Luciano Bacheta, FIA F2 champion, drives Williams F1 car at Silverstone

This year’s FIA Formula Two Champion Luciano Bacheta experienced his first taste of Formula One recently when he drove for Williams at Silverstone, part of his prize for winning the 2012 title.
The 22-year-old Briton, who secured his championship victory last month at Monza, got behind the wheel of the team’s 2011 FW33 machine on the 2.98km International configuration at the famous Northamptonshire circuit – home of the British Grand Prix.

Bacheta took part in five separate sessions during the course of the day. His first two runs took place on a damp but drying track but conditions improved for the afternoon when he was able to switch to slick tyres and start to push the car to its limits.

Speaking afterwards Bacheta said: “Today’s gone very well for me. I’ve had a good mix of wet and dry running which has been a perfect way to learn how the car works and adapts. Just to be around a team like Williams is a special experience and I’ve gained so much from the day.

“I’m still taking it all in and I am sure that it won’t be until I go away and reflect that I’ll realise quite how brilliant it was. The car is just a pleasure to drive, better than anything I’ve driven before, so I’d love to have some more experience of Formula One in the future."

Sir Frank Williams, Founder and Team Principal at Williams F1, added: “I’d like to pass on my congratulations to Luciano for winning the F2 title, a feat made all the more impressive by the way he achieved it with an unprecedented four consecutive wins at the start of the season. No doubt he learnt a lot from today’s experience and it will stand him in good stead for his future career which looks very promising indeed.”

Luciano’s championship win also means he becomes eligible for an FIA Super Licence, required to compete in Formula One Grands Prix.

To view the gallery of Luciano Bacheta’s Williams F1 drive or for more information visit www.formulatwo.com. A video of the day will also be available on F2TV early next week.

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MENU AND D’ASTE WIN RACES IN JAPAN

Alain Menu and Stefano D’Aste have shared race victories at Suzuka, while Yvan Muller and Rob Huff collected the same number of points, meaning that they are still equal in leading the standings.
The top positions remained nearly frozen in both races. Those who started at the front managed to defend their positions.
However, the races were not boring at all, with the drivers changing lines at all the braking points and with countless close fights for the positions that resulted in a few contacts, like the one between Mehdi Bennani and Aleksei Dudukalo in Race 1.
In the first race, the Chevrolet trio pulled away, leaving Gabriele Tarquini to defend his fourth position from the attacks of a brilliant Alex MacDowall.
The second race was even closer, with D’Aste chased by Pepe Oriola, Tarquini, Bennani and the Chevrolets that, for once, were not in the position to benefit from their superior power.
With Muller and Huff still on equal points, the fight for the Drivers’ Championship is getting hotter and hotter, while Chevrolet grabbed the Manufacturers’ title after Saturday’s qualifying.
The battle for the Yokohama Trophy is even closer. Oriola has reduced the gap from Norbert Michelisz to ten points, while D’Aste and MacDowell are only a few further points adrift.
The championship will resume in two weeks at Shanghai, on November 4, for Rounds 21 and 22.

Suzuka East Circuit
Suzuka East Circuit – 19 / 21 October 2012
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Herzschlagfinale: BMW-Pilot Bruno Spengler DTM-Champion 2012

#7 Bruno Spengler, BMW Team Schnitzer, BMW Bank M3 DTM (2012)

Hockenheim. Bruno Spengler krönt für DTM-Wiedereinsteiger BMW eine perfekte Saison. Der 29-jährige Kanadier fing im letzten Rennen des Jahres seinen Konkurrenten Gary Paffett (Mercedes-Benz) ab, der seit dem ersten Lauf die Gesamtwertung ununterbrochen angeführt hatte, sich im Finale aber mit Platz zwei zufrieden geben musste. Nach 42 Runden fuhr Spengler als glücklicher Sieger und DTM-Champion 2012 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg über die Ziellinie. „Ich kann es nicht glauben, ich kann es nicht glauben“, schrie er in sein Bordmikrofon und sang dann lauthals „We are the champions“. Als er aus seinem BMW M3 DTM ausgestiegen war, beschrieb Spengler seine Gedanken: „Das ist ein sensationeller Tag und eine perfekte Saison. Mein Team ist großartig, und ich danke allen, die mich unterstützt haben. Jetzt wird gefeiert – ein geiler Tag“.
Gary Paffett verlor den Start gegen Spengler, schob sich dann beim ersten Boxenstopp auf Platz zwei vor und setzte den BMW-Piloten über viele Runden stark unter Druck. Überholen konnte er jedoch nicht, am Ende fehlten ihm 2,2 Sekunden auf Spengler „Das ganze Jahr war sehr gut und ich führte in der Gesamtwertung. Die dann noch zu verlieren, ist tragisch. Ich habe in der ganzen Saison keinen Fehler gemacht und ausgerechnet beim Finale mache ich einen beim Start. Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Paffett und ärgerte sich über die verpasste Chance, nach 2005 zum zweiten Mal DTM-Champion zu werden.
Dritter wurde Spenglers Markenkollege Augusto Farfus aus Brasilien, der von der Pole-Position gestartet war, vor Jamie Green (Mercedes-Benz), der in der Gesamtwertung Dritter wurde. Bester Audi-Pilot im DTM-Finale 2012 war der Italiener Edoardo Mortara als Sechster. „Das war eines der härtesten und anstrengendsten Rennen meiner Karriere. Ich freue mich, dass das Team Rosberg die Saison mit diesem Ergebnis als bestes Audi-Team beenden konnte“, sagte Mortara. Im Gesamtklassement lag Mike Rockenfeller als bester Audi-Pilot auf Rang vier. Susie Wolf (Mercedes-Benz) verabschiedete sich aus der DTM mit einem 13. Platz, ihr Landsmann und Markenkollege David Coulthard schied in seinem letzten DTM-Rennen aus.
Die starke Leistung von BMW im Premierenjahr zeigt auch das Ergebnis der Markenwertung. Hier siegten die Bayern vor Audi und Mercedes-Benz. 128.000 Fans begleiteten das DTM-Finalwochenende auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.
Der neue DTM-Champion 2012 beeindruckte in dieser Saison mit hoher Konstanz. Insgesamt vier Rennen beendete Bruno Spengler als Sieger, vier weitere Male fuhr er in die Punkte. Zweimal ging der Kanadier leer aus.
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Was Bruno geschafft hat, ist einmalig. Wir haben einfach ein tolles Team. Die Jungs haben ein gutes Auto entwickelt. Als Newcomer wussten wir, dass wir am Anfang noch zulegen müssen, und das haben wir getan. Ich bin sehr stolz auf diese Truppe. Ich möchte auch die Beteiligten erwähnen, die das neue DTM-Reglement entwickelt haben. Sie haben einen Riesenjob gemacht. Die DTM war spannend wie nie und die eigentlichen Gewinner sind die Zuschauer und Fans.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ein großartiges Finale mit einem grandiosen Kampf der Meisterschaftsanwärter Spengler und Paffett – zwei Sekunden haben letztlich entschieden. Glückwunsch an Bruno und BMW zum Titelgewinn. Leider haben wir woanders Punkte verloren. Aber ich glaube, Bruno hat ordentlich gezittert, als Gary von hinten im Tiefflug angeflogen kam. Wir haben gezeigt, dass wir siegfähig sind.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Herzlich Glückwunsch an Bruno Spengler und BMW. Wir waren in diesem Jahr einfach nicht stark genug. In der DTM muss alles passen, wenn man gewinnen will. Und manchmal braucht man auch etwas Glück. Das hatten wir auch an diesem Wochenende nicht. Wir werden im Winter noch härter arbeiten, um die Meisterschaft im nächsten Jahr wieder zurück nach Ingolstadt und Neckarsulm zu holen.“

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DTM-Champion Bruno Spengler in Stichworten

#7 Bruno Spengler, BMW Team Schnitzer, BMW Bank M3 DTM (2012)

Bruno Spengler (29 Jahre/BMW)

  • ist der 13. Champion der „neuen“ DTM
  • wurde am 23. August 1983 in Schiltigheim (F) geboren
  • lebt in Oberwil (CH)
  • ist ledig, Freundin Franziska Nickoleit
  • ist 176 cm groß
  • wiegt 69 Kilo
  • fährt für das BMW Team Schnitzer mit Teamchef Charly Lamm
  • sitzt in einem BMW Bank M3 DTM
  • ging 2012 mit der Startnummer 7 ins Rennen
  • er gewann 2012 vier Rennen (Lausitzring, Nürburgring, Oschersleben, Hockenheim)
  • führte bis zum Finale zu keinem Zeitpunkt der Saison die Gesamtwertung an
  • stand 2012 in zehn Rennen sechs Mal auf dem Podium
  • fuhr in acht Saisonrennen 2012 in die Punkteränge
  • fuhr seit 2005 83 DTM-Rennen
  • siegte seit 2005 in 13 Rennen
  • gewann 2006 auf dem Norisring sein erstes DTM-Rennen (für Mercedes-Benz)
  • erreichte in seiner DTM-Karriere insgesamt 14 Pole-Positions, davon drei in diesem Jahr (Lausitzring, Nürburgring, Oschersleben)
  • begann seine Motorsportkarriere mit ersten Kartrennen im Jahr 1993, wechselte 2001 in den Formelsport und stieg 2005 in die DTM ein; in jenem Jahr war sein heutiger Titel-Konkurrent Gary Paffett zum ersten und bislang einzigen Mal DTM-Champion
  • spielt gerne Golf und Tennis, fährt regelmäßig Fahrrad und hört gerne Musik
  • nennt seinen Landsmann Gilles Villeneuve als Vorbild
  • hängt vor jedem Rennen die kanadische Flagge über seinen Spind im LKW
  • hat eine Internetseite www.brunospengler.com

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Meister-Portrait: Daniel Juncadella

Formula 3 Euro Series, round 8, race 3, Hockenheim (D)

Daniel Juncadella (Prema Powerteam) hat es geschafft: Er ist der zehnte Champion in der Geschichte der Formel 3 Euro Serie und steht nun in einer Reihe mit den Formel-1-Stars Lewis Hamilton und Nico Hülkenberg oder DTM-Stars wie Edoardo Mortara, Jamie Green und Roberto Merhi. Der 21-jährige Spanier hat zudem die beiden weltweit wichtigsten Einzelevents der Formel 3 in Macau und in Zandvoort für sich entschieden.
Juncadella startete erfolgreich in seine dritte Formel-3-Saison; er gewann im April beim Auftakt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg zwei Rennen und reiste als Tabellenführer ab. Er ließ sich trotz einiger Rückschläge im Verlauf der Saison nicht von seinem Erfolgsweg abbringen und kassiert nun mit dem Titelgewinn den Lohn seiner Arbeit. Für das Prema Powerteam, dem Juncadella seit seinem Einstieg in die Formel 3 Euro Serie im Jahr 2010 treu ist, ist es der dritte Fahrertitel in diesem Championat. Zuvor hatten der Australier Ryan Briscoe (2003) und Juncadellas Landsmann Roberto Merhi (2011) die Sektkorken bei den Italienern knallen lassen. Mit dem dritten Tabellenplatz in der Formel 3 Euro Serie im Jahr 2011 sowie je einem Sieg beim Grand Prix von Macau (2011) und beim Masters of Formula 3 (2012) hatte Juncadella bereits seine Klasse unter Beweis gestellt.
Dass Juncadella aktuell einer der besten Formel-3-Piloten ist, zeigt ein Blick auf die Gesamtwertung. Er gewann 2012 fünf Rennen und stand ebenso oft auf dem Podium. Trotz aller Erfolge zeigt sich der Iberer reflektiert und selbstkritisch: „Man darf nie vergessen: Am Ende sind wir alle Menschen und keine Maschinen. Ich möchte nicht mit Gewalt durch die einzelnen Formeln jagen und nur verbrannte Erde hinterlassen, um möglichst schnell in der Formel 1 anzukommen. Viel wichtiger ist, selbst noch in den Spiegel schauen zu können und mit sich im Reinen zu sein.“ Seinen Triumph beim Masters of Formula 3 in Zandvoort widmete er beispielsweise seiner kurz zuvor bei Formel-1-Testfahrten schwer verunglückten Landsfrau Maria de Villota: „Maria hat mir vor allem zu Beginn meiner Karriere viel geholfen, ich habe ihr viel zu verdanken. Man sollte in schönen Momenten auch an die denken, denen es gerade nicht so gut geht.“
Auch abseits der Rennstrecke hat Juncadella seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt. Im Bewusstsein, dass eine Karriere als professioneller Rennfahrer irgendwann endet, hat er sich nach dem Abitur für ein BWL-Studium eingeschrieben. „Es ist wichtig, auch etwas für den Kopf zu tun und für ein Leben nach dem Motorsport vorbereitet zu sein.“ Seit mehr als einem Jahr lernt er Deutsch – nach Englisch, Italienisch und Französisch seine vierte Fremdsprache. Etwa drei bis vier Stunden pro Woche paukt er aus freien Stücken mit einem privaten Deutschlehrer. Wenn dann noch Zeit bleibt, spielt der begeisterte Sportler Golf oder Padel – eine in Spanien sehr beliebte, vom Tennis abgeleitete Rückschlagsportart. „Vor allem Golf fördert die Konzentrationsfähigkeit und macht ebenso wie Padel viel Spaߓ, erklärt der 21-Jährige.
Seine Zukunft im Motorsport hält sich der Formel-3-Routinier noch offen: „Ich wollte mich erst einmal voll auf den Titelkampf konzentrieren. Nun steht noch der Grand Prix von Macau auf dem Programm, den ich gerne ein zweites Mal gewinnen möchte. In der kommenden Saison wäre für mich sowohl ein Aufstieg in die GP2-Serie als auch ein Umstieg in die DTM denkbar.“

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Daniel Juncadella ist Champion der Formel 3 Euro Serie

Formula 3 Euro Series, round 8, race 3, Hockenheim (D)

Nach den ersten beiden Läufen des Wochenendes wurde es noch einmal spannend, doch schließlich setzte sich der Favorit durch: Daniel Juncadella (Prema Powerteam) reichte auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg ein vierter Platz, um sich den Titel in der Formel 3 Euro Serie zu sichern. Der Sieg ging an den Schweden Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport), der seinen Teamkollegen Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) auf Rang zwei verwies. Gaststarter Alex Lynn (Fortec Motorsport) freute sich über die dritte Position.
Am Start setzte sich Felix Rosenqvist vor Daniel Juncadella in Führung. In Runde sieben überholte Wehrlein, der die Saison als bester Rookie und Vize-Champion abschloss, Juncadella und machte Jagd auf den Führenden Rosenqvist. Es dauerte nicht lange und er stellte den Anschluss her, fand aber keinen Weg vorbei am Schweden. Juncadella verlor unterdessen eine Position an Alex Lynn, konnte Lynns Teamkollegen Felix Serralles (Fortec Motorsport) aber erfolgreich hinter sich halten. Das reichte Juncadella, um nach zwei technisch bedingten Ausfällen in den ersten beiden Läufen den Titel schließlich unter Dach und Fach zu bringen.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Das Wochenende war nicht so, wie ich es erwartet hätte. Nach den technischen Problemen gestern hat mein Team die ganze Nacht nach dem Fehler gesucht und nahezu alles ausgetauscht. Heute bin ich vor allem mit Köpfchen gefahren. Ich habe Pascal und Alex ohne Gegenwehr vorbeigelassen, denn ich wusste, dass mir der vierte Platz reichen würde. Einen Titelgewinn in der Formel 3 Euro Serie im Lebenslauf zu haben, ist etwas sehr Wertvolles.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Besser als mit zwei Siegen und zwei Pole-Positions kann man eine Saison nicht abschließen. Pascal hat heute zwar viel Druck ausgeübt, aber ich habe den Sieg ohne echten Kampf ins Ziel bringen können. Glückwunsch an Pascal für den Rookie-Titel und an Daniel, der die Formel 3 Euro Serie gewonnen hat.“
Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport): „Natürlich hätte ich lieber gewonnen, aber ich denke, auch Rang zwei ist ein gutes Resultat. Es war eine gute Saison für mich. Ich freue mich, in einer so starken Serie wie der Formel 3 Euro Serie als Rookie den Vize-Titel zu holen.“
Alex Lynn (Fortec Motorsport): „Es war insgesamt ein gutes Wochenende, obwohl wir natürlich über weniger Erfahrung in der Formel 3 Euro Serie verfügen als die meisten anderen Teams und Fahrer. Für mich war es eine Art Test, denn ich möchte in der kommenden Saison in der Formel 3 Euro Serie fahren.“

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DTM-Fahrzeuge für 2013 werden auf aktuellem Stand festgeschrieben

Hockenheim. Nach einem der spannendsten Jahre der DTM-Geschichte wird die populärste internationale Tourenwagenserie mit dem gleichen technischen Stand in die Saison 2013 gehen. Das Technische Reglement der DTM, das mit Beginn der Saison 2012 in Kraft getreten ist, wurde für das nächste Jahr mit vom 15. Oktober 2012 festgeschrieben. Die Fans dürfen sich in der kommenden Saison auf ein ähnlich dicht gestaffeltes Fahrerfeld und Duelle um Hundertstelsekunden freuen.
„Wir haben in diesem Jahr tollen Sport gesehen. Alle drei Marken waren siegfähig und miteinander auf Augenhöhe“, sagte Hans Werner Aufrecht, Vorsitzender des DTM-Rechteinhabers und -vermarkter ITR e.V. und fügte hinzu: „Für uns sind größtmögliche Sicherheit für die Fahrer und berechenbare Kosten für die Hersteller wesentliche Eckpfeiler unserer Strategie, besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.“
„Die DTM-Generation 2012 hat bewiesen, dass das von DMSB, ITR und den engagierten Herstellern erarbeitete technische Reglement hervorragend funktioniert hat“, erklärte Dr. Hans-Gerd Ennser, Präsidiumsmitglied des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB). „Das Reglement hat eine einzigartige Chancengleichheit gewährleistet, so dass alle vertretenen Marken Einzelsiege erzielt haben und die Gesamtwertung bis zum letzten Rennen offen war. Auf diesem erfolgreichen Weg wollen wir 2013 weiter voranschreiten.”
Die ursprüngliche Homologation der DTM-Coupés der neuen Ära vom 1. März 2012 wurde auf Entscheidung der DTM-Kommission, der Vertreter der Hersteller und des DMSB angehören, um ein weiteres Jahr verlängert. Das DMSB-Präsidium muss dieser Entscheidung jetzt noch zustimmen.

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Die Champion-Frage: Was passiert, wenn…

Hockenheim. Das große DTM-Finale elektrisiert die Fans der populärsten internationalen Tourenwagenserie. Wer wird neuer DTM-Champion? Drei Piloten haben noch Chancen auf den Titel: Der britische Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett führt in der Gesamtwertung mit drei Punkten Vorsprung vor Bruno Spengler aus Kanada (BMW) und steht in der Startaufstellung als Zweiter direkt vor seinem Verfolger. Dem Briten Jamie Green (Mercedes-Benz) als Drittplatzierten fehlen 18 Punkte zum Spitzenreiter, zudem geht er nur von Rang zehn ins Rennen.
Gary Paffett gewann in dieser Saison beim Auftaktrennen an gleicher Stelle in Hockenheim sowie in Brands Hatch. Darüber hinaus wurde der 31-Jährige zweimal Zweiter und einmal Dritter. Außerdem sammelte der DTM-Champion von 2005 mit einem vierten, einem sechsten und einem siebten Platz weitere Zähler im Titelkampf. Nur ein einziges Mal blieb er ohne Punkte (Valencia).
Sein Kontrahent Bruno Spengler siegte dreimal in dieser Saison (Lausitzring, Nürburgring, Oschersleben). Je einmal stand der 29-Jährige als Zweiter und Dritter auf dem Podium. Zweimal sah er als Sechster die Zielflagge und zweimal blieb Spengler ohne Punkte.
Jamie Green feierte bisher einen Sieg (Norisring). Außerdem wurde der 30 Jährige je einmal Zweiter und Dritter, dreimal Vierter sowie je einmal Fünfter, Achter und Zehnter.

Gary Paffett ist DTM-Champion 2012, wenn…

  • er das Rennen gewinnt
  • er Zweiter wird und vor Bruno Spengler ins Ziel kommt
  • er Dritter wird und Spengler bestenfalls Vierter
  • er Vierter wird und Spengler bestenfalls Fünfter
  • er Fünfter wird und Spengler bestenfalls Vierter
  • er Sechster wird und Spengler bestenfalls Fünfter
  • er Siebter wird und Spengler bestenfalls Sechster
    sowie Jamie Green bestenfalls Zweiter
  • er Achter wird und Spengler bestenfalls Siebter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er Neunter wird und Spengler bestenfalls Achter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er Zehnter wird und Spengler bestenfalls Neunter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er nicht punktet und Spengler bestenfalls Neunter
    sowie Green bestenfalls Zweiter wird

Bruno Spengler ist DTM-Champion 2012, wenn…

  • er siegt
  • er Zweiter wird und vor Paffett ins Ziel kommt
  • er Dritter wird und vor Paffett ins Ziel kommt
  • er Vierter wird und Paffett bestenfalls Sechster
  • er Fünfter wird und Paffett bestenfalls Siebter
  • er Sechster wird und Paffett bestenfalls Achter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er Siebter wird und Paffett bestenfalls Neunter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er Achter wird und Paffett bestenfalls Zehnter
    sowie Green bestenfalls Zweiter
  • er Neunter wird und Paffett ohne Punkte bleibt
    sowie Green bestenfalls Dritter wird
  • er Zehnter wird und Paffett ohne Punkte bleibt
    sowie Green bestenfalls Dritter wird

Jamie Green ist DTM-Champion 2012, wenn…

  • er siegt und Paffett bestenfalls Siebter
    sowie Spengler bestenfalls Sechster wird

Das DTM-Finalrennen beginnt am Sonntag um 14:00 Uhr (MEZ). Die ARD überträgt ab 13:45 Uhr live. Insgesamt 42 Mal müssen die Piloten den 4,574 Kilometer langen Kurs umrunden. Dabei legen sie 192,108 Kilometer zurück.

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Zwei deutsche Rookies auf dem Podium in Hockenheim

Für Sven Müller (Prema Powerteam) verlief sein Heimspiel auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg ganz nach Wunsch: Der Rookie gewann sein erstes Rennen in der Formel 3 Euro Serie. Raffaele Marciello (Prema Powerteam) kletterte mit seinem zweiten Platz im Rennen auf Rang zwei in der Fahrerwertung der Euro Serie; sein Rückstand auf Tabellenführer Daniel Juncadella (Prema Powerteam) beträgt nun 13,5 Punkte. Rookie Lucas Wolf (URD Rennsport) sorgte mit seinem dritten Rang für das erste Podium seines Teams URD Rennsport in der Formel 3 Euro Serie.
Lucas Wolf setzte sich von der Pole-Position kommend in Führung und hielt diese bis zur neunten Runde. Dann attackierte Sven Müller seinen Landsmann und zog vorbei. Weitere zwei Umläufe später verdrängte Raffaele Marciello Lucas Wolf auf den dritten Platz. In dieser Reihenfolge wurde das Trio abgewinkt. Auf Rang vier überquerte der beste Gaststarter Lucas Auer, Neffe von Gerhard Berger, die Ziellinie. Da Tabellenführer Daniel Juncadella (Prema Powerteam) mit technischen Problemen ausschied, ist die Titelentscheidung in der Formel 3 Euro Serie auf das morgige letzte Saisonrennen vertagt.
Sven Müller (Prema Powerteam): „Das Rennen war klasse. Ich bin teilweise mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren, denn ich wollte unbedingt gewinnen. Ich muss aber auch zugeben, dass meine Rivalen sich fair verhalten haben. Ich habe mir gewünscht und darauf hingearbeitet, in diesem Jahr noch ein Rennen zu gewinnen und freue mich nun riesig.“
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Mein Start war einer der besten der gesamten Saison und auch das Rennen verlief wirklich gut. Lucas Wolf hat sich fair verhalten, als ich ihn angegriffen habe und mir genügend Platz gelassen. Morgen im Rennen hoffe ich, einen ähnlich guten Start zu schaffen und mit meinem Teamkollegen Daniel Juncadella um den Titel kämpfen zu können.“
Lucas Wolf (URD Rennsport): „Es ist unbeschreiblich, zum ersten Mal auf dem Podium der Formel 3 Euro Serie zu stehen – und das beim Heimrennen und vor meinen Freunden und meiner Familie. Dass ich das Rennen für insgesamt neun Runden anführen würde, hätte ich auch nie gedacht. Aber so bleibe ich meiner Tradition treu, in jedem Jahr mindestens einen Podestplatz zu holen.“

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Vorteil Gary Paffett: Der Brite startet beim DTM-Finale vor Bruno Spengler – Augusto Farfus auf Pole

Hockenheim. Die Fans können sich auf ein hochspannendes DTM-Finale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg freuen. Im Qualifying zum letzten DTM-Lauf des Jahres kam es erneut zu einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden größten Titelaspiranten Gary Paffett (Mercedes-Benz) und Bruno Spengler (BMW). Paffett war einen Hauch schneller und beendete das Qualifying einen Platz vor Spengler als Zweiter. Dabei betrug sein Vorsprung gerade einmal sieben Tausendstelsekunden.
Seine zweite Pole-Position in Folge sicherte sich BMW-Pilot Augusto Farfus aus Brasilien. „Ich hatte sehr auf die Top Fünf gehofft, aber die Pole ist natürlich die Krönung“, sagte Farfus. Der dritte verbleibende Titelaspirant Jamie Green (Mercedes-Benz) verpasste den finalen Umlauf des vierstufigen Shoot-out-Qualifyings und startet als Zehnter. Seine Chancen auf den Titel sind damit nur noch theoretischer Natur.
Gary Paffett zeigte sich nach dem Qualifying sehr zufrieden: „Ich bin wirklich sehr entspannt. Wir haben hart am Auto gearbeitet und alles für das Finale vorbereitet. Es fährt sich super. Auch wenn ich beim Start genau zwischen zwei BMW stehe, mache ich mir keine Sorgen. Das sind alles faire Rennfahrer, die zwar auch gewinnen wollen, sich aber sicher korrekt verhalten werden.“
Auch Bruno Spengler zeigte sich sehr zuversichtlich: „Ich habe doch die beste Position, um Gary zu überholen. Ich bin nur einen Platz hinter ihm und werde natürlich alles versuchen, um am Ende vor ihm zu sein. Ich freue mich sehr auf das Rennen, das wird ganz sicher ein interessanter Kampf.“
Bester Audi-Pilot am Samstag war der Schwede Mattias Ekström auf Platz vier. „Ich bin zufrieden, weil ich seit einigen Rennen versucht habe, ein perfektes Setup für das Qualifying zu finden. Das ist mir heute gelungen, das Auto war auf den Punkt. Ich habe das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausgeholt. Ich freue mich, das Finale zwischen Gary (Paffett) und Bruno (Spengler) morgen vom allerbesten Platz aus verfolgen zu können – direkt hinter den beiden“, erklärte Ekström.
Die beiden schottischen Piloten, Susie Wolff und David Coulthard (beide Mercedes-Benz), gaben ihren Rücktritt aus der DTM bekannt und starten in ihrem letzten Rennen aus der letzten Startreihe.
Das DTM-Finalrennen beginnt am Sonntag um 14:00 Uhr (MEZ). Die ARD überträgt ab 13:45 Uhr live.

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Felix Rosenqvist gewinnt – Titelentscheidung weiter offen

Temperatur Strecke: 17,9 °C
Temperatur Luft: 17,3 °C
Der Kampf um den Titel der Formel 3 Euro Serie ist nach dem ersten Lauf des Finalwochenendes auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg weiter offen. Mit seinem zweiten Rang rückt der beste Rookie Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) bis auf 17 Punkte an Tabellenführer Daniel Juncadella (Prema Powerteam) ran; Raffaele Marciello (Prema Powerteam) verkürzte als Dritter des Rennens seinen Rückstand auf Juncadella, der mit technischem Defekt ausschied, auf 21,5 Zähler. Der Schwede Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) feierte einen Start-Ziel-Sieg.
Felix Rosenqvist setzte sich von der Pole-Position in Führung und fuhr einem sicheren Triumph entgegen. Als Belohnung erhielt er den Pokal aus den Händen von Gerhard Berger, dem Präsidenten der FIA Single Seater Commission. Hinter dem Mücke-Piloten umrundete Daniel Juncadella lange als Zweiter den Hockenheimring, was für einen vorzeitigen Titelgewinn gereicht hätte. Doch in Runde 22 wurde er aufgrund eines technischen Defektes plötzlich langsamer und zwei Umläufe später, als er bereits aus den Top Ten gefallen war, gab er endgültig auf. Juncadellas Vorsprung auf den Tabellenzweiten Pascal Wehrlein beträgt bei maximal noch 35 zu holenden Zählern nun 17 Punkte.
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Zu Beginn war es nicht einfach, denn meine Reifen brauchten Zeit, um auf Temperatur zu kommen. Danach konnte ich das Rennen kontrollieren. Dass ich auch noch die schnellste Runde gefahren bin, war vor allem für mein Ego gut. Seit Valencia läuft es richtig toll und ich kann endlich zeigen, was ist kann.“
Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport): „In der Anfangsphase wollte ich Daniel Juncadella attackieren, aber ich musste aufpassen, dabei keinen Platz gegen Raffaele Marciello zu verlieren. Dann fuhr ich lange auf einem sicheren dritten Platz, bis Daniel ausrollte. Auch in den beiden letzten Saisonrennen möchte ich nun auf das Podest fahren und meinen Freunden und Sponsoren, die mich hier anfeuern, eine gute Show bieten.“
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Mein Start war in Ordnung und ich war lange Vierter. Dank des Ausfalls von Daniel Juncadella wurde ich schließlich sogar Dritter. Hier bin ich nicht so schnell wie auf anderen Strecken und deshalb war mein Ziel, möglichst viele Punkte zu holen.“

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MENU’S POLE IS WORTH THE MANUFACTURER’S TITLE

Alain Menu won his third pole position of the season, the second in a row, and gave Chevrolet the points needed to clinch a third consecutive WTCC Manufacturers’ title.
With most of the attention focusing on Tiago Monteiro and the Honda Civic on their first appearance in the World Championship, the Chevrolet team managed to steal the limelight putting in another amazing performance.
Menu and his team-mates Yvan Muller and Rob Huff monopolized the first three positions, and Alex MacDowall and his bamboo-engineering Cruze car provided the icing on the cake by qualifying in fourth. Which also meant pole position in the Yokohama Trophy for the young Englishman.
An impressive Mehdi Bennani emerged as the best of the rest in fifth, with his Proteam Racing BMW 320 TC, while Gabriele Tarquini – the fastest of the SEAT drivers – and Tom Coronel qualified sixth and seventh.
As for Monteiro, he qualified 11th after using all the new sets of tyres to win a place in Q2. However, on his last attempt in Q1, Monteiro had showed that the Civic has a potential, as he was able to set the seventh fastest lap and advance to Q2. A brilliant result considering that the Japanese car moved its first steps less than three months ago.
Stefano D’Aste and Pepe Oriola qualified tenth and ninth, meaning that they will start from the front row on the reversed grid for Race 2.

Suzuka East Circuit
Suzuka East Circuit – 19 / 21 October 2012
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Felix Rosenqvist vor Titelkandidaten

Temperatur Strecke: 26,8 °C
Temperatur Luft: 23,2 °C
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport, 1:34,047 Minuten) war Schnellster im Qualifying der Formel 3 Euro Serie und wird damit das dritte Rennen des Wochenendes von der Pole-Position beginnen. Titelfavorit Daniel Juncadella (Prema Powerteam, 1:34,425 Minuten) folgte auf den zweiten Platz. Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport, 1:34,471 Minuten), erster Verfolger von Juncadella, landete auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg auf Rang drei vor dem besten Gaststarter Alex Lynn (Fortec Motorsport, 1:34,551 Minuten). Auch im Klassement der zweitschnellsten Runden, aus dem die Reihenfolge für den ersten Lauf des Wochenendes ermittelt wird, belegten Rosenqvist, Juncadella und Wehrlein die ersten drei Plätze.
Felix Rosenqvist bestätigte seine gute Vorstellung aus dem heutigen Pre-Event-Test und holte sich im Qualifying die erste Position. Direkt hinter ihm reihten sich die Titelkandidaten Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein ein. Raffaele Marciello (Prema Powerteam, 1:34,766 Minuten), der ebenfalls noch Titelchancen besitzt, fuhr die achtschnellste Rundenzeit vor dem vierten Titelkandidaten William Buller (Carlin, 1:34,811 Minuten). Im Klassement der zweitschnellsten Rundenzeiten reichte es für den von Ferrari geförderten Italiener Marciello zum vierten Rang.
Die Titelentscheidung kann bereits im ersten Rennen des Wochenendes fallen. Wenn Juncadella vor seinen drei verbliebenen Rivalen Wehrlein, Marciello und Buller ins Ziel kommt, ist der Spanier neuer Champion der Formel 3 Euro Serie.
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Das Wochenende in Valencia war wirklich gut und ich hatte auch hier ein gutes Gefühl mit meinem Auto. Ich wollte die doppelte Pole-Position und die habe ich auch geholt. Im Rennen morgen braucht man einen guten Start und ich muss versuchen, in der ersten Runde die Führung zu behalten. Ich hoffe auf einen Sieg.“
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Das Qualifying war gut, aber ich bin etwas überrascht, einen so großen Rückstand auf Felix zu haben. Doch ich bin Schnellster meines Teams und happy mit dem zweiten Platz. Mit dem zweiten Reifensatz hatte ich nur zwei freie Runden, die eigentlich ganz gut waren. Morgen im ersten Rennen wird mein einziges Ziel sein, vor meinen Rivalen um den Titel ins Ziel zu kommen und so den Titel zu holen.“

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MULLER TOPS THE TEST SESSION FROM HUFF

MULLER TOPS THE TEST SESSION FROM HUFF

The Chevrolet trio of Yvan Muller, Rob Huff and Alain Menu posted the fastest laps in today’s test at Suzuka. During this very first session, all three drivers in the works Cruze cars were able to beat last year’s WTCC track record on the East Circuit (53.443).
As soon as the testing resumed after the second red flag, Muller (53.129), Huff (53.225) and Menu (53.442) proved the fastest of the field once again, while their competitors’ efforts to improve were frustrated by a third red flag.
Pepe Oriola’s SEAT León (53.810) was classified fourth with a gap of nearly seven tenths from the lead. Lukoil Racing team mates Gabriele Tarquini (53.826) and Aleksei Dudukalo (54.042) ranked fifth and sixth, followed by Tom Coronel (54.136) in the fastest of the BMW cars and Alex MacDowall’s bamboo Chevrolet (54.138).
Tiago Monteiro drove the new Honda Civic to set the ninth fastest lap (54.147), ahead of Norbert Michelisz’s BMW (54.179).
The fastest of the Team Aon Ford Focus cars was Tom Chilton’s, in 12th position.
The session was red flagged three times. A first time, with twelve minutes left on the clock, when Gabriele Tarquini spun and beached his SEAT car at Turn 4, then again, with five minutes to go, when Alberto Cerqui’s BMW got stranded off Turn 6, and finally for good when Charles Ng’s BMW went off at Turn 1, thirty seconds before the end.
A few other drivers had moments. Stefano D’Aste spun on his first lap; Norbert Michelisz and Fernando Monje performed 360-degree pirouettes at Turn 9; René Münnich and Tom Coronel went wide at Turn 7 and Turn 1 respectively. But they all managed to rejoin without damage.

MONTEIRO: WE ARE RIGHT ON SCHEDULE

MONTEIRO: WE ARE RIGHT ON SCHEDULE

Tiago Monteiro set the ninth fastest lap in today’s test session at at Suzuka, on the very first outing of his Honda Civic in the World Touring Car Championship.
Monteiro’s fastest lap of 54.147 was one second off Yvan Muller’s the leading pace.
“It was not bad. To be one second behind the Chevrolet cars after only a couple of months of work is a good starting point. Especially when we see that they have improved last year’s track record,” commented the Portuguese racer.
“It feels good to be here, comparing ourselves with the rest of the field. We stay stick to our plan of developing the car, but it was nice to be in the middle of the field. We have some additional information now, and we will analyze them to see where we may improve. This first test was interesting and we are quite happy for what we are doing so far. We are right on schedule.”
Your goal was to make the top ten and you achieved it. “Yes, the red flags came at the wrong times for me, as for a few other people, but we are where we wanted to be. And now we have to try and be closer. I pushed hard, without going for a qualifying set up. The car was rather set up for the races. So, there is a margin of improvement, no doubt about it. Both for the car and myself.”

CHINA DRAGON RACING IN SHANGHAI AND MACAU

CHINA DRAGON RACING IN SHANGHAI AND MACAU

The China Dragon Racing team will join WTCC in force for the two final race meetings of the season. The Chinese outfit have entered two Chevrolet cars in Shanghai (4 November) and three in Macau (18 November).
Filipe Clemente De Souza and Ng Kin Veng will race in both events at the wheel of a Lacetti and a Cruze 2.0L respectively. They will be joined by Célio Alves Dias in a second Lacetti for the Macau Guia Race
The three Chevys are former RML WTCC machines, while the three Macanese drivers are regular competitors of the local Touring Car series. De Souza has already taken part in last year’s WTCC event at Macau, claiming a 15th position in Race 1.

www.fiawtcc.com

Luciano Bacheta drives Williams F1 car at Silverstone 2012 F2 champion impresses team in FW33 challenger

F2 champion Luciano Bacheta during his Williams F1 drive at Silverstone

This year’s FIA Formula Two Champion Luciano Bacheta experienced his first taste of Formula One today (Thursday) when he drove for Williams at Silverstone, part of his prize for winning the 2012 title.

The 22-year-old Briton, who secured his championship victory last month at Monza, got behind the wheel of the team’s 2011 FW33 machine on the 2.98km International configuration at the famous Northamptonshire circuit – home of the British Grand Prix.

Bacheta took part in five separate sessions during the course of the day. His first two runs took place on a damp but drying track but conditions improved for the afternoon when he was able to switch to slick tyres and start to push the car to its limits.

Speaking afterwards Bacheta said: “Today’s gone very well for me. I’ve had a good mix of wet and dry running which has been a perfect way to learn how the car works and adapts. Just to be around a team like Williams is a special experience and I’ve gained so much from the day.

“I’m still taking it all in and I am sure that it won’t be until I go away and reflect that I’ll realise quite how brilliant it was. The car is just a pleasure to drive, better than anything I’ve driven before, so I’d love to have some more experience of Formula One in the future."

Sir Frank Williams, Founder and Team Principal at Williams F1, added: “I’d like to pass on my congratulations to Luciano for winning the F2 title, a feat made all the more impressive by the way he achieved it with an unprecedented four consecutive wins at the start of the season. No doubt he learnt a lot from today’s experience and it will stand him in good stead for his future career which looks very promising indeed.”

Luciano’s championship win also means he becomes eligible for an FIA Super Licence, required to compete in Formula One Grands Prix.

To view the gallery of Luciano Bacheta’s Williams F1 drive or for more information visit www.formulatwo.com. A video of the day will also be available on F2TV early next week.