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August 2008
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Archive für August 2008

WTCC Oschersleben

Farfus und Porteiro gewinnen bei BMW Heimspiel in Oschersleben.

Augusto Farfus und Félix Porteiro haben BMW mit ihren Siegen ein erfolgreiches Heimspiel in der FIA World Touring Car Championship beschert.

Im 15. Saisonlauf verwies Farfus vom BMW Team Germany die Chevrolet-Piloten Robert Huff und Alain Menu auf die Plätze zwei und drei. Im zweiten Rennen des Tages nutzte Porteiro die Poleposition perfekt und errang seinen ersten Saisonerfolg für das BMW Team Italy-Spain. Neben dem 24-Jährigen standen SEAT-Pilot Tom Coronel und Huff auf dem Treppchen.
Andy Priaulx wurde im ersten Lauf von SEAT-Pilot Gabriele Tarquini von der Strecke befördert. Im zweiten Rennen gelang ihm eine Aufholjagd vom 26. auf den fünften Platz. Auch BMW Team Germany Fahrer Jörg Müller kam in Rennen eins nicht ins Ziel und verließ die "Magdeburger Börde" nach Platz neun im zweiten Rennen ebenso mit leeren Händen wie Alessandro Zanardi, der für das BMW Team Italy-Spain die Plätze zwölf und 19 belegte. Priaulx bleibt als Dritter mit 53 Zählern der bestplatzierte BMW Fahrer in der Weltmeisterschaft. Bei den Herstellern konnte BMW den Abstand auf SEAT verkürzen und ist mit 192 Punkten weiter Zweiter.

Augusto Farfus (BMW Team Germany):
"Diesen Erfolg haben wir gebraucht. Im Qualifying waren wir nicht da, wo wir hingehörten. Die Pace meines Autos war aber so gut, dass ich trotzdem meinen zweiten Sieg in Oschersleben hintereinander feiern konnte. Der Schlüssel war der gute Start, bei dem alles perfekt gepasst hat."
Félix Porteiro (BMW Team Italy-Spain):
"Mein zweiter Sieg in der WM, elf Punkte beim BMW Heimspiel und Platz sechs in der Fahrerwertung: Das war ein perfektes Wochenende für mich. Tom Coronel hat mir das Leben schwer gemacht, aber ich konnte meine Führung verteidigen. Vielen Dank an mein Team. Wir haben uns in diesem Jahr toll weiterentwickelt."
Andy Priaulx (BMW Team UK):
"Ich gebe niemals auf – und diese Einstellung wurde heute belohnt. Aus meiner Sicht ging meinem Unfall im ersten Rennen ein unentschuldbares Verhalten eines professionellen Rennfahrers voraus. Entsprechend motiviert war ich für Lauf zwei."
Jörg Müller (BMW Team Germany):
"Ich habe mir mein Heimspiel anders vorgestellt. In Rennen eins wurde ich nach einem guten Start in eine Kollision verwickelt. Dabei wurde meine linke vordere Radaufhängung beschädigt. Der Start in den zweiten Lauf war erneut klasse. Schließlich habe ich mir aber an Yvan Muller die Zähne ausgebissen."
Alessandro Zanardi (BMW Team Italy-Spain):
"Ich freue mich sehr für Félix Porteiro, der sehr hart an sich gearbeitet hat und heute belohnt wurde. Im zweiten Lauf hätte es bei mir für Punkte reichen können. Aber nach dem Startunfall war mein Auto nur noch schwierig zu fahren."

http://bmw-motorsport.com                                  clic aqui     klick hier

DTM 2008 Brands Hatch

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Spannendes Rennen in Brands Hatch – Timo Scheider siegt

Fawkham. Im achten Lauf der DTM im britischen Brands Hatch siegte Timo Scheider (Audi) vor Paul di Resta (Mercedes-Benz) und Mattias Ekström (Audi). Der Deutsche fuhr auf der mit 1,929 Kilometern kürzesten Strecke im DTM-Kalender seinen zweiten Saisonsieg ein und baute damit seine Führung in der Gesamtwertung aus. Mit einem knappen Vorsprung von 0,7 Sekunden setzte sich der 29-Jährige über die Distanz von 158,178 Kilometern gegen die Konkurrenz durch. „Für uns ist es ein fantastischer Tag. Ich freue mich sehr über meinen Sieg“, sagte Scheider.
Während des Rennens über 82 Runden kämpften die Fahrer mit wechselnden Witterungsbedingungen. Scheider setzte sich am Start auf trockener Strecke erfolgreich gegen die Konkurrenz durch, behielt auf dem anspruchsvollen Kurs die Nerven und eroberte nach den Boxenstopps die Führung zurück. Der zwischendurch einsetzende leichte Regen brachte den Audi-Piloten nicht von seiner Siegesfahrt ab. Di Resta setzte in seiner AMG Mercedes C-Klasse Scheider gerade in der Schlussphase des Rennens unter Druck, doch der Deutsche blieb an der Spitze. Von der gelungenen Boxenstopp-Strategie seines Teams profitierte Mattias Ekström. Der vom siebten Startplatz ins Rennen gegangene Schwede blieb für seine zwei Pflichtstopps lange draußen und machte im Audi A4 DTM vier Positionen gut. Auf Rang vier kam Jamie Green (Mercedes-Benz) vor Martin Tomczyk (Audi), Bruno Spengler (Mercedes-Benz), Tom Kristensen (Audi) und Jahreswagenpilot Gary Paffett (Mercedes-Benz) ins Ziel. DTM-Rekord-Champion Bernd Schneider, der im Vorjahr in Brands Hatch gewann, überschritt die Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse und erhielt eine Durchfahrtsstrafe. Er belegte nach einem spannenden Zweikampf mit Paffett in den letzten Runden am Ende Rang neun.
Als prominenter Gast verfolgte Formel-1-Pilot Lewis Hamilton neben Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug das Rennen am Kommandostand. Vor dem Start ging der britische Fan-Liebling, der 2005 im Rahmen der DTM die Formel-3-Euro-Serie gewann, zu zahlreichen DTM-Piloten und wünschte ihnen mit fairer Geste viel Glück. Sein ehemaliger Formel-1-Kollege Ralf Schumacher beendete das Rennen mit seiner AMG Mercedes C-Klasse auf Platz 15. Beeindruckt zeigte sich Hamilton vom Zweikampf an der Spitze: „Hier kann man fast nicht überholen, erst recht, wenn der Mann vor dir genauso schnell ist wie du selbst. Scheider ist sehr stark gefahren“, lobte Hamilton
In der Gesamtwertung der DTM führt Scheider mit 54 Punkten vor Green (45), di Resta (45) und Ekström (44). Der neunte DTM-Lauf des Jahres findet am 21. September in Barcelona (E) statt.
Timo Scheider (Sieger, Audi Sport Team Abt): „Das war ein ganz wichtiger Tag im Kampf um den Titel. Jetzt habe ich neun Punkte Vorsprung bei noch drei verbleibenden Rennen. Das ist ein gutes Polster. Über meinen zweiten Sieg bin ich sehr glücklich, insbesondere weil ich in den vergangenen Jahren hier nie ein gutes Ergebnis erzielt habe. Danke an Mercedes-Benz und insbesondere Bernd Schneider für das faire Manöver gegen Rennende.“
Paul di Resta (2. Platz, AMG Mercedes): „Insgesamt war es eine gute Leistung am gesamten Wochenende und wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Jetzt schauen wir auf Barcelona. Dort sollte mehr drin sein als hier.“
Mattias Ekström (3. Platz, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ein versöhnliches Wochenende. Ich kam hierher, mit dem Ziel zu gewinnen. Doch nach meinen Getriebeproblemen im Qualifying und dem daraus resultierenden siebten Startplatz ist das Ergebnis in Ordnung.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Es war ein hartes und unterhaltsames Rennen, das vor diesen begeisterten Zuschauern natürlich Spaß gemacht hat. Timo hat zwar einen Start-Ziel-Sieg herausgefahren, aber er durfte sich keine einzige Schwäche leisten, denn Paul di Resta war die ganze Zeit über in seinem Windschatten. Mattias Ekström hat ebenfalls eine starke Leistung gezeigt, denn nach dem Start kämpfte er sich mit tollen Rundenzeiten und einer perfekten Strategie vom siebten auf den dritten Platz vor. Das war ein DTM-Rennen vom Feinsten. Wir haben unsere Position im Titelkampf mit nun neun Punkten Vorsprung verbessert, aber es gibt bei drei noch ausstehenden Läufen keinen Anlass, sich zurückzulehnen. Ich freue mich auch darüber, dass es ein besonders faires Rennen war.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Gratulation an Audi. Timo Scheider hat keinen Fehler gemacht, darauf hatte Paul di Resta gelauert. Aber Paul hat mit zehn Kilogramm Mehrgewicht einen hervorragenden Job gemacht. Auch Lewis Hamilton, der neben mir an der Boxenmauer das Rennen geschaut hat, war sehr begeistert. Knapper kann ein Rennen nicht ausgehen, das war Werbung für den Motorsport. Wir sind Racer und geben natürlich lange noch nicht auf. Nun werden wir Gewicht in unseren Autos abbauen und in Barcelona wieder angreifen.“

www.dtm.com

Formel 3 Euro Serie 2008 Brands Hatch

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Doppelsieg für Signature: Franck Mailleux vor Jean-Karl Vernay

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Lufttemperatur: 21,6 °C
Asphalttemperatur: 23,9 °C
Franck Mailleux (Signature-Plus) musste bis zum 14. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie warten, um endlich seinen ersten Saisonsieg feiern zu können. Der Franzose triumphierte auf der nur 1,929 Kilometer kurzen Strecke von Brands Hatch vor seinem Landsmann Jean-Karl Vernay (Signature-Plus) und dem Niederländer Renger van der Zande (Prema Powerteam). Der in der Gesamtwertung führende Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) belegte hinter Edoardo Morara (Signature-Plus) den fünften Rang. Sein Vorsprung auf den in der Tabelle zweitplatzierten Italiener Mortara reduziert sich damit um einen Punkt auf 13 Zähler.
Der Start war die entscheidende Szene des Rennens. Der von der zweite Position losgefahrene Mailleux zog am von der Pole Position gestarteten Vernay vorbei und hielt die Führung bis ins Ziel. Auch van der Zande und Mortara eroberten ihre Positionen bereits am Start und gaben sie über die gesamten 48 Runden nicht ab. Hülkenberg hingegen gelang ein Überholmanöver, als er am sich verbremsenden Yann Clairay (SG Formula) vorbeifuhr. Der Franzose rettete den sechsten Platz knapp vor dem besten Rookie Henkie Waldschmidt (SG Formula) ins Ziel und erhielt den letzten Punkt.
Franck Mailleux (Signature-Plus): „Ich wusste, dass man hier kaum überholen kann, deshalb lag mein Fokus auf dem Start. Den wollte ich unbedingt gut hingekommen und vor Jean-Karl Vernay aus der ersten Kurve heraus kommen, was mir gelungen ist. In den ersten Runden habe ich versucht, den Abstand zu Jean-Karl zu vergrößern. Danach bin ich das Rennen ruhig nach Hause gefahren.“
Jean-Karl Vernay (Signature-Plus): „Ich habe eine große Blase an der linken Hand, deshalb bin ich froh, das Rennen überhaupt auf dem Podest beendet zu haben. Franck Mailleux’ Start war besser und weil er im Rennen keinen Fehler machte, hatte ich keine Chance mehr auf den Sieg. Mein Rennen war gut, der Start leider nicht.“
Renger van der Zande (Prema Powerteam): „Nach dem Start war mein Rennen eigentlich schon gelaufen. Ich konnte zwar zu Jean-Karl Vernay aufschließen, aber wann immer ich nah an ihm dran war, verlor ich den Anpressdruck und mein Auto rutschte herum. Der dritte Platz ist ein gutes Ergebnis, zumal ich nun wieder Dritter in der Gesamtwertung bin.“

Result race 2 -Reg.No.: 48246
Pos No. Driver Nat. Entrant Make lap. Time Diff. Gap fast
1 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:41.673 42.754
2 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:46.832 05.159 05.159 42.759
3 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 48 34:47.348 00.516 05.675 42.764
4 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 48 34:48.204 00.856 06.531 42.950
5 1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 34:48.385 00.181 06.712 42.856
6 34 Yann Clairay FRA SG Formula Dallara F308 Mercedes 48 34:51.894 03.509 10.221 42.971
7 20 Henkie Waldschmidt (R) NED SG Formula Dallara F308 Mercedes 48 34:52.696 00.802 11.023 42.968
8 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 34:57.150 04.454 15.477 43.162
9 33 Cong Fu Cheng CHN RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 34:58.144 00.994 16.471 43.208
10 25 Jon Lancaster (R) GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:09.936 11.792 28.263 42.981
11 32 Jens Klingmann (R) GER RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 35:10.884 00.948 29.211 43.207
12 4 Erik Janis (R) CZE Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:11.383 00.499 29.710 43.212
13 15 Daniel Campos-Hull (R) SPA HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:12.068 00.685 30.395 43.160
14 23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 48 35:12.635 00.567 30.962 43.212
15 22 Rodolfo Gonzalez VEN Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:13.466 00.831 31.793 43.305
16 26 Mika Mäki (R) FIN Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:13.789 00.323 32.116 43.165
17 2 James Jakes GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:14.296 00.507 32.623 43.186
18 24 Jules Bianchi (R) FRA ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 48 35:14.712 00.416 33.039 42.962
19 5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:15.120 00.408 33.447 43.167
20 6 Niall Breen IRL Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:15.601 00.481 33.928 43.132
21 29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:17.195 01.594 35.522 43.387
22 18 Martin Plowman (R) GBR RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 48 35:19.796 02.601 38.123 43.366
23 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:21.501 01.705 39.828 43.396
24 21 Richard Philippe (R) FRA Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 48 35:22.179 00.678 40.506 43.257
25 31 Stefano Coletti (R) MON Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 45 34:40.507 3 laps 3 laps 42.862
NOT CLASSIFIED
3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 14 10:37.319 34 laps 42.580

www.f3euroseries.com

Loeb gana el Rallye de Nueva Zelanda

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Sebastien Loeb ha logrado su 44ª victoria en el WRC esta tarde al vencer en el Rallye de Nueva Zelanda por 17.5 segundos de ventaja respecto a su compañero en el equipo Citroën Total, Dani Sordo, quien ha sido segundo.

Ha sido un resultado de ensueño para Loeb y su equipo tras un comienzo de jornada algo ajetreado en el que ha caído hasta el cuarto puesto al hacer un trompo en el tramo inicial. Hacia la mitad del domingo parecía que los pilotos de BP Ford Abu Dhabi, Mikko Hirvonen y Jari-Matti Latvala, tenían aseguradas las dos primeras posiciones, pero en el penúltimo tramo la suerte del equipo Ford se ha venido abajo cuando Latvala ha abandonado e Hirvonen ha perdido 50 segundos.

Hace doce meses a Loeb se le escapó la victoria en Nueva Zelanda por 0.3 segundos - el margen más pequeño de la historia del WRC. Pero este año ha disputado la Súper especial de Mystery Creek con una confortable ventaja, sumando su segundo triunfo en Nueva Zelanda. Sin embargo, al llegar a meta Loeb ha comentado que aún estaba sorprendido por cómo había ido el día.

“Esta mañana he hecho un trompo y no era capaz de reducir distancias con Mikko, pensaba que ya se había acabado todo y que no teníamos opciones,” ha dicho Loeb. “Pero entonces todo ha cambiado y volvíamos a liderar. Éste ha sido un rallye complicado, con constantes cambios y con algo de estrategia de por medio. Necesitaba ganar, desde luego, y es muy agradable, pero no me alegro de lo que le ha pasado a Mikko, porque lo estaba haciendo realmente bien y era una buena lucha. Pero bueno, es una carrera y estas cosas a veces pasan. ”

Los diez puntos sumados por Loeb le sitúan claramente al frente del campeonato de pilotos con ocho puntos de ventaja a falta de cuatro pruebas por disputar. Los otros ocho puntos de Sordo también le dan un empujón a Citroën al frente del certamen de constructores, con veinte de margen sobre su principal rival, Ford. “El resultado de hoy ha sido muy importante para el campeonato de constructores, pero también para mí en la clasificación de pilotos,” ha comentado Sordo. “También estoy muy contento porque estoy aprendiendo a ser más y más rápido sobre tierra. Siento que estoy haciendo auténticos progresos.”

Un desolado Hirvonen cruzaba la línea de meta con su Focus cerrando los puestos de honor del podio a 24 segundos de Sordo. “Antes de Whaanga Coast estaba seguro de que ganaríamos este rallye, pero ¿qué podíamos hacer? Hemos tenido un pinchazo y hemos quedado terceros,” ha dicho. “Así están las cosas ahora. No voy a dejar que esto afecte a mi confianza. Sé que podemos ganar rallyes. La temporada aún no ha terminado, así que tenemos que seguir siendo rápidos en las próximas pruebas.”

El abandono de Latvala ha permitido a Petter Solberg finalizar cuarto para el Subaru World Rally Team. “Nunca pensé que sería cuarto tras haber sido décimo el primer día,” ha comentado Solberg. “Aunque estoy contento con el resultado, la cuestión es que aún no estamos ahí; queremos ganar, no ser cuartos. Lo siento, pero no estamos aquí para pasar el rato. Tenemos que mejorar en velocidad.”

Urmo Aava ha sido quinto en una carrera que se añadió de forma tardía a su programa 2008 con el equipo PH sport Citroën. “Venía aquí como una prueba extra y me alegro de haberle sacado el mejor partido posible, ha comentado. “Creo que hemos llevado un buen ritmo, especialmente el sábado, y logramos una buena posición y algunos puntos.”

Per-Gunnar Andersson y Toni Gardemeister han finalizado sexto y séptimo respectivamente, logrando el mejor resultado en el WRC para el Suzuki World Rally Team. “Es un gran resultado para Suzuki,” ha dicho Andersson. “Hemos tenido un poco de dificultades con la dirección, pero hemos mostrado fiabilidad. Nos llevamos unos buenos puntos para el campeonato y eso facilita las cosas para el resto de la temporada.”

“Ha sido un buen fin de semana,” ha añadido Gardemeister. “A parte de los problemas de frenos del sábado el coche ha ido muy bien.”

Federico Villagra ha sido octavo con su Ford Focus RS del equipo Munchi’s. “Ha sido un rallye duro,” ha comentado. “He tenido problemas de frenos todo el tiempo pero al final hemos conseguido un buen resultado.”

Pero el hombre con la mayor sonrisa en la línea de meta ha sido el compañero de equipo de Villagra en Munchi’s, Henning Solberg. El noruego cayó a la 45ª posición el primer día tras un fallo en la dirección asistida, pero después de una remontada espectacular en la que ha ganado hasta siete tramos, Solberg ha completado el rallye en noveno puesto y ha sumado el último punto del campeonato para su equipo.

“Este fin de semana hemos dado un gran paso, tengo que admitirlo,” ha dicho. “He trabajado duro desde Finlandia y aquí he tenido la posibilidad de relajarme y encontrar mi propio ritmo. Estoy muy contento con el noveno puesto.”

www.wrc.com

DTM 2008 Brands Hatch

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Gute Ausgangsposition: Timo Scheider fährt auf Pole

Beim Qualifying zum achten Lauf der DTM in Brands Hatch sicherte sich Timo Scheider (Audi) die Pole-Position. Auf der mit 1,929 km kürzesten Rennstrecke im Rennkalender 2008 verwies der 29-Jährige den Briten Paul di Resta (Mercedes-Benz) und Bruno Spengler (Mercedes-Benz) aus Kanada auf die Startplätze zwei und drei. Mit einer Zeit von 42.084 Sekunden lag Scheider in seinem Audi A4 DTM neun Hundertstel vor dem Zweitplatzierten. „Es war nicht einfach, durch die vielen gelben Flaggen und den Verkehr auf der Strecke eine schnelle Runde hinzubekommen, aber zum Glück hat es gepasst“, freute sich Scheider.
Das Qualifying hatte kaum begonnen, als Gary Paffett (Mercedes-Benz) von der Strecke abkam und in die Reifenstapel einschlug. Die Session wurde abgebrochen, das Fahrzeug geborgen und anschließend schnell wieder fit gemacht. Automatisch gelangten alle Piloten in die zweite Runde der Qualifikation. Die 28 Jahre alte Katherine Legge (Audi) musste die zweite Qualifying-Session nach einem Fahrfehler ebenso vorzeitig beenden wie Alexandre Prémat (Audi),
Für die letzte Runde des Shoot-Out-Qualifyings qualifizierten sich mit den Briten Oliver Jarvis und Gary Paffett zwei Fahrer mit Vorjahreswagen. Jarvis startet am Sonntag von Position sechs, Paffett geht hinter Vorjahreschampion Mattias Ekström von Platz acht ins Rennen. Ekström hatte in der letzen Runde Getriebeprobleme und verpasste dadurch ein mögliches besseres Ergebnis. Für Scheider ist es die vierte Pole Position in diesem Jahr. Markenkollege Martin Tomczyk fuhr hinter Scheider, di Resta und Spengler auf Position vier. Jamie Green, der in der Gesamtwertung nur vier Punkte Rückstand auf Scheider hat, belegte mit seiner AMG Mercedes C-Klasse Startplatz fünf. Enttäuschend verlief das Qualifying für den Vorjahressieger von Brands Hatch, DTM-Rekord-Champion Bernd Schneider. Er schaffte es nicht, sich für die Runde der letzten Acht zu qualifizieren und geht von Position neun aus ins Rennen. Auch für den ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher lief es auf der Traditionsrennstrecke südöstlich von London nicht optimal. Er belegte im Qualifying Platz 17.
In der Gesamtwertung der DTM führt vor dem Rennen über 82 Runden am Sonntag Scheider mit 44 Punkten vor Green (40) und Ekström (38). Die ARD überträgt ab 13.45 Uhr (MESZ) live aus Großbritannien. Besonderes Highlight für die Zuschauer vor Ort: Formel-1-Star Lewis Hamilton besucht die DTM, in deren Rahmenprogramm er 2005 Champion der Formel-3-Euro-Serie wurde. Der Brite wird Interviews und Autogramme geben und zur besonderen Freude der Fans einige Demonstrationsrunden mit seinem Vodafone McLaren Mercedes Formel-1-Boliden drehen.

Timo Scheider (1. Startplatz, Audi Sport Team Abt): „Es ist ein schönes Gefühl, wieder auf der Pole Position zu stehen. Es war nicht einfach, durch die vielen gelben Flaggen und den Verkehr auf der Strecke eine schnelle Runde zu fahren. Auf meiner schnellsten Runde hatte ich einen Quersteher, dennoch reichte es zur Pole-Position. So ein Ergebnis am Sonntag wäre perfekt.“
Paul di Resta (2. Startplatz, AMG Mercedes): „Ich bin zufrieden mit Startplatz zwei. Insbesondere, da wir am Freitag in den Tests einige Probleme hatten. Es ist schön, hier beim Heimspiel so weit vorne zu stehen. Ich freue mich auf die Unterstützung der britischen Fans.“
Bruno Spengler (3. Startplatz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Startplatz drei geht in Ordnung. Besonders, wenn man bedenkt, dass diese Strecke nicht zu meinen Lieblingsstrecken gehört. Wir hatten ein paar Probleme im Freien Training. Im Qualifying ist mir dann eine gute schnelle Runde gelungen und nur das zählt. Am Sonntag wird es mit Sicherheit ein enges und spannendes Rennen geben.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Eine klasse Leistung von Timo. Wir alle wissen, wie eng es in der DTM zugeht, deshalb habe ich einen harten Kampf an der Spitze erwartet. Ich bin auch mit unserer Teamleistung sehr zufrieden, allerdings tut es mir um Mattias Ekström leid, der in der zweiten Session einen Getriebeschaden an seinem Auto hatte. Deshalb hat ihm in der entscheidenden Session der dritte Gang gefehlt. Ein Handicap, das man hier nicht gutmachen kann. Solange wir nun auch morgen den entscheidenden Tick vorn sind, bin ich sehr zufrieden.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch wenn es nicht für ganz vorn gereicht hat, haben wir immerhin zwei Autos in den Top Drei, sowie drei Autos in den Top Fünf. Für Sonntag ist im Moment starker Regen angesagt, deswegen könnte das Rennen eine komplett andere Geschichte werden als das Qualifying heute. Wir haben eine gute Ausgangsbasis. Stark war auch die Leistung von Gary Paffett, der es nach seinem Ausrutscher gleich zu Beginn noch in die Top Acht geschafft hat. Ich freue mich, dass morgen Lewis Hamilton für die Fans ein paar Demorunden mit seinem McLaren-Mercedes drehen wird. Lewis ist glühender DTM-Fan und verpasst so gut wie kein Rennen.“

www.dtm.com

Formel 3 Euro Serie 2008

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Nico Hülkenberg feiert fünften Saisonsiegf3es_2008-08-29-054

Lufttemperatur: 23,3 °C
Asphalttemperatur: 27,3 °C
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) feierte auf der nur 1,929 Kilometer kurzen Indy-Strecke von Brands Hatch seinen fünften Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie. Der Testfahrer des Formel-1-Teams Williams setzte sich in einem ereignisreichen Rennen deutlich gegen den Japaner Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport) durch, der schon zum dritten Mal in diesem Jahr den zweiten Rang belegte. Der Franzose Yann Clairay (SG Formula) freute sich über den letzten Podestplatz. Mit dem Sieg baute Hülkenberg seine Führung in der Gesamtwertung auf 14 Punkte aus. Zweiter ist nach 13 Rennen der Italiener Edoardo Mortara (Signature-Plus), der in Brands Hatch als Vierter knapp hinter Clairay abgewinkt wurde.
Nach dem Start übernahm Jules Bianchi die Führung, die er bis zur 23. Runde hielt. Dann musste er zu einer Durchfahrtsstrafe in die Boxengasse abbiegen. Die Rennleitung sah es als erwiesen an, dass er unter gelber Flagge eine beste Sektorzeit gefahren sei. Wie Bianchi wurden noch sieben weitere Piloten für das gleiche Vergehen bestraft. Nach seiner Strafe fiel der Masters-Sieger Bianchi auf den siebten Rang zurück und schied nach einem Unfall mit James Jakes (ART Grand Prix) im Kampf um den fünften Platz sechs Runden vor Schluss endgültig aus.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Gewinnen ist immer super und deswegen bin ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Zu Beginn war Jules Bianchi zu schnell für mich, ich konnte ihm nicht folgen. Später profitierte ich von seiner Durchfahrtsstrafe und übernahm Platz eins. Einmal in Führung, fuhr ich das Rennen kontrolliert zu Ende.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Ein zweiter Platz ist ein gutes Ergebnis, auch wenn Hülkenberg wieder vor mir gelandet ist. Am Start probierte ich, an ihm vorbeizukommen, dabei berührten wir uns leicht. Dann versuchte ich, ihn außen zu überholen, aber das hat leider nicht funktioniert. Mit einem guten Start morgen sollte für mich noch ein Podestplatz möglich sein.“
Yann Clairay (SG Formula): „Ich hatte einen sehr guten Start und habe direkt zwei Plätze gewonnen. Anschließend profitierte ich noch vom Startunfall von Sam Bird. Gegen Ende des Rennens kämpfte ich immer mehr mit meinem untersteuernden Auto und dem Druck von Mortara, konnte mich gegen ihn aber durchsetzen.“

www.f3euroseries.com

Albert Coll en la Copa Adrian Valles

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TOYOTA F1

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Die kurze Sommerpause der Formel 1 ist vorüber und das Team von
Panasonic Toyota Racing erwartet große Dinge nach dem zweifachen
Punkteerfolg auf dem Großen Preis von Europa, dem zweiten in Folge
nach dem starken Finish beim GP von Ungarn. Der September wird ein
hektischer Monat mit zwei direkt aufeinander folgenden
Rennwochenenden in Belgien und Italien, gefolgt von Singapur, wo die
Formel 1 das erste Nachtrennen ihrer Geschichte austrägt.
Zuerst führt der Weg zum Großen Preis von Belgien (13. Lauf der
Weltmeisterschaft) in Spa-Francorchamps. Spa ist mit einer
Gesamtlänge von 7 km die längste Strecke im Rennkalender. Hier liegt
bergab am Ende einer langen Vollgas-Geraden die berühmte Eau
Rouge-Kurve, die nicht nur das Gesamtleistungsvermögen des Autos auf
eine harte Probe stellt, sondern auch die Nerven und das Können des
Fahrers. Die Teams und Fans werden auch das launische Wetter der
Ardennen-Region im Auge behalten müssen.
Der Große Preis von Italien - das 14. Rennen der Saison und für
Jarno ein Heimatrennen - findet nur eine Woche später auf dem Kurs
von Monza statt. Er besteht aus langen Geraden, die über Schikanen
und Kurven verbunden sind, und bietet die schnellste
Durchschnittsgeschwindigkeit des ganzen Jahres, da die meiste Zeit
mit Vollgas gefahren wird. Monza ist ein zermürbendes Rennen mit
harten Anforderungen an das Triebwerk, die Bremsen und die
Zuverlässigkeit des Autos.
Nach diesen beiden Schlag-auf-Schlag-Ereignissen folgt als 15. Lauf
der WM der Große Preis von Singapur. Dies ist das erste F1-Rennen,
das auf einem Straßenkurs in Singapur ausgetragen wird, und
gleichzeitig auch das erste Nachtrennen der Formel 1. Die mit
speziellen Scheinwerferanlagen beleuchtete Strecke zeichnet sich
durch zahlreiche scharfe Kurven aus, die eine hohe Bremsleistung und
schnelle Beschleunigung verlangen. Jarno gilt als Spezialist für
Straßenkurse wie Monaco und Valencia und wir freuen uns schon darauf
zu sehen, wie der die Straßen von Singapur meistert.
In der letzten Phase der Saison 2008 wird auch der überarbeitete
TF108 seinen Wert unter Beweis stellen. Liebe Fans, lasst Jarno und
Timo bitte nicht aus den Augen, wenn sie in diesen drei September-
Rennen ihre Duelle mit den Rivalen austragen!

www.toyota-f1.com

Formel 3 Euro Serie 2008

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Masters-Sieger Jules Bianchi holt erste Pole Position

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Lufttemperatur: 22,8 °C
Asphalttemperatur: 25,9 °C
Die Pole Position für den 13. Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie eroberte der Franzose Jules Bianchi (ART Grand Prix, 0:41,668 min). Er fuhr auf der nur 1,929 Kilometer langen Indy-Variante der Traditionsstrecke von Brands Hatch die schnellste Qualifying-Runde. Neben ihm steht im morgigen Rennen Nico Hülkenberg (ART Grand Prix, 0:41,780 min). Die zweite Startreihe bildet das Duo Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport, 0:41,782 min) und Sam Bird (Manor Motorsport, 0:41,795 min).

Aufgrund der kurzen Strecke wurden die 26 Piloten in zwei Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe hatte 25 Minuten Qualifyingzeit zur Verfügung. In der ersten Gruppe, die aus Fahrern mit geraden Startnummern gebildet wurde, setzte sich Jules Bianchi durch. Hinter dem Franzosen reihten sich Koudai Tsukakoshi und James Jakes (ART Grand Prix, 0:41,899 min) ein. In der Gruppe der ungeraden Startnummern ging die Bestzeit an Nico Hülkenberg vor Sam Bird und Christian Vietoris (Mücke Motorsport, 0:41,809 min). Da Bianchi die schnellste Rundenzeit aller Teilnehmer gelungen ist, darf er von der Pole Position aus starten, die Piloten seiner Gruppe reihen sich hinter ihm in der Startaufstellung ein.

Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Nach dem freien Training hatte ich mit meinem Ingenieur an meinem Fahrstil gearbeitet, das konnte ich im Qualifying gut umsetzen. Nun muss ich in den schnellen Kurven nur noch besser werden, da ist mein Teamkollege Nico Hülkenberg mir noch überlegen. Ich freue mich über meine erste Pole Position in der Formel 3 Euro Serie. Morgen möchte ich auch mein erstes Rennen in der Formel 3 Euro Serie gewinnen.“
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Ich habe allein im zweiten Sektor zwei Zehntelsekunden verloren, was ich nicht verstehen kann. Im ersten Sektor war ich richtig schnell, im dritten ging es auch ganz gut. Nur der Mittelteil lief nicht nach Plan, egal, was ich auch probierte. Hätte ich dort nicht so viel Zeit verloren, dann wäre ich jetzt auf der Pole Position.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Über meinen dritten Startplatz bin ich glücklich. Mit dem ersten Reifensatz hatte ich noch viele Probleme mit einem übersteuernden Auto. Mit dem zweiten Satz gelang mir eine richtig gute Runde, danach begann das Auto allerdings wieder zu übersteuern.“

www.f3euroseries.com

Joe Schmitz Racing

Erste Erfahrungen im Tourenwagen

Bisher war Joe Schmitz nur im Monoposto bei Rennveranstaltungen unterwegs, doch um seinem Ziel dem Gewinn des Luxemburger „Espoirs“-Titels näherzukommen, sah er sich gezwungen am vergangenen Wochenende im Tourenwagen beim Doppel-Slalom in Bitburg anzutreten. Formel-Rennwagen sind bei dieser Autosportart in Deutschland nicht zugelassen. Dank der freundschaftlichen Geste von Alain Pier durfte Schmitz dessen Opel Astra OPC steuern, eine Top-Platzierung hatte er nicht im Sinn, dies wäre ohne Test sowieso nicht möglich gewesen.
Interessant ist allerdings wie unkompliziert alles über die Bühne ging, am Samstagmorgen hatte Schmitz zuerst telefonisch Kontakt mit dem Veranstalter aufgenommen seine Nennung hatte er vorschriftsmässig eingereicht - ehe er Pier vor Ort anrief und ihn um diesen grossen Gefallen bat. Beim 9. EMSC AvD Slalom Bitburg am Samstag wurde Schmitz 10ter bei 12 Starten in der Luxemburger Wertung. Am Sonntag beim 35. ADAC Slalom Mönchengladbach an gleicher Stelle lief es dann schon besser für ihn und er wurde nun 7ter. Alles in allem zeigte er sich zufrieden mit den Resultaten des vergangenen Wochenendes, insbesondere da er seine Führung in der Nachwuchsmeisterschaft verteidigen konnte.
Am kommenden Wochenende startet Schmitz im GT-Wagen beim Rundstrecken-rennen in Colmar-Berg.
Hierfür hat er eigens einen Honda S 2000 bei CarDiff-Racing in Solingen angemietet; ein Test ist am 27. August auf dem
Nürburgring geplant. Sein Ziel ist es eine Vorentscheidung in der Meisterschaft herbeizuführen.

Ihr JSR-Team                                   www.schmitzjoe.com

6. CLASSIC RALLYE Wien-Triest

Endbericht und Resultate 2008Logo_WT08_190
Ergebnisse Race Class
racefinalofficialclassification (pdf, 90 KB)

Ergebnisse Competition Class (Regularity)
competitionfinalofficialclassification (pdf, 94 KB)

6 Events / 5 Sieger / 4 Tage / 3 Länder / 2 Klassen / 1 Ziel
Porsche-Siege in KoperDSC_0140
Die 6. Auflage der Classic/Historic-Rallye, die 6. Classic Rallye Wien - Triest, von 20. bis 23. August 2008, ging mit den beiden letzten Sonderprüfungen in Gracisce und Strunjan erfolgreich zu Ende.
Auch auf den letzten Kilometern wurde in der Race Class hart, aber fair, um jede 1000tel Sekunde gekämpft. Es kam aber zu keiner Veränderung mehr im Klassement und somit ging der Sieg an das Team Johannes Huber und Wolfgang "Asterix" Viakowsky auf Porsche 911, mit einer Gesamtzeit von 1:50,51,2 Stunden.

Rang 2 ging an Klaus-Dieter und Brigitte Frers auf Porsche 911, mit einem Rückstand von 1:43,9 Min. Dritte wurden Stefan Oberdörster und Stefan Zantis auf Porsche 911, Rückstand 3:27,3 Min.
Die Rallye hat von allen Teilnehmern viel abverlangt und das fahrerische Können war mehr als gefordert. Ebenso stark beansprucht wurden die Fahrzeuge, denn von 28 gestarteten kamen nur 17 Fahrzeuge bis ins Ziel in Koper.

 

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Auch in der Historic Competition (Regularity) wurde seit dem Start in Wien um jeden Meter, bzw. DSC_9890 um keine Strafpunkte gekämpft. Hier konnten aber die bisherigen zweitplazierten am letzten Tag das Rennen noch für sich entscheiden. Es siegten Norbert Henglein und Matthias Pfister auf Porsche 911, mit 1684 Punkten.  
Das lange Zeit führende Team Helmut Bernauer/Brigitte Buschek auf Dino 246 GT kam mit 1994 Punkten (plus 310 Pkt.) auf den zweiten Rang. Dritte wurden Mag. Walther Wawronek/Dr. Yvonne Popper-Wawronek auf Jaguar E-Type 4,2 Roadster mit 2250 Punkten (plus 566 Pkt.).

Röhrl out, Huber in Führung
Bei der 6. Auflage der Classic/Historic-Rallye, der 6. Classic Rallye Wien - Triest, von 20. bis 23. August 2008, kam es heute, Donnerstag, zu einem Umsturz im Gesamtklassement in der Race Class. Walter Röhrl baute auf der SP St. Gertraud/Vorderlimberg seinen Vorsprung weiter aus und zeigte auch auf der Bergstrecke von Sevnica sein Können.

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Verfolger Johannes Huber vermochte den Speed von Walter Röhrl zwar nicht nach Wunsch halten, bzw. folgen, konnte aber den Rückstand in Grenzen halten und nach hinten den Abstand immer weiter ausbauen. Nach den ersten Durchgang in Trbovlje ereilte das Team Röhrl/Schirnhofer leider der Defektteufel. Ein leichter Motor/Vergaserbrand war zwar sofort gelöscht, doch der Schaden am Porsche 911 war derart groß, daß ein Weiterfahren nicht möglich war.

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Somit übernahmen Johannes Huber und Wolfgang "Asterix" Viakowsky auf Porsche 911 mit einer Gesamtzeit von 1:01:03,0 die Führung nach SP 18, mit einem Vorsprung von 2:38,7 Min. auf die Zweitplazierten Klaus-Dieter und Brigitte Frers auf Porsche 911. Dritte sind Stefan Oberdörster/Stefan DSC_6424 Zanits auf Porsche 911, mit 2:50,2 Min. Rückstand. Ob jedoch der schnellste Rallye-Fahrer schlußendlich die Nase vorne haben wird, muß sich aber erst herausstellen. Denn nicht nur reines "Rallyefahren" ist angesagt, sondern es gilt auch eine Rallye Cross-Strecke, sowie ein 2 x 15 minütiges Gleichmäßigkeitsfahren auf den Fahrsicherheitszentrum Vransko, zügig, flott und fehlerfrei zu bewältigen. High Speed ist dann für den Circuit Rijeka Grobnik angesagt. Hier haben sicher die PS-starken Oldies die Nase vorne. Reicht das aber auch für die Spitzenplätze in der Wertung, oder kommt es zu einer Änderung im Gesamtklassement? Die letzten SP´s am Samstag werden es zeigen.
 

Mittwoch, 20.8.
Der 1. Tag der 6. Auflage der Classic/Historic-Rallye, der 6. Classic Rallye Wien - Triest, von 20. bis 23. August 2008, ging mit einer speziellen SP beim Moselebauer - bekannt von der, von Gerhard Leeb veranstalteten Lavanttal Rallye - zu Ende. Nach etlichen hart umkämpften Sonderprüfungen und Strecken-km in der Race Class, kann das Duo Walter Röhrl/Pia-Maria Schirnhofer auf Porsche 911, mit einer Gesamtzeit von 25:51,4 Min., beruhigt den nächsten Tag und seinen Aufgaben entgegensehen. Der Vorsprung auf die 2.plazierten Johannes Huber/Wolfgang "Asterix" Viakowsky, ebenfalls auf Porsche 911, beträgt zwar nur 26,1Sek., sollte aber als Sicherheitspolster ausreichend sein. Bereits abgeschlagen sind die 3.plazierten Klaus-Dieter und Brigitte Frers auf Porsche 911. Ihr Rückstand beträgt schon 1:49,0 Min.

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Mehr Bilder:

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6. CLASSIC RALLYE Wien-Triest

Vizebürgermeisterin Grete Laska startet am 19.8. die Rallye

 Fr. Vizebürgermeisterin Grete Laska startet am Dienstag 19. August um 20.00 Uhr die 6. Classic Rallye Wien-Triest vor dem Wiener Lusthaus im Prater.

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BMW Sauber F1 Team - Großer Preis von Europa

Formula One 2008

Valencia (ES). Robert Kubica holte bei der Formel-1-Premiere in Valencia den achten Podiumsplatz der Saison für das BMW Sauber F1 Team. Der Pole war als Dritter gestartet und kam beim Großen Preis von Europa auch als Dritter ins Ziel. Er war damit zum fünften Mal in dieser Saison bei der Siegerehrung dabei. Teamkollege Nick Heidfeld rutschte schon nach dem Start von Platz acht auf Position neun ab und blieb ohne WM-Punkte.

BMW Motorsport

Formula BMW Europe Valencia


Start-Ziel-Sieg von Esteban Gutierrez.

Nach seinem zweiten Platz vom Samstag setzte sich der Gesamtführende der Meisterschaft, Esteban Gutierrez, gegen die übrigen 27 Starter der Formula BMW Europe in Valencia durch. Der 17 Jahre alte Mexikaner gewann deutlich vor seinem Teamkollegen Marco Wittmann und Kevin Breysse.

Durch einen Unfall von Kyle Mitchell wurde das Rennen in Runde acht von zehn abgebrochen. Da zu diesem Zeitpunkt der Führende die neunte Runde bereits begonnen hatte, wurden somit laut Reglement für das Rennergebnis die Platzierungen in Runde acht gewertet. Wie auch schon am Samstag, als Tiago Geronimi knapp vor Gutierrez und Wittmann seinen Premierensieg feiern konnte, war das Rennen von vielen Positionskämpfen geprägt.
Gutierrez verteidigte seine Pole Position vom Start weg vor Breysse. Wittmann lieferte sich mit Breysse über viele Runden einen Kampf um Position zwei. Wittmann gelang es in Runde acht, den Franzosen zu überholen. Auch im hinteren Mittelfeld kam es zu vielen engen Zwei-, Drei- und Vierkämpfen. Als Mitchell in Runde acht die Mauer touchierte und sein havariertes Fahrzeug die Strecke blockierte, musste das Rennen abgebrochen werden. Der Südafrikaner kam mit dem Schrecken davon und konnte selbstständig sein Rennauto verlassen.

In der Gesamtwertung führt nach 12 von 16 Läufen Gutierrez mit sieben Siegen und 305 Punkten vor Wittmann (238). Dahinter liegen punktgleich Daniel Juncadella und Adrien mit jeweils 216 Zählern. Vor den verbleibenden vier Läufen in Spa (5.-7.9.) und Monza (12-14.9.) führt in der Rookiewertung Michael Christensen (110) vor David Mengesdorf (104).
1. Platz, Esteban Gutierrez: "Das Team hatte sich vor dem Rennen bei mir für neue Bremsbeläge entschieden. Deshalb kämpfte ich in den ersten zwei Runden etwas mit der Bremsbalance. Durch den Positionskampf hinter mir konnte ich meinen Vorsprung ausbauen. Ich wollte einfach ein sauberes Rennen nach Hause fahren. Um den Gesamtsieg am Ende will ich mir jetzt noch keine Gedanken machen, obwohl mein Ziel näher rückt."
2. Platz, Marco Wittmann: "Mein Gesamtziel an diesem Wochenende habe ich erreicht: Ich liege jetzt auf Position zwei der Gesamtwertung. Mit dem Rennausgang im Sonntagsrennen bin ich zufrieden. Es war schwierig, Kevin zu überholen. Auf der Geraden war er schneller als ich, aber ich wusste, dass ich ihm in den Kurven davon fahren würde."
3. Platz, Kevin Breysse: "Alles in allem freue ich mich über das erfolgreiche Wochenende für mich und mein Team. Zweimal erste Startreihe mit einer Pole Position und am Sonntag ein Podestplatz ist nicht schlecht. Von meiner Champagnerflasche auf dem Podium habe ich extra nicht zuviel verspritzt, damit jedes Teammitglied einen Schluck bekommt."
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen: "Für die jungen Fahrer waren das hier in Valencia zum ersten Mal Rennen mit festen Mauern an der Seite. Einige haben unterschätzt, dass hier keine großen Auslaufzonen sind. Die Erfahrung mussten die Fahrer machen. Grundsätzlich freue ich mich, dass wir in diesem Jahr ein starkes Feld haben. Es sind sehr viel versprechende Talente dabei."

http://bmw-motorsport.com 

PEDRO FONT

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Los patrocinadores y los medios de comunicación han “saboreado” de primera mano el Mitsubishi Lancer

FONT PRESENTA EN SOCIEDAD AL LANCER EVO IX DE GRUPO N

acción

Circuito de Son Matamoros, Felanitx, (Mallorca) martes 26 de agosto de 2008

Llegados al ecuador del Campeonato de España de Rallyes de Tierra, y en mitad de la estación estival, era el momento idóneo para cumplir con los patrocinadores y con los medios de comunicación locales. Todos ellos llevan desde principios de temporada apoyando al equipo y más concretamente a Pedro Font.

Ha llegado el momento. Esta mañana acompañados por un radiante sol se han dado cita en el Circuito de Son Matamoros los principales patrocinadores para poder ver en directo al Mitsubishi Lancer Evo IX con el que el piloto balear está disputando el Campeonato de España de Rallyes de Tierra 2008. El primero en interesarse por él ha sido D. Francesc Buils i Huguet Conseller de Turisme del Govern de les Illes Balears, quien no ha dudado ni un instante en aceptar la invitación de Pedro Font para subirse al Lancer y dar las primeras vueltas al trazado inaugurando así, la exhibición de pilotaje. Una vez finalizado el recorrido el conseller ha comentado: “Esta claro que es un deporte muy duro y exigente a la vez. Me ha gustado mucho la toma de contacto y comprobar como se aguanta el coche y también como frena.”

Tras D. Francesc Buils han ido subiendo el resto de patrocinadores y ha continuación los distintos medios de comunicación, cámaras incluidos, quienes no han querido perderse la oportunidad de ver más de cerca el mundo de los rallyes.

Al ser mucha faena para un solo piloto hemos contado con la inestimable colaboración de un piloto mundialista como es Xavi Pons, quien ha ayudado a Pedro Font en las labores de pilotaje al ser muchos los que han querido pasar por el “asiento del miedo” como se llama en argot rallístico al asiento del copiloto.

Francesc Buils y Pedro Font Francesc Buils y Pedro Font accion

Al final del evento Pedro Font ha agradecido la asistencia del Conseller de Turisme del Govern de les Illes Balears, D. Francesc Buils i Huguet, el Alcalde de Felanitx, D. Gabriel Tauler Riera, en representación de la Fundación Illesport, D. Jordi Borrell y por supuesto a los diferentes patrocinadores y medios de comunicación. “Ha sido para mí todo un honor poder reunir a tanta gente, que de una manera u otra, me está ayudando a conseguir que este proyecto que presenté a finales del pasado año siga adelante, y más cuando estamos inmersos en plena crisis, a todos vosotros muchas gracias”el piloto de Illes Balears también tuvo palabras de elogio para los medios de comunicación. “Sin el apoyo de los innumerables medios de comunicación de poco o nada hubiera servido nuestra participación fuera de nuestras islas, gracias a vosotros todos los aficionados y público en general sabe o conoce de nuestras gestas, una vez más mi más sincero agradecimiento por vuestro trabajo”. Añadía un emocionado Pedro Font.

Descarga más imágenes en http://www.ferbispress.com/

Para más información: Miguel Ferrer mferrer@ferbispress.com +34 619 674644

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