Una etapa muy complicada para el Magna Navarra Dakar
4.1.2010 von Wolfgang.

Córdoba, (Argentina) domingo 03 de enero de 2010.
La etapa de hoy, la segunda del Rally Dakar Argentina-Chile 2010 ha sido muy tortuosa para muchos participantes, las inclemencias del tiempo han sido las grandes protagonistas de esta dura jornada. Pablo Rodríguez y Juan Luis Contín han empleado un total de 05:37:25 horas finalizando a 01:35:30 horas del vencedor de la etapa el qaterí, Nasser Al-Attiyah. Tras este segundo día de competición el equipo navarro esta instalado en la posición 81 de la general de coches con un tiempo total de 08:37:45 horas.
La lluvia ha embarrado parte del recorrido, justamente donde había algunos barrancos, dejando el trazado como una pista de patinaje, la gran mayoría de equipos ha sufrido su particular calvario ya que además la niebla ha hecho acto de presencia en algunas zonas, complicando aún más la especial.
Los integrantes del equipo Magna Navarra Dakar no han estado exentos de problemas, ya que el Esteribar Proto Pick Up se ha quedado sin frenos en el tren delantero sobre el kilómetro cien, en pleno barrizal, el coche era inconducible y han tenido que acabar la etapa en unas condiciones muy desfavorables perdiendo mucho tiempo y bastantes posiciones. Pablo y Juan Luis quieren agradecer al equipo Coviar Raid Team el apoyo prestado durante más de cien kilómetros. Esta ha sido una pequeña prueba del espíritu del Dakar, el compañerismo entre equipos rivales, en lo que es la prueba más dura de la tierra.

Tras afrontar el último enlace Pablo Rodríguez nos comentaba:
"Ha sido un día bastante complicado por culpa de la lluvia que ha dejado la pista impracticable, para colmo hemos tenido que recorrer la última parte de la especial a menor velocidad al no tener frenos delante, pero ahora que hemos acabado, lo importante es seguir adelante, terminar este enlace e intentar salir mañana con todo revisado y a punto."
"Esta noche le tocará trabajar de valiente a nuestro mecánico, que por cierto ayer no se aburrió, ya que tras ayudar a remolcar a un participante que había volcado arrancamos un soporte de atrás, y perdimos las ruedas de repuesto, menos mal que no pinchamos. Al llegar al parque de asistencia Silvestre se puso manos a la obra y hoy hemos podido salir sin problemas."
Miguel Ferrer Tel: +34 619.674.644 www.ferbispress.com
DUWO RACING: 80 Autos unterwegs für Jubiläumsrennen Dunlop 24H of Dubai
4.1.2010 von Wolfgang.
GENNEP (28. Dezember 2009) Aus verschiedenen Häfen sind momentan Seetransporte mit Autos und Material auf dem Weg nach Dubai. Dort wird vom 14. bis zum 16. Januar die fünfte Auflage der Dunlop 24H of Dubai, dem jährlichen 24-Stunden-Rennen für GT-Autos, Tourenwagen und 24h-Spezialfahrzeuge ausgetragen. „Wir werden 80 Autos am Start haben“, sagt Gerrie Willems von der niederländischen Agentur Creventic BV, Promotor und Ausrichter der Dunlop 24H of Dubai. Mit Teams und Fahrern aus 39 Ländern am Start sind die Dunlop 24H of Dubai wohl das internationalste 24-Stunden-Rennen der Welt.
Im Oktober 2004 besuchten die niederländischen Unternehmer und Hobby-Rennfahrer Ivo Breukers und Gerrie Willems anlässlich eines FIA-GT-Meisterschaftslaufs erstmals das Dubai Autodrome. Beeindruckt von der Anlage kam Breukers auf Anhieb mit der Idee, dort ein 24-Stunden-Rennen auszurichten. Sein Kompagnon Willems schaut auf fünf ereignis- und erfolgreiche Jahre zurück: „Wir haben 2005 angefangen mit der Idee, in Dubai ein 24-Stunden-Rennen für GT-Fahrzeuge und Tourenwagen auszurichten. Da Langstreckenrennen immer beliebter wurden und die beeindruckende Anlage des Dubai Autodromes uns sehr geeignet schien, wurde die Idee umgesetzt. Das sonnige Wetter, Dubai als faszinierende Stadt und die anspruchsvolle, 5,39 Kilometer lange Strecke waren und sind attraktive Faktoren für ein internationales 24-Stunden-Rennen. Mehrere Besuche vor Ort und Besprechungen mit der Geschäftsführung der Rennstrecke, die uns sehr entgegen kam, bildeten den nächsten Schritt. Eine abschließende Besprechung mit dem Vorsitzenden des niederländischen Rennveranstalters DNRT, Huub Vermeulen, spornte uns noch mehr an, und so wurde das erste 24-Stunden-Rennen für GT-Fahrzeuge und Tourenwagen im Mittleren Osten zur Realität.“
Im Januar 2006 fand die Premiere der 24H of Dubai statt. „Für unser erstes Rennen hatten wir 67 Teilnehmer. Damit waren wir recht zufrieden. Während der Saison 2005 hatten wir bei vielen Veranstaltungen Werbung für unser Rennen gemacht und positive Reaktionen erhalten“, sagt Willems. „Seitdem hat sich unsere Veranstaltung ständig weiterentwickelt.“ Die zweite Auflage 2007 zog bereits 77 Teilnehmer an und 2008 gingen 87 Teams an den Start. Das schwierige Wirtschaftsklima bedeutete, dass für 2009 das Starterfeld mit 77 Autos etwas geringer war. „Wir können aber stolz darauf sein, bei unserem fünfjährigen Jubiläum im Januar 80 Autos am Start zu haben“, sagt Willems.
In nur fünf Jahren hat sich die Veranstaltung zum wohl internationalsten 24-Stunden-Rennen auf Breitensportniveau entwickelt. Die Teams und Fahrer kommen aus der ganzen Welt: Nicht nur aus fast allen europäischen Ländern, sondern auch aus Australien, Japan, China, Russland, Tansania, Kanada, den Vereinigten Staaten, dem Libanon, Saudi-Arabien, Bahrain, El Salvador, Malaysien und Neuseeland, insgesamt 39 verschiedenen Nationen.
In der vergangenen Woche traten insgesamt 58 40-Fuss-Container ihre Seereise an, die Mehrzahl von ihnen aus dem Hafen im belgischen Antwerpen. Andere Teams verfrachten ihre Container aus verschiedenen Häfen in Italien, Großbritannien, Spanien, Australien, Japan und China. Der erste Programmpunkt für Fahrer und Teams in Dubai ist die traditionelle Begrüßungsparty im „The Address“-Hotel mit beeindruckendem Blick auf den Burj Dubai. Auf die Strecke geht es bei den Dunlop 24H of Dubai erstmals am Donnerstag, den 14. Januar, mit dem Freien Training, dem Zeittraining sowie dem Nachttraining. Das 24-Stunden-Rennen startet am Freitag, den 15. Januar, um 14.00 Uhr. Die „Superkart“-Serie trägt als offizielle Rahmenserie der Dunlop 24H of Dubai drei Rennen aus.