Loryc Electric Cup Mallorca 8. – 10.03.2018

 

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Rennsport-Feeling im Einklang mit der Natur

Der erste Rallye-Markenpokal eines Herstellers elektrischer Automobile
13 Sonderprüfungen, abgesperrte Straßen, traumhafte Bergstrecken,
unzählige Kurven und über 100 Teams.
Das ist die „Rally Clásico Isla Mallorca“. Seit 13 Jahren eine feste
Größe im Amateur-Rallye-Sport, und DER Saison-Auftakt im Veranstaltungskalender
Mallorcas.
2018 erstmals auch Austragungsort für den Loryc Electric Cup.
Fünf Loryc Electric RS werden unter sich diesen Markenpokal austragen.
Ultraleichte, handgefertigte Rennfahrzeuge mit 100% elektrischem,
emissionsfreiem Antrieb stellen sich der Herausforderung.
Sei auch Du dabei, wenn 2018 der erste Startschuss zum Loryc
Electric Cup fällt.

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„Ich freue mich sehr dabei
zu sein. Das wird ein ganz
besonderes Erlebnis!“
Jutta Kleinschmidt
Gewinnerin der Rallye Paris-Dakar
Der Rennsport ist meine Leidenschaft, und
elektrische Rennfahrzeuge sind unsere
Zukunft.
Der Elektroantrieb gibt uns die Möglichkeit
unserem Sport weiterhin an den schönsten
Orten dieser Erde ausüben zu können, und
das, ganz emissionsfrei.
Beim Loryc Electric Cup fahren wir nicht um
Sekunden, und es gibt auch keine Weltcup-
Punkte zu gewinnen.
Unsere Mission: Sportlich unterwegs sein,
und zeigen, wieviel Fahrspaß in den elektrischen
Fahrzeugen steckt.

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Die Herausforderung

Bereits am Donnerstag Nachmittag stehen die Loryc Electric RS, beklebt mit
den Brands der Sponsoren, im Hafen von Puerto Portals. Gelegenheit für
die Besucher die Autos einmal ganz von der Nähe zu bestaunen.
Mit Beginn der Nacht verlassen die Teams den Hafen. Die beiden Nacht-
Prüfungen in den Bergen rund um Calvia, sind gespickt mit vielen engen
Kurven – ideal für das Drehmoment der Elektromotoren.

Die Legende

Am Freitag Morgen brechen die fünf Loryc Electric früh zu ihren vier Wertungsprüfungen
auf. Eng verschlungene Bergetappen versprechen Fahrspaß pur.
Am Nachmittag wartet die Königsdisziplin dieser Rallye auf die Fahrer. Es
gilt die Berge an der legendäre Passstraße von Sa Calobra hinauf in die Tramuntana
zu bezwingen.

Langstrecke

Am dritten Tag der Rallye warten weitere 6 traumhafte, abgesperrte Streckenabschnitte
auf die Teams. Unter anderem die Bergpassage von Pollenca
hinauf zum Kloster LLuc.
Vor der ersten Wertungsprüfung im Norden ist ein kurzer Stop zum Laden
der Batterien eingeplant, um mit randvollem Energiespeicher in die erste
Prüfung zu gehen.

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Die Teams

Bilde Dein eigenes Team, oder unterstütze ein Team mit Deinem Sponsoring
Die Teams
Jutta Kleinschmidt  Profi-Rennfahrerin
Gewinnerin Paris-Dakar

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Sven Plöger
Meteorologe, Klimaexperte,
Wetter-Moderator der ARD

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Neben den Teams um Jutta Kleinschmidt und Sven Plöger kann
auch Dein Loryc Electric RS mit zwei Personen an den Start
gehen. Hierbei ist es Dir freigestellt, ob du fix mit einem Fahrer
und einem Beifahrer antrittst, oder ob Ihr euch abwechselt.
Erfahrung im Rennsport benötigst du nicht – jedoch solltest du
Gefühl für direktes und dynamisches Fahren mitbringen.
Gerne kannst du Dich bereits ein paar Tage vor der Rallye an
Dein Rennfahrzeug hier auf Mallorca gewöhnen.
Hast Du Lust auf Dein eigenes Loryc Team, du willst aber nicht
selber fahren? Dann gibt es sicher Jemanden in Deinem Umfeld,
der gerne den Loryc Electric für dich fährt.

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pur
Kein ABS, kein Bremskraftverstärker, keine Servolenkung. Echter
Fahrspaß lebt vom „Weglassen“. Und so fehlt dem Loryc Electric RS
noch so einiges: Keine Türen, kein Dach, kein Radio… Aber ein Sofa
hast Du ja Zuhause.
agil
Auf den Serpentinenstraßen Mallorcas zählt nur eins: Drehmoment.
Möglichst früh am Kurvenausgang wieder „auf Touren
kommen“, das macht mit der wassergekühlten Elektromaschine so
richtig Spaß.
zero emission
Der Loryc Electric RS ist das perfekte Spielzeug um Fahrspaß zu
genießen, aber dabei die Natur zu respektieren. Kein Lärm lenkt ab
von der Dynamik des Fahrens, keine Emissionen bleiben zurück.
nachhaltig
Der Loryc Electric entstehen in 1000 Stunden liebevoller Handarbeit
hier auf Mallorca. Weitgehend aus Aluminium gefertigt, kann
ein solches Kunstwerk sicher 100 Jahre alt werden. Und sollte doch
mal etwas sein… Einen Loryc tauscht man nicht aus, man repariert ihn.

Die kleinste Autofabrik der Welt
1000 Stunden liebevolle Handarbeit

Das Aluminiumblech für die Karosserie von Hand zu schneiden,
und jedes einzelne Stück mit dem Hammer in Form zu bringen, ist
doch Zeitverschwendung! Jedes Loch einzeln bohren, und jede
Niete separat setzen, ist doch verrückt!
Sich Zeit zu nehmen, um etwas authentisches zu schaffen – das
ist wahrer Luxus.

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„Ich bin im Herbst drei Tageimage
Loryc gefahren, und seitdem
bin ich komplett süchtig“
Sven Plöger
Meteorologe, Klimaexperte,
Wetter-Moderator der ARD
Neben der Moderation von “Wetter im
Ersten“ halte ich Vorträge rund um die
Themen Wetter, Klima und Klimawandel.
Wind und Sonne ermöglichen es uns, elektrische
Fahrzeuge mit regenerativer Energie
zu betreiben,
So kann diese Technik zu einer Verlangsamung
des Klimawandels beitragen.

 

Sponsoring

Beschleunige Deine Botschaft auf elektrisierende Weise!

Aufmerksamkeit
Fünf elektrische „Rennfahrzeuge“ im Style der
20er fallen auf. Ergänzt mit Deinem Logo und
Deiner Werbebotschaft wird der Loryc Electric
zum Publikumsmagnet. Ein Fotograf
begleitet uns exclusiv. Tolle Bilder die Du hervorragend
in Deinen Publikationen verwenden
kannst.
Nachhaltigkeit
Der Loryc Electric steht für nachhaltigen
Fahrzeugbau und nachhaltige Fortbewegung
zugleich. Sicher ein wichtiges Thema, auch in
Deinem Unternehmen .
Emotionen
Schon der pure Anblick eines Loryc Electric
zaubert den Menschen ein Lächeln ins
Gesicht. Ein Loryc Electric, der lautlos auf der
Straße fährt, zieht die Blicke geradezu magisch
an. Handarbeit, verbunden mit High-
Tech, weckt positive Emotionen.
Fahrspaß
Beim Loryc Electric Cup kannst Du Sponsor
und Fahrer zugleich sein. Vermittle Deine Botschaft
selbst, und genieße 3 herrliche Rallye-
Tage auf Mallorca, am Steuer Deines Loryc.
Top Fahrer
Mit Rallyefahrerin Jutta Kleinschmidt und
Wetterexperte Sven Plöger sind zwei sehr
bekannte Fahrer am Start. Beide Fahrer
interessieren sich seit Jahren für das Thema
Elektromobilität, und sind hierbei gefragte
Interviewpartner der Medien.
Mallorca
Start, Ziel und Fahrerlager der Rallye befinden
sich im Hafen Puerto Portals, dem Hotspot
auf Mallorca. Wie jedes Jahr werden tausende
von Zuschauer erwartet, und können
dort jeden Abend Dein beklebtes Rallye-
Fahrzeug bestaunen.

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Wir brauchen Dich, um etwas zu bewegen
Dein eigenes Loryc Electric Team
Das Paket beinhaltet die Mietgebühr des Loryc Electric RS während
der gesamten Rallyzeit, zwei Fahrer Deiner Wahl, persönliche und
technische Betreuung des Teams, Einschreibegebühr für die Rally
(2.500€), Fahrzeugeinweisung, Fotos, Videos… UND Dein Brand auf
dem Loryc Electric perfekt in Szene gesetzt.
1 Team + 1 Loryc Electric RS + Werbebotschaft bereits ab 12.500€
Werbepartner
Du willst kein eigenes Team? Dann plaziere Dein Logo werbewirksam
auf einem oder mehreren Loryc Electric. Mehrere tausend
Menschen verfolgen jährlich die Rallye Isla Mallorca. Presse und TV
begleiten diese Veranstaltung.
Bereits ab 2.000,- kannst Du Werbepartner von uns werden.
Top-Sponsoring
Der Loryc Electric Cup soll Spaß machen – doch er ist beileibe keine
Spaß-Veranstaltung. Wenn diese kleinen, handgefertigten, elektrischen
Rennautos eine ganze Rallye überstehen können, dann ist
die Elektromobilität schon lange fit für den Alltag. Das wollen wir
beweisen!
Eine solche Veranstaltung benötigt eine Menge Geld, und so brauchen
wir kraftvolle Unterstützer und Sponsoren.
Du als Top-Sponsor könntest vielleicht den Loryc unserer Top-
Teams „Jutta Kleinschmidt“ oder „Sven Plöger“ mit Deinem Brand
verzieren. Oder Du könntest einen Loryc Electric das ganze Jahr
über dafür nutzen. Auf Deiner Veranstaltung oder Deinem Messe-
Stand zieht ein LorycElectric RS die Besucher magisch an…
Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit Dir einen Plan!

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Und er fährt doch…
Als ich Anfang 2015 begann, mein eigenes Elektroauto zu
entwickeln, wurde viel darüber geschmunzelt. Wie soll
das gehen? Eine einzelne Person will ein Auto bauen?
Ohne Erfahrung aus dem Fahrzeugbau? Mit europäischer
Straßenzulassung? Noch dazu auf der Insel Mallorca?
So wie wir oft schmunzeln, wenn uns Kinder von ihrer
neuen Idee, ihrem tollen Traum erzählen. Wir wissen eh
schon im Vorraus, dass das niemals klappen wird.
Und so haben mich die Schüler der Escola Global jeden
Freitag in meiner Werkstatt besucht, um ihr eigenes Elektroauto
zu bauen. Aluminiumbleche schneiden und biegen.
Batteriezellen zusammen verdrahten. Elektromotor und
Steuerung einbauen… Er fährt hervorragend, ihr „Silver
Harrier“
Sie werden neue Technologien benötigen um ihre Welt zu
stabilisieren. Sie werden ganz neue Fahrzeuge erfinden
um emissionsfrei zu reisen . Es ist Zeit sie dabei zu unterstützen.
Und welchen Traum habe
ich? Irgendwann einmal
mit dem Loryc Electric Cup             image
über den Stadtkurs Monacos
zu flitzen… Dafür produzieren
wir weiter fleißig
kleine Rennmaschinen.
Drei Stück – Jedes Jahr.

 

                                                                                                                   charly
                                                                                                      the guy behind the story

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Loryc Electric, Calle Alacant 61, ES-07183 Calvia web: LorycElectric.com mail: office@LorycMallorca.com tel: +34 686 042 939

Stefan Oberdoerster, el rey de la Velocidad en el XIII Oris Rally Clásico de Puerto Portals

Oberdoerster Heupel 2

  • El piloto alemán gana por segundo año consecutivo la categoría de Velocidad, con más de un minuto de ventaja de ventaja sobre el piloto mallorquín Galiana.

  • El equipo belga formado por Ruben Maes y Aswin Pyck, se ha alzado con la victoria en la categoría de Regularidad tras ganar las tres etapas de la competición.

  • Maes Pyck

Puerto Portals Mallorca, 11 de marzo de 2016.- La decimotercera edición del Oris Rally Clásico ha llegado a su fin después de tres emocionantes y ajustadísimas etapas, que han mantenido en vilo a los miles de espectadores que han abarrotado como nunca las cunetas de los 13 tramos recorridos por la isla de Mallorca.

La jornada comenzaba con el tramo ‘Pollença-Lluc,’ donde Oberdoerster, arrebataba la primera posición al mallorquín Tacho, quién tuvo que abandonar la prueba por avería antes de comenzar el tercer tramo del día. Sin Tacho en la pelea, Oberdoerster consiguió defender su liderazgo durante toda la jornada, tras una emocionante pugna con Galiana y Steve Pérez durante los cinco tramos disputados hoy. Así, por segundo año consecutivo, el equipo formado por Stefan Oberdoerster y su copiloto Olaf Heupel, han logrado alzarse con el liderato en la categoría de Velocidad con su Porsche 911 RSR de 1972, y han sumado a su palmarés su tercera victoria del Oris Rally Clásico de Puerto Portals.

Le acompañaron en el pódium Galiana y Steve Pérez, que no le han puesto nada fácil al alemán el triunfo, realizando una espectacular competición a los mandos del Ford Escort MK II de 1975 y el Lancia Stratos HF de 1974, y disputándole el liderato hasta la última jornada.

En la categoría de Regularidad, los belgas Ruben Maes y Aswin Pyck, han estado intratables durante todo el rally, liderando las tres jornadas de la competición a los mandos de su Porsche 914/6 de 1970. El equipo mallorquín Carbonell/Magraner y el alemán Fanenbruck/Machon alcanzaron el segundo y tercer puesto en esta categoría tras tres días emocionantes.

Nick Whale y Andrew Bull han alcanzado el triunfo en la categoría Legend, con su BMW M3 de 1986, al superar al Ford Sierra Cosworth de Roselló/Ordinas y al Peugeot 309 GTI de García/Cuart, que fue vencedor de la primera jornada del rally.

En el pódium Toni Dezcallar, organizador del rally, ha hecho la entrega acompañado por Corinna Graf, consejera delegada de Puerto Portals, Susana Cabello, responsable de marketing de Oris España y Alfonso Rodríguez, Alcalde de Calvià, del Oris Calobra Edición Limitada a los ganadores, un reloj que la firma suiza creó en conmemoración de este rally, ante la multitud que esperaba a los participantes a su llegada a Puerto Portals, enclave de lujo que ha albergado como sede oficial un año más el Oris Rally Clásico.

Durante la entrega de premios, el director del Rally Clásico, Toni Dezcallar, ha destacado el éxito de esta edición, y ha resaltado que “para nosotros es una satisfacción poder organizar esta cita deportiva año tras año, logrando traer a un centenar de grandes pilotos nacionales e internacionales en cada edición’. Además, señaló que ‘ahora acaba esta edición, pero ya estamos trabajando para que en 2018 el Oris Rally Clásico de Puerto Portals siga siendo uno de los mejores rallies de Europa’.

Un año más, y tras finalizar esta edición, el Oris Rally Clásico apodado “La Perla del Mediterráneo”, se consolida como una de las pruebas de automóviles históricos de más alto nivel internacional, tanto por el número de participantes como por la calidad de los mismos, así como por contar con algunos de los mejores tramos del mundo, como la famosa subida de Sa Calobra a través de una pendiente serpenteada, de 12 kilómetros y una curva de 360 grados.

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2017 Kalender für die FIA Formel-3-Europameisterschaft finalisiert

Nachdem im letzten Monat bereits ein provisorischer Kalender für 2017 verkündet wurde, hat die FIA Formel-3-Europameisterschaft nun alle Austragungsorte und Termine für die kommende Saison finalisiert. An den zehn Rennwochenenden gehen Teams und Fahrer in acht verschiedenen Ländern auf einigen von Europas wichtigsten Rennstecken an den Start. Die Meisterschaft wird, wie gewohnt, im Rahmenprogramm von hochkarätigen Motorsportplattformen ausgetragen, wie der DTM, der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC), der Blancpain GT Serie und der FIA Endurance-Weltmeisterschaft (WEC).
Nach einjähriger Pause kehrt die Meisterschaft für den Saisonauftakt in Silverstone nach Großbritannien zurück und fährt dort Mitte April im Rahmenprogramm der WEC. Anschließend geht es zusammen mit der WTCC nach Italien auf die legendäre Rennstrecke in Monza. Mitte Mai kommt es dann zu einem echten Highlight: dem GP de Pau, bei dem die Formel 3 das Hauptevent darstellt. Vier Wochen später findet in Ungarn der erste Auftritt der Saison im Rahmenprogramm der DTM statt. Das nächste Rennmeeting, auf dem Norisring, geht ebenfalls im Rahmenprogramm der DTM über die Bühne und stellt das Ende der ersten Saisonhälfte dar. Nach der Sommerpause geht es zusammen mit der Blancpain GT Serie auf den Traditionskurs Spa-Francorchamps (Belgien). In Zandvoort (Niederlande) und auf dem Nürburgring (Deutschland) wird sich die FIA Formel-3-Europameisterschaft erneut das Fahrerlager mit ihrem langjährigen Partner DTM teilen. Spielberg ist der nächste Lauf in der Meisterschaft, nachdem nun der
Termin für die Veranstaltung auf Österreichs Red Bull Ring für September festgesetzt wurde. Die Saison endet wie üblich in Hockenheim (Deutschland).
„Es ist uns wieder gelungen, einen attraktiven Kalender mit vielen aktuellen und ehemaligen Formel-1-Strecken zu erstellen“, so Walter Mertes, Geschäftsführer der Formel 3 Vermarktungs GmbH. „Ich denke, der Kalender bietet eine ausgewogene Mischung unterschiedlichster Streckencharakteristika, durch welche die jungen Fahrer ihre Fähigkeiten noch weiter entwickeln können. Gleichzeitig geben wir Fahrern und Teams die Möglichkeit sich auf hochkarätigen Motorsportplattformen wie der DTM, der WEC, der WTCC und der Blancpain GT Series zu präsentieren.“
Die Termine der Formel-3-Europameisterschaft für 2017 im Überblick:
14. – 16. April 2017 Silverstone (Großbritannien) [WEC]*/**
29. – 30. April 2017 Monza (Italien) [WTCC]*/**
20. – 21. Mai 2017 Pau (Frankreich) [F3 GP]
17. – 18. Juni 2017 Hungaroring (Ungarn) [DTM]*
01. – 02. Juli 2017 Norisring (Deutschland) [DTM]
28. – 29. Juli 2017 Spa-Francorchamps (Belgien) [Blancpain GT Series]**
19. – 20. August 2017 Zandvoort (Niederlande) [DTM]
09. – 10. September 2017 Nürburgring (Deutschland) [DTM]*
23. – 24. September 2017 Red Bull Ring – Spielberg (Österreich) [DTM]*
14. – 15. Oktober 2017 Hockenheim (Deutschland) [DTM]

www.fiaf3europe.com

1. RALLYSPRINT DE SANTANYÍ

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El 1º Rallysprint de Santanyí debutó en el calendario con gran éxito bajo la organización de la Escudería Mallorca Competició y el patrocinio del ayuntamiento de la localidad, cerrando la temporada de asfalto con una inscripción de 48 equipos. De ellos algunos causaban baja al no tener sus vehículos a punto tras el trepidante fin de temporada. Entre ellos destacar la ausencia del ya campeón 2016, Alberto Seguí.

Muchos fueron los aficionados que se dieron cita en la última carrera del año acompañados por una excelente climatología. La primera sección estuvo formada por tres pasadas al tramo de Pou des Rei (7,1 km.). La lucha por el scratch se presentaba muy abierta y en la primera pasada Nadal Galiana-Gabi Flores, Lorenzo Andreu-Pedro Soler, José Martorell-Jaime Martorell y Jordi Santandreu-Jaume Más acababan en un pañuelo y con diferencias mínimas. Algo más atrás destacaba el equipo local Xim Ramón-Guiem Díaz, que debutaban con un Renault Clio Williams y Pedro J. Vidal-Francisco J. Terrassa que tenían su particular lucha y estaban por delante de los Mitsubishi de Miguel Verger y Toni Pizá. En el segundo tramo los hermanos Martorell tenían un ligero toque que les obligaban a abandonar. Lorenzo Andreu pasaba a comandar la prueba con solo cuatro segundos de ventaja sobre Nadal Galiana y ocho sobre Jordi Santandreu. En el último tramo de la mañana Galiana-Flores marcaban el scratch con el imponente Escort WRC y finalizaban la sección como líderes con solo un segundo de ventaja sobre el Clio F-2000 de Andreu-Soler, dejando la carrera más emocionante que nunca. Santandreu-Más se confirmaban en la tercera posición a la espera de posibles errores de sus rivales y sin nadie que les inquietara por detrás. En su particular lucha por el cuarto scratch Pedro J. Vidal podía controlar a Xim Ramón con solo tres segundos de diferencia. Los hermanos Verger finalizaban la sección sextos de la general con solo dos segundos de ventaja sobre un rapidísimo Alex Oliver y su rapidísimo Peugeot 205, mientras que a continuación se situaban los Saxo del ibicenco Javier Ferrer y Lorenzo Vicens que podían controlar a Toni Pizá. Entre los abandonos, además de los Martorell, mencionar a Tolo Mestre, Javier Matías, Miguel A. Roldán, Marcos Marquez, Cristian Chicano o Pedro Vila, todos ellos por averías mecánicas.

La segunda sección estaba formada por tres pasadas al rápido tramo de Es Barrancó-Santanyí (8,9 kms.) y en la primera pasada Andreu-Soler dejaban la carrera casi sentenciada al endosarle a Galiana-Flores 14 segundos. En la segunda pasada Nadal Galiana le restaba cinco y todo quedaba pendiente del último tramo. Jordi Santandreu seguía instalado en una cómoda tercera posición mientras que por detrás las cosas cambiaban. Vidal-Terrasa abandonaban por salida de carretera, sin consecuencias físicas, y Ramón-Díaz ascendían a la cuarta posición por delante de los hermanos Verger que eran quintos tras el abandono de Oliver-Bermúdez por problemas mecánicos. Toni Pizá y Jaume Llaneras se situaban a sus espaldas superando a Ferrer-Ramón. En un final de infarto el último tramo era para Galiana-Flores que le restaban siete segundos a Lorenzo Andreu. Una diferencia que no era suficiente y que otorgaba la victoria al equipo del Clio F2000 por tan solo dos segundos. Santandreu-Más se subían al tercer cajón del podio controlando a los locales Ramón-Díaz que se mostraron rapidísimos siendo premiados con el cuarto scratch, mientras que Verger-Verger eran quintos con el Mitsubishi. Llaneras-Sánchez apretaban en el último tramo y superaban a Pizá-Pizá sextos y séptimos de la general respectivamente. Andrés Manzano mejoró sus cronos en la segunda sección y ascendió hasta la octava plaza, ganando además el grupo H2 a los mandos de su R-11 Turbo, superando también a Ferrer-Ramón que se encontró a gusto en los tramos de la tarde y que junto a Vicens-Maza cerraban el top ten acabando separados por tan solo cuatro segundos y muy cerca de Colom-Luna que finalizaba a continuación. Algo más atrás Calzado-Ortega ganaron el grupo N con el Fiat Punto a pesar de un toque en el último tramo, siendo segundos Jofre-Vicens con Clio Williams.

Emoción también en Regularidad Sport, con una total de nueve equipos inscritos. Desde el primer tramo Juan Salom-Paula Puchol se pusieron al frente de la clasificación a los mandos de su Ford Fiesta. Mientras que por detrás se desataba una intensa lucha con diferencias mínimas. Jaime Carbonell-Enrique Carbonell se vieron obligados a remontar posiciones e hilar muy fino tras retrasarse en el primer tramo. Pedro Pericás-Sebastián Aguilar finalizaban la sección en segunda posición al adelantar a las féminas María Bergas-Catalina Gamundí (Ford Fiesta), que también tenían su particular lucha con el BMW de Guiem Bauzá-Bernat Frau.

La segunda sección estuvo marcada por la espectacular remontada de Toni Barceló-Juan Verger y su BMW 2002. Tras superar a Bauzá-Frau y Bergas-Gamundí, en el último tramo daban cuenta de Pericás-Aguilar acabando segundos de la general con solo tres puntos de ventaja sobre el Seat 1430 FU, que ocupó el tercer peldaño del podio. Salom-Puchol se mantuvieron primeros a lo largo de toda la carrera obteniendo una contundente victoria.

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CLASIFICACIÓN OFICIAL: 1. L. Andreu-P. Soler (R. Clio Sport), 0.28.27. 2. N. Galiana-D. Lozano (Ford Escort WRC), 0.28.29. 3. J. Santandreu-J. Más (R. Clio Williams), 0.29.27. 4. X. Ramón-G. Díaz (R. Clio Williams), 0.29.49. 5. M. Verger-S. Verger (Mitsubishi Evo 6), 0.30.52. 6. J. Llaneras-J. J. Sánchez (Citroen AX-GTI), 0.31.40. 7. A. Pizá-T. Pizá (Mitsubishi Evo 5), 0.31.48. 8. A. Manzano-J. Díez (R-11 T.), 0.31.55. 9. J. Ferrer-J. J. Ramón (Citroen Saxo), 0.32.14. 10. L. Vicens-A. Maza (Citroen Saxo), 0.32.19. 11. I. Colom-C. Luna (Peugeot 205 GTI), 0.32.21. 12. P. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo), 0.32.55. 13. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R.), 0.32.55. 14. S. Socias-R. Pacheco (Citroen AX-GTI), 0.33.44. 15. M. A. Escandell-B. Ramón (R. GT T.), 0.33.45. 16. J. V. Calzado-S. Ortega (Fiat Punto HGT), 0.33.53. 17. F. J. Serra-M. Forteza (R. Clio Williams), 0.34.22. 18. T. Jofre-L. Vicens (R. Clio Williams), 0.34.40. 19. J. Adrover-J. Rigo (Peugeot 106 R.), 0.36.07. 20. J. Juan-P. Abraham (Opel Kadett), 0.36.35. 21. J. Darder-A. Andújar (BMW 320), 0.37.45. 22. S. Villoslada-M. A. García (Citroen Saxo), 0.43.17. 23. A. Palenzuela-P.J. Fernández (R. Clio Williams), 0.45.25.

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CLASIFICACIÓN REGULARIDAD: 1. J. Salom-P. Puchol (Ford Fiesta), 27,9 ptos. 2. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002), 47,9. 3. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430 FU), 50,6. 4. G. Bauzá-B. Frau (BMW 320), 54,8. 5. M. Bergas-C. Gamundí (Ford Fiesta XR2), 62,8. 6. J. Ripoll-L. Bota (Simca 1000), 68,8. 7. J. Carbonell-E. Carbonell (VW Golf GTI), 75,1. 8. M. Salom-A. Sansó (Ford Fiesta XR2), 89,8. 9. F. Manresa-M. Binimelis (Renault Alpine A-110), 175,8.

Texto: Arnau Bisquerra

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7. RALLYE CONSERVAS ROSSELLÓ

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Un total de 50 equipos se daban cita este fin de semana en Llubí para disputar el Rallye Conservas Rosselló bajo la organización de la Escudería TR. La emoción era máxima con varios títulos en juego, entre ellos el campeonato absoluto. Varios equipos no tomaban la salida destacando entre ellos a José Martorell o David García.

En el primer tramo Nadal Galiana-Daniel Lozano marcaban el scratch con seis segundos de ventaja sobre Alberto Seguí-Toni Reynés. A solo un segundo del Evo X se situaban a continuación Jordi Santandreu y Lorenzo Andreu con sus respectivos Clio. En el segundo tramo Nadal Galiana y Alberto Seguí marcaba el mismo crono en una lucha sin cuartel por el campeonato. El resto de tramos de la mañana (excepto el último) fueron para Nadal Galiana-Dani Lozano, mientras que Alberto Seguí-Toni Reynés se situaban a sus espaldas con un resultado que les otorgaba el campeonato. Quien sí mejoró tramo a tramo sorprendiendo a propios y extraños fue José M. Martínez-Pep Sans en su primer rallye con el Seat León, acabando la sección terceros de la general y marcando el último scratch de la mañana superando al Clio F2000 de Lorenzo Andreu. Del mismo modo Jaime Martorell-David Fernández imprimían un fuerte ritmo y finalizaron cuartos adelantando a Andreu.

Los abandonos en esta sección fueron numerosos destacando en las posiciones de cabeza a Jordi Santandreu y Pep Lluc Laville ambos por avería mecánica, mientras que Tomás Mulet-Carlos Buades lo hacían tras una aparatosa salida de carretera, aunque por fortuna sin daños físicos. Estas bajas beneficiaron entre otros a Juan A. Amengual que sacando de nuevo todo el provecho a su Escort RS era sexto por delante del Seat León de Antoni J. Vicens y el potente Porsche de Tacho.

La segunda sección seguía con el dominio de Nadal Galiana-Dani Lozano que se fue anotando los scratch tramo a tramo. Jose M. Martínez continuaba su progresión y en el tercer tramo le arrebataba la segunda plaza a Alberto Seguí que era penalizado con un minuto y pasaba a ser cuarto por detrás de un rapidísimo Juan A. Amengual que le ganaba por un solo segundo. Por el contrario Jaime Martorell (Citroen AX GTI) y Lorenzo Andreu (Renault Clio Sport) abandonaban por avería mecánica. En una frenética lucha por una plaza del podio volvíamos a tener nuevos cambios en la segunda pasada por Es Castellet-Muro-Llubí. Ahora era Juan A. Amengual-Juan M. Payeras quienes tenían problemas y pasaba a ser quinto al ser superado por Alberto Seguí y Antoni J. Vicens, pudiendo controlar a Tacho (Porsche 911) y Toni Pizá (Mitsubishi Evo 5) que se encontraban a más de medio minuto.

Los últimos tramos de la carrera se repartieron entre Nadal Galiana y José M. Martínez confirmando la victoria para el Escort WRC con cuarenta y seis segundos de ventaja sobre el Seat León. El tercer cajón del podio era para Alberto Seguí-Toni Reynés que de esta forma se proclamaron campeones de la presente temporada a falta de una carrera por disputar. Por su parte Nadal Galiana se confirma con claras opciones al subcampeonato tras el descalabro de sus rivales. Las siguientes posiciones se mantuvieron inamovibles con Antoni J. Vicens-Albert Calado cuartos por delante de Juan A. Amengual-Juan M. Payeras y Tacho-Jordi Cañellas que mantuvieron un bonito duelo por el grupo H2 siendo quintos y sextos respectivamente. También intenso duelo por las siguientes plazas entre Toni Pizá-Teresa Pizá y Álex Oliver-José M. Bermúdez que acabaron en este orden y separados por tan solo cuatro segundos, ganando el piloto del Peugeot el grupo F2000. Completando el top ten Raúl Moreno era noveno con el Fiesta R2 y los hermanos Márquez, décimos, se anotaron el grupo N.

Un total de once equipos formaron la categoría de Regularidad Sport que fue dominada por los favoritos Jaume Carbonell-Enrique Carbonell destacando la lucha por las siguientes plazas. En la primera sección el Simca 1000 de Luís Ripoll-Toni Paolu se situaba segundo por detrás del Golf, sin embargo un error en la última pasada por María de la Salut-Sineu les hundía en la clasificación. Pedro Pericás-Sebastián Aguilar pasaban a ser segundos aunque seguidos muy de cerca por Antoni Barceló-Joan Verger (BMW 2002) y Llorenç Salom-Pere Barrer (VW Golf GTI). En el primer tramo de la tarde Antoni Barceló mejoraba su actuación y adelantaba a Pedro Pericás, que volvía a tener problemas en el siguiente tramo y también era superado por Llorenç Salom para finalizar cuarto, por delante de Guiem Bauzá-Bernat Frau que mejoraron en los tramos de la tarde hasta ascender hasta la quinta posición.

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CLASIFICACIÓN OFICIAL: 1. N. Galiana-D. Lozano (Ford Escort WRC), 0.51.33. 2. J. M. Martínez-J. Sans (Seat León), 0.52.19. 3. A. Seguí-T. Reynés (Mitsubishi Evo X), 0.53.19. 4. A.J. Vicens-A. Calado (Seat León), 0.53.32. 5. J. A. Amengual-J. A. Payeras (Ford Escort RS), 0.53.57. 6. Tacho-J. Cañellas (Porsche 911), 0.54.36. 7. A. Pizá-T. Pizá (Mitsubishi Evo 5), 0.54.49. 8. A. Oliver-J. M. Bermúdez (Peugeot 205 R.), 0.54.53. 9. R. Moreno-R. Hensen (Ford Fiesta R2), 0.55.29. 10. M. Márquez-D. Márquez (Renault Clio Williams), 0.56.01. 11. J. A. Lebrón-L. Garau (Renault Clio Williams), 0.57.11. 12. P. A. Beltrán-B. Florit (BMW 320), 0.58.36. 13. J. Llaneras-J. Gómez (Citroen AX-GTI), 0.58.55. 14. Fco. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo), 0.59.10. 15. J. Ferrer-J. J. Ramón (Citroen Saxo), 0.59.24. 16. G. Cantallops-J. M. Albal (Citroen Saxo), 0.59.38. 17. C. Riera-P.L. Ledesma (Peugeot 106 R.), 01.01.11. 18. J. Juan-P. Abraham (Opel Kadett), 01.03.59. 19. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R.), 01.04.45. 20. J. Aguiló-X. Andreu (BMW M3), 01.08.34. 21. J. Darder-A. Andújar (BMW 320), 01.20.49.

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CLASIFICACIÓN REGULARIDAD: 1. J. Carbonell-E. Carbonell (WV Golf GTI) 46,5 ptos. 2. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002), 102,6. 3. L. Salom-P. Barrer (VW Golf GTI), 131,2. 4. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430 FU), 134,6. 5. G. Bauzá-B. Frau (BMW 320), 164,2. 6. T. Gené-M. Garrido (MG), 728,7. 7. M. Rosselló-I. Gayá (Seat 124), 821,1. 8. B. Company-B. Company (VW Golf GTI), 1358,2. 9. L. Ripoll-T. Palou (Simca 1000), 1720,4. 10. C. Gallego-B. Vicas (Seat 600 Abarth), 2705,5.

Texto: Arnau Bisquerra

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1. RALLYE PRINCESS DRIVING MALLORCA

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La Escudería Driving Mallorca se estrenó con gran éxito en su primer rallye disputado este fin de semana con una inscripción de 43 equipos y las cunetas repletas de aficionados con hambre de carreras. La prueba fue mucho más dura de lo esperado y muchos de los pilotos punteros se quedaron en la cuneta por averías mecánicas.

El primer scratch de la jornada era para José Martorell-Tomeu Fluxá en su estreno con el Fiat Punto Kit Car. Por detrás y en un pañuelo se situaban David García (R. Clio Maxi), Toni M. Ordinas (R. Clio R3), Toni Pizá (Mitsubishi Evo 5) y Alberto Seguí (Mitsubishi Evo X). Mala suerte para José M. Álvarez que en su regreso a la competición debía abandonar por problemas mecánicos. Pero no fue el único ya que en el siguiente tramo (Sa Coma) eran José Martorell (Fiat Punto K.C.) y Toni M. Ordinas (R. Clio R3) quienes abandonaban con problemas mecánicos. El scratch era ahora compartido entre Alberto Seguí y David García, que pasaba a comandar la clasificación. Sin embargo Alberto Seguí-Toni Reynés se decidían a atacar y marcaban todos los scratch de la primera sección, pasando a liderar la carrera, aunque seguidos muy de cerca por el Clio Maxi de David García que finalizaba la sección a once segundos del Evo X.

Por detrás se libraba una intensa lucha por el tercer cajón del podio entre un numeroso grupo de pilotos formado por Jaime Martorell, que tendría que abandonar por rotura de embrague, los mitsus de Toni Pizá y Sión Verger, Nadal Galiana (Ford Escort MK) y Jordi Santandreu (R. Clio Williams). Algo más atrás José M. Barea tenía un buen estreno del Citroen C2 R2 Max y se colocaba en el top ten. Óscar Fernández (R. Clio Sport) y Pep Ll. Laville (R. GT Turbo) eran otros de los afectados por las averías que también abandonaban en esta sección. La sección finalizaba con Santandreu tercero, y muy cera Nadal Galiana, que podía controlar a Toni Pizá y Sión Verger.

La segunda sección era de trámite con dos pasadas por los rápidos tramos de Lloseta-Alaró y Sencelles-Algaida. Alberto Seguí-Toni Reynés continuaron con su dominio marcando tres scratch frente a uno de David García-Guillem Cuart. De este modo obtenían una victoria que les da unos valiosos puntos de cara al campeonato ante la debacle de sus rivales. David García se confirmaba en la segunda plaza a medio minuto del Evo X, mientras que en el tercer cajón del podio saltaba la sorpresa cuando Jordi Santandreu era excluido en las verificaciones finales. Dicha posición pasaba a manos de Nadal Galiana-Gabi Flores que se imponían en el grupo H. De nuevo intenso duelo entre Sión Verger y Toni Piza, con la remontada del primero en los tramos de la tarde que le llevaba a superar al segundo en tan solo 10 segundos, acabando cuarto y quinto respectivamente. José M. Barea-Julián Gómez demostraban una perfecta adaptación a su nuevo coche y eran sextos de la general por delante de Tolo Cladera, que se impuso en FX con el BMW Compac, Jaume Llaneras, que ganaba el F2000 con el Citroen AX-GTI, Raúl Moreno (Ford Fiesta) y Juan A. Amengual, todos ellos con unos cronos muy ajustados y que cerraban el top ten.

En cuanto a Regularidad Sport, los primeros tramos fueron para el MG de Jordi Gené-Bernat Frau, seguidos muy de cerca por los favoritos Jaume Carbonell-Enrique Carbonell. Sin embargo un error en el cuarto tramo daba el liderato al equipo del WV Golf, que solo pudieron mantener un tramo más hasta que Gené-Frau recuperaban el liderato. Sin embargo en el último tramo se producía un nuevo giro y Carbonell-Carbonell se alzaban con la victoria, mientras que Gené-Frau eran segundos. Muy cerca del MG, la tercera plaza era para Juan Salom-Paula Puchol que en la parte final del rallye mejoraron su actuación. Algo más atrás se situaron Guiem Bauzá-Toni Magraner que pudieron contener a Barceló-Verger (BMW 2002), Pericás-Aguilar (Seat 1430) y Oliver-Gual (Ford Fiesta).

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CLASIFICACIÓN OFICIAL: 1. A. Seguí-T. Reynés (Mitsubishi Evo X), 0.52.15. 2. D. García-G. Cuart (R.Clio Maxi), 0.52.51. 3. N. Galiana-G. Flores (Ford Escort MK II), 0.54.01. 4. S. Verger-J. Barceló (Mitsubishi Evo 6), 0.54.19. 5. T. Pizá-T. Pizá (Mitsubishi Evo 5), 0.54.29. 6. J. M. Barea-J. Gómez (Citroen C2 R2 Max.), 0.55.08. 7. T. Cladera-J. Sánchez (BMW Compac), 0.56.34. 8. J. Llaneras-R. Morey (Citroen AX GTI), 0.56.44. 9. R. Moreno-R. Hensen (Ford Fiesta R2), 0.56.48. 10. J. A. Amengual-J. M. Payeras (Ford Escort RS), 0.56.56. 11. A. Bisquerra-D. Lladó (Mitsubishi Evo 7), 0.58.16. 12. J. Juan-P. Abraham (Opel Kadett), 0.59.35. 13. S. Narváez-M. A. Martínez (Peugeot 206 SX), 0.59.42. 14. T. Mulet-C. Buades (Citroen AX GTI), 1.01.13. 15. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R.), 1.02.40. 16. J. Darder-D. Forteza (BMW 320), 1.03.51. 17. F. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo), 1.10.43. 18. D. Lozano-B. Vich (Seat Ibiza GTI), 1.16.42. 19. M. Márquez-D. Márquez (R. Clio Williams), 1.17.57. 20. P. Munar-T. Vives (Peugeot 106), 1.18.32. 21. D. García-P. T. Perelló (Fiat Punto HGT), 1.19.13. 22. J. V. Torres-J. M. Salom (R. Clio Williams), 1.19.25. 23. J. A. Lebrón-L. Garau (R. Clio 16 v.), 1.25.44.

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CLASIFICACIÓN REGULARIDAD: 1. J. Carbonell-E. Carbonell (WV Golf GTI), 26.4 ptos. 2. T. Gené-B. Frau (MG B GT), 29.9. 3. J. Salom-P. Puchol (Ford Fiesta 1.3), 30.2. 4. G. Bauzá-T. Magraner (BMW 320), 46.6. 5. T. Barceló-J. Verger (BMW 2002), 52.5. 6. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430 FU), 60.8. 7. P. J. Oliver-B. Gual (Ford Fiesta 1.3), 65.6.

Texto: Arnau Bisquerra

Fotos: by Wolfgang Lindner

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12 HORAS KARTING CAN PICAFORT

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Con retraso de una hora daba comienzo el sabado a las 10:00 h. la carrera de resistencia con 22 equipos, organizada por Karting-Berlin. El comienzo para el team Cartec Mallorca, fue prometedor, con Albert Coll abriendo la carrera bajo la lluvia, situandose en 3° posicion. Despues de mas de 9 horas de competicion, los problemas mecanicos no perdonaron al equipo, y con una gran remontada, desde las ultimas plazas terminaba en decimo cuarta posicion. El vencedor de la prueba fue el equipo IBSECAD Racing.

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Albert Coll con Mallorca Cartec Racing en las 12 Horas de Karting Ca’n Picafort.

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El piloto mallorquín Albert Coll del Team All Sports y G-Private Racing vuelve a la competición, en esta ocasión para la cita anual de las 12 Horas de Karting Mallorca 2016 que se celebrará en el Circuito de Karting Ca’n Picafort los próximos 21 y 22 de octubre.

El piloto del Circuit Mallorca participará con el equipo Mallorca Cartec Racing formado por los pilotos alemanes, Andreas Kreuzahler, Eric Oetzel, Nico Schirmer y Ando Schirmer y el propio piloto español Albert Coll.

El viernes 21, tendrán lugar los entrenamientos de clasificación y una carrera de 3 horas. La clasificación final de esta carrera de tres horas formará la parrilla de salida de la carrera de 12 horas del sábado que dará comienzo a las 9 de la mañana y finalizará a las 21:00 del sábado.

Ésta será la sexta prueba de resistencia en la que participe Albert, después de competir en 3 carreras de karting de 24 y 12 horas durante los años 2011 y 2012 y también dos pruebas internacionales en 2014 en los circuitos de Brno y Vallelunga en las que ambas consiguió el podio con G-Private Racing en la categoria de turismos GT3.

DOS NUEVAS VICTORIAS DE ALNAVIA MOTORSPORT EN MOTORLAND ARAGÓN

Alnavia Motorsport ya encabeza la provisional del CER en la categoría D1

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Motorland Aragón, Alcañiz (España), domingo 26 de junio de 2016
Con la cita de Alcañiz se llegaba al ecuador del Campeonato de España de Resistencia donde el equipo Alnavia Motorsport tiene puestas todas sus miras. El equipo encabezado por Pedro Font, llegaba al trazado aragonés con la moral muy alta y con ganas de dar muy guerra. De ahí que tanto Miguel Socías, como Vicente Vallés, pilotos del equipo, han apostado fuerte en esta cita donde gracias a la labor de los mecánicos de PCR Sport han podido dar un golpe de efecto al campeonato logrando anotarse dos contundentes victorias en la categoría D1 donde participa el equipo al volante de un Seat León Supercopa MK2 que les catapulta a la primera posición de la provisional a falta de las citas de Valencia y Madrid.
En la carrera nocturna de ayer sábado Vicente Vallés tomaba la salida partiendo de la décimo octava plaza, aunque no encabezaba el grupo D1. Tras un par de vueltas remontaba varias posiciones y en el transcurso del cambio de piloto lograban aupar al Seat León Supercopa hasta el primer puesto de la categoría D1. Miguel Socías mantendría el fuerte ritmo del alicantino y defendía con uñas y dientes el primer puesto que harían suyo tras los cuarenta y ocho minutos de carrera, más una vuelta, terminando así, en una meritoria décimo tercera plaza scratch y primeros de la D1.
Hoy domingo todo apuntaba a que iba a repetirse la historia, y en parte así ha sido aunque hoy han sido tres interminables horas de carrera con cuatro paradas, tres de ellas planificadas y una extra al romper el mecanismo que cambia de marcha. En la primera parte de carrera todo iba sobre ruedas, los tiempos salían aúna pesar que el equipo Alnavia Motorsport era tercero de su categoría. Una vez más en el cambio de piloto y repostaje los hombres de PCR sport se mostraban intratables realizando un cambio perfecto que les permitía subir hasta el primer puesto de su categoría. Iban pasando los minutos y las vueltas hasta que se llegaba al ecuador de carrera donde debía de realizarse el último cambio de piloto y de neumáticos, era un cambio limpio sin incidentes que les permitía seguir en la buena línea. A poco de final llegaban los problemas para Miguel Socias que notaba como el cambio no respondía, daba cuenta de ello en boxes, debiendo de realizar una nueva parada para corregir el
problema y pasar a modo automático. Tras el susto regresaba a pista y de nuevo pasaba a defender el liderato en la categoría D1 hasta ver la bandera de cuadros. Tras estas dos nuevas victorias el equipo Alnavia Motorsport encabeza la provisional del Campeonato de España de Resistencia en la categoría D1.
Clasificaciones:
http://comisarios.motorlandaragon.com:15480/resultados/
Los comentarios de los protagonistas
Miguel Socías
“Dos nuevos triunfos con el Seat León que nos permiten ascender hasta el primer puesto provisional de nuestra categoría, esto nos da alas de cara a las dos citas que restan para concluir el campeonato, ahora mismo estamos en la cresta de la ola. Desearos a todos un buen verano.”
Vicente Vallés
“El sábado nos aplicamos mucho y a pesar que nos costó hacernos con la primera plaza, esa victoria nos ha levantado la moral y nos ha permitido hacer otra gran carrera, donde hemos pasado muchos nervios, sobretodo en la parte final, pero finalmente hemos sido mejores que nuestros rivales y hemos dado de nuevo en el clavo.”
Pedro Font
“No me esperaba estos dos resultados, sabía que podíamos estar delante y luchar por el podio, pero anotarnos las dos victorias ha sido magnifico. Ayer no sufrimos tanto en boxes, pero hoy cuando nos hemos enterado del fallo del cambio, nos temíamos lo peor, por fortuna Miguel ha aguantado con un jabato y nos ha deleitado con otro triunfo que poder regalar a nuestros patrocinadores.”

Ferbis Press

3º RALLYSPRINT DE L’AFICIÓ

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Con una inscripción de lujo (82 equipos) tenía lugar la tercera edición del Rallysprint de l’Afició, que bajo la organización de la Peña A. Slick Quemado pasaba a tener su base en Son Ferrer bajo el patrocinio del Ajutament de Calvià.

En el primer tramo, Capdellà-Galilea, Martorell-Fluxá demostraban que venían a defender su liderato, marcando el scratch con tan solo un segundo de ventaja sobre Fernández-Gálvez (R. Clio Sport). A cuatro segundos aparecían empatados Lorenzo Andreu (R. Clio Sport) y Jaime Martorell (Citroen AX). Sin embargo las cosas cambiaban en el segundo tramo cuando Martorell tenía problemas de frenos en su Mitsuhishi y perdía 20 segundos con respecto a la cabeza. El scratch era ahora para el F-2000 de Andreu que pasaba a comandar la carrera. Por detrás un buen número de equipos como García-Cuart, Fernández-Gálvez o Galiana-Flores seguían sin dar su brazo a torcer en busca de un escalón del podio. En este tramo mejoraba su actuación Alberto Seguí (Mitsubishi Evo X) y Jordi Santandreu (R. Clio Williams) que escalaron varias posiciones en la clasificación. Por el contrario Jaime Martorell se hundía en la clasificación al tener problemas mecánicos que le obligaron a abandonar posteriormente. En el tercer tramo y con los problemas ya solucionados Martorell-Fluxá marcaban un nuevo scratch en Capdellà-Galilea y le recortaban ni más ni menos que 8 segundos al F-2000 de Andreu-Andreu. Óscar Fernández seguía con un rally impecable y era de nuevo segundo.

En el último tramo de la mañana ocurría la desgracia cuando Jaime Cerdá, ejerciendo de coche 0, se quedaba sin frenos en la última paella de Sa Creu y se salía llevándose por delante a varios espectadores que estaban mal situados, por lo que el tramo se suspendía. La sección acababa con Lorenzo Andreu en primera posición, mientras que José Martorell-Tomeu Fluxá eran segundos a cuatro segundos y Oscar Fernández-José J. Gálvez terceros a seis segundos del líder. García-Cuart, en su estreno con el Clio Maxi, eran cuartos por delante de Galiana, que lideraba el grupo H, por delante de Jordi Santandreu y Alberto Seguí.

Por la tarde se repetían los mismos tramos, si bien en Sa Creu se acortaba 1,4 kilómetros tras el accidente de la mañana. La primera pasada por Capdellá era de nuevo para Martorell-Fluxá que le endosaban nueve segundos a Lorenzo Andreu y recuperaban el liderato. Óscar Fernández era de nuevo segundo y se quedaba a cuatro segundos del F-2000. El resto de tramos eran también para el Mitsubishi Evo IX de Martorell-Fluxá que se anotaban la victoria final con veinte segundos de ventaja sobre los hermanos Andreu (R. Clio Sport) que se anotaron el grupo F-2000 y pudieron contener la presión de Óscar Fernández-Juan J. Gálvez que se hacían con el tercer cajón del podio con idéntico coche. Nadal Galiana-Gabi Flores dominaron el grupo H y finalizaron cuartos de la general. Intensa lucha por la quinta plaza que en el último tramo era para Jordi Santandreu, que ganaba el grupo A, y que conseguía adelantar a Alberto Seguí. Del mismo modo Tacho (Porsche 911) y Pep Lluc Laville (R. GT Turbo) tenían su particular duelo acabando en este orden separados por tan solo cuatro segundos. Destacar en esta sección los cronos de David García-Guillem Cuart con dos terceros, un segundo y un scratch empatado con Martorell. Sin embargo un problema mecánico le hacía penalizar y sólo podían ser novenos de la general. Ángel Verger-Marc Bennasar (Citroen Saxo) cerraban el top ten al superar por solo dos segundos en el último tramo a Javier Martín-Kiko Ferragut (Ford Sierra Cosworth). Algo más atrás el grupo N era para José Mª. Albal-Sara Donate que le ganaron la partida a los ibicencos Francisco J. Marí-Patricia Roig, ambos con Clio Sport.

En cuanto a Regularidad destacar que los primeros tramos fueron para Pedro Pericás-Sebastián Aguilar (Seat 1430) con un bonito duelo con Antonio Barceló-Juan Verger (BMW 2002). Sin embargo los favoridos Jaume Carbonell-Lorenzo Carbonell atacaron con su Golf escalando posiciones hasta anotarse la victoria. En el penúltimo tramo Pericás-Aguilar tenían problemas y también perdían la segunda plaza en favor de Barceló-Verger. Muy cerca de las posiciones de podio, Llorenç Salom-Pere Barrer se hacían con la cuarta posición.

En la Copa Kumho la victoria correspondía al Citroen Saxo de Ángel Verger-Marc Bennasar, mientras se desataba un intenso duelo por la segunda posición que sería para José M. Barea (Peugeot 106) al superar en el último tramo a Jaume Llaneras (Citroen AX). La Copa Renault-TAC Sport era ganada por Lorenzo Andreu, mientras que el Trofeo Peugeot 205 iba a manos de Alex Oliver, siendo segundo Capi Saiz en su reencuentro con el Peugeot con el que ganó el Desafío en 1991.

CLASIFICACIÓN OFICIAL: 1. J. Martorell-T. Fluxá (Mitsuhishi Evo IX), 0.35.28. 2. L. Andreu-P. Andreu (R.Clio Sport), 0.35.48. 3. O. Fernández-J. J. Gálvez (R. Clio Sport), 0.35.58. 4. N. Galiana-G. Flores (Ford Escort MK), 0.36.13. 5. J. Santandreu-J. Más (R. Clio Williams), 0.36.28. 6. A. Seguí. T. Reynés (Mitsubishi L. Evo X), 0.36.35. 7. Tacho-P. Mayol (Porsche 911), 0.36.59. 8. P. L. Laville-J. Llinás (R. GT Turbo), 0.37.04. 9. A. D. García-G. Cuart (R. Clio Maxi), 0.37.19. 10. A. Verger-M. Bennasar (Citroen Saxo),0.37.27. 11. J. Martín-K. Ferragut (Ford Sierra Cosworth), 0.37.29. 12. M. Verger-S.Verger (Mitsubishi Evo 6), 0.37.39. 13. T. Pizá-T. Pizá (Mitsubishi Evo 5), 0.38.10. 14. J. Mª. Albal-S. Donate (R. Clio Sport), 0.38.16. 15. J. M. Barea-J. Gómez (Peugeot 106 KC.), 0.38.29. 16. J. Llaneras-J. J.Sánchez (Citroen AX GTI), 0.38.35. 17. P. Munar-T. Vives (Peugeot 106 S16), 0.38.48. 18. Fco. J. Marí-P. Roig (R. Clio Sport), 0.38.50. 19. A. Oliver-J. M.Bermúdez (Peugeot 205 R.), 0.39.17. 20. J. Carbonell-B. Sastre (R. GT Turbo), 0.39.22. 21. J. V.Torres-J. Mª.Salom (R. Clio Williams), 0.39.26. 22. D. Sánchez-J. A. Grimalt (R. Clio Maxi) 0.39.27. 23. J. Juan-P. Abraham (Opel Kadett GSI), 0.39.27. 24. A. Bisquerra-D. Lladó (Mitsubishi L. Evo7), 0.39.39. 25. C. Chicano-J. Aldana (Peugeot 206 GTI), 0.39.50. 26. L. Vicens-E. Serra (Citroen Saxo), 0.40.13. 27. A. Manzano-J. Díez (R-11 Turbo). 0.40.18. 28. M. A. Oliver-M. Juan (Citroen AX GTI), 0.40.30. 29. Fco. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo), 0.40.33. 30. S. Narváez-M. A. Martínez (Peugeot 206 SX), 0.40.35. 31. C. Riera-P. L. Ledesma (Peugeot 106 R.), 0.40.51. 32. S. Socias-R. Pacheco (Citroen AX), 0.41.36. 33. B. Socias-J. A. Socias (WV Golf G60), 0.41.44. 34. A. Caracuel-P. A. Borrás (Peugeot 205 R.), 0.41.49. 35. C. Saiz-J. Carbajo (Peugeot 205 R.), 0.41.51. 36. R. Salar-K. Salar (Porsche 944), 0.41.58. 37. G. Cantallops-M. Tomás (Citroen Saxo), 0.42.28. 38. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R.), 0.42.37. 39. M. A. Febrer-D. Guzmán (Citroen Saxo), 0.42.43. 40. D. Valdivia-J. Sanna (Honda Civic), 0.42.51. 41. M. Palou-A. Jofre (Citroen AX-GTI), 0.44.06. 42. C. Tur-M. Tur (Peugeot 205 R.), 0.44.12. 43. J. M. Lebrón- L. Garau (R. Clio 16v), 0.45.41. 44. A. Palou-J. Ruíz (R-11 Turbo) 0.46.07. 45. J. Matías-L. Feliu (Ford Sierra Cosworth), 0.47.03. 46. B. Ginart-J. M. Jiménez (R. Clio Williams), 0.54.03. 47. C. Forteza-L. Crespo (Peugeot 306 GTI), 2.26.12.

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REGULARIDAD: 1. J. Carbonell-E. Carbonell (WV Golf GTI), 26.6 ptos. 2. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002), 38.8. 3. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430), 39.2. 4. L. Salom-P. J. Barrer (WV Golf GTI), 45.7. 5. L. Carbonell-P. Jiménez (R-5 Copa T.), 95.8. 6. J. Muntaner-P. Bauzá (R-8), 96.2. 7. J. Escalas-Mª. Coll (Seat 124 2.0), 169.8.

Texto: Arnau Bisquerra

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Alnavia Motorsport con hambre de victoria en Navarra

Preparados para el segundo asalto del Campeonato de España de Resistencia
CON HAMBRE DE VICTORIA

Manacor, Mallorca (España), jueves 19 de mayo de 2016
Este fin de semana el equipo Alnavia Motorsport aterriza en el Circuito de Navarra, situado en las inmediaciones de la localidad de Los Arcos, con motivo de la celebración de la segunda prueba del Campeonato de España de Resistencia. Si bien, en un principio debían competir en Francia, finalmente la organización del certamen ha cambiado la ubicación de esta segunda cita disputándose la misma en el norte de España.
Para el equipo capitaneado por Pedro Font, el trazado navarro es un gran desconocido, puesto que tanto Miguel Socías, como Vicente Vallés, pilotos del equipo, nunca han competido en este trazado. Para ellos, los entrenamientos serán importantísimos de cara a una primera toma de contacto. No obstante PCR Sport, preparador del Seat León Supercopa MK2, con el que van a participar, sí tiene referencias del circuito navarro pudiendo ser de gran ayuda para ambos pilotos que una vez más apuntan alto en la categoría D1 apostando, sin duda, por estar en lo más alto del podio.
En la primera prueba celebrada en el Circuito de Montmeló un inoportuno pinchazo les apartó del primer puesto. En esta ocasión esperan poder ser rápidos y realizar una buena carrera para ofrecer un buen resultado a los patrocinadores.
El Circuito de Navarra se encuentra a mitad de camino entre Pamplona y Logroño y está situado a las afueras de Los Arcos. Es una infraestructura única en el noroeste de España que cuenta con una pista de velocidad de cerca de 4 kilómetros homologada para competiciones con grado B para las motos y grado 2 D1 para los coches también está homologada para la organización de entrenamientos de Fórmula 1. El trazado cuenta con seis curvas a la izquierda y nueve a la derecha en sus 3.933 metros que conforman un trazado complicado y atrayente. Un circuito técnico de primera categoría.
Como viene siendo habitual en el CER, en la jornada del sábado se disputaran las distintas tandas de entrenamientos, mientras que el domingo dará paso a las carreras en sí. Con un total de 32 vehículos y más de 50 pilotos.
Horarios: http://www.vlineorg.com/newsdata/1129_es_Horario%20V3%20Navarra%202016.pdf
Inscritos:
http://www.vlineorg.com/newsdata/1134_es_Lista%20de%20inscritos%20v2%20CERGT%20Navarra.pdf
Los comentarios de los protagonistas
Miguel Socías
“Después del buen resultado cosechado en Barcelona, donde acabamos segundos, hay ganas de hacerlo bien e ir a por la victoria en nuestra categoría. Esperemos que el desconocimiento del trazado navarro no nos perjudique. Habrá que ponerse las pilas en los entrenamientos libres.”
Vicente Vallés
“Particularmente llegó a esta prueba con la moral a tope, sabedor que el coche va muy bien y podemos ser competitivos. Tras los primeros entrenamientos veremos donde estamos y hasta donde podemos llegar.”
Pedro Font
“Nunca hemos estado en el Circuito de Navarra y para el equipo es un gran desconocido espero que ambos pilotos se adapten bien a la pista y puedan exprimir todo el potencial del Seat León. Habrá que buscar una buena estrategia para realizar los cambios en carrera, lo importante es estar el menor tiempo posible parados.”

FERBIS PRESS

Die deutsche Formel 3 feiert 70. Geburtstag

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Bertram Schäfer ist eine Legende im deutschen Formel 3-Sport. 1976 und 1978 gewann der Bitburger als Fahrer die Deutsche Formel 3-Meisterschaft und führte danach jahrelang den bis dato erfolgreichsten Rennstall in der deutschen Formel 3-Geschichte. Sieben Meisterschaftssiege, unzählige Vizetitel und rund 80 Einzelsiege von Fahrern aus Schäfers Team, darunter beispielsweise Stefan Bellof, Tom Kristensen oder Nick Heidfeld. Bertram Schäfer zeichnete 1975 verantwortlich für die Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. und ist seitdem in der Vorstandschaft aktiv. Heute feiert „Die deutsche Formel 3“ seinen 70. Geburtstag. Ein Blick auf eine äußerst erfolgreiche Vita zusammen mit Nick Heidfeld und Tom Kristensen.
Bertram Schäfer lebt für die deutsche Formel 3 wie kein Zweiter. Schon mit der Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. 1975 hat der Bitburger den deutschen Formelsport aus einem Dornröschenschlaf geholt und ihn in ruhmreiche Zeiten geführt. So gewann Michael Schumacher 1990 die Internationale Deutsche Formel 3 Meisterschaft. Ihm folgten Tom Kristensen, Jarno Trulli, Nick Heidfeld oder auch Gary Paffett. Sie alle feierten und feiern internationale Erfolge in der Formel 1, der DTM und bei Langstreckenrennen.
Mit Tom Kristensen zum Erfolg
Als Tom Kristensen ins Team von Bertram Schäfer Racing kam, war der Däne ein kleiner Junge ohne Geld oder Sponsoren, aber mit großen Wünschen und viel Leidenschaft, wie er selbst sagt. Noch heute liegt ihm Bertram Schäfer sehr am Herzen. Schon bei seinem ersten Sieg in Zolder soll Bertram gesagt haben „Du wirst einmal eine Profikarriere machen“. „Wir gewannen die Deutsche Meisterschaft dank unserer ruhigen und konzentrierten Herangehensweise bereits am vorletzten Rennwochenende. Schließlich war uns bewusst, dass dies die Chance für mich war, im Motorsport voranzukommen. Beim Saisonfinale auf dem legendären (alten) Hockenheimring bewiesen wir erneut, dass wir die Meisterschaft verdient hatten, indem wir den Rundenrekord von Michael Schumacher und Mika Häkkinen aus dem Vorjahr schlugen“, weiß Kristensen noch ganz genau. „Er hatte recht, als er sagte: „Tom, Du wirst eine Profikarriere machen.“ Ich möchte jedoch hinzufügen‚ aber nur weil Bertram an mich geglaubt und mir die unbezahlbare Chance gegeben hat.“ 2016 ist Tom Kristensen der erfolgreichste Rennfahrer in der Sportwagengeschichte. Er hat das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans als Einziger neunmal gewonnen. Nach über 37 Jahren im Motorsport ist Tom Kristensen eine echte Rennfahrerlegende. „Mister LeMans“ hat in allen Serien, in denen er angetreten ist, Rennen gewonnen.
Eine besondere Person in der Karriere von Nick Heidfeld
Mit Frank Jelinski (1980/1981), Kris Nissen (1986), Tom Kristensen (1991), Nick Heidfeld (1997), Christijan Albers (1999) und Toshihiro Kaneishi (2001) fuhr Bertram Schäfer und sein Team zum Sieg. Dafür erntete er internationale Anerkennung. Nick Heidfeld wusste genau, dass Bertram Schäfer Racing ein Garant für den Erfolg ist. Sein Sieg ist mittlerweile fast zwanzig Jahre her. „Auch im Nachhinein betrachtet war Bertrams Team eines der bestgeführten, in dem im ich je gefahren bin. Die Arbeitsmoral, das Know-How, die Effizienz, die Mitarbeiter, die Familie, die Zielstrebigkeit, all das gefestigt in und mit einem tollen Teamgeist“, berichtet der Mönchengladbacher. „Mit dem Geist meine ich nicht Bertram selbst, obwohl auch er irgendwie mit einer tollen Übersicht über dem Team schwebte. Gleichzeitig hat er jedoch auch selbst angepackt und überdies seine reichhaltige Erfahrung in allen Bereichen eingebracht. Dies war fantastisch und hat uns nicht nur viele Erfolge beschert, sondern mich auch sehr viel gelehrt. Ich habe diese Zeit unglaublich genossen.“ Heidfeld fuhr zwischen 2000 und 2011 in der Formel 1 13 Podestplätze heraus, bevor er bei den Sportwagen mit etlichen Klassensiegen, darunter Le Mans und Petit Le Mans, erfolgreich war. Aktuell ist „Quick Nick“ in der FIA Formel E aktiv.
Anknüpfung an legendäre Zeiten
Schon bei der Gründung der Formel-3-Vereinigung e.V. am 29. November 1975 legten die Verantwortlichen eines in der Satzung fest: kalkulierbar, ehrlich, beständig und fair sind die Attribute, die die Formel-3-Vereinigung schätzt und lebt. Das sind auch die Werte, für die Bertram Schäfer einsteht. „Mein Ziel für die Formel-3-Vereinigung ist es, die Deutsche Formel 3 wieder zu alter Stärke zurück zu führen und den Status der Deutschen Meisterschaft wieder zu vergeben“, so der Legendenmacher. Seit 2015 pausiert die deutsche Formel 3. Das vorläufige Ende des ATS Formel 3 Cup hat eine jahrelange Erfolgsgeschichte unterbrochen. Doch Bertram Schäfer gibt nicht auf. Auch in Zukunft soll die deutsche Formel 3 einem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden und Nachwuchspiloten aus aller Welt eine interessante Plattform zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Auf der sportpolitischen Bühne erfolgen erste Änderungen, die eine Rückkehr ins aktive Renngeschehen möglicherweise zulassen. In den kommenden Monaten gilt es nun alle Optionen zu erläutern, damit es erneut gelingt, die deutsche Formel 3 aus ihrem Dornröschenschlaf zu holen und an legendäre Zeiten anzuknüpfen. Das wäre dann ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Bertram Schäfer, der heute seinen 70. Geburtstag feiern darf.
Alles Gute zu Deinem Ehrentag, lieber Bertram!

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XII ORIS RALLY CLÁSICO 2016

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COMPETICIÓN

En la categoría de Competición Pérez-Spooner comenzaron atacando y se anotaban los dos tramos del jueves con su imponente Stratos. Por detrás el intenso duelo de Ford Escort finalizaba con Siddall-Garrod adelantando en cinco segundos a los mallorquines Galiana-Flores, mientras que los Porsche 911 de An der Heiden y Oberdorster se situaban a continuación a la espera de los tramos más favorables del sábado. En esta jornada se producía el abandono de Fluxá-Martorell (Mitsubishi Lancer) por avería.

Los tramos del viernes favorables a los Porsche cambiaron el desarrollo de la carrera y An der Heiden-Ottenburger y Oberdörters-Heupel marcaban los scratch y superaban a Galiana-Flores que pasaban a ser terceros al superar también a Steve Pérez (Stratos) y Andrew Siddall (Escort MK). Los 20 kilómetros de La Calobraeran para An der Heiden, que le ganaba la partida por un segundo a Galiana-Flores. En el cómputo final, Oberdorster, An der Heiden y Galiana ocupaban las posiciones de podio con escasas diferencias, mientras que a medio minuto les seguían Perez-Spooner y Siddall-Garrot.

Los tramos del sábado comenzaban con el ataque de Galiana-Flores a los dos Porsche de cabeza. Oberdörster pudo mantener el scratch en las dos primeras pasadas por Esporles y Coll des Tords aunque Galiana-Flores quedaban por delante de An der Heiden en el primero y reducía la ventaja a solo seis segundos. Por detrás y ya a un minuto se situaban Steve Pérez, Andrew Siddall y John Sheldon. En la segunda pasada por Esporles Galiana-Flores le sacaban diez segundos a An der Heiden y se hacían con la segunda plaza de la general. En el último tramo de la mañana, Coll des Tords, la tensión era máxima cuando Nadal Galiana marcaba el scratch y se quedaba a solo 25 segundos de Oberdorster, dejando todo por decidir en los dos tramos de la tarde.

Sin embargo Oberdörters-Haupel no se dejaban presionar y marcaban los dos scratch de la tarde obteniendo así una dura victoria. Galiana-Flores se confirmaba en la segunda plaza del podio acabando a 34 segundos del Porsche. A solo siete segundos del Escort, la tercera plaza era para An der Heiden-Ottenburger en un final de rally de infarto. Ya a casi dos minutos de la cabeza Pérez-Spooner (Lancia Stratos) era cuarto por delante de Siddall-Garrod. Sheldon tuvo problemas en el último tramo de la mañana y fue superado por el Porsche de Robinson, acabando sexto y séptimo respectivamente. Octavo de la general eran los mallorquines Tacho-Cañellas que en su segunda carrera con el Escort MK fueron de menos a más.

YOUNGTIMERS

Un total de nueve equipos formaron la categoría de Youngtimers. El primer tramo, Capdellá-Galilea,  era para Lozano-Lozano que reaparecían con el R11- Turbo, marcando el scratch con un segundo de ventaja sobre García-Cuart (Peugeto 309). Ya a diez segundos Struwe-Schoder era tercero con el imponente Lancia Delta Integrale. Whale (BMW M3) tenía una ligera salida de carretera perdiendo un minuto con los tiempos de cabeza. En el segundo tramo García-Cuart marcaban un increíble scratch, relegando a Whale-Kennedy a más de veinte segundos, pasando de esta forma a liderar la clasificación provisional.

En la segunda etapa, disputada el sábado,  continuó el dominio de García-Cuart que se anotó todos los scratch de la jornada, y terminaba la etapa con dos minutos y medio de ventaja sobre sus rivales. Dani Lozano se mantuvo a sus espaldas hasta que en La Calobra una avería en el R-11 le dejaba fuera de carrera. Los BMW M3 de Whelan y Aguiló pasaban a ocupar las plazas del podio, superando al Integrale de Struwe.

La sorpresa saltaba en el inicio de la última etapa cuando el gran dominador, García-Cuart, se veía obligado a abandonar en el primer tramo por avería mecánica en su Peugeot 309. De esta forma la lucha por esta categoría pasaba a disputarse entre los BMW M3 de Whelan y Aguilo, intercalándose entre ellos el Integrale de Struwe. Aguiló comenzaba a presionar a Whelan anotándose el scrtach del Coll des Tords. En la segunda pasada por Esporles, Struwe tenía problemas y quedaba descolgado por lo que todo quedaba en un mano a mano entre Whelan y Aguiló. Enganchados al Súper Rally también destacaron los BMW M3 de Whale y Smith aunque sin opciones en la clasificación.

Whelan-Morgan apretó en los últimos tramos marcando los mejores cronos y obteniendo así la victoria en su categoría. Aguiló-Andreu acabaron segundos a poco más de un minuto del equipo vencedor, mientras que la tercera plaza del podio era para Struwe-Shoder y la cuarta para los mallorquines Salar-Martí con Porsche 944.

REGULARIDAD

La jornada del jueves arrancaba con la primera pasada para Rust-Keller (Jaguar) seguido de la armada mallorquina Carbonell-Carbonell (Golf GTI), Vílchez-Valverde (Golf GTI) y Verger-Barceló (BMW 2002). Sin embargo en el segundo tramo la cosa cambiaba y los mejores eran Carbonell-Carbonell, que a los mandos del Golf pasaban a comandar la prueba. Verger-Barceló también mejoraban su actuación y eran segundos relegando a Rust-Keller a la tercera posición.

En los tramos del sábado por la mañana asistimos a un bonito duelo entre estos tres equipos que se fueron alternando en los diferentes tramos. La mañana acababa con Carbonell manteniendo el liderato. Verger-Barceló tras perder la segunda posición en los primeros tramos la volvían a recuperar, mientras que Maes-Pyck pasaron a ser terceros tras adelantar a Rust-Keller. El tramo de la tarde, la Calobra-Lluc, con sus 20 kilómetros sería decisivo y por detrás del Golf de Carbonell se colocaba Maes-Pyck que también adelantaba a Verger-Barceló. Por su parte, Vilchez-Valverde terminaban la etapa cuartos al adelantar al Jaguar de Rust-Keller.

En la última jornada disputa ayer sábado continuó el dominio de Carbonell-Carbonell a los mandos de su Golf GTI, que aunque cedieron algunos tramos a Maes-Pick (Porsche 914) fueron dosificando su ventaja hasta hacerse con la victoria final. Intensa la lucha por la segunda plaza entre Maes-Pick y Verger-Barceló que fueron reduciendo sus diferencias hasta quedar separados por tan solo tres puntos a favor del primero de ellos.

A cierta distancia de las posiciones de podio, la cuarta plaza era finalmente para Vilchez-Valverde (Golf GTI) sin que nadie pudiera llegar a inquietarles. En la última jornada los mallorquines Serra-Verger subieron hasta la quinta plaza de la general a los mandos de su Porsche 911 pudiendo acabar por delante de los Porsche de Eschmann-Naugebauer y Ipsen-Hansen que relegaban al Jaguar de Rust-Keller a la octava posición. Buena actuación en la última jornada de Bauzá-Bauzá aunque un problema en la jornada anterior les había hundido en la clasificación.

Texto: Arnau Bisquerra

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Arranca la duodécima edición del Oris Rally Clásico

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La firma suiza Oris y Puerto Portals son de nuevo sponsors del rally

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Mallorca, 4 de marzo de 2016. Hoy se ha celebrado en Puerto Portals la presentación de la duodécima edición del Oris Rally Clásico, que tendrá lugar en Puerto Portals (Mallorca), los días 10, 11 y 12 de marzo.
Toni Dezcallar, organizador del Rally, Álvaro Irala, director de Puerto Portals, Marcos Pecos Quintans, Director General de deportes y eventos deportivos de Calvià, Rafael Abraham, Presidente de la Federación Balear de Automovilismo y Susana Cabello, Directora de Marketing y Comunicación de Oris España, han sido los encargados de hacer esta presentación y adelantar las novedades y detalles de esta edición del evento.
Toni Dezcallar, director de la prueba deportiva, ha destacado que este año „que es un orgullo para nosotros que tras 12 ediciones, tengamos 85 vehículos inscritos en el rally, entre pilotos nuevos y repetidores, lo que nos anima a seguir trabajando año tras año en la misma línea”; también ha señalado que “tal es el interés por esta prueba, que ya tenemos pilotos interesados en inscribirse en la siguiente edición al no haber podido llegar a esta carrera”.
En esta edición, el Oris Rally Clásico vuelve a contar con los coches más exclusivos del mundo, auténticas obras de arte del automovilismo de las que sólo se puede disfrutar una vez al año. Algunos de los clásicos que asistirán son New Stratoss, AC Cobra, Fiat 131 Abarth, Jaguar E-Type o incluso un exclusivo TVR. Verlos en esta difícil prueba es un lujo para los participantes y los aficionados que, cada vez más, se desplazan a la isla Balear para disfrutar del mundo de los coches clásicos en todo su grandiosidad.
El alto número de participantes que llegan de todos los rincones del mundo: España, Francia, Inglaterra, Alemania, Sudáfrica, Suecia o Suiza, reafirman la importancia de esta prueba a nivel internacional, dentro del circuito de rallyes clásicos en los últimos años.
La prueba cuenta con más de 500 kilómetros, que transcurren sobre algunos de los mejores tramos de rally en Europa. Un total de 13 pruebas cronometradas, repartidas en tres jornadas y disputadas en carreteras cerradas, algunas de las cuales sólo permiten su cierre para este exclusivo evento.
La primera edición de esta prueba tuvo lugar en 2005, donde concurrieron 45 coches; desde entonces y hasta hoy se han recorrido más de 6.500 km dentro de la isla mallorquina. En la cita han participado auténticas obras de arte del motor como el Porsche 910, Ferrari Dayton, Bentley LeMans, Mercedes Gullwings, entre otros modelos. En este sentido, este año el Oris Rally Clásico contará con la presencia de esa joya automovilística que es el AC Cobra del año 1966, que pone en relieve la calidad técnica del evento.
Este año, la joven actriz española de descendencia libia, Hiba Abouk, será la madrina del Rally para la marca Oris, y estará presente en el Oris Rally Clásico, disfrutando del evento deportivo.
En 2016, ORIS sigue la estela de los grandes rallyes internacionales que patrocina, y quiere rendir homenaje a su familia más emblemática; la familia CALOBRA. Esta familia cuenta con tres modelos de edición limitada, inspirados en las carreras. El Oris Calobra Limited Edition, el Oris Calobra Chronograph Limited Edition II y el Oris Calobra Day Date Limited Edition II.
La sede del Rally se ubicará de nuevo en Puerto Portals, un enclave idóneo que reúne la combinación perfecta entre deportividad, ocio y glamour y que además, celebra este año su 30º aniversario. Un enclave de lujo, apoyado por una firma suiza de alta gama, junto a la magia del motor clásico, hace del Oris Rally Clásico un evento inolvidable.

Texto: Genaro Trigo

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2º RALLY SOL DE PONENT: ARRANCA LA TEMPORADA

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Un total de 55 equipos se daban cita en la primera carrera de asfalto con motivo del Rally Sol de Ponent que tenía al Puerto de Andratx como base. A diferencia de la pasada temporada el tiempo acompañó y los aficionados acudieron en masa a los diferentes tramos sin que se produjera incidente alguno.

La carrera comenzaba con un mano a mano entre Toni Roca-Dani Lozano (Porsche 911) y José Martorell-Tomeu Fluxá (Mitsubishi Evo IX). El primer tramo era para el Porsche con 12 segundos de ventaja mientras que Martorell atacaba en Es Tords y superaba a Roca por 15 segundos lo que le situaba al frente de la clasifciación. Sin embargo todo daba un vuelco en el tercer tramo de Andratx-Estellencs donde José Martorell sufría un pinchazo y debía parar en mitad de tramo a cambiar la rueda perdiendo cerca de tres minutos. Lorenzo Andreu también se descolgaba de los puestos de cabeza al tener problemas con un manguito de su Clio. En el siguiente tramo era Toni Roca quien tenía problemas en la caja de cambios debiendo acabar la carrera sin la tercera velocidad. Así pues, la sección acabó con Toni Roca-Dani Lozano en primera posición y 50 segundos de ventaja sobre el segundo clasificado. Intensa la lucha por la segunda plaza donde figuraban Toni M. Ordinas-Mateu Tomás (Clio R3) y Óscar Fernández-José Gálvez (Clio Sport) separados por tan solo un segundo. Muy cerca de ellos y dispuestos a plantar batalla por una plaza del podio acababan la sección Alberto Seguí, que fue mejorando sus cronos en cada manga en su estreno con el Evo X, Pep Ll. Laville (GT Turbo), Jordi Santandreu (Clio Williams) y Ángel Verger (Saxo). Jaime Martorell-Guillem Cuart estaban cuajando una gran actuación pero en el último tramo tenían problemas de cambio y quedaban descolgados de la cabeza del rally, al igual que José M. Barea (Peugeot 106). Por el contrario, causaban baja por avería mecánica Nick Whale (caja de cambios), Jaume Comas (transmisión), Toni Dezcallar y Alberto Caracuel (motor).

La segunda sección comenzaba con el dominio de los hermanos Martorell, en Sa Coma, en su afán por recuperar posiciones y obtener unos puntos valiosos de cara al campeonato. Así José marcaba el scratch mientras que Jaime era segundo a cinco segundos, ambos por delante del Porsche de Roca que dosificaba su ventaja con los problemas de la caja de cambios. Emoción al máximo en las siguientes posiciones de podio, y en este tramo Óscar Fernández le arrebataba la segunda posición a Toni M. Ordinas que tenía problemas con la palanca del secuencial. Tras las dos pasadas de S’Arracó se invertían de nuevo las posiciones entre ambos, mientras que Alberto Seguí se acercaba a pasos agigantados. Si en la ida Pep Ll. Laville perdía un minuto al tener que detenerse con problemas mecánicos, en la vuelta marcaba un fenomenal scratch. En la última pasada por Sa Coma destacaron de nuevo los hermanos Martorell, ocupando las dos primeras plazas, mientras que Alberto Seguí era tercero y ascendía al cuarto scratch superando a Jordi Santandreu y Ángel Verger. En S’Arracó-Sant Elm el Evo X superaba a Òscar Fernández por un segundo y se quedaba a siete de Ordinas por lo que el último tramo lo decidiría todo en una emoción sin límites. El tramo de vuelta confirmaba la victoria de Toni Roca-Dani Lozano que supo dosificar su ventaja y ganaba la carrera con un minuto de diferencia sobre los locales Toni M. Ordinas-M. Tomás, segundos de la general y primeros de grupo A. El tercer cajón del podio se confirmaba para Alberti Seguí-Toni Reynés que no podían tener un mejor estreno con el Evo X, mientras que Òscar Fernández-José J. Gálvez finalizaban cuartos, ganando el grupo F-2000, en una carrera extraordinaria acabando a solo dos segundos del podio. A casi un minuto Jordi Santandreu era quinto pudiendo contener la presión de un efectivo Ángel Verger. Los scratch de José Martorell le llevaron a remontar hasta la séptima plaza de la general, superando a Pep Ll. Laville y Alejandro Oliver, que se mostró de nuevo rapidísimo y era el mejor entre los 205. Sión Verger-Jaume Barceló completaban el top ten en su estreno con el Mitsubishi Evo 6, mejorando sus cronos en cada pasada. Jaume Llanerás también se mostró muy rápido y en el último tramo le arrebataba el onceavo scratch al Steve Pérez (Lancia Stratos) el mejor entre los foráneos. Los ibicencos Francisco J. Marí-Patri Roig se clasificaban a continuación y ganaban el grupo N por delante del Subaru de Miquel Pocoví.

En cuanto a Regularidad decir que las posiciones de podio se mantuvieron muy ajustadas. Los favoritos Jaume Carbonell-Enrique Carbonell quedaban descolgados en el primer tramo y esto era aprovechado por sus rivales. Toni Barceló-Joan Verger ganaban la carrera con su incombustible BMW 2002 pudiendo contener los ataques de Lorenzo Salom-Pere Barrer que llegaron a liderar la carrera con el Ford Fiesta acabando con solo 7,2 puntos de diferencia. Muy cerca de ambos Pedro Pericás-Sebastián Aguilar ocuparon el tercer escalón del podio imponiéndose en alguno de los tramos de la tarde.

CLASIFICACIÓN GENERAL: 1. T. Roca-D. Lozano (Porsche 911-997) 0.48.23. 2. T. M. Ordinas-M. Tomás (Renault Clio R3) 0.49.22. 3. A. Seguí-T. Reynés (Mitsubishi Evo X) 0.49.32. 4. O. Fernández-J.J. Gálvez (R. Clio Sport) 0.49.34. 5. J. Santandreu-J. Más (R. Clio Williams) 0.50.31. 6. A. Verger-F. Nieto (Citroen Saxo) 0.50.54. 7. J. Martorell-B. Fluxá (Mitsubishi Evo IX) 0.51.09. 8. P.Ll. Laville-J. Llinás (R. GT Turbo) 0.51.14. 9. A. Oliver-J. Bermúdez (Peugeot 205 R.) 0.51.25. 10. S. Verger-J. Barceló (Mitsubishi Evo VI) 0.52.07. 11. J. Llanerás-J.J. Sánchez (Citroen AX GTI) 0.52.41. 12. S. Pérez-P. Spooner (Lancia Stratos) 0.53.00. 13. Fco. J. Marí-P. Roig (R. Clio Sport) 0.53.10. 14. A. Siddall-C. Williamsom (Ford Escort MK) 0.53.11. 15. N. Galiana-J. Matías (Ford Sierra C.) 0.53.27. 16. J. Carbonell-L.Ferragut (R. GT Turbo) 0.53.31. 17. T. Pizá-A. Pizá (Mitsubishi Evo 5)0.53.56. 18. P. A. Beltrán-B. Florit ( BMW 320) 0.54.49. 19. J. M. Rubio-P. Navarro (Peugeot 205 GTI) 0.55.14. 20. Tacho-J. Cañellas (Ford Escort MK) 0.55.20. 21. J. V. Torres-J. Salom (R. Clio Williams) 0.55.33. 22. M. Pocoví-A. Morro (Subaru Imprezza) 0.55.36. 23. S. Narváez-M. A. Martínez (Peugeot 206 XS) 0.55.48. 24. Fco. Garrido-S. Estarás (Citroen Saxo) 0.55.54. 25. J. Martorell-G. Cuart (Citroen AX GTI) 0.55.59. 26. V. Costa-C.Marí (Peugeot 106) 0.56.27. 27. J. Sheldon-C. Lesley (Lotus Elan) 0.56.53. 28. A. Méndez-M. A. Oliver (Citroen AX GTI) 0.56.55. 29. C. Riera- P.L. Ledesma (Peugeot 106 R.) 0.57.28. 30. F. Barberá-J. T. Gomila (Peugeot 205 R) 0.57.41. 31. L. Mayol-R. Serna (Ford Escort MK) 0.58.04. 32. D. Valdivia-B. Agudo (Honda Civic) 0.58.59. 33. J. M. Barea-J. Gómez (Peugeot 106 K.C.) 0.59.57. 34. A. Aguilar-J. X. Sánchez (Seat Marbella) 1.02.24. 35. C. F. Tur-M. Tur (Peugeot 205 R.) 1.03.01. 36. C. Chicano-J.Aldana (Peugeot 205 GTI) 1.07.05. 37. J. Darder-P. Rabic (BMW 320) 01.10.59.

REGULARIDAD: 1. A. Barceló-J. Verger (BMW 2002) 37.8 ptos. 2. L. Salom-P.Barrer (Ford Fiesta) 45.3. 3. P. Pericás-S. Aguilar (Seat 1430 FU) 52.5. 4. J. Carbonell-E. Carbonell (VW Golf GTI) 85.7. 5. L. Carbonell-P. Giménez (R-5 Copa T.) 251.5.

Arnau Bisquerra

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