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August 2008
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Archive für 31.8.2008

WTCC Oschersleben

Farfus und Porteiro gewinnen bei BMW Heimspiel in Oschersleben.

Augusto Farfus und Félix Porteiro haben BMW mit ihren Siegen ein erfolgreiches Heimspiel in der FIA World Touring Car Championship beschert.

Im 15. Saisonlauf verwies Farfus vom BMW Team Germany die Chevrolet-Piloten Robert Huff und Alain Menu auf die Plätze zwei und drei. Im zweiten Rennen des Tages nutzte Porteiro die Poleposition perfekt und errang seinen ersten Saisonerfolg für das BMW Team Italy-Spain. Neben dem 24-Jährigen standen SEAT-Pilot Tom Coronel und Huff auf dem Treppchen.
Andy Priaulx wurde im ersten Lauf von SEAT-Pilot Gabriele Tarquini von der Strecke befördert. Im zweiten Rennen gelang ihm eine Aufholjagd vom 26. auf den fünften Platz. Auch BMW Team Germany Fahrer Jörg Müller kam in Rennen eins nicht ins Ziel und verließ die "Magdeburger Börde" nach Platz neun im zweiten Rennen ebenso mit leeren Händen wie Alessandro Zanardi, der für das BMW Team Italy-Spain die Plätze zwölf und 19 belegte. Priaulx bleibt als Dritter mit 53 Zählern der bestplatzierte BMW Fahrer in der Weltmeisterschaft. Bei den Herstellern konnte BMW den Abstand auf SEAT verkürzen und ist mit 192 Punkten weiter Zweiter.

Augusto Farfus (BMW Team Germany):
"Diesen Erfolg haben wir gebraucht. Im Qualifying waren wir nicht da, wo wir hingehörten. Die Pace meines Autos war aber so gut, dass ich trotzdem meinen zweiten Sieg in Oschersleben hintereinander feiern konnte. Der Schlüssel war der gute Start, bei dem alles perfekt gepasst hat."
Félix Porteiro (BMW Team Italy-Spain):
"Mein zweiter Sieg in der WM, elf Punkte beim BMW Heimspiel und Platz sechs in der Fahrerwertung: Das war ein perfektes Wochenende für mich. Tom Coronel hat mir das Leben schwer gemacht, aber ich konnte meine Führung verteidigen. Vielen Dank an mein Team. Wir haben uns in diesem Jahr toll weiterentwickelt."
Andy Priaulx (BMW Team UK):
"Ich gebe niemals auf – und diese Einstellung wurde heute belohnt. Aus meiner Sicht ging meinem Unfall im ersten Rennen ein unentschuldbares Verhalten eines professionellen Rennfahrers voraus. Entsprechend motiviert war ich für Lauf zwei."
Jörg Müller (BMW Team Germany):
"Ich habe mir mein Heimspiel anders vorgestellt. In Rennen eins wurde ich nach einem guten Start in eine Kollision verwickelt. Dabei wurde meine linke vordere Radaufhängung beschädigt. Der Start in den zweiten Lauf war erneut klasse. Schließlich habe ich mir aber an Yvan Muller die Zähne ausgebissen."
Alessandro Zanardi (BMW Team Italy-Spain):
"Ich freue mich sehr für Félix Porteiro, der sehr hart an sich gearbeitet hat und heute belohnt wurde. Im zweiten Lauf hätte es bei mir für Punkte reichen können. Aber nach dem Startunfall war mein Auto nur noch schwierig zu fahren."

http://bmw-motorsport.com                                  clic aqui     klick hier

DTM 2008 Brands Hatch

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Spannendes Rennen in Brands Hatch – Timo Scheider siegt

Fawkham. Im achten Lauf der DTM im britischen Brands Hatch siegte Timo Scheider (Audi) vor Paul di Resta (Mercedes-Benz) und Mattias Ekström (Audi). Der Deutsche fuhr auf der mit 1,929 Kilometern kürzesten Strecke im DTM-Kalender seinen zweiten Saisonsieg ein und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung aus. Mit einem knappen Vorsprung von 0,7 Sekunden setzte sich der 29-Jährige über die Distanz von 158,178 Kilometern gegen die Konkurrenz durch. „Für uns ist es ein fantastischer Tag. Ich freue mich sehr über meinen Sieg“, sagte Scheider.
Während des Rennens über 82 Runden kämpften die Fahrer mit wechselnden Witterungsbedingungen. Scheider setzte sich am Start auf trockener Strecke erfolgreich gegen die Konkurrenz durch, behielt auf dem anspruchsvollen Kurs die Nerven und eroberte nach den Boxenstopps die Führung zurück. Der zwischendurch einsetzende leichte Regen brachte den Audi-Piloten nicht von seiner Siegesfahrt ab. Di Resta setzte in seiner AMG Mercedes C-Klasse Scheider gerade in der Schlussphase des Rennens unter Druck, doch der Deutsche blieb an der Spitze. Von der gelungenen Boxenstopp-Strategie seines Teams profitierte Mattias Ekström. Der vom siebten Startplatz ins Rennen gegangene Schwede blieb für seine zwei Pflichtstopps lange draußen und machte im Audi A4 DTM vier Positionen gut. Auf Rang vier kam Jamie Green (Mercedes-Benz) vor Martin Tomczyk (Audi), Bruno Spengler (Mercedes-Benz), Tom Kristensen (Audi) und Jahreswagenpilot Gary Paffett (Mercedes-Benz) ins Ziel. DTM-Rekord-Champion Bernd Schneider, der im Vorjahr in Brands Hatch gewann, überschritt die Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse und erhielt eine Durchfahrtsstrafe. Er belegte nach einem spannenden Zweikampf mit Paffett in den letzten Runden am Ende Rang neun.
Als prominenter Gast verfolgte Formel-1-Pilot Lewis Hamilton neben Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug das Rennen am Kommandostand. Vor dem Start ging der britische Fan-Liebling, der 2005 im Rahmen der DTM die Formel-3-Euro-Serie gewann, zu zahlreichen DTM-Piloten und wünschte ihnen mit fairer Geste viel Glück. Sein ehemaliger Formel-1-Kollege Ralf Schumacher beendete das Rennen mit seiner AMG Mercedes C-Klasse auf Platz 15. Beeindruckt zeigte sich Hamilton vom Zweikampf an der Spitze: „Hier kann man fast nicht überholen, erst recht, wenn der Mann vor dir genauso schnell ist wie du selbst. Scheider ist sehr stark gefahren“, lobte Hamilton
In der Gesamtwertung der DTM führt Scheider mit 54 Punkten vor Green (45), di Resta (45) und Ekström (44). Der neunte DTM-Lauf des Jahres findet am 21. September in Barcelona (E) statt.
Timo Scheider (Sieger, Audi Sport Team Abt): „Das war ein ganz wichtiger Tag im Kampf um den Titel. Jetzt habe ich neun Punkte Vorsprung bei noch drei verbleibenden Rennen. Das ist ein gutes Polster. Über meinen zweiten Sieg bin ich sehr glücklich, insbesondere weil ich in den vergangenen Jahren hier nie ein gutes Ergebnis erzielt habe. Danke an Mercedes-Benz und insbesondere Bernd Schneider für das faire Manöver gegen Rennende.“
Paul di Resta (2. Platz, AMG Mercedes): „Insgesamt war es eine gute Leistung am gesamten Wochenende und wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Jetzt schauen wir auf Barcelona. Dort sollte mehr drin sein als hier.“
Mattias Ekström (3. Platz, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ein versöhnliches Wochenende. Ich kam hierher, mit dem Ziel zu gewinnen. Doch nach meinen Getriebeproblemen im Qualifying und dem daraus resultierenden siebten Startplatz ist das Ergebnis in Ordnung.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Es war ein hartes und unterhaltsames Rennen, das vor diesen begeisterten Zuschauern natürlich Spaß gemacht hat. Timo hat zwar einen Start-Ziel-Sieg herausgefahren, aber er durfte sich keine einzige Schwäche leisten, denn Paul di Resta war die ganze Zeit über in seinem Windschatten. Mattias Ekström hat ebenfalls eine starke Leistung gezeigt, denn nach dem Start kämpfte er sich mit tollen Rundenzeiten und einer perfekten Strategie vom siebten auf den dritten Platz vor. Das war ein DTM-Rennen vom Feinsten. Wir haben unsere Position im Titelkampf mit nun neun Punkten Vorsprung verbessert, aber es gibt bei drei noch ausstehenden Läufen keinen Anlass, sich zurückzulehnen. Ich freue mich auch darüber, dass es ein besonders faires Rennen war.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Gratulation an Audi. Timo Scheider hat keinen Fehler gemacht, darauf hatte Paul di Resta gelauert. Aber Paul hat mit zehn Kilogramm Mehrgewicht einen hervorragenden Job gemacht. Auch Lewis Hamilton, der neben mir an der Boxenmauer das Rennen geschaut hat, war sehr begeistert. Knapper kann ein Rennen nicht ausgehen, das war Werbung für den Motorsport. Wir sind Racer und geben natürlich lange noch nicht auf. Nun werden wir Gewicht in unseren Autos abbauen und in Barcelona wieder angreifen.“

www.dtm.com

Formel 3 Euro Serie 2008 Brands Hatch

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Doppelsieg für Signature: Franck Mailleux vor Jean-Karl Vernay

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Lufttemperatur: 21,6 °C
Asphalttemperatur: 23,9 °C
Franck Mailleux (Signature-Plus) musste bis zum 14. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie warten, um endlich seinen ersten Saisonsieg feiern zu können. Der Franzose triumphierte auf der nur 1,929 Kilometer kurzen Strecke von Brands Hatch vor seinem Landsmann Jean-Karl Vernay (Signature-Plus) und dem Niederländer Renger van der Zande (Prema Powerteam). Der in der Gesamtwertung führende Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) belegte hinter Edoardo Morara (Signature-Plus) den fünften Rang. Sein Vorsprung auf den in der Tabelle zweitplatzierten Italiener Mortara reduziert sich damit um einen Punkt auf 13 Zähler.
Der Start war die entscheidende Szene des Rennens. Der von der zweite Position losgefahrene Mailleux zog am von der Pole Position gestarteten Vernay vorbei und hielt die Führung bis ins Ziel. Auch van der Zande und Mortara eroberten ihre Positionen bereits am Start und gaben sie über die gesamten 48 Runden nicht ab. Hülkenberg hingegen gelang ein Überholmanöver, als er am sich verbremsenden Yann Clairay (SG Formula) vorbeifuhr. Der Franzose rettete den sechsten Platz knapp vor dem besten Rookie Henkie Waldschmidt (SG Formula) ins Ziel und erhielt den letzten Punkt.
Franck Mailleux (Signature-Plus): „Ich wusste, dass man hier kaum überholen kann, deshalb lag mein Fokus auf dem Start. Den wollte ich unbedingt gut hingekommen und vor Jean-Karl Vernay aus der ersten Kurve heraus kommen, was mir gelungen ist. In den ersten Runden habe ich versucht, den Abstand zu Jean-Karl zu vergrößern. Danach bin ich das Rennen ruhig nach Hause gefahren.“
Jean-Karl Vernay (Signature-Plus): „Ich habe eine große Blase an der linken Hand, deshalb bin ich froh, das Rennen überhaupt auf dem Podest beendet zu haben. Franck Mailleux’ Start war besser und weil er im Rennen keinen Fehler machte, hatte ich keine Chance mehr auf den Sieg. Mein Rennen war gut, der Start leider nicht.“
Renger van der Zande (Prema Powerteam): „Nach dem Start war mein Rennen eigentlich schon gelaufen. Ich konnte zwar zu Jean-Karl Vernay aufschließen, aber wann immer ich nah an ihm dran war, verlor ich den Anpressdruck und mein Auto rutschte herum. Der dritte Platz ist ein gutes Ergebnis, zumal ich nun wieder Dritter in der Gesamtwertung bin.“

Result race 2 -Reg.No.: 48246
Pos No. Driver Nat. Entrant Make lap. Time Diff. Gap fast
1 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:41.673 42.754
2 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:46.832 05.159 05.159 42.759
3 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 48 34:47.348 00.516 05.675 42.764
4 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:48.204 00.856 06.531 42.950
5 1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 34:48.385 00.181 06.712 42.856
6 34 Yann Clairay FRA SG Formula Dallara F308 Mercedes 48 34:51.894 03.509 10.221 42.971
7 20 Henkie Waldschmidt (R) NED SG Formula Dallara F308 Mercedes 48 34:52.696 00.802 11.023 42.968
8 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 34:57.150 04.454 15.477 43.162
9 33 Cong Fu Cheng CHN RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 34:58.144 00.994 16.471 43.208
10 25 Jon Lancaster (R) GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:09.936 11.792 28.263 42.981
11 32 Jens Klingmann (R) GER RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 35:10.884 00.948 29.211 43.207
12 4 Erik Janis (R) CZE Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:11.383 00.499 29.710 43.212
13 15 Daniel Campos-Hull (R) SPA HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:12.068 00.685 30.395 43.160
14 23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 48 35:12.635 00.567 30.962 43.212
15 22 Rodolfo Gonzalez VEN Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:13.466 00.831 31.793 43.305
16 26 Mika Mäki (R) FIN Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:13.789 00.323 32.116 43.165
17 2 James Jakes GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:14.296 00.507 32.623 43.186
18 24 Jules Bianchi (R) FRA ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:14.712 00.416 33.039 42.962
19 5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:15.120 00.408 33.447 43.167
20 6 Niall Breen IRL Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:15.601 00.481 33.928 43.132
21 29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:17.195 01.594 35.522 43.387
22 18 Martin Plowman (R) GBR RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 35:19.796 02.601 38.123 43.366
23 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:21.501 01.705 39.828 43.396
24 21 Richard Philippe (R) FRA Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:22.179 00.678 40.506 43.257
25 31 Stefano Coletti (R) MON Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 45 34:40.507 3 laps 3 laps 42.862
NOT CLASSIFIED
3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 14 10:37.319 34 laps 42.580

www.f3euroseries.com

Loeb gana el Rallye de Nueva Zelanda

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Sebastien Loeb ha logrado su 44ª victoria en el WRC esta tarde al vencer en el Rallye de Nueva Zelanda por 17.5 segundos de ventaja respecto a su compañero en el equipo Citroën Total, Dani Sordo, quien ha sido segundo.

Ha sido un resultado de ensueño para Loeb y su equipo tras un comienzo de jornada algo ajetreado en el que ha caído hasta el cuarto puesto al hacer un trompo en el tramo inicial. Hacia la mitad del domingo parecía que los pilotos de BP Ford Abu Dhabi, Mikko Hirvonen y Jari-Matti Latvala, tenían aseguradas las dos primeras posiciones, pero en el penúltimo tramo la suerte del equipo Ford se ha venido abajo cuando Latvala ha abandonado e Hirvonen ha perdido 50 segundos.

Hace doce meses a Loeb se le escapó la victoria en Nueva Zelanda por 0.3 segundos - el margen más pequeño de la historia del WRC. Pero este año ha disputado la Súper especial de Mystery Creek con una confortable ventaja, sumando su segundo triunfo en Nueva Zelanda. Sin embargo, al llegar a meta Loeb ha comentado que aún estaba sorprendido por cómo había ido el día.

“Esta mañana he hecho un trompo y no era capaz de reducir distancias con Mikko, pensaba que ya se había acabado todo y que no teníamos opciones,” ha dicho Loeb. “Pero entonces todo ha cambiado y volvíamos a liderar. Éste ha sido un rallye complicado, con constantes cambios y con algo de estrategia de por medio. Necesitaba ganar, desde luego, y es muy agradable, pero no me alegro de lo que le ha pasado a Mikko, porque lo estaba haciendo realmente bien y era una buena lucha. Pero bueno, es una carrera y estas cosas a veces pasan. ”

Los diez puntos sumados por Loeb le sitúan claramente al frente del campeonato de pilotos con ocho puntos de ventaja a falta de cuatro pruebas por disputar. Los otros ocho puntos de Sordo también le dan un empujón a Citroën al frente del certamen de constructores, con veinte de margen sobre su principal rival, Ford. “El resultado de hoy ha sido muy importante para el campeonato de constructores, pero también para mí en la clasificación de pilotos,” ha comentado Sordo. “También estoy muy contento porque estoy aprendiendo a ser más y más rápido sobre tierra. Siento que estoy haciendo auténticos progresos.”

Un desolado Hirvonen cruzaba la línea de meta con su Focus cerrando los puestos de honor del podio a 24 segundos de Sordo. “Antes de Whaanga Coast estaba seguro de que ganaríamos este rallye, pero ¿qué podíamos hacer? Hemos tenido un pinchazo y hemos quedado terceros,” ha dicho. “Así están las cosas ahora. No voy a dejar que esto afecte a mi confianza. Sé que podemos ganar rallyes. La temporada aún no ha terminado, así que tenemos que seguir siendo rápidos en las próximas pruebas.”

El abandono de Latvala ha permitido a Petter Solberg finalizar cuarto para el Subaru World Rally Team. “Nunca pensé que sería cuarto tras haber sido décimo el primer día,” ha comentado Solberg. “Aunque estoy contento con el resultado, la cuestión es que aún no estamos ahí; queremos ganar, no ser cuartos. Lo siento, pero no estamos aquí para pasar el rato. Tenemos que mejorar en velocidad.”

Urmo Aava ha sido quinto en una carrera que se añadió de forma tardía a su programa 2008 con el equipo PH sport Citroën. “Venía aquí como una prueba extra y me alegro de haberle sacado el mejor partido posible, ha comentado. “Creo que hemos llevado un buen ritmo, especialmente el sábado, y logramos una buena posición y algunos puntos.”

Per-Gunnar Andersson y Toni Gardemeister han finalizado sexto y séptimo respectivamente, logrando el mejor resultado en el WRC para el Suzuki World Rally Team. “Es un gran resultado para Suzuki,” ha dicho Andersson. “Hemos tenido un poco de dificultades con la dirección, pero hemos mostrado fiabilidad. Nos llevamos unos buenos puntos para el campeonato y eso facilita las cosas para el resto de la temporada.”

“Ha sido un buen fin de semana,” ha añadido Gardemeister. “A parte de los problemas de frenos del sábado el coche ha ido muy bien.”

Federico Villagra ha sido octavo con su Ford Focus RS del equipo Munchi’s. “Ha sido un rallye duro,” ha comentado. “He tenido problemas de frenos todo el tiempo pero al final hemos conseguido un buen resultado.”

Pero el hombre con la mayor sonrisa en la línea de meta ha sido el compañero de equipo de Villagra en Munchi’s, Henning Solberg. El noruego cayó a la 45ª posición el primer día tras un fallo en la dirección asistida, pero después de una remontada espectacular en la que ha ganado hasta siete tramos, Solberg ha completado el rallye en noveno puesto y ha sumado el último punto del campeonato para su equipo.

“Este fin de semana hemos dado un gran paso, tengo que admitirlo,” ha dicho. “He trabajado duro desde Finlandia y aquí he tenido la posibilidad de relajarme y encontrar mi propio ritmo. Estoy muy contento con el noveno puesto.”

www.wrc.com

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