2. Pista Libre am Sonntag den 29.06.08, organisiert von FBEA auf der Mallorca RennArena.
Archiv für den Tag: 29.6.2008
Samuel Checa
Samuel Checa dentro de la Copa de España de Fórmula 3 ha terminado la
segunda manga de hoy domingo en octava posición, en una carrera llena de
incidentes y maniobras peligrosas que han obligado al piloto mallorquín a
emplearse a fondo para no salirse de pista.
Partiendo desde la posición 19 de parrilla, Sammy adelantaba una posición en
la primera vuelta y conseguía bajar su tiempo por vuelta hasta rodar en 1,27
pero José Luís Ituarte se encargó de cerrar las puertas muy eficazmente y
obligaba a Checa a bajar su ritmo pegado al alerón trasero de Ituarte, la
salida de pista de Adrián Campos marcaba un punto importante de la carrera
ya que con la bandera amarilla ondeando, dos pilotos adelantaban a Checa de
forma antirreglamentaria y obligaban a Sammy a volver a adelantarles para
recuperar la posición.
Finalmente Sammy cruzaba la meta en la posición 16 de la general y octavo
dentro de su categoría, un resultado positivo aunque es inevitable pensar
que se podría haber conseguido un resultado mucho mejor.
El rendimiento del monoplaza está mejorando a pasos de gigante, el trabajo
realizado por el equipo técnico de MEYCOM se nota y mucho, por lo que para
la próxima carrera que será el estreno del circuito urbano de Valencia, se
espera conseguir dar ese salto en la clasificación que se está persiguiendo.
Sammy Checa "Me he sentido algo frustrado por no poder seguir adelantando al
encontrarme con Ituarte rodando más lento y que me impedía el paso, pero así
son las carreras, cada uno intenta defender su posición y mejorar durante la
carrera. Estoy muy ilusionado con el equipo, la comunicación está mejorando
y espero poder ser más competitivo en el estreno del circuito urbano de
Valencia ya que todos los pilotos partimos con la misma desventaja, nadie ha
entrenado en este trazado y puede ser un punto a nuestro favor ya que la
falta de entrenamientos de pretemporada se nota bastante."
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Jamie Green siegt in der Hitzeschlacht am Norisring
Nürnberg. Jamie Green heißt der Sieger beim DTM-Jubiläumsrennen am Norisring. Der Mercedes-Benz-Pilot überfuhr beim 30. Auftritt der populärsten internationalen Tourenwagenserie in Nürnberg als Erster die Ziellinie. Der Brite feierte damit nach Mugello seinen zweiten DTM-Sieg in dieser Saison. „Ich bin stolz, dass ich nun die Stärke habe, alles umzusetzen. Ich habe meine Dämonen wohl besiegt und vier der letzten sieben Rennen gewonnen“, sagte der Sieger, der den Pokal vom Bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein überreicht bekam. Auf Platz zwei beendete Greens Markenkollege Bruno Spengler aus Kanada das Rennen am Dutzendteich. Bester Audi-Pilot wurde Timo Scheider als Dritter. Für seine Platzierung erhielt der 29-jährige Lahnsteiner sechs Punkte und verteidigt damit die Führung in der Gesamtwertung. Mit nur einem Punkt Rückstand folgt auf Platz zwei der Gewinner des Norisring-Rennens. Insgesamt 140.000 Fans verfolgten ein packendes DTM-Wochenende auf dem einzigen Stadtkurs im Rennkalender. Ralf Schumacher schied auf Rang neun liegend fünf Runden vor Rennende mit einem Defekt aus.
Der Norisring hat seinem Ruf alle Ehre gemacht. Auf der nur 2,3 Kilometer kurzen Strecke boten die DTM-Piloten packende Aufholjagden und Überholmanöver. Immer wieder im Blickpunkt war dabei die Grundig-Kehre, an der sich nahezu alle spannenden Szenen des Rennens abspielten. Green gewann das Startduell gegen Spengler und setze sich an die Spitze des Feldes. Er konnte dem Druck der Verfolger stand halten und sorgte so für den insgesamt 145. Sieg von Mercedes-Benz in der DTM und den sechsten Erfolg am Norisring der Stuttgarter in Folge. Lediglich bei Greens zweitem Boxenstopp kam es zu einer Schrecksekunde, als die Tankkanne hängen blieb, aber in der nächsten Kurve wieder abfiel. Bis Runde 21 komplettierte ein weiterer Mercedes-Benz-Fahrer das Führungstrio. Doch der Schotte Paul di Resta drehte sich und musste die Audi-Piloten Tom Kristensen (DK), Mattias Ekström (S) und Scheider sowie Gary Paffett (GB) in der AMG Mercedes C-Klasse vorbeiziehen lassen. Im Verlauf des Rennens arbeiteten sich der amtierende Champion Ekström und der Führende der Gesamtwertung Scheider auf die Plätze drei und vier vor. Scheider erhöhte den Druck und zwang Ekström in der letzten Runde des Rennen zu einem Fahrfehler und überfuhr als Dritter und weiterhin Gesamt-Führender die Ziellinie. Das Mercedes-Benz-Trio Paffett als bester Jahreswagenpilot, di Resta und DTM-Rekordchampion Bernd Schneider aus St. Ingbert folgten auf den Plätzen fünf bis sieben. Für Platz acht strich Kristensen mit dem Audi A4 DTM noch einen Punkt für die Gesamtwertung ein.
Nach einem schlechten Start begeisterte Ralf Schumacher seine Fans. Der ehemalige Formel-1-Pilot fuhr mit der AMG Mercedes C-Klasse von Platz 17 bis auf den neunten Rang vor und kämpfte sich an die Punkteränge heran. Fünf Runden vor Ende musste der Kerpener sein Fahrzeug mit einem technischen Defekt abstellen. Auch die beiden Audi-Piloten Martin Tomczyk und Christijan Albers (NL) konnten das Rennen nicht beenden. Bei Tomczyk klemmte das Gaspedal, Albers hatte Probleme mit der Lenkung.
In der Gesamtwertung der DTM führt Scheider mit 32 Punkten vor Green (31) und di Resta (26). Der sechste DTM-Lauf des Jahres findet am 13. Juli im niederländischen Zandvoort statt.
Jamie Green (Sieger, Salzgitter AMG Mercedes): „Das war ein hartes Rennen. Manchmal kam Bruno ganz schön nahe. Ich habe mit der Balance meines Autos gekämpft und zwei kleine Fehler in der Schikane gemacht. Das hat Bruno vielleicht ermutigt. Vor zwei Jahren hatte ich schon die Chance, hier zu gewinnen – damals hat es nicht geklappt. Ich bin stolz, dass ich nun die Stärke habe, alles umzusetzen. Ich habe meine Dämonen wohl besiegt und vier der letzten sieben Rennen gewonnen. Mein Auto war heute sehr gut.“
Bruno Spengler (2. Platz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Mit dem zweiten Platz bin ich zufrieden, schließlich bringt der acht Punkte. Einmal war ich kurz an Jamie vorbei, musste dann aber selber wieder von der Linie – und er war wieder vorn. Mein Start war nicht besonders, deshalb kam Jamie vorbei.“
Timo Scheider (3. Platz, Audi Sport Team Abt): „Ein guter Tag für uns, wir sind schließlich auf dem Podium. Nun sind wir in der Lage, auch hier am Norisring Mercedes-Benz anzugreifen. Irgendwie habe ich es in der letzten Kurve noch geschafft, Mattias (Ekström) zu überholen. Ich habe lediglich den Start verpatzt, aber im Rennen war mein Auto super.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Es war ein aufregendes Rennen. Am Anfang hatte Jamie sich einen Vorsprung herausgefahren, am Ende war davon kaum noch etwas übrig. Jamie und Bruno sind ja mal unsere Lehrlinge gewesen, nun scheint, es, dass sie ihre Meisterprüfung machen wollen. Es freut mich, dass Ralf Schumacher im Laufe des Rennens mehrere schnellste Rennrunden gefahren ist. Nur der Start ist noch nicht so sein Ding. Es war ein toller Kampf heute mit Audi, die sehr stark waren. Das kann nur noch getoppt werden mit einem Sieg der Deutschen heute Abend im EM-Endspiel.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Glückwunsch an Jamie (Green) und Bruno (Spengler). Jeder hat aber auch gesehen, dass wir heute eine gute Performance geboten haben. Wir waren ab Mitte des Rennens dran. Mich hat gefreut, dass heute so fair gekämpft wurde. Ich glaube, dass jeder Zuschauer, der heute hier am Norisring war, 2009 wieder kommen wird. Das war ein wirklich spannendes Rennen vor tollem Publikum.“
Turbulentes Rennen auf dem Norisring – Erster Sieg von Vietoris
Lufttemperatur: 26,2 °C
Asphalttemperatur: 33,0 °C
Christian Vietoris (Mücke Motorsport) gewann auf dem 2,3 Kilometer langen Nürnberger Norisring sein erstes Rennen in der Formel 3 Euro Serie. Der Mücke-Pilot verwies nach 18 Runden den erstmals auf dem Norisring fahrenden Kanadier Robert Wickens und Edoardo Mortara (beide Signature-Plus) auf die folgenden Plätze. In der Gesamtwertung baute Mortara seine Führung auf 15 Zähler aus. Der Tabellen-Zweite Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) schied nach einer Kollision mit Martin Plowman (R.C. Motorsport) vorzeitig aus.
Das Rennen begann turbulent. Bereits in der ersten Runde kollidierten in der Grundig-Kehre Jon Lancaster (ART Grand Prix) und Edoardo Mortara, worauf sich der der 21 Jahre alte Italiener drehte. Die nachfolgenden Fahrer konnten nicht rechtzeitig ausweichen. Es kam zu einem Massenunfall, worauf die Rennleitung das Rennen für 22 Minuten unterbrechen musste. Nach dem Restart ging Erik Janis (Mücke Motorsport) in Führung, hielt diese aber nur drei Runden. Dann überholte ihn sein Teamkollege Christian Vietoris. Der 19-jährige fuhr einem sicheren Sieg entgegen.
Als es in der Schlussphase erneut zu einem Unfall in der Grundig-Kehre kam, brach die Rennleitung den Lauf vorzeitig ab. Dieses Mal drehte James Jakes (ART Grand Prix) den Spanier Daniel Campos-Hull (HBR Motorsport) um und Richard Philippe (Carlin Motorsport) konnte nicht mehr ausweichen. Weil aufgrund der langen Unterbrechung weniger als die Hälfte der geplanten Renndistanz von 48 Runden gefahren wurden, erhalten die Piloten nur die Hälfte der Punkte.
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Ich hatte heute einen guten Start, der leider abgebrochen wurde. Nach dem Restart dauerte es ein wenig, bis meine Reifen warm waren. Danach konnte ich überholen und meinen ersten Sieg einfahren. Das Glück war heute mit mir, aber der Titel noch weit weg.“
Robert Wickens (Signature-Plus): „Im vierten Rennen schon auf das Podium zu fahren ist unglaublich. Hoffentlich geht das so weiter und ich kann noch viele Punkte sammeln. Der Norisring passt sehr gut zu meinem Fahrstil.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Das war das härteste Rennen meines Lebens. Dass mein Frontflügel nicht gebrochen ist, ist fast ein Wunder. Ich hatte heute viel Glück, es lief phantastisch für mich.“
SAMUEL CHECA
El piloto mallorquín Samuel Checa ha finalizado en novena posición de la
Copa de España de Fórmula 3 en la primera prueba celebrada hoy en el
circuito de Albacete.
Partiendo desde el fondo de la parrilla en la posición 29, el joven piloto
(17 años) ha superado a varios rivales en las primeras vueltas pero se ha
quedado taponado a partir de la octava vuelta por un piloto más lento y no
ha podido seguir remontando tras avanzar diez posiciones. Finalmente ha
terminado en el puesto 19 general y noveno de su categoría, lo que le
permitirá salir mañana en una posición más cómoda y con más posibilidades de
avanzar.
Este fin de semana está siendo especialmente importante y duro por ser la
primera prueba con el apoyo técnico del equipo MEYCOM, se está realizando
mucho trabajo mecánico y de puesta a punto en el monoplaza, además de la
toma de datos y telemetría que se estudiará esta tarde para intentar mejorar
el rendimiento de cara a la carrera del domingo.
Los tiempos de Sammy han mejorado desde los primeros entrenamientos de ayer
viernes, el comportamiento del Fórmula se está mejorando en cada tanda de
entrenos y se espera conseguir un buen setting para la carrera de mañana.
Samuel ha notado durante la carrera algo de subviraje en el coche y espera
poder corregirlo para mañana y avanzar algunas posiciones.
Sammy Checa "Estoy muy contento con el coche y el equipo, veo que se está
mejorando mucho con el equipo técnico de MEYCOM y aunque es nuestra primera
carrera juntos y tenemos que conocernos un poco, creo que nos entenderemos
bien y podré mejorar mis resultados."
Fotos en alta resolución
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Formel3 Euroserie NORISRING
28.06.2008, Rennen 1
Hülkenberg am Norisring nicht zu schlagen
Lufttemperatur: 22,9 °C
Asphalttemperatur: 25,7 °C
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) feierte auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring seinen zweiten Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie. Der 20 Jahre alte Testfahrer des Formel-1-Teams Williams setzte sich mit einem Vorsprung von 6,651 Sekunden gegen Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport) durch, der Platz zwei belegte. Hinter Jean-Karl Vernay (Signature-Plus) wurde der in der Gesamtwertung führende Italiener Edoardo Mortara (Signature-Plus) als Vierter abgewinkt. Hülkenberg ist nach seinem Sieg neuer Tabellen-Zweiter.
Am Start setzte sich Mika Mäki (Mücke Motorsport) gegen den von der Pole losgefahrenen Hülkenberg durch. Doch schon beim ersten Anbremsen der Grundig-Kehre traf der Finne den Bremspunkt nicht und der Deutsche schlüpfte vorbei. Wenige Meter später kollidierte Mäki mit Rookie Jules Bianchi (ART Grand Prix). Beide schieden aus.
Hülkenbergs Sieg war ab diesem Zeitpunkt ebenso wenig in Gefahr wie der zweite Rang von Tsukakoshi. Vernay hingegen schaffte erst in der 13. Runde den Sprung auf einen Podestrang, als er den bis dahin drittplatzierten Rodolfo Gonzalez (Carlin Motorsport) überholte. Für den Franzosen war es der erste Podiumsplatz in diesem Jahr.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Heute ist ein super Tag für mich mit einem perfekten Ergebnis. Heute habe ich viele Punkte gesammelt. Optimal wäre, wenn ich morgen noch einmal viele Zähler holen könnte. Ich bin jetzt natürlich happy. Das Team hat mir wieder ein perfektes Auto hingestellt. Man merkt einfach die Erfahrung meines Teams ART, das hier am Norisring seit 2005 ungeschlagen ist.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Ich hatte einen guten Start und habe vom Unfall vor mir profitiert. Mein Auto baute wenig Grip auf und deshalb war Nico Hülkenberg für mich heute einfach zu schnell. Morgen starte ich von Rang sieben und das Podium ist mein Ziel.“
Jean-Karl Vernay (Signature-Plus): „Endlich bin ich in diesem Jahr auf das Podium gefahren. Das war extrem wichtig für mich. Das gibt mir viel Auftrieb für hoffentlich weitere Podestplätze in den kommenden Rennen.“