FBM – Exhibición Trial Indoor Alcudia

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Este domingo, dentro del programa de actos de la Fira de Alcudia, se ha realizado una exhibición de Trial Indoor, organizada por el Grup de trial Pollença y la colaboracion de la Federacion Balear de Motociclismo y el Ayuntamiento de Alcudia ha contado con los mejores pilotos baleares de esta espectacular especialidad.

Aunque se trataba de una exhibición, ésta contaba con todos los permisos y regulaciones necesarios asi como la debida asistencia sanitaria como en las pruebas, hecho indispensable para la buena imagen, desarrollo y promocion del motociclismo Balear, algo que no siempre es así, y que pone en peligro la integridad de los pilotos que participan y del público que asiste.

Entre el gran numero de pilotos que deleitaron al numeroso público asistente en Alcudia, durante mas de 5 horas, se encontraban los mejores de nuestra elite como Gaby Tomás, Guillem Soler o Josep Seguí, así como los futuros campeones de nuestra comunidad (en total 20 pilotos de todos los niveles).

Agradecemos a la organizacion la celebracion de estos actos, que hacen que día a día mejore el motociclismo balear, tanto el nivel deportivo de los pilotos como la imagen del mismo en la propia sociedad, que tiene la oportunidad de conocer mas de cerca este deporte.

DEPARTAMENTO DE PRENSA DE LA FBM                   Fotos: Koldo Zuazaga / Ferbis Press

Tom Dillmann wird spektakulär Meister

Der neue Meister: Tom Dillmann

Das Finalrennen in der Motorsport Oschersleben gehörte zu den spektakulärsten in der Geschichte ATS Formel-3-Cup. Die Titelentscheidung zwischen Tom Dillmann und Daniel Abt (beide Dallara F307 Volkswagen) fiel nicht im direkten Kampf, sondern im wahrsten Sinne neben der Strecke. Beide fielen mit technischen Problemen aus und so hatte der Franzose in der Tabelle die Nase vorne. Immerhin einer konnte sich aus dem Team Van-Amersfoort-Racing freuen: Willi Steindl sicherte sich seinen ersten Saisonsieg vor Felix Rosenqvist und Kevin Magnussen (alle Dallara F307 Volkswagen). Der Däne gewann durch den Ausfall Abts überraschend den SONAX Rookie-Pokal 2010.
Doch schon am Start gab es die erste riesige Schrecksekunde. Der zweitplatzierte Stef Dusseldorp würde am Start seinen Motor ab, Jimmy Eriksson (beide Dallara F307 Volkswagen) konnte nicht mehr ausweichen und knallte voll in den Niederländer. Die Rennleitung brach daraufhin das Rennen mit roter Flagge ab. Rund eine halbe Stunde später erfolgte der Neustart. Dieses Mal ging alles gut und Abt übernahm in der ersten Kurve die Führung vor Dillmann und Steindl. Plötzlich wurde Abt langsamer und fiel bis auf Rang sechs zurück. Dillmann lag in Führung und schien der sichere Meister zu sein.
Doch plötzlich stockte den Zuschauern der Atem: Der HS Technik Pilot wurde auf einmal ebenfalls langsamer und wich auf die Wiese aus. Nach einigen Metern lief das Auto wieder und er reihte sich auf der zehnten Position ein. Wenige Runden später stellte Dillmann seinen Boliden endgültig ab. Jedoch hatte er in der vierten Runde die schnellste Runde hingelegt und somit seinen Vorsprung auf acht Punkte vergrößert.
Abt lag zu dem Zeitpunkt auf Patz fünf – um den Titel zu holen benötigte er jedoch Rang zwei und den Zusatzpunkt für die schnellste Runde oder den Sieg. Doch das wurde in der letzten Runde endgültig Makulatur: Abt rollte aus, stellte seinen Boliden in der Wiese ab und verlor damit sogar noch den Rookie-Titel. „Das ist der schwärzeste Tag in meiner bisherigen Motorsportkarriere“, so der Van-Ammersfoort-Pilot. „Ich lag in Führung und noch in der ersten Runde bekam ich Motoraussetzer. Kurz vor Schluss war er endgültig aus.“
Tom Dillmann (Meister ATS Formel-3-Cup 2010): Ich freue mich riesig über den Titel, auch wenn es mich heute einige Nerven gekostet hat. Den zweiten Start konnte ich ruhiger angehen, da Stef fehlte und bei Daniel war es mir egal, ob er mich überholt. Ich konnte ihn wenig später wieder überholen. Doch hat die Benzinpumpe gestreikt, die habe auf die andere umgestellt, die wenig später auch ihren Dienst einstellte. Ab dann habe ich nur noch gezittert.
Willie Steindl: Der Crash war unglaublich und es tat mir so leid für Stef, der ein sehr netter Teamkollege ist. Was dann losging, war unfassbar. Zu Beginn hab ich mein Visir geschlossen, da mir kalt war. Als ich in Führung lag, habe ich es wieder geöffnet, sonst wäre ich an einem Hitzschlag gestorben. Ich freue mich so sehr über diesen Sieg im letzten Rennen, nach einer Saison voller Pech.
Felix Rosenqvist: Ein verrücktes Rennen. Zuerst lag ich auf P5 und dann ging es immer weiter nach vorne. Es war so viel los, dass ich mich gar nicht mehr an alles erinnern kann. Ich lag die ganze Zeit hinter Steindl und habe ihn versucht zu überholen, aber das ist hier kaum möglich.
Kevin Magnussen: Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Oschersleben scheint ein gutes Pflaster für mich zu sein. Der Rookie-Titel kam gegen jegliche Chancen. Durch den Zweikampf mit meinem Teamkollegen Derani waren meine Reifen total hinüber, aber ich konnte ihn hinter mir halten.

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Ben Hanley holt die Pole-Position in Ordos

 

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Bei seiner Rückkehr zur Superleague Formula by Sonangol ließ es Ben Hanley gleich zu Beginn ordentlich krachen. Der Brite startet das erste Rennen auf dem Ordos International Circuit aus der ersten Startposition.

Ben Hanley übernimmt erneut den Olympiacos-Boliden und ersetzt somit weiterhin den verletzten Chris van der Drift. Schon bei der neunten Runde der Superleague Formula in Adria gab der Brite bei seinem Debüt eine gute Figur ab. Damals lieferte er bei seinem ersten Einsatz in Italien die vierte Startposition ab.

ORDOS-ROUND 9-SUPERLEAGUE FORMULA

Nach einer Terminüberschneidung musste der 25-Jährige die Rennen in Portimao auslassen. Seine Rückkehr in China auf dem Ordos International Circuit hätte nicht besser verlaufen können. Im Qualifying-Finale schlug er John Martin (Beijing Guoan) mit mehr als einer Sekunde Vorsprung. Martin dominierte zwar das freie Training mit den schnellsten Zeiten, hatte dann aber im entscheidenden Finale das Nachsehen. Im Viertel- und Halbfinale hatten Robert Doornbos (Corinthians) und Andy Soucek (Flamengo) ebenso keine Chance gegen den schnellen Briten.

Wissel im Pech

John Martin legte dennoch einen ebenso beachtlichen Durchmarsch hin und qualifizierte sich bereits zum vierten Mal für das Qualifying-Finale. Das bekam ausgerechnet Max Wissel (FC Basel) zu spüren. Im Viertelfinale musste sich der Deutsche gegen Martin geschlagen geben. Zuvor gab es allerdings in der Vorrunde Probleme. "Ich bin frustriert, weil meine beste Runde ruiniert wurde. Ich war in den ersten beiden Sektoren auf meiner schnellsten Runde, als ich dann Probleme mit dem Funk bekam und mir gesagt wurde, dass ich vom Gas gehen soll", meint Wissel enttäuscht. Dieser Vorfall kostete dem Deutschen womöglich eine bessere Platzierung. "Hätte ich die Runde beenden können, wäre ich im Viertelfinale auf einen anderen Gegner gestoßen", ärgert sich der 21-Jährige.

Franck Perera musste Martin ebenso den Vortritt gewähren. Mit der dritten Startposition kehrte der Franzose mit Bordeaux an diesem Wochenende ebenso zurück in die Superleague Formula. Andy Soucek, der mit einer Zeit von 1:29.591 Minuten die schnellste Qualifikationszeit überhaupt im Feld fuhr, hatte im Duell gegen Hanley das Nachsehen und startet morgen von der fünften Position.

Titelanwärter abgeschlagen

Die Pole-Position von Ben Hanley, macht Olympiacos weiterhin Hoffnungen auf den Titel. Drei der vier Spitzereiter überstanden die Vorrunden nicht und starten daher von den hinteren Rängen. Der Meisterschaftsführende Davide Rigon (RSC Anderlecht) verpasste mit nur einer Zehntel Rückstand die Qualifikation ins Viertelfinale. Craig Dolby (Tottenham Hotspur) und Yelmer Buurman (AC Milan), die in den freien Trainings technische Probleme hatten, schieden ebenfalls in der Vorgruppe aus. Der aktuelle Champion, Adrian Valles (Sporting Lisbon), schaffte es mit der siebtschnellsten Zeit in Gruppe B ebenfalls nicht in die nächste Runde.

Somit starten die derzeitigen Titelanwärter, Rigon and Dolby, nur aus der fünften Startreihe, während Buurman direkt hinter dem Tottenham Hotspur Boliden auf Rang zwölf steht. </p>

Die Stimmen zum Qualifying

Ben Hanley (Olympiacos): "Ich bin sehr glücklich. Im freien Training hatten wir ein paar kleinere Probleme. Das Team machte einen super Job und stellte mir einen super Wagen hin. John (Martin) machte in der letzten Kurve einen Fehler. Ich habe versucht so gut es ging zu pushen und konnte mir tatsächlich die Pole holen. Morgen will ich so viele Punkte wie möglich holen um die Lücke zu den vier Clubs vor uns zu schließen."

John Martin (Beijing Guoan):"Leider habe ich in der letzten Kurve einen Fehler gemacht. Dennoch habe ich zum vierten Mal das Finale erreicht, was mich sehr erfreut. Das Team hat wieder hervorragend gearbeitet und das Auto war erneut schnell. Ich mag die Strecke sehr. Der erste Teil der Strecke ist sehr langsam und technisch anspruchsvoll, während der letzte Sektor sehr schnell ist. Hoffentlich können wir für die Beijing Guoan Fans morgen gewinnen."

Franck Perera (Bordeaux):"Wir hatten eine schwierige Nacht, weil wir die ganze Nacht ohne Schlaf an dem Auto gearbeitet haben. Demnach bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Leider hatte ich im Halbfinale leichte Bremsprobleme und konnte nicht mehr pushen. Morgen ist jedoch alles möglich."

Andy Soucek (Flamengo): "Um ehrlich zu sein, bin ich enttäuscht. In der Vorgruppe war ich fast eine halbe Sekunde schneller als der Rest und gewann das Viertelfinale mit drei Sekunden Vorsprung. Im Halbfinale machte ich dann leider im letzten Sektor einen gravierenden Fehler. Ich denke schon, dass ich die Pole-Position hätte herausfahren können. Dennoch ist deutlich zu sehen, dass wir eine gute Pace haben und für die Rennen gut gerüstet sind."

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Daniel Abt holt Maximum

Maximale Ausbeute: Daniel Abt

Daniel Abt hat das Beste aus dem vorletzten Lauf des ATS Formel-3-Cup 2010 in Oschersleben herausgeholt. Der Deutsche sicherten sich den Sieg und den Zusatzpunkt für die schnellste Runde (1:21.980 Minuten). Da der Tabellenführer Tom Dillmann als Zweiter ins Ziel kam beträgt sein Vorsprung nun noch sieben Punkte. Eine gute Ausgangsposition für den morgigen Pole-Sitter, zumal Abt nur von Position vier startet. Der Niederländer Stef Dusseldorp (alle Dallara F307 Volkswagen) konnte seine heutige Pole-Position nicht nutzen und überquerte als Dritter die Ziellinie.
Direkt am Start konnten sich Abt und Dillmann an Dusseldorp vorbeischieben. Dillmann hatte in der ersten Kurve sogar kurz die Chance, die Führung zu übernehmen, wollte aber das Risiko nicht eingehen. Ab dann schienen die Positionen der drei bezogen. Gegen Ende konnte Dusseldorp den Franzosen zweitweise unter Druck setzen, aber nicht überholen.
Kevin Magnussen (Dallara F307 Volkswagen) kam als Vierter ins Ziel. Der Däne muss weiterhin um seinen dritten Platz in der Tabelle zittern. Dusseldorp fehlen nur noch zwei Punkte auf den Motopark Academy-Piloten. Der Österreicher Klaus Bachler (Dallara F307 Mercedes) zeigte auch in seinem ersten Formel-3-Rennen eine starke Leistung und erreichte einen sehr guten fünften Rang.
Die Rennleitung hatte während des Rennens einiges zu tun. Mit dem Niederländer Nigel Melker (Dallara F307 Mercedes), den Schweden Felix Rosenqvist und Jimmy Eriksson (beide Dallara F307 Volkswagen) bekamen gleich drei Piloten eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt. Melker hatte beim Start in die Einführungsrunde seinen Motor abgewürgt. Als er wieder losfuhr, überholte er verbotenerweise in der Einführungsrunde. Rosenqvist hatte einen blitzsauberen Frühstart hingelegt und Eriksson war nicht auf die ihm zugewiesene Startposition gefahren.
Daniel Abt: Mein Ziel war es, das Beste herauszuholen und das ist mir auch gelungen. Mein Start war sehr gut und auch im Rennen sind mir keine Fehler unterlaufen. Ich habe die maximale Punktzahl eingefahren und mehr kann ich nicht beeinflussen. Klar sind sieben Punkte Rückstand immer noch ein ganz schöner Brocken.
Tom Dillmann: Von Platz vier aus noch auf den zweiten Rang zu fahren, ist ein tolles Ergebnis. Ich konnte nicht mehr erwarten. Ich wollte aufs Podium fahren und das ist mir auch gelungen. Morgen starte ich von der Pole-Position und habe es in der Hand. In der erste Kurve wäre es zu risikoreich gewesen, Daniel ernsthaft anzugreifen.
Stef Dusseldorp:
Ich hatte einen richtig schlechten Start. Anschließend war es ein schweres Rennen, da die Balance des Autos nicht mehr so gut war, wie noch im Qualifying. Ich hatte ganz schön mit Übersteuern zu kämpfen. Gegen Ende konnte ich den Rückstand auf Dillmann aufholen, aber überholen ist eine andere Sache. Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen enttäuscht bin.

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Dillmann baut Vorsprung aus

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Dillmann war Schnellster in Q2

Am letzten Rennwochenende des ATS Formel-3-Cup 2010 in der Motorsportarena Oschersleben zählt jeder Punkt. Mit seiner insgesamt siebten Pole-Position sicherte sich der Franzose Tom Dillmann im zweiten Qualifying den Zusatzpunkt und baute damit seinen Vorsprung auf seinen schärfsten Konkurrenten um den Titel Daniel Abt auf zehn Zähler aus. Abt steht am Sonntagmittag sogar nur auf der dritten Startposition. Sein Teamkollege und gestriger Pole-Mann Stef Dusseldorp (alle Dallara F307 Volkswagen) schob sich zwischen die Kampfhähne.
Von Beginn des 30-minütigen Zeittrainings an, beanspruchten Abt, Dillmann und Dusseldorp die Spitzenpositionen der Zeitenliste für sich. Runde um Runde wechselte die Führung. In den letzten zehn Minuten bliesen die drei zum endgültigen Angriff. Doch die Zeit von Dillmann (1:20.452 Minuten) konnte keiner knacken, auch wenn der Niederländer Dusseldorp mit einem Rückstand von nur 0,069 Sekunden sehr nah dran war.
Zufriedene Gesichter gab es auch beim schwedischen Team Performance Racing. Der Israeli Alon Day und sein schwedischer Teamkollege Felix Rosenqvist (beide Dallara F307 Volkswagen) qualifizierten sich für die Startpositionen vier und fünf. Auch Neueinsteiger Klaus Bachler (Dallara F307 Mercedes) präsentierte sich wieder in einer sehr starken Form und geht das Rennen am Sonntag vom sechsten Platz aus an.
In der ATS Formel-3-Trophy machte ebenfalls ein Neuling auf sich aufmerksam: der Russe Mikhail Aleshin war Schnellster der internen Wertung. Rang zwei ging an seinen Landsmann und Teamkollegen von STROMOS Artline Alexey Karachev (beide Arttech F24 OPC-Challenge). Der Finne Aki Sandberg (Dallara F304 Opel) war drittschnellster.
Tom Dillmann: Das ist meine siebte Pole-Position und sicherlich eine meiner wichtigsten. Gestern hatte ich kaum eine richtige Chance auf eine schnelle Runde, aber heute lief alles perfekt. Die Strecke war etwas schneller als gestern, doch wir konnten auch den Wagen weiter verbessern. Jetzt habe ich zehn Punkte Vorsprung und das ist eine sehr gute Ausganssituation.
Stef Dusseldorp: Das war richtig knapp. Aber ich bin mit dem zweiten Rang schon zufrieden. Wir hatten ein kleines Problem mit dem Fahrzeug. Ich bin viel zu sehr gerutscht, um eine noch schnellere Runde fahren zu können.
Felix Rosenqvist: Gestern hatten wir einige Probleme und ich kann mir noch nicht so richtig erklären warum. Aber auf heute konnten wir den Wagen verbessern. Wir haben anscheinend das Problem die Zeit auf neuen Reifen zu finden, auf alten Reifen läuft es besser und so müssten wir im Rennen ganz gut dastehen. Leider kann man hier nur sehr schwer überholen. Aber mal sehen, was möglich ist.

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SALOM LUCHARÁ POR EL QUINTO PUESTO EN MAGNY COURS

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David Salom sufrió un duro golpe en la última manga del Campeonato del Mundo de Supersport, fracturándose dos costillas y dejando en el aire su participación en la prueba que se disputa este fin de semana en Magny Cours.
Salom no ha querido perderse la última prueba del Campeonato, donde se jugará el quinto puesto contra varios rivales, en lo que promete ser una de las carreras más reñidas del año.
En los primeros entrenamientos de hoy viernes, Salom ha logrado el cuarto mejor tiempo a tan sólo dos décimas de la pole. La jornada de mañana será decisiva para lograr un buen puesto de salida y Salom espera poder aguantar el dolor de sus costillas fracturadas y mantener el ritmo de carrera para luchar por ese quinto puesto del Mundial.

Departamento de prensa David Salom
Piloto Mundial de Supersport   www.davidsalom.com      prensa@davidsalom.com
Calle Jeroni Pou      Esquina Reina Constança   Palma de Mallorca   T. 971 291 321     M. 616 99 26 87

VOLVO APPROVES WTCC PARTICIPATION

Polestar Racing, official Volvo Motorsport partner since 1996, were given the green light by Volvo Cars to enter a C30 car for Robert Dahlgren in the 2011 WTCC season.
According to Volvo’s press release "Racing results in 2011, however important, will be second priority. Polestar’s first and foremost task is to evaluate the car and the championship to provide Volvo Cars with a technical and commercial base to finalize an official Volvo entry from 2012."
"We are very happy and proud for this vote of confidence. It will be a challenge for us but we have been prepared for this for several years. Our organization is in place and we have already started the preparation," said Christian Dahl, Managing Director at Polestar Racing.
Volvo has won titles in the 1985 European Touring Car Championship, the 1998 British Touring Car Championship and more recently in the Swedish and Scandinavian Touring Car Championships. Now the Swedish manufacturer is set to take the first step towards a comeback to international motorsport.
"Volvo has a long standing tradition in touring car racing and through the WTCC we see a potential for converting this into a global commercial tool from 2012. It is vital that technical and commercial aspects of the series align with our ambitions and this is what Polestar will answer for us in 2011," explained Magnus Jonsson, Volvo Cars Senior Vice President of Product Development and chairman of the Motorsport Board.


The Volvo C30 of Robert Dahlgren during this year’s WTCC event at Brands Hatch

WTCC General Manager Marcello Lotti commented: "It is with the greatest satisfaction that we welcome Volvo’s participation in the 2011 WTCC. They supported us back in 2002 when we launched the FIA S2000 class in the European Touring Car Championship, and now they are back again the moment we adopt new technical rules, which shows their trust in the FIA and our organization. To have such an important brand backing WTCC in these difficult times for motorsport is a big boost for all of us, and I am confident that Volvo’s move will have a positive impact on those car manufacturers that have showed interest in joining the championship."
Meanwhile Volvo and Polestar remain focused on the end of the current season. Freshly crowned Scandinavian champion, Dahlgren can clinch a second consecutive Swedish Touring Car Championship title this weekend at Mantorp Park before making his second WTCC appearance of the year at Okayama.

The Volvo S60 took part in the 2002 and 2003 European Touring Car Championship

CHEVROLET CONFIRMS DRIVER LINE UP FOR 2011
Chevrolet and RML announced the driver line-up for the 2011 FIA World Touring Car Championship, which remains unchanged: Rob Huff, Alain Menu and Yvan Muller will be the drivers at the wheel of the new Cruze 1.6 turbo cars.
Chevrolet Motorsport director Eric Nève explained: "Stability has always been one of the key features of our WTCC programme. To confirm our three drivers was the obvious choice, as we really have a terrific trio and Rob, Alain and Yvan have done a great job this year, on and off the track. We are happy to make this announcement today, as it will certainly give our drivers and the entire team a psychological boost ahead of the decisive final stint of the championship as well as extra motivation to carry on the intense program of development of the new Cruze that has already begun".
Muller, Huff and Menu are currently first, fourth and sixth in the Drivers‘ Championship.


Huff, Muller and Menu will be racing for Chevrolet again in the 2011 WTCC

TOP CARS REMAIN ON MAXIMUM WEIGHTS
The fastest cars remain on the maximum compensation weight for the next race meeting in Okayama.
Taking into account the fastest lap times set in Brno, Oschersleben and Valencia, the Chevrolet Cruze, BMW 320si and SEAT León TDI will carry 40 extra kilos on board as in the four previous events. The same ballast will be imposed to the Volvo C30 that makes its WTCC comeback following Brands Hatch.
All the other cars – the BMW 320si either in old specs or equipped with the 6-speed sequential gearbox, the Chevrolet Lacetti and the petrol-powered SEAT León TFSI – will have 20kg deducted from their minimum weight.

Compensation weight Okayama
+ 40 kg BMW 320si, SEAT León TDI, Chevrolet Cruze LT, Volvo C30
– 20 kg BMW 320si (old model and sequential gearbox), Chevrolet Lacetti, SEAT León TFSI

PRIAULX TO RACE IN USA AND AUSTRALIA
Andy Priaulx has an action packed few weeks ahead of the final two WTCC rounds.
This weekend he is taking part in the Petit Le Mans race at Road Atlanta, Georgia, in a BMW M3 GT2 run by the BMW Rahal Letterman Racing Team; he will share the car with Dirk Müller and Joey Hand.
After this Priaulx will fly to Surfers Paradise, Australia, for the Gold Coast 600, which is part of the Australian V8 Supercar Championship and takes place on 24th October. He will be at the wheel of a Holden Commodore entered by Triple Eight Engineering.
Three other WTCC drivers will race at Surfers Paradise: Alain Menu, Yvan Muller and Tiago Monteiro.

MONTEIRO GIVES A RIDE TO HIS CO-DRIVER
Australian V8 Supercars racer Tony D’Alberto attended the WTCC event in Valencia as a guest of Tiago Monteiro, who will be his co-driver in the Gold Coast 600 race for Centaur Racing.
D’Alberto was especially impressed by Monteiro’s victory in the second Spanish race and he also had the opportunity of riding as a passenger in the Portuguese’s race car.
"It was amazing," he said. "Usually I’m in the driver’s seat so to get a ride with Tiago on a track I didn’t know was a real thrill, so I really enjoyed that!"

www.fiawtcc.com