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Archive für 12.11.2008

ALBERT COLL EN LA COPA ADRIAN VALLES.

ALBERT COPA ADRINA VALLES LA MANGA NOV-08 012

ALBERT CON LOS MEJORES.

El Circuito de La Manga Go-kart, en Murcia, fue el escenario de la quinta y penúltima cita con la Copa ALBERT COPA ADRINA VALLES LA MANGA NOV-08 005 Adrián Vallés de karting 2.008.

Albert, volvió a demostrar que su aprendizaje va por buen camino. Ya en los entrenamientos cronometrados consigue el 6º mejor tiempo, mezclandose entre los mejores de la Copa, (pilotos que este año se han clasificado entre los 5 primeros de España).

En la primera de las carreras de la jornada, el piloto mallorquín supo aguantar la presión de pilotos con mucha más experiencia y pudo clasificarse en la decimo segunda posición.

En la segunda y última carrera del meeting, ya de noche, con luz artificial. Albert ocupó buena parte de esta manga la 7ª posición, terminando en una brillantísima 10ª posición final que por problemas de falta de adherencia en sus neumáticos no pudo mejorar.

El piloto representante de las Islas Baleares, se mostró muy satisfecho con el resultado, esperando mejorar en la próxima y última carrera valedera para la Copa Adrián Vallés, que se disputará en el Circuito de Oliva en Valencia.

Bartolomé Coll

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Danzinger’s Big Moments bei der Waldviertel-Rallye

Zufrieden mit dem soliden neunten Platz

image001 Foto: Robert May

Ein solider neunter Platz - Hannes Danzinger hat allen Grund, mit dieser Leistung bei der Waldviertel-Rallye am vergangenen Wochenende zufrieden zu sein. „Das Programm war sehr fordernd“, zieht der 25-jährige Böheimkirchner Bilanz. „Etliche Big Moments gab es vor allem auf den gatschigen und schwierigen Schotterabschnitten am Samstag.“ Aufgrund der Bodenverhältnisse hatte Danzinger im Fronttriebler wenig Chance gegen die Allradfahrzeuge, trotzdem zeigte er durchgängig gute Leistung auf allen Sonderprüfungen. Die Jahreswertung der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft beendete der Niederösterreicher als Gesamtfünfter.

„Für mich war’s wieder eine Riesenfreude, einen richtigen Schotter-Tag zu fahren, diese Gelegenheit hat man bei österreichischen Rallyes nicht so oft. Alle SPs auf Schotter waren spannend im Streckenverlauf“, so Danzinger’s Resümee. An Aha-Erlebnissen hat es dem Erdgas-Piloten und seiner Beifahrerin Pia Maria Schirnhofer nicht gefehlt: „Auf dem schmierigen und gatschigen Terrain reagiert der Wagen doch oft anders, als man denkt. Dann war -eh klar- blitzschnelle Reaktion gefragt, um die Kurve noch zu kriegen.“ Aber nicht nur Schotter, sondern auch Nebel und spiegelnder Asphalt bei Dämmerung sorgten seiner Meinung nach für den Kick bei der Abschluss-Rallye der Saison. Der Erdgas-Golf hat die Waldviertel-Rallye jedenfalls ohne Blessuren überstanden und Danzinger ist mit seiner konstanten fahrerischen Leistung zufrieden.

Sechster im Jahresklassement

Auch einen Platz in der Jahreswertung der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft konnte Danzinger noch gut machen. Er schließt als Gesamtsechster ab und fährt außerdem das beste Fronttriebauto. „Das Auto hat sich vom Vorjahr auf heuer extrem gesteigert. Ich konnte die ganze Saison hindurch am Limit fahren und habe damit auch wirklich gute Ergebnisse geschafft“, meint der Niederösterreicher zum Saisonabschluss. „Auch das Feedback des Publikums zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es war eine wirklich gute Saison - ich bin schon wieder motiviert für die nächste.“ Maßgeblich beteiligt am guten Gesamtergebnis ist Co-Pilotin Pia Maria Schirnhofer, die wieder für die perfekten Ansagen gesorgt hat: „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team, die Kommunikation im Auto ist die ganze Saison über super gelaufen und es hat einfach auch viel Spaß gemacht.“ hdr_page

Weitere Informationen über Hannes Danzinger gibt es unter www.danzinger.cc.

Formel 3 Euro Serie 2008 Macau

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Weltfinale der Formel 3 in den Straßen von Macau

Streckenlänge: 6,21 Kilometer
Rundenrekord: 2:11,744 min / Marko Asmer 2007
Distanz: 15 Runden
Sieger 2007: Oliver Jarvis
Am kommenden Wochenende (13. - 16. November) steigt das letzte große Formel 3-Rennen des Jahres 2008, der Grande Prémio de Macau. Insgesamt 12 Piloten der Formel 3 Euro Serie, angeführt vom Vize-Champion Edoardo Mortara (Signature-Plus) und dem in der Gesamtwertung drittplatzierten Jules Bianchi (ART Grand Prix), sowie sechs Einsatzteams nehmen die Reise ans südchinesische Meer auf sich. Dass ein Triumph beim inoffiziellen Weltfinale der Formel 3 die Karriere beschleunigen kann, zeigte das Beispiel des Briten Oliver Jarvis. Vor Jahresfrist siegte er beim Formel-3-Finale auf dem Stadtkurs von Macau und wurde für diese Saison in den Audi-Werksfahrerkader der DTM berufen.
Neben Jarvis haben sich in der Vergangenheit unter anderem auch die mehrfachen Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna (1983) und Michael Schumacher (1990) in die Siegerliste des prestigeträchtigen Rennens eingetragen, bevor sie der Königsklasse ihren Stempel aufdrückten. Der letzte Triumphator aus der Formel 3 Euro Serie war der Brasilianer Lucas di Grassi, der 2005 als Erster die Ziellinie überquerte.
Hinter Sieger Jarvis reihten sich 2007 die beiden Japaner Koudai Tsukakoshi und Kazuya Oshima ein. Oshima (Manor Motorsport) wird als bestplatzierter Pilot des vergangenen Jahres auch am kommenden Wochenende wieder in der ehemaligen portugiesischen Kolonie an den Start gehen. Die Euro Serie-Piloten Sam Bird (Manor Motorsport), James Jakes (ART Grand Prix) und Edoardo Mortara klassierten sich 2007 ebenfalls in den Top Ten und kehren nun zurück nach Macau.
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Ich gehe optimistisch nach Macau und bin sicher, dass ich dort dieses Jahr um den Sieg kämpfen kann. Ein Erfolg in Macau ist etwas ganz Besonderes, er kann Türen öffnen. Die Strecke ist sehr speziell, sehr schnell und man muss hohes Risiko gehen, um ganz vorne mitfahren zu können. Allerdings darf man sich keinen Fehler erlauben, sonst landet man in der Streckenbegrenzung.“

www.f3euroseries.com

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