FC Basel und GU – Racing International

Axpo Super League, 34. Runde, FC Basel gegen den FC Zürich,  im St. Jakob-Park in Basel, am 02.05.2008. (Foto: Sacha Grossenbacher)

Deutsch – Schweizer Koalition in der Superleagueformula.

FC Basel und GU – Racing International

GU – Racing vertritt den Schweizer Top Club in der Superleagueformula.

Das deutsche GU Racing Team wird in der ersten Saison der Superleague Formula für den FC Basel an den Start gehen.Der Schweizer Meister und Cupsieger 2008 ist einer von 20 Fußballclubs die an der Superleagueformula teilnehmen.Die Meisterschaft findet an 6 Rennwochenenden in ganz Europa statt.Gefahren wird mit Formel 1 ähnlichen Fahrzeugen.Die 750 PS starken Einsitzer werden in den USA von Panoz/Elan gebaut und mit V 12 Motoren von Menard befeuert.Datentechnik und Telemetrie kommen von PI Technologie.

„Wir sind sehr stolz ein Teil der Superleagueformula zu sein“ berichtet GU Chef Günther Unterreitmeier.“Es ist toll eine neue Fanbasis für Motorsportbegeisterte und Fußballfans zu bilden.Letzte Woche konnte ich die Leidenschaft der Fans im St.Jakobsstation hautnah miterleben und ich denke,dass sie auch dem Rennteam viel Unterstützung geben werden.Wir freuen uns sehr für den FC Basel starten zu dürfen.

„Ich kann es kaum glauben,dass ich eines dieser spektakulären Autos fahren darf“ so MAX Wissel der für GU Racing und den FC Basel ins Lenkrad greifen wird.Für Max ist es ein sagenhafter Aufstieg.In kurzer Zeit schaffte er es über die Formel BMW und Formel Renault in das Cockpit dieses Boliden.Für Ihn steht damit das Tor zum profesionellen Motorsport weit offen.“Ich werde alles geben um das in mich gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen“ so Max weiter.

Start der Serie wird am 30/31.August in Doningtonpark/GB sein.Auch am Nürburgring findet eine Veranstaltung statt.Am 20.und 21. September gastiert der Rennzirkus in der Eifel.

www.gu-racing-school.com 

ATS Formel 3 Cup

Vier Rennen, vier verschiedene Sieger

Abwechslung auf dem Siegerpodest645

(13.05.2008) Auch nach dem zweiten Rennwochenende lassen sich noch keine klaren Favoriten im ATS Formel-3-Cup 2008 benennen. Zwischen dem erstplatzierten Italiener Matteo Chinosi und dem Brasilianer Rafael Suzuki auf Rang sechs liegen nur zehn Punkte. Jedes Rennen und jeder Punkt ist künftig entscheidend. Besonders Gerhard Tweraser, Sebastian Saavedra und Frédéric Vervisch werden alles versuchen, dem Italiener das Leben so schwer wie möglich zu machen. Allerdings dürfen sie auch nicht Johnny Cecotto aus den Augen verlieren. Der Venezolaner stieg erst am Pfingst-Wochenende in den Formel-3-Cup ein und holte sich gleich im zweiten Rennen den Sieg. Er liegt damit schon auf der siebten Position der Tabelle.
Die beiden Rennen in der Magdeburger Börde präsentierten sich wieder sehr spannend und abwechslungsreich. Keiner schaffte den Doppelsieg. Das Samstagrennen konnte nach einem grandiosen Start der Österreicher Gerhard Tweraser souverän für sich entscheiden, vor Laurens Vanthoor, der damit sein bestes Saisonergebnis auf der Volkswagen-Heimstrecke einfuhr und Sebastian Saavedra. Ganz anders erging es dem Sieger des zweiten Rennens ergangen. Johnny Cecotto eroberte erst in der vorletzten Runde von Frédéric Vervisch die Führung und damit den Sieg. Dritter wurde Matteo Chinosi. Der Italiener hatte Glück, dass er Oschersleben noch als Tabellenführer verlässt. Im ersten Rennen bekam er eine Stop+Go-Strafe aufgebrummt, da er einen Frühstart hingelegt hatte. Doch er trat sie nicht an und bekam die schwarze Flagge. So konnte Tweraser vorerst Platz eins in der Tabelle übernehmen. Doch im zweiten Rennen sammelten der Österreicher und Saavedra keine Punkte und ermöglichten damit Chinosi die Tabellenführung.
Die ersten beiden Runden des vierten Laufs des ATS Formel-3-Cup waren vom Favoritensterben gekennzeichnet. Nach dem schlechten Start von Saavedra, übernahm Laurens Vanthoor die Führung vor Gerhard Tweraser. Mit einem Sieg hätte Vanthoor den schlechten Saisonstart wieder ausbügeln können. Doch in der ersten Kurve der zweiten Runde war der Traum vom Sieg ausgeträumt. Vanthoor und Tweraser berührten sich und drehten sich von der Strecke. Während der Niederländer dem Feld noch hinterherfahren konnte, musste sein Verfolger das Rennen beenden. Vanthoor nahm sich einen Konkurrenten nach dem anderen vor und schaffte es sogar noch, sich mit Platz acht einen Punkt zu sichern.
Nur eins war gleich zu den Rennen in Hockenheim: die Starts von Sebastian Saavedra. Dem Kolumbianer gelang es immerhin beim ersten Rennen von seinem ersten Startplatz loszukommen, trotzdem büßte er zwei Plätze ein. ″Ich habe mich nur auf den eigentlichen Start konzentriert, ob er gut wird oder schlecht war mir erstmal egal″ gab er nach dem Rennen zu. Doch beim zweiten Start das gleiche Spiel: Motor abgewürgt und Landung im Mittelfeld. Später fiel er noch aufgrund einer Kollision aus. Der 17-Jährige muss aufpassen, dass ihn die anderen Fahrer in der Tabelle nicht abhängen. Immerhin konnte er sich mit seinen zwei Pole-Positionen und der schnellste Runde im zweiten Rennen noch drei Zusatzpunkte sichern.
In der ATS Formel-3-Trophy konnte auch Bernd Herndlhofer seine Führung behalten, mit den Plätzen vier und zwei aber kaum ausbauen. Marco Oberhauser und Denis Swart durften sich dieses Wochenende über einen Sieg freuen. Swart lag im zweiten Rennen sogar lange auf Punktkurs. Jedoch verdrängte ihn Vanthoor auf die neunte Position. Eine tolle Leistung zeigte wieder Shirley van der Lof. Die schnelle Niederländerin sicherte sich mit Rang zwei und vier den fünften Platz in der Trophy-Wertung.

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DUWO RACING

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Jean-Marie Dumont will seine Meisterschaftsführung ausbauen

Nachdem Jean-Marie Dumont, zusammen mit Fred Schmit, vor vierzehn Tagen ein Sechzig- Minuten-Rennen – der ursprünglich geplante 100 Meilen-Marathon musste wegen Nebels verkürzt werden – auf der GP-Strecke des Nürburgrings bestritten hat, wird er am kommenden Samstag wieder in der Eifel zum Einsatz kommen. Die dritte Veranstaltung des VLN-Langstreckenpokals ist gleichzeitig das zweite Rennen im Luxemburger Rundstreckenkalender. Das Vier-Stunden-Rennen wird auf der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife ausgetragen. Bereits am letzten Wochenende hatte der Veranstalter der 39. Adenauer Rundstrecken Trophy die maximal zugelassene Zahl von 230 Teilnehmern erreicht.

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Dumont wird nicht wie sonst üblich mit seinem französischen Teampartner Fred Schmit im BMW M3 E46 an den Start gehen, sondern wird das Rennen zusammen mit Uli Baumert bestreiten. Der Deutsche kennt die Nordschleife nicht nur durch die Rennen des Langstreckenpokals sondern ist dort auch als Testfahrer von AMG-Mercedes beruflich anzutreffen. Im vergangenen Januar bestritt Baumert mit DUWO-Racing das 24 Stunden-Rennen in Dubai. Für Dumont-Baumert gilt es ohne Schaden durchzukommen – viele Teams profitieren von der Gelegenheit zu einem letzten Probegalopp vor dem Ende des Monats stattfindenden 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – und so die maximale Punktezahl für den amtierenden Luxemburger Rundstreckenmeister zu holen.

Parallel zu dieser Unternehmung wird der Aufbau des BMW Serie 1 weiter vorangetrieben, DUWO-Racing plant einen Ersteinsatz beim Rundstreckenrennen Anfang Juni in Colmar-Berg. Wer bei der Rennpremiere den Einser steuern wird steht allerdings noch nicht fest.

  Romain Heckemanns

Porsche Sports Cup Deutschland

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03.05.2008 – 04.05.2008 Hockenheimring, D

Weitere Informationen

17.05.2008 – 18.05.2008 Nürburgring, D

Weitere Informationen

14.06.2008 – 15.06.2008 Motorsport Arena Oschersleben, D

Weitere Informationen

09.08.2008 – 10.08.2008 Circuit de Spa-Francorchamps, B

Weitere Informationen

13.09.2008 – 14.09.2008 EuroSpeedway Lausitz, D

Weitere Informationen

04.10.2008 – 05.10.2008 Hockenheimring, D

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ATS Formel 3 Cup

Es wird eng in Oschersleben

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(06.05.2008) Der ATS Formel-3-Cup ist in aller Munde. Schon jetzt spricht man von einem hervorragenden Jahrgang, den die schnellste deutsche Formel-Rennserie in der Saison 2008 aufweist. Vor zwei Wochen feierte die aufstrebende Rennserie einen Saisonstart nach Maß. Schnelle Rookies, exotische Fahrer, starke Mädels und abgeklärte Etablierte garantieren eine hochinteressante Mischung – auch am kommenden Wochenende in Oschersleben.
Die Magdeburger Börde, genauer gesagt die Motorsportarena Oschersleben, ist Austragungsort für die Läufe drei und vier zum ATS Formel-3-Cup 2008. Die Erwartungen an alle Beteiligten sind hoch, zumal die Formel 3 am Pfingst-Wochenende die schnellste Rennserie auf der ostdeutschen Rennstrecke sein wird. Je kurvenreicher und enger der Kurs, um so mehr sind die schnellen Monoposti in ihrem Element – ein Erlebnis für die Piloten, das sie kaum erwarten können.
Zwei von ihnen haben eine Menge gutzumachen: der Österreicher Philipp Eng und der Kolumbianer Sebastian Saavedra. Beide sicherten sich beim Saisonauftakt je eine Pole-Position und einen zweiten Startplatz und beide lieferten dann einen miserablen Start und eine anschließend beeindruckende Aufholjagd. Ähnliches passierte auch dem Belgier Laurens Vanthoor: „Da haben wir im Winter jede Menge Starts geübt und dann geht es doch in die Hose, wenn es ernst wird. Es ist eben etwas anderes, alleine zu simulieren, oder im Umfeld von rund 30 anderen Monoposti zu stehen.“
Als Tabellenführer reist Matteo Chinosi an. Der Italiener konnte in Hockenheim mit einem Sieg und einem zweiten Platz überzeugen und damit seinem Ombra Team das bislang beste Ergebnis im deutschen Formel-Sport bescheren. „Es war ein gigantisches Wochenende. Wir haben immer an den ATS Formel-3-Cup geglaubt. Er ist für unser Team zur neuen Heimat geworden und auch international bekannt“, urteilt Ombra Teamchef Massimo Polini.
Die Rennen drei und vier am 10. und 11. Mai werden alles anderes als einfach. Die Strecke in Oschersleben gilt als sehr anspruchsvoll und Material mordend. Wer richtig schnell sein will, muss sein Fahrzeug hart rannehmen und über die Curbs räubern. Erschwerend kommt hinzu, dass es nur sehr wenige Überholmöglichkeiten gibt. Die einzig gute Chance, seinen Gegner aus dem Windschatten zu überrummpeln, bietet sich am Ende der Start- und Zielgeraden. Und genau hierauf spekulieren die Piloten. Es wird also eng in Oschersleben.

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SAMUEL CHECA

LA DIRECCIÓ GENERAL D’ESPORTS FIRMA CON CHECA

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El próximo miercoles día 7 se firmará en el Palma Arena el convenio entre la fundación Illesport y el mallorquín Samuel Checa para apoyar su participación en el Campeonato de España de Fórmula 3.

El presupuesto para la participación en este Campeonato ronda los 500.000 € por temporada y el apoyo recibido por la Consellería d’Esports e IBATUR han sido fundamentales para poder iniciar la temporada de Fórmula 3 que arrancó el pasado fin de semana en el circuito del Jarama.

Esta temporada son ya tres las televisiones que retransmiten las emocionantes carreras de Fórmula 3, además de la 2 con el canal Teledeporte, este año se suman Canal 9 y Canal +, convirtiendo este Campeonato en un escaparate cada vez más importante para los pilotos que quieren alcanzar la Fórmula 1.

El equipo de Samuel Checa sigue trabajando para poder completar el presupuesto y mejorar las condiciones de participación en las próximas pruebas, entre las que se encuentra la importante cita del mes de agosto, compartiendo y acompañanado en el circuíto urbano de Valencia a la Fórmula 1.

Más información: 616 99 26 87 – Javier Beltrán

ACCIDENTADA SALIDA EN LA SEGUNDA CARRERA DE F3

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La primera vuelta de la segunda manga del Campeonato de España de Fórmula 3 ha sido una auténtica „escabechina“ con varios accidentes en grupo obligando a salir el Safety Car antes de finalizar la primera vuelta con un total de 9 coches retirados.

El piloto mallorquín Samuel Checa conseguía esquivar los accidentes y lograba alcanzar la sexta posición antes de que saliera el Safety Car, pero un problema con el encendido eléctrico paraba el coche, y aunque Checa conseguía apartarse de la pista para intentar ponerlo en marcha de nuevo, los controles de pista empujaban el monoplaza hacia boxes impidiéndole volver a pista, ante la indignación de Samuel que había localizado el fallo y podía volver sin problemas a la competición.

Tras los resultados de ayer sábado y los problemas mecánicos descubiertos durante todo el fin de semana, el objetivo se centra en revisar el funcionamiento del F306 y prepararse lo mejor posible para la próxima cita del Campeonato.

Sammy Checa: „Los accidentes como estos son muy peligrosos, ya que es muy difícil esquivar los coches accidentados, piezas y coches cruzados. La escasa altura de estos coches hace que cualquier trozo de carrocería te provoque una salida de pista. El karting te enseña a reaccionar rápido ante estas situaciones pero los problemas mecánicos y las decisiones del personal del circuíto son imprevisibles, contra eso no se puede hacer nada. Espero poder llegar a exprimir el verdadero pontencial de este coche en la próixima prueba, se que puedo rodar en los tiempos de cabeza y que este coche puede ser competitivo.“

José Luís Checa (Jefe de equipo) : Hemos hablado con la dirección de carrera sobre la actuación de los controles, los reglamentos y otras decisiones que se han tomado durante este fin de semana. Tanto a nuestro equipo como a Campos Racing y Tec Auto les ha perjudicado la falta de profesionalidad y los favoritismos que se han mostrado hacia algunos pilotos concretos.“

DTM 2008 -Mugello-

Green und di Resta holen Doppelsieg für Mercedes-Benz

Mugello. Beim dritten DTM-Lauf im italienischen Mugello sicherte Jamie Green sich und Mercedes-Benz den ersten Sieg der Saison. In der AMG Mercedes C-Klasse überquerte der Brite nach 33 Runden mit einem Vorsprung von 3,1 Sekunden die Ziellinie vor seinem Teamkollegen Paul di Resta. Für Green ist es der dritte Sieg seiner DTM-Karriere, für Mercedes-Benz der 143. Auf Platz drei fuhr der Däne Tom Kristensen im Audi A4 DTM. Viel Pech hatte Timo Scheider, der von der Pole-Position aus gestartet war und als Zehnter ins Ziel kam. Bereits beim Start konnte Sieger Green den Deutschen überholen. Die Rennleitung bestrafte Scheider zudem mit einer Durchfahrtstrafe wegen Frühstarts. Die Punkteränge komplettierten auf den Positionen vier bis acht Bernd Schneider (Mercedes-Benz), Oliver Jarvis als bester Jahreswagenfahrer, Mattias Ekström, Markus Winkelhock und Alexandre Prémat (alle Audi). In der Fahrerwertung führt nach drei von elf Rennen Timo Scheider mit 18 Punkten vor Jamie Green (17 Punkte) und Mattias Ekström (14 Punkte).

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Formel3 Euro Serie

f3es_2008-05-04-031 Rookie Mika Mäki siegt erneut

Lufttemperatur: 17,0 °C
Asphalttemperatur: 19,5 °C
Mika Mäki (Mücke Motorsport) gewann zum zweiten Mal in dieser Saison ein Rennen der Formel 3 Euro Serie. Auf der 5,245 Kilometer langen Rennstrecke im italienischen Mugello siegte der 20-jährige Finne im vierten Saisonrennen vor Yann Clairay (SG Formula) und Edoardo Mortara (Signature-Plus). Der 21 Jahre alte Italiener Mortara liegt mit 19 Zählern nun punktgleich mit Mäki an der Spitze der Gesamtwertung. Nico Hülkenberg (ART Grand Prix), der das Samstag-Rennen in Mugello für sich entschied und am Sonntag hinter seinem Teamkollegen Jules Bianchi den fünften Rang herausfuhr, belegt mit fünf Punkten Rückstand den dritten Tabellenrang.
Mika Mäki gelang von Platz drei der beste Start und er übernahm noch vor der ersten Kurve die Führung. Sofort setzte er sich vom Feld ab. Im Ziel hatte er einen deutlichen Vorsprung von 6,7 Sekunden auf den Franzosen Yann Clairay. Der 24-Jährige sorgte im erst vierten Formel-3-Rennen seines Teams SG Formula für den ersten Podestplatz der französischen Teams. Schon zum dritten Mal im vierten Lauf des Jahres freute sich Tabellenführer Edoardo Mortara über Platz drei.
Mika Mäki (Mücke Motorsport): „Es war ein exzellentes Rennen. Ich hatte einen perfekten Start, einen tollen Speed und insgesamt ein tolles Wochenende. Nach dem Start konnte ich mich direkt absetzen. Als der Abstand auf Yann Clairay groß genug war, versuchte ich, meine Reifen zu schonen und das Rennen sicher nach Hause zu fahren.“
Yann Clairay (SG Formula): „Ich freue mich sehr über mein erstes Podium in der Formel 3 Euro Serie. Mit meinem neuen Team SG Formula schon im vierten Formel-3-Rennen aufs Podium zu fahren ist eine super Leistung. Kompliment an meine Jungs! Es ist ein toller Tag für die gesamte Mannschaft.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Es ist ein schönes Gefühl, wieder auf dem Podium zu stehen – insbesondere deshalb, weil wir es an diesem Wochenende wirklich nicht erwartet hatten, da wir zu Beginn einige Schwierigkeiten hatten. Ich konnte hier wieder wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln. Für uns war es ein gutes Wochenende.“

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Formel3 Euro Serie

Erster Saisonsieg für Nico Hülkenbergf3es_2008-05-03-031

Lufttemperatur: 25,3 °C
Asphalttemperatur: 28,3 °C
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) feierte im italienischen Mugello seinen ersten Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie. Neben dem 20-jährigen Deutschen fuhren der Japaner Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport) und Rookie Jules Bianchi (ART Grand Prix) aus Frankreich auf das Siegerpodest. In der Gesamtwertung führt nach drei Saisonrennen der Italiener Edoardo Mortara (Signature-Plus). Der Volkswagen-Pilot überquerte auf der 5,245 Kilometer langen Strecke von Mugello als Vierter die Ziellinie und hat nun 15 Punkte auf seinem Konto.
Hülkenberg legte den Grundstein zum Sieg am Start, als er seine Pole Position nutzte und als Führender in die erste Kurve einbog. Im Verlauf des 21 Runden langen Rennens musste er einen Angriff von Verfolger Tsukakoshi abwehren, bei dem sich die beiden Kontrahenten leicht berührten. Danach fuhr Hülkenberg den Sieg vor dem 21 Jahre alten Honda-Schützling Tsukakoshi sicher nach Hause.
Schlecht lief es für Christian Vietoris (Mücke Motorsport). Der Deutsche blieb am Start auf seine dritten Startplatz stehen, fuhr dann dem Feld hinterher und schied nach einer Kollision mit Daniel Campos-Hull (HBR Motorsport) fünf Runden vor Schluss im Kiesbett aus.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Es war heute kein einfacher Sieg. Tsukakoshi hat ständig Druck ausgeübt, so dass ich keine Chance hatte, auch nur einmal zu verschnaufen. Ich musste in diesem Rennen hundertprozentig konzentriert sein, um keine Fehler zu machen. Nach dem missglückten Auftakt in Hockenheim ist der Sieg heute ein tolles Ergebnis.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Es war heute ein hartes Rennen. Mein Auto lag schon das gesamte Wochenende richtig toll. Ich freue mich riesig über mein erstes Podium in der Formel 3 Euro Serie.“
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich hatte einen guten Start und bin abgesehen von einigen kleineren Problemen mit meinem Auto auch ein gutes Rennen gefahren. Platz drei geht somit in Ordnung, mehr war für mich heute aber auch nicht möglich. In meinem dritten Rennen in der Formel 3 Euro Serie zum ersten Mal auf den Podium zu stehen ist ein tolles Ergebnis.“

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Samuel Checa – Primera carrera del Campeonato de España de Fórmula 3

PRIMERA CARRERA DEL CTO. DE ESPAÑA DE FORMULA 3

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Hoy sábado se ha disputado en el circuíto del Jarama la primera prueba puntuable para el Campeonato de España de Fórmula 3 donde participa el piloto mallorquín de 17 años Samuel Checa.

El nivel técnico de los equipos participantes es mayor cada temporada, y la incorporación de nuevos pilotos procedentes de toda Europa hace todavía más difícil la competición. Considerado actualmente como la plataforma ideal de lanzamiento para la GP2, el Campeonato de España de Fórmula 3 se ha convertido en el punto de referencia para los equipos que quieren llevar a sus pilotos hasta la Fórmula 1

Durante las jornadas de entrenamientos se han localizado algunos problémas mecánicos en el nuevo coche, se ha empleado el tiempo de entreno en poner a punto la máquina para la carrera, y se han realizado en la jornada de hoy los ajustes aerodinámicos que el resto de equipos ya realizaron semanas atrás en las jornadas de entrenamiento organizadas por GT Sport. Afrontar la primera prueba sin haber hecho una pretemporada de entrenamientos siempre supone un reto añadido.

Una salida de pista en los entrenamientos cronometrados ha colocado forzosamente a Samuel Checa en la posición 29 de la parrilla de salida. A las 16:00 h. el semaforo cambiaba de color en la pista del Jarama y Sammy Checa realizaba una excelente salida que le permitía avanzar varias posiciones, en la octava vuelta rodaba en la posición 21 y a cuatro vueltas del final alcazaba la posición 19 de la general en la que terminaba la carrera, consiguiendo la undécima posición de la Copa de España y con la sensación de poder mejorar mucho trabajando en la puesta a punto y la aerodinámica del F306.

Mañana domingo se disputará la segunda carrera, partiendo esde la posición 19 de parrilla, el equipo espera conseguir un mejor resultado tras el trabajo realizado hoy.

Sammy Checa: „Los problemas mecánicos y la puesta a punto del coche han supuesto la mayoría del tiempo de los entrenamientos. Este coche es muy diferente al que tuve el año pasado, tanto por el cambio secuencial como por el comportamiento en la pista, se que le puedo sacar mucho más y que es cuestión de rodar más, siento que los demás pilotos vienen con los „deberes“ hechos y que yo tengo que ponerme al día a marchas forzadas.“

VOLTERETA PUBLICIDAD Y COMUNICACIÓN

Formel 3 Euro Serie

Formel 3 Euro Serie zu Gast in der Toskana

Streckenlänge: 5,245 Kilometer
Rundenrekord: 1:44,003 min. / Nico Hülkenberg 2007
Distanz: 21 Runden
Sieger 2007: Romain Grosjean / Franck Mailleux
Die Formel 3 Euro Serie bestreitet am kommenden Wochenende auf der 5,245 Kilometer langen Strecke von Mugello ihre Saisonrennen drei und vier. Als Führender der Gesamtwertung kommt der finnische Rookie Mika Mäki (Mücke Motorsport) nach Italien. Punktgleich auf dem zweiten Rang lauert Volkswagen-Pilot Edoardo Mortara (Signature-Plus), der bei seinem Heimspiel weitere Zähler sammeln will. Gleiches gilt für das sehr gut in die Saison gestartete Prema Powerteam, die in Italien ebenfalls Heimvorteil genießen.
Mortara bescherte seinem Motorenpartner Volkswagen bereits zum Auftakt ihrer ersten volle Saison in der Formel Euro Serie zwei Podestplätze. Doch nicht nur Mortara, die gesamte Volkswagen-Mannschaft präsentierte sich in Hockenheim stark. Franck Mailleux (Signature-Plus) wurde zweimal als Vierter abgewinkt und liegt nach zwei Läufen auf dem vierten Gesamtrang hinter dem besten Prema-Piloten Charlie Kimball. Ganz anders lief der Saisonbeginn vor drei Wochen für Nico Hülkenberg (ART Grand Prix). Der Deutsche, der bereits einen Vertrag als Testfahrer beim Formel-1-Team Williams-Toyota unterschrieben hat, schied wegen technischer Probleme in beiden Rennen aus. Einzig seine Trainingsbestzeit brachte ihm in Hockenheim einen Punkt.
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Die Strecke von Mugello ist eine 5,245 Kilometer lange Berg- und Talbahn. Ich schaue ein wenig mit gemischten Gefühlen auf die kommenden beiden Rennen, denn im vergangenen Jahr hatten wir in Mugello viele Probleme mit der Abstimmung des Fahrzeugs. Ich hoffe, dass wir es dieses Jahr besser machen werden. Mein Ziel ist, in jedem Rennen Punkte zu holen. Das will ich auch in der Toskana schaffen. Da ich oft in der Nähe von Mugello trainiere, werden mich viele Freunde an der Strecke anfeuern.“
Die Formel 3 Euro Serie wird live oder relive in 20Länder übertragen. Zudem senden zahlreiche Länder Zusammenfassungen der Rennen zur Formel 3 Euro Serie.

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Formula BMW Europe


27.04.2008

Doppel-Sieg für Tambay in Barcelona.

BMW Junior Fahrer Adrien Tambay (Eifelland Racing) feierte einen perfekten Saisonstart der neuen Formula BMW Europe in Barcelona. Er siegte in beiden Rennen des Wochenendes.

Am Samstag fuhr er vor Lokalmatador Daniel Juncadella (Eurointernational) aus Barcelona und dem Mexikaner Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing) auf das Podium. Am Sonntag siegte er erneut, Gutierrez belegte Platz zwei, Juncadella Platz drei. Der 17 Jahre alte Tambay sammelte für beide Polepositions in Barcelona zwei Zusatzpunkte in der Gesamtwertung.
Die Zuschauer sahen am Sonntag ein spannendes Rennen. Tambay verteidigte am Start Platz eins. In Runde sechs kam es zu einer Berührung zwischen Tiago Geronimi (Eifelland Racing) und Jim Pla (DAMS Team). Das Safety-Car rückte aus. Nach dem Restart ab Runde neun setzte Gutierrez, Rookie of the year der Formula BMW USA 2007, den führenden Tambay, Rookie of the year der Formel BMW Deutschland 2007, stark unter Druck. Aber der Franzose verteidigte seine Spitzenposition und freute sich über zwei Siege.
In der Gesamtwertung führt Tambay mit 62 Punkten vor Juncadella (44) und Gutierrez (44).

1. Platz Adrien Tambay (Eifelland Racing): „Für mich war es ein unglaublich hartes Rennen. Im dritten Sektor war ich einfach zu langsam und ich wollte zuviel. Als das Safety-Car raus kam, war das gut für mich. Nach dem Restart hatte ich allerdings Probleme und Esteban setzte mich massiv unter Druck. Aber das Auto lief super, die Reifen hatten die perfekte Temperatur, und ich konnte mich an der Spitze des Feldes behaupten. Die letzte Runde war richtig aufregend. Zwei Siege, ein rundum gelungenes Wochenende!“
2. Platz Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing): „Auf den Start habe ich mich diesmal gut vorbereitet. In den Daten meines Teamkollegen Kazeem konnte ich sehen, dass er gut starten kann. Da hab ich mir was abgeguckt. Alles lief gut, und ich überholte gleich zwei Piloten. Auf Platz zwei liegend wollte ich Adrien an der Spitze angreifen. Einmal bekam ich die Gelegenheit zu überholen, aber das war mir am Ende zu riskant. Er hat mit einem fairen Manöver die Tür zugemacht, und ich hab mich dafür entschieden, lieber das Auto sicher nach Hause zu bringen.“
3. Platz Daniel Juncadella (Eurointernational): „So gute Resultate hatte ich für das erste Rennwochenende überhaupt nicht erwartet. Das Rennen am Sonntag lief zufrieden stellend. Als Jaafar seine Durchfahrtsstrafe wegen seines Frühstarts antreten musste, war ich plötzlich Dritter. Mit Wittmann hatte ich einen schönen Zweikampf. Er überholte mich, ich überholte ihn. Um meinen dritten Platz hab ich richtig gekämpft. Mein Vater Javier hat mir nach dem Rennen als Erster gratuliert, gestern kam Mario Theissen als erster Gratulant zu mir.“

BMW Motorsport

ATS Formel3 Cup

Erneut: Start verpatzt, Rennen verloren633

Gerhard Tweraser (Dallara F307 Mercedes)

(27.04.2008) Der Österreicher Gerhard Tweraser (Dallara F307 Mercedes) ist der strahlende Sieger des zweiten Saisonlaufs des ATS Formel-3-Cup auf dem Hockenheimring. Der 19-Jährige aus Spielberg profitierte dabei allerdings vom Missgeschick der beiden Teamkollegen Saavedra und Eng (beide Dallara F307 Mercedes). Denn erneut kam es beim Start zu Problemen. Hauptverursacher waren wie gestern die beiden HS Technik Motorsport-Piloten Philipp Eng auf Startposition eins und Sebastian Saavedra auf zwei. Beide blieben wieder beim Erlöschen der Startampel stehen, ebenso wie Hamad Al Fardan (Dallara F307 Mercedes) auf Platz drei. Doch dieses Mal blieb das Durcheinander nicht ohne Folgen: Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge) konnte Al Fardan nicht mehr rechtzeitig ausweichen und erwischte ihn am Hinterrad. Mirocha drehte sich, blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen und erlebte bange Sekunden, als die Konkurrenz an ihm vorbeiflog.
Um eine sichere Bergung zu gewährleisten schickte die Rennleitung das Safety Car auf die Strecke. Tweraser war zu diesem Zeitpunkt schon der führende Mann vor Frédéric Vervisch (Dallara F307 OPC-Challenge), Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) und Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda). Der Restart nach eine Runde verlief ohne Probleme. Doch Vanthoor wurde in den folgenden Runden immer weiter nach hinten durchgereicht, bis er in der siebten Runde zu viel riskierte und in der Sachskurve von der Strecke flog. Tweraser enteilte während dessen dem Feld immer weiter. Nach dem missglückten Start konnte sich Saavedra noch im vorderen Mittelfeld einreihen, während es seinen Teamkollegen Eng auf die 26. Position verschlug. Beide starteten eine grandiose Aufholjagd. Saavedra übernahm in der achten Runde sogar schon wieder Platz drei und begann mit dem Angriff auf Vervisch. Doch vier Runden später war für beide das Rennen beendet: sie hatten sich bei ihrem Positionskampf berührt und ihre Auto beschädigt. Davon profitierten die Ombra-Teamkollgen Matteo Chinosi und Federico Leo, die nun beide den Sprung aufs Podest geschafft hatten.
Philipp Eng kämpfte furios, kam immer weiter nach vorne und beendete das Rennen auf dem vierten Rang. Auch Hamad Al Fardan zeigte eine tolle Leistung. Der Bahraini kam nach der ersten Runde in die Box, um sich einen neuen Hinterreifen zu holen. Bei einem Sprintrennen wie im ATS Formel-3-Cup bedeutet das normalerweise das Aus, doch er fuhr weiter und überquerte als starker 14. die Ziellinie.
Auf dem Siegerpodest der ATS Formel-3-Trophy-Wertung stand eine der drei schnellen Damen. Shirley van der Lof (Dallara F304 OPC-Challenge) fuhr ein starkes Rennen und sicherte sich Rang drei. Sieger der internen Wertung wurde Bernd Herndlhofer (Dallara F304 Opel) vor Dennis Swart (Dallara F304 OPC-Challenge).
Gerhard Tweraser: Mein Rennen war sehr gut. Ich habe am Start davon profitiert, dass die ersten stehengeblieben sind. Diese Chance habe ich genutzt. Ich habe im Anschluss versucht vorne wegzufahren, was mir gut gelungen ist. Deswegen bin ich am Ende auch nicht mehr voll gefahren.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr glücklich. Wir haben im Vorfeld eine neue Einstellung der Kupplung gefunden, wodurch mein Start besser wurde. Ich hatte Glück, dass ich heil durch das Chaos gekommen bin. Da hat mir meine Erfahrung aus dem letzten Jahr sehr weitergeholfen.
Federico Leo: Das Rennen hat mir viel Spaß gemacht. Tweraser war sehr, sehr schnell weg. Ich kam zwar an Matteo ran, habe aber nicht versucht ihn zu überholen. Ich freue mich sehr, noch aufs Podest gekommen zu sein.

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