Archive für 23.4.2008
"MANOS A LA OBRA"
23.4.2008 von Wolfgang.
Después de la presentación oficial del equipo Mallorca New Limit, celebrada ayer martes en el polideportivo San Ferrán, no hay compás de espera para los pilotos y sus mecánicos, este mismo fin de semana continua el trabajo, con la tercera prueba del Campeonato Mediterráneo de Velocidad y el Campeonato de Baleares.
Enric Ferrer con su Suzuki GSXR en la categoría 600 Series, intentará colocarse de nuevo en el pódium del Campeonato Mediterráneo en el circuito de Alcarrás.
Con un total de 3,7 Kilómetros de recorrido, Alcarrás es un circuito poco conocido por los pilotos pero muy divertido, con desniveles de hasta el 9% que hacen que los reflejos y la intensidad de la carrera aumenten vuelta tras vuelta.
Por su parte Miguel Ángel Poyatos participará en la categoría 125 PreGp, que tras los cambios realizados por el equipo técnico en la moto, se muestra muy optimista y espera poder rodar en los tiempos de cabeza exprimiendo al máximo el rendimiento de su montura.
El benjamín del equipo, Toni Ferrer con su Metrakit, participará este fin de semana en el Campeonato de Baleares, en la categoría Open 80. Seguirá con su proceso de adaptación a la moto y con los entrenamientos realizados espera poder “domar” un poco mejor su montura y mejorar resultados.
Para más información:
616 99 26 87 – Javier Beltrán
Responsable de prensa del equipo Mallorca New Limit
Vizemeister Vervisch vor schwerer Aufgabe
23.4.2008 von Wolfgang.
Frédéric Vervisch
(23.04.2008) Am kommenden Wochenende geht es endlich los! Der ATS Formel-3-Cup 2008 startet mit seinen ersten beiden von 18 Saisonrennen im badischen Hockenheim. Beim Jim Clark Revival bietet sich den Fans eine interessante Mischung aus Formel-1-Boliden vergangener Tage und hypermodernen Formel-3-Monoposti der Neuzeit. Knapp 30 Pilotinnen und Piloten kämpfen um die Nachfolge des letzjährigen Formel-3-Champions Carlo van Dam.
Frédéric Vervisch wird es nicht einfach haben. Der Belgier tritt in seiner zweiten Formel-3-Saison an, den Meistertitel zu holen: „Alles andere kann nicht mein Ziel sein, denn alles andere habe ich ja schon erreicht“, legt sich Vervisch fest und erinnert damit an den Vizetitel, den er 2007 im ATS Formel-3-Cup kassierte.
Damit hat der 21-Jährige aus Kortrijk eine schwierige Aufgabe übernommen, so viel ist ihm schon jetzt klar. Wie groß die Konkurrenz in diesem Jahr ist, musste Vervisch am 21. April beim offiziellen Testtag feststellen: auf dem Hockenheimring schafft er im 24-köpfigen Starterfeld lediglich den siebten Platz. „Kein Problem, wir haben heute eine Menge ausprobiert und uns optimal für den Saisonstart am kommenden Wochenende vorbereitet“, verspricht der Neuzugang im Swiss Racing Team.
Eine Favoritenrolle zuzuordnen fällt in der kommenden Saison besonders schwer. Viele schnelle Rookies sind dabei und, wie beispielsweise Vervisch, Matteo Chinosi (Italien) oder Max Nilsson (Schweden) auch anerkannt schnelle Etablierte. Einer der Rookies überraschte bereits am Testtag: Philipp Eng (1:35.679 Minuten) fuhr im Dallara F307 Mercedes aus dem Team HS Technik die schnellste Zeit des Tages. Dem jungen Österreicher fiel damit die Ehre zu, als einziger Pilot eine Rundenzeit unter 1:36 Minuten zu markieren.
Überhaupt scheinen zwei Schlagworte die neue Saison des ATS Formel-3-Cup zu prägen: Ausgeglichenheit und Vielfalt. Die ersten drei Plätze des offiziellen Testtages wurden mit drei verschiedenen Motorvarianten erzielt: Platz eins mit Mercedes, Platz zwei mit Mugen-Honda und Platz drei mit Volkswagen.
Für viel mehr als nur für einen Farbtupfer sorgt die frauliche Riege im diesjährigen Fahrerkader. Mit Rahel Frey (Schweiz), Karline Stala (Lettland) und Shirley van der Lof (Niederlande) sind nicht nur drei hübsche, sondern auch schnelle Girls unterwegs - sie alle lagen mit ihren Testzeiten in Hockenheim im Mittelfeld.
Die Vorzeichen für eine überaus spannende Saison im ATS Formel-3-Cup 2008 sind gesetzt. Auch wenn man keinen Favoriten bestimmen kann, scheint eines bereits jetzt klar zu sein: der Champion 2008 wird wohl keinen deutschen Pass besitzen, denn aus 16 verschiedenen Nationen stammen die Fahrer und mit Marcel Schlenker aus Obereschbach und Klaus-Dieter Häckel aus Möhnesee sind derzeit nur zwei Deutsche darunter.
www.formel3.de
Formula BMW Europe
23.4.2008 von Wolfgang.

Die Formel 1 ruft: Die Formula BMW Europe feiert Saisonstart beim Spanien-GP.
Der Helm ist geputzt, die Rennanzüge gewaschen, denn in vier Tagen geht’s los. 30 Piloten werden am Samstag in Barcelona den ersten Lauf der neuen Formula BMW Europe austragen.
Die Nachwuchsserie, in der Fahrer ab 15 Jahren teilnehmen dürfen, startet in dieser Saison an sieben Wochenenden im Rahmenprogramm der Formel 1 und einmal bei dem 45th Anniversary Race im belgischen Zolder.
Der enge Bezug zur Formel 1 ist im Starterfeld der neuen Nachwuchs-Rennserie überall zu finden, manchmal direkt, manchmal auch versteckt. “Ich freue mich, endlich wieder Rennen fahren zu dürfen“, sagt der 17 Jahre alte Adrien Tambay (Frankreich/Eifelland Racing), der im vergangenen Jahr den Titel als bester Rookie der Formel BMW Deutschland gewann. Für den Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Patrick Tambay spielt die Startnummer 27 eine wichtige Rolle. “27 ist in meiner Familie eine Glückszahl. Mein Vater fuhr mit dieser Nummer für Ferrari.“ Der Glaube an die Macht der Zahlen findet sich in auch auf der Website www.tambay27.com und auf dem Helm von Adrien wieder. Sogar die Handynummer von Vater Tambay beinhaltet die Zahlenkombination mehrfach.
Dem Briten Rupert Svendsen-Cook ist die Glückszahl sieben wichtig: “Ich habe am 17. September Geburtstag, ebenso wie Damon Hill und Stirling Moss. Beide wählten als Startnummer die Sieben. Daran habe ich mich orientiert, als ich Kart fuhr“, erklärt der 17-Jährige. In der Formel BMW Europa muss er sich umgewöhnen. Sein Auto trägt die Nummer vier. Der Spanier Ramon Pineiro kann dem Aberglauben nicht folgen: “Meine Lieblingszahl spielt in Barcelona keine große Rolle, denn mit meinem ersten Rennen auf dieser Strecke erfüllt sich für mich ein Traum. Vor zwei Jahren gewann ich in einem Preisausschreiben zwei F1-Tickets und jetzt fahre ich selber im Rahmenprogramm. Einfach cool!“
Den Formel-1-Grand Prix von Spanien kann man getrost als Pineiros Heimrennen bezeichnen, denn er wohnt nur knapp 15 Minuten von der Strecke entfernt. Der 16-Jährige geht als Rookie ohne Erfahrung in Formel-Fahrzeugen auf die Strecke, aber er gilt als sehr talentiert und zählt deshalb zur Gruppe der von BMW geförderten Junioren. Konkurrenz als Lokalmatador erhält er von Daniel Juncadella, der ebenfalls aus Barcelona stammt. Als dritter Spanier im internationalen Fahrerfeld geht am Wochenende Facundo Regalia auf die Strecke. Der gebürtige Argentinier besitzt zwei Staatsbürgerschaften, wohnt momentan in Madrid und fährt mit spanischer Lizenz.
Das Rennwochenende in Barcelona besteht für die Fahrer aus Freiem Training (Freitag 8.45-9.15 h), Qualifying (Freitag 12.50-13.10 h) und zwei Rennläufen (Lauf 1 am Samstag 17.45-18.15 h, Lauf 2 am Sonntag 9.15-9.45 h).
BMW Motorsport Picture by Wolfgang LINDNER