SUMMER SERIES CIRCUIT MALLORCA X TEST DE KARTING

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El Circuit Mallorca organizaba el X Test de karting. Poniendo fin a las SUMMER SERIES 2014. Nuevo record de inscritos, con un total de 35 pilotos distribuidos entre las categorias, Alevín / Cadete (6 pilotos), Junior / Senior (12 pilotos) y KZ2 (17 pilotos).

Desde las 16:00h. comenzaban a rodar los participantes de la categoria Alevín / Cadete, pasando por la categoria Junior / Senior y terminando con la categoria KZ2, así se completaron los entrenamientos libres y cronometrados con tres mangas de carreras por categoria, finalizando la prueba a las 21:30h. con luz artificial.

Las ganas de participar por parte de los pilotos en este tipo de pruebas, ayudaban a mantener los horarios previstos por la organización para cada manga de carrera. El Circuit Mallorca y su propiedad agradecieron a todos los pilotos y sus acompañantes su asistencia y anunciaron la posibilidad para el próximo año 2015, de organizar un Trofeo con diferentes pruebas.

Finalizaba la jornada sobre las 23:00h. con la cena en el Restaurante del Circuit, con más de 75 comensales entre pilotos y acompañantes.

Clasificación X Test.

Categoria Alevín/Cadete:

1º Matias Juan,

2º Thiago Marcos,

3º Nicolas Dragoun.

4º Guillem Capó,

5º Juan Oliver,

6º Alvaro Garcia,Ingo.

7º Josep Giraldo,

8º Claudio Loredo,

9º Ingo,

10º Rafael Totmil.

Categoria Junior/Senior:

1º Manuel Roig,

2º David Bustos,

3º Fernando Almagro,

4º Facundo Sacur,

5º Luis Borrás,

6º Salva Maldonado,

7º José Carbonell,

8º Mateo A. Buades,

9º Guillem Alou,

10º Andrés Ramírez,

11º Miguel Servera,

12º Juan Vanrell,

13º Josue Iglesias,

14º Joaquín Aguilar.

Categoria KZ2:

1º Guillermo Palmer,

2º Riccardo Homuth.

3º Andrés Salamanca,

4º Albert Coll.

5º Vicente Molina.

6º Oscar Martínez.

7º Jose L. Zarcos.

8º Luis Mañas,

9º Pedro Mulet,

10º Sebastián Fernández.

11º Pablo Pardo.

12º Jordi Santandreu.

13º Andrés Ramírez,

14º Raúl López.

15º Sebastian Grunert.

16º Miguel Morey.

17º Guillermo Tallón.

18º Cristóbal Garcia,

19º Oscar Dantes,

20º Fco. J. Cifuentes.

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KLAUS ANGERHOFER IST X-BOW BATTLE MEISTER 2014!

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PACKENDE ENTSCHEIDUNG IM LETZTEN RENNEN:

-Oberösterreicher Klaus Angerhofer fixiert den Titel mit souveränem Sieg in Grobnik
-Laura Kraihamer sichert sich trotz Technik-Pech ungefährdet den Vizemeister-Titel
-Titel-Favorit Pavel Heinik nach einer echten Pechsträhne nur auf Gesamtrang drei
-In der „BATTLE ENDURANCE“ schlagen Laura Kraihamer und Uwe Schmidt zu
-Ernst Kirchmayr holt im packenden Duell mit Uwe Schmidt den Titel im „Masters“
Zum Abschluss der „X-BOW BATTLE“ Saison wartete auf die Teilnehmer eine neue Strecke in Form des anspruchsvollen Kurses von Rijeka/Grobnik, den meisten wohl als Motorrad-WM Rennstrecke aus den 80er Jahren bekannt. Und dass man dort nicht nur tolle Motorrad-, sondern auch packende Autorennen fahren kann, bewies das 24 Fahrzeuge zählende Feld der „BATTLE“ eindrucksvoll. Veranstalter Georg Silbermayr war somit auch am Jahresende sehr zufrieden: „Es war eine wunderbare Saison mit vielen spannenden Rennen, einer denkbar knappen Titel-Entscheidung und würdigen Meistern in allen Klassen. Was mich persönlich fasziniert, ist der Speed, der mittlerweile gefahren wird. Unsere Teilnehmer sind allesamt Amateure, und dennoch ist es sportlich hochwertigster Rennsport, den sie zeigen. Das spricht für die Pilotinnen und Piloten, für die Rennserie und natürlich auch für das Produkt, den KTM X-BOW!“ Ebenso positiv bilanziert Hubert Trunkenpolz, CSO von KTM und „Teilzeit-Starter“ in der „X-BOW BATTLE“: „Ich bin als aktiver Fahrer dabei, wann immer es die Zeit erlaubt. Mittlerweile ist meine Teilnahme allerdings eher unter dem olympischen Gedanken zu sehen, denn die Mädels und Jungs fahren ein derart hohes Tempo, dass ich nur schwer mithalten kann. Das tut dem Spaß aber überhaupt keinen Abbruch, zumal es in jedem Rennen einen Gegner für einen tollen Zweikampf gibt. Es ist wirklich schön zu sehen, welche Entwicklung die „BATTLE“ genommen hat und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Jahre. An dieser Stelle herzliche Gratulation an Klaus Angerhofer zum Titel-Gewinn, aber auch an Laura Kraihamer, die eine sensationelle Saison gefahren ist!“
1. Rennlauf „BATTLE-SPRINT“:
Während es in nördlichen Gefilden bereits herbstlich zugeht, gibt’s in Kroatien um diese Jahreszeit noch reichlich Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Soweit der Plan der „BATTLE“. In der Realität sah die ganze Sache ein wenig anders aus, zumindest am ersten Tag der Veranstaltung in Rijeka. Nieselregen und böiger Wind am Nachmittag erschwerten die Aufgabe der 24 Starter deutlich, schon im freien Training gab es den einen oder anderen Ausritt. Im Qualifying für das erste von zwei „SPRINT“ Rennen setzte sich der in dieser Saison vom Pech verfolgte Tscheche Pavel Heinik relativ souverän durch, Zweitschnellster war Meisterschaftsfavorit Klaus Angerhofer vor Ernst Kirchmayr. Hinter den beiden Österreichern folgte der erste deutsche Teilnehmer in Form von Michael Grassl, auf Platz fünf der Steirer Holger Baumgartner und auf Platz sechs klassierte sich schlussendlich Angerhofers große Konkurrentin, die Salzburgerin Laura Kraihamer, die damit vor einer schwierigen Aufgabe im Rennen stand.
Das Rennen sollte eines der spannendsten, aber auch eines der chaotischsten des Jahres werden. Beim fliegenden Start ging zwar noch alles glatt, doch schon in der ersten Kurve gab’s ein erstes, kleines Chaos: Jakub Havrlant verbremste sich und traf den unschuldigen Ingo Hartmann, für beide war das Rennen vorzeitig zu Ende. An der Spitze hatte sich Pavel Heinik abgesetzt, dahinter tobte ein Kampf zwischen Michael Grassl, Klaus Angerhofer, Holger Baumgartner und Laura Kraihamer, während Petar Matic – bei seinem „halben“ Heimrennen im Qualifying super unterwegs, im Rennen jedoch extrem schlecht gestartet – von hinten kommend durch das Feld pflügte. Zur Halbzeit dann plötzlich helle Aufregung: Klaus Angerhofer war bis ans Ende des Feldes zurückgefallen, Grund dafür war ein Dreher, versursacht durch eine etwas zu weite Linie beim Angriff auf CCS-Racer Grassl, was sich aber außer Sichtweite der Boxen bzw. Tribünen ereignet hatte. Perfekt wurde die Verwirrung, als zuerst das Safety-Car auf die Strecke kam, danach aber die roten Flaggen geschwenkt wurden. Onboard-Aufnahmen von „BOB BAU“ klärten diese Situation erst später auf: Newcomer Werner Gröbl hatte im beinharten Zweikampf mit „BOB BAU“ innen abgedeckt, dieser hatte aber versucht, in die kurz zuvor noch vorhandene Lücke zu fahren – ein wilder Dreher bei über 200 km/h inklusive Einschlag in die Leitplanken war die Folge. Während „BOB BAU“ aber sogar noch an die Box rollen konnte, war bei dieser Aktion so viel Erdreich auf die Strecke geschaufelt worden, dass die Rennleitung keine andere Wahl hatte, als das Rennen für die Dauer der Reinigungsarbeiten zu unterbrechen. Den Re-Start nutzte Klaus Angerhofer und arbeitete sich innerhalb von nur zwei Runden vom letzten auf den sechsten Platz nach vor, womit er in Schlagdistanz zu Laura Kraihamer war. Doch plötzlich wurden erneut die roten Flaggen geschwenkt, und dieses Mal war das Rennen endgültig zu Ende: Ernst Kirchmayr hatte einen kapitalen Motorschaden, wodurch sich beinahe das gesamte Öl aus seinem Motor auf die Fahrbahn verteilt hatte. Somit blieb es beim Sieg für Pavel Heinik vor Michael Grassl und einem toll fahrenden Petar Matic, Laura Kraihamer konnte als Vierte ein paar Pünktchen auf Klaus Angerhofer gut machen, der hinter Holger Baumgartner als Sechster ins Ziel kam. Die Top-Ten komplettierten „PETER PAN“, Uwe Schmidt, Eyke Angermayr und Harry Rath.
2. Rennlauf „ BATTLE-SPRINT“:
Schon im Qualifying für den zweiten und letzten „BATTLE SPRINT“ Rennlauf des Jahres erlitt Laura Kraihamer einen schweren Rückschlag in Sachen Titel-Ambitionen. Das Getriebe gab den Geist auf, mehr als Startplatz elf war für die junge Salzburgerin nicht zu holen. Perfekt lief es hingegen bei Klaus Angerhofer, der sich die Pole-Position vor Pavel Heinik und „BOB BAU“ sichern konnte. Für eine handfeste Überraschung sorgte Christoph Doppler mit einem tollen vierten Quali-Rang, die Freude bei ihm war dementsprechend groß. Wenigstens am zweiten Renntag hatte sich das erhoffte Spätsommerwetter eingestellt, die Sonne lachte vom Himmel, als das Feld auf die Reise geschickt wurde. Im Team von CCS Racing war die gute Stimmung allerdings schon nach wenigen Runden dahin, denn da rollte Laura Kraihamer mit einem weiteren Getriebeschaden an die Box – die Meisterschaftsentscheidung war somit gefallen. Der als „X-BOW BATTLE“ Meister des Jahres 2014 feststehende Klaus Angerhofer ließ sich davon aber genauso wenig beirren wie von einer Safety-Car-Phase (aufgrund des gestrandeten Autos von Sebastian Griesser) und fuhr einem souveränen Sieg entgegen.
Dass ihm dabei auch noch sein härtester Verfolger im Kampf um den Laufsieg abhanden kam, spielte keine Rolle – für Pavel Heinik hingegen bedeutete die schwarze Flagge Frust pur, denn der schnelle Mann aus Tschechien hatte, wie sich erst in der Box herausstellen sollte, nichts falsch gemacht, sondern war Opfer eines Irrtums der Sportkommissare geworden. So musste er von der Tribüne aus zusehen, wie „True Racing“ Pilot Klaus Angerhofer seinen Titelgewinn mit einem klaren Sieg im letzten Saisonrennen fixierte und hinter diesem Ernst Kirchmayr dank des zweiten Platzes den Sack in der „MASTERS“ Wertung zumachen konnte. Rang drei ging an Michael Grassl, Vierter wurde „BOB BAU“, Platz fünf holte Holger Baumgartner. Die weitere Reihung der Top-Ten: Ingo Hartmann, Uwe Schmidt, Petar Matic, Christoph Doppler und Eyke Angermayr.
3. Rennlauf „BATTLE ENDURANCE“:
Im „ENDURANCE“ Rennen gab’s für Petar Matic den ersten Sieg. Der Serbe, der auch in den „SPRINT“ Rennen super unterwegs war und im ersten Lauf als Dritter auf das Podest fahren konnte, krönte sein Rijeka-Wochenende mit dem Triumph im Langstreckenrennen, den er gemeinsam mit Michael Grassl einfuhr. Den Gesamtsieg in der Jahreswertung sicherten sich Laura Kraihamer/Uwe Schmidt, die dieses Mal Rang zwei eroberten. Platz drei im Rennen und in der Gesamtwertung ging an „HARALD RIEM“/Ingo Hartmann.
Die Ergebnisse:
1. Rennen „BATTLE-SPRINT“, 25. September 2014:
1. Pavel Heinik (CZ), 21:24.486 Minuten (11 Runden)
2. Michael Grassl (DE), + 1.176 Sekunden
3. Petar Matic (SRB), + 3.544
4. Laura Kraihamer (AT), + 4.419
5. Holger Baumgartner (AT), + 5.786
6. Klaus Angerhofer           (AT), + 7.251
7. „PETER PAN“ (AT), 8.274
8. Uwe Schmidt (DE), + 11.194
9. Eyke Angermayr (AT), + 13.330
10. Harry Rath (AT), + 14.175
11. Christoph Doppler (AT), + 17.277
12. „HARALD RIEM“ (AT), 18.857
13. Karel Bednar (CZ), + 20.546
14. Sebastian Griesser (DE), 21.408
15. Hubert Trunkenpolz (AT), + 25.219
16. Christian Loimayr (AT), + 28.440
17. Werner Gröbl (AT), + 40.197
18. Ernst Kirchmayr (AT), DNF
19. „BOB BAU“ (AT), DNF
20. Jakub Havrlant (CZ), DNF
21. Ingo Hartmann (DE), DNF
22. Radomir Duric (SRB), DNS
23. Oliver Hörschläger (AT), DNS
2. Rennen „BATTLE-SPRINT“, 26. September 2014:
1. Klaus Angerhofer           (AT), 26:08.600 Minuten (15 Runden)
2. Ernst Kirchmayr (AT), + 3.922 Sekunden
3. Michael Grassl (DE), + 9.590
4. „BOB BAU“ (AT), + 10.278
5. Holger Baumgartner (AT), + 10.403
6. Ingo Hartmann (DE), + 11.301
7. Uwe Schmidt (DE), + 11.389
8. Petar Matic (SRB), + 12.358
9. Christoph Doppler (AT), + 13.355
10. Eyke Angermayr (AT), + 23.145
11. „HARALD RIEM“ (AT), 24.936
12. Christian Loimayr (AT), + 25.187
13. Oliver Hörschläger (AT), + 35.241
14. Karel Bednar (CZ), + 38.313
15. Hubert Trunkenpolz (AT), + 4 Runden
16. Jakub Havrlant (CZ), DNF
17. Laura Kraihamer (AT), DNF
18. Harry Rath (AT), DNF
19. Sebastian Griesser (DE), DNF
20. Radomir Duric (SRB), DNF
21. Pavel Heinik (CZ), EXC
„BATTLE-ENDURANCE“, 25. September 2014:
1. Matic/Grassl, 55:06.665 Minuten (33 Runden)
2. Kraihamer/Schmidt, + 14.669 Sekunden
3. „RIEM“/Hartmann, + 50.723
4. Loimayr/Gröbl, + 1:02.407 Minuten
5. Hörschläger/Bednar, DNF
6. „BAU“/„PAN“, DNF
7. „KOTTAN“/Kirchmayr, DNF
8. Heinik/Havrlant, DNF
Alle Infos, Tabellen und Punktestände finden Sie unter www.x-bow-battle.at 

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ALBERT COLL Y SEBASTIAN GRUNERT con un Mercedes-Benz SLS GT3 a las 6 Horas de Resistencia de Brno.

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El piloto mallorquín Albert Coll, da el salto a la categoria de turismos GT3. Gracias al buen hacer del Team G-Private, capitaneado por su director técnico Helmut Gay, también actual propietario del Circuit Mallorca junto con Didi Zuber, han hecho posible, junto con el S-Team DUCATI (www.s-team.biz), que desde Mallorca junto con su instructor y monitor Sebastian Grunert pueda participar el próximo fin de semana en las 6 Horas de resistencia en el Circuit de Brno (República Checa).

El equipo, contará con la experiencia del Team G-Private, en este tipo de competiciones, y desplazará hasta el Circuit de Brno, dos trailers, con sendos Mercedes-Benz SLS GT3, que competirán durante las 6 horas, cada uno de ellos.

Para Albert es una nueva experiencia en su carrera deportiva, de la que se han encargado desde el Circuit Mallorca, en potenciar durante los últimos dos meses, en los que se ha estado preparando fisicamente como en la pista del Circuit situado en Llucmajor, con varios de los vehículos que cuenta el equipo.

La trayectoria del piloto mallorquín en karting a nivel balear ha sido brillante durante los diez años que lleva compitiendo, siendo campeón de baleares de karting en tres ocasiones, obteniendo muy buenas clasificaciones en diferentes campeonatos nacionales.

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Victoria de Roca y Lozano en el 5º Rallye Vall de Sant Pere

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La quinta edición del Rally Vall de Sant Pere finalizó ayer en Esporles con la victoria de Toni Roca y Dani Lozano.  El Mitsubishi Lancer EVO IX del equipo de la Escuderia Mallorca Competició  se impuso a José Martorell y Bartomeu Fluxá de la P.A.S.Q., también con un Mitsubishi Lancer EVO IX. José M. Álvarez y Esteve Alzina con Citroen Saxo VTS se alzaron con la tercera posición.
La prueba arrancaba el viernes por la noche con la disputa del tramo de 37 km que unía Soller con Caimari, un tramo muy esperado por pilotos y aficionados. Fueron Roca y Lozano quienes se anotaron la primera victoria parcial al parar el crono en 21 minutos y un segundo. Pons y Díaz finalizaban a 36 segundos del Mitsubishi. Lavielle – Llinás marcaron el tercer mejor tiempo por delante de Lorenzo Andreu y Jose Martorell, cuarto y quinto respectivamente. Causas ajenas a la organización hicieron que unos 30 participantes no pudiese disputar el tramo, siéndoles aplicado el tiempo de carrera según lo dispuesto en el reglamento.
En la jornada del sábado, en el primer tramo del sábado saltaba la sorpresa cuando el líder del campeonato David García tenía una ligera salida de carretera que le obligaba a abandonar, al igual que José M. Pons por avería mecánica. Todos los scratch de la segunda sección eran para Roca-Lozano que seguían aumentando la ventaja sobre sus rivales. Interesante lucha por la segunda posición con Martorell-Fluxá en el estreno de su Mitsubishi Evo IX, junto con Álvarez-Alzina y Ordinas-Mateu, si bien estos últimos estaban bastante descolgados al tener problemas en el tramo del viernes. La segunda sección concluía con Toni Roca primero, mientras que a casi dos minutos José Martorell se hacía con la segunda posición por delante de Lorenzo Andreu, José M. Álvarez y un combativo Jordi Santandreu. La dureza de la prueba causaba estragos y por averías mecánicas también abandonaban Laville-Llinás (GT Turbo), Galiana-Feliu (Ford Escort), Martorell-Barea (Citroen ZX) o Vila-Abraham (Renault Clio) entre otros.
En la tercera sección, Toni Roca se dedicó a administrar su ventaja, cediendo algunos scratch a José Martorell, y José M. Álvarez. Éste último mantenía un intenso duelo por el tercer cajón del podio con el Clio de Lorenzo Andreu, logrando superarle en el último tramo. Rapidísimos en esta sección se mostraron Adrián Ausió, subiendo muchas posiciones, y Jaime Riera que superó unos problemas mecánicos en su Clio. Victoria final y de grupo N para Roca-Lozano, que junto al abandono de David García animará la lucha por el campeonato, siendo segundos Martorell-Fluxá a poco más de dos minutos y terceros Álvarez-Alcina, que de nuevo rapidísimos con el Citroen Saxo ganaban el grupo A. Cuarta plaza de la general para Andreu-Soler que se imponían en grupo F-2000, por delante de Santandreu-Aguilar que hacían lo propio en el grupo H. La intensa lucha entre los Clio de grupo N se saldaba a favor de Covas, en su estreno con el ex-Sampol, acabando en un apretado final por delante de Albal-Cantallops. Efectivo con el Citroen C2, Ramis-Socias ascendía hasta la octava plaza de la general, junto con Ausio-Serra en una espectacular remontada, acabando por delante de Fernández-Cifre que cerraban el top ten. Mencionar también la remontada del Honda Civic de Hidalgo que se vio perjudicado por la neutralización del primer tramo y que concluía undécimo por delante de Trobat-Martínez y Oliver-Bermúdez, ganando éstos el grupo RI. Prueba de la dureza de la carrera es que hubo un total de 21 abandonos.
En cuanto a Regularidad, en FIVA se imponía Marcé-Fernández a Bergas-Sansó. Muy disputada se mostró la categoría Sport con 19 equipos en carrera. En la primera sección sorprendieron Carbonell-Carbonell que en su segunda carrera se colocaban primeros con el Golf, por delante de Carbonell-Castañer (Golf) y Morcillo-Bauzá (Seat 1430). Sin embargo en la segunda sección comenzaba la remontada de Vilches-Indart hasta colocarse primeros con su Golf. Carbonell-Carbonell bajaban su ritmo y también eran superado por Carbonell-Castañer. Morcillo tenía problemas con la sonda y quedaba descolgado en la clasificación final.

CLASIFICACIÓN OFICIAL
1º: Toni Roca – Daniel Lozano (Mitsubishi Lancer evo IX) 01:05:22.000
2º: Jose Martorell – Bartomeu Fluxa (Mitsubishi Lancer evo IX)    +02:29.0
3º: Jose M. Alvarez – Esteve Alcina (Citroen Saxo VTS 16v.) +3:04.0
4º: Lorenzo Andreu – Pedro Soler (Renault Clio Sport) +03:12.0
5º: Jordi Santandreu – Alejandro Aguilar (Renault 5 Copa Turbo) +04:20.0
6º: Miguel A. Covas – Simón Pons (Renault Clio Sport) +05:15.0
7º: Jose M. Albal – Guillem Cantallops (Renault Clio Sport) +05:34.0
8º: Jaume Sanchez – Santiago Socias (Citroen C2) +05:41.0
9º: Adria Ausio – Estefania Serra (Peugeot 106 GTI) +05:59.0
10º: Oscar Fernandez – Mª Victoria Cifre (Renault Clio Sport) +06:31.0

Texto: Pep Cifre – Ferbis Press

Para mas Fotos pulse el Album.   © by Wolfgang LINDNER

11. PUJADA A SANT SALVADOR

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Un año más y coincidiendo con las fiestas patronales de Felanitx, la Escudería Mitja Illa celebró la subida a Sant Salvador, que para esta edición contó con 21 pilotos en Competición y 12 en Regularidad. Entre las novedades destacar la presencia de Ramón Moyá estrenando un Speed Car GTR. A pesar del intenso calor estival fueron muchos los aficionados que no se quisieron perder una de las citas más espectaculares del regional de montaña.

En las mangas de entrenos no se vislumbraba un claro favorito, puesto que la primera manga era para Antonio Amengual que se imponía por un segundo a Lorenzo Rubí. En la segunda cambiaban las cosas y el scratch era para los monoplazas de Pedro Mayol y Gabriel Arrabal que marcaban el mismo crono, por delante de Amengual y Rubí. El domingo, por el contrario el mejor crono era para Lorenzo Rubí por delante del resto de monoplazas. Entre los carrozados había un claro favorito en el menorquín Kike Perelló que se mostró inalcanzable con el Fiesta Proto, anotándose todas las mangas. Más disputada se presentaba la lucha por la segunda posición entre Jaime Martorell (Citroen AX), Daniel Lozano (R-11), Tolo Mestre (Clio Maxi) y Toni Lluch (Renault Megane). Mencionar también a Rafel Jordá que en su debut con un Citroen AX se mostró rapidísimo acabando por detrás del grupo mencionado.

De cara a las definitivas mangas de carrera se producían las bajas de Jaime Martorell, Rafael Amengual y Daniel Lozano por averías mecánicas. En la primera ascensión el scratch era para Antonio Amengual, que superaba en dos segundos a Lorenzo Rubí, y en cuatro a Pedro Mayol que tenía problemas con el selector de cambios de su Silver Car, aunque conseguía superar a Gabriel Arrabal. Enrique Perelló se colaba entre los monoplazas y era quinto, mientras que Javi Matías superaba los problemas de su Escort y era segundo de carrozados por delante de Tolo Mestre y Toni Lluch. En la segunda ascensión Arrabal rebajaba en siete segundos su anterior crono dando un vuelco a la clasificación y anotándose una inesperada victoria por delante de Antonio Amengual que no mejoraba su anterior marca y era segundo, mientras que Lorenzo Rubí se hacía con el tercer cajón del podio. Pedro Mayol solo podía ser cuarto, mientras que Kike Perelló repetía el quinto scratch, siendo el mejor carrozado y acabando por delante del debutante Ramón Moyá que sería finalmente sexto. En la lucha por la segunda plaza de carrozados y de grupo A, acababan en un pañuelo Javi Matias, Tolo Mestre y Toni Lluch, mientras que algo más atrás Arnau Bisquerra cerraba el top ten con su Clio R3. Vito Parisi era segundo de grupo N, tras el inalcanzable Perelló, mientras que José M. Rubio se imponía en el grupo F-2000 ante el debutante Rafael Jordá, por solo dos segundos. Víctor Chaves se anotaba el grupo RI a los mandos de su GT Turbo, mientras que José Juan hacía lo propio en el H con el Ford Anglia.

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En cuanto a Regularidad Sport la victoria iba a manos de Barceló-Verger que a los mandos de su BMW 2002 se mostraron imbatibles. Segundos fueron Pericás-Aguilar (Seat 1430) que en un ajustado final se imponían a Salom-Puchol (Ford Fiesta). En Regularidad Super Sport duelo entre José Garau (VW Golf) y David Caballero (BMW 325) que se saldaba a favor del primero, siendo tercero Ramiro Carbonell (VW Golf).

CLASIFICACIÓN OFICIAL  

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1. Gabriel Arrabal (Silver Car S2) 03.10.687. 2. Antonio Amengual (Speed Car GT) 0.11.558. 3. Lorenzo Rubí (Silver Car S2) 03.13.320.4. Pedro Mayol (Silver Car S1) 03.15.885. 5. Enrique Perelló (Ford Fiesta Proto) 03.32.250. 6. Ramón Moyá (Speed Car GTR) 03.37.790. 7. Javier Matías (Ford Escort Cosworth) 03.38.458. 8. Tolo Mestre (Renault Clio Maxi) 03.40.475. 9. Antonio Lluch (Renault Megane) 03.44.828. 10. Arnau Bisquerra (Renault Clio R3) 03.50.663. 11. Vito Parisi (Renault Clio Sport) 03.52.022. 12. José M. Rubio (Peugeot 205) 03.52.756. 13. Rafael Jordá (Citroen AX Sport) 03.54.020. 14. David Sánchez (Renault Clio Sport) 03.54.519. 15. Víctor Chaves (R. GT Turbo) 03.57.190. 16. Miguel Adrover (Renault Clio) 03.57.828. 17. José Juan (Ford Anglia) 04.13.817. 18. Salvador Cereceda (Citroen AX GTI) 04.16.556.

 

Texto: Arnau Bisquerra

Pictures: by Wolfgang LINDNER

 

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Hohe Beteiligung an Ravenol Media Award

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„Junge Piloten haben die Chance, sich in einem professionellen Umfeld auf die nächsten Schritte ihrer Rennkarriere vorzubereiten. Sie vertiefen ihre Skills als Formel-Fahrer und arbeiten intensiv mit Boliden, Ingenieuren und Medien“, heißt es in allen Kanälen der Formel-3-Vereinigung. Doch auch abseits der Strecke schreibt sich der ATS Formel 3 Cup auf die Fahnen, das Abitur des Motorsports zu sein. Deshalb haben der Schmierstoffhersteller Ravenol und die Formel-3-Vereinigung den Ravenol Media Award aufgesetzt. Das Projekt läuft bis Ende Oktober und freut sich über eine hohe Beteiligung.
Der Ravenol Media Award spricht alle eingeschriebenen Fahrer des ATS Formel 3 Cups an. Die Bewerber sollen sich möglichst kreativ im Kommunikationsumfeld betätigen. Dabei geht es nicht um das teuerste oder optisch schönste Projekt, sondern das kreativste, das jeder mit seinen Möglichkeiten erreichen kann, beispielsweise in den Bereichen Presse- und Medienarbeit, Events, Sponsoring oder Social Media. "Auf dem Weg nach oben reicht es heute längst nicht mehr aus, einfach nur schnell auf der Rennstrecke zu sein. Das Komplettpaket muss stimmen und hier spielt der Umgang mit den Medien eine entscheidende Rolle“, so Robert Seiwert, Leitender Redakteur von Motorsport-Magazin.com. „Der Ravenol Media Award bietet jungen Fahrern eine tolle Möglichkeit, sich kreativ zu präsentieren und dadurch für Teams und Partner interessant zu machen. Dabei sollten die Jungs aber nicht vergessen, sich ihre Persönlichkeit zu bewahren.“
Verlässlicher Partner für ATS Formel 3 Cup
Die Marke Ravenol ist mit ihrem einprägsamen Logo längst ein Begriff in der Motorsportbranche und hat ihr Engagement seit der Aufnahme der Aktivitäten im Jahre 2004 schrittweise und serienübergreifend ausgebaut. Mittlerweile gehören bedeutende Rennserien und Rennteams zu den Partnern der Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH, die Produkte mit dem Markennamen Ravenol entwickelt, produziert und vertreibt. Seit 2011 ist Ravenol exklusiver Schmierstoffpartner des ATS Formel 3 Cup. „Die Fahrer im ATS Formel 3 Cup befinden sich in einer Phase ihrer Karriere, in der sie wichtige Weichen für ihre sportliche Zukunft stellen können“, weiß Martin Huning, Ravenol Motorsport-Direktor. „Wir möchten sie dahingehend motivieren, auch abseits der Rennstrecke ihre Fähigkeiten zu zeigen um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen und dies belohnen wir gern mit dem Award.“
Preisverleihung auf der Essen Motor Show
Bis 31. Oktober 2014 haben die Bewerber Zeit, ein Paper über ihr Projekt einzureichen. Danach entscheidet die Jury, bestehend aus Katrin Wolff, Redaktionsleiterin von Auto Bild Motorsport, Robert Seiwert, Martin Huning und Bettina Eichhammer, Presseverantwortliche des ATS Formel 3 Cup, wer sich für den Ravenol Media Award qualifiziert hat. Höhepunkt ist eine feierliche Übergabe der Trophäe auf der Essen Motor Show 2014.

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Lucas Auer holt Siegerpokal auf dem Nürburgring

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Saisonrennen: 27 von 33
Strecke: Nürburgring
Sieger: Lucas Auer (kfzteile24 Mücke Motorsport)
Pole-Position: Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin)
Wetter: bewölkt und kühl

Der Sieger des 27. Saisonrennens der FIA Formel-3-Europameisterschaft heißt Lucas Auer (kfzteile24 Mücke Motorsport). Der Österreicher setzte sich in einem engen Duell gegen Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin) durch, und sorgte damit für den ersten Triumph seines Teams kfzteile24 Mücke Motorsport seit Anfang Mai in Pau. Max Verstappen (Van Amersfoort Racing), der wegen eines Motorwechsels gemäß Reglement in der Startaufstellung zehn Plätze nach hinten versetzt wurde und somit von Position zwölf ins Rennen gehen musste, eroberte auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring den dritten Rang. In der Fahrerwertung der FIA Formel-3-Europameisterschaft bleibt der 16-jährige Niederländer weiterhin auf der zweiten Position hinter Esteban Ocon (Prema Powerteam). Der Franzose schied nach einer Kollision schon in der ersten Runde aus und hat nach dem dritten Lauf des neunten Rennwochenendes einen Vorsprung von 77 Punkten auf den erst kürzlich ins Red Bull Junior Team aufgenommenen Verstappen.

Das Rennen begann bereits sehr turbulent mit einem Unfall in der ersten Kurve: Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) und Esteban Ocon kollidierten und drehten sich. Nicholas Latifi (Prema Powerteam) konnte den beiden Fahrzeugen nicht ausweichen und auch Dennis van de Laar (Prema Powerteam) beschädigte das Heck seines Fahrzeugs nach einer Berührung mit Latifi. In Folge dessen kam das Safety Car auf die Strecke.

Zu Beginn der fünften Runde erfolgte der Restart. Lucas Auer nutzte die Gelegenheit: Er attackierte den führenden Blomqvist und überholte ihn schließlich. Im zehnten Umlauf musste der Österreicher sich zwar kurzzeitig hinter Blomqvist einreihen, konterte aber sofort wieder erfolgreich und eroberte die Spitze zurück. Diese behielt er schlussendlich bis zum Fallen der Zielflagge. Hinter Auer und Blomqvist setzte Max Verstappen seinen Vordermann Antonio Fuoco kontinuierlich unter Druck, doch der Italiener behielt im Kampf der Rookies zunächst die Oberhand. Erst in der zweitletzten Runde konnte Verstappen Fuoco überholen und sich den dritten Platz sichern. Hinter dem Schützling der Ferrari Driver Academy auf Rang vier kreuzte Jordan King (Carlin) als Fünfter die Ziellinie.

Spannend gestaltete sich auch der Kampf um die Positionen im Mittelfeld. Roy Nissany (kfzteile24 Mücke Motorsport) griff mehrfach seinen Vordermann Félix Serrallés (Team West-Tec F3) an und verwies den Fahrer aus Puerto Rico letztlich auf Rang sieben. Als Achte wurde Tatiana Calderón (Jo Zeller Racing), die einzige Frau im Feld, abgewinkt. Jake Dennis (Carlin) und Jules Szymkowiak (Van Amersfoort Racing) komplettierten die Top Ten.

Lucas Auer (kfzteile24 Mücke Motorsport): „Mir ist ein guter Start gelungen und ich konnte gleich auf den zweiten Platz vor fahren. In der Safte-Car-Phase war mir klar, dass ich nur dann eine Chance gegen Tom habe, wenn ich ihn direkt nach dem Restart angreife. Das ist mir dann auch gelungen. Aber auch wenn ich hier nun gewonnen habe, fehlt uns doch immer noch der Speed, um regelmäßig um Siege mitzufahren.“

Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin): „Rang zwei ist ein schönes Resultat für uns, obwohl ich darüber auch etwas enttäuscht bin. Ich hätte das Rennen von der Pole-Position aus nämlich gerne gewonnen. Ich konnte zwar kurzzeitig an Lucas vorbeifahren, aber dabei geriet ich zu weit nach außen und Lucas war wieder vorbei.“

Max Verstappen (Van Amersfoort Racing): „Im zweiten Rennen habe ich einen Motorschaden erlitten, weshalb das Triebwerk meines Autos gewechselt werden musste. Deshalb wurde ich in der Startaufstellung zehn Positionen nach hinten versetzt, wie es das Reglement nach einem Motorwechsel vorschreibt. Im Rennen hatte ich dann aber eine echt gute Pace und habe alles versucht, nach vorne zu kommen. Ich denke, dass ich zufrieden sein kann, von Startplatz zwölf bis aufs Podest gefahren zu sein.“

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BMW-Pilot Marco Wittmann auch am Nürburgring unschlagbar

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Nürburg. Marco Wittmann ist seinem ersten DTM-Titel zum Greifen nahe. Dank einer fehlerfreien Leistung beim siebten Saisonlauf auf dem Nürburgring baute der Fürther im BMW M4 DTM seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Mattias Ekström, der ärgste Verfolger des 24-Jährigen, schied nach einer Kollision in der Startphase frühzeitig aus. „Das ist ein toller Erfolg für uns. So langsam kann man wirklich über den Titel reden. Zum Ende des Rennens wurde es noch einmal etwas eng, da Mike Rockenfeller näher kam. Ich denke, dass er in der Schlussphase bessere Reifen als ich hatte. So müssen wir jetzt weitermachen“, jubelte Wittmann nach seinem Start-Ziel-Sieg. Das Gastspiel der DTM in der Eifel besuchten am Wochenende 80.000 Fans.

Mit 1,2 Sekunden Rückstand sah Mike Rockenfeller in seinem Audi RS 5 DTM die Zielflagge als Zweiter. Der 30-Jährige überholte beim Start seinen Markenkollegen Edoardo Mortara und gab über die gesamte Distanz von 49 Runden die Position nicht mehr ab. „In den letzten Runden habe ich auf Marco Wittmann noch etwas aufholen können, aber für einen Angriff hat es leider nicht gereicht. Ich habe die ganze Zeit versucht, mit schnellen Rundenzeiten aufzuschließen. Er war aber einfach schneller. Doch auch der zweite Platz ist ein grandioses Ergebnis für die Phoenix-Mannschaft, die hier ihr Heimspiel feiert“, blickte der Audi-Pilot zurück. Mortara komplettierte das Podest auf dem dritten Platz.

Paul Di Resta verpasste als Vierter den Sprung aufs Treppchen nur knapp. Der Brite, der von der achten Startposition ins Rennen gegangen war, arbeitete sich kontinuierlich nach vorn. „Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Wir waren in der Lage, aus eigener Kraft um das Podest zu kämpfen. Ich danke der ganzen Crew, die einen perfekten Job gemacht hat. Für die kommenden Läufe bin ich sehr zuversichtlich“, so der 28-Jährige. Vier weitere Piloten eines DTM Mercedes AMG C-Coupé rundeten die starke Vorstellung von Mercedes-Benz auf dem Nürburgring ab.

Mattias Ekström steht ein hartes Stück Arbeit bevor, wenn er Marco Wittmann im Titelkampf noch einmal gefährlich werden will. Der Rückstand des Tabellenzweiten aus Schweden beträgt bei noch drei bevorstehenden Rennen 64 Zähler. Alle Hoffnungen des Audi-Fahrers auf ein gutes Resultat wurden bereits in der Startphase zunichte gemacht. „In Kurve drei bin mit einem Gegner zusammengestoßen. Dabei ist hinten rechts an meinem Auto etwas gebrochen, und ich musste aufgeben“, erklärte der 36-Jährige. Punktgleich mit dem zweifachen Champion darf sich Edoardo Mortara noch eine Chance auf den Titel ausrechnen.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Das war ein sehr emotionales Wochenende für uns alle. Der Verlust von Dieter Lamm in der vergangenen Woche hat uns sehr bewegt. Der Sieg von Marco Wittmann tut der gesamten Mannschaft sehr gut. Wir machen damit einen großen Schritt in Richtung Titel. Dennoch sollen sich die Gratulanten bitte zurückhalten, wir haben heute gesehen, wie schnell ein Rennen vorzeitig zu Ende sein kann.“

Audi Leiter DTM Dieter Gass: „Wenn man in der DTM zwei Fahrer auf dem Podium hat, ist das grundsätzlich ein gutes Ergebnis. Glückwunsch an Mike Rockenfeller und Edoardo Mortara. Dass es nur die beiden geschafft haben, ihre guten Startpositionen zu nutzen, ist natürlich nicht befriedigend. Es gab heute ein paar Szenen, die wir uns in Ruhe anschauen müssen. Vier von acht Autos durch Kollisionen zu verlieren, tut weh.“

Mercedes-Benz Leiter DTM-Management Wolfgang Schattling: „Mit dem Rennausgang und Platz vier für Paul di Resta können wir gut leben, da der Nürburgring uns nicht unbedingt entgegen kommt. Es freut mich für die gesamte Mannschaft, dass wir es mit fünf Autos in die Top-Ten geschafft haben.“

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Antonio Giovinazzi gewinnt vor Tom Blomqvist

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Saisonrennen: 26 von 33
Strecke: Nürburgring
Sieger: Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin)
Pole-Position: Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin)
Wetter: sonnig und kühl

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin) freute sich auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring über seinen zweiten Saisonsieg in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Der Italiener profitierte dabei vom Ausfall des lange führenden Max Verstappen (Van Amersfoort Racing), der fünf Runden vor Schluss mit einem technischen Problem ausrollte. Der Brite Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin) und der Franzose Esteban Ocon (Prema Powerteam) komplettierten die Plätze auf dem Siegerpodest. In der Gesamtwertung der FIA Formel-3-Europameisterschaft hat Lotus-Formel-1-Junior Ocon seinen Vorsprung auf den zweitplatzierten Verstappen damit wieder ausgebaut. Er hat nun 92 Punkte mehr auf seinem Konto als Verstappen, der Anfang dieser Woche in das Red Bull Junior Team aufgenommen wurde.

Schon auf den ersten Metern konnte sich Max Verstappen von Startplatz zwei in Führung setzen, während der von der Pole-Position gestartete Tom Blomqvist auf den dritten Rang hinter Verstappen und Antonio Giovinazzi zurückfiel. Blomqvist musste in der Folge mit einem drängelnden Esteban Ocon um seinen dritten Rang kämpfen. Zeitgleich setzte Antonio Giovinazzi den an der Spitze liegenden Max Verstappen unter Druck. Sowohl Verstappen als auch Blomqvist konnten ihre Plätze zunächst erfolgreich verteidigen. Doch in Runde 20 rollte der 16-jährige Niederländer plötzlich aus, und der vier Jahre ältere Antonio Giovinazzi erbte die Spitze. Der Italiener feierte schließlich seinen zweiten Saisonsieg vor seinem Teamkollegen Tom Blomqvist und vor Esteban Ocon.

Als Vierter sah Antonio Fuoco (Prema Powerteam) die Zielflagge, gefolgt von Lucas Auer (kfzteile24 Mücke Motorsport), Jordan King (Carlin), Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport) und Edward Jones (Carlin). Auf Rang neun wurde Tatiana Calderón (Jo Zeller Racing) abgewinkt. Die einzige Frau im Feld der FIA Formel-3-Europameisterschaft konnte damit bereits zum fünften Mal in dieser Saison punkten. Nicholas Latifi (Prema Powerteam) beendete das 26. Saisonrennen als Zehnter.

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin): „Mein Start war richtig gut, ich konnte Tom direkt überholen und lag dann hinter Max. Als er plötzlich ausrollte, konnte ich in Führung gehen. Für Max tut es mir zwar leid, aber so ist Racing nunmal. Ich denke aber, dass ich ohne sein Problem nicht an ihm vorbei gekommen wäre.“

Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin): „Einerseits freue ich mich über den zweiten Platz, denn er bringt viele Punkte. Andererseits ist es auch enttäuschend, denn ich bin von der Pole-Position ins Rennen gegangen und wollte natürlich gewinnen. Das Problem war mein Start, der war leider ziemlich daneben.“

Esteban Ocon (Prema Powerteam): „Ich war lange Vierter, habe aber ständig Druck auf Tom ausgeübt. Als Max dann ausschied, konnte ich den dritten Platz übernehmen. Wir haben mein Auto vor diesem Rennen noch einmal verbessern können, aber es ist noch lange nicht perfekt. Deswegen kann ich glaube ich zufrieden mit meiner Platzierung sein.“

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Loryc Mallorca 1920 baut wieder Autos.

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In den zwanziger Jahren waren die Fahrzeuge der Marke LORYC Mallorca berühmt für ihre Qualität und Zuverlässigkeit. Auch im Rennsport machten sich die Wagen aus Mallorca schnell einen Namen. So erreichte 1922 ein Speedster von LORYC beim legendären Rennen von Le Mans den 3. Platz und fuhr die schnellste Runde seiner Klasse.

Mit den Modellen LORYC Electric Speedster und LORYC Electric Pickup kehrt die Automobilkunst wieder auf die Insel Mallorca zurück. Fahrzeuge im zeitlosen Stil der zwanziger Jahre, angetrieben von modernster Elektrotechnik, und wie damals in Handarbeit sorgfältig zusammengefügt. Es sind Kunstwerke auf vier Rädern, die den berühmten Namen LORYC verdienen und mit Stolz tragen. Davon können sich Kunden ausgewählter mallorquinischer Spitzenhotels ab Frühjahr 2015 bei einer kostenlosen Probefahrt selbst überzeugen.

Im Frühling 2015 präsentieren wir die beiden Modelle des LORYC Electric auf deren Heimatinsel Mallorca der Presse, geladenen Gästen und Freunden. Haben Sie Interesse dabei zu sein? Dann schreiben Sie uns rechtzeitig eine E-Mail.

Vom 12. – 14. März wird ein LORYC Electric Speedster bei der internationalen Rallye "XI Oris Rally Clásico Mallorca" erstmals wieder auf der Straße zu sehen sein.

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En los años 20 los vehículos de la marca LORYC Mallorca eran famosos por su calidad y fiabilidad. Incluso en las carreras de los coches fabricados en Mallorca hizo rápidamente su nombre. Así que en 1922 en la legendaría carrera de Le Mans Speedster LORYC se posicionó en el 3er lugar y consiguió la vuelta más rápida de su categoría.

Con los modelos LORYC Speedster Electric y LORYC Pickup Electric regresa el arte del automóvil a la isla de Mallorca. Automóviles con el estilo intemporal de los años veinte, impulsado por la electrónica de vanguardia y como entonces, montado cuidadosamente a mano. Son obras de arte sobre cuatro ruedas que llevan el famoso nombre LORYC y lo llevan con orgullo. A partir de la primavera de 2015, los clientes de los mejores hoteles mallorquines seleccionados podrán tener la oportunidad de hacer una prueba gratuita para autoconvencerse.

En la primavera de 2015, presentamos los dos modelos de LORYC eléctricos a la prensa, invitados y amigos en su isla natal, Mallorca. ¿Usted está interesado en estar aquí? Entonces escríbanos un correo electrónico a tiempo.
Del 12 al 14 de marzo un LORYC Speedster Electric participará en el rally internacional "XI Oris Rally Clásico de Mallorca" se podrá ver por primera vez en la carretera.

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Back in the twenties LORYC cars were famous for their quality and steadiness. Even in racing the cars from Mallorca had made a name for themselves. 1922 for example, the LORYC Speedster gained 3rd place at the legendary Le Mans race and drove the fastest lap in its class.

With the models LORYC Electric Speedster and LORYC Electric Pickup the art of automobile construction returns to the island of Mallorca. Vehicles in the timeless style of the twenties, powered by cutting edge electrotechnology, and just like back then meticulously crafted. They are works of art on four wheels, deserving the famous name Loryc Mallorca and bearing it with pride. In spring of 2015 customers in selected Mallorcan top hotels will be able to check that out, taking a test drive.

In spring 2015 we will present the two models of LORYC Electric on their home island Mallorca to the press, to invited guests and to our friends.
Would you like to join us? Get in contact with us promptly by sending an e-mail.

From March 12 to 14, at the rally "XI Oris Rally Clásico Mallorca", for the first time after 95 years, a LORYC Electric Speedster will be seen on the road again.

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Achter Saisonsieg für Rookie Max Verstappen

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Saisonrennen: 25 von 33
Strecke: Nürburgring
Sieger: Max Verstappen (Van Amersfoort Racing)
Pole-Position: Max Verstappen (Van Amersfoort Racing)
Wetter: abtrocknende Strecke

Max Verstappen (Van Amersfoort Racing) gelang ein perfekter Einstand in das Red Bull Junior Team: der 16-jährige siegte gleich bei seinem ersten Auftritt am Nürburgring in den Farben des österreichischen Formel-1-Weltmeisterteams. Auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke gewann er den spannenden 25. Saisonlauf der FIA Formel-3-Europameisterschaft vor Antonio Fuoco (Prema Powerteam) und Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin). Auf abtrocknender Strecke feierte der niederländische Rookie seinen achten Saisonsieg und konnte damit seinen Abstand zum Führenden der Gesamtwertung verringern. Erster ist weiterhin der Franzose Esteban Ocon (Prema Powerteam), der das Ziel auf dem Nürburgring als Sechster erreichte.

Das Rennen startete auf noch nasser, aber bereits abtrocknender Piste. Trotzdem riskierten drei Piloten den Start auf Regenreifen: Richard Goddard (ThreeBond with T-Sport), Neuling Wing Chung Chang (Team West-Tec F3) und Michele Beretta (Eurointernational). Vor allem Goddard, der aus der 20. Startposition ins Rennen ging, nutzte seinen Reifenvorteil anfangs und eroberte im siebten Umlauf die Führung. In Runde 13 war er diese dann wieder los, nachdem seine Regenreifen abbauten und er trotz starken Kampfs letztendlich keine Chance gegen den schnelleren Max Verstappen hatte. Der Australier, , fiel in der Folge immer weiter zurück und erreichte das Ziel schließlich auf Rang 19.

An der Spitze konnte Verstappen sich erst gegen Ende von seinem Verfolger Antonio Fuoco absetzen, während dieser seinen Landsmann Antonio Giovinazzi bis zum Ziel im Rückspiegel sah. Jordan King (Carlin) wurde als Vierter abgewinkt vor den lange miteinander kämpfenden Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin) und Esteban Ocon. Lucas Auer (kfzteile24 Mücke Motorsport), Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport), Santino Ferrucci (Eurointernational) und Edward Jones (Carlin) komplettierten die Top Ten eines durch viel Spannung gekennzeichneten Rennens.

Max Verstappen (Van Amersfoort Racing): „Wir wissen, dass die Strecke hier sehr schnell abtrocknet, deshalb haben wir auf Slicks gesetzt. Ich denke, das war eine gute Wahl, auch wenn die ersten Runden auf Slicks nicht einfach waren. Als Richard Goddard mich überholte, war mir schon klar, dass seine Regenreifen nicht mehr lange halten würden, denn schon zu diesen Zeitpunkt versuchte er, seine Pneus ständig zu kühlen. Deswegen habe ich mich nicht allzu sehr gegen seinen Angriff gewehrt und nur versucht, ihn nicht zu weit wegfahren zu lassen.“

Antonio Fuoco (Prema Powerteam): „Ich hatte einen guten Start und konnte in der zweiten Kurve sogar in Führung gehen. Doch auf der rutschigen Strecke vorne zu fahren war nicht einfach. Als ich in einer Kurve zu weit nach außen geriet, konnte Max mich wieder überholen. Aber auch mit dem zweiten Platz bin ich sehr zufrieden.“

Antonio Giovinazzi (Jagonya Ayam with Carlin): „Mein Start war auch echt gut, ich konnte schon in der ersten Runde auf Platz drei nach vorne fahren. Am Schluss konnte ich sogar auf Antonio Fuoco aufschließen, für einen Angriff war ich jedoch nicht nah genug an ihm dran. Ich freue mich aber sehr über den dritten Rang, schließlich bin ich vom siebten Startplatz ins Rennen gegangen.“

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Wittmann auf Pole – Verfolger Ekström patzt

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Nürburg. BMW-Pilot Marco Wittmann ist weiterhin auf Titelkurs in der DTM. Während sein ärgster Verfolger Mattias Ekström nur auf Platz 22 landete, durfte der Fürther über seine dritte Pole-Position in dieser Saison jubeln. „Das war ein sehr gutes Qualifying für uns. In den Trainings zuvor hatten wir noch einige Probleme, umso mehr überrascht mich das Ergebnis. Es hat mir viel Spaß gemacht, da das Auto perfekt war. Es ist eine meiner Stärken, mich im Qualifying voll und ganz auf diese eine Runde zu konzentrieren“, freute sich Wittmann.

Als bester Pilot eines Audi RS 5 DTM wird Edoardo Mortara neben Wittmann aus Startreihe eins ins Rennen gehen. Dem Italiener fehlten 0,145 Sekunden auf die Bestzeit. „Der zweite Startplatz fühlt sich an wie ein Sieg. Die letzten Wochenenden waren sehr hart für mich, und nun ist es schön, wieder vorn dabei zu sein. Ich weiß, dass unser Auto im Rennen generell sehr gut funktioniert. Das macht mich zuversichtlich für den Sonntag“, erklärte der 27-Jährige. Neben Mortara schafften vier weitere Audi-Piloten den Einzug in das letzte Qualifying-Segment.

Nach zahlreichen Rückschlägen in der bisherigen Saison erkämpfte sich Daniel Juncadella eine aussichtsreiche Startposition. In das Rennen auf dem Nürburgring wird der Spanier in seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé von der siebten Position gehen. Über sein bisher bestes Qualifying-Resultat in dieser Saison sagte der 23-Jährige: „Ich bin glücklich, bester Mercedes-Benz-Fahrer zu sein. Es ging wieder sehr eng zu, und ich denke, wir haben wieder einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. Leider sind mir auf meiner alles entscheidenden Runde ein paar kleine Fehler passiert.“

Einen herben Dämpfer im Kampf um den Titel erhielt Mattias Ekström. Der Schwede, der als Tabellenzweiter der ärgste Verfolger von Marco Wittmann ist, schied bereits in ersten Qualifying-Abschnitt aus. Ekström muss den siebten Lauf des Jahres nur von Startplatz 22 in Angriff nehmen. „Es gibt keine Ausreden für das schlechte Abschneiden. Unser Timing war heute einfach nicht das Beste. Es wäre schön, wenn wir den Spieß im Rennen umdrehen könnten, aber das wird schwer werden“, erklärte der zweimalige Champion enttäuscht.

Der siebte DTM-Lauf auf dem Nürburgring führt über 49 Runden und wird am Sonntag um 13:30 Uhr gestartet. Die ARD berichtet ab 13:15 Uhr live vom Gastspiel der populärsten internationalen Tourenwagenserie in der Eifel. Eine Übersicht darüber, welcher Pilot mit welchen Reifen ins Rennen geht, wird am Abend auf der offiziellen Website www.dtm.com veröffentlicht.

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1. EXHIBICIÓN AUTOMOVILISTICA PORRERES

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Bajo un intenso calor y coincidiendo con las fiesta populares de la localidad tenía lugar la I Exhibición Automovilística de Porreres que contó con una buena inscripción de 33 pilotos. Muchos fueron los aficionados que acudieron a la cita a pesar de las elevadas temperaturas y disfrutaron de un buen espectáculo.

Por la mañana tenían lugar las eliminatorias de los vehículos de serie, karts y Car Cross. Entre los primeros un total de 20 vehículos se daban cita destacando la actuación de los Nissan de Drift que coparon las primeras plazas. Así tras las sucesivas elimitatorias Bartolomé Cladera se anotaba la victoria ante Sergio Brunet. El tercer cajón del podio era para el Subaru de Juan S. Jurado que en su eliminatoria le ganaba la partida al Golf de Juan A. Vilar. Entre los karts la primera posición era para Jaume Fernández, mientras que Jaime Escalas hacía lo propio entre los Car Cross.

Por la tarde tenía lugar las mangas para coches de competición con un total de ocho pilotos de los que causaban baja Javi Matías y Pedro Arroyo. Mucho más impetuosos se mostraron los pilotos de competición, siendo numerosos los toques. Así en las eliminatorias debía abandonar Rafael Soler tras un toque que inutilizaba su Peugeot 205. En un apretado final Miguel A. Sánchez (Peugeot 106) y Javier González (Opel Corsa) se jugaban el tercer y cuarto puesto que sería para el primero de ellos. A la final llegaban Juan M. Colom (Renault Clio) y José L. Sotelo (BMW 320). En la arrancada el Clio se quedaba rezagado y Sotelo se anotaba una contundente victoria con una conducción espectacular.

Por último tenía lugar la gran final entre el mejor vehículo de serie y el mejor de competición entre Bartolomé Cladera (Nissan S13) y José L. Sotelo (BMW 320). El piloto del BMW tenía un ligero toque que le hacía perder un tiempo valioso mientras que Cladera no daba opción a su rival y se anotaba una nueva victoria.

Texto: Arnau Bisquerra

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5. RALLYSPRINT CIUTAT DE MANACOR

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Bajo un intenso calor tenía lugar en Manacor el V Rallysprint Ciutat de Manacor con el tramo de Ses Rotes-Sa Vall de 11 kms. Las altas temperaturas hicieron mella en los vehículos provocando multitud de abandonos. La inscripción fue muy numerosa con 35 equipos de competición y 12 de regularidad.

En el primer tramo asistimos al esperado duelo de Mitsubishi entre David García y Toni Roca, con ventaja de cuatro segundos para el primero. Por detrás se situaban los Clio F-2000 de Lorenzo Andreu y Óscar Fernández. Entre los incidentes mencionar el toque del Saxo KC de Jaime Martorell que le alejaba de la lucha por las primeras plazas, mientras que José M. Pons tenía problemas mecánicos y perdía más de 20 minutos. En la segunda pasada se producía el abandono de Roca-Lozano con problemas en la caja de cambios, dejando vía libre a García-Cuart que ya tenían una ventaja de medio minuto sobre Andreu-Soler y un minuto sobre Fernández-Cifre, que ocupaban las siguientes plazas de podio. En esta pasada causaban baja los hermanos Tortonda (Citroen Saxo) por salida de carretera.

En la segunda sección con dos pasadas más por Ses Rotes-Sa Vall se producían dos nuevos scratch para García-Cuart que le otorgaban una victoria incontestable y le afianzan al frente del campeonato. Por detrás Andreu-Soler y Fernández-Cifre también mantenían sus posiciones aunque pilotos como Nadal Galiana (Ford Escort), Jaime Hidalgo (Honda Civic) y José M. Álvarez presionaban y mejoraban sus cronos ascendiendo posiciones. Mala suerte para Ordinas-Tomás que abandonaban con problemas mecánicos cuando luchaban por entrar en el top ten. En este tramo Galiana tenía un ligero toque en la trasera cuando ya estaba a punto de superar al Clio de Fernández, aunque podía llegar a parque y reparar los daños sin tener que abandonar. Puestas así las cosas García-Cuart se anotaba la victoria absoluta y de grupo N, con 1’13” sobre Andreu-Soler, que hacía lo propio en grupo F-2000, y casi dos minutos sobre Fernández-Cifre. Galiana se clasificaba cuarto y se imponía en grupo H, mientras que a solo siete segundos Hidalgo-Pons eran quintos y ganaban el grupo A. Algo más atrás José Martorell situaba su AX por delante del Clio de Riera, mientras que su hermano Jaime remontaba posiciones tras el toque del primer tramo y finalizaba octavo por delante del Peugeot 205 de Oliver y el Clio de Sánchez.

CLASIFICACIÓN OFICIAL

1. D. García-G. Cuart (Mitsubishi Evo IX) 0.34.01. 2. L. Andreu-P. Soler (Renault Clio Sport) 0.35.14. 3. O. Fernández-V. Cifre (Renault Clio Sport) 0.35.59.

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 4. N. Galiana.Bme. Fluxá (Ford Escort José MK) 0.36.10. 5. J. Hidalgo-Bme. Pons (Honda Civic) 0.36.17. 6. J. Martorell-J. Santandreu (Citroen AX) 0.36.26. 7. J. Riera-I. Ramis (Renault Clio Sport) 0.36.42. 8. J. Martorell-J. Barea (Citroen Saxo KC) 0.36.51. 9. A. Oliver-J. M. Bermúdez (Peugeot 205 R.) 0.37.28. 10. D. Sánchez-J. A. Grimalt (Renault Clio Sport) 0.37.50. 11. J. M. Rubio-A. Fernández (Peugeot 205 GTI) 0.38.09. 12. J. Llaneras-M. Bennasar (Citroen AX) 0.38.15. 13. J. M. Álvarez-A. Atienza (Citroen Saxo) 0.38.28. 14. A.Seguí-A. Voican (BMW M3) 0.41.09. 15. J. Serrano-Fco. J. Pérez (Renault Clio 16 v.) 0.41.25. 16. c. Martínez-A. Masegosa (Seat 124) 0.42.39.

Texto: Arnau Bisquerra

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David Salom operado con éxito

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El piloto mallorquín aprovechando el parón veraniego ha sido operado de la lesión en la muñeca derecha que viene arrastrando desde principio de temporada.
Ahora le quedan unas duras semanas de rehabilitación para poder estar al 100% en la próxima prueba del Campeonato del Mundo de Superbikes que se celebrará en Jeréz el próximo día siete de septiembre.
El Doctor Mir ha intervenido con éxito al piloto de Kawasaki, se ha retirado el tornillo suelto que tenía en el escafoides y se ha fijado el hueso con dos nuevos tornillos. En la misma intervención se ha revisado su lesión del dedo anular y espera poder recuperar completamente la movilidad en su mano derecha y exprimir al máximo su potencial a partir de la próxima carrera.

Departamento de prensa David Salom
Piloto Mundial de Superbikes
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07006 Palma de Mallorca
T. 971 291 321
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