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Mai 2008
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Archive für 24.5.2008

BMW Sauber F1 Team

 Großer Preis von Monaco - Qualifying

Formula One 2008

Wetter: leichter Regen im Training, trocken im Qualifying. 19-21°C Luft, 19-29°C Asphalt
Monte Carlo (MC). Robert Kubica belegte im Qualifying zum Großen Preis von Monaco Platz fünf. Für seinen Teamkollegen Nick Heidfeld riss eine Serie: 28 Mal in Folge hatte sich der Deutsche in den Top-Ten qualifiziert. In Monte Carlo belegte er nur Platz 13. Eine Rote Flagge nach einem Unfall von David Coulthard beraubte ihn der letzten Chance, doch noch unter die besten Zehn vorzustoßen.
Mit leichtem Regen am Vormittag gab das Training einen Vorgeschmack auf ein mögliches Rennen auf nasser Bahn. Für Kubica und Heidfeld verlief diese Einheit problemlos. Vor allem Kubica kam mit den schwierigen Streckenbedingungen hervorragend zurecht.
Robert Kubica:
BMW Sauber F1.08-03 / BMW P86/8
Qualifying 5., 1.16,171 min (3. Training: 5., 1.17,687 min)
„Wir haben erneut gezeigt, dass wir schnell sind. Ich habe in jeder einzelnen Runde alles gegeben, mehr konnte ich nicht tun. Leider hatte ich auf meiner letzten schnellen Runde Lewis Hamilton vor mir. Er hat mich zwar nicht aufgehalten, aber es ist immer ein gewisses Risiko, wenn man ein Auto vor sich hat. Auf meiner Einführungsrunde habe ich versucht, den Abstand zu ihm zu vergrößern. Dabei sind meine Reifen abgekühlt, und ich war anschließend im ersten Sektor zu langsam.“
Nick Heidfeld:
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
Qualifying 13., 1.16,455 min (3. Training: 18., 1.19,024 min)
„Ich habe leider nicht viel zu sagen: Mein Qualifyingergebnis ist enttäuschend. Es gelingt mir auch hier in Monaco nicht, die Reifen schnell genug anzuwärmen.“
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
„Technisch verlief das Qualifying ohne Probleme. Natürlich sind wir enttäuscht über Startplatz 13 für Nick. Robert war gut unterwegs und konnte in den Kampf um die Top-Positionen eingreifen. Am Ende hätte er noch einen Platz weiter vorn landen können, aber Rang fünf geht in Ordnung.“
Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Im dritten freien Training gab es wechselnde Bedingungen, entsprechend schwierig war es, das Set-up optimal hinzubekommen. In Q1 und Q2 hat es Robert geschafft, die Platzierungen einzufahren, die wir erwartet haben. In Q3 hat er dann die erhoffte Rundenzeit nicht ganz erreicht. Am Ende fehlten sechs Tausendstelsekunden zur zweiten Reihe. Das ist nach wie vor eine gute Ausgangsposition. Für Nick ist es auf Startplatz 13 natürlich viel schwieriger, in Monaco in die Punkte zu fahren. Aber auch für Sonntag sind wechselhafte Witterungsbedingungen angesagt, sodass wir vielleicht die ein oder andere Überraschung erleben“

www.bmw-sauber-f1.com

ING Renault F1 Team

2008 Monaco Grand Prix, Saturday  _H0Y6241

It was a mixed afternoon for the ING Renault F1 Team as Fernando Alonso and Nelson Piquet qualified in 7th and 17th places respectively for tomorrow’s Monaco Grand Prix.

After a damp free practice session this morning, the weather improved for the afternoon with warm and sunny conditions prevailing for what proved to be a fiercely competitive session. Nelson’s session was brief as the young Brazilian was unable to progress beyond the first part of qualifying, ending up on the eighth row of the grid. The team will support him as he aims to fight through the field tomorrow.

Fernando squeezed through to Q2, and then delivered his best time of the weekend to progress to the top ten shootout. He ended the day in 7th and is well placed to deliver a strong race tomorrow.

Fernando Alonso P7
“In Monaco qualifying is more important than anywhere else and our goal today was to make it through to Q3. It is very difficult to overtake, but I think it is quite an open race and as we are not fighting for the championship we can approach this race aggressively and take a few risks. It will be a competitive race, that is for sure, but we just have to wait and see what the weather does.”

Nelson Piquet P17
“I am very disappointed. I had a small problem with the brakes in Q1 and I was not on the pace. The car was very sensitive, but we saw with Fernando that it improved gradually throughout the session, which is all the more frustrating for me. A race from the back of the grid is always difficult, especially in Monaco, but I will give my maximum tomorrow, although my only real chance is to hope for rain, which will mix things up.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“It’s not been an easy day with the weather this morning giving us very little time to finish the work that we had to do. Consequently, we weren’t even sure going into qualifying which would be the best tyre for the session. Nelson has suffered from the lack of running, but Fernando has done a superb job once again and his position on the grid is a credit to him and I think we can have a strong race tomorrow. Now we have to wait and see what the weather brings.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“Fernando did a great job once again today. Nelson was not able to show his pace and did not progress past Q1, and I believe he did not realise his potential. So we are disappointed because it all rests on Fernando now. Nelson must prepare himself for a difficult race, but the weather tomorrow could really shake up the order.”

www.ing-renaultf1.com

ADAC Chevy Egons 500

23.05.2008 Daniel Schrey wiederholt seinen Vorjahressieg

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Beim traditionellen „ADAC Chevy Egons 500“ konnte Daniel Schrey seinen Vorjahressieg wiederholen. Den Saisonhöhepunkt der Youngtimer Trophy entschied der Rietberger nach einer Gesamtfahrzeit von 3:27:34,241 Stunden für sich.

Im Porsche 911 RSR kam er am Freitagnachmittag vor seinen Markenkollegen Wolfgang Pohl (Bielefeld) sowie Timo und Markku Biedermann (Berlin / Villingen-Schwenningen) ins Ziel. „Der Sieg fühlt sich einfach super an – ein richtig befreien-des Gefühl“, so der glückliche Gewinner. „Die Positionskämpfe an der Spitze waren unglaublich eng.“
In der Anfangsphase des 20-Runden-Rennens wechselte die Führung ständig: Die zu Beginn führenden Peter und Achim Heinrich wurden durch technische Probleme ihres BMW M1 nach wenigen Runden eingebremst. Die kurzzeitig an der Spitze liegenden Porsche-Piloten Edgar Salewsky / Werner Kather (Aachen) mussten das Rennen vorzeitig beenden. Nachdem auch Thorsten Klimmer / Georg Berlandy (Burgau / Stromberg) im Porsche 911 RSR zurückfielen, war Daniel Schrey der Sieg nicht mehr zu nehmen.
Strategie ging zunächst nicht auf
Obwohl er von der Pole-Position startete, erwischte Schrey keinen optimalen Start. „Ich habe versucht, das Feld einzubremsen, um die Meute dann auf der Start-Ziel-Geraden auszubeschleunigen. Das ist leider gründlich schief gegangen und ich habe einige Positionen verloren. Danach habe ich versucht, meinen Rhythmus zu finden und das war schlussendlich auch der Schlüssel zum Erfolg“, resümierte Schrey, der schließlich zwanzig problemlose Runden auf der Nordschleife absolvierte und damit nach dem Saisonauftakt den zweiten Saisonsieg in der Youngtimer Trophy einfuhr. Auch für Wolfgang Pohl war das „ADAC Chevy Egons 500“ ein voller Erfolg: „Ich habe hinten gelauert, da ich wusste, dass meine Zeit in der zweiten Rennhälfte kommen würde“, schilderte der Porsche-Pilot aus Bielefeld im Ziel. „Einen Podiumsplatz habe ich mir zugetraut. Dass es nun Rang zwei wurde, ist ein super Erfolg. Daniel kann ich nur schlagen, wenn sein Auto kaputt geht. Die Temperaturen waren heute sehr angenehm, dennoch bin ich sehr erschöpft.“
Berlandy gewinnt in der ADAC Classic Trophy
Im Feld der rund 230 Teams fuhren außerdem klassische Fahrzeuge bis 1971 in der „ADAC Classic Trophy“. Auch hier waren die Porsche 911 nicht zu schlagen: Der Sieg ging an Georg Berlandy, der auf zwei Fahrzeugen startete. „Die ersten acht bis zehn Runden waren ein reines Sprintrennen. Ich wusste, dass mein zweiter Fahrer etwas lang-samer ist und habe versucht, ein möglichst gutes Polster herauszufahren. Nach dem Fahrerwechsel bin ich in das Auto der ‚Classic Trophy‘ gewechselt und habe da den Klassensieg herausgefahren“, so Berlandy, der mit Dominik van der Heiden aus Wesel triumphierte. Auch von der Atmosphäre rund um die Strecke zeigte sich Berlandy begeistert: „Die Stimmung ist fantastisch. Die Fans tragen einen über die Strecke und haben viel Spaß an den alten Autos.“ Rang zwei ging an Pedro und Luco Sanchez aus Mexiko. Die Drittplatzierten Lutz Biedermann / Klaus Graf (Villingen-Schwenningen / Dornham) machten den Dreifacherfolg für Porsche perfekt.

adac.24h-rennen.de

24h Nürburgring

24h Nürburgring - ADAC GT Masters - Formel ADAC Master - ATS Formel3 Cup

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