Archive für 4.7.2008

Joe Schmitz

Schmitz mit einem lachenden und einem weinenden Auge beim 2. Slalom du Nord in Wiltz

Bei besten Wetterbedingungen erfolgte der Saisonauftakt in der Luxemburger Slalommeisterschaft in der Industriezone „Salzbach“ in Wiltz. Für Joe Schmitz war es denn auch seine Premiere bei dieser Motorsportart, allerdings machte er sich bereits vor dem Start Gedanken um den Lenkeinschlag des Formel BMW Junior. Er kam zur Erkenntnis, dass es fast unmöglich sei den kleinen Monoposto schnell im Kreisverkehr und zwischen den Toren auf dem Parkplatz zu bewegen. Durch Fahrfehler in den beiden Läufen des ersten Rennens, er hatte Tore verpasst, kam Schmitz am Sonntagmorgen nicht in die Wertung. Im ersten Durchgang des zweiten Rennens das nach der Mittagspause gestartet wurde ließ Schmitz es vorsichtig angehen, er benötigte eine Rennzeit um in den Ergebnislisten aufgeführt zu werden. Im zweiten Lauf wollte er dann auf Angriff fahren, doch dieses Unterfangen endete in einer Hecke neben der Strecke. Der Frontspoiler, sowie diverse Teile der vorderen Aufhängung, wurden beschädigt, schlimmer war jedoch …..

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Joe Schmitz

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Formula BMW Europe 2008

Briten in Silverstone stark vertreten.

Mit einem starken Aufgebot präsentieren sich die Briten in der Formula BMW Europe 2008.

Am 5. und 6. Juli starten sie in ihrem Heimatland. Bei den Rennen in Silverstone ist das Vereinigte Königreich mit sechs Fahrern und drei Teams vertreten. Damit stellen die Briten mehr Fahrer als jede der zwölf weiteren Nationen im 30 Piloten umfassenden Fahrerfeld der Formula BMW Europe.
Vor heimischem Publikum starten der 17 Jahre alte Jordan Williams aus Tavistock, sein 17-jähriger Landsmann Rupert Svendsen-Cook aus Ipswich sowie der 16-jährige Kazeem Manzur, der gebürtig aus Milton Keynes stammt. Auch die beiden britischen Rookies der Formula BMW Europe, der in Luton geborene 16-jährige Thomas Hillsdon und der 18-jährige Ollie Millroy aus Claygate, sind dabei. Millroy zählt zu dem kleinen, fünf Fahrer umfassenden Kreis der von BMW unterstützten Junioren, die sich in einem strengen Auswahllehrgang vor der Saison für ein Förderpaket qualifiziert haben. Der jüngste Brite ist der erst 15-jährige William Buller aus Islip, Northhamptonshire.
Mit Fortec Motorsport, Double R Racing (Räikkönen Robertson Racing) und Motaworld Racing sind die Briten mit drei von insgesamt zehn Teams in der Formula BMW Europe stark vertreten.
Die Rennen der Formula BMW Europe auf der 5,141 Kilometer langen Strecke finden im Rahmen des britischen Formel-1-Grand Prix statt. Der Kurs in Silverstone ist für die jungen britischen Fahrer der europäischen Nachwuchsserie nicht nur wegen des Heimspiels etwas Besonderes: Als Austragungsort des ersten Formel-1-Rennens am 13. Mai 1950 ging die Traditionsstrecke in die Geschichte ein.

BMW Motorsport

Pedro Font

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Buenas sensaciones en un rallye que se presenta muy complicado
EL MITSUBISHI LANCER YA ESTÁ A PUNTO PARA LA CARRERA

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Ponta Delgada, (Islas Azores, Portugal), jueves 03 de julio de 2008.
Pasado el mediodía se ha disputado el shakedown del Sata Rallye Azores donde Pedro Font ha podido realizar su primera toma de contacto con la tierra lusa a la vez que ha aprovechado para terminar de afinar el coche y encontrar el “set up” idóneo de cara a las dos duras jornadas de rallye que le esperan. Han bastado dos pasadas por el tramo de Candelaria de menos de 4 kilómetros de recorrido para que el piloto balear diera por buena la puesta a punto.
Finalizada la primera toma de contacto, y ya por la tarde con un tiempo más bien fresco, se ha disputado la primera especial que abre esta 43ª edición del Sata Rallye Açores en el corazón de una gravera, un tramo espectáculo de 1,7 kilómetros que ha acogido a más de un millar de aficionados que han seguido en directo el paso de los pilotos. Pedro Font se ha tomado con calma este primer tramo, ya que había más a perder que a ganar, prueba de ello es que más de uno ha pagado cara su fogosidad. El mallorquín ha marcado un tiempo de 1: 51,6 diez segundos más lento que Xevi Pons que ha sido quien se ha anotado la especial.
“Me siento muy cómodo y arropado, el rallye está muy bien organizado con unos tramos muy selectivos y técnicos donde la niebla de las primeras horas pondrá a prueba las notas de los copilotos, desde el inicio se verán los grandes pilotos, habrá que nadar y guardar la ropa, ya nuestro objetivo no es otro que terminar la prueba y a ser posible lo más cerca de los primeros puestos de la general ya que las especiales tienen casi veinte años de historia, y el nivel de los pilotos portugueses es muy alto. Será cuestión de no cometer muchos errores y atacar desde el principio” nos comentaba el piloto de la Escudería Illes Balears al término de esta superespecial.
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