EKSTRÖM SIEGT IM REGEN – FUNKSPRUCH SORGT FÜR HEFTIGE DISKUSSIONEN

Überragend – nur so lässt sich die Leistung von Mattias Ekström im Sonntagsrennen auf dem Red Bull Ring zusammenfassen. Unter schwierigsten Bedingungen im strömenden Regen erkämpfte sich der Audi-Pilot nach 34 Runden den Sieg. Für den Schweden, der in Spielberg zuvor noch nie auf Podium stand, lief der Sonntag wie am Schnürchen. Zunächst sicherte sich Ekström in der letzten Runde des Qualifyings die Pole-Position, fuhr im Rennen die schnellste Rennrunde und verteidigte die Führung nach einem packenden Fight mit Gary Paffett. „Ich musste volles Risiko gehen. Ein tolles Duell, ein toller Sieg“, freute sich Ekström, der nach seinem Sieg auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen hat. Hinter Paffett komplettierte der Samstagssieger Edoardo Mortara das Podium. So faszinierend der Kampf an der Spitze auch war, das große Thema nach dem Fallen der Zielflagge war ein ganz anderes: Ein Funkspruch an den Audi-Piloten Timo Scheider, der schwere Folgen für den „DTM-Halbzeit-Champion“ Pascal Wehrlein und seinen Markenkollegen Robert Wickens hatte. Das fünfte DTM-Rennwochenende im österreichischen Spielberg besuchten 52.000 Zuschauer.

Eine Szene in der letzten Rennrunde sorgte für Aufregung: Als Robert Wickens den hinter ihm fahrenden Timo Scheider im Audi blockte und Pascal Wehrlein auf diese Weise an beiden auf den sechsten Rang vorbeizog, war die Enttäuschung in der Audi-Box groß. „Timo, schieb ihn raus!“ Eine Anweisung, die deutlich über den Teamfunk zu hören war. Scheider reagierte umgehend und fuhr Wickens ins Heck. Der kleine Kontakt sorgte für eine fatale Kettenreaktion. Der Kanadier rutschte durch die Berührung in den vor ihm fahrenden Wehrlein – beide drehten sich und landeten im Kiesbett. „Das war einfach unfair. Ich verteidige unsere Position und er haut uns beide raus“, ärgerte sich Wickens. „Das war einfach nur eine dreckige Aktion“, sagte ein enttäuschter Wehrlein. Timo Scheider verteidigte seine Aktion: „Ich habe keine Ansage gehört. Robert hat so stark gebremst, dass ich in ihn reingefahren bin. Das war halt Racing auf der Kampflinie. Da passiert so etwas“.

Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich schilderte die Geschehnisse in der Audi-Box zum Zeitpunkt des Funkspruchs wie folgt: „Nach der Aktion von Mercedes habe ich mich so sehr geärgert und gerufen: ‚Schieb ihn raus’. Das war aus den Emotionen heraus und dafür möchte ich mich bei Mercedes entschuldigen. Ich wusste nicht das zu dem Zeitpunkt der Funk offen war.“ Ulrich Fritz, der DTM-Teamchef bei Mercedes-AMG DTM: „Es gehören immer zwei dazu. Einer der den Befehl – der für jeden klar zu hören war – gibt, und einer, der ihn ausführt. Das Ganze hatte mit fairem Rennsport nichts zu tun. So etwas wollen wir in der DTM nicht sehen. Das Überholmanöver zuvor hingegen war hart, aber fair.“

So kontrovers diese Szene auch war – so schön war das Duell an der Spitze. Die langjährigen Weggefährten und Freunde Ekström und Paffett boten über 34 Runden einen tollen Zweikampf. Nachdem das Rennen aufgrund der widrigen Bedingungen hinter dem Safety-Car gestartet wurde, hatten die 24 DTM-Fahrer nach der fünften Runde freie Bahn. Ekström sprintete umgehend davon, legte nach einer Runde bereits 2,6 Sekunden zwischen sich und seinen Markenkollegen Mike Rockenfeller. Als Paffett nach neun Runden an Rockenfeller vorbeizog, hatte Ekström seinen Vorsprung bereits verdoppelt. Paffett arbeitete sich langsam heran, wurde durch die Boxenstopps aber wieder zurückgeworfen. Ekströms Team machte dort einen besseren Job, so dass der Schwede mit 7,6 Sekunden Vorsprung in die 20. Runde ging. Statt die Spitzenposition anzugreifen, sah es zu diesem Zeitpunkt eher danach aus, als ob Paffett seinen Platz gegen den auf Platz drei vorgefahrenen Mortara verteidigen müsste. Der Spanier leistete sich jedoch einen kleinen Ausritt und der Brite gab im Gegenzug mächtig Gas. Bis zu sieben Zehntelsekunden machte er pro Runde auf den Spitzenreiter gut. „Ich dachte, ich krieg ihn noch“, sagte Paffett. Doch näher als auf zwei Sekunden ließ Ekström den Briten nicht herankommen. „Ich bin volle Lotte gefahren, ohne jedoch das letzte Risiko einzugehen. Dieser Kerl hinter mir hat aber alles auf eine Karte gesetzt. Als er auf zwei Sekunden herangekommen war, musste ich dann auch alles riskieren.“ Die Folge: Ekström setzte prompt die schnellste Rennrunde und hielt seinen Kontrahenten bis ins Ziel auf Distanz. „Ein tolles Rennen. Wir haben uns gegenseitig gepusht“, sagte Paffett, der dem Sieger nach der Zieldurchfahrt glücklich in die Arme fiel.

Ebenso erfreut war Mortara, der vor Rockenfeller auf Platz drei fuhr: „Der Sieg am Samstag und heute Platz drei – ein super Wochenende für mich.“ In der Gesamtwertung ist er mit 98 Punkten nun erster Verfolger vom neuen Spitzenreiter Ekström, der 111 Punkte gesammelt hat. Wehrlein rutscht nach seinem unverschuldeten Aus auf den dritten Platz und bleibt bei 94 Punkten. Inwieweit das Ergebnis, insbesondere der sechste Platz von Timo Scheider Bestand haben wird, ist jedoch noch unklar. Der Vorfall in der letzten Runde wird von den Sportkommissaren untersucht.

Vor dem kommenden DTM-Rennwochenende in Moskau, vom 28. bis zum 30. August, sind also noch ein paar Fragen ungeklärt. Zu diesen zählt auch die nach dem Leistungsvermögen von BMW. Die Piloten des Herstellers aus München fuhren nach dem Höhenflug beim vergangenen Rennen in Zandvoort der Musik hinterher und klassierten am Sonntag keinen Fahrer in den Punkten. Motorsportdirektor Jens Marquardt zur mageren Ausbeute in Spielberg: „Das war natürlich nicht das Resultat, das wir uns erhofft hatten. Aber ich davon überzeugt, dass bereits in Moskau wieder alles komplett anders laufen wird.“

www.dtm.com

Veröffentlicht unter DTM

Wickens siegt vor Vietoris – erstes Podium der Saison für BMW

Das Sonntagsrennen am Norisring

Mercedes-Benz hat auch im Sonntagsrennen seine Vormachtstellung am Norisring verteidigt. Robert Wickens und Christian Vietoris flogen ab der Hälfte des Rennens allen Konkurrenten davon und stellten den Doppelsieg für die Stuttgarter sicher. Für Wickens lief das Wochenende in Nürnberg wie am Schnürchen. Nach dem zweiten Platz am Samstag wiederholte der Kanadier am Sonntag seinen Erfolg aus dem Vorjahresrennen. „Das ist einfach fantastisch“, freute sich ein glücklicher Wickens nach der Champagnerdusche bei der Siegerehrung. Vietoris fuhr dahinter einen ungefährdeten zweiten Platz ein: „Das Rennen war für mich verhältnismäßig ruhig. Nach den Boxenstopps war es eigentlich mehr wie cruisen. Nach vorne ging nichts und von hinten drohte keine Gefahr.“ Hinter dem Mercedes-Duo lieferten sich BMW-Pilot Bruno Spengler und Mattias Ekström im Audi einen packenden Kampf um den dritten Podestrang. Ein Duell, das Spengler in der vorletzten Rennrunde für sich entschied und der Marke BMW den ersten Podestplatz in der Saison 2015 sicherte.

Das erste Drittel des Rennens lieferte den Fans am Stadtkurs erstklassige Motorsportaction mit harten, aber fair geführten Zweikämpfen. Von Beginn an musste sich der Pole-Sitter Bruno Spengler in seinem BMW den heftigen Attacken der Mercedes-Piloten widersetzen. Nach einem guten Start kam der Kanadier als Führender aus der ersten Kurve. Dahinter lauerte bereits sein Landsmann Wickens, der ähnlich schnell aus den Startlöchern gekommen war und sich vom dritten auf den zweiten Platz an Vietoris vorbeigeschoben hatte. Es folgte Lucas Auer, der nach dem Start Mattias Ekström kassiert hatte. In dieser Formation umrundete die Spitzengruppe den Kurs 13 Mal. Spengler fuhr bravourös und wehrte sich mit allen Mitteln, dann aber schlug die Stunde seiner Verfolger. Zunächst überholte Wickens den Führenden in der Grundig-Kehre. Spenglers Konterversuch misslang und die Übrigen witterten ihre Chance. Noch in derselben Runde gingen nacheinander Vietoris, Auer und Ekström am Kanadier vorbei. Als die Führungsgruppe auf die Zielgerade einbog, fand sich Spengler plötzlich nur noch auf der fünften Position wieder und sah sich den Angriffen vom sechstplatzierten Pascal Wehrlein im Mercedes-AMG C 63 DTM ausgesetzt, die er in der Folge aber erfolgreich parierte. „Die beiden Mercedes waren einfach viel zu schnell. Die konnte ich nicht halten“, erklärte Spengler.

Für den besten Audi-Piloten im Feld, Mattias Ekström, war nun endgültig die Zeit der harten Duelle angebrochen. Der Schwede setzte den DTM-Rookie Auer gehörig unter Druck und zog in der 18. Runde am Österreicher vorbei. Leicht machte der es ihm jedoch nicht. Auer war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass er im Kampf um die Podiumsplätze nicht mehr mitmischen kann. Da sein Auto beim Start nicht korrekt aufgestellt war, kassierte er eine Fünf-Sekunden-Strafe, die er bei seinem Boxenstopp antreten musste. Der Neffe von Ex-Formel 1-Fahrer Gerhard Berger kämpfte jedoch tapfer weiter und ergatterte letzten Endes die ersten Punkte seiner DTM-Karriere – Platz neun. Auer: „Ich freue mich unheimlich über die ersten Punkte. Jetzt bin ich in der DTM angekommen. Die Duelle haben mir sehr viel Spaß gemacht. Schade, dass ich die Strafe bekommen habe, sonst wäre noch mehr drin gewesen.“

Während Wickens und Vietoris ungefährdet ihre Runden drehten, entwickelte sich hinter den beiden das Duell der letzten Minuten: Meter um Meter machte Bruno Spengler im Kampf um den dritten Platz auf Ekström gut. Immer wieder versuchte der Kanadier am Schweden vorbeizugehen. „Er hat aber einfach keine Fehler gemacht“, kommentierte Spengler seine zunächst vergeblichen Versuche. In der vorletzten Runde setzte er dann aber zu seiner letzten und entscheidenden Attacke in der Grundig-Kehre an: Mit Mut zum Risiko und kleinem Rempler zog Spengler an Ekström vorbei und sicherte sich den dritten Rang..

Für Jamie Green, der nach verlorenen Zweikämpfen gegen Maxime Martin und Auer aus den Top-Ten rutschte, gab es diesmal keine Punkte. Dennoch bleibt der Audi-Pilot nach sechs Saisonrennen Gesamtführender mit 81 Punkten. Ekström verkürzte den Abstand, hat nun 70 Zähler auf dem Konto und ist der erste Verfolger. Neuer Dritter ist Pascal Wehrlein, der nach seinem Sieg am Samstag und seinem fünften Platz am Sonntag nun 67 Punkte gesammelt hat. Nach der fast schon beängstigenden Dominanz von Audi und Jamie Green in den ersten vier Rennen, ist der Titelkampf nach dem Wochenende in Nürnberg, das von 123.000 Zuschauern besucht wurde, wieder völlig offen. Das vierte Rennwochenende in Zandvoort (Niederlande) vom 10. bis 12 Juli darf von den Motorsport-Fans mit großer Spannung erwartet werden.

www.dtm.com

Veröffentlicht unter DTM

Jamie Green auf dem Lausitzring nicht zu stoppen

http://media.dtm.com/media-fotos/DTM-1433089469.jpg

Alle Zweifel sind verflogen. Drei Jahre nach seinem Wechsel von Mercedes-Benz zu Audi läuft es für Jamie Green jetzt wie am Schnürchen. Der Audi-Pilot sicherte sich in souveräner Manier auch den zweiten Sieg auf dem Lausitzring – sein dritter Triumph in dem noch jungen Motorsportjahr. „Der perfekte Start in die Saison“, freute sich Green. „Ein Traum!“ Auch Rennen zwei war von Audi dominiert. Mattias Ekström und Miguel Molina komplettierten die Podestränge. Insgesamt fuhren sieben von acht Audi-Fahrern in die Top 10. Bester Mercedes-Benz-Pilot war Daniel Juncadella auf Rang sechs, schnellster BMW-Fahrer Maxime Martin als Achter.

„Mein erster Audi-Sieg beim Auftaktrennen in Hockenheim war etwas ganz besonderes, aber diese beiden Siege sind einfach nur geil“, freute sich Green nach dem Rennen. Der Brite musste sich nach dem Start zunächst Ekström geschlagen geben, der von Startplatz zwei die Führung eroberte. In Runde acht holte Green sich dann die Top-Position zurück. „Danach war Ekström stets in Schlagdistanz und ich musste mich richtig anstrengen – immer am Limit fahren“, sagte er. Auch eine Safetycar-Phase nach einem Ausrutscher von Lucas Auer (Mercedes-Benz) kurz vor Rennende brachte Green nicht aus der Ruhe – souverän fuhr er den Sieg nach Hause. Auch wenn er nach drei Siegen in vier von 18 Rennen nun deutlich an der Tabellenspitze liegt, denkt Green noch nicht an die Meisterschaft: „Das ist noch viel zu früh!“

Zu Beginn des Rennens sammelte Ekström Führungskilometer, über die Distanz konnte er Green aber nicht das Wasser reichen. Ein Grund dafür war das nicht ganz optimale Setup am Audi RS 5 DTM des Schweden. „Mein Reifendruck war zu früh zu hoch“, erklärte er. „So hatte ich keine Chance, Jamie etwas entgegenzusetzen. Trotzdem trete ich sehr zufrieden die Heimreise an – zwei Podestplätze an einem Wochenende sind super.“

Molina, der das Samstagsrennen 24 Runden lang angeführt hatte und am Ende als Vierter das Podium nur knapp verfehlte, wurde im Rennen über weite Strecken von seinem Markenkollegen Timo Scheider unter Druck gesetzt. Doch dieses Mal hielt der Spanier allen Angriffen stand und errang hinter Green und Ekström seinen dritten Podestrang in der DTM. Dementsprechend positiv fiel sein Fazit aus: „Das Auto war noch besser als gestern. Ich freue mich über Platz drei und nehme viele Punkte aus der Lausitz mit.“

Juncadella wurde im schnellsten Mercedes-AMG C 63 DTM als Sechster abgewinkt. Von Position zehn aus gestartet arbeitete er sich in der ersten Rennhälfte bis auf seine finale Position nach vorne. In der Schlussphase startete er die Attacke auf den fünftplatzierten Edoardo Mortara, doch an dem Audi-Piloten führte kein Weg vorbei. „Wir bekommen es einfach nicht hin, die Reifen richtig zu nutzen“, erklärte Ulrich Fritz, Mercedes-AMG DTM Teamchef. „Wir müssen mit dem in der DTM exklusiven Reifenpartner Hankook jetzt in die Analyse gehen. Für DTM-Verhältnisse liegen zwischen Audi und uns Welten.“ Bester BMW-Fahrer war, wie schon am Vortag Martin, der sich auf Platz sieben liegend in den letzten Runden Juncadellas Markengefährten Christian Vietoris geschlagen geben musste. „Ob Platz sieben oder acht – das spielt am Ende kaum eine Rolle“, sagte Martin und blickt nach vorne: „Du musst hart für einen Sieg arbeiten, aber noch viel härter, wenn du verlierst.“

Auch wenn sie im Rennen keine entscheidende Rolle spielten, zeigten sich die übrigen Fahrer von BMW und Mercedes-Benz kämpferisch. Eine fulminante Aufholjagd gelang beispielsweise BMW-Pilot Martin Tomczyk, der von Position 23 aus gestartet bis auf Rang zwölf nach vorne fuhr. Ein ähnliches Kunststück gelang Vietoris bei seinem Parforceritt von Position 15 auf Platz sieben.

In der Fahrerwertung führt Jamie Green nach vier von 18 Rennen mit 75 Punkten die Tabelle an. Der Vorsprung auf Ekström und Mortara, die punktgleich die Ränge zwei und drei belegen, beträgt 17 Zähler.

Das dritte DTM-Wochenende 2015 findet vom 26. bis 28. Juni auf dem Norisring statt. Der einzige Stadtkurs im Kalender der populärsten internationalen Tourenwagenserie ist Austragungsort der Rennen fünf und sechs. Tickets können online auf www.dtm.com bestellt werden.

www.dtm.com

Veröffentlicht unter DTM

BMW-Pilot Marco Wittmann auch am Nürburgring unschlagbar

http://media.dtm.com/media-fotos/DTM-1408282829.jpg

Nürburg. Marco Wittmann ist seinem ersten DTM-Titel zum Greifen nahe. Dank einer fehlerfreien Leistung beim siebten Saisonlauf auf dem Nürburgring baute der Fürther im BMW M4 DTM seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Mattias Ekström, der ärgste Verfolger des 24-Jährigen, schied nach einer Kollision in der Startphase frühzeitig aus. „Das ist ein toller Erfolg für uns. So langsam kann man wirklich über den Titel reden. Zum Ende des Rennens wurde es noch einmal etwas eng, da Mike Rockenfeller näher kam. Ich denke, dass er in der Schlussphase bessere Reifen als ich hatte. So müssen wir jetzt weitermachen“, jubelte Wittmann nach seinem Start-Ziel-Sieg. Das Gastspiel der DTM in der Eifel besuchten am Wochenende 80.000 Fans.

Mit 1,2 Sekunden Rückstand sah Mike Rockenfeller in seinem Audi RS 5 DTM die Zielflagge als Zweiter. Der 30-Jährige überholte beim Start seinen Markenkollegen Edoardo Mortara und gab über die gesamte Distanz von 49 Runden die Position nicht mehr ab. „In den letzten Runden habe ich auf Marco Wittmann noch etwas aufholen können, aber für einen Angriff hat es leider nicht gereicht. Ich habe die ganze Zeit versucht, mit schnellen Rundenzeiten aufzuschließen. Er war aber einfach schneller. Doch auch der zweite Platz ist ein grandioses Ergebnis für die Phoenix-Mannschaft, die hier ihr Heimspiel feiert“, blickte der Audi-Pilot zurück. Mortara komplettierte das Podest auf dem dritten Platz.

Paul Di Resta verpasste als Vierter den Sprung aufs Treppchen nur knapp. Der Brite, der von der achten Startposition ins Rennen gegangen war, arbeitete sich kontinuierlich nach vorn. „Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Wir waren in der Lage, aus eigener Kraft um das Podest zu kämpfen. Ich danke der ganzen Crew, die einen perfekten Job gemacht hat. Für die kommenden Läufe bin ich sehr zuversichtlich“, so der 28-Jährige. Vier weitere Piloten eines DTM Mercedes AMG C-Coupé rundeten die starke Vorstellung von Mercedes-Benz auf dem Nürburgring ab.

Mattias Ekström steht ein hartes Stück Arbeit bevor, wenn er Marco Wittmann im Titelkampf noch einmal gefährlich werden will. Der Rückstand des Tabellenzweiten aus Schweden beträgt bei noch drei bevorstehenden Rennen 64 Zähler. Alle Hoffnungen des Audi-Fahrers auf ein gutes Resultat wurden bereits in der Startphase zunichte gemacht. „In Kurve drei bin mit einem Gegner zusammengestoßen. Dabei ist hinten rechts an meinem Auto etwas gebrochen, und ich musste aufgeben“, erklärte der 36-Jährige. Punktgleich mit dem zweifachen Champion darf sich Edoardo Mortara noch eine Chance auf den Titel ausrechnen.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Das war ein sehr emotionales Wochenende für uns alle. Der Verlust von Dieter Lamm in der vergangenen Woche hat uns sehr bewegt. Der Sieg von Marco Wittmann tut der gesamten Mannschaft sehr gut. Wir machen damit einen großen Schritt in Richtung Titel. Dennoch sollen sich die Gratulanten bitte zurückhalten, wir haben heute gesehen, wie schnell ein Rennen vorzeitig zu Ende sein kann.“

Audi Leiter DTM Dieter Gass: „Wenn man in der DTM zwei Fahrer auf dem Podium hat, ist das grundsätzlich ein gutes Ergebnis. Glückwunsch an Mike Rockenfeller und Edoardo Mortara. Dass es nur die beiden geschafft haben, ihre guten Startpositionen zu nutzen, ist natürlich nicht befriedigend. Es gab heute ein paar Szenen, die wir uns in Ruhe anschauen müssen. Vier von acht Autos durch Kollisionen zu verlieren, tut weh.“

Mercedes-Benz Leiter DTM-Management Wolfgang Schattling: „Mit dem Rennausgang und Platz vier für Paul di Resta können wir gut leben, da der Nürburgring uns nicht unbedingt entgegen kommt. Es freut mich für die gesamte Mannschaft, dass wir es mit fünf Autos in die Top-Ten geschafft haben.“

www.dtm.com

lorycmallorca                            Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

Wittmann auf Pole – Verfolger Ekström patzt

http://media.dtm.com/media-fotos/DTM-1408196522.jpg

Nürburg. BMW-Pilot Marco Wittmann ist weiterhin auf Titelkurs in der DTM. Während sein ärgster Verfolger Mattias Ekström nur auf Platz 22 landete, durfte der Fürther über seine dritte Pole-Position in dieser Saison jubeln. „Das war ein sehr gutes Qualifying für uns. In den Trainings zuvor hatten wir noch einige Probleme, umso mehr überrascht mich das Ergebnis. Es hat mir viel Spaß gemacht, da das Auto perfekt war. Es ist eine meiner Stärken, mich im Qualifying voll und ganz auf diese eine Runde zu konzentrieren“, freute sich Wittmann.

Als bester Pilot eines Audi RS 5 DTM wird Edoardo Mortara neben Wittmann aus Startreihe eins ins Rennen gehen. Dem Italiener fehlten 0,145 Sekunden auf die Bestzeit. „Der zweite Startplatz fühlt sich an wie ein Sieg. Die letzten Wochenenden waren sehr hart für mich, und nun ist es schön, wieder vorn dabei zu sein. Ich weiß, dass unser Auto im Rennen generell sehr gut funktioniert. Das macht mich zuversichtlich für den Sonntag“, erklärte der 27-Jährige. Neben Mortara schafften vier weitere Audi-Piloten den Einzug in das letzte Qualifying-Segment.

Nach zahlreichen Rückschlägen in der bisherigen Saison erkämpfte sich Daniel Juncadella eine aussichtsreiche Startposition. In das Rennen auf dem Nürburgring wird der Spanier in seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé von der siebten Position gehen. Über sein bisher bestes Qualifying-Resultat in dieser Saison sagte der 23-Jährige: „Ich bin glücklich, bester Mercedes-Benz-Fahrer zu sein. Es ging wieder sehr eng zu, und ich denke, wir haben wieder einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. Leider sind mir auf meiner alles entscheidenden Runde ein paar kleine Fehler passiert.“

Einen herben Dämpfer im Kampf um den Titel erhielt Mattias Ekström. Der Schwede, der als Tabellenzweiter der ärgste Verfolger von Marco Wittmann ist, schied bereits in ersten Qualifying-Abschnitt aus. Ekström muss den siebten Lauf des Jahres nur von Startplatz 22 in Angriff nehmen. „Es gibt keine Ausreden für das schlechte Abschneiden. Unser Timing war heute einfach nicht das Beste. Es wäre schön, wenn wir den Spieß im Rennen umdrehen könnten, aber das wird schwer werden“, erklärte der zweimalige Champion enttäuscht.

Der siebte DTM-Lauf auf dem Nürburgring führt über 49 Runden und wird am Sonntag um 13:30 Uhr gestartet. Die ARD berichtet ab 13:15 Uhr live vom Gastspiel der populärsten internationalen Tourenwagenserie in der Eifel. Eine Übersicht darüber, welcher Pilot mit welchen Reifen ins Rennen geht, wird am Abend auf der offiziellen Website www.dtm.com veröffentlicht.

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

Robert Wickens feiert Start-Ziel-Sieg auf dem Norisring

http://media.dtm.com/media-fotos/DTM-1404050639.jpg

Nürnberg. Mercedes-Benz-Pilot Robert Wickens krönte ein perfektes Rennwochenende auf dem Norisring mit seinem ersten Saisonsieg. Bei rutschigen Verhältnissen auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs münzte der Kanadier seine Pole-Position in einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg um. „Ich bin überglücklich. Von Beginn an konnte ich mich voll und ganz auf mein Rennen konzentrieren und den Vorsprung ausbauen. Bisher war es eine verrückte Saison für uns, umso schöner ist dieser Sieg für mich und das ganze Team. Der Norisring war schon immer ein gutes Pflaster für uns“, sagte der 25-Jährige. 121.000 Zuschauer besuchten das vierte Rennwochenende der populärsten internationalen Tourenwagenserie in Nürnberg.

Der Brite Jamie Green, der auf dem Norisring bereits vier DTM-Siege einfahren konnte, fuhr in seinem Audi RS 5 DTM als Zweiter über die Ziellinie. Nach einer Kollision in der Startphase wurde gegen den 32-Jährigen eine Fünf-Sekunden-Strafe verhängt. „Ich bin beim Start mit Paul Di Resta aneinander geraten, wofür ich eine Strafe bekommen habe. Dass es trotzdem für den zweiten Platz gereicht hat, ist sehr schön. Ich freue mich sehr, dass Audi so konkurrenzfähig hier war,“ erklärte Green. Die starke Vorstellung der Ingolstädter machte Markenkollege Mattias Ekström perfekt, der sich von Startplatz zwölf auf den dritten Rang vorkämpfte.

Ein sechster Platz reichte Marco Wittmann, um seine Spitzenposition in der Tabelle zu verteidigen. Der 24-Jährige führt nach seinem Heimspiel mit 58 Zählern die Gesamtwertung weiterhin an. „Mein Ziel war es, Punkte zu holen. Das habe ich geschafft. Mir gelang ein guter Start, und es lief zunächst sehr gut für mich. Leider war der Abbau der Regenreifen zu stark, weshalb ich zur Mitte des Rennens wieder Boden verloren hatte. Der sechste Platz am Ende war ein versöhnliches Resultat“, sagte der bestplatzierte Pilot eines BMW M4 DTM. Neuer Zweitplatzierter in der Gesamtwertung ist Edoardo Mortara (Audi), dem auf dem Norisring eine eindrucksvolle Aufholjagd von Platz 20 auf vier gelang. Sein Rückstand auf Wittmann beträgt nach vier von zehn Rennen 19 Zähler.

Der vierte Saisonlauf auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs forderte den 23 Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz viel Fingerspitzengefühl ab. Regen hatte die Strecke vor dem Start in eine Rutschbahn verwandelt. Die Rennleitung entschied sich daher dafür, das Feld hinter dem Safety-Car ins Rennen zu schicken. Eine große Enttäuschung erlebte Christian Vietoris, der bis kurz vor Schluss einem sicheren zweiten Platz entgegen fuhr. Der 25-Jährige rollte aus, nachdem sich an seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé ein Rad gelöst hatte.

Das nächste Rennwochenende wird vom 11. bis 13. Juli auf dem Moscow Raceway vor den Toren der russischen Hauptstadt ausgetragen.

Mercedes-Benz Leiter DTM-Management Wolfgang Schattling: „Wir sind mehr als zufrieden. Robert Wickens hat eine eindrucksvolle Leistung gezeigt. Bei allen Verhältnissen war er heute sehr schnell unterwegs. Leider konnte Paul Di Resta seinen zweiten Platz nicht in ein gutes Resultat umsetzen. Die Kollision beim Start war sehr schade für ihn.“

Audi Leiter DTM Dieter Gass: „Gratulation an Robert Wickens und Mercedes-Benz, die eine Top-Leistung gezeigt haben. Ohne die Strafe von Jamie Green hätten wir es ihnen sicherlich schwerer machen können beim Kampf um den Sieg. Leider lief es für unsere Piloten nicht so gut im Qualifying, was uns das Rennen erschwerte. Ein Kompliment gebührt allen Fahrern für ihr faires Verhalten bei diesen sehr schwierigen Bedingungen.“

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Mit dem Ergebnis von Marco Wittmann können wir zufrieden sein. Er hat alles richtig gemacht, indem er sich aus allen Rangeleien herausgehalten hat. Die Bedingungen waren nicht einfach, aber er hat das Beste herausgeholt. Nun blicken wir voller Zuversicht dem Rennen in Moskau entgegen.“

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

Auftaktsieger Marco Wittmann in Oschersleben der Gejagte

Oschersleben. Nach seinem ersten Sieg beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim ist BMW-Pilot Marco Wittmann beim zweiten von zehn Läufen am kommenden Wochenende (16. bis 18. Mai) in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben erstmals der Gejagte. Besonders die in Hockenheim noch unterlegenen Audi-Piloten Mattias Ekström, Adrien Tambay und Mike Rockenfeller sind heiß auf den ersten Erfolg, ebenso Wittmanns Markenkollegen Bruno Spengler und Augusto Farfus, die Sieger von 2012 und 2013. Mercedes-Benz hofft unterdessen nach dem enttäuschenden Saisonstart auf einen Schritt nach vorn.

Neben Spengler, Farfus und Ekström (2011) haben aus dem aktuellen Fahrerfeld noch drei weitere Piloten bereits in Oschersleben gewonnen. Timo Scheider siegte 2008 und 2009 und holte am Ende der beiden Jahre ebenso den DTM-Titel wie die Mercedes-Benz-Piloten Gary Paffett 2005 und Paul Di Resta 2010. Für alle Fahrer gleich ist in Oschersleben die Herausforderung, auf der winkligen 3,696 Kilometer langen Strecke die richtige Abstimmung und die Ideallinie zu finden. Begeistert sind die DTM-Piloten besonders von der einzigartigen Atmosphäre in der Motorsport Arena, in der die Fans von mehreren Tribünen die schwierige Dreifach-Linkskurve und das gesamte Infield überblicken können.

„Nach meinem ersten DTM-Sieg beim Auftakt in Hockenheim reise ich mit Selbstvertrauen und viel Schwung zum zweiten Lauf nach Oschersleben. Wichtig ist, dass wir für das Qualifying und das Rennen das perfekte Set-up finden. Denn der Abstimmung kommt dieses Mal eine besonders hohe Bedeutung zu, da wir nach dem erfolgreichen Abschneiden in Hockenheim nun Performance-Gewichte zuladen müssen. Deshalb ist es schwierig, eine Prognose für den Rennausgang abzugeben“, sagt Marco Wittmann, der im vorigen Jahr in Oschersleben Platz zwölf belegt hatte. Markenkollege Augusto Farfus will an seine Leistung von 2013 anknüpfen. „Ich mag die Strecke sehr. Schon in der Tourenwagen-WM konnte ich dort viele gute Resultate erreichen. Ich bin hoch motiviert, dort wieder ein Top-Ergebnis einzufahren“, sagt der Brasilianer.

Mattias Ekström freut sich nach Platz zwei in Hockenheim auf den Auftritt in der Motorsport Arena. „Oschersleben hat eine einmalige Atmosphäre mit vielen treuen Fans und einer übersichtlichen Strecke, die für die Besucher besonders attraktiv ist. Wir haben zwar in Hockenheim ein gutes Ergebnis geholt, wissen aber auch, was wir alles noch besser machen können“, erklärt der Schwede. Audi-Kollege Timo Scheider ist Oschersleben-Experte. Keiner fuhr dort so oft wie er – bereits 14 Mal. „In Oschersleben habe ich meinen ersten DTM-Sieg geholt und bin im selben Jahr zum ersten Mal Meister geworden. Es gibt also viele schöne Erinnerungen an den Kurs. Ich habe auch lange den Rundenrekord gehalten und finde, dass es mit diesem starken Auto an der Zeit ist, ihn wieder zurückzuholen“, sagt Scheider.

Mercedes-Benz-Pilot Pascal Wehrlein hat sich für das zweite Rennen einiges vorgenommen. „Ich fahre schon seit den Anfängen meiner Karriere Rennen in Oschersleben und mag die Strecke sehr gerne. Überholen ist auf diesem Kurs eine der vielen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Beim Saisonauftakt war ich bester Mercedes-Pilot, das war schon einmal ein Anfang. Das möchte gerne wiederholen“, sagt er. Markenkollege Paul Di Resta meint: „Ich bin schon oft in der DTM in Oschersleben gefahren und habe mein letztes Rennen im Jahr 2010 sogar von der Pole Position gewonnen. Ich hoffe, dass das ein gutes Omen für das zweite Rennen meiner Comeback-Saison ist. In Hockenheim lief es für mich leider nicht rund, aber das wollen wir nun mit den Erfahrungen vom ersten Rennwochenende der Saison Stück für Stück ändern. Wir müssen fokussiert bleiben und weiter hart arbeiten.“

In Oschersleben kommen gemäß dem neuen Sportlichen Reglement Performance-Gewichte zum Einsatz. Nach dem Ergebnis des Auftaktrennens müssen die BMW-Piloten Marco Wittmann, Timo Glock, Bruno Spengler, Martin Tomczyk, Augusto Farfus und Joey Hand dann jeweils fünf Kilogramm zuladen. Ihre Markenkollegen Maxime Martin und António Félix da Costa (BMW) bekommen jeweils 2,5 Kilogramm Zusatzgewicht. Alle sieben Mercedes-Benz-Piloten dürfen hingegen mit einem fünf Kilogramm leichteren Auto in das nächste Rennen gehen.

Am Freitag findet die erste offizielle Pressekonferenz in Oschersleben bereits um 13:00 Uhr statt. Auf einem Schießstand direkt neben der Rennstrecke versuchen sich Mattias Ekström (Audi), Marco Wittmann (BMW) und Gary Paffett (Mercedes-Benz) zunächst in der Olympischen Disziplin des Tontaubenschießens und stehen danach Rede und Antwort. Das zweite Saisonrennen startet am Sonntag um 13:30 Uhr, die Live-Übertragung der ARD startet um 13:15 Uhr. Das Qualifying beginnt am Samstag um 15:10 Uhr (live in der ARD ab 15:03 Uhr).

DTM-Tickets können über die offizielle Webseite www.dtm.com rund um die Uhr platzgenau bestellt und anschließend im Print@Home-Verfahren sicher und bequem zu Hause im pdf-Format ausgedruckt werden. Wochenendtickets der Kategorie Bronze sind bereits ab 26 Euro erhältlich. Für Kurzentschlossene gibt es noch Tickets an den Tageskassen.

„30 Jahre DTM“ – Erinnern Sie sich noch?

• Am 18. Juni 2000 gastierte die DTM zum ersten Mal in der Motorsport Arena. Es war das zweite Rennwochenende der „neuen“ DTM. Erster Sieger auf dem Kurs in der Magdeburger Börde war Manuel Reuter. Wie zuvor beim Saisonauftakt in Hockenheim Bernd Schneider (Mercedes-Benz) schaffte es auch Reuter im Opel Astra V8 Coupé, gleich beide Läufe zu gewinnen. Joachim Winkelhock sorgte jeweils für einen Opel-Doppelsieg. Am Ende der Saison wurde Reuter in der Gesamtwertung hinter Schneider Zweiter.

• In der Saison 2000 machte die DTM sogar noch ein zweites Mal in Oschersleben Station. Beim siebten von insgesamt neun DTM-Wochenenden am 24. September 2000 gingen die beiden Laufsiege an Uwe Alzen (Opel) und Bernd Schneider (Mercedes-Benz).

• Erfolgreichste Piloten in den bislang 15 Läufen sind Manuel Reuter (2000), Tom Kristensen (2004, 2006), Gary Paffett (2005, 2007) und Timo Scheider (2008, 2009), die je zweimal siegten.

• In den letzten neun Jahren holte der Oschersleben-Sieger am Ende der Saison sechsmal auch den Titel. Das schafften in dieser Zeit Gary Paffett (2005), Timo Scheider (2008 und 2009), Paul Di Resta (2010) und Bruno Spengler (2012). Bernd Schneider hatte auf dem Weg zum Titel 2000 einen von vier Läufen in Oschersleben gewonnen.

• Insgesamt trugen sich bislang Fahrer aus sieben Nationen in die Siegerlisten ein. Erfolgreichste Nation bisher: Deutschland mit vier Siegen vor Großbritannien mit drei und Dänemark mit zwei Erfolgen. Die restlichen Siege gingen an Fahrer aus der Schweiz, Schweden, Kanada und im vorigen Jahr Augusto Farfus aus Brasilien.

• Fünfmal saßen die Oschersleben-Sieger in einem Audi, dreimal in einem Mercedes-Benz und je zweimal in einem BMW oder Opel. 2013 landeten alle acht Audi-Piloten in den Top Ten und sorgten damit für eine Premiere in der DTM.

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

Traumstart für BMW: Erster DTM-Sieg für Marco Wittmann

http://media.dtm.com/media-fotos/DTM-1399213750.jpg

Hockenheim. Marco Wittmann hat beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den ersten Sieg in seiner DTM-Karriere gefeiert. Zugleich war es der erste Sieg für das BMW Team RMG und ein perfekter Einstand für den neuen BMW M4 DTM. Der 24-Jährige aus Fürth übernahm bereits kurz nach dem Start in der dritten von 42 Runden die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.

„Ich bin überglücklich. Nach zwei schwierigen Jahren für das Team RMG tut dieser Sieg allen sehr gut. Ich habe die ganze Zeit meine Verfolger im Rückspiegel beobachtet und wusste, dass die Piloten mit Options-Reifen zum Rennende hin schneller werden als ich. Mein Abstand war aber groß genug“, sagte der BMW-Pilot nach seinem Debüterfolg im elften DTM-Rennen seiner Karriere. Das Auftaktwochenende der DTM-Saison 2014 verfolgten insgesamt 75.000 Zuschauer.

Gemeinsam mit Wittmann auf dem Siegerpodest standen zwei Audi-Piloten. Platz zwei belegte mit einem Rückstand von 12,869 Sekunden Mattias Ekström, Dritter wurde Adrien Tambay, der erstmals in seiner DTM-Zeit von der Pole-Position gestartet war. Bester Pilot in einem DTM Mercedes AMG C-Coupé war Pascal Wehrlein auf Rang elf.

In einem spektakulären und spannenden Rennen tat sich hinter dem führenden Wittmann sehr viel. Vor allem der Schwede Ekström, der im Audi RS 5 DTM von Platz fünf auf den Standard-Reifen gestartet war, zeigte nach dem Pflichtboxenstopp auf den weicheren Options-Reifen eine Aufholjagd Richtung Spitze, die erst durch eine leichte Kollision beim Überholen von Tambay gebremst wurde.

„Das Rennen hat Spaß gemacht. Ich habe mich immer mehr nach vorn kämpfen können. Meine Reifen waren perfekt. Im Kampf um Platz zwei bin ich mit Adrien Tambay aneinander geraten, doch das war nicht weiter schlimm“, sagte Ekström. Tambay war aber auch mit Rang drei zufrieden. „Ich denke, das war ein guter Auftakt“, sagte der Franzose und ergänzte: „Mit den Options-Reifen zu starten, war die sichere Wahl, auch wenn es am Ende recht hart für mich wurde.“ Titelverteidiger Mike Rockenfeller (Audi) fuhr in seinem ersten Rennen mit der Startnummer „1“ des DTM-Champions von Startposition zehn bis auf den vierten Rang vor; Fünfter wurde BMW-Pilot Timo Glock.

Pascal Wehrlein begann direkt nach dem Auftaktrennen mit der Fehlersuche. „Es ist nicht einfach, dieses Wochenende in Worte zu fassen. Man hat gesehen, dass es uns Mercedes-Benz-Fahrern recht schwer gefallen ist. Es ist sehr schade, dass keine Punkte drin waren. Nun müssen wir alles analysieren, um in den nächsten Rennen Fortschritte zu machen“, sagte Wehrlein.

Nico Müller (Audi) kam als Bester der insgesamt vier Neueinsteiger auf Platz 16 ins Ziel. Mercedes-Benz-Pilot Vitaly Petrov beendete den Saisonauftakt in Hockenheim auf Rang 17. António Félix da Costa und Maxime Martin (beide BMW) schieden vorzeitig aus und wurden auf den Plätzen 20 und 22 gewertet. Bis zu seinem Aus hatte Félix da Costa beeindruckt und zwischenzeitlich sogar auf Rang drei gelegen. Ein Verbremser mit einer anschließenden Kollision mit Timo Scheider (Audi) kostete ihn aber eine gute Platzierung und zwang ihn zum vorzeitigen Feierabend.

Beim zweiten DTM-Lauf in Oschersleben (16. bis 18. Mai) kommen gemäß dem neuen Sportlichen Reglement Performance-Gewichte zum Einsatz. Nach dem Ergebnis des Auftaktrennens müssen die BMW-Piloten Marco Wittmann, Timo Glock, Bruno Spengler, Martin Tomczyk, Augusto Farfus und Joey Hand dann jeweils fünf Kilogramm zuladen. Ihre Markenkollegen Maxime Martin und António Félix da Costa (BMW) bekommen jeweils 2,5 Kilogramm Zusatzgewicht. Alle sieben Mercedes-Benz-Piloten dürfen hingegen mit einem fünf Kilogramm leichteren Auto in das nächste Rennen gehen.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Ein fantastisches Resultat und eine grandiose Premiere für den neuen BMW M4 DTM. Marco Wittmann hat eine eindrucksvolle Leistung gezeigt und verdient seinen ersten Sieg in der DTM geholt. Es ist erst sein zweites Jahr in dieser Serie – umso beeindruckender ist dieser Erfolg. Sechs unserer Autos in den Top-10. Das ist genial.“

Audi Leiter DTM Dieter Gass: „Es war ein gutes Rennen für Audi. Dass wir drei Autos in die Top Vier gebracht haben, und das mit unterschiedlichen Strategien, spricht für unseren neuen RS 5 DTM. Auch der Sieg wäre möglich gewesen, aber Marco Wittmann war an diesem Wochenende extrem stark – Glückwunsch an ihn, vor allem aber an unsere Jungs. Wir alle haben harte Wochen hinter uns. Auf diesem Ergebnis können wir aufbauen und freuen uns schon jetzt auf Oschersleben.“

Mercedes-Benz Leiter DTM-Management Wolfgang Schattling: „Unser Leistungsniveau war ganz und gar nicht da, wo es sein sollte. Es stimmte hinten und vorne nicht. Wir müssen uns an die Arbeit machen, damit wir in den nächsten Rennen besser aussehen.“

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

DTM-Auftakt 2014: Champion „Rocky“ bittet zur Revanche

 Hockenheim. Wenn am Sonntag auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg die roten Leuchten der Startampel erlöschen, sind 23 DTM-Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-Benz endlich wieder in ihrem Element. Besonders für Titelverteidiger Mike Rockenfeller (Audi) wird es ein besonderes Rennen. Zum ersten Mal geht „Rocky“ mit der Startnummer 1 des Champions auf seinem Audi RS 5 DTM in einen DTM-Lauf und bittet die Kollegen zur Revanche. „Ich freue mich, wieder nach Hockenheim zu kommen und anzugreifen. Jeder kommt mit hohen Erwartungen zum ersten Rennen. Mir geht es genauso: Ich möchte einen guten Start in die Saison erwischen und gleich eine Menge Punkte mitnehmen. Meine beiden Rennen im Vorjahr in Hockenheim waren sehr durchwachsen, sodass ich mir für 2014 hier einiges vorgenommen habe“, sagt Rockenfeller.

„Rocky“ ist einer der „glorreichen Sieben“, der insgesamt sieben Champions, die in der Saison 2014 an den Start gehen – so viele wie nie zuvor in „30 Jahren DTM“. Neben dem Audi-Piloten hatten auch schon seine Markenkollegen Timo Scheider und Mattias Ekström, die beiden BMW-Piloten Bruno Spengler und Martin Tomczyk sowie bei Mercedes-Benz Paul Di Resta und Gary Paffett den Titel gewonnen. Neben Di Resta, der nach drei Jahren in der Formel 1 in die populärste internationale Tourenwagenserie zurückkehrt, gibt es vier ganz neue Gesichter in der DTM. Der Schweizer Nico Müller fährt bei Audi, BMW setzt auf die Neuzugänge Maxime Martin aus Belgien und António Félix da Costa aus Portugal, bei Mercedes-Benz ist Vitaly Petrov der erste russische Pilot der DTM-Geschichte und neben Di Resta und Timo Glock (BMW) der dritte ehemalige Formel-1-Pilot im Feld.

„Es fühlt sich gut an, wieder in der DTM zu sein. Durch meine drei Jahre in der Formel 1 haben andere Fahrer mehr Erfahrung mit diesen Autos, aber ich kann mich relativ schnell auf neue Umstände einstellen – das habe ich in der Formel 1 bewiesen. Jetzt gilt es für mich, auf der Strecke zu zeigen, dass ich in der DTM genau dort anknüpfen kann, wo ich 2010 mit meinem Meistertitel aufgehört habe: Mit Rennsiegen“, sagt Paul Di Resta. Vitaly Petrov freut sich auf sein DTM-Debüt: „Aber ich muss realistisch bleiben: Es wird für mich alles andere als einfach, immerhin trete ich gegen die besten Tourenwagenfahrer der Welt an. Die Leistungsdichte der Fahrer und Autos ist im Qualifying und Rennen sehr hoch und fast das gesamte Feld liegt dicht zusammen. Man muss immer konzentriert sein und darf keine Fehler machen. Wenn ich das erreiche, bin ich mit meinem DTM-Debüt zufrieden.“ Neben Di Resta, Petrov und Paffett sitzen noch Daniel Juncadella, Christian Vietoris, Robert Wickens und Pascal Wehrlein in den Cockpits der jetzt sieben DTM Mercedes AMG C-Coupés.

BMW will den Hersteller-Titel mit einem neuen Modell erfolgreich verteidigen und schickt acht Exemplare des BMW M4 DTM auf die Strecke. Für die „Rookies“ Martin und Félix da Costa wird es Zeit, dass es endlich losgeht. „Es ist schön, dass das Warten auf das erste Rennen nun ein Ende hat. Mir ist bewusst, dass die ersten Rennen für mich ohne DTM-Erfahrung eine große Herausforderung sein werden, aber auf die freue ich mich sehr“, sagt Felix da Costa. „Die DTM ist etwas vollkommen Neues für mich, ganz anders als das, was ich bisher erlebt habe. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung. Mein Ziel ist es, schnell zu lernen und im Verlauf der Saison Fortschritte zu machen. Das ist das Wichtigste“, erklärt Martin. Die übrigen sechs BMW-Piloten sind alte Bekannte: Augusto Farfus, Joey Hand, Timo Glock, Marco Wittmann sowie Bruno Spengler und Martin Tomczyk, die beim BMW Team Schnitzer jetzt sogar eine Fahrerpaarung mit zwei Champions bilden.

Ein solches Champions-Team gibt es auch bei Audi, wo Timo Scheider im Rahmen einer größeren Personalrotation an die Seite von Mike Rockenfeller beim Audi Sport Team Phoenix wechselt. „Meine Aufregung vor dem ersten Rennen ist in diesem Jahr noch größer als zuvor – und das Kribbeln im Bauch wird immer stärker“, sagt Routinier Scheider und formuliert gleich sein Ziel: „Gute Ergebnisse in den ersten Rennen können dich in einen richtigen Lauf bringen – und den möchte ich 2014 unbedingt erwischen.“ Müller bereitet sich auf eine Lernphase vor. „Auf mich als Neuling kommt eine Menge zu. Ich möchte so viel wie möglich lernen und das Rennen auf jeden Fall beenden“, sagt er mit Blick auf Hockenheim: „Von jeder Erfahrung, die ich mache, werde ich im Laufe des Jahres profitieren. Wenn es für mich rund laufen sollte, werde ich angreifen.“ Die Audi-Mannschaft um Rockenfeller, Scheider, Ekström und Müller komplettieren Jamie Green, Miguel Molina, Edoardo Mortara und Adrien Tambay.

Einige Änderungen gibt es im Reglement. Das Qualifying besteht nur noch aus drei Durchgängen, im letzten kämpfen die besten acht Fahrer um die Pole-Position. Es gibt nur noch einen statt bislang zwei Pflichtboxenstopps; dieser Reifenwechsel muss im zweiten Renndrittel absolviert werden. Der Options-Reifen von Exklusivpartner Hankook muss weiterhin einmal im Rennen verwendet werden, darf aber nur noch für maximal 50 Prozent der Renndistanz genutzt werden. Das DRS ist jetzt auch in den letzten drei Runden des Rennens frei gegeben. Neu gegenüber 2013 sind zudem die Performance-Gewichte. Abhängig von den Rennergebnissen ihrer Marke müssen die Fahrer gegenüber dem Gewicht beim Auftakt in Hockenheim bis maximal 10 Kilogramm zusätzlichen Ballast mitnehmen oder dürfen bis maximal 10 Kilogramm ausladen (eine Übersicht über die Gewichtsverteilung finden Sie hier).

Das erste von insgesamt zehn Saisonrennen beginnt am Sonntag um 13:30 Uhr, die Live-Übertragung der ARD startet um 13:15 Uhr. Das Qualifying startet am Samstag um 16:25 Uhr (live in der ARD ab 16:15 Uhr). Neben den Live-Übertragungen der ARD können Fans der Serie in diesem Jahr das Geschehen erneut bei n-tv und Sport1 verfolgen. Beim Nachrichtensender n-tv heißt es in diesem Jahr an jedem Rennwochenende jeweils am Samstag und Sonntag um 18:20 Uhr „PS – DTM kompakt“. In vier Minuten wird den Zuschauern ein Überblick über das Qualifying und das Rennen gegeben. Zudem wird die DTM auch jeweils in die Sport News am Samstag und Sonntag integriert. Sport1 wird seine Zuschauer an jedem DTM-Rennwochenende freitags und samstags mit den „DTM News“ kompakt und übersichtlich auf die DTM-Rennen einstimmen. Jeweils am Samstag nach einem DTM-Rennen bietet das „DTM Magazin“ eine 30-minütige Nachbetrachtung der Wertungsläufe.

Als Einstimmung auf das Auftaktrennen findet am Samstag um 20:00 Uhr das DTM-Fanfest statt, in dem alle Fahrer vorgestellt werden und auch für Autogramme zur Verfügung stehen. Der Eintritt ins Partyzelt hinter der Südtribüne ist für alle DTM-Ticketinhaber frei. SWR3-Clubmitglieder zahlen 4 Euro, alle anderen Besucher 5 Euro. Nach einer Talkrunde mit den ehemaligen DTM-Piloten Bernd Schneider, Harald Grohs und Rahel Frey und einem Quiz zum Thema „30 Jahre DTM“, bei dem die Fans exklusive Tickets für die Startaufstellung gewinnen können, geht das Fanfest nahtlos in die beliebte Disco „SWR3 Goes Clubbing“ mit DJ BeOne über.

DTM-Tickets können über die offizielle Webseite www.dtm.com rund um die Uhr platzgenau bestellt und anschließend im Print@Home-Verfahren sicher und bequem zu Hause im pdf-Format ausgedruckt werden. Wochenendtickets der Kategorie Bronze sind bereits ab 26 Euro erhältlich, die besten Plätze der Kategorie Gold kosten für das Wochenende 52 Euro. Für weitere 25 Euro gibt es den Zugang zum Fahrerlager, der am Samstag und Sonntag beim Pitwalk auch Zutritt zur Boxengasse gewährt. Für Kurzentschlossene gibt es auch noch Tickets an den Tageskassen.

„30 Jahre DTM“ – Erinnern Sie sich noch?

• Am 11. März 1984 fand das erste DTM-Rennen der Geschichte statt. In Zolder siegte Harald Grohs in einem BMW 635 CSi beim „Bergischen Löwen“. Beim 2. Lauf am 8. April 1984 in Hockenheim war Grohs zwar erneut der Schnellste, wurde aber wegen einer technischen Unregelmäßigkeit aus der Wertung genommen, ohne dass andere Fahrer nachrückten.

• Erster DTM-Sieger auf dem Hockenheimring war daher am 4. August 1984 Olaf Manthey im Rover Vitesse, obwohl er in beiden zusammen gewerteten Durchgängen nicht auf Platz eins gelandet war. Die Positionen drei und zwei genügten aber zum Gesamtsieg, nachdem in den beiden Läufen Peter Oberndorfer in einem Alfa Romeo GTV6 und Manfred Trint in einem Ford Mustang die Nase vorn gehabt hatten.

• Am 15. Oktober 1988 erlebten die Zuschauer auf dem Hockenheimring im ersten von zwei Läufen das größte Starterfeld der DTM-Geschichte. Insgesamt gingen 44 Fahrer ins Rennen, 32 von ihnen kamen in die Wertung. Auf Platz eins landete Armin Hahne in einem Ford Sierra Cosworth.

• Am 22. April 2001 belegte Mercedes-Benz in Hockenheim die Plätze eins bis sechs. Dieses Kunststück wiederholten die Stuttgarter noch einmal 2007 in Barcelona. Audi gelang gleiches 2011 in Valencia.

• Der Hockenheimring Baden-Württemberg ist in diesem Jahr bereits zum 18. Mal Schauplatz des DTM-Saisonauftakts, erstmals im Jahr 1987. In der neuen DTM seit 2000 fand das erste Rennen immer im badischen Motodrom statt.

• DTM-Rekordchampion Bernd Schneider gewann insgesamt fünfmal ein Auftaktrennen in Hockenheim.

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.  Ihre professionelle Autowerkstatt auf Mallorca

Heimspiel in München: Spektakuläre Präsentation in BMW Werk und BMW Welt

 

 Mit einem spektakulären Showprogramm hat BMW Motorsport seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im BMW Werk München sowie seinen Fans in der BMW Welt das Programm für die Saison 2014 vorgestellt. Gut eine Woche vor dem ersten DTM-Rennen in Hockenheim präsentierte BMW Motorsport im Rahmen der Veranstaltung alle acht BMW M4 DTM und ihre Fahrer der Öffentlichkeit. Zudem bekamen die Mitarbeiter und Fans den BMW Z4 GT3 und den neuen BMW M235i Racing zu sehen. Höhepunkt des Tages war zweifellos die Fahraction, die die BMW Piloten den begeisterten Zuschauern bot. Martin Tomczyk drehte unter dem Jubel der Fans Showrunden im BMW M4 DTM.

Lesen…

25.04.2014

Hoher Besuch bei Mercedes-Benz in Hockenheim

 Viele prominente Gäste beim DTM-Saisonauftakt am 3. und 4. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Neben der Fußball-Legende und Laureus-Botschafter Franz Beckenbauer sind die beiden bestplatzierten deutschen Formel 1-Fahrer in Hockenheim zu Besuch: Der WM-Führende Nico Rosberg und der WM-Vierte Nico Hülkenberg.

Lesen…

24.04.2014

Noch 10 Tage bis zum Saisonstart: Ticketkauf ganz einfach mit Print@Home

 In 10 Tagen ist es soweit, dann startet die DTM auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in die Saison 2014. Es wird der erste Auftritt der „glorreichen Sieben“ – der insgesamt sieben Champions im insgesamt 23-köpfigen Starterfeld: Mike Rockenfeller, Timo Scheider, Mattias Ekström (alle Audi), Bruno Spengler, Martin Tomczyk (beide BMW) sowie Rückkehrer Paul Di Resta und Gary Paffett (beide Mercedes-Benz). Ihr Debüt geben die „Rookies“ Nico Müller (Audi), António Felix da Costa und Maxime Martin (beide BMW) sowie Vitaly Petrov (Mercedes-Benz).

Lesen…

23.04.2014

Seit 25 Jahren Partner der DTM: Jubiläums-Saison für DEKRA

 Jubiläum für DEKRA im Motorsport: Wenn die DTM am 4. Mai in Hockenheim in die neue Saison startet, jährt sich das Engagement der Sachverständigenorganisation in der populären Tourenwagen-Rennserie zum 25. Mal. Vom Einstieg 1989 an lag der Fokus darauf, über die Arbeit der Technischen Kommissare für Fahrzeugsicherheit zu sorgen – und damit auch für die Sicherheit der Fahrer.

Lesen…

22.04.2014

Mattias Ekström: It’s time to RX ’n’ Roll!

 Ich bin in einem Rallycross-Fahrerlager groß geworden und seit über 20 Jahren selbst Racer. Nun ist es für mich an der Zeit, ein eigenes Rallycross-Team zu gründen: EKS.

Lesen…

19.04.2014

Früherer Alfa-Romeo-Rennleiter Giorgio Pianta verstorben

 Die DTM und die gesamte Motorsport-Welt trauert um Giorgio Pianta. Der ehemalige Rennleiter von Alfa Romeo ist in der Nacht zum Karfreitag in Mailand im Alter von 80 Jahren gestorben. Giorgio Pianta hatte mit Alfa Romeo in den 90er Jahren auch in der DTM Erfolge gesammelt. Unter seiner Führung stiegen die Italiener 1993 in die DTM sein und stellten in Person von Nicola Larini auf Anhieb den Champion. Von 1993 bis zum Ausstieg aus der Serie Ende 1996 holte Alfa Romeo unter Piantas Führung 41 Siege, davon allein 18 durch Nicola Larini und 14 durch den ehemaligen Formel-1-Piloten Alessandro Nannini.

Lesen…

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.

DTM BOXENSTOPP

BMW Motorsport schließt letzten Test vor dem DTM-Auftakt ab

 Knapp drei Wochen vor Beginn der DTM-Saison 2014 hat BMW Motorsport sein Vorbereitungsprogramm offiziell abgeschlossen. Von Montag bis Donnerstag waren neben den vier Teams und ihren Fahrern auch die weiteren in der DTM vertretenen Hersteller auf dem Hockenheimring im Einsatz. An gleicher Stelle wird am 4. Mai 2014 traditionell der erste von insgesamt zehn Läufen gestartet.

Lesen…

18.04.2014

Rocky erstmals im Audi mit der 1

 Rund zwei Wochen vor dem Saisonauftakt der DTM 2014 haben die Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg mit dem neuen Audi RS 5 DTM auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ein umfangreiches Testprogramm abgespult. Titelverteidiger Mike Rockenfeller fuhr dabei zum ersten Mal sein neues Einsatzauto mit der Startnummer 1 des amtierenden DTM-Champions.

Lesen…

17.04.2014

Robert Wickens holt letzte Testbestzeit vor dem Saisonstart

 17 Tage vor dem Saisonstart der DTM am 4. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg hat Robert Wickens die letzte Bestzeit bei den offiziellen ITR-Testfahrten an gleicher Stelle geholt. Der Kanadier blieb mit seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé am Donnerstag in 1:32,845 Minuten als einziger der elf eingesetzten Fahrer unter der Marke von 1:33 Minuten und verwies DTM-Champion Mike Rockenfeller im Audi RS 5 DTM und seinen Mercedes-Benz-Teamkollegen Gary Paffett auf die Plätze zwei und drei.

Lesen…

16.04.2014

Joey Hand holt dritte BMW-Bestzeit bei ITR-Testfahrten

 Joey Hand hat BMW am dritten Tag der ITR-Testfahrten auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg die dritte Bestzeit gesichert. Hand verwies am Mittwoch im BMW M4 DTM in 1:32,658 Minuten Edoardo Mortara im Audi RS 5 DTM und BMW-Markenkollege Martin Tomczyk auf die Plätze zwei und drei. Am Montag und Dienstag war jeweils BMW-Pilot Marco Wittmann der Schnellste gewesen.

Lesen…

16.04.2014

DTM – DIE STORY: Neuauflage der offiziellen DTM-Chronik

 Gute Nachrichten für die DTM-Fans: Passend zum Rückblick auf „30 Jahre DTM“ gibt es eine Neuauflage von DTM – DIE STORY. Das Standardwerk für alle Fans lässt auf 256 Seiten die Geschichte der populärsten internationalen Tourenwagenserie Revue passieren. Neben mehr als 900 Fotos sind in der offiziellen Chronik auch sämtliche Rennergebnisse aufgelistet.

Lesen…

15.04.2014

Marco Wittmann auch am zweiten ITR-Testtag der Beste

 BMW-Pilot Marco Wittmann war auch am zweiten der letzten vier ITR-Testtage vor dem Saisonstart am 4. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg der Schnellste. Wie schon am Montag setzte er in seinem BMW M4 DTM in 1:32,132 Minuten die Tagesbestzeit und verwies dabei DTM-Champion Mike Rockenfeller im Audi RS 5 DTM sowie Christian Vietoris im DTM Mercedes AMG C-Coupé auf die Plätze zwei und drei. Zur Mittagspause hatte noch „Rocky“ auf Rang eins der Zeitentabelle gelegen.

Lesen…

15.04.2014

Audi präsentiert die noch offenen Designs seines Audi RS 5 DTM

 Bei den letzten offiziellen DTM-Testfahrten vor dem Saisonstart präsentiert Audi die noch offenen Designs seines Audi RS 5 DTM. Auf dem Rennauto von Adrien Tambay kehrt das berühmte schwarze Playboy-Design wieder in die DTM zurück.

Lesen…

14.04.2014

Marco Wittmann der Schnellste am ersten ITR-Testtag

 BMW-Pilot Marco Wittmann hat zum Auftakt der letzten Testfahrten vor dem DTM-Saisonstart auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg die Bestzeit geholt. In 1:33,084 Minuten war Wittmann in seinem BMW M4 DTM der Schnellste und verwies gleich vier Piloten eines Audi RS 5 DTM auf die weiteren Plätze. Es war knapp drei Wochen vor dem ersten Rennen an gleicher Stelle der Auftakt des zweiten offiziellen ITR-Tests in Hockenheim, die noch bis Donnerstag andauern.

Lesen…

14.04.2014

Neue Regeln, neue Fahrer – die DTM 2014

 Seit 30 Jahren begeistert die DTM ihre Anhänger mit Tourenwagensport der Extraklasse. Einige Regelanpassungen und neue Gesichter im Fahrerfeld werden in der am 4. Mai beginnenden Saison 2014 für noch mehr Abwechslung und packenden Motorsport sorgen. Im Rahmen eines Medientags zum Auftakt der viertägigen ITR-Testfahrten auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg gaben der DTM-Rechteinhaber und -vermarkter ITR e.V. und die Premium-Automobilhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz einen Ausblick auf die anstehende Saison, warfen aber auch einen Blick zurück in die Geschichte. So berichteten der erste DTM-Champion Volker Strycek (1984, damals BMW), Frank Biela (Meister 1991, Audi) und DTM-Rekordgewinner Bernd Schneider (Mercedes-Benz) über ihre Erfolge und ihre ersten Kontakte mit der populärsten internationalen Tourenwagenserie.

Lesen…

14.04.2014

Marco Wittmann startet in letzten ITR-Test mit Bestzeit

 Knapp drei Wochen vor dem DTM-Saisonstart finden auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg der letzten offiziellen ITR-Testfahrten statt. Vier Tage lang haben Fahrer und Teams die Möglichkeit, sich auf den Saisonauftakt an gleicher Stelle vorzubereiten. In der ersten Session am Montagvormittag fuhr Marco Wittmann im BMW M4 DTM die Bestzeit. Der Fürther umrundete die 4,574 Kilometer lange Strecke bei trockenen Bedingungen in 1:33,769 Minuten.

Lesen…

14.04.2014

Reglementänderungen für die DTM-Saison 2014

 Die wichtigsten Neuerungen der DTM-Saison 2014 auf einen Blick.

Lesen…

12.04.2014

Mortara, Farfus und Juncadella machen Fans Appetit auf die DTM

 Edoardo Mortara (Audi), Augusto Farfus (BMW) und Daniel Juncadella (Mercedes-Benz) haben den DTM-Fans bei strahlendem Sonnenschein in Braunschweig Appetit auf den Saisonstart und das Rennen in Oschersleben gemacht. Bei der dritten Auflage von „Motorsport vorm Schloss“, diesmal im Rahmen des Braunschweiger „modeautofrühlings“, standen die drei DTM-Piloten in einer öffentlichen Pressekonferenz Rede und Antwort und erfüllten vor dem offiziellen DTM Showtruck geduldig alle Autogramm- und Fotowünsche.

Lesen…

www.dtm.com

Mallorca-Cartec S.L.

30 Jahre DTM: Der Startschuss fiel in Zolder

Wiesbaden. 11. März 1984, Zolder, Belgien: 70 Kilometer nordwestlich von Aachen beginnt eine neue Ära im Motorsport. Beim traditionsreichen Bergischen Löwen stehen 24 Tourenwagen verschiedenster Größen am Start. Es ist das erste Rennen der neu geschaffenen Deutschen Produktionswagen-Meisterschaft, aus der zwei Jahre später die DTM hervorgehen wird. „Wir sind damals alle sehr aufgeregt nach Zolder gefahren. Ein großes Starterfeld mit klangvollen Namen, und ich war mit dabei“, erinnert sich Volker Strycek, der in einem BMW 635 CSi auf Anhieb den dritten Platz herausfährt und den Grundstein zu einer höchst erfolgreichen Saison legt. Am Ende des Jahres wird Strycek der erste Champion der DTM-Geschichte – dank seiner Konstanz sogar ohne einen einzigen Laufsieg.

Die neue Rennserie trat in die Fußstapfen der renommierten Deutschen Rennsport-Meisterschaft, in der noch mit Sportwagen gefahren wurde. In der späteren DTM waren es seriennahe Gruppe-A-Fahrzeuge, noch dazu in verschiedenen Leistungsstufen. Ein ausgeklügeltes Handicap-Reglement mit Zusatzgewichten und Restriktionen bei den Reifenbreiten sollte dafür sorgen, dass große und kleine Fahrzeuge gleiche Chancen haben. „Allen Beteiligten wurde schnell klar, dass die Idee der klassenlosen Gesellschaft recht gut funktioniert“, sagt Strycek: „Es entstand schnell eine Situation wie in der heutigen DTM: enges Feld, hohe Leistungsdichte, viele Autos. Die neue Serie war auf Anhieb faszinierend und enorm spannend.“

24 Fahrzeuge waren es beim ersten Rennen in Zolder. Noch im Laufe der ersten Saison wuchs das Starterfeld auf 40 Autos und 16 verschiedene Typen an. Im Alfa Romeo GTV6, den BMW-Modellen 323i und 635 CSi, dem Chevrolet Camaro, dem Ford Mustang, dem Rover Vitesse und dem Volvo 240 Turbo gab es gleich sieben Tourenwagen, die Siege holten.

Den Auftakt prägen in Zolder noch die BMW 635 CSi. Lange Zeit führt der ehemalige Formel-1-Pilot und spätere Le-Mans-Sieger und DTM-Champion Hans-Joachim Stuck das Rennen an, bis er zwei Runden vor Schluss ein Vorderrad verliert. Vom Pech des heutigen DMSB-Präsidenten profitiert Markenkollege Harald Grohs, der sich bei einem BMW-Vierfacherfolg vor Udo Schneider den Premierensieg holt. Strycek wird nach einer Klasse-Aufholjagd Dritter. „Ich kam ja aus dem Renault-5-Pokal und das Arbeitsgerät und das Umfeld waren für mich völlig neu. Dazu bin ich dann noch umgedreht worden und weit zurückgefallen“, sagt Strycek: „Danach noch aufs Podium zu fahren, war für mich eine Riesensache – noch dazu im direkten Duell mit Rennfahrergrößen, die ich bis dahin nur angehimmelt hatte.“

Strycek war sofort infiziert „von dieser Droge Rennsport“ – und vor allem von der DTM, die er in verschiedenen Positionen – vom Rennfahrer über den Projektleiter bis zum späteren Opel-Sportchef – mehr als zwei Jahrzehnte lang begleitete. „Jede Epoche der DTM, die ich erlebt habe, hat neue Herausforderungen gebracht, neue Spannungsfelder und technologische Neuerungen“, sagt Strycek: „Ich bin immer noch ein Fan der DTM. Für mich ist sie die Formel 1 der Tourenwagen, Spitzensport auf allerhöchstem Niveau.“

Der Premiere in Zolder folgten bis heute 401 weitere Rennen; nach Volker Strycek gab es 18 weitere Champions – von Rekordsieger Bernd Schneider mit fünf Titeln bis zum aktuellen Champion Mike Rockenfeller. Auch in ihrer Jubiläumssaison, die am 4. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg beginnt, sorgt die DTM noch für Premieren: Zum ersten Mal in ihrer jetzt 30-jährigen Geschichte werden 2014 gleich sieben Champions in der Startaufstellung stehen – neben Mike Rockenfeller dessen Audi-Kollegen Mattias Ekström (Schweden) und Timo Scheider, Martin Tomczyk und der Kanadier Bruno Spengler (beide BMW) sowie die Briten Gary Paffett und Paul Di Resta (beide Mercedes-Benz).

www.dtm.com

DTM Boxenstopp

DTM-Erlebnis für Gelegenheits-Spieler: der DTM Experience Controller

 Für das PC-Spiel DTM Experience gibt es nun das passende Spielgerät für den Gelegenheits-Zocker. Ohne Zweifel ist ein sogenannter Gameseat – die Kombination aus Rennsitz und Lenkrad – die beste Möglichkeit, die DTM in der virtuellen Welt hautnah zu erleben. Wer jedoch den Kosten- und Raumfaktor scheut, dem sei der DTM Experience Controller ans Herz gelegt.

Lesen…


20.02.2014

Bruno Spengler fährt BMW 4er Coupé im Polizei-Gewand

 DTM-Pilot Bruno Spengler hatte die Ehre, das aktuelle Kampagnenfahrzeug der Initiative TUNE IT! SAFE! zu testen. Der kanadische BMW-Werksfahrer absolvierte mit dem BMW 428i Coupé by AC Schnitzer einige Runden auf dem Circuit de Catalunya.

Lesen…


18.02.2014

Audi-Team bereitet sich auf Lanzarote vor

 Jedes Jahr bereitet sich Audi Sport mit seinen Rennfahrern und der Teamführung intensiv auf die bevorstehende Motorsportsaison vor. In diesem Jahr trainierte das Team erstmals auf Lanzarote.

Lesen…


17.02.2014

Happy Birthday Miguel Molina!

 Der Spanier Miguel Molina wird heute 25 Jahre alt. Der Audi-Werksfahrer wurde am 17. Februar 1989 in Girona nahe des Circuit de Catalunya geboren. Im vergangenen Jahr verlegte er seinen Wohnsitz von Lloret de Mar im Nordosten Spaniens nach Adenau in der Eifel.

Lesen…


17.02.2014

Erste Testfahrten mit dem neuen BMW M4 DTM

 Die Vorbereitungen auf die am 4. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg beginnende Saison laufen auf Hochtouren: Die Einsatzteams von Audi, BMW und Mercedes-Benz bereiten sich bei Testfahrten auf die neue Saison vor. In der vergangenen Woche haben die DTM-Teams von BMW drei Tage im spanischen Monteblanco getestet. Dabei kamen zum ersten Mal auch zwei neue BMW M4 DTM zum Einsatz.

Lesen…

www.dtm.com

DTM Boxenstopp

14.02.2014

Rockenfeller: „2014 werde ich wieder an meinen Leistungen gemessen“

 Mike Rockenfeller hat die lange Winterpause genutzt, um den großen Triumph, der ihm 2013 mit seinem ersten DTM-Titel gelungen ist, zu verarbeiten. „Ich habe es sehr genossen“, sagt der Audi-Werksfahrer im exklusiven Interview mit DTM.tv.

Lesen…


13.02.2014

Nachgefragt bei … Nico Müller

 Nico Müller bestreitet die DTM-Saison 2014 an der Seite von Jamie Green im Audi Sport Team Rosberg. Im Interview spricht der DTM-Neuzugang aus der Schweiz über seine Eindrücke nach der Verkündung seines Vertrages mit Audi.

Lesen…


12.02.2014

Offizielle ITR-Testfahrten in Budapest und Hockenheim

 Noch sind es 81 Tage bis zum Start der DTM-Saison 2014 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Die Motorsportabteilungen von Audi, BMW und Mercedes-Benz sind aber bereits mittendrin in der Vorbereitung für das Jubiläumsjahr – 30 Jahre nach dem Start der inzwischen populärsten internationalen Tourenwagenserie. Den Abschluss der Vorbereitung bilden dabei die offiziellen, jeweils viertägigen ITR-Tests in Budapest und Hockenheim.

Lesen…


11.02.2014

Drei Fragen an … Augusto Farfus

 Am Samstag fand zum 44. Mal der renommierte „Ball des Sports“ statt – und die DTM war in Wiesbaden wie schon in den vergangenen Jahren prominent vertreten. Im Interview spricht BMW-Werksfahrer Augusto Farfus über seine Eindrücke vom Charity-Event.

Lesen…


10.02.2014

Happy Birthday Joey Hand!

 BMW-Werksfahrer Joey Hand feiert heute Geburtstag und wird 35 Jahre alt. Das Licht der Welt erblickte der US-Amerikaner am 10. Februar 1979 in Sacramento, Kalifornien.

Lesen…


09.02.2014

Auch DTM auf dem Sprung beim 44. ‚Ball des Sports’

 Beim ‚Sprung nach Sotschi‘ anlässlich des 44. ‚Ball des Sports’ in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden war auch die populärste internationale Tourenwagenserie mit dabei. Die Vorfahrt von fünf DTM-Piloten in den offiziellen Safety-Cars von Audi, BMW und Mercedes-Benz und der traditionelle Ausklang des Gala-Abends im ‚DTM Race Club’ bildeten den Rahmen für die traditionelle Benefiz-Veranstaltung der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Nach dem Gruß an die deutsche Olympiamannschaft mit einer Live-Schalte nach Sotschi erlebten 1.800 geladene Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik sowie aus Funk und Fernsehen ein spektakuläres Show- und Sportprogramm mit Sprüngen in allen Variationen. Für das musikalische Highlight um Mitternacht sorgte die Band PUR. Bereits zum achten Mal hat die populärste internationale Tourenwagenserie die Benefiz-Veranstaltung der Deutschen Sporthilfe unterstützt.

Lesen…

www.dtm.com

Offizielle ITR-Testfahrten in Budapest und Hockenheim

Wiesbaden. Noch sind es 81 Tage bis zum Start der DTM-Saison 2014 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Die Motorsportabteilungen von Audi, BMW und Mercedes-Benz sind aber bereits mittendrin in der Vorbereitung für das Jubiläumsjahr – 30 Jahre nach dem Start der inzwischen populärsten internationalen Tourenwagenserie. Den Abschluss der Vorbereitung bilden dabei die offiziellen, jeweils viertägigen ITR-Tests in Budapest und Hockenheim.
Vom 31. März bis zum 3. April können die Piloten nicht nur von ihren neuen Fahrzeugen intensive Eindrücke sammeln, sondern auch vom Hungaroring vor den Toren von Budapest. Dort wird die DTM am 1. Juni erstmals seit 1988 wieder ein Rennen austragen. Beim Test wird dort täglich zwischen 09:00 und 17:00 Uhr gefahren.
Den letzten Feinschliff erhalten der Audi RS 5 DTM, der BMW M4 DTM und das DTM Mercedes AMG C-Coupé vom 14. bis 17. April in Hockenheim, wo gut zwei Wochen später auch der Startschuss in die Saison erfolgt. Getestet wird auf der badischen Traditionsstrecke täglich von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr.
Auch die DTM-Fans dürfen sich auf die Testfahrten in Hockenheim freuen, denn sie können die Arbeit der Teams an allen vier Testtagen live verfolgen. Der Hockenheimring Baden-Württemberg öffnet die Südtribüne G während des Testbetriebs täglich für Zuschauer. Der Eintritt beträgt 6 Euro und ist gleichzeitig eine Eintrittskarte für das Motor-Sport-Museum am Hockenheimring. Auf mehr als 2.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert das Museum mehr als 300 Exponate aus allen Epochen des Motorsports.

www.dtm.com