los clásicos que asistirán son New Stratoss, AC Cobra, Fiat 131 Abarth, Jaguar E-Type o incluso un exclusivo TVR. Verlos en esta difícil prueba es un lujo para los participantes y los aficionados que, cada vez más, se desplazan a la isla Balear para disfrutar del mundo de los coches clásicos en todo su grandiosidad.
El alto número de participantes que llegan de todos los rincones del mundo: España, Francia, Inglaterra, Alemania, Sudáfrica, Suecia o Suiza, reafirman la importancia de esta prueba a nivel internacional, dentro del circuito de rallyes clásicos en los últimos años.
La prueba cuenta con más de 500 kilómetros, que transcurren sobre algunos de los mejores tramos de rally en Europa. Un total de 13 pruebas cronometradas, repartidas en tres jornadas y disputadas en carreteras cerradas, algunas de las cuales sólo permiten su cierre para este exclusivo evento.
La primera edición de esta prueba tuvo lugar en 2005, donde concurrieron 45 coches; desde entonces y hasta hoy se han recorrido más de 6.500 km dentro de la isla mallorquina. En la cita han participado auténticas obras de arte del motor como el Porsche 910, Ferrari Dayton, Bentley LeMans, Mercedes Gullwings, entre otros modelos. En este sentido, este año el Oris Rally Clásico contará con la presencia de esa joya automovilística que es el AC Cobra del año 1966, que pone en relieve la calidad técnica del evento.
Este año, la joven actriz española de descendencia libia, Hiba Abouk, será la madrina del Rally para la marca Oris, y estará presente en el Oris Rally Clásico, disfrutando del evento deportivo.
En 2016, ORIS sigue la estela de los grandes rallyes internacionales que patrocina, y quiere rendir homenaje a su familia más emblemática; la familia CALOBRA. Esta familia cuenta con tres modelos de edición limitada, inspirados en las carreras. El Oris Calobra Limited Edition, el Oris Calobra Chronograph Limited Edition II y el Oris Calobra Day Date Limited Edition II.
La sede del Rally se ubicará de nuevo en Puerto Portals, un enclave idóneo que reúne la combinación perfecta entre deportividad, ocio y glamour y que además, celebra este año su 30º aniversario. Un enclave de lujo, apoyado por una firma suiza de alta gama, junto a la magia del motor clásico, hace del Oris Rally Clásico un evento inolvidable.

Texto: Genaro Trigo

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2º RALLY SOL DE PONENT: ARRANCA LA TEMPORADA

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Un total de 55 equipos se daban cita en la primera carrera de asfalto con motivo del Rally Sol de Ponent que tenía al Puerto de Andratx como base. A diferencia de la pasada temporada el tiempo acompañó y los aficionados acudieron en masa a los diferentes tramos sin que se produjera incidente alguno.

La carrera comenzaba con un mano a mano entre Toni Roca-Dani Lozano (Porsche 911) y José Martorell-Tomeu Fluxá (Mitsubishi Evo IX). El primer tramo era para el Porsche con 12 segundos de ventaja mientras que Martorell atacaba en Es Tords y superaba a Roca por 15 segundos lo que le situaba al frente de la clasifciación. Sin embargo todo daba un vuelco en el tercer tramo de Andratx-Estellencs donde José Martorell sufría un pinchazo y debía parar en mitad de tramo a cambiar la rueda perdiendo cerca de tres minutos. Lorenzo Andreu también se descolgaba de los puestos de cabeza al tener problemas con un manguito de su Clio. En el siguiente tramo era Toni Roca quien tenía problemas en la caja de cambios debiendo acabar la carrera sin la tercera velocidad. Así pues, la sección acabó con Toni Roca-Dani Lozano en primera posición y 50 segundos de ventaja sobre el segundo clasificado. Intensa la lucha por la segunda plaza donde figuraban Toni M. Ordinas-Mateu Tomás (Clio R3) y Óscar Fernández-José Gálvez (Clio Sport) separados por tan solo un segundo. Muy cerca de ellos y dispuestos a plantar batalla por una plaza del podio acababan la sección Alberto Seguí, que fue mejorando sus cronos en cada manga en su estreno con el Evo X, Pep Ll. Laville (GT Turbo), Jordi Santandreu (Clio Williams) y Ángel Verger (Saxo). Jaime Martorell-Guillem Cuart estaban cuajando una gran actuación pero en el último tramo tenían problemas de cambio y quedaban descolgados de la cabeza del rally, al igual que José M. Barea (Peugeot 106). Por el contrario, causaban baja por avería mecánica Nick Whale (caja de cambios), Jaume Comas (transmisión), Toni Dezcallar y Alberto Caracuel (motor).

La segunda sección comenzaba con el dominio de los hermanos Martorell, en Sa Coma, en su afán por recuperar posiciones y obtener unos puntos valiosos de cara al campeonato. Así José marcaba el scratch mientras que Jaime era segundo a cinco segundos, ambos por delante del Porsche de Roca que dosificaba su ventaja con los problemas de la caja de cambios. Emoción al máximo en las siguientes posiciones de podio, y en este tramo Óscar Fernández le arrebataba la segunda posición a Toni M. Ordinas que tenía problemas con la palanca del secuencial. Tras las dos pasadas de S’Arracó se invertían de nuevo las posiciones entre ambos, mientras que Alberto Seguí se acercaba a pasos agigantados. Si en la ida Pep Ll. Laville perdía un minuto al tener que detenerse con problemas mecánicos, en la vuelta marcaba un fenomenal scratch. En la última pasada por Sa Coma destacaron de nuevo los hermanos Martorell, ocupando las dos primeras plazas, mientras que Alberto Seguí era tercero y ascendía al cuarto scratch superando a Jordi Santandreu y Ángel Verger. En S’Arracó-Sant Elm el Evo X superaba a Òscar Fernández por un segundo y se quedaba a siete de Ordinas por lo que el último tramo lo decidiría todo en una emoción sin límites. El tramo de vuelta confirmaba la victoria de Toni Roca-Dani Lozano que supo dosificar su ventaja y ganaba la carrera con un minuto de diferencia sobre los locales Toni M. Ordinas-M. Tomás, segundos de la general y primeros de grupo A. El tercer cajón del podio se confirmaba para Alberti Seguí-Toni Reynés que no podían tener un mejor estreno con el Evo X, mientras que Òscar Fernández-José J. Gálvez finalizaban cuartos, ganando el grupo F-2000, en una carrera extraordinaria acabando a solo dos segundos del podio. A casi un minuto Jordi Santandreu era quinto pudiendo contener la presión de un efectivo Ángel Verger. Los scratch de José Martorell le llevaron a remontar hasta la séptima plaza de la general, superando a Pep Ll. Laville y Alejandro Oliver, que se mostró de nuevo rapidísimo y era el mejor entre los 205. Sión Verger-Jaume Barceló completaban el top ten en su estreno con el Mitsubishi Evo 6, mejorando sus cronos en cada pasada. Jaume Llanerás también se mostró muy rápido y en el último tramo le arrebataba el onceavo scratch al Steve Pérez (Lancia Stratos) el mejor entre los foráneos. Los ibicencos Francisco J. Marí-Patri Roig se clasificaban a continuación y ganaban el grupo N por delante del Subaru de Miquel Pocoví.

En cuanto a Regularidad decir que las posiciones de podio se mantuvieron muy ajustadas. Los favoritos Jaume Carbonell-Enrique Carbonell quedaban descolgados en el primer tramo y esto era aprovechado por sus rivales. Toni Barceló-Joan Verger ganaban la carrera con su incombustible BMW 2002 pudiendo contener los ataques de Lorenzo Salom-Pere Barrer que llegaron a liderar la carrera con el Ford Fiesta acabando con solo 7,2 puntos de diferencia. Muy cerca de ambos Pedro Pericás-Sebastián Aguilar ocuparon el tercer escalón del podio imponiéndose en alguno de los tramos de la tarde.

CLASIFICACIÓN GENERAL: 1. T. Roca-D. Lozano (Porsche 911-997) 0.48.23. 2. T. M. Ordinas-M. Tomás (Renault Clio R3) 0.49.22. 3. A. Seguí-T. Reynés (Mitsubishi Evo X) 0.49.32. 4. O. Fernández-J.J. Gálvez (R. Clio Sport) 0.49.34. 5. J. Santandreu-J. Más (R. Clio Williams) 0.50.31. 6. A. Verger-F. Nieto (Citroen Saxo) 0.50.54. 7. J. Martorell-B. Fluxá (Mitsubishi Evo IX) 0.51.09. 8. P.Ll. Laville-J. Llinás (R. GT Turbo) 0.51.14. 9. A. Oliver-J. Bermúdez (Peugeot 205 R.) 0.51.25. 10. S. Verger-J. Barceló (Mitsubishi Evo VI) 0.52.07. 11. J. Llanerás-J.J. Sánchez (Citroen AX GTI) 0.52.41. 12. S. Pérez-P. Spooner (Lancia Stratos) 0.53.00. 13. Fco. J. Marí-P. Roig (R. Clio Sport) 0.53.10. 14. A. Siddall-C. Williamsom (Ford Escort MK) 0.53.11. 15. N. Galiana-J. Matías (Ford Sierra C.) 0.53.27. 16. J. Carbonell-L.Ferragut (R. GT Turbo) 0.53.31. 17. T. Pizá-A. Pizá (Mitsubishi Evo 5)0.53.56. 18. P. A. Beltrán-B. Florit ( BMW 320) 0.54.49. 19. J. M. Rubio-P. Navarro (Peugeot 205 GTI) 0.55.14. 20. Tacho-J. Cañellas (Ford Escort MK) 0.55.20. 21. J. V. Torres-J. Salom (R. Clio Williams) 0.55.33. 22. M. Pocoví-A. Morro (Subaru Imprezza) 0.55.36. 23. S. Narváez-M. A. Martínez (Peugeot 206 XS) 0.55.48. 24. Fco. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo) 0.55.54. 25. J. Martorell-G. Cuart (Citroen AX GTI) 0.55.59. 26. V. Costa-C.Marí (Peugeot 106) 0.56.27. 27. J. Sheldon-C. Lesley (Lotus Elan) 0.56.53. 28. A. Méndez-M. A. Oliver (Citroen AX GTI) 0.56.55. 29. C. Riera- P.L. Ledesma (Peugeot 106 R.) 0.57.28. 30. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R) 0.57.41. 31. L. Mayol-R. Serna (Ford Escort MK) 0.58.04. 32. D. Valdivia-B. Agudo (Honda Civic) 0.58.59. 33. J. M. Barea-J. Gómez (Peugeot 106 K.C.) 0.59.57. 34. A. Aguilar-J. X. Sánchez (Seat Marbella) 1.02.24. 35. C. F. Tur-M. Tur (Peugeot 205 R.) 1.03.01. 36. C. Chicano-J.Aldana (Peugeot 205 GTI) 1.07.05. 37. J. Darder-P. Rabic (BMW 320) 01.10.59.

REGULARIDAD: 1. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002) 37.8 ptos. 2. L. Salom-P.Barrer (Ford Fiesta) 45.3. 3. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430 FU) 52.5. 4. J. Carbonell-E. Carbonell (VW Golf GTI) 85.7. 5. L. Carbonell-P. Giménez (R-5 Copa T.) 251.5.

Arnau Bisquerra

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Rotax Winter Cup 2016 Valencia

MIGUEL SOCÍAS DEBUTARÁ EN LA ROTAX MAX EUROCHALLENGE


Campanet, Illes Balears (España), viernes 12 de febrero de 2016
Por fin se ha acabado la pretemporada, se han cerrado presupuestos y acuerdos, y ya podemos anunciar que Miguel Socías competirá este año en la Rotax Max Eurochallenge, certamen que esta compuesto por cuatro pruebas que se disputarán en Bélgica, Italia, España y Francia). No obstante, este fin de semana arranca la temporada para el piloto mallorquín con la disputa de la Rotax Winter Cup, en el Kartódromo Internacional Lucas Guerrero de Chiva (Valencia).
El trazado valenciano es uno de los más nuevos de Europa abrió sus puertas en 2014, casualmente con las Rotax MAX grandes finales, y ha demostrado su capacidad para albergar pruebas de alto nivel. Sus 1.428 metros de pista y 9 de ancho hacen de él un trazado ideal para una cita de carácter internacional.
En esta séptima edición de la Rotax Winter Cup contará con una amplia participación, con pilotos de 20 naciones diferentes que competirán en las distintas categorías. El piloto mallorquín competirá en la categoría Senior Max y lucirá el dorsal 237. Como de costumbre, y un año más contará con los técnicos de AVKS, con Vicente Vallés al mando, y espera estar a la altura de las circunstancias. El equipo apunta alto en su debut en las Rotax Max Eurochallenge y espera estar dentro del “Top Five” en más de una carrera.
La categoría senior es una de las más competidas y promete ser un gran espectáculo. Miguel Socias se enfrentará al actual campeón de Europa Junior Jack McCarthy (Strawberry Racing) del Reino Unido, a los eficaces pilotos del Reino Unido Tom Gamble (Strawberry Racing) y Jonathan Hoggard (KR Sport) y al austríaco Nicolas Schoell (Strawberry Racing) que debutará en esta categoría. Primero y ante todo Rinus van Kalmthout (DAEMS Racing) representa el punto de referencia. El holandés se llevó el campeonato europeo en esta categoría en 2015 y está dispuesto a mejorar su papel.
Como es habitual la actividad la actividad oficial se ha iniciado hoy viernes con la disputa de la primera jornada de entrenamientos libres, pudiendo realizarse durante esta jornada las verificaciones administrativas (optativas). De la misma manera se llevará a cabo el sorteo de motores de las distintas categorías.
El sábado continuarán los entrenamientos libres, además de llevarse a cabo las verificaciones administrativas y técnicas, así como los briefing de pilotos.
Para el domingo están previstas todas las sesiones oficiales, comenzando a las 08:20 horas con los entrenamientos libres oficiales, tras los cuales se llevarán a cabo los entrenamientos oficiales y las dos mangas de carrera para cada una de las categorías.
Horarios, lista de inscritos: http://www.rotaxmaxeurochallenge.com/race/winter-cup/
Tiempos en directo y clasificaciones:
http://www.apex-timing.com/goracing/results.php?path=/rgmmc/2016/wintercup/
Los comentarios de Miguel Socías:
“Con la Rotax Winter Cup iniciamos una nueva temporada en la que todo el equipo MS Motorsport tiene ganas de afrontar nuevos retos, un campeonato de Europa, que prácticamente arranca en casa, nos da alas. Tenemos ganas de hacerlo bien y poder ser competitivos. El pasado año no pudimos brillar, pero terminamos convencidos de que podemos estar delante. Aprovecho la ocasión para agradecer el incondicional apoyo de todos nuestros patrocinadores, los que nos vienen apoyando desde antaño, y los que se incorporan este año. Como es el caso de Proyectos Paisajísticos de Baleares. A todos MUCHAS GRACIAS.”

Ferbis Press

PUIGMAJOR REVIVAL 2015

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Un total de 45 equipos, de los 59 que formaban la lista de inscritos, se daban cita en el Puigmajor Revival 2015. La prueba organizada por Clássics de Mallorca no era puntuable para el campeonato, siendo sus 8 kilómetros de longitud su principal atractivo aunque solo reservado a coches clásicos. Una verdadera lástima no unir esfuerzos con las Escudería Serra de Tramuntana y hacer coincidir ambas pruebas para que todos los pilotos hubieran podido disfrutar de la versión larga.

REGULARIDAD FIVA-FEVA

Ocho equipos se disputaron la modalidad FIVA-FEVA siendo la victoria para el Seat 127 de Rodríguez-Fernández que marcaron un primero y tres segundos puestos. Marce-García se situaban a continuación y muy cerca de los ganadores. De no haber fallado en el tercer tramo se habrían alzado con la victoria puesto que marcaron el mejor registro en las dos últimas ascensiones. A cierta distancia el tercer cajón del podio era para Bergas-Fontán (Ford Fiesta) que superaban al Seat 600 de Bibiloni-Bibiloni que fallaron en la primera ascensión y solo podían marcar el séptimo registro.

REGULARIDAD SPORT

Con 22 equipos presentes la modalidad de Regularidad Sport fue la más numerosa. Verger-Barceló hicieron honor a su condición de favoritos y se alzaban con la victoria con dos scratch y tres segundos puestos, a los mandos de su efectivo BMW 2002. Serra-Verger finalizaban segundos gracias a su mejoría en los dos últimos tramos. Mas disputada fue la lucha por la tercera posición entre Fdez. Alegría-Mesa (VW Golf) y Company-Company (Seat 600) acabando en este orden. Algo más atrás David Giusti era sexto de la general y primero entre los Súper Sport a los mandos de su Porsche 911, acabando por delante de Tolo Martorell y su GT Turbo.

COMPETICIÓN

Muy animada se presentó la categoría de competición cuya primera posición era para el potente Porsche 911 de Tacho que marcó el mejor registro. Interesante la lucha por la segunda posición donde asistimos a un bonito mano a mano entre Nadal Galiana (Ford Escort MK) y Pep Lluc Laville (GT Turbo) acabando en este orden y separados por tan solo un segundo. Fernando Dameto (Ford Escort MK) era cuarto pudiendo contener a Toni Dezcallar (Mitsubishi Lancer) y Miguel Pujol (Golf Rally). Toni Bauzá con problemas mecánicos en su fórmula Reynard solo podía ser séptimo. Entre las bajas destacar a Javier Martín (Ford Sierra C.) y José Luís Nigorra (Simca Rally) por avería mecánica y Javier Matías por salida de carretera.

CLASIFICACIONES

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COMPETICIÓN: 1. Tacho (Porsche 911) 4.17.4. 2. N. Galiana (Ford Escort MK II) 4.25.2. 3. P. Ll. Laville (R. GT Turbo) 4.26.3. 4. F. Dameto (Ford Escort MK II) 4.38.9. 5. A. Dezcallar (Mitsubishi Lancer) 4.41.1. 6. M. Pujol (VW Golf Rally) 4.47.7. 7. T. Bauzá (Reynard) 4.50.3. 8. J. J. Álvarez (Mercedes 190) 4.54.7. 9. L. Mayol (Ford Escort MK) 4.54.8. 10. P. Mayol (VW Golf) 4.58.7. 11. T. Albertí (Seat 124 FL) 5.02.1. 12. A. Voicán (Alfa Romeo 75) 5.09.7.

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REGULARIDAD FIVA: 1. F. Rodríguez-D. Fernández (Seat 127) 26.3 ptos. 2. A. Marcé-E. García (Porsche 944) 28.6. 3. M. Bergas-J. M. Fontán (Ford Fiesta) 50.4. 4. T. Bibiloni-B. Bibiloni (Seat 600) 107.2. 5. J. Jaume-B. Fullana (Alfa Romeo Guiulietta) 177.8. 6. C. Blunt-S. Blunt (Jaguar E-Type) 207.5. 7. H. Holmen-H. Holmen (Porsche 924) 299.8. 8. B. Sancho-J. Mayol (Mini Cooper) 340.2.

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REGULARIDAD SPORT: 1. J. Verger-T. Barceló (BMW 2002) 13.6. ptos. 2. J. M. Serra-M. A. Verger (Porsche 911) 18.7. 3. D. Fdez. Alegría-M. Mesa (VW Golf GTI) 34.4. 4. B. Company-B. Company (Seat 600) 44.7. 5. J. Ramis (Porsche 911) 47.3. 6. D. Guiusti (Porsche 924) 53.8. 7. T. Martorell (R. GT Turbo) 96.2. 8. T. Durán (Porsche 911) 118.0. 9. T. Pascual (R-5 Turbo) 194.4. 10. J. McLeod-J. García (Audi Quattro) 214.1. 11. J. M. Catala-J. M. Ordinas (Porsche 911) 214.3. 12. J. F. Canyelles-M. Canyelles (Porsche 928) 234.3. 13. J. Martorell-A. Gulliver (R. GT Turbo) 258.7. 14. A. Carasa-A. Sansó (Renault 5) 337.2. 15. J. Lladó (Mercedes 190) 361.2. 16. D. Caballero (BMW 323) 445.3. 17. R. Carbonell (Selex ST3) 570.8. 18. T. Castañer (Ferrari 365) 596.0. 19. P. Garau (Tapias MP3) 603.8. 20. J. Hernández (Porsche 914) 702.8. 21. T. Castañer (Lola T250) 849.7. 22. J. Santandreu-J. Más (R-8 TS) 8880.5.

Texto: Arnau Bisquerra

Gran final para las Dunlop Series Karting 2015

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Por tercera vez en este 2015, el pasado fin de semana bajo la organización de All-Sports Racing School se disputaba la Final MasterClass de las Dunlop Series Karting 2015, en su edición de invierno (Winter Series).
El escenario como es habitual fué el Circuit Mallorca de Llucmajor, donde los mejores pilotos de karting de Mallorca, junto con los que compiten en campeonatos nacionales, se daban cita para cerrar una temporada más las Series de Karting que se realizan en el Circuit Mallorca.
Destacaron los pilotos Juan Oliver y Marc Rosselló en la categoría Júnior, Miquel Socias y Martí Fajeda en Senior, Albert Coll y Fernando Almagro en DD2 y Andrés Salamanca y Guillermo Palmer en KZ2. El equipo suizo Team Speed Racing, actual distribuidor de los chasis F.Alonso-Kart en Suiza con varios pilotos entre ellos Christian Lüdin, habitual piloto de la Rotax Challenge de Suiza, estuvo presente en la Final Masterclass, demostrando una vez más que las Dunlop Series sirven para realizar tests para los equipos nacionales e internacionales.
Gran final para cerrar la temporada de las Dunlop Series, en las que All-Sports Racing School y el Circuit Mallorca ya han comenzado a planificar la edición de 2016.

FIN DE SEMANA COMPLETO DE KARTING. LLEGAN LAS FINALES DE LAS DUNLOP SERIES KARTING 2015

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Este fin de semana y bajo la organización de All Sports Racing School,
se celebrarán en el Circuit Mallorca de Llucmajor, durante la tarde del
sabado 21 y la mañana del domingo 22 de Noviembre, después de haberse
celebrado las dos anteriores, las finales de las Dunlop Series Karting.
Manteniendo la máxima igualdad entre los pilotos, de las categorias
Junior, Senior, DD2, y KZ2, llega el final de este exitoso evento.
En esta ocasión, se desplazará desde Suiza, hasta Mallorca, el Team
Speed Racing, con dos de sus pilotos de la categoria DD2, para medirse con
los mejores pilotos de la especialidad de nuestra isla.
También desde la Escuela de Karting del propio Circuit Mallorca,
participarán tres nuevos pilotos de la categoria Junior. El espectáculo
está garantizado.

17º RALLYE DIJOUS BO

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El Rallye Dijous Bo a cargo de la Peña Slick Quemado se confirmó una año más como la prueba más dura de la temporada. La cita contó con una inscripción de 67 equipos, 54 de ellos de competición de los que tan solo conseguían finalizar 29. Los aficionados respondieron de forma masiva ayudados por el buen clima y disfrutaron de un rally repleto de emociones.

La primera sección formada por tres tramos que se repetían en dos ocasiones ya marcó el desarrollo de la carrera. Así en el primer tramo, Petra-Sant Joan, Toni Roca-Dani Lozano volcaban con su Porsche aunque podrían seguir en carrera a través del súper rally, pero perdiendo toda opción a los puestos de cabeza. El británico Steve Pérez también causaba baja al romper la bomba de gasolina de su precioso Stratos, al igual que José M. Martínez (Seat León). José Martorell-Tomeu Fluxá comenzaban atacando para defender su liderato y marcaban el scratch con tres segundos de ventaja sobre los hermanos Pons que se mostraron muy rápidos con el Clio Sport. Lorenzo Andreu (Peugeot 306), Pep Lluc Laville (R. GT Turbo) y Alberto Seguí (Lotus Exige) se situaron a continuación con unos cronos muy apretados. David García-Guillem Cuart tenían problemas mecánicos y perdían casi un minuto con las posiciones de cabeza.

El segundo tramo (Campanet-Pollença) era también para José Martorell, mientras que Lorenzo Andreu se situaba un segundo por delante de Josep Pons y cuarto ya era David García por delante de Mateu Fullana, Alberto Seguí y Pep Ll. Laville. La lucha por la victoria estaba más abierta que nunca y prueba de ello es que los dos siguientes tramos se los anotaba David García-Guillem Cuart, mientras que los hermanos Pons se anotaban el segundo Campanet-Pollença, y Toni Roca el Pollença-Lluc. La primera sección finalizaba con Josep y Tomeu Pons como líderes con quince segundos de ventaja sobre José Martorell-Tomeu Fluxá y 28 sobre Lorenzo Andreu. David García-Guillem Cuart, que estaban recuperando posiciones, ya eran cuartos por delante de Alberto Seguí-Adrián Voican, Toni M. Ordinas-M. Tomás y Pep Ll. Laville-Jaume Llinás. Continuaba el goteo de abandonos y por averías mecánicas lo hacían entre otros Jaime Martorell (Citroen AX), Francisco Marí (R. Clio Sport) o Alberto Caracuel (R. Clio Williams). Peor suerte tenía Jaume Sánchez que veía impotente como tras el tramo de Pollença-Lluc su Citroen C2 ardía por completo.

La segunda sección, nocturna, no iba a ser menos dura destacando el tramo de Cúber-Caimari de 21,5 kms. Y en la primera pasada por Sa Figuera-Puigmajor volvía a saltar la sorpresa con el abandono de los hermanos Pons por avería en su Clio, mientras que Alberto Seguí se quedaba en el siguiente tramo con problemas eléctricos, y Juan A. Amengual por rotura de turbo en su Escort. Esto hacía que José Martorell-Tomeu Fluxá pasaran a ocupar el liderato y pensando en el campeonato se anotaron una victoria muy trabajada. Toni Roca se anotaba tres de los cuatro tramos con la intención de escalar algunas posiciones y quedar lo más arriba posible. David García marcaba un scratch y seguía con su espectacular remontada para acabar segundo y superar a Lorenzo Andreu que se hacía con el tercer cajón del podio y ganaba el grupo A. Toni M. Ordinas-Mateu Tomás perdían la cuarta posición en el último tramo al tener una ligera salida de carretera en la que perdieron mucho tiempo. Por el contrario Pep Ll. Laville atacaba y pasaba a ser cuarto al superar a José M. Álvarez-Esteve Alcina (Citroen Saxo). Jordi Santandreu se clasificaba sexto, muy rápido con el Clio, y acabando por delante de Nadal Galiana-Gabi Flores que ganaban el grupo H, y el BMW de Jaime Aguiló-Xisco Andreu, todos ellos con unos cronos muy apretados. Separados por solo cuatro segundos Óscar Fernández (R. Clio Sport) y Alejandro Oliver (Peugeot 205) cerraban el top ten y se imponían en el grupo F-2000.

En cuanto a Regularidad FIVA la victoria era para Juan D. Godoy-Juan M. Font (Seat 124) que se mantuvieron como líderes de principio a fin. Más disputada fue la segunda plaza con una diferencia mínima entre Juan B. Lozano-Blanka Frydy (Porsche 944) y Andreu Sansó-Marcos Martínez (R-5). No ocurría lo mismo en Regularidad Sport, con nueve equipos en carrera. Pedro Pericás-Sebastián Aguilar (Seat 1430) comenzaron dominando, mientras que los favoritos Jaume Carbonell (WV Golf) y Toni Barceló (BMW 2002) se hundían en la clasificación. Esto era aprovechado por Gabi Bauzá-Bernat Frau (Ford Fiesta) y Pablo Torres-David Guiusti (VW Golf) para escalar a las primeras posiciones. La segunda sección marcaría la carrera y En el último tramo Pedro Pericás tenía problemas con el gas y penalizaba, dando la victoria a Gabi Bauzá-Bernat Frau. Pablo Torres-David Guiusti se alzaban con la segunda posición pudiendo contener a Jaume Carbonell-Enrique Carbonell que realizaron una gran remontada hasta acabar terceros, por delante de Pedro Jaume (Alfa Romeo) y Llorenç Salom (VW Golf) que acabaron en un pañuelo.

CLASIFICACIÓN FINAL:

COMPETICIÓN: 1. J. Martorell-T. Fluxá (Mitsubishi Evo IX) 01.19.36. 2. D. García-G. Cuart (Mitsubishi Evo IX) 01.20.06. 3. L. Andreu-P. Soler (Peugeot 306) 0120.44. 4. P. Ll. Laville-J. Llinás (R. GT Turbo) 01.21.36. 5. J. M. Álvarez-E. Alcina (Citroën Saxo) 01.21.49. 6. J. Santandreu-J. Más (R. Clio Williams) 01.22.15. 7. N. Galiana-G. Flores (Ford Escort MK) 01.23.02. 8. J. Aguiló-X. Andreu (BMW M-3) 01.23.21. 9. O. Fernández-Mª. V. Cifre (R. Clio Sport) 01.24.52. 10. A. Oliver-J. M. Bermúdez (Peugeot 205 R.) 01.24.56. 11. A. Verger-S. Rosique (Citroen Saxo) 01.25.47. 12. J. Mª. Albal-G. Cantallops (R. Clio Sport) 01.26.55. 13. J.C. Escandell-J. Roig (Citroen C2) 01.28.27. 14. T. Pizá-T. Pizá (R. Clio Sport) 01.29.09. 15. J. M. Barea-D. Valdivia (Peugeot 106 K.C.) 01.29.12. 16. J. Morales-G. Vasile (Citroen Saxo) 01.31.26. 17. Fco. Garrido-S. Estarás (Peugeot 205 R.) 01.33.41. 18. V. Costa-C. Marí (Peugeot 106 S16) 01.33.43. 19. C. Chicano-J. Aldana (Peugeot 206 GTI) 01.33.54. 20. I. Colom-C. Luna (Peugeot 205 GTI) 01.34.33. 21. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R.) 01.35.15. 22. J. Romero-P. Costa (Citroen Saxo) 01.37.03. 23. B. Socias-J. A. Socias (VW Golf G60) 01.37.22. 24. T. Roca-D. Lozano (Porsche 997) 01.40.05. 25. T. Palou-J. Ruíz (R-11 Turbo) 01.40.19. 26. M. Palou-S. Socias (Citroen AX) 01.41.04. 27. J. Martorell-J. Jiménez (Citroen AX) 01.45.32. 28. X. Ramón-G.Díaz (R. GT Turbo) 02.01.40. 29. T. M. Ordinas-M.Tomás (R. Clio R3) 02.04.23.

REGULARIDAD FIVA: 1. J. D. Godoy-J. M. Font (Seat 124) 202,2 ptos. 2. J. B. Lozano-B. Frydry (Porsche 944) 233,4 ptos. 3. A. Sansó-M. Martínez (R-5) 237,2 ptos.

REGULARIDAD SPORT: 1. G. Bauzá-B. Frau (Ford Fiesta 1.3) 103,2 ptos. 2. P. R. Torres-D. Guiusti (VW Golf) 112,7 ptos. 3. J. Carbonell-E. Carbonell (VW Golf) 130,5 ptos. 4. P. Jaume-B.Gual (Alfa Romeo Sprint) 200,6 ptos. 5. Ll.Salom-P. Barrer (VW Golf) 222,9 ptos. 6. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002) 317,5 ptos. 7. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430) 491,5 ptos. 8. J. McLeod-J. García (Audi Quattro) 1013,9 ptos. 9. F. Martínez-J. Bauzá (R-8) 2031,9 ptos.

Arnau Bisquerra

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1. Rallysprint Driving Mallorca

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El Club Driving Mallorca se estrenó este fin de semana con la organización se su primer Rallysprint. Una excelente noticia aunque la acumulación de pruebas a final de año y el no ser puntuable para el campeonato hizo que la inscripción fuera menor de lo esperado. Una organización que estuvo a un gran nivel contando como escenario el Paseo Marítimo de Palma, el Coll de Sóller y la Playa d’en Repic del Puerto de Sóller.

La inscripción estuvo formada por cinco equipos de competición y diez en regularidad. De ellos no se presentaba el Clio Sport de Miguel Verger-Joana Verger. Arnau Bisquerra-PepToni Perelló hicieron valer la superioridad mecánica de su Mitsubishi Evo 7 y se anotaron los tres tramos de la mañana con autoridad. Por detrás se libraba un bonito duelo entre Lorenzo Mayol-Ramón Serna (Ford Escort MK) y Tomeu Roig-Sión Verger (Renault Clio Sport). El primer tramo era para el equipo del Escort, pero en los dos siguientes quedaba por delante el Clio hasta finalizar la sección empatados. Peor suerte tenía Gabriel Font-Tomeu Mayol que en su estreno con el R-5 Turbo se veían obligados a abandonar en el segundo tramo por rotura de diferencial.

La segunda sección Arnau Bisquerra dosificaba su ventaja y comenzaba con el empate entre el Mitsu y Lorenzo Mayol que atacaba para recuperar la segunda plaza del podio por delante de Tomeu Roig-Sión Verger. La última pasada, con el scratch de Lorenzo Mayol por un segundo, confirmaba la victoria de Arnau Bisquerra-Pep Toni Perelló. Lorenzo Mayol-Ramón Serna finalizaban segundos al superar con 21 segundos a Tomeu Roig-Sión Verger que se subían al tercer cajón del podio.

En cuanto a regularidad el primer tramo era para el MG Roadster de Woolger – Quinton seguido de Nigorra–Juan (Jaguar E-Type) y el Ferrari 308 GTS de Carbonell – Magraner. En el segundo tramo la clasificación provisional daba un giro colocando a cinco equipos entre tan solo cinco puntos y el Ferrari Carbonell–Magraner descendía hasta la sexta posición. En el tercer tramo Nigorra–Juan se colocaba líder con una ventaja de más de 10 puntos sobre el segundo clasificado y a 50 puntos del tercero.

En la segunda sección se afrontaba el Coll de Sóller por su cara norte con dos pasadas. En la primera de ellas se confirmaba el liderato del Jaguar E-Type Nigorra–Juan. La segunda posición era para Owles con su impresionante TVR Chimera mientras que la tercera posición era para el Ferrari del equipo Carbonell–Magraner que estaban haciendo una gran remontada. En la segunda y última pasada se decidió la clasificación final colocando al equipo Nigorra–Juan (Jaguar E-Type) en la posición más alta del pódium con un total de 58,4 puntos, la segunda plaza fue para el Ferrari 308 GTS de Carbonell–Magraner con un total de 129,5 puntos y en tercera posición el equipo formado por Cox–Collins con su Lotus Elan y 136,3 puntos.

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CLASIFICACIÓN COMPETICIÓN: 1. A. Bisquerra-P. T. Perelló (Mitsubishi Evo 7) 0.22.29. 2. L. Mayol-R. Serna (Ford Escort MK) 0.22.50. 3. T. Roig-S. Verger (Renault Clio Sport) 0.23.13.

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CLASIFICACIÓN REGULARIDAD: 1. L. Nigorra-V. Juan (Jaguar E-Type) 58.4 ptos. 2. J. Carbonell-T. Magraner (Ferrari 308 GTS) 129.5 ptos. 3. G. Cox-M. Collins (Lotus Elan) 136.3 ptos. 4. P. Owles-XXX (TRV Chimera) 159.5 ptos. 5. P. Madden-A. Herberg (TRV 3000) 164.1 ptos. 6. J. Wiegel-J. Syrett (Jaguar E-Type) 175.4 ptos. 7. P. Jaume-B. Gual (Alfa Romeo Sprint) 205.7 ptos. 8. E. Woolger-C. Quinton (MGA Roadster) 278.0 9. H. Pitt-P. Gardner (MGB) 330.5 10. S. Pietzsch-I. Luna (Shelby Cobra) 348.1 ptos.

Texto: Arnau Bisquerra

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4ª CARRERA BALEAR SERIES KARTING

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El Circuit Mallorca de Llucmajor acogía la cuarta carrera de las BSK que contó con una inscripción de lujo formada por 46 pilotos y un ambiente en la grada como nunca antes habíamos visto en una carrera de karting, ayudado sin duda por el excelente estival.

Categoría Alevín/Cadete.

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La demostración de los más pequeños de Iniciación, con pilotos entre 3 y 5 años daba paso a las mangas de la Categoría Alevín/Cadete que formó una parrilla de 9 pilotos. En la primera carrera Álvaro García se colocaba primero tras el banderazo de salida siendo presionado por Thiago Marcos, Matías Juan y Alex Lantes rodando en compacto pelotón. Sin embargo en la cuarta vuelta las cosas cambiaban y Matías Juan se colocaba primero, mientras que Thiago Marcos pasaba a ser cuarto al ser superado también por Alex Lantes. Matías Juan y Álvaro García imprimían un fuerte ritmo y se distanciaban del pelotón, mientras que Alex Lantes y Thiago Marcos tenían su particular duelo por la tercera plaza. Por detrás Josep Giraldo era el primer alevín pudiendo contener a Rafa Toymil, Edu Robinson, Louis Leveau y Hugo Mañas.

En la segunda carrera se repetía la historia con Álvaro García que realizaba una mejor arrancada y se colocaba primero, aunque en la segunda vuelta le volvía a superar Matías Juan primero y Thiago Marcos después, destacando la lucha de estos dos pilotos por la primera posición. Por detrás Alex Lantes rodaba en una cómoda tercera posición, mientras que Josep Giraldo repetía la cuarta plaza controlando a sus rivales.

Categoría Junior/Senior

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En la primera manga de la Categoría Junior/Senior, que contó con 8 pilotos en pista, destacó el dominio de Facu Sacur que lideró la carrera de principio a fin. José Mª. Rosselló se colocó a su espalda dispuesto a plantar batalla pero en la segunda vuelta se iba a la hierba pasando a la última posición y haciendo una espectacular remontada. Por detrás de Sacur la segunda posición era para Martí Fageda, siendo tercera Tiffany Foroud hasta que en la quinta vuelta era superada por José Mª. Rosselló que en su remontada finalizaba tercero. Marc Rosselló y Carlos Miralles completaban el pelotón, mientras que Guillem Alou abandonaba a mitad de carrera por avería mecánica.

La segunda carrera estuvo marcada por el intenso duelo entre Facu Sacur y José Mª. Rosselló. Las primeras vueltas fueron para Sacur hasta que era superado en la quinta por Rosselló distanciándose ambos del resto de pilotos. Marc Rosselló y Martí Fageda también protagonizaron una bonita lucha por la tercera plaza acabando en este orden, mientras que Carlos Miralles y Guillem Alou cerraban el pelotón. Tiffany Foroud se retiraba en la cuarta vuelta tras tener un toque con otro piloto.

Categoría Hobby

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Una vez más la categoría Hobby, que tuvo hasta 6 pilotos en lista de espera, fue la más igualada con constantes cambios de líder que animaron a los aficionados. De los once pilotos en pista destacaron en ambas mangas Guillem Alou, Joan Andreu y Salva Seguí, especialmente los dos primeros, mientras que Seguí rodó en una cómoda tercera plaza marcando distancia con el pelotón encabezado por José M. Martínez, Alex Pedregosa y Corlos Bota.

La segunda carrera se salió con “parrilla invertida” destacando la remontada de Guillem Alou, Joan Andreu y Salva Seguí que se anotaban de nuevo las tres plazas de podio. Carlos Bota era ahora cuarto, mientras que Alex Pedregosa repetía en la quinta posición y José M. Martínez era sexto. De esta forma se producía un triple empate a puntos por la cuarta plaza de la general.

Categoría KZ2

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Un total de 15 pilotos en la categoría reina del karting que nos ofrecieron unas mangas repletas de tensión. En la primera carrera Riccardo Homuth se hacía con el liderato seguido de Pedro Mulet y Andreu Salamanca que tenían su particular duelo y se intercambiaban posiciones en la segunda vuelta. El ritmo era muy alto y en la quinta vuelta saltaba la chispa; Homuth se salía de pista y Pedro Mulet quedaba fuera de carrera, mientras que Guillem Palmer veía la bandera negra de exclusión. Salvador Rodríguez se hacía con la primera posición seguido de Miguel A. Maeso, Pablo Pardo y Andreu Salamanca que también había perdido posiciones en el incidente anterior. En las últimas vueltas destacaron las remontadas de Salamanca, Homuth y Mañas que serían tercero, cuarto y quinto respectivamente.

En la segunda carrera Andreu Salamanca, Riccardo Homuth y Luís Mañas realizan una salida fulgurante que les lleva a ocupar las primeras plazas y distanciarse del pelotón acabando en este orden. Pedro Mulet realiza una gran remontada desde las últimas posiciones y acaba finalmente cuarto al adelantar en las últimas vueltas a Salvador Rodriguez y Miguel A. Maeso. Guillem Palmer no tiene su día y cuando también estaba haciendo una buena remontada tiene una ligera salida de pista que le hace perder varias posiciones.

CLASIFICACIÓN FINAL:

CATEOGRIA ALEVÍN/CADETE: 1. M. Juan, 50 ptos. 2. A. García, 42 ptos. 3. T. Marcos, 40 ptos. 4. A. Lantes, 38 ptos. 5. J. Giraldo, 32 ptos. 6. R. Toymil, 28 ptos. 7. E. Robinson, 24 ptos. 8. L. Leveau, 18 ptos.9. H. Mañas, 18 ptos.

CATEGORÍA JUNIOR/SENIOR: 1. F. Sacur, 47 ptos. 2. J. Mª. Rosselló, 45 ptos. 3. M. Fageda, 40 ptos. 4. M. Rosselló, 38 ptos. 5. C. Miralles, 30 ptos. 6. T. Foroud, 28 ptos. 7. G. Alou, 26 ptos. 8. T. March, 0 ptos.

CATEGORÍA HOBBY: 1. G. Alou, 50 ptos. 2. J. Andreu, 44 ptos. 3. S. Seguí, 40 ptos. 4. C. Bota, 32 ptos. 5. A. Pedregosa, 32 ptos. 6. José M. Martínez, 32 ptos. 7. J. Mon, 22 ptos. 8. C. Coll, 18 ptos. 9. P. Calzado, 16 ptos. 10. G. Ribas, 16 ptos. 11. J. Tallón, 0 ptos.

CATEGORÍA KZ2: 1. A. Salamanca, 47 ptos. 2. S. Rodriguez, 41 ptos. 3. R. Homuth, 40 ptos. 4. L. Mañas, 36 ptos. 5. M. A. Maeso, 34 ptos. 6. P. Pardo, 24 ptos. 7. O. Martínez, 24 ptos. 8. P. Mulet, 18 ptos. 9. F. Almagro, 18 ptos. 10. N. García, 14 ptos. 11. M. Tallón, 6 ptos.

Texto: Arnau Bisquerra

36º PUJADA AL PUIGMAJOR

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La tercera cita de montaña tenía lugar con motivo de la Pujada al Puigmajor con una lista de inscritos formada por 45 pilotos de los que se caían varios a última hora. Entre las bajas destacar el vigente campeón Pedro Mayol, que no podía tener su Silver Car a punto tras el accidente en Andorra, y el aspirante Gabriel Arrabal, con problemas físicos. Muchas novedades en la lista, como los debuts de Bernat Company (Seat 600 Abarth), Sión Riera (Ford Escort MK) o Bartolomé Albertí(Seat 124), el regreso de Tomeu Roig (Renault Clio Sport),o los cambios de montura de Toni Pizá (Mitsubishi Evo 5), Jaime Martorell (Mitsubishi Evo IX), Nadal Galiana (Ford Escort WRC), o Alberto Seguí (BMW 325).

En la primera subida de entrenos causaba baja Miquel Pujol al tener una salida de carretera en el cruce de Fornalutx. José Antonio López-Fombona se anotaba los dos scratch de forma contundente a los mandos del espectacular Audi DTM. Por detrás la cosa se presentaba más disputada. Así en la primera manga José M. Martínez marcaba el segundo crono por delante de Guitart (Demon Car), Kike Perelló (Fiesta Proto) y Jaime Martorell (Mitsubishi Evo IX). Tras ellos Munné (Demon Car) y Juan A. Amengual (Ford Escort RS) marcaban el mismo segundo. En la segunda subida por detrás de López-Fombona se situaban los dos Demon Car de Francesc Munné y Santi Guitard separados por tres segundos. José M. Martínez era cuarto y primer piloto balear al superar por un escaso segundo al menorquín Kike Perelló, mientras que Jaime Martorell acababa a continuación. Tomeu Rosselló ahora sin problemas era séptimo dominando el grupo RI, mientras que a un segundo del Sierra se colocaba Nadal Galiana controlando el grupo A.

En la matinal del domingo tenían lugar las definitivas mangas de carrera con José A. López-Fombona que se mostraba imbatible con el Audi DTM, anotándose una cómoda victoria. Las siguientes plazas del podio también estaban definidas en manos de las CM de los catalanes Francesc Munné y Santi Guitart ambos con Demon Car. Muy cerca de Guitart acababa Antonio Bauzá que en la segunda subida tenía un toque que le impedía llegar a meta. Tras ellos asistimos al intenso duelo por ser el primer carrozado de balear. Se invertían las posiciones del sábado y en ambas subidas Kike Perelló (Fiesta Proto) se colocaba por delante de José M. Martínez (Seat León). Al final ambos quedaban separados tan solo por medio segundo. Tomeu Rosselló y Tacho se clasificaban a continuación ganando respectivamente los grupos RI y H, mientras que a un solo segundo se situaban Jaime Martorell y Nadal Galiana que marcaban el mismo crono y se imponían en los grupos X y A. Algo más atrás el grupo N era para Tomeu Roig (Renault Clio Sport).

En cuanto a la Regularidad, decir que Tomeu Bibiloni-Bernadí Bibiloni (Seat 600 Abarth) dominaban en FIVA-FEVA de principio a fin. No ocurría los mismo en Súper Sport puesto que si los entrenos eran para José Juan (Mercedes 190) en las mangas de carrera le adelantaba Juan Lladó, con idéntica montura. En Sport con seis equipos no fallaban los favoritos Antonio Barceló-Juan Verger (BMW 2002) que también dominaron de principio a fin. Jaime Carbonell-Enrique Carbonell mejoraban su actuación y subían al segundo escalón del podio, mientras que Mateu Salom-Tina Núñez eran terceros tras la exclusión de Magraner-Más.

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CLASIFICACIÓN FINAL: 1. J. a. López-Fombona (Audi Quattro DTM) 02.08.339. 2. F. Munné (Demon Car) 02.12.966. 3. S. Guitart (Demon Car) 02.17.462. 4. A. Bauzá (Reynard) 02.20.815. 5. E. Perelló (F. Fiesta Proto) 02.23.017. 6. J. M. Martínez (Seat León 1.8 T) 02.23.483. 7. T. Rosselló (Ford Sierra Cosworth) 02.29.681. 8. Tacho (Porsche 911) 02.30.864. 9. J. Martorell (Mitsusbishi Evo IX) 02.31.148. 10. N. Galiana (Ford Escort WRC) 02.31.661. 11. V. Bufí (Citroen C2) 02.32.871. 12. J. A. Amengual (Ford Escort RS) 02.34.820. 13. J. Carbonell (R. GT Turbo) 02.35.560. 14. T. M. Ordinas (Renault Clio R3) 02.35.621. 15. J. Santandreu (R-5 Alpine T) 02.39.824. 16. A. Pizá (Mitsusbishi Evo 5) 02.42.061. 17. P. Rosique (Citroen Saxo) 02.42.099. 18. J. M. Rubio (Peugeot 205 GTI) 02.42.497. 19. M. Sacarés (Peugeot 205 GTI) 02.43.060. 20. M. Adrover (Renault Clio 16 v.) 02.43.479. 21. R. Jordá (Citroen AX) 02.45.185. 22. T. Roig (R. Clio Sport) 02.46.040. 23. S. Riera (Ford Escort MK) 02.47.061. 24. A. Seguí (BMW 325) 02.47.517. 25. Fco. J. Serra (R. Clio 16 v) 02.47.792. 26. J. Colom (R. Clio 16) 02.48.448. 27. Bme. Socias (VW Golf GTI) 02.53.030. 28. L. Mayol (Ford Escort MK) 02.56.918. 29. Bme. Albertí (Seat 124) 03.01.856.

Texto: Arnau Bisquerra

Fotos: by Wolfgang Lindner

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El segundo prototipo ADESS-03 LMP3 confirmado para el equipo suizo Team All Sports.

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El equipo suizo All Sports, visitó recientemente la fábrica ADESS AG situada en Münich para ver el desarrollo y la producción del prototipo LMP3 ADESS-03, quedando impresionados con la profesionalidad, estándares de calidad y técnicas de montaje del fabricante. Lo que ha dado lugar a otorgar a ADESS AG el contrato para construir un vehículo LMP3 ADESS-03 para el Team All Sports.

El propietario del equipo Dieter Zuber comenta:

“Stéphane Chosse y su equipo ADESS AG nos convenció con su enfoque profesional, tanto en el desarrollo y la producción, además de la inestimable colaboración de los servicios del Team G-Private Racing. En las siguientes reuniones mantenidas en Múnich pronto se hizo evidente su nivel de compromiso y la etapa avanzada en el que se encuentra el proyecto en el que se decidió trabajar con la empresa ADESS AG. Creemos que es el fabricante líder en esta nueva categoria LMP3 de carreras de resistencia y estamos muy contentos de trabajar con ellos”.

Este prototipo del equipo suizo, combinará pilotos experimentados y caras nuevas en su alineación. Otto Dragoun (AUT), piloto reelevante en carreras de resistencia y categoría GT, pilotará el segundo ADESS-03 del Team All-Sports, aportando su experiencia. Dragoun por una parte tendrá como compañero al joven talento mallorquín Albert Coll (ESP), varias veces campeón de karting en Baleares y, por otro lado, el maestro de la Fórmula-FBEA, accionista del Circuit Mallorca y propietario del equipo All-Sports , Dieter Zuber (CH). Zuber aportará experiencia y madurez en la conducción para completar el equilibrio del equipo. El apoyo técnico y gestión irán a cargo de G-Private Racing Services.

Los propietarios de los equipos Dieter Zuber y Helmut Gay dicen:

“Estamos muy contentos de anunciar que hemos logrado seleccionar a todos nuestros pilotos que compiten en una nueva categoría de carreras de resistencia. Esto nos permite centrarnos en las pruebas y el desarrollo con el nuevo ADESS-03 en nuestro propio circuito en Mallorca. Esto ayudará a la fiabilidad y efectividad de nuestros coches. Esto también significa que todos nuestros pilotos tendrán muchos tests y kilómetros a realizar con el nuevo vehículo ADESS LMP3 antes de las carreras “.

Stéphane Chosse, director general de ADESS AG comenta:

“La construcción de los dos vehículos LMP3, tanto para G-Private Racing como para el Team All-Sports, avanza sin problemas en Munich. Gracias a la combinación de pilotos experimentados como Jurgen Alzen, Sebastian Stahl y Sebastian Grunert junto con los pilotos seleccionados para el segundo coche para el equipo suizo como son Otto Dragoun, Dieter Zuber y Albert Coll, ADESS puede utilizar este amplia diversidad de pilotos en la reciém creada categoría LMP3, para obtener experiencia y conocimientos en una etapa tan temprana en el desarrollo de los equipos “.

Las Dunlop Series Karting Celebran el 2º Master Class

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El pasado fin de semana en el trazado del Circuit Mallorca de Llucmajor, y de nuevo organizado por ALL SPORTS RACING SCHOOL (Escuela de karting del circuit), se celebraba el 2º Master Class de karting, integrado en las Dunlop Series Karting.

En esta ocasión sólo estaban convocadas las categorias Junior/Senior, y KZ2/DD2, participando los mejores pilotos de la actualidad en el karting de Mallorca. Teniendo la posibilidad de poder realizar dos tandas de entrenamientos libres adicionales por categoria, detalle que la mayoria de pilotos agradeció, para poder poner a punto sus monturas, de cara a las tandas que se celebraban al día siguiente.

Para este 2º Master Class, tuvimos la oportunidad de compartir, la participación de dos pilotos venidos de la península, y que en estos momentos compiten en distintos campeonatos, como las Rotax Series, etc. Y que no lo hicieron nada mal, consiguiendo destacar en su categoria.

Los pilotos que destacaron por su buen pilotaje, en las distintas categorias, fueron: en júnior Nicolas Dragoun, en senior Cristian Davies, en KZ2 Andrés Salamanca y en DD2 Cristóbal Garcia.

All Sports Racing School, y la propiedad del Circuit Mallorca, presentes en el evento, siguen apoyandolo. Se esperan algunas novedades para los próximos días 21 y 22 de Noviembre, días en los que se celebrará el 3er MASTER CLASS.

Jaton Racing disputará el China Silk Road Rally con Marmolejo y Blanco.

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El equipo Jaton Racing se desplaza a China para disputar el China Silk Road Rally. Una prueba desarrollada por el expiloto y exdirector del Dakar Hubert Auriol junto a Song Jun y Zhu Chenguang. Un trazado de 5655 kilómetros distribuidos en 13 etapas que enlazarán la ciudad de Xi’an y la histórica ciudad de Dunhuang tras recorrer los más diversos terrenos de la orografía china y de la región autónoma de Mongolia Interior.
En su primera participación en el País del Dragón el equipo alineará una Toyota Hilux T3 preparada en las instalaciones de Jaton Racing. Al volante de la misma estará el piloto colombiano Antonio Marmolejo que disputará por primera vez una carrera en el continente asiático tras haber disputado carreras en casi todos los continentes, como el Dakar, la Baja 100 o la Reno 500 en Estados Unidos, el Australasian Safari en Australia o pruebas de la Copa del Mundo como la Baja España o el Abu Dhabi Desert Challenge, entre otras.
En el asiento de la derecha tendrá al experimentado copiloto español Edu Blanco que ejercerá de navegante en la carrera china. Al mismo tiempo será el Team Manager del equipo que desplaza también a dos mecánicos para proporcionar asistencia al Toyota Hilux T3 del equipo G. Dragón – 4WD Jaton Racing durante las dos semanas que durará la carrera china.
Desde hace varios años la marca japonesa Toyota es la base de numerosas preparaciones de Jaton Racing. Desde hace dos años y acorde con la actual normativa FIA han apostado por una preparación T3, que básicamente se puede resumir en un vehículo T1 equipado con un motor totalmente de serie. El peruano Raúl Orlandini está disputando la Copa del Mundo FIA con otra Toyota Hilux T3 de Jaton se encuentra en la segunda posición de la general entre los T3. El Silk Road Rally servirá a Antonio Marmolejo para probar las últimas evoluciones efectuadas de cara el Dakar 2016.
Las verificaciones administrativas y técnicas tendrán lugar en el Parque del Legendario Imperio de Tang en la ciudad de Xi’an desde donde se dará la salida el 30 de Agosto.
Recorrido del Silk Road Rally
30/08 : SS1 (Xi’An – Zhongwei). 102 km. Altitud max : 1934m.
31/08 : SS2 (Zhongwei – Alxa Zuoqi). 63 km. Altitud max : 1500m.
01/09 : SS3 (Alxa Zuoqi – Alxa Zuoqi). 153 km. Altitud max : 1400m.
02/09 : SS4 (Alxa Zuoqi – Eji Naqi). 204 km. Altitud max : 1680m.
03/09 : SS5 (Eji Naqi – Alxa Youqi). 272 km. Altitud max : 1600m.
04/09 : SS6 (Alxa Youqi – Alxa Youqi). 202 km. Altitud max : 1800m.
05/09 : SS7 (Alxa Youqi – Alxa Youqi). 237 km. Altitud max : 1750m.
06/09 : SS8 (Alxa Youqi-Zhangye). 167 km. Altitud max : 1600m.
07/09 : SS9 (Jornada matinal de descanso) – Zhangye- Zhangye Desert Park 02:00pm). 2 km. Altitud max : 1600m.
08/09 : SS10 (Zhangye-Jiuquan). 176 km. Altitud max : 1900m.
09/09 : SS11 (Jiuquan-Dunhuang). 244 km. Altitud max : 1700m.
10/09 : SS12 (Dunhuang-Dunhuang). 222 km. Altitud max : 2500m.
11/09 : SS13 (Dunhuang-Dunhuang) . 162 km. Altitud max : 2500m.
Distancia total cronometrada: 2206 kilómetros
Distancia total rally : 5656,13 kilómetros (incluyendo enlaces)