Archiv der Kategorie DTM
Tomczyk siegt in Brands Hatch und übernimmt Tabellenführung
5.9.2011 von Wolfgang.
Fawkham. Starker Regen sorgte beim siebten DTM-Lauf der Saison im britischen Brands Hatch für ein äußerst spannendes Rennen mit zahlreichen Positionswechseln. Souveräner Sieger im Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 wurde Martin Tomczyk, der damit den Kanadier Bruno Spengler (Mercedes-Benz) in der Gesamtwertung von Platz eins verdrängt. „Das war ein unglaublich spannendes Rennen. Das Fahren hat mir richtig viel Spaß gemacht. Wir geben weiterhin Gas und machen so den Titelkampf spannend“, sagte Tomczyk, der den Siegerpokal vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jody Scheckter entgegen nahm. Für den 29-jährigen Rosenheimer ist es der siebte DTM-Sieg seiner Karriere und bereits der dritte in diesem Jahr.
Tomczyks Markenkollegen Mattias Ekström aus Schweden und der Italiener Edoardo Mortara bescherten Audi vor den Toren Londons einen Dreifachsieg. Ekström erwischte einen brillanten Start und verbesserte sich direkt von Platz fünf auf zwei. Mortara feierte in seinem siebten DTM-Rennen die erste Podiumsplatzierung.
Bester Mercedes-Benz-Pilot bei seinem Heimrennen wurde der Brite Gary Paffett als Vierter. Der DTM-Champion von 2005 sagte nach dem Rennen: „Schade, dass es so stark regnete. Im Warm-up am Morgen war ich noch Schnellster. Eigentlich fühle ich mich im Regen auch wohl, aber heute ging es nicht auf. Ich konnte den Abstand zu Platz drei zwar verkürzen, aber für das Podium hat es nicht mehr gereicht.“
Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) konnte sich im Verlauf des Rennens um zwei Positionen verbessern und fuhr als Fünfter über die Ziellinie. Probleme dagegen hatte Mike Rockenfeller. Der Audi-Pilot startete von der Pole-Position, musste aber fünf Konkurrenten vorbeiziehen lassen und sammelte als Sechster am Ende noch drei Punkte für die Gesamtwertung. Bruno Spengler reiste als Führender nach Brands Hatch, wurde im Qualifying Sechster und aufgrund eines Regelverstoßes im zweiten Freien Training um weitere zwei Plätze nach hinten versetzt. Im Rennen konnte sich der 28-Jährige lediglich um eine Position verbessern. Als Siebter verbuchte Spengler zwei Punkte und verlor somit die Gesamtführung an Tomczyk, der nun einen Punkt Vorsprung hat. Timo Scheider (Audi) beschädigte sein Fahrzeug bereits zu Rennbeginn und konnte die verlorene Zeit nach einem extra Boxenstopp nicht mehr aufholen. Er wurde 16. Insgesamt verfolgten 21.000 Zuschauer das Rennen in Großbritannien.
Das achte DTM-Rennwochenende der Saison findet vom 16. bis 18. September in Oschersleben statt.
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Unsere Entscheidung, kurz vor Rennbeginn in der Startaufstellung alle Audi auf das Regen-Setup umzustellen, war die richtige. Das bedeutete zwar viel Arbeit für die Mechaniker, diese hat sich aber glücklicherweise ausgezahlt. Es waren sehr schwierige Bedingungen auf der Strecke. Wir hatten die ersten 15 Minuten Vorteile und konnten diese bis zum Rennende nutzen. Ich freue mich sehr über den Erfolg, besonders auch für den DTM-Rookie Edoardo Mortara, der bei solch extremen Bedingungen auf das Podium fuhr. Ich erwarte einen spannenden und ausgeglichenen Titelkampf.“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Zu Rennbeginn waren wir einfach nicht schnell genug. Morgens im Trockenen hat alles gut funktioniert, im Regen hat das leider nicht geklappt. Der Abstand von Gary auf den Führenden war mit 14 Sekunden einfach zu groß. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Rennen. Dieses können wir nicht mehr gewinnen, das nächste schon. Der Titelkampf ist offen wie nie. Audi führt mit nur einem Punkt.“
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Mike Rockenfeller feiert in England erste DTM-Pole seiner Karriere
3.9.2011 von Wolfgang.
Fawkham. Aufatmen bei den DTM-Fans. Die vierwöchige Sommerpause ist vorüber und den ersten Applaus erhielt Audi-Pilot Mike Rockenfeller. Der 27-Jährige aus Neuwied setzte sich im Qualifying zum siebten DTM-Lauf der Saison in Brands Hatch (GB) gegen die Konkurrenz durch und startet am Sonntag von der Pole-Position. „Ich freue mich riesig, weil ich damit nicht gerechnet habe. Wir wählten die richtige Strategie, pokerten ein wenig und konnten so im finalen Abschnitt frischere Reifen einsetzen. Für das Rennen sind wir gut vorbereitet“, erklärte der Tagesbeste. „Rocky“ benötigte für den mit 1,929 Kilometer kürzesten Kurs des DTM-Kalenders 42,090 Sekunden und verwies den Mercedes-Benz-Piloten Gary Paffett auf Startplatz zwei (42,288 Sekunden). Für Rockenfeller ist es die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere, für Audi die erste in Brands Hatch seit 2008.
Paffett sagte nach dem spannenden Zweikampf mit Rockenfeller: „Hier geht es immer sehr eng zu. Die Strecke ist sehr kurz und man muss 100 Prozent geben. Ich bin zufrieden, gerade auch vor meinen Fans hier in Großbritannien auf Startplatz zwei gefahren zu sein.“
Zufrieden zeigte sich auch der Rosenheimer Martin Tomczyk. Im Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 fuhr er auf Startplatz drei. Neben dem Gesamtzweiten steht in der Startaufstellung die AMG Mercedes C-Klasse von Jamie Green auf Position vier. Als Fünfter geht der Schwede Mattias Ekström (Audi) in das Rennen.
Der Führende der Gesamtwertung, Bruno Spengler, ärgerte sich beim Kampf um die Startplätze gleich doppelt. Der kanadische Mercedes-Benz-Pilot verpasste als Sechster den Sprung in den finalen Qualifyingabschnitt und wurde außerdem aufgrund der Verwendung eines nicht gekennzeichneten Reifensatzes im zweiten Freien Training am Samstagmorgen um zwei Plätze nach hinten strafversetzt. Von Position acht wird der 28-Jährige nun versuchen, sich im Rennen nach vorn zu arbeiten. „Das ist kein Drama, aber Achter ist schlechter als Erster. Ich habe glücklicherweise 98 Runden Zeit, mich zu verbessern“, sagte Spengler.
Enttäuscht stiegen auch der zweifache DTM-Champion von 2008 und 2009, Timo Scheider (Audi), und der Schotte David Coulthard (Mercedes-Benz) nach dem Qualifying aus dem Auto. Scheider nimmt das Rennen als Zwölfter auf, „DC“ startet von Platz 16.
Für fünf DTM-Piloten ist das Rennen vor den Toren Londons ein Heimspiel. Mit Susie Stoddart, Jamie Green, Gary Paffett, David Coulthard (alle Mercedes-Benz) und Oliver Jarvis (Audi) kommt fast ein Drittel des DTM-Starterfeldes aus Großbritannien.
Der siebte DTM-Lauf des Jahres geht über 98 Runden und insgesamt 189,042 Kilometer. Start ist aufgrund der Übertragung der Leichtathletik-WM im Vorlauf um 15:00 Uhr deutscher Zeit. Die ARD berichtet live ab 14:40 Uhr.
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Souveräner Schwede - Ekström mit Start-Ziel-Sieg am Nürburgring
7.8.2011 von Wolfgang.

Nürburg. Ein guter Start, ein fehlerfreies Rennen und zwei schnelle Boxenstopps. Besser hätte es für den Schweden Mattias Ekström beim sechsten DTM-Lauf des Jahres auf dem Nürburgring nicht laufen können. Der Audi-Pilot feierte nach 49 Runden einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Für den DTM-Champion der Jahre 2004 und 2007 ist es bereits der 15. Sieg seiner Karriere in der populärsten internationalen Tourenwagenserie. Ekström nach dem Rennen: „Das war heute fantastisch. Ich genieße den Sieg mehr als alle anderen davor. 15 Monate musste ich auf diesen Erfolg warten, mir kam es aber wie 50 Monate vor. Das geht einem dann schon wirklich auf die Nerven.“
Überglücklich war auch Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler. In der vorletzten Runde des Rennens überholte er nach einem tollen Zweikampf Mike Rockenfeller und wurde noch Zweiter. Der Kanadier verhinderte so einen Audi-Doppelsieg. Spengler führt weiterhin in der Gesamtwertung und hat nun insgesamt 47 Zähler. „Mein Auto war perfekt und ich merkte, dass Mike etwas Probleme hatte. Dann machte er einen Fehler und ich konnte noch vorbeiziehen. Im Qualifying hatte ich Pech, heute dafür Glück. Acht Punkte sind nach Startplatz vier super“, freute sich Spengler.
Eine tolle Aufholjagd in einem turbulenten Rennen zeigte Timo Scheider in seinem Audi A4 DTM, der sich um vier Plätze bis auf Rang vier vorkämpfte. Sein Markenkollege Martin Tomczyk, härtester Verfolger von Spengler im Titelkampf, wandelte Startplatz sieben am Ende noch in eine fünfte Position um. Der Lohn für den schnellsten Piloten in einem Fahrzeug des Jahrgangs 2008 waren vier Punkte. In der Gesamtwertung hat Tomczyk einen Rückstand von sieben Zählern auf Spengler. Scheider liegt mit 29 Punkten auf Rang drei.
Der Brite Jamie Green erwischte einen schlechten Start und fiel von Platz zwei bis auf die sechste Position zurück; mit dieser Platzierung musste sich der Mercedes-Benz-Fahrer nach Zieldurchfahrt zufrieden geben. DTM-Neueinsteiger Edoardo Mortara (Audi) aus Italien wurde Siebter und sammelte damit bereits zum dritten Mal in dieser Saison Punkte.
Für Diskussionsbedarf sorgten gleich zu Beginn des Rennens die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und David Coulthard (beide Mercedes-Benz). Nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Kollisionen schied Schumacher aus, Coulthard fuhr als 17. über die Ziellinie. Beide erhielten dafür von den Sportkommissaren eine Bewährungsstrafe für das nächste Rennen. Bei einem erneuten Vergehen wird der betreffende Fahrer in der Startaufstellung des darauffolgenden Rennens um drei Plätze nach hinten strafversetzt.
86.500 Zuschauer verfolgten das DTM-Rennwochenende in der Eifel. Nächster Stopp für die 18 DTM-Piloten ist vom 2. bis 4. September in Brands Hatch (GB).
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Ein sehr gutes Wochenende für Audi. Sieben Audi in den Top-Ten sind hervorragend. Mattias ist zurück. Nach über einem Jahr hat er einfach ein perfektes Rennen gefahren. Das habe ich ein bisschen vermisst. Mike hatte bereits einige Runden Druck von Bruno. Ich habe mir schon gedacht, die zwei Runden schafft er jetzt auch noch. An den Stellen, an denen Bruno hätte überholen können, war immer genug Abstand zwischen den beiden. Leider ist es dann doch schief gegangen. Rocky ist aber bis dahin ein sehr gutes Rennen gefahren.“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Bruno darf sich heute als Gewinner fühlen. Er hat seine Führung im Gesamtklassement ausgebaut und eine meisterhafte Leistung gezeigt. Gestern hatte er Pech im Qualifying, als er im finalen Durchgang, dem Einzelzeitfahren der besten Vier, das schlechteste Wetter erwischte. Toll, dass er aus Startplatz vier noch einen zweiten Platz gemacht hat. Er ist an Rocky drangeblieben, hat Druck gemacht und so einen Fehler provoziert.“
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Bruno Spengler triumphiert beim DTM-Event im Olympiastadion
17.7.2011 von Wolfgang.
München. Endspielatmosphäre im Münchener Olympiastadion am Finaltag des DTM-Events. Die 18 DTM-Piloten boten den Zuschauern auf der 1,192 Kilometer langen Strecke in Eins-zu-eins-Duellen packenden Motorsport. Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler kämpfte sich vom Achtelfinale bis ins Finale vor und siegte im Endlauf gegen den Audi-Fahrer Edoardo Mortara, der bis dahin ebenfalls ungeschlagen war. „Das ist der absolute Hammer. Vor so vielen Leuten bei einer solch unglaublichen Stimmung zu gewinnen, ist einfach toll. Für fünf Sekunden fühlte ich mich wie auf einem anderen Planeten. Ich hatte einen Riesenspaß“, sagte der 27-jährige Gewinner. Auf dem Weg zum Gesamtsieg hatte Spengler neben Finalgegner Mortara seine Markenkollegen Christian Vietoris und Jamie Green sowie Miguel Molina (Audi) auf der Strecke besiegt. Mortara schaltete Renger van der Zande, David Coulthard und Susie Stoddart (alle Mercedes-Benz) aus. Vietoris und van der Zande teilen sich Platz drei.
Während die Piloten im Achtelfinale drei, im Viertel- und Halbfinale jeweils vier Runden inklusive eines Boxenstopps absolvierten, sollte das Finale über zweimal fünf Runden mit je einem Boxenstopp gehen. Nach einem Mauerkontakt von Mortara, bei dem er sein Fahrzeug beschädigte, wurde der Endlauf abgebrochen und Spengler stand als Sieger fest. „Ich habe alles gegeben und einen einzigen Fehler am gesamten Wochenende gemacht. Den leider genau im Finale und das war das Aus. Es zeigt aber auch, dass wir so am Limit fahren und ein kleiner Fehler eine große Wirkung haben kann. Dennoch habe ich das Wochenende in München sehr genossen“, sagte der unterlegene italienische Kontrahent Mortara.
Die Premiere der DTM in einem Stadion war ein voller Erfolg. 54.000 Fans am Wochenende wollten die populärste internationale Tourenwagenserie live erleben und pilgerten in den Olympiapark. Motorsport zum Anfassen war die Devise. Die DTM-Piloten zeigten sich gewohnt volksnah, gaben Autogrammstunden und standen für persönliche Fotos zur Verfügung. Bei den Demofahrten der Formel-1-Boliden von Mercedes GP und Red Bull Racing gab es zudem Formel-1-Feeling in der bayerischen Landeshauptstadt. Nico Rosberg genoss die außergewöhnliche Atmosphäre ebenfalls und begeisterte die Fans mit Donuts und lautem Motorengebrüll. Der schwedische Top-Act Mando Diao, Kensington Road und die Altrocker The Rattles sorgten für die musikalischen Highlights des DTM-Events.
Zahlreiche prominente Gäste verfolgten das Stadion-Spektakel, das von Christina Surer und Comedian Atze Schröder kurzweilig moderiert wurde. Während der Kreativchef von Disney und Pixar (u.a. Cars), John Lasseter, am Samstag eine Renntaxifahrt erlebte, setzten sich die Fußball-Weltmeister Andreas Brehme und Karl-Heinz Riedle selbst hinters Steuer und nahmen an einem Prominenten-Rennen des Volkswagen Scirocco R-Cup teil. Riedle hatte die Nase vorn und verließ, wie 1990 beim WM-Endspiel in Rom, als Sieger das Olympiastadion. Auch der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Mika Häkkinen, die Schauspielerin Bettina Zimmermann sowie Fußball-Nationaltorwart und Neuzugang von Bayern München, Manuel Neuer, besuchten den DTM-Auftritt in München. „Das ist mein erster Besuch des Olympiastadions, gespielt habe ich hier leider nie. Schade, denn die Atmosphäre ist riesig“, sagte Neuer.
Das sechste DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 5. bis 7. August auf dem Nürburgring in der Eifel statt.
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Ein toller Prestigeerfolg für Bruno. Er hat alles gegeben und ist verdient der erste DTM-Indoor-Champion. Ich bin sehr glücklich, denn das DTM-Show-Event war eine tolle Sache, und ich habe in viele strahlende Gesichter geschaut. Wir können sehr stolz sein, dass wir in München fahren durften. Ich bin mir relativ sicher, dass das ein neuer Abschnitt in der Motorsportgeschichte ist.“
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Wir haben hier etwas Tolles geschaffen und das Olympiastadion ist sicher ein Platz, um wiederzukommen. Die Fans fühlten sich sehr wohl und genossen den tollen Motorsport. Bruno war sehr stark. Er ist ein erfahrener Pilot, Edoardo ist sehr jung, bestreitet sein erstes Jahr in der DTM. Und trotzdem lagen beide sehr eng beieinander. Das ist die DTM.“
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Edoardo Mortara gewinnt „Rennen der Marken“ am Samstag
16.7.2011 von Wolfgang.
München. Tolles Wetter, tolle Show, tolle Rennen - die DTM ist zu Gast in Bayerns Landeshauptstadt München. Die Zuschauer genossen den ersten Auftritt der populärsten internationalen Tourenwagenserie in der einzigartigen Kulisse des Olympiastadions und bekamen eine großartige Show geliefert. Neben einer Demofahrt eines Formel-1-Boliden von Red Bull Racing, Autogrammstunden, Musikkonzerten und Stuntshows sorgten besonders die K.O.-Rennen der DTM-Fahrer für Spannung bei den Fans. In Eins-zu-eins-Duellen kämpften die Fahrer auf dem 1,192 Kilometer langen Kurs, der extra für dieses Event asphaltiert wurde, um den Tagessieg.
Am Qualifying-Samstag wurde in markeninternen Duellen der jeweils schnellste Fahrer von Audi und Mercedes-Benz ermittelt. Die beiden Sieger trafen dann im Finale aufeinander. Der italienische DTM-Neuling Edoardo Mortara fand auf der engen Strecke mit sechs Rechts- und vier Linkskurven sowie zwei Schikanen die beste Mischung aus Beschleunigung, Ideallinie und Bremsen. Der Audi-Pilot überraschte die Konkurrenz und freute sich über den Sieg am ersten Tag des DTM-Show-Events: „Das ist fantastisch. Die Atmosphäre im Stadion ist unglaublich. Bruno und ich sind voll Attacke gefahren und ich war glücklicherweise einen Hauch schneller.“ In einem packenden Finale gewann der 24-Jährige knapp gegen Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler aus Kanada. Trotz der Final-Niederlage hatte der DTM-Gesamtführende sehr viel Spaß: „Das ist eine tolle Abwechslung zu den richtigen DTM-Rennen und gefällt mir sehr gut.“ Im Halbfinale setzten sich Mortara und Spengler gegen Audi-Pilot Mike Rockenfeller und Renger van der Zande (Mercedes-Benz) durch.
Am Sonntag heißt es dann: Audi gegen Mercedes-Benz. Anhand der Platzierung vom Samstag ergeben sich die Paarungen für die Läufe am Sonntag. Außerdem bekommen die Fans neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auch zwei Formel-1-Fahrzeuge in Action geboten. Nico Rosberg und David Coulthard werden in den Boliden von Mercedes GP und Red Bull auf die Strecke gehen.
Die DTM-Premiere in München lockte bereits am Samstag Prominente an die „neue Rennstrecke“ im Olympiastadion. Der Kreativchef von Disney und Pixar (u.a. Cars), John Lasseter, freute sich als Gast über eine Renntaxifahrt mit Susie Stoddart in der AMG Mercedes C-Klasse. Auch die Schauspieler Bettina Zimmermann und Thomas Kretschmann sowie der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Mika Häkkinen verfolgten die DTM-Show live vor Ort.
Moderiert wird die Veranstaltung von Rennfahrerin Christina Surer und Comedy-Star Atze Schröder, der den Auftakt am Samstag treffend zusammenfasste: „Das Olympiastadion, die DTM und eine Blondine - was will man mehr?“
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Die DTM im Olympiastadion - ein sportliches Highlight
7.7.2011 von Wolfgang.
München. Am 16. Juli startet im Olympiastadion des Münchener Olympiaparks ein DTM-Event der ganz besonderen Art: Auf einer eigens für diese Zwei-Tages-Veranstaltung asphaltierten, 1.192 Meter langen Strecke werden sich die DTM-Piloten heiße Duelle liefern. Unter dem Zeltdach des Olympiastadions können die Gäste die Faszination DTM hautnah in einer ganz besonderen Atmosphäre erleben. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Comedy und Live-Konzerten machen das DTM-Event zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Im Fokus der Fans wird an beiden Veranstaltungstagen wie auch an jedem anderen Rennwochenende das sportliche Programm der DTM sein.
Sportlicher Ablauf der DTM
Die Veranstaltung in München bietet den Besuchern zwei Tage lang Motorsport vom Feinsten. Die Obhut für den sportlichen Ablauf wird - analog der regulären Wertungsläufe - der DMSB übernehmen. Die Duelle auf der Strecke werden von den Audi- und Mercedes-Benz-Piloten in dem jeweiligen DTM-Einsatzfahrzeug ausgetragen.
Der Samstag - markeninternes Duell bis zum Tagesduell der Besten
Am Samstag treten die DTM-Fahrer zunächst in einen markeninternen Wettstreit, um den besten Audi- und Mercedes-Benz-Piloten zu ermitteln und um die Paarungen für die Finalläufe am Sonntag festzulegen. Bei acht markeninternen Paarungen und zwei Einzelfahrten werden in drei Runden die schnellsten 16 Fahrer ermittelt. Bei diesem Prolog zählt zunächst nur die gefahrene Zeit, nicht das Ergebnis des Duells. Die schnellsten acht Fahrer jedes Herstellers erreichen das Achtelfinale. Im Achtel-, Viertel- und Halbfinale wird im markeninternen K.-o.-System der schnellste Audi- und Mercedes-Benz-Pilot ermittelt. Diese tragen dann das Duell um den Tagessieg aus. Die Renndistanz des Tagesfinales beträgt fünf Runden, wobei in der dritten Runde ein Pflichtboxenstopp durchgeführt werden muss.
Der Sonntag - markenunabhängige Finalrunde bis zum Gesamtsieg
Am Sonntag heißt es dann: Audi gegen Mercedes-Benz. Anhand der Platzierung vom Samstag werden die Paarungen für die Läufe am Sonntag festgelegt. Die schnellsten 16 Fahrer ermitteln in mehreren Sessions den Gesamtsieger. Zunächst tritt der Audi-Pilot mit der besten Zeit des Vortages gegen den Mercedes-Benz-Piloten mit der schlechtesten Zeit des Vortages an und umgekehrt. Bei jeder Begegnung muss ein Pflichtboxenstopp durchgeführt werden. Da jeder Lauf ein Ausscheidungsrennen ist, werden am Ende des Tages die beiden besten Fahrer im Finale den Sieger unter sich ausmachen.
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Spengler gewinnt spannende Wasserschlacht am Norisring
3.7.2011 von Wolfgang.

Nürnberg. Das war nichts für schwache Nerven. Heftiger Regen bestimmte beim fünften Saisonlauf der DTM auf dem Norisring die Taktik der Piloten. Perfekt umgesetzt hat das der kanadische Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler. Der 27-Jährige verteidigte seinen ersten Platz vom Start bis ins Ziel und übernimmt erneut die Gesamtführung im Titelkampf. „Das war das schwierigste Rennen meines Lebens. Ich bin sehr glücklich über den Sieg und die Führung in der Gesamtwertung. Wir hatten so viel Wasser auf der Strecke, selbst hinter dem Safety-Car. Da war es unheimlich schwierig, zu fahren“, erklärte Spengler. Für Mercedes-Benz ist es auf dem Norisring bereits der neunte Sieg in Folge. Der Brite Jamie Green lieferte sich im Verlauf des Rennens tolle Zweikämpfe mit Audi-Pilot Mattias Ekström. Er setzte sich durch und machte als Zweiter den Doppelsieg für die Stuttgarter perfekt.
Wieder einmal fuhr Martin Tomczyk im Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 ein beherztes Rennen und konnte sich von Startplatz zehn bis auf das Podium vorkämpfen. Ausschlaggebend dafür waren ein später erster Boxenstopp und ein zweiter Service nur zwei Runden später. Als Drittplatzierter verbuchte der Rosenheimer noch sechs Punkte für die Gesamtwertung. Dennoch nahm ihm Spengler die Tabellenführung ab und hat mit 39 Punkten drei Zähler Vorsprung auf Tomczyk. „Von nichts kommt nichts. Deshalb greife ich auch immer an. Obwohl es in diesem Rennen aufgrund des starken Regens kaum möglich war, weil man nichts sah. Ich habe versucht, mein Rennen zu fahren und fand mich nach den Boxenstopps auf einmal auf Platz drei wieder“, freute sich der 29-Jährige.
Tomczyks Markenkollege Timo Scheider konnte ebenfalls Plätze gut machen und beendete den Lauf nach Startplatz sieben auf der vierten Position. Sein bisher bestes Saisonergebnis feierte der DTM-Neuling Edoardo Mortara (Audi). Der Italiener wurde Fünfter und ließ Mercedes-Benz-Pilot Ralf Schumacher einen Platz hinter sich. Der zweifache DTM-Champion Ekström fuhr lange auf Platz drei, fand aber nach seinem zweiten Boxenstopp nicht mehr richtig in das Rennen und wurde Siebter. David Coulthard in der AMG Mercedes C-Klasse freute sich als Achter über das beste Ergebnis in diesem Jahr und einen Punkt in der Gesamtwertung.
Trotz des wechselhaften Wetters verfolgten 124.000 Besucher das Rennwochenende auf dem einzigen Stadtkurs der DTM. Aufgrund der starken Regenfälle hatte die Rennleitung entschieden, das Rennen hinter dem Safety-Car zu starten. Nach weiteren Niederschlagsperioden gegen Ende des Rennens kam es erneut zu einer Safety-Car-Phase. Nachdem 75 Prozent der Renndistanz zurückgelegt waren und somit eine volle Wertung des DTM-Rennens erfolgt, fasste die Rennleitung den Entschluss, das Rennen hinter dem Safety-Car abzubrechen. Besonders bemerkenswert: Trotz der schwierigen Bedingungen gab es nur einen Unfall. Der von Platz zwei gestartete Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett verlor in Runde 16 die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr gegen die Strechenbegrenzung.
Nach fünf von zehn absolvierten DTM-Läufen ist Spengler „Halbzeitchampion“. Hinter Verfolger Tomczyk lauern Scheider mit 24, Green mit 21 und Schumacher mit 17 Zählern. In zwei Wochen (16. und 17. Juli) begibt sich die DTM auf neues Terrain und präsentiert sich den Fans mit einem Show-Event im Münchener Olympiastadion.
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Das war ein tolles Rennen für die Zuschauer. Ich finde es großartig, dass die Fans trotz des Regens geblieben sind. Wir hatten eine sehr gute Boxenstopp-Strategie, die bei einem normalen Rennende womöglich perfekt aufgegangen wäre. Aber die Entscheidungen der Rennleitung waren sehr gut. Martin hat erneut einen guten Job gemacht. Mortara hat selbst bei diesen Bedingungen sein Talent bewiesen.“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Ein tolles und großartiges Rennen. Die Entscheidung, das Rennen abzubrechen, war absolut korrekt. Nicht, weil wir in Führung lagen, sondern weil es einfach zu nass war. In so einem Rennen gibt es viele Möglichkeiten, Fehler zu machen. Das haben wir sehr gut gelöst. Bruno und Jamie zeigten ein super Rennen. Neun Siege in Folge auf dem Norisring sind bemerkenswert.“
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DTM 2012 mit neuem Sicherheits-Maßstab
2.7.2011 von Wolfgang.
Nürnberg. Halbzeit in der DTM. Selten zuvor sahen die Fans so spannende Rennen und erleben einen beeindruckend engen Kampf um den DTM-Titel. In vier Rennen gab es drei verschiedene Sieger. Die beiden Erfolge von Martin Tomczyk im Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 belegen eindrucksvoll, dass das Gewichtsreglement der DTM aufgeht und alle Fahrzeuge konkurrenzfähig sind.
Parallel zur laufenden Saison arbeitet der DTM-Rechteinhaber und Vermarkter, der ITR e.V., gemeinsam mit dem DMSB und den drei Herstellern Audi, BMW und Mercedes-Benz, am technischen DTM-Reglement für 2012. Oberstes Ziel der DTM ist es seit jeher, den höchsten Sicherheitsstandard für Fahrer und Zuschauer zu garantieren. In kooperativer Zusammenarbeit stellen alle beteiligten Parteien ihre Erfahrung sowie Forschungs- und Testergebnisse zur Verfügung, um auch künftig den höchstmöglichen Sicherheitsstandard zu gewährleisten. Die DTM gehört somit heute wie morgen zu den Rennserien mit den allerhöchsten Sicherheitsstandards.
Im Rahmen des DTM-Rennens auf dem Norisring präsentierte der ITR Vorsitzende Hans Werner Aufrecht gemeinsam mit Christian Schacht vom DMSB e.V. sowie den Motorsportchefs von Audi, Dr. Wolfgang Ullrich, BMW, Jens Marquardt, und Mercedes-Benz, Norbert Haug, erstmals Idee und Sicherheitsstruktur der DTM-Fahrzeuge des Jahrgangs 2012. Neben dem höchsten technischen Standard verfügen diese Fahrzeuge über ein optimiertes Monocoque aus Kohlefaser sowie einen Überrollkäfig aus hochfestem Stahl. Außerdem ist jedes Fahrzeug mit sechs Crash-Absorbern versehen, die den Fahrer zusätzlich vorn, hinten und an den Seiten schützen. Der DMSB hat zur Überprüfung des DTM-Sicherheitskonzeptes ein Testprogramm entwickelt, das von der unabhängigen Sachverständigen-Organisation DEKRA durchgeführt und analysiert wird. Alle durchgeführten Tests wurden ohne Beanstandung durchlaufen.
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Spengler meisterhaft - vierte Saisonpole am Norisring
2.7.2011 von Wolfgang.
Nürnberg. Was für eine Serie: Zum vierten Mal in dieser Saison steht der Kanadier Bruno Spengler auf der Pole-Position. Der Mercedes-Benz-Pilot zeigte sich auf dem Norisring gewohnt nervenstark und fuhr im Zeittraining die schnellste Runde auf dem 2,3 Kilometer kurzen Stadtkurs. Mit einem Vorsprung von 0,196 Sekunden verwies er seinen Markenkollegen Gary Paffett aus Großbritannien auf Platz zwei. Spengler, der nur das Rennen im österreichischen Spielberg nicht von Startplatz eins begann, sagte nach seiner insgesamt elften Pole in der DTM: „Ich hatte sogar einen kleinen Verbremser auf meiner entscheidenden Runde und habe es dennoch auf die Pole geschafft. Darüber bin ich superglücklich. Toll, dass drei Mercedes-Benz-Piloten vorn stehen. Jetzt heißt es maximale Konzentration für das Rennen.“
Den beiden Schnellsten, Spengler und Paffett, folgte Jamie Green. Der Brite siegte in den vergangenen drei Jahren auf dem Norisring, ohne einmal von der Pole-Position gestartet zu sein. Bester Fahrer eines Audi am Samstag wurde der Schwede Mattias Ekström. Der zweifache DTM-Champion geht mit dem Audi A4 DTM als Vierter in das Rennen. „Ich habe gleich zu Beginn der Runde einen Fehler gemacht, und das war es dann. Es ist am Norisring unheimlich schwer, alles auf den Punkt zu bringen. Bis zum Qualifying haben wir das geschafft, nur leider als es drauf ankam nicht. Das ist sehr schade“, erklärte Ekström.
Ralf Schumacher (Mercedes-Benz), der im vergangenen Jahr seine erste DTM-Pole am Norisring feierte, startet von Platz fünf. Markenkollege Maro Engel steht beim Start als bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 neben ihm. Timo Scheider (Audi), der in der Gesamtwertung auf Rang drei liegt, nimmt das Rennen als Siebter auf.
Eine Enttäuschung erlebte der Führende der Gesamtwertung, Martin Tomczyk. Der Audi-Pilot, der in Spielberg und am Lausitzring siegte, kam im Qualifying nicht über Startplatz zehn hinaus und verbuchte somit sein schlechtestes Qualifying-Ergebnis in der laufenden DTM-Saison. „Mit dem Norisring habe ich seit Jahren meine liebe Mühe. Es gibt eben mal so Tage, wo es nicht funktioniert, aber Platz zehn ist auch kein Untergang“, sagte der Rosenheimer.
Auch Mike Rockenfeller ging mit anderen Erwartungen in das Qualifying. Der Audi-Pilot, der nach seinem Unfall beim 24h-Rennen von Le Mans ein DTM-Rennen aussetzte und am Norisring sein „Comeback“ feiert, fand nicht das richtige Setup und beginnt das Rennen am Sonntag von Position 17.
Der fünfte DTM-Lauf des Jahres geht über 82 Runden und insgesamt 188,6 Kilometer. Start ist aufgrund der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft bereits um 13:00 Uhr. Die ARD berichtet live ab 12:45 Uhr.
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Tomczyk siegt vor Schumacher auf dem Red Bull Ring
5.6.2011 von Wolfgang.
Spielberg. Traumkulisse beim dritten Lauf der DTM auf dem Red Bull Ring in Österreich. 48.000 Fans verfolgten auf der wiedereröffneten Rennstrecke ein DTM-Wochenende, das alles lieferte, was die populärste internationale Tourenwagenserie ausmacht und bejubelten am Sonntagnachmittag den Sieg von Audi-Pilot Martin Tomczyk. Der 29-Jährige, der einen Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 fährt, nahm zum fünften Mal in seiner DTM-Karriere den Siegerpokal entgegen. „Dieser Erfolg ist ein wunderschöner. Ich freue mich besonders, dass ich dem Audi Sport Team Phoenix den ersten Sieg in der DTM schenken konnte. Heute waren der gute Start und die ersten schnellen Runden der Grundstein für meinen Sieg. Wir haben es uns heute verdient, zu feiern“, sagte der strahlende Gewinner, der ein fehlerfreies Rennen auf der schnellsten DTM-Strecke der Saison fuhr.
Genauso glücklich zeigte sich auch Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) nach dem Rennen, das über 38 Runden und 164,388 Kilometer führte. Mit Platz zwei feierte der Wahl-Salzburger sein bisher bestes DTM-Ergebnis. Der ehemalige Formel-1-Pilot sagte nach dem Rennen in Österreich: „Das ist ein toller Tag, auch wenn es nicht ganz zum Sieg gereicht hat. Es war das ganze Wochenende zeitenmäßig unheimlich eng zwischen den Piloten. Martin war heute im Rennen einfach zu gut. Es hat Spaß gemacht, so fair miteinander auf der Strecke zu kämpfen.“ Mit einem Rückstand von 0,462 Sekunden verpasste Schumacher seinen ersten DTM-Sieg nur knapp.
Auf Platz drei beendete der Brite Oliver Jarvis (Audi) den DTM-Lauf in der Steiermark. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd fuhr der Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler auf den vierten Platz. Gestartet war der Kanadier von Position zwölf. Damit verteidigt Spengler seine Führung in der Gesamtwertung. Auf Platz zwei mit nur drei Punkten Rückstand folgt der heutige Sieger Tomczyk. Schumacher liegt hinter Mike Rockenfeller (Audi) auf der vierten Position.
Rockenfeller, der in Zandvoort seinen ersten DTM-Sieg feierte, startete von Platz fünf und konnte sich im Verlauf des Rennens nicht verbessern. Jamie Green (Mercedes-Benz), Timo Scheider (Audi) und Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett sammelten durch die Plätze sechs bis acht noch Punkte für den Titelkampf. Der Italiener Edoardo Mortara, der mit dem Audi A4 DTM im Qualifying auf Platz vier fuhr, drehte sich nach einer Berührung in der ersten Runde des Rennens und fand sich am Ende des Feldes wieder. Mortara wurde 16.
Das vierte DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 17. bis 19. Juni auf dem Lausitzring statt.
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Ich glaube, wir haben schon in den ersten beiden Rennen gesehen, dass Martin gut zurecht kommt und gut drauf ist. Ich freu mich wahnsinnig für ihn. Ob trocken oder nass, Martin war hier immer der Schnellste. Es war ein sehr spannendes Rennen. Über den Titel zu reden, ist noch ein bisschen zu weit weg. Aber die Performance ist da. Es ist nicht der erste Sieg für ein Vorjahresauto, aber es ist gut zu sehen, wie nah die Autos beieinander sind. Nun haben wir noch mehr Wettkampf - das ist auch toll für die Zuschauer.“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Ralf ist heute gut gefahren. Der Start war entscheidend. Er hat einen Platz aufgeholt und Bruno ist von zwölf auf vier vorgefahren. Man hat gesehen, dass wir heute eine starke Truppe sind und siegfähig waren. Es war ein tolles Rennen. Zu Bruno hab ich vor dem Rennen gesagt: ‚wir fahren aufs Podium’ und fast hätte es sogar geklappt.“
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Mando Diao beim DTM-Event im Olympiapark München
25.5.2011 von Wolfgang.
Am 16. und 17. Juli startet im Olympiastadion des Münchener Olympiaparks ein Show-Event der Extraklasse. Neben atemberaubender Motorsport-Action auf dem 1,192 km langen Stadionkurs können sich die Fans nun auf ein ganz besonderes musikalisches Highlight freuen: Mando Diao werden samstags mit ihrer Show das Olympiastadion rocken.
Die Rockband aus dem schwedischen Borlänge spielte sich mit Hits wie „Dance with Somebody“ oder „Gloria“ an die Spitze der europäischen Charts. Diese Songs stammen aus ihrem bisher erfolgreichsten Album „Give me Fire“, welches sogar Platin-Status erreichte. So konnten sich die fünf Schweden, die ihre Karriere Ende der neunziger Jahre in einer Garage starteten, endgültig als eine der internationalen Top-Bands etablieren.
Alle DTM-Fans, die am Samstag beim Event im Olympiastadion dabei sind, kommen abends in den Genuss eines unvergesslichen Konzerts von Mando Diao mit Rennstrecken-Atmosphäre. Wer sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich noch schnell Tickets im Vorverkauf sichern. Zu bestellen sind diese ab 29 Euro über die DTM-Ticketline unter 01805/72 30 00 (14ct/min aus dem deutschen Festnetz/Mobilfunkhöchstpreis 42ct/min), über www.dtm.com sowie über alle Vorverkaufsstellen von CTS Eventim.
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Premieren-Sieg für Mike Rockenfeller in Zandvoort
15.5.2011 von Wolfgang.
Zandvoort. Auf diesen Sieg hat er lange gewartet. Mike Rockenfeller feierte in seinem 44. DTM-Rennen seinen ersten Triumph. Der 27-jährige Audi-Pilot aus Neuwied startete den zweiten DTM-Lauf der Saison 2011 im niederländischen Zandvoort von Platz drei, zeigte ein fehlerfreies Rennen mit einer perfekten Boxenstopp-Strategie und fuhr nach 41 Runden als Sieger über die Ziellinie. „Ich bin erleichtert. Hockenheim war sehr frustrierend nach einem guten Qualifying und dem schlechten Rennen. Glücklicherweise haben wir das Problem gefunden und gelöst. Das Resultat war ein gutes Qualifying und ein tolles Rennen. Der Grundstein heute war der Start, dazu zwei super Stopps und eine gute Pace“, sagte ein überglücklicher Rockenfeller.
Auf Platz zwei beendete der Gesamtführende Bruno Spengler in der AMG Mercedes C-Klasse den ersten Auslandsauftritt der aktuellen DTM-Saison. Spengler startete von der Pole-Position, verlor seinen ersten Platz jedoch nach dem ersten von zwei Pflichtboxenstopps. Bei der Zieldurchfahrt setzte er sich nach einem packenden Duell hauchdünn vor dem Drittplatzierten, Martin Tomczyk im Audi A4 DTM, durch. „Den Sieg haben wir leider verschenkt. Die Pace vor dem ersten Stopp war gut und ich konnte Mike wegfahren. Nach dem Stopp war Mike allerdings vor mir, und ich konnte ihm nicht mehr folgen. Trotzdem ist es kein schlechter Tag. Einen zweiten Platz in Zandvoort habe ich bisher nicht geschafft“, erklärte Spengler, der den DTM-Auftakt in Hockenheim gewann und seinen Vorsprung in der Gesamtführung ausbauen konnte.
Martin Tomczyk wurde als Dritter bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 und begeisterte die Zuschauer mit beherzten Angriffen und Überholmanövern. Die Bemühungen wurden belohnt. In der Gesamtwertung liegt er hinter Rockenfeller auf Platz drei.
Der Brite Jamie Green verlor beim Start seinen zweiten Platz und wurde im Verlauf des Rennens auch von Tomczyk überholt. Der Mercedes-Benz-Fahrer wurde vor dem zweifachen DTM-Champion Timo Scheider (Audi) Vierter. Audi-Pilot Edoardo Mortara aus Italien fuhr als DTM-Neueinsteiger bereits in seinem zweiten Rennen mit Platz sechs erstmals in die Punkte. Hinter ihm folgten Maro Engel (Mercedes-Benz) und Mattias Ekström im Audi A4 DTM. Der Schwede startete als Sechzehnter und erkämpfte als Achter noch einen Punkt.
Das dritte DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 3. bis 5. Juni im österreichischen Spielberg statt.
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Rocky ist ein souveränes Rennen gefahren und ich freue mich sehr für ihn. Wir waren schon vor dem Rennen optimistisch und hatten uns vorgenommen, in Zandvoort zu gewinnen. Auch Martin hatte einen sehr guten Speed. Toll, dass Edoardo bei seinem zweiten Rennen schon in den Punkten ist. Das war eine Super-Leistung vom Team und unsere Pace hat insgesamt gestimmt“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Der Speed von Audi war heute gut. Aber es war nicht nötig, hier zu verlieren. Wir haben zehn der letzten 13 Rennen gewonnen, und es kann nicht immer klappen. Wären wir mit Bruno eine Runde früher reingekommen, hätten wir gewonnen. Aber der zweite Platz ist schon okay.“
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Spengler siegt in Hockenheim - Schumacher erstmals auf dem DTM-Podium
1.5.2011 von Wolfgang.
Der Kanadier Bruno Spengler hat das erste Ausrufezeichen der DTM-Saison 2011 gesetzt. Nach der Pole-Position am Samstag fuhr der 27-jährige Mercedes-Benz-Pilot beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring einen souveränen Start-Ziel-Sieg nach Hause. „Ich bin sehr glücklich und freue mich heute, mit meinem Team zu feiern. Der Anfang der Saison ist schon mal sehr gut, aber es folgen noch viele Rennen und man muss mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben“, sagte der Sieger.
Für ein Herzschlagfinale kurz vor der Zieldurchfahrt sorgte ein Dreikampf um die restlichen Podiumsplätze zwischen dem schwedischen Audi-Piloten Mattias Ekström, Ralf Schumacher in der AMG Mercedes C-Klasse und Timo Scheider (Audi). Ekström setzte sich trotz Problemen am Fahrzeug noch hauchdünn mit einem Vorsprung von 187 Tausendstelsekunden gegen Schumacher durch und wurde Zweiter. Für Schumacher ist es im 33. DTM-Rennen der erste Podiumsplatz.
„Ich bin mit Platz zwei sehr zufrieden. Nach meinem Handbruch verließen mich gegen Rennende die Kräfte und ich bin sehr froh, dass ich meine Position halten konnte. Schade, dass meine Frau mit unserem neugeborenen Sohn Mats nicht hier sein konnte“, berichtete Ekström nach dem Rennen. Strahlend erschien auch Ralf Schumacher zum Interview. „Ich danke Mercedes-Benz und meinen Mechanikern für die Geduld. Die hatten es nicht immer einfach. Endlich habe ich den Sprung auf das Podium geschafft“, sagte der Kerpener zufrieden und ergänzte: „Mein Ziel war und ist es, mit meinen Markenkollegen mithalten zu können. Da bin ich jetzt auf einem guten Weg.“
Der zweifache DTM-Champion Scheider verpasste das Podium knapp als Vierter, sicherte sich aber noch fünf Punkte für die Gesamtwertung. Ihm folgte sein Markenkollege Martin Tomczyk als Fünfter, der somit bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 wurde. Für eine tolle Aufholjagd sorgte der Brite Gary Paffett. Der Mercedes-Benz-Fahrer startete nach einem Ausrutscher im Qualifying am Ende des achtzehnköpfigen Feldes und schaffte nach 38 Runden und 173,812 absolvierten Kilometern vor seinen Markenkollegen Jamie Green und Maro Engel Rang sechs.
Bester DTM-Neuzugang in Hockenheim wurde der Deutsche Christian Vietoris in der AMG Mercedes C-Klasse. Der 22-Jährige beendete seinen DTM-Einstand als 13. Ihm folgten zwei weitere Neulinge; Edoardo Mortara und Rahel Frey (beide Audi) sahen als 14. und 15. die Zielflagge.
In der Gesamtwertung führt Spengler mit zehn Punkten vor Ekström (8 Punkte) und Schumacher (6 Punkte). Das zweite DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 13. bis 15. Mai im niederländischen Zandvoort statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Sehr cooles Rennen von Bruno. Er hat dem Wochenende seinen Stempel aufgedrückt und das mit dem Handicap, dass er das erste Training nicht mitfahren konnte. Normalerweise ist so etwas das Ende des Wochenendes. Ralf Schumacher war siegfähig und ist ein eindrucksvolles Rennen gefahren. Er hat sich mit den Besten gemessen und konnte am Schluss fast noch Mattias Ekström schnappen. Ralf hat bestätigt, dass er ein guter Rennfahrer ist. In der Startaufstellung hatten wir drei Fahrer in den Top Acht, am Ende waren es fünf.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Mit Platz eins wäre ich zufriedener gewesen. Es kann nur einer ganz vorne sein, dieses Mal waren wir es leider nicht. Man hat gesehen, dass wir mit Ekström und Scheider Fahrer haben, die an der Spitze mitfahren können. Martin Tomczyk auf dem Vorjahresauto hat ebenfalls eine sehr gute Performance gezeigt. Insgesamt war es sicherlich nicht ganz das Ergebnis, das wir uns erhofft haben. Wir haben zumindest gezeigt, dass wir wieder um den Sieg mitfahren können.“
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Saisonauftakt in Hockenheim: Pole für Bruno Spengler
30.4.2011 von Wolfgang.
Dieser DTM-Saisonauftakt schmeckte den Fans ganz besonders gut. Bei sommerlichen Temperaturen verfolgten die Zuschauer ein spannendes Qualifying auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler feierte die erste Pole-Position des Jahres. Der 27-jährige Kanadier umrundete den 4,574 Kilometer langen Kurs in 1:34,270 Minuten. „Das Qualifying war super, mein Auto perfekt. Ich bin mega glücklich. Meine Motivation ist nach wie vor riesig und ein Sieg wäre natürlich ein optimaler Start in die Saison. Aber bis zur Zielflagge am Sonntag sind es noch viele Kilometer. Ich werde natürlich alles geben“, sagte Spengler, der am morgigen Sonntag zum achten Mal in seiner DTM-Karriere von Startplatz eins in ein Rennen geht.
Knapp geschlagen geben musste sich der Schwede Mattias Ekström in seinem Audi A4 DTM. Sein Rückstand auf den Pole-Mann betrug im finalen vierten Qualifying-Abschnitt 0,132 Sekunden. „Es hat nicht ganz gereicht, Bruno hat eine sehr gute Runde hingelegt und hat die Pole verdient. Meine vor kurzem gebrochene Hand hat mir heute keine Probleme bereitet, es könnte aber im Rennen schmerzhaft werden. Ich muss einfach die Zähne zusammenbeißen und Gas geben“, sagte der ‚wilde alte Mann’, wie sich Ekström selbst nennt. Drittschnellster des Zeittrainings am Samstagnachmittag war Ralf Schumacher (Mercedes-Benz), der neben dem zweifachen DTM-Champion und Audi-Pilot Timo Scheider aus der zweiten Startreihe in das Rennen geht.
Gerade einmal zwei Tausendstelsekunden trennten den aktuellen Sieger des 24-Stunden-Rennen von Le Mans, Mike Rockenfeller (Audi), vom Sprung unter die Top Vier. Ihm folgen Markenkollege Martin Tomczyk sowie Mercedes-Benz-Fahrer Maro Engel und Miguel Molina (Audi) auf den Plätzen sechs bis acht.
Zufrieden waren die drei DTM-Neulinge Christian Vietoris (Mercedes-Benz), Edoardo Mortara (Audi) aus Italien sowie der Niederländer Renger van der Zande (Mercedes-Benz), die bei ihrem DTM-Qualifying-Debüt mit den Plätzen neun, zehn und elf nur knapp die dritte Qualifying-Sektion verpassten.
Einen unglücklichen Saisonstart erwischte der DTM-Vize-Champion des Jahres 2010, Gary Paffett. Der britische Mercedes-Benz-Pilot rutschte nach einem Fahrfehler im Qualifying von der Strecke und startet am Sonntag von Platz 18.
Auch wenn der aktuelle DTM-Champion Paul Di Resta seinen Titel nicht verteidigen wird, ließ es sich der jetzige Formel-1-Pilot nicht nehmen, beim DTM-Saisonauftakt live dabei zu sein. „Mir war es sehr wichtig, zum Saisonstart zu kommen, weil ich nach dem Saisonfinale in Shanghai und meinem Gesamtsieg gar nicht allen danken konnte. Das hole ich an diesem Wochenende nach“, erklärte Di Resta. Begleitet wurde er von Nico Rosberg, der zum ersten Mal in seiner Rennfahrerkarriere in ein DTM-Fahrzeug stieg und vor den begeisterten Zuschauern einige Runden in der AMG Mercedes C-Klasse absolvierte. „Das ist schon ein ganz anderes Fahrgefühl als im Formel-1-Auto. Aber Paul hat mit seinem Sprung in die Formel 1 bewiesen, wie hoch das Level in der DTM ist. Es würde bestimmt Spaß machen, in dieser Serie zu fahren“, sagte Rosberg.
Das Auftaktrennen der DTM-Saison 2011 geht über 38 Runden und insgesamt 173,812 Kilometer. Start ist um 14:00 Uhr. Die ARD berichtet live ab 13:50 Uhr.
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DTM-Event in Graz zum Österreich-Comeback
21.4.2011 von Wolfgang.
Eine Woche bevor vom 3. bis 6. Juni das große Österreich-Comeback der DTM am neuen Red-Bull-Ring gefeiert wird, kommt die populärste internationale Tourenwagenserie am 28. Mai für einen PR Event nach Graz. Bei dieser Veranstaltung wird den Besuchern zwischen 9 Uhr und 17 Uhr ein buntes Programm mit DTM-Demonstrationsfahrten geboten.
Zunächst radeln die DTM-Piloten von Audi und Mercedes-Benz für die Aktion „Fahrradfahren mit Helm“ vom Hauptplatz zum Kaufhaus Kastner & Öhler, wo auch im Anschluss eine Pressekonferenz stattfindet. Bevor die DTM-Piloten die Motoren ihrer Boliden starten, landen Fallschirmspringer der „Flying Bulls“ auf der Tegetthoff Brücke. Danach ist es soweit: Zwei DTM-Fahrzeuge fahren vom Kaiser Franz Josef Kai über den Andreas Hofer Platz zum Hauptplatz. Damit haben die Besucher die Möglichkeit, die Rennwagen aus nächster Nähe zu erleben. Die anwesenden DTM-Piloten werden zudem vom Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl empfangen und dürfen sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Autogrammjäger kommen bei den Autogrammstunden auf ihre Kosten. Während der gesamten Veranstaltung können auf dem Hauptplatz neben DTM-Autos auch zwei Trucks der DTM-Teams in Augenschein genommen werden.
Nach siebenjähriger Pause kehrt die DTM vom 3. bis 6. Juni 2011 nach Österreich zurück. Austragungsort des dritten DTM-Laufes ist der Red-Bull-Ring Spielberg - vielen als Österreichring bzw. A1-Ring in Erinnerung. Bereits 2001 bis 2003 war die DTM in der Steiermark zu Gast. Auf der legendären Rennstrecke wurden spektakuläre DTM-Rennen ausgetragen, die von zahlreichen Positionswechseln und spannenden Zweikämpfen geprägt waren. 2011 ist die DTM die erste Großveranstaltung auf dem neuen Red-Bull-Ring; diese sollten Motorsport-Fans keinesfalls verpassen. Offene Boxengasse, Fahrerlager-Tickets, Videowalls, Fan-TV, Konzerte, Autogrammstunden und nicht zuletzt die moderaten Eintrittspreise machen die DTM zur fanfreundlichsten Rennserie Europas: Bereits ab 15 Euro können alle, die Rennatmosphäre schnuppern wollen, am Rennsonntag dabei sein. Tickets für das gesamte DTM-Rennwochenende gibt es schon ab 20 Euro. Tickets aller Kategorien sind im Internet auf www.dtm.com und www.oeticket.com sowie über die DTM-Ticketline 01805/72 30 00 (14 Ct./min., Mobilfunkhöchstpreis 42 Ct./min) und alle Vorverkaufsstellen von CTS Eventim erhältlich.
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