Matheo Tuscher storms to superb win in wet Monza thriller

Swiss keeps title hopes alive for tomorrow’s final showdown

Matheo Tuscher takes his second F2 win during today's thrilling wet race at Monza

Mathéo Tuscher claimed a superb second Formula Two win during today’s (Saturday) thrilling wet race at Monza with the Swiss teenager leading home Christopher Zanella and Kevin Mirocha to keep his championship hopes alive for another day.

In damp and slippery conditions, it was Luciano Bacheta who got the better start from pole man Tuscher to lead the field into the tight, first chicane amidst a cloud of spray. As the pack bunched up it was Tuscher who come off worst, cutting the chicane to slot back in P3, whilst the chasing Mirocha grabbed his opportunity to take the lead from Bacheta at Turn 3 with Mathéo now under pressure from Zanella.

The top four then soon broke away from the main pack before beginning a brilliant battle which saw every single driver having their turn at the front, leading to some incredible and brave overtakes.

With tyres beginning to fade, Zanella, Mirocha and Bacheta all had moments at the second chicane seeing them run wide as the halfway mark approached. Tuscher then made a gutsy move to go three-abreast with Zanella and Mirocha through the Parabolica, pulling it off to emerge in front and begin to pull away.

The race was far from over though with Zanella now beginning to find extra grip to close in on the 15-year-old with Mirocha also battling hard with fourth-place Bacheta. Tuscher hung on though to take the chequered flag closely followed by Zanella to take a Swiss one-two in easily the best race of the season so far. The result means Tuscher can still secure the championship honours but only if he takes victory tomorrow and Bacheta, who still has a dropped score to apply, finishes sixth or lower.

Meanwhile, championship leader Bacheta ended fourth ahead of Latvian newcomer Harald Schlegelmilch who was able to get past Mihai Marinescu in the closing stages. Dino Zamparelli finished seventh from eighth place Markus Pommer, who is now out of the title battle, with Alex Fontana and Axcil Jefferies rounding out the top 10.

Speaking afterwards Tuscher said: "I had too much wheelspin at the start and saw that Luciano was already alongside me. I then braked going into the chicane but the track was really slippery, in fact I’ve never seen a track that slippery before, and I had no grip so went over it. After that I was P3 and just everything happened with places changing all the time! I wasn’t as quick at the start of the race but I got faster and faster and was pleased to see the chequered flag. I will do my best to do the same tomorrow but we’ll have to see."

Tomorrow’s second qualifying session gets underway at 09:40 (local time) with full coverage on the official F2 website.

F2 Results: Monza – Race 1:

1. Mathéo Tuscher, 21 laps
2. Christopher Zanella, +2.827s
3. Kevin Mirocha, +15.712s
4. Luciano Bacheta, +17.676s
5. Harald Schlegelmilch, +25.932s
6. Mihai Marinescu, +26.447s
7. Dino Zamparelli, +32.113s
8. Markus Pommer, +36.188s
9. Alex Fontana, +41.745s
10. Axcil Jefferies, +49.825s
11. Daniel McKenzie, +50.507s
12. David Zhu, +1:07.983s
13. Plamen Kralev, +1:15.227s
14. Max Snegirev, +1:22.055s
15. Hector Hurst, DNF

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Michael Lewis feiert Premieren-Triumph in der Euro Serie

Formula 3 Euro Series, round 7, race 2, Valencia (E)

Temperatur Strecke: 22,8 °C
Temperatur Luft: 25,4°C
Michael Lewis (Prema Powerteam) freute sich am Samstagnachmittag auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tormo vor den Toren von Valencia über seinen ersten Erfolg in der Formel 3 Euro Serie. Nach 14 Rennrunden kreuzte der US-Amerikaner die Ziellinie 0,643 Sekunden vor Rookie Sven Müller (Prema Powerteam). Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) wurde als Dritter abgewinkt. In der Gesamtwertung bleibt Daniel Juncadella (Prema Powerteam) weiterhin auf Rang eins; der Spanier beendete den Sprint auf Position sieben. Pascal Wehrlein ist neuer Zweiter.
Michael Lewis gewann den Spurt zur ersten Kurve vor Sven Müller und Pascal Wehrlein. In den folgenden Runden gelang es Lewis zwar nicht, seine zwei Verfolger abzuschütteln, aber sein Sieg geriet nicht in Gefahr. Einen wesentlich unruhigeren Nachmittag als Lewis verlebte William Buller (Carlin). Der Brite reihte sich nach dem Start als Vierter ein, sah sich aber nahezu das gesamte Rennen dem Druck seiner Verfolger ausgesetzt. Emil Bernstorff (ma-con Motorsport), Tom Blomqvist (ma-con Motorsport), Daniel Juncadella (Prema Powerteam) und Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) bedrängten Buller, der aber nur Blomqvist passieren lassen musste. Vor Bernstorff, Juncadella und Rosenqvist wurde der Brite schließlich Fünfter.
Michael Lewis (Prema Powerteam): „Ich freue mich riesig über meinen ersten Sieg in der Formel 3 Euro Serie. Heute war der Start entscheidend, deshalb habe ich mich voll darauf konzentriert. Danach bin ich einfach meinen Rhythmus gefahren. Dass ich mit diesem Erfolg nun etwas erreicht habe, das vor mir schon Fahrer wie Sebastian Vettel, Lewis Hamilton oder mein Landsmann Charlie Kimball schafften, ist einfach nur super.“
Sven Müller (Prema Powerteam): „Mein Start war sehr gut, aber nicht gut genug, um Michael zu überholen. Weil wir schon im ersten Rennen kollidiert waren, habe ich ihn auch nicht mit vollem Risiko angegriffen. Aber Rang zwei ist auch klasse, und mein erster Sieg in der Euro Serie kommt dann einfach später.“
Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport): „Ich bin zufrieden, zumal ich mit alten Reifen gefahren bin und meinen beiden Vorderleuten folgen konnte. Es war wichtig, dass ich am Start an Will Buller vorbeikam, denn er war deutlich langsamer als ich.“

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Erste Pole-Position für BMW-Pilot Augusto Farfus

#16, Augusto Farfus (BMW Team RBM, Castrol EDGE BMW M3 DTM (2012))

Valencia. Hochspannung herrschte im Qualifying der DTM im spanischen Valencia. Im Kampf um den DTM-Titel strauchelten alle Titelanwärter und konnten sich keine optimalen Startplätze sichern. Am Sonntag geht der Brasilianer Augusto Farfus in seinem BMW M3 DTM erstmals von der Pole-Position ins Rennen. Von den Plätzen zwei und drei starten Edoardo Mortara aus Italien und der Portugiese Filipe Albuquerque (beide Audi). Dominanz zeigten die Audi-Piloten mit sieben Audi A5 DTM in den Top 10.
„Ich bin überglücklich mit meiner ersten Pole-Position in der DTM. Seit der ersten Runde am Freitag habe ich mich auf der Strecke wohl gefühlt. Es lief einfach perfekt. Am Sonntag wird es eine gute Show geben und ich versuche, sauber durchzukommen“, sagte Farfus, der seine erste Saison in der DTM bestreitet. Auch die Audi-Piloten freuten sich über ihren Erfolg. „Ich habe mich stark gefühlt während des Qualifyings. Leider habe ich an einer Stelle immer einen kleinen Fehler gemacht, deshalb hat es zur Pole nicht gereicht“, erklärte Mortara.
Die Piloten kämpften auf dem 4,005 Kilometer langen Kurs des Circuit Ricardo Tormo mit dem extrem glatten neu verlegten Asphalt. Keine schnellen Zeiten konnten die Titelaspiranten Gary Paffett (Mercedes-Benz, 127 Punkte), Bruno Spengler (BMW, 116 Punkte) und Jamie Green (Mercedes-Benz, 108 Punkte) herausfahren, um sich für das vorletzte Rennen der Saison einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Sie starten von den Plätzen 16, 12 und 18. „Startplatz 16 ist sicherlich enttäuschend für mich. Wir müssen jetzt die Daten analysieren, aber ich bin zuversichtlich, dass unsere Pace im Rennen stärker sein wird und mit einer guten Strategie kann es morgen noch nach vorne gehen“, analysierte der Gesamtführende Paffett.
Die wechselhaften Witterungsbedingungen mit Regen am Freitag und sonnigen Abschnitten am Samstag erschwerten die optimale Fahrzeugabstimmung. Besonders Mercedes-Benz haderte mit der Strecke, denn im ersten Qualifikationsabschnitt schieden ausschließlich Piloten mit dem Stern aus: Neben Green traf es auch die beiden ehemaligen Formel-1-Fahrer David Coulthard (Startplatz 21) und Ralf Schumacher (Startplatz 22) in ihren DTM Mercedes AMG C-Coupé.
Das neunte Rennen der Saison startet am Sonntag über 46 Runden und 184,230 Kilometer um 14:00 Uhr (MEZ). Die ARD überträgt ab 13:45 Uhr live.

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Italiener siegt in Spanien

Formula 3 Euro Series, round 7, race 1, Valencia (E)

Temperatur Strecke: 21,7 °C
Temperatur Luft: 21,8°C
Raffaele Marciello (Prema Powerteam) gewann das 19. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie. Auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tormo hielt der Italiener seinen Teamkollegen Daniel Juncadella (Prema Powerteam) über 27 Runden souverän in Schach. Rang drei ging an den Briten Tom Blomqvist (ma-con Motorsport) vor dem besten Rookie Emil Bernstorff (ma-con Motorsport). In der Gesamtwertung baute der Spanier Juncadella seinen Vorsprung weiter aus, er hat nun 31,5 Punkte mehr als der neue Zweitplatzierte Marciello.
Am Start setzte sich zunächst Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) in Führung, konnte diese aber nicht lange halten. Weil er nicht richtig auf seiner Startposition stand, wurde der Schwede schon in der Anfangsphase zu einer Durchfahrtsstrafe gebeten und fiel weit zurück. Raffaele Marciello erbte den Spitzenplatz, den er erfolgreich bis ins Ziel brachte. Während die Positionen an der Spitze bezogen waren, fanden sich die Piloten im Mittelfeld in vielen Kämpfen wieder. Im Duell um Rang sechs überholte Rookie Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) William Buller (Carlin) in Runde zehn und machte sich aus dem Staub. Buller hingegen behauptete sich in der Folge gegen Andrea Roda (Jo Zeller Racing) und Sven Müller (Prema Powerteam).
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Mein Start war nicht optimal, aber dank der Strafe gegen Felix war ich Erster. Daniel war hinter mir verdammt schnell, aber ich wusste, dass man hier kaum überholen kann. Deshalb habe ich mich darauf konzentriert, keinen Fehler zu machen. Nach zwei Ausfällen in den vergangenen Rennen bin ich froh, nun wieder ganz oben zu stehen.“
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Vom dritten Startplatz war Rang zwei das Maximum, das ich hier rausholen konnte. Am Start und auch im Rennen wollte ich kein großes Risiko eingehen, sondern möglichst viele Punkte mitnehmen. Teilweise bin ich fast wie eine Oma gefahren, um meine Reifen zu schonen. Morgen hoffe ich, von der Pole-Position etwas besser abzuschneiden.“
Tom Blomqvist (ma-con Motorsport): „Ich freue mich über den Podestplatz. Mein Start war nicht optimal und in der ersten Runde hat mich dann noch Carlos Sainz getroffen. Aber zum Glück hat mein Auto keinen Schaden genommen. Wir machen als Team weiterhin Fortschritte, was sehr positiv ist.“

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Volle Punkte für Jimmy Eriksson

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Sieger in Rennen 1: Jimmy Eriksson

Deutlicher kann man nicht unterstreichen, dass man der wahre Champion des ATS Formel-3-Cup 2012 ist. Jimmy Eriksson (Lotus) tat dies mit seinem souveränen Sieg im 25. Lauf auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring. Satte 6.052 Sekunden betrug der Vorsprung des Schweden im Ziel, dabei hatte er auch noch die schnellste Rennrunde (1:34.954 Minuten) im Gepäck. Auf dem zweiten Platz folgte sein Teamkollege Kimiya Sato (Japan), vor dem Australier Mitchell Gilbert (Performance Racing). Lucas Auer (alle Dallara F311 VW Power Engine) erlebte ein rabenschwarzes Rennen. Der Österreicher fiel wegen einer Durchfahrtstrafe vom dritten auf den achten Platz zurück. Damit ist der Kampf um den Vizetitel und um den SONAX Rookie-Pokal noch brisanter geworden.
Für Lucas Auer gibt es nach dem ersten Rennen des Final-Wochenendes nur einen einzigen Trost: der 18-Jährige aus dem Team Van Amersfoort Racing wird heute Nachmittag beim 20-Minuten-Sprint dank der Reversed-Grid-Regelung aus der Pole-Position starten. Am Ende der 17. Runde trat Auer seine Durchfahrtstrafe an, die er wegen Überfahrens der Streckenbegrenzung am Ende der Start- und Zielgeraden erhalten hatte. Der Traum vom Podestplatz und von der deutlichen Führung in der Cup- und Rookie-Wertung war damit geplatzt.
Bei bestem Rennwetter lebte der 25. Saisonlauf vor allem von den zahlreichen Kämpfen im Mittelfeld. Dennis van de Laar, Alon Day, Luca Stolz und auch Rene Binder waren beteiligt. Bereits in der ersten Runde krachte es zwischen Yannick Mettler und Alon Day (Israel). Während der Schweizer ausfiel, fand sich Day nur noch auf Platz elf wieder. In Runde fünf gerieten Mitchell Gilbert (Australien) und Artem Markelov (Russland) aneinander. Beide trugen nur leichte Schäden an ihren Monoposti davon und kamen so auf den Plätzen drei und vier ins Ziel.
Dominik Kocher (Schweiz) holte seinen ersten Sieg in der ATS Formel-3-Trophy vor Luca Iannacone (Italien) und Michael Aberer (Österreich). Letzterer drehte sich dabei zwei Mal, vermutlich in Folge eines falschen Reifendrucks.
Jimmy Eriksson: Das war ein tolles Rennen. Ich hatte einen wirklich perfekten Start und konnte schnell einen deutlichen Vorsprung herausfahren. Von der ersten bis zur letzten Runde konnte ich das Rennen kontrollieren. In den letzten fünf Runden habe ich noch mal gepusht um zu sehen, was noch im Auto steckt. Jetzt will ich nur noch eins: die volle Punktzahl des Wochenendes einfahren.
Kimiya Sato: Ich hatte beim Start zu viel durchdrehende Räder dennoch konnte ich an Lucas Auer vorbeikommen. Gegen Jimmy Eriksson hatte ich keine Chance. Es war ein hartes Rennen mit einem guten Ergebnis im Hinblick auf den Vizetitel.
Mitchell Gilbert: Als ich über Funk erfuhr, dass Lucas Auer die Durchfahrtstrafe erhalten hat konnte ich mein Glück kaum glauben. Jetzt sind wir wieder sehr eng beieinander, sowohl in der Cup- wie auch in der Rookie-Wertung.
Dominik Kocher: Endlich hat es mal mit dem Sieg in der Trophy-Wertung geklappt. Mein Start war allerdings nur mittelmäßig.

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Mathéo Tuscher takes pole in thrilling wet/dry Monza qualifying

Swiss ahead of championship rival for race one

Matheo Tuscher celebrates his fourth F2 pole at Monza

Mathéo Tuscher made the most of the changeable conditions during today’s (Saturday) thrilling Formula Two qualifying session at Monza to snatch pole by just 0.196s from championship leader Luciano Bacheta.

Overnight rain and heavy cloud cover had left the track damp but drying for the 30-minute session with the threat of rain still looming. As the green flag was waved, the field was split on a mixture of wets and slicks with the early pace-setters being those on wets.

As the track continued to dry though, those on slicks were now setting the quicker times with Axcil Jefferies leading the way at the halfway point, closely followed by Dino Zamparelli and Mirocha, while title rivals Bacheta and Tuscher headed to pits to switch to slicks.

Meanwhile, Christopher Zanella was only just emerging on track with the rest of the field now diving into the pits to change tyres with 10-minutes left on the clock and no sign of any rain.

Disaster then struck for Bacheta with a spin at the second chicane whilst avoiding a backmarker, with the Brit able to return to the pits, before Max Snegirev went off at the first Lesmo to bring out the red flag with six minutes remaining.

After the restart, Tuscher and Bacheta then went first and second with the two posting identical sector two times with a flurry of activity behind them as drivers ‚raced‘ each other for track position and clear air.

The Swiss teenager though hung on to take his fourth pole of the season and give himself the best chance of preventing Bacheta from being crowned champion this afternoon.

Zanella’s strategy was enough to secure him P4 for today’s 21-lap race ahead of Zamparelli and Alex Fontana. Mihai Marinescu, who picked up his maiden win here last year, ended seventh followed by Jefferies, equalling his best ever qualifying result. Latvian newcomer Harald Schlegelmilch finished ninth with Markus Pommer, the only other title contender, enduring a disappointing session to round out the top 10.

Speaking afterwards Tuscher said: "I had a good feeling on the wet tyres and think I was running P2 which was good. It took a bit of time to get them up to temperature though as the track was still quite cold and wet in places. Before switching onto slicks we made some changes to the set-up and I think we did a great job to find a good set up. I did my quickest lap on the penultimate one. On my last lap though I was faster but in between Ascari and the Parabolica I tried to overtake Marinescu but I couldn’t and didn’t improve."

Today’s opening race (round 15) gets underway at 14:30 (local time) with full coverage, including live streaming, on the official F2 website.

F2 Results: Monza – Qualifying 1:

1. Mathéo Tuscher, 1:45.536s
2. Luciano Bacheta, +0.196s
3. Kevin Mirocha, +0.448s
4. Christopher Zanella, +0.499s
5. Dino Zamparelli, +0.637s
6. Alex Fontana, +0.696s
7. Mihai Marinescu, +0.733s
8. Axcil Jefferies, +0.937s
9. Harald Schlegelmilch, +1.434s
10. Markus Pommer, +1.623s
11. Hector Hurst, +2.103s
12. Daniel McKenzie, +2.775s
13. David Zhu, +3.213s
14. Max Snegirev, +6.041s
15. Plamen Kralev, +6.080s

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Die ‚Grüne Hölle‘ zeigt sich von ihrer schönsten Seite

Monheim. Für die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist auch beim neunten Lauf des Jahres Langeweile ein Fremdwort. Mehr als 180 Fahrzeuge schicken sich beim ROWE 250-Meilen-Rennen an, am Samstag, 29. September für die perfekte Herbstro-mantik rund um die Nordschleife zu sorgen. Dabei gehen zwei große Namen bei dem Rennen über die Distanz von vier Stunden an den Start. Neben den festen Größen der beliebtesten nationalen Rennserie in Deutschland greifen Ex-Formel-1-Pilot Christian Danner (München) und der erfolgreichste DTM-Pilot aller Zeiten, Bernd Schneider (Schweiz), in das Geschehen ein. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt kostenlos. Für den Zugang zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs, dem Fahrerlager sowie der Startaufstellung sind pro Person familienfreundliche 15 Euro zu entrichten. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Tickets sind vor Ort an den Tageskassen erhältlich. Alle Informationen rund um die Langstreckenmeisterschaft gibt es im Internet auf der offiziellen Website www.vln.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/vln.de.
Während Bernd Schneider zusammen mit dem Niederländer Jeroen Bleekemolen im Merce-des-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon Platz nimmt, geht es Christian Danner etwas ruhi-ger an. Der RTL-Formel-1-Experte teilt sich das Cockpit des Mini von Schirra motoring mit Friedrich von Bohlen und Halbach (Heidelberg) und Markus Oestreich (Petersberg). „Ich kenne Marianne und Joachim Schirra schon lange“, sagt Danner. „2005 habe ich in der MINI Challenge noch ein Auto für das Team bewegt und damit in Spa-Francorchamps gewonnen. Ich freue mich, dass es jetzt endlich klappt mit dem Schirra-MINI in der Langstreckenmeis-terschaft zu starten.“ Teamchef Joachim Schirra sagt: „Es wird interessant sein zu sehen, wie Christian Danner mit dem MINI auf der Nürburgring-Nordschleife zurechtkommt. Ich freue mich auf jeden Fall auf das Rennen.“ Froh, zum Saisonende noch einmal die Nürburgring-Nordschleife in Angriff zu nehmen, ist auch Schneider: „Toll, dass ich in diesem Jahr noch einmal die Möglichkeit habe, in der Langstreckenmeisterschaft mit dem SLS AMG GT3 von Black Falcon an den Start zu gehen. Ich werde zusammen mit Jeroen sicher eine Menge Spaß haben – mal schauen, wo wir am Ende landen.“
Nachdem sie beim achten Lauf den ersten Sieg für den Audi R8 LMS ultra von Raeder Motor-sport errungen haben, gehen Christian Hohenadel (Quirschied) und Thomas Mutsch (Bit-burg) nun als Gejagte an den Start. Der dritte im Bunde, Frank Biela (Monaco), wechselt Audi-intern für den neunten Lauf zu Phoenix-Racing, wo er zusammen mit Christopher Haase (Kulmbach) ein Team bildet. Das Schwesterfahrzeug ist mit Christer Jöns (Ingelheim) und Luca Ludwig (Bornheim) besetzt. Neben dem mit Schneider und Bleekemolen besetzten SLS GT3 AMG von Black Falcon ist ROWE RACING wie gewohnt mit zwei Flügeltürern am Start. Die Startnummer 6 pilotieren Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marko Hartung (Wallroda) und Mark Bullit (USA), im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 7 wechseln sich Roland Rehfeld (Blenkenfelde) und Nico Bastian (Frankfurt) ab. Stark präsentiert sich zum neunten Lauf Timbuli-Racing. Zum ersten Mal in dieser Saison sind die drei Stammpilo-ten Norbert Siedler (Österreich), Marco Seefried (Wemding) und Marc Hennerici (Mayen) gemeinsam mit dem gelben Porsche 911 GT3 R am Start. Die Mitstreiter aus dem Porsche-Lager sind ebenfalls nicht zu unterschätzen: Manthey Racing, Frikadelli Racing, das Haribo Racing Team sowie Pinta Racing, wo neben Michael Illbruck (Unterföhring) zum ersten Mal Christian Menzel (Kelberg) am Volant Platz nehmen wird.
Die Situation an der Tabellenspitze: Unter Vorbehalt!
Beim neunten Lauf des Jahres kommt in der Fahrerwertung der VLN Langstreckenmeister-schaft Nürburgring das erste Streichergebnis zum Tragen. Doch aufgrund eines Protestes und darauf folgender Berufung, ist das Ergebnis des 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennens noch immer vorläufig. Der Protest richtete sich gegen ein Fahrzeug aus der Klasse SP10, in der auch die zeitweisen Tabellenführer Wolfgang Weber (Vilshofen), Marcel Belka (Lehrte) und Norbert Bermes (Krefeld) am Start sind. Zwar ist der Aston Martin Vantage von Mathol Ra-cing nicht in den Protest verwickelt, allerdings fehlt dem Trio aktuell ein Ergebnis in der Fahrerwertung, da die Wertung der Klasse gemäß Sportgesetz bis zur Entscheidung ausge-setzt ist.
Wendet man bereits jetzt zwei Streichergebnisse an, kristallisieren sich zwei Teams heraus, die beste Aussichten auf den Titel 2012 haben. Jannik Olivo und Elmar Jurek (beide Berlin) haben mit ihrem Renault Clio sechs Klassensiege in der Klasse Cup3 erzielt. Da das Renault-Championat bekanntermaßen stark besetzt ist, sammelten beide gemäß der in VLN bewähr-ten Punkteformel viele Zähler. Im Volkswagen Scirocco GT24 von LMS Engineering belegen Christian Krognes (Norwegen), Dominik Brinkmann (Dortmund) und Ullrich Andree (Köln) ebenfalls einen Platz nahe der Tabellenspitze. Mit ebenfalls sechs Siegen bei den VLN-Specials bis 2.000 ccm Hubraum mit Turbo wurden hier die Punkte erzielt. Während sich das Clio-Duo bislang nur einen Ausrutscher geleistet hat, tauchen in den Punkten der LMS-Mannschaft bereits zwei schwache Ergebnisse auf. Krognes/Brinkmann/Andree müssen also zwingend in den verbleibenden Rennen punkten, um ihre Titelchancen aufrecht zu erhalten. Olivo/Jurek belegten einmal nur Rang zwei, was dennoch zu einer guten Punkteausbeute führte. Einen Ausrutscher können sie sich noch erlauben – oder anders gesagt: gewinnen beide ihre Klasse beim ROWE 250-Meilen-Rennen ist ihnen der Titel kaum noch zu nehmen.
Sollten beide Teams patzen, kommen übrigens wieder Belka/Bermes/Weber ins Spiel. Mit sechs Klassensiegen bei den GT4-Fahrzeugen – abhängig von der Berufungsentscheidung vielleicht sogar sieben – ist das Trio dann vorne, obwohl ihre Klasse im Schnitt über weniger Teilnehmer verfügt als die beiden anderen.
Spannung ist garantiert, wenn die Fahrerinnen und Fahrer beim ROWE 250-Meilen-Rennen am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr die ‚Grüne Hölle‘ unter die Räder nehmen. Die Startpositionen werden zuvor im Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr ausgefahren. Eine einstündige Zusammenfassung des Rennens zeigt der Sender Sport1 bereits am Dienstag, 2. Oktober um 17:30 Uhr. Eine Wiederholung wird am 13. Oktober um 9:45 Uhr ausgestrahlt.

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Kevin Mirocha quickest in second Monza practice

Pole ahead of McKenzie and Schlegelmilch

1.Kevin Mirocha on his way to the top spot during today's second F2 practice session in Monza

Kevin Mirocha led the way during today’s (Friday) second Formula Two practice session at Monza, putting in a superb late lap to steal the top spot from Daniel McKenzie and Latvian newcomer Harald Schlegelmilch.

Conditions had turned a little cooler for the second 45-minute session with Christopher Zanella the early pace-setter followed by championship leader Luciano Bacheta, with the Brit using the session to concentrate on testing tyre degradation.

Plamen Kralev was also looking quick lying P3 ahead of Mihai Marinescu, competing on his adopted home track this weekend, and Mathéo Tuscher. Debutant Schlegelmilch then hooked up an impressive lap to light up the timing screens with 15-minutes left on the clock. Sadly for the 24-year-old he was soon knocked off the top spot by Mirocha before a late charge by McKenzie dropped him down a further place to third. Zanella ended fourth ahead of Bacheta who can secure the title tomorrow and with it the Williams F1 test.

Kralev finished sixth after one of his best performances ahead of yesterday’s test pace-setter Alex Fontana and Marinescu. Tuscher and Axcil Jefferies completed the top 10 with Markus Pommer just outside after pushing a little too hard through the Parabolica at the midway stage to find the gravel trap.

Tomorrow’s first qualifying session gets underway at 09:45 (local time) with full coverage on the official F2 website.

F2 Results: Monza – Practice 2:

1. Kevin Mirocha, 1:38.121s
2. Daniel McKenzie, +0.840s
3. Harald Schlegelmilch, +1.128s
4. Christopher Zanella, +1.264s
5. Luciano Bacheta, +1.651s
6. Plamen Kralev, +1.750s
7. Alex Fontana, +1.815s
8. Mihai Marinescu, +1.984s
9. Mathéo Tuscher, +2.051s
10. Axcil Jefferies, +2.218s
11. Markus Pommer, +2.389s
12. David Zhu, +2.490s
13. Dino Zamparelli, +2.499s
14. Max Snegirev, +2.499s
15. Hector Hurst, +2.588s

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Daniel Juncadella Schnellster beim Heimspiel

Temperatur Strecke: 19,6 °C
Temperatur Luft: 17,6 °C
Für den Spanier Daniel Juncadella (Prema Powerteam, 1:28,300 Minuten) begann sein Heimrennen nach Wunsch: Er war Schnellster im Qualifying und verdiente sich die Pole-Position für das dritte Rennen des Wochenendes, das am Sonntag stattfindet. Der Schwede Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport, 1:28,419 Minuten) reihte sich auf dem 4,005 Kilometer langen Circuit Ricardo Tormo vor den Toren von Valencia als Zweiter ein. Raffaele Marciello (Prema Powerteam, 1:28,504 Minuten) folgte auf Rang drei vor dem zweiten Spanier Carlos Sainz (Carlin, 1:28,578 Minuten), sicherte sich gleichzeitig Position eins im Ranking der zweitschnellsten Runden und startet deshalb im ersten Lauf des Wochenendes von der besten Startposition.
Das Zeittraining begann auf feuchter Fahrbahn, auf der die Nachwuchspiloten spannende Auseinandersetzungen zeigten. Zunächst setzte sich Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport, 1:28,853 Minuten) in Führung, dann wurde der zurzeit beste Rookie der Formel 3 Euro Serie von William Buller (Carlin, 1:29,665 Minuten) verdrängt. Nach einer kurzen Unterbrechung, verursacht von Luís Sá Silva (Angola Racing Team, 1:34,548 Minuten), schob sich Raffaele Marciello an die Spitze. Auch Tom Blomqvist (ma-con Motorsport, 1:29,013 Minuten) und Felix Rosenqvist mischten sich in den Kampf um die Führung, dem Daniel Juncadella erst in der Schlussphase mit der schnellsten Runde des gesamten Qualifyings seinen Stempel aufdrückte. Das Zeittraining wurde nach einem Ausrutscher von Pascal Wehrlein wenige Sekunden vor Ende abgebrochen und nicht erneut gestartet.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Das Qualifying war nicht einfach, denn die Strecke trocknete an einigen Stellen mehr ab als an anderen. Außerdem hatte ich zunächst keine freie Bahn. Deshalb hatte ich erst am Ende die Chance, die Pole-Position anzugreifen. In meiner zweiten schnellen Runde ist mir dann ein Fehler unterlaufen, der mich die mögliche zweite Pole-Position kostete.“
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Zu Beginn musste ich mich an die feuchte Strecke und den neuen Asphalt gewöhnen. Mit dem zweiten Reifensatz war ich dann auf Anhieb schnell, aber ich fand keine freie Runde. In den drei Rennen des Wochenendes ist es mein Ziel, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um noch Rang zwei in der Gesamtwertung zu holen.“

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Jimmy Eriksson holt den Titel schon im Qualifying

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Hat Grund zum Jubeln: Jimmy Eriksson

Jimmy Eriksson strahlte nach dem Qualifying im badischen Motodrom von Hockenheim mit der Sonne um die Wette. Der Schwede darf die letzten drei Rennen des ATS Formel-3-Cup 2012 als frisch gebackener Champion angehen. Auf dem 4,574 Kilometer langen Grand Prix Kurs holte der 21-Jährige aus dem Team Lotus souverän die Pole-Position und auch die zweitschnellste Rundenzeit. Im Dallara F311 VW Power Engine betrug seine Bestzeit 1:33.941 Minuten. Erikssons Vorsprung ist durch die sechs Zusatzpunkte nun nicht mehr einholbar. Auf dem zweiten und dritten Platz folgten seine ärgsten Titelkonkurrenten Lucas Auer (1:33.971 Minuten) aus dem Team Van Amersfoort Racing und Kimiya Sato (1:34.004 Minuten) aus dem Team Lotus.
„Wir wussten, wenn Lucas Auer keine sechs Punkte holt, ist die Nummer gelaufen“, erklärte der coole Champion des ATS Formel-3-Cup, Jimmy Eriksson. Dass sich der Schwede aber nicht damit begnügen wollte, auf die Konkurrenz zu schauen, sondern eigenhändig die Sache klar machen wollte, war schon am Anfang der 30 Qualifying-Minuten klar. Eriksson schien die Nummer zu kontrollieren, drehte früh die Bestzeit und konterte stets, wenn einer der anderen Piloten mal schneller war. Fünf Minuten vor Schluss war dies Kimiya Sato, der 1:34.004 vorlegte und sofort von Eriksson mit 1:33.941 unterboten wurde.
Alon Day scheint sich in seinem neuen Team sehr wohl zu fühlen. Schon im freien Training war der Israeli vorn dabei, im Qualifying brachte er den Dallara F311 VW Power Engine des Teams EuroInternational auf den vierten Platz (1:34.042). Hinter ihm wurde Mitchell Gilbert (1:34.091) gewertet. Der Australier blieb damit einen Hauch hinter den Erwartungen zurück. Für Auer, Sato und Mitchell geht es immerhin noch um den Vizetitel.
Wie eng es im ATS Formel-3-Cup in dieser Saison zugeht, verdeutlicht ein Blick auf die Zeitenliste: die ersten sieben Piloten liegen innerhalb einer einzige Sekunde, die ersten Drei sind gar nur um Tausendstel voneinander getrennt.
Jimmy Eriksson: Ich bin einfach nur glücklich. Beides war wichtig, die Pole-Position und das vorzeitige Erreichen des Meistertitels. Während der letzten Rennen hatten wir einige Probleme, doch jetzt haben wir wieder unseren Speed gefunden und sind zurück im Geschäft. Auch wenn ich schon jetzt Meister bin ist es mein Ziel, die drei letzten Rennen noch zu gewinnen.
Lucas Auer: Es geht im ATS Formel-3-Cup ja nur um Tausendstel. Da wirkt sich der allerkleinste Fehler aus. Ich danke meinem Team für die Nachschicht und die perfekte Reparatur meines Autos. Nach dem Crash am gestrigen Testtag war das Ding ganz schön beschädigt.
Kimiya Sato: Mann war das eine knappe Nummer. Im freien Training hatten wir noch einige Probleme und deshalb vor dem Qualifying das Setup geändert. Jetzt lief es gut und ich freue mich auf das Rennen.

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FIA AND EUROSPORT EVENTS RENEW WTCC AGREEMENT

The FIA and Eurosport Events Ltd. have renewed their commercial rights agreement for the FIA World Touring Car Championship.

This is the second renewal of the agreement among the parties, since the FIA appointed Eurosport Events as WTCC championship promoter back in 2005.

The new contract will have a duration of five years, until December 31, 2017.

Jean Todt, FIA President said: “The FIA is delighted to carry on this cooperation with Eurosport Events that has proved so fruitful so far. During these eight years it has been promoting the World Touring Car Championship, Eurosport Events put in a huge effort to make the championship growing in competition on the track and popularity worldwide. The renewal of the agreement will further enhance the cooperation among the parties to make the championship even stronger.”

Laurent Eric Le Lay, Eurosport CEO commented: “We greatly appreciate the value of the fact that the FIA wished to continue placing its trust in Eurosport Events. This new agreement is a powerful motivation for us to redouble our efforts and work in partnership with them for another five years. We are confident that the WTCC has a huge potential to grow further, up to the highest level in motorsport, attracting new car manufacturers and expanding its presence in the key automotive markets worldwide.”

Picture: Laurent Eric Lelay, Eurosport CEO and Jean Todt, FIA President

www.fiawtcc.com

Dino Zamparelli on top in opening Monza practice

Formula 2 cars hit top speed of 300kph

1. Dino Zamparelli in action at Monza

Dino Zamparelli got his weekend off to the best possible start by topping the timesheets during today’s (Friday) opening Formula Two practice session at Monza, finishing a mere 0.011s ahead of nearest rival Mathéo Tuscher.

The 19-year-old British/Italian racer, currently lying eighth in the standings with two podiums, set a best time of 1:38.691s around the legendary Italian circuit where drivers were hitting top speeds of 300kph.

The majority of the best times were set early on in the dry, warm session with positions remaining unchanged for much of the duration. Mihai Marinescu, who recorded his maiden F2 win here last year, secured third spot with just 0.113s separating the top three drivers.

Fourth position went to Markus Pommer, hoping to carry on from his Hungary win last time out, with Axcil Jefferies impressing in fifth spot. Championship leader and favourite to scoop the title crown this weekend Luciano Bacheta finished sixth closely followed by fellow countryman Hector Hurst.

2011 F2 runner-up Christopher Zanella was eighth ahead of Alex Fontana, supported by Alessia Regazzoni daughter of the legendary Clay this weekend, with Polish racer Kevin Mirocha rounding out the top 10.

The session saw brief stoppages for separate spins by Plamen Kralev and Max Snegirv, both at Ascari, with the two finishing in 13th and 15 places respectively.

Today’s second practice session gets underway at 16:15 (local time) with full coverage on the official F2 website.

F2 Results: Monza – Practice 1:

1. Dino Zamparelli, 1:38.691s
2. Mathéo Tuscher, +0.011s
3. Mihai Marinescu, +0.113s
4. Markus Pommer, +0.445s
5. Axcil Jefferies, +0.511s
6. Luciano Bacheta, +0.631s
7. Hector Hurst, +0.637s
8. Christopher Zanella, +0.652s
9. Alex Fontana, +0.767s
10. Kevin Mirocha, +0.773s
11. Daniel McKenzie, +1.160s
12. David Zhu, +1.263s
13. Plamen Kralev, +1.278s
14. Harald Schlegelmilch, +1.385s
15. Max Snegirev, +1.752s

www.formulatwo.com

Alex Fontana leads the way in Monza F2 test

Swiss racer ahead of Zanella and Marinescu in closely fought session

Alex Fontana, who topped the timesheets during F2 testing today at Monza, with Alessia Regazzoni - daughter of the legendary Clay

Alex Fontana was the quickest man during today’s (Thursday) Formula Two test at Monza with the 20-year-old setting his best time early on in the second session and retaining the top spot throughout.

The morning’s first stint saw drivers faced with damp but drying conditions with competitive lap times not being set until the final 10 minutes, leading to a flurry of activity which saw Romanian Mihai Marinescu finish on top followed by Latvian newcomer Harald Schlegelmilch – a mere 0.022s behind.

Conditions and times greatly improved for the second and final session with Fontana, who is supported by Alessia Regazzoni this weekend – daughter of the legendary Clay – posting a time (1:38.058s) almost a second quicker than last year’s pole lap.

That was enough to edge out 2011 F2 runner-up Christopher Zanella, while 23-year-old Marinescu, who picked up his maiden F2 win here last year, ended third overall. Kevin Mirocha finished fourth ahead of another impressive showing from Axcil Jefferies, with a fraction over three tenths separating the top five.

Championship leader Luciano Bacheta, who remains favourite to secure the title crown this weekend, ended the day sixth fastest ahead of Markus Pommer with Dino Zamparelli securing eighth spot despite a trip to the gravel in the first session on the exit of the Parabollica.

Ninth position went to Swiss teenager and Bacheta’s nearest rival Mathéo Tuscher with Max Snegirev completing the top 10 ahead of what is set to be a fascinating F2 season finale where one driver will walk away with a Williams F1 test.

Tomorrow’s first practice session gets underway at 12:10 (local time) with full coverage on the official F2 website – www.formulatwo.com

F2 Results: Monza test session:

1. Alex Fontana, 1:38.058s
2. Christopher Zanella, +0.195s
3. Mihai Marinescu, +0.223s
4. Kevin Mirocha, +0.311s
5. Axcil Jefferies, +0.314s
6. Luciano Bacheta, +0.442s
7. Markus Pommer, +0.497s
8. Dino Zamparelli, +0.724s
9. Mathéo Tuscher, +1.060s
10. Max Snegirev, +1.230s
11. David Zhu, +1.257s
12. Plamen Kralev, +1.264s
13. Daniel McKenzie, +1.343s
14. Harald Schlegelmilch, +1.583s
15. Hector Hurst, +1.924s

Sliven action will be hot in more ways than one

Sliven action will be hot in more ways than one

It won’t just be the action on the stages that will be hot when the Mabanol Sliven Rally joins the Intercontinental Rally Challenge schedule for the first time this week.

Ambient temperatures around the Bulgarian city, where the event will be based from 28-30 September, have peaked at 33 degrees centigrade with Saturday’s opening day taking place in temperatures of 30 degrees centigrade with only a five per cent risk of rain. The temperature on Sunday is set to reach 27 degrees centigrade, again with a minimal risk of precipitation.

Not only will the high temperatures put a strain on the drivers and co-drivers, their cars will also be subjected to a tough test with tyre wear also at a premium on the undulating asphalt stages.

Consani can go top… twice!

Consani can go top… twice!

Robert Consani starts the Mabanol Sliven Rally on Friday night with a strong chance to move to the top of the standings of the IRC Production Cup and IRC 2WD Cup.

Consani’s Renault Mégane RS is eligible for points in both categories and the French ace is well placed in both ahead of round 11 of the Intercontinental Rally Challenge.

In the IRC Production Cup, Consani trails Andreas Aigner by three points, while in the IRC 2WD Cup he is just one point adrift of Harry Hunt. Although Hunt is set to rigorously defend his title lead in Sliven, with Aigner not having nominated the Bulgarian round as one of this scoring events Consani is likely to take full advantage alongside co-driver Nicolas Klinger.

Bicakcioglu out to emulate Cetinkaya

Bicakcioglu out to emulate Cetinkaya

Simin Biçakçioğlu will follow in the footsteps of countrywoman Burcu Çetinkaya when she makes her Intercontinental Rally Challenge debut on the Mabanol Sliven Rally this week.

Çetinkeya became the first female driver to score IRC points during her extended campaign in the series back in 2010. Biçakçioğlu is unlikely to achieve that same level of success in her two-wheel-drive machine in Sliven but will nevertheless be a contender for IRC 2WD Cup honours aboard the Pegasus Racing Abarth Grande Punto Super 1600 she shares with co-driver Cenk Ceylan.

The Turkish youngster, who began her motorsport career in touring car racing in 2008, will be using the IRC’s first visit to Bulgaria to gain more experience of competing on asphalt.

IRC season six to finish in Cyprus on 4 November

IRC season six to finish in Cyprus on 4 November

This year’s all-action Intercontinental Rally Challenge will finish one day later than originally planned following a change to the date of the season-closing Cyprus Rally.

Instead of running from 2-3 November, the mixed-surface event will take place in Pafos from 2-4 November. After the ceremonial start in the host town on the evening of Friday 2 November, the competitive action will be contained over two days of tough competition from 08:30hrs local time on Saturday 3 November. The first car is due to cross the finishing ramp in Pafos at 16:23hrs on Sunday 4 November.

The event, part of the IRC family since 2010, is the only round of the series to feature a substantial proportion of asphalt and gravel stages. Last year it was the setting of the thrilling five-way fight for the IRC drivers’ crown, won eventually by ŠKODA UK Motorsport’s Andreas Mikkelsen.

Three questions to: Ekaterina Stratieva

Three questions to: Ekaterina Stratieva

Bulgaria’s IRC 2WD Cup star on competing in front of her home fans on the Mabanol Sliven Rally

Bulgaria is hosting the IRC for the first time. What can fans expect from the Sliven Rally?
“The Bulgarian people are very warm and all the fans will be well received, especially in Sliven, which is the heart of the rallies in Bulgaria. Everybody here is very passionate and they all try their best that everything works out good.”

What does it mean to you to be competing in front of your home fans?
“I am really happy because I drive for Bulgaria, for Bulgaria automobile sport and for the Bulgarian fans. But every event is important for me because I learn something new for the future.”

How tough are the stages around Sliven?
“The mountains are full with surprises and like in Yalta all the time the drivers will need good concentration and also very good pacenotes. There are places that are narrow, others that are very bumpy, some big downhill sections and slippery roads – even fog is possible. But it will be pleasure to push on the stages and I am sure that it will be the same for the other competitors.”

In the spotlight: Andreas Mikkelsen

In the spotlight: Andreas Mikkelsen

When injuries curtailed a promising downhill skiing career Mikkelsen turned his attentions to rallying – and with great success. He won his first ever event in 2006, aged 17, and two years later he became the youngest driver to score points in the world championship. After a promising IRC campaign in 2010, Mikkelsen signed for ŠKODA UK Motorsport and won the 2011 title with two late-season wins. With two wins to his credit this season the Norwegian currently holds a healthy advantage in his bid to become the IRC’s first back-to-back champion.

Team Aon luckless in Sonoma

Team Aon’s high hopes for the first ever US round of the FIA World Touring Car Championship were dashed after a red flag in qualifying, first lap crashes and blocked filters during the racing action in Sonoma. Several incidents hampered what progress the team had made in testing, despite both cars running in the top seven in both of Saturday’s practice sessions. Tom Chilton finished 12th in race one and crossed the line in 15th for race two. Blocked filters caused Nash to retire from race one, and hampered his performance in race two when the British racer crossed the line in 17th place.

Following 39 individual updates to the Global Ford Focus ahead of the Sonoma race weekend, it had been a busy few weeks of testing, development and building of new parts for Team Aon. The team’s improvements seemed to have delivered a significant step forward in pace after Chilton went second quickest in first free practice, while Nash was seventh quickest. Again in second free practice both Team Aon cars were in the top ten with Nash ninth and Chilton tenth.

As qualifying got underway, the track temperatures continued to climb and debris and dust from the dry Californian landscape continued to be an issue on track. In the first half of the session both Team Aon men were on the pace and were amongst the front runners with Nash P5 and Chilton P7. Just a few minutes later Chilton was in the pits for change to new tyres. As Chilton returned to the track, Nash pitted, as Chilton set out to better his current 11th place on the timing screens. Nash meanwhile followed him out soon after, and was still 8th quickest with only a few minutes remaining.

As the times tumbled in the final stages of qualifying, both Team Aon drivers picked up the pace, but a red flag brought the session to an early conclusion just as Chilton was on a quick lap that would easily have seen him through to Q2. With no further chance to improve, Nash and Chilton had to be content with 13th and 17th respectively.

As race one got underway on Saturday, Chilton saw his hopes of a strong finish seriously dashed when he was involved in an accident to avoid the spinning Stefan D’Aste on the opening lap spin. Nash meanwhile was making strong progress and was well in the points in eighth place. Nash soon began to lose positions however, as a sudden lack of power pushed him down the order.

As Nash’s problems continued, Chilton was able to pass his team mate and went on to finish 12th, shortly before Nash pitted; unable to finish the final four laps of the race. In order to stand any chance of returning his car onto track in time for race two, the Team Aon mechanics had no choice but to break Park Ferme conditions as they investigated Nash’s sudden lack of power.

Blocked filters were soon identified for Nash’s woes, another consequence of the debris on track. With his car now running again, Nash was able to join the grid for race two just 20 minutes later, albeit in 20th place after breaking Park Ferme restrictions.

Both Team Aon men made a good start to race two and at the end of lap one Nash had made up three places while Chilton had moved up one place to 15th. Some close racing between Chilton, Nash, Alexei Dudukalo, Darryl O’Young resulted in several changes for position, but at the chequered flag Chilton was 15th, Nash was 17th.

Reflecting on the team’s weekend, Team Aon Racing Director Mike Earle said, “Based on the amount of work the team have put in since the last round in Brazil, there’s no doubt that this weekend’s results were very disappointing. However, no matter what pace you have, there is always a certain amount of luck involved in motorsport, and we certainly didn’t have any in Sonoma this weekend. If Tom had been able to complete his best lap in qualifying, and James had been able to continue in the points in race one, we could have been looking at a very different weekend. We will take the positives away with us from Sonoma and focus on building on those and improving further for the next round in Suzuka.”