ATS Formel3 Cup Assen 2008

55.000 begeisterte Fans

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Sieger im Sonntagsrennen: Saavedra

(03.08.2008) Die Zuschauer beim Rizla Racing Day in Assen sahen eines der spannendsten Rennen des ATS Formel-3-Cup. Enge und spannende Zweikämpfe und ständige Positionswechsel garantierten 25 Minuten ein Rennen der Spitzenklasse. Am Ende stand ein jubelnder, aber auch erleichterter Sebastian Saavedra ganz oben auf dem Siegerpodest und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Den hatte der Kolumbianer äußerst hart gegen seinen Teamkollegen Johnny Cecotto verteidigen müssen.
Der Venezolaner hatte wie gestern den Start in den Sand gesetzt und reihte sich hinter Saavedra ein. Als die beiden in der 13. Runde auf zwei zu überrundende Fahrzeuge aufliefen, wurde es erneut richtig knapp. Saavedra musste abbremsen und Cecotto suchte die Lücke, um die Führung zu übernehmen. Zwar konnte er sich neben seinen Teamkollegen setzen, jedoch den Konter nicht parieren, Saavedra blieb vorn. Pech hatte der Bahraini Hamad Al Fardan: Er lag nach dem Start auf Rang zwei, rutschte aber in der ersten Kurve von der Strecke. Später kam er mit Reifenschaden in die Box und fiel weit zurück. Dritter wurde der Belgier Laurens Vanthoor, der ein ruhiges Rennen mit viel Abstand nach vorne und hinten zu verzeichnen hatte.
Richtig tollen Motorsport zeigten Matteo Chinosi, Kevin Mirocha, Rafael Suzuki und Frédéric Vervisch. Besondere Brisanz erhielt der Vierkampf durch den Kampf um die Meisterschaft zwischen Chinosi und Vervisch – hier zählte jeder Punkt. Der Italiener Chinosi schaffte es rundenlang den Attacken des Deutschen Mirocha zu widerstehen, erst in Runde zehn musste er sich endgültig geschlagen geben. Das war die Chance für Vervisch, den Tabellenführer anzugreifen. Doch bevor es zu dem alles entscheidenden Zweikampf kommen konnte, krallte sich Suzuki den Belgier und verschaffte damit Chinosi den entscheidenden Abstand.
Nach 16 Runden überquerte Chinosi als Fünfter die Ziellinie und bleibt damit ganz knapp Führender der Tabelle. Ein Riesensprung gelang Johnny Cecotto von der vierten auf die zweite Gesamtposition – punktgleich hinter ihm liegt Vervisch. Den beiden fehlen nur drei Punkte auf Chinosi. Auch Saavedra konnte mit seinem Sieg den Abstand auf den Italiener auf nun nur noch fünf Zähler verringern. Die Fans am Nürburgring – der nächsten Station des ATS Formel-3-Cup – dürfen sich also jetzt schon auf spannende Rennen freuen.
Sebastian Saavedra: Mein Start war richtig gut – jetzt klappt es viel besser als noch am Anfang der Saison. In der ersten Kurve war es noch sehr eng zwischen mir und Al Fardan, aber ich konnte vorne bleiben. Ich bin froh, das ich letztendlich den Sieg vor Cecotto retten konnte.
Johnny Cecotto: Der Start hat wieder nicht geklappt. Saavedra hat in den ersten beiden Runden richtig Gas gegeben und konnte mir etwas wegfahren. Später hätte ich ihn fast erwischt, doch durch die langsameren Fahrzeuge wäre ich selber fast abgeflogen. Trotzdem freue ich mich sehr über den zweiten Rang. Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier 21 Punkte holen kann und damit Zweiter der Tabelle bin.
Laurens Vanthoor: Ich habe aus dem gestrigen Rennen sehr viel gelernt, was ich heute umsetzen konnte. Der Start war zwar nicht so gut, aber ich hielt Platz drei. Den beiden HS-Technik-Piloten konnte ich nicht folgen. Als ich dann noch den Abstand nach hinten erfahren habe, bin ich ruhiger geworden und habe Platz drei sicher nach Hause gebracht.

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GP2 Hungaroring 2008

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Bridgestone Motorsport’s GP2 Series Report

Lucas di Grassi (Campos) and Sebastien Buemi (Trust Team Arden) both took race wins in the seventh round of the Bridgestone-supported GP2 Series at the tight and twisty Hungaroring race circuit near Budapest in Hungary.

Brazilian driver di Grassi took his first GP2 win of the season in Saturday’s feature race having started from third. Buemi, taking his second sprint race victory of the year, has moved up to fifth in the drivers’ standings.

Bridgestone’s medium compound Potenza GP2 racing slick was used over the race weekend, performing consistently and to expectations. The layout of the Hungaroring circuit makes overtaking difficult and competitors also had to deal with a track surface which improves rapidly over the weekend.

In the dry and hot conditions of Saturday’s 42 lap feature race, di Grassi took the lead on the first lap with pole sitter Romain Grosjean (ART Grand Prix) having to pit in the opening stages due to a puncture. Pastor Maldonado (Piquet Sports) had to fight his way up from the back of the grid to finish fifth after starting on fresh tyres, as he did not take part in qualifying, and pitting just seven laps from the end. Andreas Zuber (Piquet Sports) finished second, the same position in which he started, with Bruno Senna (iSport) completing the podium line-up. Maldonado took the point for fastest lap.

Sunday’s 28 lap sprint race saw Andy Soucek (Super Nova) starting from the front and holding the lead until lap 13 when Buemi, having started in second, overtook the Spaniard to finish 7.9 seconds ahead. Senna crossed the line in third for more valuable championship points with di Grassi setting the quickest lap.

Leaving Hungary, Giorgio Pantano (Racing Engineering) leads the drivers’ championship on 65 points with Senna now having closed the gap on 58. Di Grassi is third on 39 points. iSport International leads the teams’ championship with 89 points from Racing Engineering on 71. BARWA International Campos are in third place on 60. The next round of the GP2 Series will be held on the new street course in Valencia where Bridgestone’s medium compound will be used.

Quote from Hirohide Hamashima – Director of Bridgestone Motorsport Tyre Development

“Bridgestone’s GP2 tyre showed good wear, temperature and minimal degradation in both GP2 races this weekend. We are satisfied with our tyre’s performance but as always the Bridgestone engineers will look at the data from this year to make a decision on next year’s specification. For the feature race, congratulations to Lucas di Grassi for his first win of the season, it was an exciting race with the middle group of competitors showing close lap times. Sebastien Buemi drove well in the second race in which the tyre performance was very consistent.”

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Cecotto: Assen und ich, das passt!

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Cecotto gewann Rennen 1 in Assen

(02.08.2008) Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes) und das niederländische Assen bilden eine Erfolgsgeschichte: hier holte der Venezolaner seinen ersten Formel-3-Sieg und hier macht er derzeit in der Tabelle mächtig Boden gut. Im neunten Saisonlauf des ATS Formel-3-Cup siegte der 18-Jährige souverän. Mit über sieben Sekunden Vorsprung überquerte Cecotto nach 16 Runden die Ziellinie.
Großer Jubel auch bei dem Deutschen Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge). Von Platz fünf aus ins Rennen gegangen, übernahm er in der zehnten Runde Rang zwei, den er sicher nach Hause brachte. Richtig eng war der Kampf um den dritten Platz zwischen dem Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) und dem Kolumbianer Sebastian Saavedra (Dallara F307 Mercedes). Saavedra klebte ihm Heck des Performance-Racing-Piloten. Beide berührten sich sogar leicht – nur wenige Meter vor der Ziellinie. Doch Suzuki behielt die Nase vorne und schaffte damit erstmals in der deutschen Formel-3-Szene den Sprung aufs Podest.
Am Start sah es überhaupt nicht nach diesem souveränen Cecotto-Sieg aus. Der HS-Technik-Fahrer vermurkste den Start gehörig und fuhr nur als Drittplatzierter auf die erste Kurve zu. Dort kassierte er mutig über die Außenbahn Platz zwei. Auf der Gegengerade war dann auch die Führung von Suzuki dahin und Cecotto machte sich fortan auf, seinen Vorsprung immer weiter auszubauen. Suzuki lag zwar auf einem relativ sicheren zweiten Rang, scheiterte aber dann am überrundenten Luca Iannaccone. Der Brasilianer musste dem langsamer Fahrenden ausweichen: die Chance für Kevin Mirocha, der die Situation ausnutzen und auf Platz zwei vorstechen konnte.
Der Kampf um die Spitze in der Tabelle, ist nach der ersten Saisonhäfte an Spannung kaum mehr zu überbieten. Frédéric Vervisch kam nur auf Rang fünf ins Ziel, der momentane Tabellenführer Matteo Chinosi sogar nur auf sieben. Der Italiener hat somit nur noch einen Punkt Vorsprung auf Vervisch, den Vizemeister aus der Saison 2007. Cecotto machte hingegen einen großen Sprung nach vorne und hat nur noch acht Punkte Rückstand auf Chinosi – der Venezolaner könnte damit bereits im zehnten Saisonlauf die Gesamtführung übernehmen. Auch Saavedra kann mit elf Zählern Rückstand noch ein Wörtchen mitreden.
Johnny Cecotto: Mein Start war nicht so toll und ich war nur noch Dritter. Zum Glück konnte ich meinen Fehler bereits in der ersten Runde wieder beheben. Dann habe ich so hart wie möglich gepusht, um einen großen Abstand herauszufahren. Was mir auch gelungen ist, bis die kritischen Überrundungen anfingen. Assen und ich, das passt einfach.
Kevin Mirocha: Mir war klar, dass von Rang fünf aus doch noch einiges möglich sein kann. Doch der Start begann mit einem Schock: ich hatte durchdrehende Räder und habe nochmal zwei Plätze verloren. Allerdings habe ich bereits in der ersten Runde wieder drei Plätze gutmachen können. Später konnte ich noch Vervisch und Suzuki überholen.
Rafael Suzuki: Mit meinem guten Start konnte ich gleich die Führung übernehmen. Leider war unser Topspeed nicht optimal, so dass Cecotto überholen konnte. Insgesamt musste ich mich heute mehr verteidigen, als dass ich angreifen konnte. Trotzdem freue ich mich sehr über meinen ersten Podiumsplatz, auf den hoffentlich noch viele weitere folgen.

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ATS Formel3 Cup

Zwei in einer anderen Welt

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Schnellster in Assen: Johnny Cecotto

(01.08.2008) Jubel bei Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes) nach dem ersten Qualifying in Assen: Der Venezolaner holte sich mit einer Zeit von 1:32.730 Minuten seine erste Pole-Position im ATS Formel-3-Cup. Ohnehin scheint Assen genau das richtige Terrain für den 18-Jährigen zu sein: hier gewann Cecotto vor zwei Jahren sein erstes Formel-3-Rennen. In der diesjährigen Startaufstellung am Samstagmittag wird der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) neben ihm stehen. Die beiden Südamerikaner fuhren fast wie in einer anderen Welt, denn sie waren rund eine halbe Sekunde schneller als der Rest des 24-köpfigen Feldes. Rang drei sicherte sich der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) und war damit schnellster Rookie. Interessantes Detail am Rande: auf den ersten drei Plätzen positionierten sich damit drei verschiedene Motorenhersteller.
Spannend wird es im Kampf um die Tabellenführung, soviel ist schon jetzt klar. Der Belgier Frédéric Vervisch (Dallara F307 OPC-Challenge) qualifizierte sich für den vierten Startplatz. Genau hinter ihm in der Startaufstellung und damit auf der sechsten Position, steht der Italiener und momentane Tabellenführer Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda). Die Beiden trennen auf den ersten beiden Tabellenplätzen nur vier Punkte. Rang fünf belegt der beste Deutsche, Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge) aus dem westfälischen Hamm.
Wenige Minuten vor dem Qualifying hatte es einen kurzen Regenschauer gegeben. Auf komplett nasser Strecke begannen alle Piloten ihr Training auf den Regenreifen von Yokohama. Da die Witterungsbedingungen nicht eindeutig waren, entschieden sich alle Fahrer sofort, auf die Strecke zu fahren, um ihre ersten schnellen Zeiten zu absolvieren. Doch Sonne und Wind ließen den 4,555 Kilometer langen Kurs schnell abtrocknen. Johnny Cecotto wechselte als erster auf Slicks, ihm folgte dann der Rest des Feldes. Zu diesem Zeitpunkt war der Chinese Adderly Fong bereits nicht mehr dabei. Er ging das Training zum neunten Lauf des ATS Formel-3-Cup zu ungestüm an, drehte sich in seiner ersten Runde und fiel danach aus.
Johnny Cecotto: Super, meine erste Pole im deutschen Cup. Das Auto fühlte sich von Anfang an super an. Bei diesen abtrocknenden Bedingungen habe ich sehr früh auf Slicks gewechselt und es hat sich ausgezahlt. Kurz vor Schluss musste ich die Box ansteuern, da wir mit Benzin und Reifen am Limit waren.
Rafael Suzuki: Wir haben auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, um Slicks aufzuziehen. Obwohl ich nur Platz zwei erreicht habe, war die Rundenzeit okay und der Speed auch. Ich wusste, dass Cecotto sehr schnell ist und dass ich pushen muss. Aber es hat leider nicht für die Pole-Position gereicht.
Laurens Vanthoor: Die Strecke in Assen ist komplett neu für mich. Wir hatten nur eine Stunde freies Training und da hatten wir auch noch Probleme. Im Qualifying fühlte sich mein Auto auf nasser Strecke besser an, doch auch der endgültige dritte Platz ist nicht schlecht. Aber ich denke, dass ich mich noch steigern kann, wenn ich die Strecke genauer kenne.

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Gabriel Arrabal: MAÑANA PRIMERA TOMA DE CONTACTO CON EL DEMON CAR

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MAÑANA PRIMERA TOMA DE CONTACTO CON EL DEMON CAR

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El distribuidor de los Demon Car quiere a Arrabal en su equipo

Sa Pobla, a 01 de agosto de 2008.

El piloto pobler tendrá la oportunidad de probar un Demon car de última generación gracias a los buenos resultados cosechados hasta la fecha con su Speed Car del 2006. Arrabal domina tanto el Campeonato de Baleares de Montaña, como el Campeonato FBEA de Circuito.

Mañana sábado Santi Guitart, distribuidor de la marca, desplazará a parte del equipo y una unidad de última generación del Demon Car de circuitos para que Gabi Arrabal pueda tener una primera toma de contacto.

El domingo el piloto mallorquín aprovechará la ocasión para rodar el Demon Car en carrera, ya que participará en la tercera cita del Campeonato de Velocidad en Circuito organizado por la FBEA y buscará un buen resultado con el que deleitar al preparador catalán, para así, optar a ser uno de los elegidos en defender los intereses de la marca en el Campeonato de Cataluña de Montaña la próxima temporada.

La idea de Santi Guitart es poder contar con un equipo de primera fila para competir en Cataluña, y más adelante poder afrontar el Nacional de Montaña. Y eso pasa por tener a pilotos rápidos en sus filas. Así pues, el preparador está buscando en otras comunidades a pilotos privados que sean capaces poder estar en los primeros puestos de la general y de esta manera lograr buenos resultados para la marca que representa.

La nueva CM tiene grandes posibilidades, aunque necesita de gente que pueda ayudar al fabricante a desarrollar y evolucionar su comportamiento para que sea óptimo logrando la máxima eficacia y fiabilidad del conjunto.

Pie de foto: Arrabal ha competido hasta la fecha con un Speed Car

Descarga más imágenes en http://www.ferbispress.com/titulo_principal

Para más información: Miguel Ferrer mferrer@ferbispress.com +34 619674644

 

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