APARATOSO ACCIDENTE CONDICIONA LA PARTICIPACIÓN DE CHECA EN VALENCIA
26.8.2008 von Wolfgang.
Sábado dia 23.08.08 durante los entrenamientos cronometrados, el piloto mallorquín
de fórmula 3, Samuel Checa, sufrió un aparatoso accidente en el que
destrozaba su monoplaza cuando tan sólo había dado tres vueltas al trazado
urbano de Valencia.
En esta segunda visita al trazado urbano, Sammy esperaba conseguir un mejor
resultado y el equipo Meycom se preparaba para sacarle el máximo partido al
F306. Durante los entrenamientos libres, los mecánicos ajustaban la
aerodinámica y los frenos del monoplaza, pero al salir en la tanda de los
cronometrados una mala compensación de los frenos traseros hacían perder el
control a Sammy quedando cruzado en la pista y recibiendo el tremendo golpe
del monoplaza que le seguía.
El accidente obligaba al equipo a trabajar durante toda la tarde del sábado
y parte de la noche para poder recomponer el coche para la carrera de hoy
domingo. Lamentablemente los ajustes necesarios para equilibrar el monoplaza
y el poco tiempo dispuesto para la puesta a punto, dejaba a Sammy con un
coche poco seguro, obligándole a parar en la quinta vuelta para evitar otro
accidente.
VOLTERETA
PEDRO FONT
26.8.2008 von Wolfgang.
PEDRO FONT, EN NOMBRE DEL EQUIPO HIPERCENTRORACING
Tiene el honor de invitarle a la presentación del Mitsubishi Lancer Evo IX con el que está disputando el Campeonato de España de Rallyes de Tierra 2008. Dicho acto se celebrará el próximo día 26 de agosto a las 11,00 horas en el Circuito de Son Matamoros en Felanitx. Está previsto que asistan a la presentación Dña. Maria Antònia Munar Riutort, Presidenta del Parlament de les Illes Balears, D. Francesc Buils i Huguet Conseller de Turisme del Govern de les Illes Balears, D. Gabriel Tauler Riera, Alcalde de Felanitx, D. Antoni Pastor i Cabrer, Alcalde de Manacor y los principales patrocinadores del equipo.
Tras el acto de presentación Pedro Font, y un invitado de excepción como es Xavi Pons, nos deleitaran con una exhibición en el circuito en la que los invitados podrán acompañar a los pilotos.
El Programa previsto es:
11:00 Presentación del equipo
11:30 Exhibición de pilotaje sobre tierra a cargo de Pedro Font y Xavi Pons
12:30 Agradecimiento a las instituciones y patrocinadores
12:45 Cóctel de despedida
Imprescindible confirmar asistencia:
Pedro Font pfont@hipercentro.com GSM: 670 308 167
Miguel Ferrer mferrer@ferbispress.com GSM: 619 674 644

ATS Formel 3 Cup
26.8.2008 von Wolfgang.
Neues Team - neue Chance
Zwei spektakuläre Formel-3-Rennen am Ring
Bärenstarke Sportwagen, zwei erfolgreiche Ehemalige und spektakuläre Formel-3-Rennen - 22.000 Zuschauer erlebten ein sonniges Wochenende in der Eifel. Sie feierten vor allem Pedro Lamy und Jos Verstappen. Die beiden ehemaligen Deutschen Formel-3-Meister (Lamy 1992, Verstappen 1993) besuchten ihre jungen Kollegen im Fahrerlager des ATS Formel-3-Cup, ehe sie dann jeweils ihre Klassen beim 1000km-Rennen gewannen. Pedro Lamy siegte im Peugeot Hdi-FAP nach 195 Runden in der Klasse LMP1 und Jo Verstappen nach 188 Runden im Porsche RS Spyder in der Klasse LMP2.
Topthema im Umfeld des ATS Formel-3-Cup auf dem Nürburgring war die Übernahme der Tabellenführung durch Frédéric Vervisch und vor allem dessen Teamwechsel. Der Belgier hatte sich nach dem Rennen in Assen dazu entschieden, künftig im Team des Schweizers Jo Zeller anzutreten. Der Vizemeister der vergangenen Saison hat als einziges Ziel den Gewinn der Meisterschaft im Auge: „Ich muss in diesem Jahr den Titel holen, denn den Vizetitel habe ich ja schon. Deshalb habe ich mich auch zum Teamwechsel entschieden. Bei Jo Zeller Racing konzentriert man sich ausschließlich auf mich und mein Auto.“ Einen großen Schritt in die richtige Richtung machte Vervisch beim elften und zwölften Saisonlauf: Der 22-Jährige kassierte alle möglichen 24 Punkte - zwei Pole-Positions, zwei Rennsiege und zwei schnellste Runden sind mehr als nur eine einfache Kampfansage an die Konkurrenz.
Nicht nur die eigene Leistung brachten Frédéric Vervisch den 19 Punkte-Vorsprung in der Tabelle ein, seine direkten Konkurrenten Matteo Chinosi, Johnny Cecotto und Sebastian Saavedra halfen ihm ungewollt - durch Dreher und Ausfälle hielt sich ihre Punkteausbeute in Grenzen. Jetzt hat Vervisch einen ordentlichen Vorsprung auf die punktgleichen Zweitplatzierten Matteo Chinosi und Johnny Cecotto. Am Ziel seiner Träume ist Vervisch jedoch längst noch nicht. Sechs Rennen stehen noch an, auf dem EuroSpeedway, dem Sachsenring und in Oschersleben. 72 Punkte gibt es dabei noch abzuräumen.
Dabei wird vor allem für die Teams etwas entspannter zugehen. Denn im Rahmen des 1000km-Rennens hatten sie sich auf besondere Umstände und auf einen äußerst engen Zeitplan einzustellen. Das zweite Qualifying und die beiden Rennen wurden am Samstag ausgetragen. Der Zeitplan der international agierenden Le Mans Series hatte dies gefordert. Zwischen den Sessions war deswegen nur wenig Zeit die Fahrzeuge vorzubereiten und Änderungen vorzunehmen. Die Formel-3-Vereinigung hatte sich deswegen entschieden den Parc Fermé ins eigene Fahrerlager zu verlegen, um den Teams eine schnelle Weiterarbeit zu ermöglichen. Kompliment an alle: in den Startaufstellungen war immer das komplette Feld vertreten.
Für den kuriosesten Zieleinlauf der bisherigen Saison sorgten die Fahrer der ATS Formel-3-Trophy. Eigentlich hatte Marco Oberhauser schon das Ziel und damit den Sieg vor Augen und sein schärfster Konkurrent Dennis Swart schien sich mit dem zweiten Platz zu begnügen. Doch dann tauchte Luca Iannaccone vor ihnen auf. Oberhauser musste abbremsen und Swart nutzte die Chance, setzte sich neben Oberhauser. Im Zentimeterabstand ging es auf den rettenden Zielstrich zu. Plötzlich sah Oberhauser im Rückspiegel Shirley van der Lof auftauchen: ″Ich wollte rüber ziehen, damit sie nicht überholen kann, dabei habe ich wohl Swart berührt und mich gedreht und das alles auf der Zielgeraden.″ Van der Lof war die lachende Dritte und holte sich auf den letzten zehn Metern den Sieg - ihren ersten in der ATS Formel-3-Trophy. Mit letzter Kraft schafften es auch noch die beiden Streithähne über die Ziellinie und aufs Podium.
Richtig eng ist es an der Spitze der Tabelle zwischen Marco Oberhauser und Dennis Swart. Oberhauser gelang mit einem Sieg und einem zweiten Platz der Sprung von Tabellenrang drei an die Spitze. Der Österreicher hat jetzt zwei Punkte Vorsprung auf Swart. Der Niederländer war wegen Problemen im ersten Rennen nur als Fünfter ins Ziel gekommen. Aber auch Bernd Herndlhofer auf Position drei hat noch Chancen auf den Titel, ihm fehlen nur sechs Punkte auf die Spitze.
Für eine Schrecksekunde sorgte Hamad Al Fardan. Der Bahraini fabrizierte im zwölften Lauf einen heftigen Abflug in der Mercedes-Arena. Nach dem Überschlag und der Zwischenlandung auf dem Überrollbügel, landete Al Fardan rückwärts in der Streckenbegrenzung. Das Adenauer Krankenhaus konnte der 21-Jährige schnell wieder verlassen. Lediglich eine Rippenprellung gilt es in den nächsten drei Wochen zu kurieren, denn dann tritt Hamad Al Fradan wieder an: am 06. und 07. September auf dem EuroSpeedway Lausitz beim 13 und 14. Lauf zum ATS Formel-3-Cup
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ATS Formel 3 Cup
17.8.2008 von Wolfgang.
Volle Ausbeute für Vervisch
Nicht zu schlagen: Vervisch
Strahlend stieg der Belgier Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) nach dem zwölften Lauf des ATS Formel-3-Cup auf dem Nürburgring aus seinem Fahrzeug. Hinter ihm lag ein perfektes Wochenende: als Erster in der Saison holte er alle 24 möglichen Punkte - zwei Pole-Positions, zwei Siege und beide schnellsten Runden. Dabei hatte der 22-Jährige kurz vor dem Wochenende noch ins Team des Schweizers Jo Zeller gewechselt. Zudem gelang Vervisch vom dritten Tabellenplatz der Sprung an die Spitze, wo er sich mit sattem Vorsprung von 19 Punkten festsetzte.
Auf dem zweiten Tabellenplatz liegen nun punktgleich Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) und Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes). Der Kampf um den zweiten Rang erinnerte an den elften Saisonlauf: der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) auf Platz zwei musste sich gegen die Attacken des Venezolaners Johnny Cecotto erwehren. Diesmal mit dem besseren Ende für Vanthoor. Der 17-Jährige behielt trotz emsiger Angriffe von Cecotto und oftmals engen Situationen einen kühlen Kopf und die Nase vorne. Cecotto verlor sogar noch seinen sicher geglaubten dritten Platz in der letzten Runde, als ihn der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) überholte und ihm den letzten Podestplatz vor der Nase wegschnappen konnte.
Eine Schrecksekunde gab es in der zweiten Runde, als Hamad Al Fardan seinen Konkurrenten Gerhard Tweraser berührte, aufstieg und sich überschlug. Auf allen vier Rädern kam das Auto dann zum Stillstand. Resultat: vier krumme Radaufhängungen, keine Beschädigungen am Monocoque und ein mächtig durchgerüttelter Bahraini. Al Fardan wurde zu Kontrolle ins Krankenhaus nach Adenau gebracht.
In der ATS Formel-3-Trophy brachte erst die letzte Runde die Entscheidung - genauer gesagt die letzten 100 Meter. Der Österreicher Marco Oberhauser führte vor dem Niederländer Dennis Swart, als beide auf Luca Iannaccone aufliefen. Oberhauser musste bremsen und Swart setzte sich neben ihn - im Zentimeterabstand. Die beiden berührten sich, Oberhauser stieg mit seinem Hinterrad über das Vorderrad von Swart auf und drehte sich nur wenige Meter vor der Ziellinie. Shirley van der Lof war die lachende Dritte, schoss vorbei und holte ihren ersten Sieg in der internen Wertung. Oberhauser und Swart schafften es allerdings noch rechtzeitig über die Ziellinie, um später mit aufs Podest klettern zu können.
Frédéric Vervisch: Das war ein perfektes Wochenende - obwohl das Auto dieses Mal nicht ganz so gut war. Ich habe nicht zu hart pushen müssen und konnte das Rennen kontrollieren. Klasse, dass ich jetzt auch Führender in der Tabelle bin, das war auch mein Ziel für dieses Wochenende. Ich werde alles tun, um die Meisterschaft zu gewinnen.
Laurens Vanthoor: Ich hatte einen nicht so guten Start, konnte aber zum Glück meine Position verteidigen. In den folgenden Runden hatte ich wieder einen harten Zweikampf mit Cecotto. Das war teilweise verdammt eng - einmal haben sich sogar unsere Räder berührt. Ich habe im Auto ganz schön geschwitzt. Heute konnte ich zum dritten Mal hintereinander einen Podestplatz einfahren, jetzt warte ich nur noch auf den ersten Sieg.
Rafael Suzuki: Auf der Gegengerade hat Cecotto plötzlich an Speed verloren und da ich eh knapp an ihm dran war, kam ich auch vorbei. In der letzten Runde noch auf den dritten Rang zu kommen, ist schon Klasse. Der Podiumsplatz ist sehr wichtig für mich und das Team.
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ATS Formel 3 Cup
16.8.2008 von Wolfgang.
Vervisch auf dem Weg an die Spitze
Zweite Bestzeit für Frédéric Vervisch
(16.08.2008) Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) und sein neues Team Jo Zeller Racing haben bisher auf dem Nürburgring alles richtig gemacht. Nach der Pole-Position im gestrigen ersten Qualifying des ATS Formel-3-Cup, sicherte sich der Belgier auch heute früh den Platz an der Spitze. In seiner achten Runde brannte er die Bestzeit von 1:50.957 Minuten auf den Asphalt und war damit 0,759 Sekunden schneller als der Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) auf dem zweiten Rang.
Durch den Zusatzpunkt konnte er sich erneut näher an den Tabellenführer Matteo Chinosi heranarbeiten. Vervisch hat jetzt nur noch einen Punkt Rückstand auf den Italiener. Das riecht nach einem Wechsel an der Spitze - schon am heutigen Samstag, zumal sich Chinosi für den zwölften Lauf nur für Startplatz zehn qualifizierte. Trotz des großen Zeitabstandes ist Vanthoor zufrieden mit seiner Position, er ist damit auch schnellster Rookie. Der 17-jährige Belgier stand sich in seiner schnellsten Runde mit ein paar Fehlern selbst im Weg. Die dritte Position sicherte sich der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge). Einmal mehr unterstrichen die drei Erstplatzierten die Ausgeglichenheit im ATS Formel-3-Cup: drei verschiedenen Motoren sind auch dieses Mal an der Spitze zu finden.
Vervischs Konkurrenten im Kampf um den Titel, der Venezolaner Johnny Cecotto und der Kolumbianer Sebastian Saavedra (beide Dallara F307 Mercedes), platzierten sich auf Rang vier und fünf und liegen damit noch in direkter Schlagdistanz zu den Vorderleuten. Gut dabei war auch der Schwede Max Nilsson (Dallara F307 OPC Challenge), der sich für die sechste Startposition qualifizierte. Die schnellste Dame Rahel Frey (Dallara F307 Volkswagen) schaffte mit dem neunten Rang den Sprung in die Top zehn.
In der ATS Formel-3-Trophy läuft es für den Niederländer Dennis Swart (Dallara F304 OPC-Challenge) bisher perfekt. Er war in beiden Qualifyings Schnellster der internen Wertung für Fahrzeuge älteren Baujahres. Doch seine Konkurrenten sitzen ihm im Nacken: der Österreicher Marco Oberhauser (Dallara F304 Opel) und die Niederländerin Shirley van der Lof (Dallara F304 OPC-Challenge) lauern nur eine Startreihe hinter ihm.
Frédéric Vervisch: Seit gestern konnten wir das Fahrzeug noch weiter verbessern. Wir haben zwar nur Kleinigkeiten geändert, aber es lief dann perfekt. Ich bin sehr glücklich über die zweite Pole - wir sind zurück im Geschehen. Mit einem guten Start in den Rennen ist ein Sieg drin. Die Pace ist da und das Auto ist konstant.
Laurens Vanthoor: Der zweite Platz ist nicht schlecht. Das Qualifying lief für mich insgesamt nicht so gut. In meiner schnellsten Runde sind mir ein paar Fehler unterlaufen. Da ist es doch sehr gut noch Zweiter zu sein, und eine gute Ausgangslage für das Rennen zu haben. Mein Ziel ist das Podium, alles andere werden wir sehen.
Rafael Suzuki: Die Zeittrainings waren recht schwierig für mich da wir hier nicht testen konnten. Aber es ist uns gelungen, das Fahrzeug von gestern auf heute zu verbessern. In meinem ersten Stint war ich noch nicht zufrieden. Wir haben in der Box kleinere Änderungen vorgenommen und es lief sofort besser. Das erste Rennen hoffe ich in den Top fünf beenden zu können - im zweiten sollte das Podium drin sein.
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ATS Formel 3 Cup
15.8.2008 von Wolfgang.
Vier Motorenhersteller in den Top 5
Zweiter in Q1: Laurens Vanthoor
Formel 3 bedeutet Vielfalt und das bewies der ATS Formel-3-Cup zum Qualifying für den elften Lauf auf dem Nürburgring im Rahmen des 1000km-Rennens. So findet man unter den besten fünf die Motoren: Volkswagen, OPC-Challenge, Mercedes und Mugen Honda. Frédéric Vervisch (Dallara F307 Mercedes) strahlte über das ganze Gesicht und freute sich riesig über seine erste Pole-Position in der aktuellen Saison. Der Belgier hatte sich nach dem Rennen in Assen entschieden, das Team zu wechseln und tritt jetzt zusammen mit Jo Zeller Racing im Cup an.
Vor der Anreise zum Nürburgring, absolvierte der 22-jährige Vizemeister des Jahres 2007 einen Test auf dem EuroSpeedway Lausitz. Mit seiner Pole-Position sicherte sich Vervisch nicht nur einen Zusatzpunkt, sondern schafft auch eine gute Ausgangslage für den Kampf in der Meisterschaft. Der derzeit führende Italiener Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) kam auf den dritten Rang und der Tabellendritte, der Venezolaner Johnny Cecotto (Dallara F307 Mercedes) auf Rang vier.
Ein lachendes und ein weinendes Auge gibt es beim Belgier Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen). Zwar freut er sich über den zweiten Startplatz, aber ″es hat nur sehr wenig gefehlt und ich hätte auf der Pole gestanden″, ärgert sich der 17-Jährige. Genauer gesagt, fehlten ihm nur 0,093 Sekunden auf seinen Landsmann Vervisch. Position fünf geht an den besten Deutschen Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge). Neben ihm wird Sebastian Saavedra (Dallara F307 Mercedes) in der Startaufstellung am Samstagmittag stehen. Der Kolumbianer aus dem Team HS Technik ist normalerweise weiter vorne zu finden. Doch trotzdem müssen die anderen Piloten auf ihn achten: Der 18-Jährige ist für seine schnellen Rundenzeiten im Rennen bekannt und wird alles daran setzen, den Anschluß an die Tabellenführung zu halten.
Das schwedische Team Racing Performance ist im ATS Formel-3-Cup nun endgültig angekommen. Mit einer Pole-Position in Hockenheim und einem Podiumsplatz in Assen für Rafael Suzuki hatte das Team rund um Bobby Issazadhe schon ein heißes Eisen im Feuer. Mit dem 13. Startplatz im heutigen Qualifying arbeitet sich nun auch der Chinese Adderly Fong immer weiter nach vorne. Pech hatte Gary Hauser aus dem Team Racing Experience. Wegen eines technischen Defektes konnte er zum Zeittraining nicht antreten.
Frédéric Vervisch: Das Qualifying war nicht einfach - neues Team, neuer Motor, einfach eine komplett neue Erfahrung. Deswegen freue ich mich riesig über die Pole Position. Das hat mit gezeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich sitze in einem wettbewerbsfähigen Auto und ich weiß, dass wir uns noch verbessern können.
Laurens Vanthoor: Das war ein spezielles Qualifying, uns fehlte einfach das freie Training. Die Yokohama-Reifen arbeiten in den ersten vier Runden besonders gut, da muss man gleich voll angreifen. Das hat im ersten Stint auch gut funktioniert. Doch ich hätte in der ein oder anderen Kurve noch etwas mehr pushen müssen.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr zufrieden mit meinem dritten Startplatz. Jetzt sind wir zurück in den Top-Positionen. Ich bin sehr glücklich über das Setup meines Autos. Leider bin ich auf meiner schnellsten Runde in den Verkehr geraten, zudem war die Strecke durch die vielen Ausritte ziemlich schmutzig. Dennoch bin ich sehr zuversichtlich für den Rest des Wochenendes.
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24H SERIES 2008
14.8.2008 von Wolfgang.
Dear Teams, Drivers and Motorsport fans,
The summer holidays are almost over and the coming races of the TOYO TIRES 24H Series are getting close. We hope everybody had a good holiday and is relaxed for the second part of the motorsport season.
Today it is only 6 weeks before the start of the 12H Hungary at the Hungaroring, which starts on the 27th of September. Please note: If you want to participate, you have only a few days left before the regular entry closing date passes.
The entry closing dates for the other races are getting closer as well. For entering 24H Valencia you have only 2 weeks before the regular entry closing date. While the latest entry for the 4th edition of the TOYO TIRES 24H Dubai, with already 81 registrations, might be determined by the number of entered teams, rather than the entry closing date.
This newsletter contains:
- Entry closing dates races
- Eligible cars TOYO TIRES 24H Series
- Differences between regulations 24H Series 2008 and 2009
- Background information class SP2 based on weight/ power ratio
Entry closing dates TOYO TIRES 24H Series 2008 and TOYO TIRES 24H Dubai 2009
Below you can find an overview of the entry closing dates for the various races we have in 2008 and 2009. Besides dates we give you the links to the quick entry, regulations and the entry forms.
Race
Entry closing date
TOYO TIRES 24H Series 2008
12H HUNGARY 27th of September 2008
16 AUGUST 2008
24H VALENCIA 11th and 12th of October 2008
30 AUGUST 2008
TOYO TIRES 24H DUBAI 2009 9th and 10th of January 2009
15 SEPTEMBER 2008
If you want to participate in the TOYO TIRES 24H Series 2008, the 12H Hungary or the 24H Valencia, please fill in the quick entry:
Quick entry TOYO TIRES 24H Series 2008
Following the links below you can find the regulations 2008 and the entry forms:
- Regulations TOYO TIRES 24H Series 2008
- Entry form 12H Hungary 2008
- Entry form 24H Valencia 2008
When you are interested in the TOYO TIRES 24H Dubai 2009, please fill in this quick entry:
Quick entry TOYO TIRES 24H Dubai 2009
Following the links below you can find the regulations 2009 and the entry form:
- Regulations 24H Series 2009 and the TOYO TIRES 24H Dubai 2009
- Entry form TOYO TIRES 24H Dubai 2009

Eligible cars TOYO TIRES 24H Series
We have noticed that last weeks newsletter has lead to some questions from teams about the regulations for the 24H Series 2009. We would like to give you a summary with eligible cars and some additional information about the changes that we made in the regulations in comparison to 2008.
Below an overview is given of the eligible cars for the TOYO TIRES 24H Series.
This is applicable for:
12H Hungaroring, 26-27 September 2008, Hungary
24H Valencia, 10-11-12 October 2008, Spain
And the 4th edition of TOYO TIRES 24H Dubai, 8-9-10 January 2009, Dubai (also the amendments in the regulations compared with above races are mentioned)
Eligible Cars TOYO TIRES 24H Series
In general cars up to 4000cc / 6 cylinders
Touring cars
GT Cars
24H Special cars
Silhouette cars
Cup cars
Exceptional cars (more than 4000cc and/or more than 6 cylinders)
with a Weight/Power ratio of 3,7 KG/HP or more.
Classes (petrol and diesel) 
For Petrol:
A1 Up to 1600 cc
A2 1600cc - 2000cc
A3 2000cc - 2500cc
A4 2500cc - 3000cc
A5 3000cc - 3500cc
A6 3500cc - 4000cc
For Diesel (gas oil):
D1 Up to 2000cc
D2 2000cc - 3000cc
Special Groups:
SP1 Group Silhouette Cars up to 3600 cc
SP2 Group Exceptional Cars (more than 4000cc and/or more
than 6 cylinders) with a Weight/Power ratio of 3,7 KG/HP or more.
For detailed information refer to “Background information class SP2”.
Differences between regulations 24H Series 2008 and 24H Series 2009.
Apart from the fact that in 2009 for all races the HANS system will be compulsory, there are some amendments in class A6 (3500-4000cc). Note that for 2008 Hans is only compulsory for the 24H Valencia.
To increase competition in class A6 (3500-4000cc) the minimum weight and the max fuel tank capacity in this class have been amended. The table below shows the amendments.
Class A6 (3500-4000cc)
Weight/ Fuel tank
24H Series 2008
24H Series 2009
12H Hungary 26-27.09.2008
TOYO TIRES 24H Dubai
24H Valencia 11-12.10.2008
09-10.01.2009
3500 - 3750 cc
1225 kg / 120 Litre
1200 kg / 120 Litre
3750 - 4000 cc
1275 kg / 120 Litre
1300 kg / 90 Litre
With the weight advantage of a Porsche GT3 cup spec and the fuel tank limitation of the RSR, the performance gap will be much smaller. So the racing skills of the driver will be much more of importance.
Although the weight difference of 100kg between a Porsche cup and Porsche RSR, the maximum weight of the RSR is not increased due to the reduction of the maximum Fuel capacity to 90 litres.
For a printable version of this information, please follow this link:
Eligible cars and differences between regulations TOYO TIRES 24H Series
Background information class SP2 based on weight/power ratio.
A new class (SP2), based on “weight/power” ratio is introduced to accept cars with more than 4000cc and/or more than 6 cylinders, who still fits in the current performance range, without increasing the upper performance level. So faster cars will not be accepted.
The class is meant for cars who do not fit in the regular classes due to more than 4000cc and/or more than 6 cylinders or do not full fill the weight requirement. But on the other hand fit from performance point of view in the field with the BMW´s and the Porsche GT3 cup versions. To avoid faster cars the class is restricted by the so called weight/power ratio.
Depending on the configuration, cars which could fit in this new class could be: BMW V8 GTR, Ford Mustang FR500 GT4, Marcos Mantis, Panoz, V8 Star Holden, Aston Martin V8, Ferrari, Audi R8, etc.
The ratio will be 3,7 KG/HP: Which means a car with weight/power ratio equal or greater than 3,7 KG/HP will be accepted in this class. Cars with a “weight/power” ration of 3,7 can have approx the performance of an average Porsche GT3 cup.
It will be calculated as the following:
(Weight of the car + weight of the driver) / HP
- Weight of the car with empty tank (max. 5 litre)
- Weight of the driver (driver with full driver’s equipment)
- HP measured on the wheels
The HP will be “live” measured during the event with a,
so called, Powerlogger to be supplied by the Promoter.
For more details, see next page.
Explanation of “weight/power” ratio class.
The ratio will be 3,7 KG/HP
Which means a car with weight/power ratio equal or greater than 3,7 KG / HP will be accepted in this class.
The ratio of 3,7 is chosen, so cars can have approx. the performance of an average Porsche GT3.
The “weight/power” ratio will be calculated as the following:
(Weight of the car + weight of the driver) / HP
- Weight of the car with empty tank (max. 5 litre)
- Weight of the driver (driver with full driver’s equipment)
- HP measured on the wheels
Example:
The weight of a car is 1350kg
The weight of a driver is 80 kg
HP measured on the wheels is 382 HP
(e.g. engine is 450HP and losses (gearbox, driveshaft, etc.) are 15%. Makes 0,85 x 450=382 HP on the wheels)
(1350+80) / 382,5 = 3,74 KG/HP
So this car would fit in the 3,7 KG/HP class.
Determination of HP
The HP will be “live” measured during the event with a, so called, Powerlogger to be supplied by the Promoter. This Powerlogger-unit, which will be mounted in the race car, measures the applied power (HP) at the wheels. The date received via the Powerlogger is the only data used to check compliance with the regulations (weight/power ratio). Data supplied by the team from a rolling roads or Dyno´s will not be accepted.
For a printable version of this information, please follow this link:
Background information class SP2
If you have any questions, you can contact us by mail info@creventic.com or by phone 0031 485 47 11 66.