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Mai 2008
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Archive für 4.5.2008

ELKM 24h Kartrennen Mallorca

1. IPD Race Team 1241 Runden

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2. KSF Bosch  1238 Runden

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3. BKS Team  1223 Runden

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4. mj Racing  1221 Runden

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5. JB German Oel  1212 Runden

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6. Primavera  1203 Runden

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7. Always 2nd  1203 Runden

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8. DREAM Multimedia  1203 Runden

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9. Tunel 4 Temps  1193 Runden

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10.  East Kart  1191 Runden

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11.  Sax Racing  1187 Runden

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12. KCL1  1183 Runden

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13. Silberpfeile  1169 Runden

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14. Vöest Alpine  1135 Runden

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15. L.A.L. Sporting  1131 Runden

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Picture by Wolfgang LINDNER

Mehr Bilder: http://www.automobilsport.com/Galerien/galerien/24h-rennen-kart-mallorca-photos-2008/index–.html

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DTM 2008 -Mugello-

Green und di Resta holen Doppelsieg für Mercedes-Benz

Mugello. Beim dritten DTM-Lauf im italienischen Mugello sicherte Jamie Green sich und Mercedes-Benz den ersten Sieg der Saison. In der AMG Mercedes C-Klasse überquerte der Brite nach 33 Runden mit einem Vorsprung von 3,1 Sekunden die Ziellinie vor seinem Teamkollegen Paul di Resta. Für Green ist es der dritte Sieg seiner DTM-Karriere, für Mercedes-Benz der 143. Auf Platz drei fuhr der Däne Tom Kristensen im Audi A4 DTM. Viel Pech hatte Timo Scheider, der von der Pole-Position aus gestartet war und als Zehnter ins Ziel kam. Bereits beim Start konnte Sieger Green den Deutschen überholen. Die Rennleitung bestrafte Scheider zudem mit einer Durchfahrtstrafe wegen Frühstarts. Die Punkteränge komplettierten auf den Positionen vier bis acht Bernd Schneider (Mercedes-Benz), Oliver Jarvis als bester Jahreswagenfahrer, Mattias Ekström, Markus Winkelhock und Alexandre Prémat (alle Audi). In der Fahrerwertung führt nach drei von elf Rennen Timo Scheider mit 18 Punkten vor Jamie Green (17 Punkte) und Mattias Ekström (14 Punkte).

www.dtm.com

Formel3 Euro Serie

f3es_2008-05-04-031 Rookie Mika Mäki siegt erneut

Lufttemperatur: 17,0 °C
Asphalttemperatur: 19,5 °C
Mika Mäki (Mücke Motorsport) gewann zum zweiten Mal in dieser Saison ein Rennen der Formel 3 Euro Serie. Auf der 5,245 Kilometer langen Rennstrecke im italienischen Mugello siegte der 20-jährige Finne im vierten Saisonrennen vor Yann Clairay (SG Formula) und Edoardo Mortara (Signature-Plus). Der 21 Jahre alte Italiener Mortara liegt mit 19 Zählern nun punktgleich mit Mäki an der Spitze der Gesamtwertung. Nico Hülkenberg (ART Grand Prix), der das Samstag-Rennen in Mugello für sich entschied und am Sonntag hinter seinem Teamkollegen Jules Bianchi den fünften Rang herausfuhr, belegt mit fünf Punkten Rückstand den dritten Tabellenrang.
Mika Mäki gelang von Platz drei der beste Start und er übernahm noch vor der ersten Kurve die Führung. Sofort setzte er sich vom Feld ab. Im Ziel hatte er einen deutlichen Vorsprung von 6,7 Sekunden auf den Franzosen Yann Clairay. Der 24-Jährige sorgte im erst vierten Formel-3-Rennen seines Teams SG Formula für den ersten Podestplatz der französischen Teams. Schon zum dritten Mal im vierten Lauf des Jahres freute sich Tabellenführer Edoardo Mortara über Platz drei.
Mika Mäki (Mücke Motorsport): „Es war ein exzellentes Rennen. Ich hatte einen perfekten Start, einen tollen Speed und insgesamt ein tolles Wochenende. Nach dem Start konnte ich mich direkt absetzen. Als der Abstand auf Yann Clairay groß genug war, versuchte ich, meine Reifen zu schonen und das Rennen sicher nach Hause zu fahren.“
Yann Clairay (SG Formula): „Ich freue mich sehr über mein erstes Podium in der Formel 3 Euro Serie. Mit meinem neuen Team SG Formula schon im vierten Formel-3-Rennen aufs Podium zu fahren ist eine super Leistung. Kompliment an meine Jungs! Es ist ein toller Tag für die gesamte Mannschaft.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Es ist ein schönes Gefühl, wieder auf dem Podium zu stehen – insbesondere deshalb, weil wir es an diesem Wochenende wirklich nicht erwartet hatten, da wir zu Beginn einige Schwierigkeiten hatten. Ich konnte hier wieder wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln. Für uns war es ein gutes Wochenende.“

www.f3euroseries.com

Formel3 Euro Serie

Erster Saisonsieg für Nico Hülkenbergf3es_2008-05-03-031

Lufttemperatur: 25,3 °C
Asphalttemperatur: 28,3 °C
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) feierte im italienischen Mugello seinen ersten Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie. Neben dem 20-jährigen Deutschen fuhren der Japaner Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport) und Rookie Jules Bianchi (ART Grand Prix) aus Frankreich auf das Siegerpodest. In der Gesamtwertung führt nach drei Saisonrennen der Italiener Edoardo Mortara (Signature-Plus). Der Volkswagen-Pilot überquerte auf der 5,245 Kilometer langen Strecke von Mugello als Vierter die Ziellinie und hat nun 15 Punkte auf seinem Konto.
Hülkenberg legte den Grundstein zum Sieg am Start, als er seine Pole Position nutzte und als Führender in die erste Kurve einbog. Im Verlauf des 21 Runden langen Rennens musste er einen Angriff von Verfolger Tsukakoshi abwehren, bei dem sich die beiden Kontrahenten leicht berührten. Danach fuhr Hülkenberg den Sieg vor dem 21 Jahre alten Honda-Schützling Tsukakoshi sicher nach Hause.
Schlecht lief es für Christian Vietoris (Mücke Motorsport). Der Deutsche blieb am Start auf seine dritten Startplatz stehen, fuhr dann dem Feld hinterher und schied nach einer Kollision mit Daniel Campos-Hull (HBR Motorsport) fünf Runden vor Schluss im Kiesbett aus.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Es war heute kein einfacher Sieg. Tsukakoshi hat ständig Druck ausgeübt, so dass ich keine Chance hatte, auch nur einmal zu verschnaufen. Ich musste in diesem Rennen hundertprozentig konzentriert sein, um keine Fehler zu machen. Nach dem missglückten Auftakt in Hockenheim ist der Sieg heute ein tolles Ergebnis.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Es war heute ein hartes Rennen. Mein Auto lag schon das gesamte Wochenende richtig toll. Ich freue mich riesig über mein erstes Podium in der Formel 3 Euro Serie.“
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich hatte einen guten Start und bin abgesehen von einigen kleineren Problemen mit meinem Auto auch ein gutes Rennen gefahren. Platz drei geht somit in Ordnung, mehr war für mich heute aber auch nicht möglich. In meinem dritten Rennen in der Formel 3 Euro Serie zum ersten Mal auf den Podium zu stehen ist ein tolles Ergebnis.“

www.f3euroseries.com

Samuel Checa - Primera carrera del Campeonato de España de Fórmula 3

PRIMERA CARRERA DEL CTO. DE ESPAÑA DE FORMULA 3

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Hoy sábado se ha disputado en el circuíto del Jarama la primera prueba puntuable para el Campeonato de España de Fórmula 3 donde participa el piloto mallorquín de 17 años Samuel Checa.

El nivel técnico de los equipos participantes es mayor cada temporada, y la incorporación de nuevos pilotos procedentes de toda Europa hace todavía más difícil la competición. Considerado actualmente como la plataforma ideal de lanzamiento para la GP2, el Campeonato de España de Fórmula 3 se ha convertido en el punto de referencia para los equipos que quieren llevar a sus pilotos hasta la Fórmula 1

Durante las jornadas de entrenamientos se han localizado algunos problémas mecánicos en el nuevo coche, se ha empleado el tiempo de entreno en poner a punto la máquina para la carrera, y se han realizado en la jornada de hoy los ajustes aerodinámicos que el resto de equipos ya realizaron semanas atrás en las jornadas de entrenamiento organizadas por GT Sport. Afrontar la primera prueba sin haber hecho una pretemporada de entrenamientos siempre supone un reto añadido.

Una salida de pista en los entrenamientos cronometrados ha colocado forzosamente a Samuel Checa en la posición 29 de la parrilla de salida. A las 16:00 h. el semaforo cambiaba de color en la pista del Jarama y Sammy Checa realizaba una excelente salida que le permitía avanzar varias posiciones, en la octava vuelta rodaba en la posición 21 y a cuatro vueltas del final alcazaba la posición 19 de la general en la que terminaba la carrera, consiguiendo la undécima posición de la Copa de España y con la sensación de poder mejorar mucho trabajando en la puesta a punto y la aerodinámica del F306.

Mañana domingo se disputará la segunda carrera, partiendo esde la posición 19 de parrilla, el equipo espera conseguir un mejor resultado tras el trabajo realizado hoy.

Sammy Checa: “Los problemas mecánicos y la puesta a punto del coche han supuesto la mayoría del tiempo de los entrenamientos. Este coche es muy diferente al que tuve el año pasado, tanto por el cambio secuencial como por el comportamiento en la pista, se que le puedo sacar mucho más y que es cuestión de rodar más, siento que los demás pilotos vienen con los “deberes” hechos y que yo tengo que ponerme al día a marchas forzadas.”

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