Joan Perelló: Gran Premio de Alemania – Clasificación

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El piloto balear Joan Perelló está compitiendo en la novena prueba del Campeonato del Mundo de Motociclismo, que se está disputando en el Circuito de Sachsenring, en Alemania. Tras las tres sesiones de libres, en las que Joan fue rebajando gradualmente sus tiempos, hasta rodar en 1.29.797, llegó el momento decisivo, el de la clasificación, que sitúa a los pilotos en la parrilla de salida.

El piloto del Matteoni Racing sigue trabajando en la adaptación a su Aprilia RSW, después de llevar toda su vida deportiva encima de una Honda. En la clasificación se paró en seco su progresión, perdiendo casi un segundo con respecto a su mejor crono, conseguido en la misma mañana. Los técnicos del equipo italiano no pudieron encontrar la configuración idónea, colocándose en la 33ª plaza, un poco retrasado con la posición prevista.

Mañana, en la carrera que dará comienzo a las 11 de la mañana, tendrá que trabajar duro para remontar, una situación que ya es frecuente en las últimas carreras.

Os agradecemos de antemano vuestro interés y quedamos a vuestra entera disposición para cualquier consulta.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Edoardo Mortara gewinnt „Rennen der Marken“ am Samstag

München. Tolles Wetter, tolle Show, tolle Rennen – die DTM ist zu Gast in Bayerns Landeshauptstadt München. Die Zuschauer genossen den ersten Auftritt der populärsten internationalen Tourenwagenserie in der einzigartigen Kulisse des Olympiastadions und bekamen eine großartige Show geliefert. Neben einer Demofahrt eines Formel-1-Boliden von Red Bull Racing, Autogrammstunden, Musikkonzerten und Stuntshows sorgten besonders die K.O.-Rennen der DTM-Fahrer für Spannung bei den Fans. In Eins-zu-eins-Duellen kämpften die Fahrer auf dem 1,192 Kilometer langen Kurs, der extra für dieses Event asphaltiert wurde, um den Tagessieg.
Am Qualifying-Samstag wurde in markeninternen Duellen der jeweils schnellste Fahrer von Audi und Mercedes-Benz ermittelt. Die beiden Sieger trafen dann im Finale aufeinander. Der italienische DTM-Neuling Edoardo Mortara fand auf der engen Strecke mit sechs Rechts- und vier Linkskurven sowie zwei Schikanen die beste Mischung aus Beschleunigung, Ideallinie und Bremsen. Der Audi-Pilot überraschte die Konkurrenz und freute sich über den Sieg am ersten Tag des DTM-Show-Events: „Das ist fantastisch. Die Atmosphäre im Stadion ist unglaublich. Bruno und ich sind voll Attacke gefahren und ich war glücklicherweise einen Hauch schneller.“ In einem packenden Finale gewann der 24-Jährige knapp gegen Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler aus Kanada. Trotz der Final-Niederlage hatte der DTM-Gesamtführende sehr viel Spaß: „Das ist eine tolle Abwechslung zu den richtigen DTM-Rennen und gefällt mir sehr gut.“ Im Halbfinale setzten sich Mortara und Spengler gegen Audi-Pilot Mike Rockenfeller und Renger van der Zande (Mercedes-Benz) durch.
Am Sonntag heißt es dann: Audi gegen Mercedes-Benz. Anhand der Platzierung vom Samstag ergeben sich die Paarungen für die Läufe am Sonntag. Außerdem bekommen die Fans neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auch zwei Formel-1-Fahrzeuge in Action geboten. Nico Rosberg und David Coulthard werden in den Boliden von Mercedes GP und Red Bull auf die Strecke gehen.
Die DTM-Premiere in München lockte bereits am Samstag Prominente an die „neue Rennstrecke“ im Olympiastadion. Der Kreativchef von Disney und Pixar (u.a. Cars), John Lasseter, freute sich als Gast über eine Renntaxifahrt mit Susie Stoddart in der AMG Mercedes C-Klasse. Auch die Schauspieler Bettina Zimmermann und Thomas Kretschmann sowie der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Mika Häkkinen verfolgten die DTM-Show live vor Ort.
Moderiert wird die Veranstaltung von Rennfahrerin Christina Surer und Comedy-Star Atze Schröder, der den Auftakt am Samstag treffend zusammenfasste: „Das Olympiastadion, die DTM und eine Blondine – was will man mehr?“

www.dtm.com

MULLER LEADS CHEVROLET TRIO IN QUALIFYING

Yvan Muller claimed his second pole position of the season in a qualifying that was full of drama because of the changeable weather.
Despite the grip changed completely lap after lap, the Chevrolet team managed to keep everything under control and filled the top three positions of the starting grid for Race 1 once again, with Rob Huff and Alain Menu in second and third behind Muller.
Tiago Monteiro was the best of the SUNRED patrol, qualifying in fourth while his team-mate Gabriele Tarquini did not manage to proceed to Q2.
On his WTCC comeback, Colin Turkington put in a strong performance and ranked fifth overall, emerging as the best of the BMW drivers and winning pole position in the Yokohama Trophy.

Q1 – Changeable weather made this part of the session extremely exciting. The track was dry when the session started, but a shower came during the warm up lap. It did not last long and the track dried up so quickly that every car crossing the line was dramatically shaking the order.
Yvan Muller set a provisional fastest lap of 1:45.203 immediately before the shower and came back to the pit thinking that it was good enough for the pole.
However, as the racing lines began to dry, Yokohama Trophy competitors took command. Colin Turkington, Pepe Oriola, Franz Engstler and Kristian Poulsen followed one another in the lead, until the Chevrolet drivers re-established the hierarchy by posting the top three times in the dying moments: Muller 1:40.422, Rob Huff 1:40.526 and Alain Menu 1:40.838.
Darryl O’Young turned the Chevrolet trio into a quartet, setting the fourth fastest lap (1:40.895) and emerging as the best of the Yokohama Trophy.
The following drivers qualified for Q2: Muller, Huff, Menu, O’Young, Turkington, Engstler, Monteiro, Villa, Nykjær and Coronel who won pole position for tomorrow’s Race 2.
Gabriele Tarquini was the most illustrious victim of Q1, dropping to 11th by the end of the session, while Robert Dahlgren’s Volvo qualified in a disappointed 19th position.

Q2 – Once again Muller set a provisional fastest time on his first lap out of the pits (1:38.992), while Huff spoiled his first attempt making a mistake at the last corner.
Muller too made a mistake, driving wide at Coppice and missing a chance to improve; this gave Huff the opportunity to jump on top with a lap of 1:38.551, but the Frenchman struck back and claimed pole position with the time of 1:38.470.
Eventually Menu was able to qualify in third (1:38.794), ahead of Tiago Monteiro (1:39.167) and Colin Turkington (1:39.332) who topped the Yokohama Trophy.


WTCC Race of the UK – Donington Park – 16 / 17 July 2011
www.fiawtcc.com www.donington-park.co.uk

Dolby gewinnt spannendes Qualifying in Zolder

 

SF Image

Craig Dolby (England) hat sich in einem spannenden Finale des Zeittrainings der Superleague Formula im belgischen Zolder gegen Chris van der Drift (Neuseeland) durchgesetzt. Im Duell um die Pole-Position profitierte Dolby von einem Fahrfehler seines Kontrahenten und war nach 3,977 Kilometern über fünf Sekunden schneller.

Gruppe A: Dolby mit gutem Start

Zum Auftakt des Qualifyings fuhr Dolby bereits die erste Bestzeit. In 1:19.164 Minuten war der Brite zwar nur 0,094 Sekunden schneller als Robert Doornbos (Japan), qualifizierte sich als Schnellster der ersten Gruppe aber genauso wie Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht) und Rückkehrer van der Drift für die nächste Runde. Filip Salaquarda (Tschechische Republik – Sparta Prag) und Duncan Tappy (Türkei – Galatasaray) schieden dagegen deutlich aus. Auch Debütant Mikhail Aleshin hatte bei seinem ersten Einsatz keine Chance, er drehte sich in seiner letzten Runde sogar von der Strecke.

Gruppe B: Gommendy scheidet bereits aus

In den zweiten zehn Minuten hatte John Martin (Australien) die Nase vorne. Er hängte die Konkurrenz mit einer Zeit von 1:18.939 Minuten ab und sicherte sich das Ticket für die K.o.-Runde. Yelmer Buurman (Niederlande – PSV Eindhoven), Frederic Vervisch (Luxembourg) und Andy Soucek (Spanien – Atletico Madrid) schafften es ebenfalls in das Viertelfinale. Ausscheiden musste neben Max Wissel (Südkorea) und Antonio Pizzonia (Brasilien) auch Tristan Gommendy (Frankreich – Girondins Bourdaux), der in Assen noch zur Pole-Position fuhr.

Viertelfinale: Knappe Entscheidungen

Die erste Überraschung gab es gleich im ersten Duell: Van der Drift setzte sich mit einem Vorsprung von gerade einmal 24 Tausendstelsekunden gegen Martin durch, der zuvor noch die schnellste Zeit in der Gruppenphase fuhr. Noch knapper war das folgende Duell, in dem Lokalmatador Vervisch seinen Konkurrenten Doornbos mit einer guten Zeit im letzten Sektor und nur 0,015 Sekunden Vorsprung schlug. Keine Probleme hatte Jani, der auf seiner fliegenden Runde fast eine Sekunde schneller war als Buurman. Das letzte Ticket für das Halbfinale sicherte sich Dolby im Duell mit Soucek.

Halbfinale: Vervisch und Jani ohne Chance

Im ersten Halbfinale musste sich Rückkehrer van der Drift gegen den Belgier Vervisch beweisen. Mit einer Rundenzeit von 1:19.090 Minuten ließ der Kiwi dem Lokalmatador keine Chance – Vervisch war auf seiner fliegenden Runde sieben Zehntel langsamer. Das zweite Halbfinale ging deutlich knapper aus – hier setzte sich Dolby mit einer fehlerfreien Runde und einem knappen Vorsprung gegen Jani durch.

Finale: Dolby nutzt van der Drifts Fehler aus

Der Kampf um die Pole-Position wurde durch einsetzenden Regen noch spannender. Die Teams legten sogar kurzzeitig Regenreifen bereit, letztlich wurden aber beide Fahrer auf Slicks herausgeschickt. In der vorletzten Kurve leistete sich van der Drift dann den entscheidenden Fehler – er verbremste sich und musste Dolby passieren lassen. Der Engländer hatte so keine Schwierigkeiten, sich seine zweite Pole-Position in der Superleague Formula zu holen.

Craig Dolby (England): "Das war ein interessantes Qualifying. Die Gruppenphase lief nach Plan, allerdings habe ich im Halbfinale einen Fehler gemacht. Zum Glück konnte ich die Zeit wieder aufholen, aber Neel Jani war sehr schnell. Vor dem Finale haben wir viel Zeit in der Box verbracht und es hat begonnen zu regnen. Als Zweiter auf die Strecke zu gehen, das war eine gute Sache, denn so konnte ich sehen was Chris macht – so war es etwas leichter für mich. Es ist toll auf der Pole zu stehen, ich bin sehr zufrieden."

Chris van der Drift (Neuseeland): "Da ich als Erster in das Finale ging, musste ich herausfinden, wie viel Grip die Strecke bietet. Die Bedingungen waren nicht einfach, nach einer halben Runde haben auch noch meine Hinterreifen blockiert und ich bin geradeaus gerutscht. Es ist trotzdem gut, so weit vorne zu stehen. Ich freue mich sehr auf die Rennen. Was das Wetter angeht, sind mir die Bedingungen egal, solange es entweder trocken oder nass ist."

Neel Jani (Belgien – RSC Anderlecht): "Das war ein recht gutes Qualifying für uns. Im Halbfinale hat Craig den Push-to-Pass-Button wohl an der besseren Stelle genutzt, das hat uns den Finaleinzug gekostet. Mit dem Platz in der zweiten Startreihe bin ich aber zufrieden, wir waren das ganze Wochenende schnell und wollen morgen gewinnen."

Frederic Vervisch (Luxembourg): "Ich bin zufrieden, denn so weit habe ich es im Qualifying noch nie geschafft. Es ist nicht meine Stärke, aber ich arbeite daran und werde langsam besser. Ich freue mich auf Sonntag und ich denke wir können positiv in die Rennen gehen."

www.superleagueformula.com

Luis Salom: G.P. Alemania – Clasificación

Luis Salom ha vuelto a colocarse en la primera fila de la parrilla de salida del Gran Premio de Alemania, que se está celebrando este fin de semana en el Circuito de Sachsenring. Sólo dos pilotos han mejorado el fantástico tiempo del piloto del RW Racing GP y aunque se trata sin duda de una gran posición Salom no estaba del todo satisfecho, ya que estaba convencido que podría luchar por la pole.

“Lo que me hace realmente feliz es que lo he hecho por mi cuenta. En Mugello, donde fuí segundo en la parrilla, conseguí mi tiempo gracias a una magnífica estrategia del equipo, antes de que comenzara la lluvia, pero aquí las condiciones han sido muy diferentes, con el asfalto caliente y seco, y un ambiente soleado. Es en estas condiciones donde es más difícil conseguir un buen resultado.”

En la sesión de clasificación Luis ha conseguido un registro un segundo y medio más rápido que el viernes (7ª pocisión) y ocho décimas más rápido que en el tercer libre de este mismo sábado (10ª posición). Pero lo más importante es que la diferencia del tiempo del piloto mallorquín y del primer clasificado se ha acortado, ya que en las sesiones libres era de 0,5 segundo y en cambio en la clasificación ha sido de 0,388 segundos.

Salom consiguió su vuelta más rápida con un poco de ayuda de su compatriota Nico Terol, líder en la clasificación del campeonato del Mundo de 125cc. “En las curvas soy más rápido que la mayoría, más rápido que Viñales y que Faubel, por lo que no tengo ninguna ventaja usando su estela. Sólo Terol es igual de rápido que yo. Por lo tanto he esperado durante los últimos diez minutos de la calificación. Me quedé unos diez metros detrás de él, así que podría aprovechar el rebufo y todavía había espacio para acortar la diferencia. Eso me dio una décima más. Nico no estaba muy contento después de dos vueltas, cuando se enteró de que tenía los tiempos de vuelta más rápido que él, y me pidió que me pusiera delante. Pero de repente tuve un pequeño problema en mi moto.”

La telemetría le da la razón a Salom, ya que demuestra que es el piloto más rápido en las curvas de Sachsenring. Entre carrera y carrera, Luis practica mucho en el circuito que hay en Mallorca, que tiene este tipo de curvas. “Entreno todos los días con una minibike, en una pista de karts. En esta pista todas las curvas son muy cerradas. Sachsenring me recuerda mucho a esa pista. Creo que esto me ha ayudado mucho aquí.”

El pronóstico del tiempo para mañana es variable, y aunque la predicción dice que mejorará sobre las 13.00h la carrera de 125cc empieza a las 11.00 horas.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press