Jean Alesi and Giancarlo Fisichella: their feelings after the free sessions

Sportscars racing is a new challenge for ex-Formula One drivers Jean Alesi and Giancarlo Fisichella as the Italian driver explained: “It is not easy to share the cars with two other drivers. We only ran ten laps each in both practice sessions so it is not easy to find the limits of the car.”

Last year the driver from Rome was on pole for the Belgian Formula One Grand Prix, but this year, “it is not really important to be on pole – it is more important to finish the race,” Giancarlo said. “The race will be tough because the weather is always unpredictable here at Spa. Of course, it would be better for everyone that the track stays dry, but this morning I was the quickest on a wet track so rain would not be a problem.”

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FBM – CEV en Albacete

Este fin de semana se celebra en el Circuito de Albacete la segunda prueba del Campeonato de España de Velocidad, con la presencia de cinco pilotos de Mallorca, Alfonso Ho, Enric Ferrer y Andrés Álvarez en Stock Extreme, y Joan Perelló y Angel Poyatos en 125GP. Todos ellos, salvo Álvarez, están dentro del Programa de Tecnificació de Motociclisme de l’Escola Balear de l’Esport, que tiene como director a Sebastià Crespí.

Este viernes se han realizado dos tandas de entrenos libres de 40 minutos, que han servido para que los pilotos tengan una toma de contacto con la pista, ya conocida por todos ellos, ya que han competido en repetidas ocasiones.

Aunque al final no se han producido la esperada lluvia, la temperatura de la pista no ha estado en óptimas condiciones, por lo que se han producido algunas caídas, como la de Angel Poyatos, que ha hecho un recto y no ha podido evitar irse al suelo. Ni él ni su Aprilia RSW han sufrido daños, por lo que mañana saldrán a los entrenos clasificatorios en óptimas condiciones.

Mañana sábado las Stock Extreme saldrán a la pista de La Torrecica a las 9:30 y a las 12:50, mientras que las 125GP lo harán a las 12:00 y a las 15:20.

En 125GP sólo 40 de los 47 inscritos pasarán a la carrera del domingo, por lo que tanto Joan Perelló como Angel Poyatos deberán pasar "el corte", algo que está dentro de sus posibilidades, pero que siempre es un riesgo a tener en cuenta.

FBM

Reifenpoker im ersten Qualifying

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Dillmann errang die Pole

Bei wechselhaften und kalten Bedingungen startete der ATS Formel-3-Cup in sein erstes Qualifying auf dem Sachsenring. Heute hatten die Fahrer die Nase vorne, die von Beginn an auf neue Reifen setzten. Die Strecke war in den ersten Minuten zwar noch trocken, doch nach rund 20 Minuten setzte Nieselregen ein, der eine Verbesserung der Zeiten verhinderte.
Der Franzose Tom Dillmann und sein Team HS Technik hatten sich richtig entschieden und sich somit die Pole-Position gesichert. Neben ihm in der Startaufstellung steht morgen überraschend der Schwede Felix Rosenqvist. Rang drei erfuhr sich der Niederländer Stef Dusseldorp (alle drei Dallara F307 Volkswagen), der als einziger aus der Spitzengruppe seine Zeit auf alten Reifen gefahren war. Riesige Freude bei Racing Experience: der Luxemburger Gary Hauser (Dallara F307 Mercedes) platzierte sich auf der vierten Startposition und war damit auch schnellster Mercedes-Pilot.
Das 30-minütige Zeittraining startete bei noch trockenen Bedingungen. Nach dem ersten Angriff hatte Daniel Abt die Nase vorne, gefolgt von Hauser, Dusseldorp und Kevin Magnussen. Später konnte sich Rosenqvist zusammen mit Dusseldorp an die Spitze der Zeitenliste setzen. Kurz bevor der Nieselregen einsetzte, setzte sich Dillmann mit einer Zeit von 1:13.348 Minuten auf Rang eins.
Glück hatten die Piloten, die in ihrem ersten Stil ihre volle Leistung gezeigt und auf neue Reifen gesetzt hatten: Rund zehn Minuten vor Schluss begann es zu nieseln und die Piloten kehrten einer nach dem anderen in die Boxengasse zurück. Nur Sandro Zeller (Dallara F307 Mercedes) drehte mutig seine Runden auf der feuchten Strecke. Trotzdem endete das Qualifying unspektakulär für die meisten Fahrer in der Boxengasse und es änderte sich auch nichts mehr an den Positionen.
Nach dem Saisonauftakt in Oschersleben folgt damit erneut eine sehr herausfordernde Strecke. Die Berg-und-Tal-Bahn verlangt von den Fahrern nicht nur Mut, sondern auch fingerspitzengefühl. Denn ein Ausrutscher kann schnell das Aus bedeuten. Das musste auch Markus Pommer (Dallara F307 Mercedes) feststellen, der am Qualifying nicht teilnehmen konnte. Er war im zweiten Test in Kurve sechs von der Strecke abgekommen und war in die Streckenbegrenzung eingeschlagen. Das Auto war so stark beschädigt, dass sein Team Brandl Motorsport das Fahrzeug bis zum Zeittraining nicht mehr reparieren konnte. ″Morgen von ganz hinten zu starten wird nicht einfach″, so der Deutsche. ″Aber ich weiß schon ein paar Stellen, an denen ich überholen kann.″
Tom Dillmann: Ich bin zuerst auf alten Reifen rausgegangen. Hatte dann aber zu viel Verkehr und bin in die Box. Dort haben wir entschieden, sofort auf neue Reifen zu wechseln. Mit denen hatte ich noch zwei, drei gute Runden, die aber für die Pole gereicht haben.
Felix Rosenqvist: Den zweiten Platz hat mir heute unsere Strategie gebracht, denn mit meinen Zeiten bin ich noch nicht zufrieden. Doch wir sind gleich auf neuen Reifen auf die Strecke. Die alten wären bei den dunklen Wolken ein zu hohes Risiko gewesen. Jetzt muss ich mich noch weiter verbessern und hoffe im Rennen unter den Top 3 bleiben zu können.
Stef Dusseldorp: Ich war auf alten Reifen unterwegs, während andere schon auf neue gesetzt hatten. Das wäre eigentlich auch die beste Option gewesen. Doch ich habe auch so eine gute Runde zusammen bekommen und somit ist der dritte Platz ganz okay.
Gary Hauser: Sofort auf neue Reifen zu setzen, war heute die richtige Strategie. Aber ein Blick in den Himmel reicht manchmal aus. Klar haben uns die äußeren Umstände geholfen, aber auch im freien Training war es nicht schlecht für uns gelaufen.

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