DAVID CODINA

REMONTADO POSICIONES CON EL COCHE DAÑADO.

CODINA Y MARTINEZ YA ESTAN EN LA POSICION 54 DE LA GENERAL.

10335-284 074 144

Por fin un día sin apenas problemas mecánicos. Con un coche dañado y con la potencia limitada ascienden 25 puestos en la general.

El calor de los Monearos no han podido con el Mitsubishi de Codina y Martínez. Por fin un día sin apenas problemas mecánicos, aun así a 20 kilómetros de finalizar la Super Especial 4 un problema con la temperatura del motor ha hecho que el equipo de la escudería Illes Balears cortaran gas para evitar una rotura que les dejara fuera de carrera.

En la SS3 de Villamayor a Huesca, de 138 Km., han invertido un tiempo de 2.04.20 entrando en meta en la posición 64. La durísima etapa de Longares a Belchite de 238 Km. David Codina ha conseguido parar el crono en el puesto 49 lo que le ha colocado en al final del día en la posición 54 de la general.

David Codina: "Estamos agotados, nunca he pasado tanto calor en vida. Hoy por fin no hemos tenido casi problemas y estamos muy contentos. Vamos con un coche muy tocado y somos muy conservadores. Aunque hemos realizado una buena remontada, ahora mismo lo importante es acabar mañana la Baja. Esta siendo muy dura y nos encontramos muchos coches muy dañados e incluso calcinados."


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ING Renault F1 Team – GP Hockenheim

_95U0306 2008 German Grand Prix, Saturday

It was a case of contrasting fortunes for the ING Renault F1 Team this afternoon as Fernando Alonso and Nelson Piquet qualified in 5th and 17th places respectively for tomorrow’s German Grand Prix in Hockenheim.

Conditions were overcast as qualifying got underway with the threat of rain in the air, although the track remained dry throughout the qualifying hour. Nelson had a difficult afternoon and was unable to progress beyond the first stage of qualifying, ending the session in 17th.

Fernando progressed through to the top ten shootout and confirmed the strong pace he had shown earlier in the weekend, setting his fastest lap of the weekend in Q2. He then proceeded to secure a third row starting slot with the 5th fastest time in the final part of qualifying.

With Fernando well placed the team can aim to fight for a strong points finish tomorrow, while supporting Nelson’s fight through the field on a track where overtaking is possible.

Fernando Alonso P5
“Our performance today is a nice surprise because we still had some doubts this morning and the first two parts of qualifying were not easy, and the field was very closely matched, as Nelson found out. The track conditions were slightly different to this morning and there was a bit more wind. We must now aim to maintain this pace in the race, which has been our weak point so far, and, if we can do that, we can hope to have a great result in the race tomorrow.”

Nelson Piquet P17
“After a very promising practice session this morning, I am of course disappointed not to have passed through the first stage of qualifying. During my lap, Vettel was in front of me, which unsettled me a little, although the FIA felt that he did not impede me.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“Fernando ran some excellent laps in Q2 and Q3 and we are confident that our third row starting position has been achieved with a competitive fuel load. Nelson had some difficulties in the first part of qualifying, but we expect him to have a solid race. The weather predictions seem to be better for tomorrow and so we are looking forward to a good race.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“We saw once again that qualifying can be difficult, but we can be happy with the superb qualifying performance of Fernando. This fifth position allows us to have solid hopes for the race tomorrow, even though we know the battle will be very competitive towards the front. It should not rain tomorrow, and so the track should not change radically, which will certainly make things easier for the drivers. Nelson must prepare to approach the race aggressively, and we will do our best to help him move forward.”

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BMW Sauber F1 Team

BMW Sauber F1 Team – Großer Preis von Deutschland – Qualifikation

Wetter: trocken, Sonne und Wolken, 22-24°C Luft, 28-33°C Asphalt
Hockenheim (DE). Das BMW Sauber F1 Team muss sich beim Großen Preis von Deutschland mit bescheidenen Ausgangspositionen zufrieden geben. Robert Kubica belegte im Qualifying Rang sieben, Nick Heidfeld verpasste die Top Ten nach einem Verbremser und wurde Zwölfter in Hockenheim. Während für Heidfeld bis zum zweiten Qualifyingabschnitt alles nach Plan lief, konnte sich Kubica nicht optimal auf díe Qualifikation vorbereiten. Der Pole hatte im dritten freien Training wegen eines Antriebswellenproblems die Box ansteuern müssen. Bis zum Qualifying war der Schaden behoben.
Robert Kubica:
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
Qualifying 7., 1.16,521 min (3. Training: 20., 1.17,469 min)
„Das Qualifying hatte seine Höhen und Tiefen. In Q1 wurde ich von einem Force India auf meiner schnellen Runde aufgehalten. Ich landete auf Position 14 und schaffte es gerade noch so in Q2. Ich war sehr zufrieden mit Q2, aber in Q3 hatte ich mit dem zusätzlichen Sprit und dem höheren Gewicht Probleme mit der Balance des Autos. Ich hoffe, dass wir morgen im Rennen wieder mehr Glück haben.“
Nick Heidfeld:
BMW Sauber F1.08-07 / BMW P86/8
Qualifying 12., 1.15,581 min in Q2 (3. Training: 16., 1.16,906 min)
„Ich bin natürlich enttäuscht über Platz zwölf, vor allem, weil es bis zum zweiten Qualifyingabschnitt hier so gut lief. Bei meinem ersten Run in Q2 hatte ich Schwierigkeiten im letzten Sektor, die Reifen haben gekörnt, und dadurch hat das Auto untersteuert. Im zweiten Anlauf habe ich es dann vermasselt. Ich habe vor der Haarnadel nach der Parabolika einen Hauch später gebremst, die Hinterräder haben blockiert, und das war es dann. Jetzt will ich im Rennen um Punkte kämpfen, das ist das Minimalziel. Außerhalb der Top Ten können wir die Spritmenge für den Start frei wählen und werden uns eine gute Strategie überlegen. Überholen ist hier in Hockenheim auch nicht unmöglich.“
Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
„Wir haben uns vom Qualifying natürlich mehr versprochen. Beide Fahrer waren schon im freien Training mit dem Auto nicht zufrieden. Hinzu kamen einige Zwischenfälle: Robert ist im ersten Durchgang des Qualifyings in seiner schnellen Runde aufgelaufen, Nick hatte im zweiten Durchgang einen Ausrutscher, der ihn wohl das Vorrücken in Q3 gekostet hat. Von diesen Startpositionen wird das Rennen für uns nicht einfach. Die Wetterprognosen sind nach wie vor unsicher. In unserer Situation würde uns ein Regenrennen helfen.“
Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Natürlich haben wir von diesem Qualifying mehr erwartet. Nick machte auf seiner zweiten schnellen Runde in Q2 einen Fehler und schaffte deshalb den Sprung ins Top-Ten-Qualifying nicht. Wir wussten, dass die Spitze für uns heute außer Reichweite war und dass es in Q3 für Robert eng werden könnte, Fernando Alonso zu schlagen. Aber Jarno Trulli war für uns eine echte Überraschung. Mit den Startpositionen sieben und zwölf wird das sicher kein einfaches Rennen.“

www.bmw-sauber-f1.com

BMW M1 Procar Revival.

Formula One 2008

Sport, Kunst und Sound – Lauda kommt als Erster ins Ziel.
Hockenheim (DE), 19. Juli 2008. Mit großen Namen und großem Fahrspaß kehrte die BMW M1 Procar Serie am heutigen Samstag nach 30 Jahren auf die Rennstrecke zurück. Zehn prominent besetzte Exemplare der knapp 500 PS starken Mittelmotor-Boliden fuhren im Rahmen des Großen Formel-1-Preises von Deutschland das erste von zwei Showrennen auf dem Hockenheimring.

Der dreimalige Weltmeister Niki Lauda sagte: „Es war eine richtige Hetz. Wir konnten so fahren, wie wir wollten, wir mussten nicht langsam fahren. Eigentlich hätten wir dem Jochen Neerpasch im M1 Art Car hinterher fahren sollen, der kam jedoch beim Start nicht gescheit weg. Damit war für mich freie Fahrt. Ob meine Karriere wirklich beendet ist, darüber werde ich wohl noch mal nachdenken. Das war richtig lustig.“
„Ich wollte schon immer mal ein Rennen gegen Niki Lauda fahren“, sagte grinsend BMW Sauber F1 Team Testfahrer Christian Klien, der ebenfalls eines der legendären Autos steuerte. Als Spätgeborenen überraschte den Österreicher die Güte der Oldtimer: „Wahnsinn, was diese Autos in den 80er Jahren schon für ein Fahrverhalten hatten. Das fühlt sich selbst heuer noch fortschrittlich an. Und der Sound ist eh irre – man sitzt ja direkt vor dem Motor, und bei 10.000 Umdrehungen geht es mächtig zur Sache. Da spürt man auch die ganze Power. Ich freue mich schon auf den zweiten Lauf!“
Das zweite Showrennen wird am Sonntag kurz vor dem Start des Grand Prix ausgetragen.
RTL-Experte Christian Danner duellierte sich an der Spitze mit Lauda. „Aber am Ende habe ich dem Weltmeister den Vortritt gelassen“, so der ehemalige F1-Pilot im Scherz, „zumal ich abgelenkt war, denn mein Beifahrer Tim Mälzer hat immer übers Kochen geredet.“

 
Das unbestritten kostbarste Auto, ein von Andy Warhol gestaltetes Art Car, fuhr Jochen Neerpasch, einer der Väter des spektakulärsten Markenpokals der Rennhistorie. Neerpasch, damals Chef der BMW Motorsport GmbH, initiierte die Procar Serie gemeinsam mit Bernie Ecclestone und Max Mosley in den vor drei Jahrzehnten vergleichsweise familiären Strukturen der F1. Der 30. Geburtstag des M1 als erstem eigenständigen Fahrzeug der früheren BMW Motorsport GmbH ist Anlass des Revivals.
Die Procar Serie lebte 1979 und 1980 einerseits von der Attraktivität des Autos, aber auch davon, dass sich junge Fahrer mit den Top-Piloten der damaligen Formel 1 messen konnten: Die fünf schnellsten Fahrer aus dem Freitagstraining der Formel 1 erhielten jeweils ein M1-Cockpit, die Werksautos wurden von Ron Dennis technisch betreut. Weitere 15 Fahrzeuge wurden mit hungrigem Nachwuchs besetzt. „Man war unheimlich stolz, wenn man gegen die etablierten Stars antreten durfte“, erinnert sich Marc Surer, der in Hockenheim ebenso mit von der Partie war wie die Altmeister Dieter Quester, Harald Grohs und seine Königliche Hoheit Prinz Leopold von Bayern.

Jochen Neerpasch hatte trotz eines Kupplungsproblems beim Start seine Freude an dem Auftritt: „Es war toll, dass sich das nun realisieren ließ. Wir haben zum 30-jährigen Jubiläum auch ein Buch aufgelegt. Dadurch habe ich mich in letzter Zeit mit drei Jahrzehnten Rennsport beschäftigt, das war auch persönlich eine interessante Erfahrung. Es ist viel passiert in dieser Zeit.“
Neerpaschs Beifahrer im Warhol-M1 war kein geringerer als Frank Stella. Der 72-jährige Künstler sagte: „Das BMW M1 Procar Revival hier in Hockenheim hat unheimlich viel Spaß gemacht. Es war eine Ehre für mich, in diesem wunderschönen wie einzigartigen BMW M1 Procar Andy Warhol fahren zu können. Das Auto, die Zuschauer, das ganze Ambiente – es war wirklich phantastisch und eine wunderbare Erfahrung. Im Vergleich zu damals vor 30 Jahren hat sich das Rennen fahren heutzutage nicht groß verändert, aber das ganze Drumherum ist inzwischen komplett anders geworden. Zwischen Sport und Kunst gibt es eine große Gemeinsamkeit: Es ist eine Sache der Befriedigung, wenn man fertig ist. Meine Philosophie ist es, immer das Beste zu geben. Manchmal bin ich dann überrascht, was dabei herauskommt, und ein anders Mal bin ich enttäuscht. Hier auf der Strecke fällt es einem wirklich schwer, nicht begeistert zu sein.“ Stella selbst gestaltete auch ein Art Car, einen BMW 3.0 CSL, der 1976 in Le Mans teilnahm.

BMW Motorsport

Formula BMW Europe

Pole Position für Gutierrez im siebten Lauf.

Der Mexikaner Esteban Gutierrez zeigte im Qualifying der Formula BMW Europe in Hockenheim erneut seine Klasse.

Der 16-Jährige sicherte sich die Pole Position für den siebten Lauf am Samstag (17.40-18.10 h). Seine direkten Konkurrenten im Kampf um wichtige Punkte zeigten sich ebenfalls in guter Form: Daniel Juncadella geht vom zweiten Startplatz ins Rennen, Adrien Tambay vom dritten.
Als bester Deutscher komplettiert Marco Wittmann aus dem fränkischen Markt Erlbach mit Platz vier die zweite Startreihe. Das 28 Piloten starke Fahrerfeld aus 16 Nationen absolviert am Wochenende zwei Rennen im Rahmen des Formel-1-Grand Prix von Hockenheim.

Polesetter: Esteban Gutierrez . "Ich habe momentan unglaublich viel Selbstvertrauen. Das macht sich immer bezahlt, wenn ich auf der Strecke bin. Natürlich spielt Erfolg eine Rolle und ich habe vier Siege im Rücken. Um im richtigen Augenblick beim Qualifying schnell zu sein, nutze ich vorher spezielle Konzentrationsübungen. Unser Team arbeitet momentan wirklich super. Alle drei Fahrzeuge fahren vorn."

Bester Rookie: Kazeem Manzur. "Ich freu mich total, dass ich in den siebten Lauf als bester Rookie gehe. Startplatz sechs ist eine gute Ausgangsposition. Durch unser spätes Qualifying lag sehr viel Gummi auf der Strecke. Ich kam gut zurecht, allerdings wäre ich beinahe noch besser gewesen: In der letzten Runde fuhr ich in den ersten beiden Sektoren sehr schnell, dann wurde ich durch einen Konkurrenten aufgehalten und konnte mich nicht noch weiter verbessern."

bmw-motorsport.com

3ª CARRERA FBEA DE CIRCUITO

EL SÁBADO DÍA 19 JULIO SE ABREN LAS INSCRIPCIONES PARA LA 3ª CARRERA FBEA DE CIRCUITO.

EL SÁBADO DÍA 19 DE JULIO de 16 horas a 20 horas en el edificio de oficinas del POLIDEPORTIVO SON MOIX, se procederá a la recepción de las INSCRIPCIONES para la 3ª carrera del Campeonato FBEA de circuito.(ver plano en leer noticia)
La inscripción queda limitada a un máximo de 70 vehículos.
EL SÁBADO DÍA 2 DE AGOSTO, REVISIONES TECNICAS Y ADMINISTRATIVAS.
El Sábado día 2 de Agosto se harán las revisiones Técnicas y Administrativas, en el recinto del POLIDEPORTIVO SON MOIX, todo el público aficionado podrá disfrutar viendo todos los coches que van a participar en la carrera.
El DOMINGO DÍA 3 DE AGOSTO CARRERA (ver horario en leer noticia).
ELSÁBADO DÍA 9 DE AGOSTO, ENTREGA DE TROFEOS.
El Sábado día 9 de Agosto a las 18 horas se hará la entrega de trofeos, en el salón de actos del POLIDEPORTIVO SON MOIX.

http://www.fbea.es/noticia_detalle.php?recordID=82

David Codina

NADA PUEDE CON EL EQUIPO 4X4 MALLORCA COMPETICION.


Un inoportuno vuelco y la rotura del turbo cuando David Codina rodaba en el puesto 46 le hace terminar el día muy retrasado.

Cuando todo parecía que terminaría en un abandono se ha convertido en una autentica aventura para poder llegar al parque de asistencia, entrando en tiempo y sin penalizaciones.

Un vuelco a un kilómetro de terminar la primera especial del día no ha podido con las ganas de llegar a la meta del equipo de 4×4 Mallorca Competición.

Sin lesiones de importancia, salvo una inflamación en la clavícula izquierda de David Codina producida por el Hans, Codina y Martínez han conseguido enderezar el vehículo y seguir en carrera. En la asistencia han sujetado la luna, completamente dañada con cinta y pegatinas para tomar parte en el sector 2-1 y 2-2. Con el vuelco el turbo también quedo completamente inutilizado.

El sector 2 lo han realizado sin la potencia que da el turbo y el vehículo no lograba superar los 80 kilómetros por hora. Al final han logrado entrar en meta en tiempo, llegar a la asistencia de Zaragoza, cambiar la luna, reparar el turbo y todo ello sin penalizar.

David Codina: "Tengo un sabor agridulce muy grande. Esta mañana salimos en el puesto 79 y en el CP3 estábamos rodando en el puesto 46. El turbo empezó a fallar y en el último kilómetro tenia que intentar ganar en curva el tiempo que perdía por falta la potencia. Eso provoco el vuelco. Estamos bien, aunque me duele una antigua lesión de mi clavícula izquierda. La segunda especial la hemos realizado muy despacio ya que nos quedamos sin turbo, el coche no corría nada. Estamos muy contentos de seguir en carrera y ahora con más ganas que nunca de llegar a la meta, de todas maneras si el coche esta bien y nos encontramos al 100% de nuestra facultades intentaremos remontar alguna posición. Por nuestro ritmo podíamos estar entre los 45 primeros, algo que nos ha sorprendido viendo la gente contra la que competimos."

CREDITOS FOTOS: J4PRESS

FOTO VUELCO: DAVID CODINA (MOVIL)

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10333-233 10333-540 18072008(001) PILOTO DAVID CODINA

ING Renault F1 Team

_26Y6429 2008 German Grand Prix, Friday

The ING Renault F1 Team began its preparations for the German Grand Prix today with both Fernando Alonso and Nelson Piquet enjoying trouble-free practice sessions in Hockenheim and successfully completing their Friday programmes.

Conditions remained overcast throughout the day with a damp morning seeing the opening session take place on a drying track. Both Fernando and Nelson took the opportunity to run in the wet conditions, which could prove valuable given the uncertain weather forecast for the weekend. The track quickly dried out during the morning session and remained dry for the rest of the day.

Having tested at the circuit last week, the team adapted its Friday workload accordingly and concentrated on finalising the set-up options of the R28, and completing its tyre evaluation work. By the end of the three hours available, the team had completed a grand total of 128 laps across the different track conditions and collected some interesting and valuable data. Attention now turns to maximising the final free practice session and confirming the potential of the R28 in tomorrow afternoon’s qualifying session.

Fernando Alonso
“It was a normal day without any difficulties. The rain this morning affected our programme slightly, but it also allowed us to run on a wet track which could turn out to be useful for later in the weekend. We must still improve the general balance of the car, but we have already laid the foundations for the weekend.”

Nelson Piquet
“As we drove here last week, we already had a good basis to work from and we have built on that today by driving on a damp track this morning and a dry track in the afternoon. We were able to make good progress and have improved the set-up of the car. We will continue to work on this tomorrow morning so that we are ready for qualifying, but we are certainly moving in the right direction.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“As at the last race, we recently tested on this circuit and therefore the focus of our programme today was mainly to resolve unfinished business. The conditions were slightly different than at the test last week, but it remained cold and the grip level was basically low. The balance of the car is not yet everything we want, but we have done our homework today and are now looking forward to a competitive weekend.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“Having tested here last week, we know this circuit well and so today was not about discovering new things. Instead it was primarily about optimising the behaviour of the car based on the data we had gathered last week and to make the most of the three hours of practice that were available to us. In terms of the engine, everything went well as we had worked on various aspects such as the cooling last week. Today was just a case of validating this.”

www.ing-renaultf1.com

BMW Sauber F1 Team

BMW Sauber F1 Team – Großer Preis von Deutschland – Freies Training

Wetter: morgens leichter Regen und nasse Strecke, mittags trocken,
16-23°C Luft, 16-34°C Asphalt
Hockenheim (DE). Bei durchwachsenen Wetterbedingungen belegten die BMW Sauber F1 Team Fahrer Robert Kubica und Nick Heidfeld im zweiten freien Training zum Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring die Plätze acht und neun. Für Heidfeld, der wie in jedem Jahr zum deutschen GP mit einem speziellen Helmdesign antritt, war auch das erste Training am Vormittag problemlos verlaufen (Platz acht). Kubica war morgens nach acht Runden auf der teilweise nassen Fahrbahn ausgerutscht und in Reifenstapel geprallt. Zum zweiten Training hatte das Team die linke Seite seines BMW Sauber F1.08 wieder hergestellt.

 
Robert Kubica: Formula One 2008
BMW Sauber F1.08-05 / BMW P86/8
1. Training: 19., 1.18,779 min / 2. Training: 8., 1.16,363 min
„Wir haben die Reifenmischungen getestet und an der Abstimmung gearbeitet. Leider bin ich heute Morgen mit Trockenreifen auf eine weiße Linie gekommen, auf der Wasser stand. Ich habe die Kontrolle über das Auto verloren und bin in Reifenstapel eingeschlagen. Glücklicherweise haben wir nicht viel Zeit im Trockenen verloren. Heute Nachmittag waren wir mehr oder weniger in der Lage, das Training wie geplant zu beenden. Wir müssen nun die Daten analysieren und die Balance des Autos optimieren.“

Nick Heidfeld:
BMW Sauber F1.08-07 / BMW P86/8
1. Training: 8, 1.16,719 min / 2. Training: 9., 1.16,377 min
„Die Balance meines Autos war besser als vergangene Woche beim Test. Wir haben während der beiden Trainings einige Veränderungen vorgenommen und auch beide Reifentypen ausprobiert. Nachdem es heute früh geregnet hatte und auch für das Ende des zweiten Trainings noch ein Schauer drohte, haben wir die weichen Reifen früher eingesetzt als üblich. Insgesamt liefen beide Trainings recht gut.“

Willy Rampf (Technischer Direktor):
„Nachdem die Bedingungen im ersten freien Training sehr schlecht waren, konzentrierten wir uns am Nachmittag vor allem auf den Reifenvergleich. Zudem haben wir auch an der Abstimmung gearbeitet, allerdings waren die Verhältnisse auch am Nachmittag nicht konstant. Dennoch sind wir mit unserer Pace zufrieden. Morgen könnte es gemäß der Wettervorhersage wieder feucht sein, doch am Sonntag erwarten wir trockene Bedingungen. Deshalb war es wichtig, dass wir heute Nachmittag viele Daten sammeln konnten.“

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Formula BMW Europe

Deutsche Fahrer vor Heimrennen.

Die deutschen Fahrer in der Formula BMW Europe freuen sich auf ihren Heim-Grand Prix in Hockenheim.

Der Franke Marco Wittmann liegt momentan auf dem dritten Platz der Gesamtwertung. Er möchte in den Läufen sieben und acht auf jeden Fall einen Podestplatz herausfahren. Ebenfalls mit von der Partie sind der Bayer David Mengesdorf und der Hesse Bastian Graber, die beide ihre erste Saison in einem Formel BMW bestreiten und bereits beeindruckende Rennen zeigten.
"Endlich müssen wir mal nicht so weit zu einem Rennen reisen und können auf die heimischen Fans bauen", sagt Wittmann, der im vergangenen Jahr in der Formel BMW Deutschland fuhr. Der 17 Jahre alte Azubi aus Markt Erlbach bei Nürnberg zählt zu den Kämpfertypen im 30 Piloten starken Fahrerfeld. Neben seiner Rennfahrerkarriere schafft er es, eine Ausbildung als Karosseriebauer zu absolvieren. Im zweiten Lehrjahr ist er jetzt, und wenn sich die Kollegen nach einem anstrengenden Arbeitstag auf dem Sofa ausruhen, dann ackert Wittmann im Fitnessstudio. "In der Woche vor Hockenheim absolvierte ich jeden Tag mit Schutzhelm und Lederkittel einen Schweißlehrgang", erzählt Wittmann. Zu den Rennen kommt er trotzdem topfit.

Für den 17 Jahre alten Mengesdorf aus dem bayerischen Wolnzach ist das erste Jahr in der Formula BMW Europe beinahe jetzt schon ein Erfolg. Der von BMW unterstützte Junior rangiert zurzeit als bester Neueinsteiger auf Platz acht der Punktewertung – beachtlich für einen Rookie, wenn man sich die Leistungsstärke des gesamten Fahrerfeldes anschaut. Lob erntete Mengesdorf in diesem Jahr bereits von den Kollegen, weil er sich bei Überholmanövern stets fair verhielt. In Silverstone zeigte er im Regenrennen bei einer Aufholjagd von Startplatz 14 bis auf Position sechs einmal mehr sein Talent.
Bastian Graber musste sich zu Saisonbeginn zunächst umgewöhnen. Der gebürtige Gelnhausener saß im vergangenen Jahr noch in einem VW Polo Cup- Fahrzeug, bevor er sich für die Formula BMW Europe entschied. "Bastian macht unglaubliche Fortschritte. Sein technisches Verständnis ist sehr hoch", verrät sein Ingenieur beim Team von Holzer Rennsport. "Vor heimischem Publikum möchte ich natürlich ein tolles Rennen zeigen", wünscht sich Graber.

bmw-motorsport.com

Joe Schmitz

Bergrennen in Marchin abgebrochen

Bedingt durch den tödlichen Unfall eines belgischen Teilnehmers der Tourenwagenklasse wurde das Bergrennen in Marchin abgebrochen. Somit kam es zu keiner Punktevergabe in der Luxemburger Bergmeisterschaft.

Über folgenden Link können sie den kompletten Newsletter als PDF downloaden.

http://www.schmitzjoe.com/PDF/Newsletter_Marchin2.pdf

Zur Darstellung benötigen sie Acrobat Reader, falls dieser nicht auf Ihrem System installiert ist, können Sie diesen hier kostenlos downloaden:
http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html

Mit bestem Dank für Ihre freundliche Aufmerksamkeit

Joe Schmitz

http://www.schmitzjoe.com

David Codina

EL TURBO CONDICIONA LA PROLOGO DEL EQUIPO DE LA ESCUDERIA ILLES BALEARS.

10330-305 copia


David Codina logra terminar la especial en el puesto 79 con una avería mecánica en una prologo muy técnica y selectiva.

La Súper Especial Prólogo ha tenido un recorrido técnico, difícil, selectivo, con saltos, bajadas… y mucho polvo, en definitiva, muestra real de lo que es la Baja España Aragón, sobre el que el sol ha pegado con justicia y en la que los 103 participantes de esta edición han tenido que sudar la gota gorda para llegar a la meta.

David Codina e Iván Martínez han logrado terminar en el puesto 79 después de que el turbo reventara el intercooler y mermara la potencia de su vehículo un 20%.

Una vez finalizada la súper especial prologo el equipo de asistencia ha retirado la pieza dañada y con una solución casera el vehículo ha realizado los 120 kilómetros de enlace hasta el parque cerrado. Los mecánicos esta noche se afanaran en buscar la mejor solución posible para arreglar la avería antes de iniciar la etapa especial del día.

David Codina: "Es una pena esta avería que de momento nos tiene muy preocupados. Sin ese problema podíamos haber terminado entre los 65 primeros. De todas maneras gracias al buen ritmo del principio de la súper especial hemos logrado entrar en el puesto 73. Confiamos que nuestra asistencia buscaran una solución al problema del turbo, aunque ya estamos avisados que vamos correr el resto de la baja con unos10 caballos menos de potencia. Mañana vamos a tener que cuidar al máximo la mecánica."

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Renault Motorsport sorgt am Ring für Action

Renault Sport

Wenn am Samstag das Sechs-Stunden-Rennen innerhalb der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring angesagt ist, wird es auch für die Piloten im New Renault Clio Cup spannend. „Wir fahren in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft ja nicht auf irgendeiner Grand Prix-Strecke, sondern auf der Nordschleife des Nürburgrings. Und das ist eben auch der Reiz. Keine Frage, ein wenig Glück gehört immer dazu“, bringt es Christian Benz auf den Punkt. Er und sein Bruder Stefan, Renault-Partner aus Hockenheim, sind seit Jahren erklärte Nordschleifenfans, mit wachsender Begeisterung. Schließlich stehen sie  in der Wertung des New Renault Clio Cup auf dem zweiten Platz, mit 95 Zählern gleich hinter dem Team von Claus Steibel, das mit 118 Punkten die Tabelle im New Renault Clio Cup innerhalb der VLN-Klasse anführt.  Auch der süddeutsche Motorsportexperte Steibel, Newcomer auf der Langstrecke,  und seine Fahrer sind guter Dinge, wenn sie an das bevorstehende  6-Stunden-Rennen in der Eifel denken. Stellten sie bei den bisherigen Läufen bislang doch Kontinuität und Leistung unter Beweis. „Es läuft einfach super“, schwärmten unlängst Ex-ADAC Logan Cup-Meister Manuel Metzger und Sebastian Lhomer bei ihrem jüngsten Einsatz im Steibel-Clio. Keine Frage, dass sie ihren Vorsprung weiter ausbauen wollen, bevor die VLN nach sechs Läufen in die Sommerpause geht.

Währenddessen wird Renault MotorSport dafür sorgen, dass es Rennsportfans in der Eifel bis zum nächsten BFGoodrich-Lauf am 13. September nicht langweilig wird. Renault initiiert am Wochenende, 29. bis 31. August, ein Event der Superlative auf dem Nürburgring:  Die World Series by Renault bringen hochkarätigen Motorsport und Spaß für die gesamte Familie in die Eifel. Kostenlos! Im vergangenen Jahr strömten weit mehr als 100.000 Besucher zum Nürburgring, um sich Formel 1- und Formel Renault-Boliden, Einladungsrennen des New Renault Clio Cup und etliche weitere Markenpokalläufe aus nächster Nähe anzusehen. Zudem kann man bei den World Series Days mit dem größten mobilen Riesenrad Europas in die Luft gehen. Die Besucher erwarten in der Eifel Leistungsschau, Gewinnspiele, Kinderbelustigung, Live-Musik, Shows und jede Menge Action. Der Eintritt ist frei. Tickets gibt’s bei allen Renault-Händlern.

www.renault-sport.de