Archive für 19.7.2008

ING Renault F1 Team - GP Hockenheim

_95U0306 2008 German Grand Prix, Saturday

It was a case of contrasting fortunes for the ING Renault F1 Team this afternoon as Fernando Alonso and Nelson Piquet qualified in 5th and 17th places respectively for tomorrow’s German Grand Prix in Hockenheim.

Conditions were overcast as qualifying got underway with the threat of rain in the air, although the track remained dry throughout the qualifying hour. Nelson had a difficult afternoon and was unable to progress beyond the first stage of qualifying, ending the session in 17th.

Fernando progressed through to the top ten shootout and confirmed the strong pace he had shown earlier in the weekend, setting his fastest lap of the weekend in Q2. He then proceeded to secure a third row starting slot with the 5th fastest time in the final part of qualifying.

With Fernando well placed the team can aim to fight for a strong points finish tomorrow, while supporting Nelson’s fight through the field on a track where overtaking is possible.

Fernando Alonso P5
“Our performance today is a nice surprise because we still had some doubts this morning and the first two parts of qualifying were not easy, and the field was very closely matched, as Nelson found out. The track conditions were slightly different to this morning and there was a bit more wind. We must now aim to maintain this pace in the race, which has been our weak point so far, and, if we can do that, we can hope to have a great result in the race tomorrow.”

Nelson Piquet P17
“After a very promising practice session this morning, I am of course disappointed not to have passed through the first stage of qualifying. During my lap, Vettel was in front of me, which unsettled me a little, although the FIA felt that he did not impede me.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“Fernando ran some excellent laps in Q2 and Q3 and we are confident that our third row starting position has been achieved with a competitive fuel load. Nelson had some difficulties in the first part of qualifying, but we expect him to have a solid race. The weather predictions seem to be better for tomorrow and so we are looking forward to a good race.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“We saw once again that qualifying can be difficult, but we can be happy with the superb qualifying performance of Fernando. This fifth position allows us to have solid hopes for the race tomorrow, even though we know the battle will be very competitive towards the front. It should not rain tomorrow, and so the track should not change radically, which will certainly make things easier for the drivers. Nelson must prepare to approach the race aggressively, and we will do our best to help him move forward.”

www.ing-renaultf1.com

BMW Sauber F1 Team

BMW Sauber F1 Team - Großer Preis von Deutschland - Qualifikation

Wetter: trocken, Sonne und Wolken, 22-24°C Luft, 28-33°C Asphalt
Hockenheim (DE). Das BMW Sauber F1 Team muss sich beim Großen Preis von Deutschland mit bescheidenen Ausgangspositionen zufrieden geben. Robert Kubica belegte im Qualifying Rang sieben, Nick Heidfeld verpasste die Top Ten nach einem Verbremser und wurde Zwölfter in Hockenheim. Während für Heidfeld bis zum zweiten Qualifyingabschnitt alles nach Plan lief, konnte sich Kubica nicht optimal auf díe Qualifikation vorbereiten. Der Pole hatte im dritten freien Training wegen eines Antriebswellenproblems die Box ansteuern müssen. Bis zum Qualifying war der Schaden behoben.
Robert Kubica:
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
Qualifying 7., 1.16,521 min (3. Training: 20., 1.17,469 min)
„Das Qualifying hatte seine Höhen und Tiefen. In Q1 wurde ich von einem Force India auf meiner schnellen Runde aufgehalten. Ich landete auf Position 14 und schaffte es gerade noch so in Q2. Ich war sehr zufrieden mit Q2, aber in Q3 hatte ich mit dem zusätzlichen Sprit und dem höheren Gewicht Probleme mit der Balance des Autos. Ich hoffe, dass wir morgen im Rennen wieder mehr Glück haben.“
Nick Heidfeld:
BMW Sauber F1.08-07 / BMW P86/8
Qualifying 12., 1.15,581 min in Q2 (3. Training: 16., 1.16,906 min)
„Ich bin natürlich enttäuscht über Platz zwölf, vor allem, weil es bis zum zweiten Qualifyingabschnitt hier so gut lief. Bei meinem ersten Run in Q2 hatte ich Schwierigkeiten im letzten Sektor, die Reifen haben gekörnt, und dadurch hat das Auto untersteuert. Im zweiten Anlauf habe ich es dann vermasselt. Ich habe vor der Haarnadel nach der Parabolika einen Hauch später gebremst, die Hinterräder haben blockiert, und das war es dann. Jetzt will ich im Rennen um Punkte kämpfen, das ist das Minimalziel. Außerhalb der Top Ten können wir die Spritmenge für den Start frei wählen und werden uns eine gute Strategie überlegen. Überholen ist hier in Hockenheim auch nicht unmöglich.“
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
„Wir haben uns vom Qualifying natürlich mehr versprochen. Beide Fahrer waren schon im freien Training mit dem Auto nicht zufrieden. Hinzu kamen einige Zwischenfälle: Robert ist im ersten Durchgang des Qualifyings in seiner schnellen Runde aufgelaufen, Nick hatte im zweiten Durchgang einen Ausrutscher, der ihn wohl das Vorrücken in Q3 gekostet hat. Von diesen Startpositionen wird das Rennen für uns nicht einfach. Die Wetterprognosen sind nach wie vor unsicher. In unserer Situation würde uns ein Regenrennen helfen.“
Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Natürlich haben wir von diesem Qualifying mehr erwartet. Nick machte auf seiner zweiten schnellen Runde in Q2 einen Fehler und schaffte deshalb den Sprung ins Top-Ten-Qualifying nicht. Wir wussten, dass die Spitze für uns heute außer Reichweite war und dass es in Q3 für Robert eng werden könnte, Fernando Alonso zu schlagen. Aber Jarno Trulli war für uns eine echte Überraschung. Mit den Startpositionen sieben und zwölf wird das sicher kein einfaches Rennen.“

www.bmw-sauber-f1.com

BMW M1 Procar Revival.

Formula One 2008

Sport, Kunst und Sound - Lauda kommt als Erster ins Ziel.
Hockenheim (DE), 19. Juli 2008. Mit großen Namen und großem Fahrspaß kehrte die BMW M1 Procar Serie am heutigen Samstag nach 30 Jahren auf die Rennstrecke zurück. Zehn prominent besetzte Exemplare der knapp 500 PS starken Mittelmotor-Boliden fuhren im Rahmen des Großen Formel-1-Preises von Deutschland das erste von zwei Showrennen auf dem Hockenheimring.

Der dreimalige Weltmeister Niki Lauda sagte: „Es war eine richtige Hetz. Wir konnten so fahren, wie wir wollten, wir mussten nicht langsam fahren. Eigentlich hätten wir dem Jochen Neerpasch im M1 Art Car hinterher fahren sollen, der kam jedoch beim Start nicht gescheit weg. Damit war für mich freie Fahrt. Ob meine Karriere wirklich beendet ist, darüber werde ich wohl noch mal nachdenken. Das war richtig lustig.“
„Ich wollte schon immer mal ein Rennen gegen Niki Lauda fahren“, sagte grinsend BMW Sauber F1 Team Testfahrer Christian Klien, der ebenfalls eines der legendären Autos steuerte. Als Spätgeborenen überraschte den Österreicher die Güte der Oldtimer: „Wahnsinn, was diese Autos in den 80er Jahren schon für ein Fahrverhalten hatten. Das fühlt sich selbst heuer noch fortschrittlich an. Und der Sound ist eh irre – man sitzt ja direkt vor dem Motor, und bei 10.000 Umdrehungen geht es mächtig zur Sache. Da spürt man auch die ganze Power. Ich freue mich schon auf den zweiten Lauf!“
Das zweite Showrennen wird am Sonntag kurz vor dem Start des Grand Prix ausgetragen.
RTL-Experte Christian Danner duellierte sich an der Spitze mit Lauda. „Aber am Ende habe ich dem Weltmeister den Vortritt gelassen“, so der ehemalige F1-Pilot im Scherz, „zumal ich abgelenkt war, denn mein Beifahrer Tim Mälzer hat immer übers Kochen geredet.“

 
Das unbestritten kostbarste Auto, ein von Andy Warhol gestaltetes Art Car, fuhr Jochen Neerpasch, einer der Väter des spektakulärsten Markenpokals der Rennhistorie. Neerpasch, damals Chef der BMW Motorsport GmbH, initiierte die Procar Serie gemeinsam mit Bernie Ecclestone und Max Mosley in den vor drei Jahrzehnten vergleichsweise familiären Strukturen der F1. Der 30. Geburtstag des M1 als erstem eigenständigen Fahrzeug der früheren BMW Motorsport GmbH ist Anlass des Revivals.
Die Procar Serie lebte 1979 und 1980 einerseits von der Attraktivität des Autos, aber auch davon, dass sich junge Fahrer mit den Top-Piloten der damaligen Formel 1 messen konnten: Die fünf schnellsten Fahrer aus dem Freitagstraining der Formel 1 erhielten jeweils ein M1-Cockpit, die Werksautos wurden von Ron Dennis technisch betreut. Weitere 15 Fahrzeuge wurden mit hungrigem Nachwuchs besetzt. „Man war unheimlich stolz, wenn man gegen die etablierten Stars antreten durfte“, erinnert sich Marc Surer, der in Hockenheim ebenso mit von der Partie war wie die Altmeister Dieter Quester, Harald Grohs und seine Königliche Hoheit Prinz Leopold von Bayern.

Jochen Neerpasch hatte trotz eines Kupplungsproblems beim Start seine Freude an dem Auftritt: „Es war toll, dass sich das nun realisieren ließ. Wir haben zum 30-jährigen Jubiläum auch ein Buch aufgelegt. Dadurch habe ich mich in letzter Zeit mit drei Jahrzehnten Rennsport beschäftigt, das war auch persönlich eine interessante Erfahrung. Es ist viel passiert in dieser Zeit.“
Neerpaschs Beifahrer im Warhol-M1 war kein geringerer als Frank Stella. Der 72-jährige Künstler sagte: „Das BMW M1 Procar Revival hier in Hockenheim hat unheimlich viel Spaß gemacht. Es war eine Ehre für mich, in diesem wunderschönen wie einzigartigen BMW M1 Procar Andy Warhol fahren zu können. Das Auto, die Zuschauer, das ganze Ambiente – es war wirklich phantastisch und eine wunderbare Erfahrung. Im Vergleich zu damals vor 30 Jahren hat sich das Rennen fahren heutzutage nicht groß verändert, aber das ganze Drumherum ist inzwischen komplett anders geworden. Zwischen Sport und Kunst gibt es eine große Gemeinsamkeit: Es ist eine Sache der Befriedigung, wenn man fertig ist. Meine Philosophie ist es, immer das Beste zu geben. Manchmal bin ich dann überrascht, was dabei herauskommt, und ein anders Mal bin ich enttäuscht. Hier auf der Strecke fällt es einem wirklich schwer, nicht begeistert zu sein.“ Stella selbst gestaltete auch ein Art Car, einen BMW 3.0 CSL, der 1976 in Le Mans teilnahm.

BMW Motorsport

Formula BMW Europe

Pole Position für Gutierrez im siebten Lauf.

Der Mexikaner Esteban Gutierrez zeigte im Qualifying der Formula BMW Europe in Hockenheim erneut seine Klasse.

Der 16-Jährige sicherte sich die Pole Position für den siebten Lauf am Samstag (17.40-18.10 h). Seine direkten Konkurrenten im Kampf um wichtige Punkte zeigten sich ebenfalls in guter Form: Daniel Juncadella geht vom zweiten Startplatz ins Rennen, Adrien Tambay vom dritten.
Als bester Deutscher komplettiert Marco Wittmann aus dem fränkischen Markt Erlbach mit Platz vier die zweite Startreihe. Das 28 Piloten starke Fahrerfeld aus 16 Nationen absolviert am Wochenende zwei Rennen im Rahmen des Formel-1-Grand Prix von Hockenheim.

Polesetter: Esteban Gutierrez . "Ich habe momentan unglaublich viel Selbstvertrauen. Das macht sich immer bezahlt, wenn ich auf der Strecke bin. Natürlich spielt Erfolg eine Rolle und ich habe vier Siege im Rücken. Um im richtigen Augenblick beim Qualifying schnell zu sein, nutze ich vorher spezielle Konzentrationsübungen. Unser Team arbeitet momentan wirklich super. Alle drei Fahrzeuge fahren vorn."

Bester Rookie: Kazeem Manzur. "Ich freu mich total, dass ich in den siebten Lauf als bester Rookie gehe. Startplatz sechs ist eine gute Ausgangsposition. Durch unser spätes Qualifying lag sehr viel Gummi auf der Strecke. Ich kam gut zurecht, allerdings wäre ich beinahe noch besser gewesen: In der letzten Runde fuhr ich in den ersten beiden Sektoren sehr schnell, dann wurde ich durch einen Konkurrenten aufgehalten und konnte mich nicht noch weiter verbessern."

bmw-motorsport.com

GP Hockenheim 2008 Germany.

Qualifying Classification :

http://www.fia.com/en-GB/sport/championships/f1/germany/Pages/qualifying_classification.aspx

3ª CARRERA FBEA DE CIRCUITO

EL SÁBADO DÍA 19 JULIO SE ABREN LAS INSCRIPCIONES PARA LA 3ª CARRERA FBEA DE CIRCUITO.

EL SÁBADO DÍA 19 DE JULIO de 16 horas a 20 horas en el edificio de oficinas del POLIDEPORTIVO SON MOIX, se procederá a la recepción de las INSCRIPCIONES para la 3ª carrera del Campeonato FBEA de circuito.(ver plano en leer noticia)
La inscripción queda limitada a un máximo de 70 vehículos.
EL SÁBADO DÍA 2 DE AGOSTO, REVISIONES TECNICAS Y ADMINISTRATIVAS.
El Sábado día 2 de Agosto se harán las revisiones Técnicas y Administrativas, en el recinto del POLIDEPORTIVO SON MOIX, todo el público aficionado podrá disfrutar viendo todos los coches que van a participar en la carrera.
El DOMINGO DÍA 3 DE AGOSTO CARRERA (ver horario en leer noticia).
ELSÁBADO DÍA 9 DE AGOSTO, ENTREGA DE TROFEOS.
El Sábado día 9 de Agosto a las 18 horas se hará la entrega de trofeos, en el salón de actos del POLIDEPORTIVO SON MOIX.

http://www.fbea.es/noticia_detalle.php?recordID=82

Grand Prix of Germany

 20 July, 2008. Hockenheim, Germany.
Lap distance: 4.574km/2.842 miles Race: 67 laps - 306.458km/190.433 miles

circuit_map_ger  www.fia.com

David Codina

NADA PUEDE CON EL EQUIPO 4X4 MALLORCA COMPETICION.


Un inoportuno vuelco y la rotura del turbo cuando David Codina rodaba en el puesto 46 le hace terminar el día muy retrasado.

Cuando todo parecía que terminaría en un abandono se ha convertido en una autentica aventura para poder llegar al parque de asistencia, entrando en tiempo y sin penalizaciones.

Un vuelco a un kilómetro de terminar la primera especial del día no ha podido con las ganas de llegar a la meta del equipo de 4×4 Mallorca Competición.

Sin lesiones de importancia, salvo una inflamación en la clavícula izquierda de David Codina producida por el Hans, Codina y Martínez han conseguido enderezar el vehículo y seguir en carrera. En la asistencia han sujetado la luna, completamente dañada con cinta y pegatinas para tomar parte en el sector 2-1 y 2-2. Con el vuelco el turbo también quedo completamente inutilizado.

El sector 2 lo han realizado sin la potencia que da el turbo y el vehículo no lograba superar los 80 kilómetros por hora. Al final han logrado entrar en meta en tiempo, llegar a la asistencia de Zaragoza, cambiar la luna, reparar el turbo y todo ello sin penalizar.

David Codina: "Tengo un sabor agridulce muy grande. Esta mañana salimos en el puesto 79 y en el CP3 estábamos rodando en el puesto 46. El turbo empezó a fallar y en el último kilómetro tenia que intentar ganar en curva el tiempo que perdía por falta la potencia. Eso provoco el vuelco. Estamos bien, aunque me duele una antigua lesión de mi clavícula izquierda. La segunda especial la hemos realizado muy despacio ya que nos quedamos sin turbo, el coche no corría nada. Estamos muy contentos de seguir en carrera y ahora con más ganas que nunca de llegar a la meta, de todas maneras si el coche esta bien y nos encontramos al 100% de nuestra facultades intentaremos remontar alguna posición. Por nuestro ritmo podíamos estar entre los 45 primeros, algo que nos ha sorprendido viendo la gente contra la que competimos."

CREDITOS FOTOS: J4PRESS

FOTO VUELCO: DAVID CODINA (MOVIL)

MAS INFORMACION:

DAVID CODINA (PILOTO): +34 629 855 147

IGNACIO SANCHEZ (TEAM MANAGER 4X4 MALLORCA): +34 607 207 493

BLOG & WEB: www.davidcodina.com – www.mallorcadakar.com

EMAIL: 4×4mallorca@gmail.com

10333-233 10333-540 18072008(001) PILOTO DAVID CODINA

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