Tercer puesto de Pedro Font en el Rallye Pozoblanco (Campeonato de España de Rallyes de Tierra)

Suerte dispar para el piloto balear en la segunda y tercera cita del nacional de tierra

Merecido podio para Pedro Font en Pozoblanco

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Pozoblanco, (Córdoba, España), domingo 23 de mayo de 2010

La segunda y tercera prueba del Campeonato de España de Rallyes de Tierra acontecía este fin de semana en la localidad cordobesa de Pozoblanco donde el mallorquín Pedro Font participaba con su Mitsubishi Lancer Evo IX de grupo N.

El resultado ha sido dispar para el piloto del equipo Mavisa Sport ya que en la primera carrera tenía que abandonar tras completar el primer tramo casi sin frenos.

Durante la cronometrada una piedra entró entre la llanta y la pinza de freno trasera rompiendo una tubería de líquido de frenos, el manacorí terminaba el tramo de cualquier manera, pero en el enlace hacía la segunda especial se quedaba sin sistema de frenado debiendo tomar la dura decisión de abandonar al ser el siguiente tramo muy veloz. Dentro de la desgracia Pedro Font estuvo afortunado al poder reparar el coche y reengancharse por la tarde, pudiendo probar diferentes soluciones de cara a la carrera del domingo.

Por lo visto le fue bien, cogió confianza con el coche y con las nuevas suspensiones y en la matinal del domingo salió a por todas. En la segunda especial el manacorí se colocaba en el tercer puesto del grupo N gracias a su fino pilotaje. La tasa de abandonos era alta y había que terminar a toda costa pensaba el equipo. De momento todo iba sobre ruedas hasta que en el transcurso de la primera especial de la tarde, a unos cinco kilómetros del inicio, el piloto de Mavisa tocaba una piedra dañando la rueda delantera derecha. A escasos metros debían parar piloto y copiloto para cambiar dicha rueda que estaba inservible, en el incidente perdían más de cinco minutos y varios puestos en la general. No obstante el piloto mallorquín en vez de venirse abajo seguía en sus trece de acabar a cualquier precio. Eso sí, había que tomarse las cosas con calma, ya que la dirección también había sufrido lo suyo y nadie podía predecir cuando aguantaría. En la penúltima especial Ceballos debía retirarse y Pedro Font recuperaba el tercer escalón del podio del grupo N, un puesto que después de las penurias pasadas le sabía a gloria.

Instantes antes de subir al podio Pedro Font apuntaba:

"Ha sido un fin de semana muy duro, aunque hemos visto recompensado nuestro esfuerzo. Empezamos muy fuertes el sábado pero a las primeras de cambio me vi apeado de la carrera por culpa de los frenos, fue muy frustrante no poder continuar. Por fortuna nos dejaron salir en la segunda sección, y al menos tuve la oportunidad de hacer kilómetros y probar las nuevas suspensiones. El domingo nos fue bastante mejor. Lástima del toque con la piedra y de los más de cinco minutos que nos costó, finalmente otro participante también "pinchó" y recuperamos el tercer lugar del grupo N."

La próxima cita del Campeonato de España de Rallyes de Tierra será en la localidad salamantina de Güijuelo el próximo 12 de junio.

Miguel Ferrer        Tel.+34  619.674.644           www.ferbispress.com

Max Wissel siegt beim zweiten Rennen der Superleague Formula by Sonangol

MAGNY COURS-ROUND3-SUPERLEAGUE FORMULA

Ein Auf und Ab erlebte Max Wissel, der für den FC Basel an den Start geht, bei der dritten Runde der Superleague Formula by Sonangol in Magny-Cours/Frankreich. Das erste Rennen musste der Deutsche, aufgrund einer Kollision, nach wenigen Sekunden im Kiesbett beenden. Umso mehr freute er sich über den Rennsieg im zweiten Rennen. Das Super Finale beendete der 20-Jährige auf dem dritten Platz.

Rennen 1

Beim ersten Rennen der Superleague Formula in Magny-Cours war der Niederländer Yelmer Buurman, der für den AC Mailand an den Start geht, eindeutig der Schnellste im Feld. Gestern konnte Craig Dolby nach einem heißen Duell mit Yelmer Buurman zwar die Pole Position für sich entscheiden, der Rennsieg ging jedoch deutlich an Buurman. Im Tottenham Hotspur Boliden konnte Craig Dolby den Start gewinnen, sich aber nicht vom Niederländer absetzen. Chris van der Drift, der für Olympiacos startet, wurde Dritter. Für Max Wissel und den FC Basel war das Rennen nach einer Kollision mit Chris van der Drift schon nach wenigen Sekunden beendet.

Der Pole Setter Craig Dolby hatte einen guten Start und verteidigte zunächst seine Führung. Yelmer Buurman, der aus der zweiten Position ins Rennen ging nahm die Verfolgung auf. Die beiden Teamkollegen Max Wissel und Chris van der Drift, die von den Plätzen drei und vier ins Rennen gingen, kamen sich gehörig in die Quere. Nach der Freigabe des fliegenden Starts fuhren die beiden Seite an Seite auf die schnelle Linkskurve, die Grande Courbe, zu. Van der Drift hatte die bessere innere Linie, Wissel die äußere. Van der Drift traf Wissel am Hinterrad, woraufhin der Deutsche sich ins Kiesbett verabschiedete. Dass solch ein Vorfall unter Teamkollegen nicht vorkommen sollte, weiß auch Wissel. "Meiner Meinung nach hat er mich attakiert, obwohl ich in der Kurve weiter vorne war", sagte der 20-Jährige. Wer tatsächlich Schuld an dem Rennunfall hatte, darüber lässt sich streiten.

Nach dem Yelmer Buurman in der Spitzkehre an Craig Dolby vorbei ging, hatte der Niederländer freie Fahrt und setzte sich mit einer schnellsten Runde nach der anderen deutlich ab. Nach der Halbzeit des Rennens steuerte der Brite als Erster die Box an, was allerdings nichts an der Reihenfolge änderte. Die Mannschaft von Yelmer Buurman erledigte einen einwandfreien Boxenstop, womit er weiterhin die Führung für sich behaupten konnte. Von da an war das Rennen entschieden, Buurman steuerte einem sicheren Sieg entgegen.

Chris van der Drift konnte eine Position gut machen, in dem er sich an John Martin vorbei schob. Auf Position vier zurück gefallen, musste sich der Australier stark gegen seinen Hintermann Alvaro Parente wehren. Dieser versuchte immer wieder an Martin vorbei zu gehen. Etliche Male fuhren die beiden nebeneinander auf die Spitzkehre zu. Doch immer zu Gunsten des Australiers, der am Ende den vierten Platz retten konnte. Aufgrund des Duells zwischen Martin und Parente konnten James Walker und Davide Rigon die Lücke schließen. Gegen Ende Rennens tat sich nichts mehr, womit Walker und Rigon die Plätze sechs und sieben einnahmen.

Die Franzosen fuhren ein eher unauffälliges Rennen im Mittelfeld. Franck Perera ist bester Lokalmatador auf dem achten Platz, direkt gefolgt von Sebastien Bourdais und Franck Montagny auf den Plätzen neun und zehn.

Das zweite Rennen startete wie gewohnt in umgekehrter Reihenfolge. Max Wissel, der nach der Kollision das Rennen schon frühzeitig beenden musste, ging von der Pole Position ins Rennen. Marcos Martinez aus der zweiten, Maria de Villota aus der dritten Position.

Rennen 2

Nach dem Ausfall im ersten Rennen belohnt sich Max Wissel beim zweiten Lauf mit dem Rennsieg. Zweiter wurde der Franzose Julien Jousse. Davide Rigon komplettiert das Podest mit der dritten Position.

Nach einem chaotischen zweiten Lauf der Superleague Formula in Magny-Cours gewann Max Wissel für den FC Basel sein erstes Rennen in der Saison 2010. Julien Jousse, der für AS Rom startet, feierte mit dem zweiten Platz sein bestes Ergebnis überhaupt. Dritter wurde der Italiener Davide Rigon, gemeinsam mit RSC Anderlecht. Craig Dolby startete aus der vorletzten Position und fuhr nach einer sensationellen Aufholjagd auf den vierten Platz. Die schwarz-weiß-karrierte Flagge sahen nur acht Fahrzeuge.

Von der Pole Position aus ins Rennen gegangen entschied Max Wissel den Start für sich. Hinter ihm krachte es ordentlich. Robert Doornbos verbremste sich in der Spitzkehre und räumte den Zweitplatzierten Marcos Martinez ab. Das Aus für beide. Maria de Villota ging vom dritten Startplatz ins Rennen und konnte nach dem Ausfall von Martinez die zweite Position einige Runden verteidigen. Derweil kämpfte sich Craig Dolby durchs Feld, der schon nach einer Runde von Startplatz 16 auf den zehnten Platz vorfahren konnte.

Maria de Villota musste sich gegen die Angriffe von Julien Jousse wehren, der die Dame mächtig unter Druck setzte. Ein Verbremser der Spanierin in der Spitzkehre und ein Dreher in der darauffolgenden Kurve warf De Villota um einige Plätze zurück.

Sebastien Bourdais war der Nächste, der sich in der Spitzkehre verbremste. Dabei räumte er ausgerechnet seinen Landsmann Franck Montagny ab. Auch Franck Perera, ein weiterer Franzose, war ein Leidtragender dieses Rennunfalls und musste das Rennen beenden. Bourdais gestand den Fehler ein und entschuldigte sich bei den anderen beiden Franzosen "Ich verbremste mich und konnte nicht mehr ausweichen. Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich bei den beiden", sagte Bourdais kurz nach dem Crash.

Nach dem der Rennunfall eine Safety Car Phase auslöste, war der herausgefahrene Vorsprung von Max Wissel dahin. Die Gelbphase nutzten alle Teams um den vorgeschriebenen Boxenstop zu absolvieren. 

Nach einem perfekten Boxenstop verteidigte der Deutsche seine Führung bis ins Ziel. Mit dem zweiten Platz von Julien Jousse wurde die französische Flagge an diesem Wochenende gehisst. Dritter wurde Davide Rigon. Craig Dolby gelang auf seinem Weg nach vorne der vierte Platz. Die einzige Dame im Feld, Maria de Villota, wurde noch Sechste.

Super Finale

Max Wissel wird beim entscheidenden Super Finale Dritter und fährt für den FC Basel 50.000 Euro ein.

Craig Dolby lieferte heute die am meisten beeindruckende Leistung von allen ab. Mit dem zweiten Platz im ersten Rennen und dem vierten Platz im zweiten Rennen startete er das Super Finale aus der Pole Position. Der Sieger des ersten Rennens, Yelmer Buurman, reihte sich dahinter auf der zweiten Startposition ein. Davide Rigon sicherte sich mit dem dritten Platz im zweiten Rennen den Start aus der zweiten Startreihe, gefolgt von Julien Jousse und James Walker. Max Wissel, der nach seinem Ausfall im ersten Rennen nicht mehr an das Super Finale glaubte, qualifizierte sich als Sechster.

Nachdem die Startampeln auf grün gingen, erwischte Buurman den besten Start und fuhr den AC Mailand Boliden an die Spitze. Auch Max konnte für den FC Basel zwei Plätze gutmachen. Craig Dolby hatte hingegen Probleme und wurde auf den letzten Platz durchgereicht. Dadurch machte Wissel erneut einen Platz gut, womit er am Ende mit dem dritten Platz und 50.000 Euro belohnt wurde. Zweiter wurde der Italiener Davide Rigon.

Max Wissel zum Wochenende:

"Schon das freie Training lief mit alten Reifen gut. Mit dem dritten Platz im Qualifying war ich auch recht zufrieden, da wir mit der Benzinpumpe Probleme hatten. Das erste Rennen hatte leider ein frühes Ende. Meiner Meinung nach hat mich Chris (van der Drift) attackiert, obwohl ich in der Kurve weiter vorne war. Mit dem Sieg im zweiten Rennen und dem dritten Platz im Super Finale bin ich mehr als zufrieden."

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