Formula BMW Europe


Tambay siegt beim Saisonauftakt.

BMW Junior Adrien Tambay (Eifelland Racing) siegt beim ersten Rennen der Formula BMW Europe am Samstag in Barcelona. Mit seinem dritten Formel BMW Sieg setzte sich der Formel BMW Deutschland Rookie of the Year 2007 im 30 Piloten starken Fahrerfeld gegen die Konkurrenz durch.

Nach 13 Runden fuhr der 17 Jahre alte Franzose vor Lokalmatador Daniel Juncadella (Eurointernational) aus Barcelona und Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing) durchs Ziel. In einem turbulenten Rennen kam es zu zwei spektakulären Überschlägen der beiden Rookies Michael Christensen (Double R Racing) und Facundo Regalia (Eurointernational). Beide Fahrer stiegen unverletzt aus und konnten das Medical Center nach einem kurzen Check-up wieder verlassen.
1. Platz Adrien Tambay (Eifelland Racing): „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Sieg. Das Rennen war schwerer als es den Anschein hatte. Ich hatte zu viel Übersteuern und für das Rennen am Sonntag müssen wir daran arbeiten. Außerdem habe ich mal wieder zu viel in den Rückspiegel geschaut. Allerdings mache ich das immer zu Saisonbeginn. Je mehr Rennen ich fahre, desto besser wird es.“
2. Platz Daniel Juncadella (Eurointernational): „Mein Rennen lief wirklich gut. Der Start aus der ersten Reihe war schon die halbe Miete. Bevor ich hierher kam, hatte ich kein großes Selbstvertrauen, denn beim Testen lief es total schlecht. Nach dem Qualifying habe ich gemerkt, dass ich es schaffen kann.“

3. Platz Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing): „Ich bin von Position fünf ins Rennen gegangen. Vor mir kämpften Wittmann und Jaafar um die Positionen. Ich habe mich aus allem rausgehalten und konnte sie überholen. Die Strecke ist sehr gut, aber die Reifen nutzen sich sehr schnell ab. Man muss sehr genau auf die Reifen achten.“
Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstandes der BMW AG: “Das war ein Rennen mit viel Herzklopfen. Die Unfälle kamen wohl durch jugendlichen Überschwang zustande. Ich bin froh, dass nichts passiert ist. Aber solche Vorfälle sprechen für den hohen Sicherheitsstandard des Autos.“
Nick Heidfeld, Fahrer des BMW Sauber F1 Teams: “Das ist wirklich eine interessante Serie. Die ehemalige Formel BMW Deutschland und die Formula BMW UK waren in der Vergangenheit schon sehr stark. Aber die Formula BMW Europe ist noch wettbewerbsintensiver.”

BMW Motorsport

GRAN PREMIO DE ESPANIA DE F1

115.000 espectadores presencian en directo los entrenamientos oficiales del Gran Premio de España de F1
Kimi Raikkonen (Ferrari) se ha hecho con la primera pole de la temporada en el Gran Premio de España de F1. Pero sin lugar a dudas, la noticia del día ha sido la segunda posición que ha conseguido Fernando Alonso (Renault) en lo que parece la confirmación de que las mejoras introducidas en su coche en las últimas semanas funcionan. El asturiano se ha situado por delante del otro Ferrari, el del brasileño Felipe Massa, mientras que la cuarta posición la ha ocupado el polaco Robert Kubica (BMW). Por su parte, los McLaren no se han mostrado tan competitivos como de costumbre; Hekki Kovalainen y Lewis Hamilton han finalizado en quinta y sexta posición, respectivamente.
Para presenciar en directo los entrenamientos oficiales de F1 del Gran Premio de España se han dado cita en el Circuit 115.000 espectadores, que han podido ver cómo Renault volvía a la primera línea de la parrilla después de más de 18 meses de ausencia. La mejora de los monoplazas franceses se confirma con la actuación del compañero de Alonso, Nelson Piquet., que por primera vez ha conseguido meterse en la Q3 (última sesión de calificación) y ha finalizado décimo.
La incógnita es conocer la estrategia de Renault de cara a la carrera de mañana, y con qué cantidad de gasolina Alonso ha hecho su tiempo. Preguntado al respecto en la rueda de prensa posterior a los entrenamientos, el bicampeón del mundo ha dicho que ya se verá qué pasa y que „los 200 primeros metros de la carrera serán fundamentales“. A pesar de la gran actuación en estos libres, Alonso asegura que su objetivo sigue siendo acabar como máximo séptimo“.

www.circuitcat.com

ING Renault F1 Team

2008 Spanish Grand Prix, Saturday

The ING Renault F1 Team enjoyed its best qualifying performance of the year this afternoon as Fernando Alonso and Nelson Piquet qualified in 2nd and 10th places for tomorrow’s Spanish Grand Prix.

Fernando Alonso, R28-02

Nelson Piquet, R28-01_26Y1135

Q1

1:21.347, P3

1:21.409, P5  

Q2

1:20.804, P4

1:20.894, P8

Q3

1:21.904, P2

1:22.699, P10 

Weather conditions were ideal as the Circuit de Catalunya witnessed another fiercely competitive session. Both Renault driver carried their good form into qualifying and progressed comfortably into the top ten shootout.

In the final part of qualifying Fernando and Nelson continued to demonstrate the progress the team has made in recent weeks, with Fernando securing a front row starting slot in the final moments of the session. The team now turns its attention to tomorrow and will look to carry the momentum into the race.

Fernando Alonso P2
“Today’s result made me very happy. The best day for me of the 2008 season and I hope there are many more like this to come. The team has been doing a tremendous job since Bahrain. We have had a difficult and disappointing start to the season, and today is the first step ahead. We have an aggressive approach for the races to come in order to return to the level we should be at. It is not the time to relax, and instead we are even more motivated to work hard to get where we need to be.”

Nelson Piquet P10
“We have worked well with the car this weekend and after a great Q2 I am happy to reach Q3 for the first time. Nevertheless, I have the feeling that we could have done better. The gaps between the cars are very small, which means that we can expect a very competitive race on a circuit where it is difficult to overtake. But I am determined to have a great race tomorrow and to attack to the maximum.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“A great result today, which vindicates all the hard work that has gone on back at base in the first few months of the year. It’s great to see both cars in the top ten and Fernando’s position at his home circuit is particularly welcome. But let’s not forget the great job that Nelson has done – he’s been with Fernando all the way through the weekend and makes it a great team result.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“We now have a better idea of our performance relative to the other teams and the result is one that the team can be satisfied with. We knew as early as the start of the session that Fernando was in a position to get the most from his car and we worked hard to give him a car that would match his talent. There is still a lot we need to do to progress, but this is already a first step and that is encouraging. As for Nelson he had a super qualifying session, and was very solid in Q2. It remains to be seen what will happen tomorrow in the race, but the gaps between the teams are very small and so we need to seize our opportunities to try and score some points.”

www.ing-renaultf1.com

ATS Formel 3 Cup Hockenheim

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Start-Ziel-Sieg beim Auftakt: Matteo Chinosi

(26.04.2008) Spannender hätte das erste Rennen des ATS Formel-3-Cup auf dem Hockenheimring nicht sein können. Nachdem die beiden HS Technik Motorsport-Piloten Sebastian Saavedra und Philipp Eng (beide Dallara F307 Mercedes) ihre Autos abgewürgt hatten, übernahm der Italiener Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) die Führung und brachte sie 16 Runden später erfolgreich ins Ziel. Ein tolles Rennen fuhr auch Saavedra. Nachdem er sich nach dem Start im Mittelfeld wiederfand, hatte der Kolumbianer eine gehörige Portion Wut im Bauch. Doch er bewies sein Können, machte Platz um Platz gut und freute sich am Ende über den zweiten Platz. Große Freude auch bei Frédéric Vervisch (Dallara F307 OPC-Challenge), der auf dem dritten Rang ins Ziel kam.
Schon beim Start in die Einführungsrunde wurde es hektisch in der Startaufstelllung. Sebastian Saavedra und weitere Piloten hatten ihren Motor abgewürgt. Zu Saavedras Glück fuhr er vor dem Safety Car wieder los und durfte so seinen angestammten Startplatz wieder einnehmen. Für Al Fardan lief es nicht so gut. Bei ihm war die Antriebswelle gebrochen und er musste aufgeben. Dann der Start: Die rote Lampe erlosch und beide Piloten der ersten Startreihe kamen nicht von ihren Plätzen los. Zum Glück behielten die folgenden Fahrer eine kühlen Kopf und kamen unbeschadet durch. Pech hatte allerdings Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen). Der Belgier kam hinter Eng zum Stehen und würgte ebenfalls seinen Motor ab. Da er ihn nicht gleich zum Laufen bekam, musste er von der Boxengasse aus dem Feld hinterherfahren. Noch nie waren in der Formel 3 so viele Fahrzeuge stehen geblieben!
Inzwischen hatte sich Chinosi an der Spitze von Vervisch absetzen können, der von Rang sechs einen tollen Start hatte. Auch der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) nutzte die Gunst des Startchaos und fuhr auf Rang drei. Aber die Sensation passierte weiter hinten im Feld. Saavedra holte alles aus seinem Boliden heraus, was nur möglich war und war zeitweise über eine Sekunde schneller als die Spitze. So pflügte der Brasilianer durch das Feld und lag in der sechsten Runde schon auf dem fünften Rang. Nur zwei Runden später war der Ukrainer Sergey Chukanov an der Reihe überholt zu werden. Eine Runde später war Saavedra schon dritter, nur um wenig später auch noch Vervisch zu kassieren. Doch das war ihm nicht genug und er startete den Angriff auf Platz eins. In der letzten Runde klebte er schon im Heck des blauen Ombra von Chinosi. Doch der ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und sah als Erster die Zielflagge.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr glücklich. Das ist mein erster Sieg in einem Formelfahrzeug. Ich konnte am Start von den Fehlern der HS Technik Fahrer profitieren. Erst gegen Ende kam mit Saavedra gefährlich nahe. Ich musste ein paar mal die Tür zumachen, konnte ihn aber hinter mir halten.
Sebastian Saavedra: Wir hatten beide Probleme am Start. Aber danach war es ein geniales Rennen für mich. Kaum hatte ich mein Tempo gefunden, ging es wie von selbst. Auch das Auto war toll vorbereitet.
Frédéric Vervisch: Ich freue mich sehr über den Podiumsplatz. Damit hatte ich im Vorfeld nicht gerechnet, da wir noch einige Probleme mit dem Auto haben. Ich hatte einen guten Start und habe anschließend versucht zu pushen, aber die Geschwindigkeit ist noch nicht da.

www.formel3.de

Dennis Vollmair

Guter Test für Dennis Vollmair in Oschersleben

Der 18-jährige Dennis Vollmair hat im Rahmen der Einführungsveranstaltung zur ADAC Formel Masters in Oschersleben ein gutes Testergebnis erzielt. In der Motorsport Arena, wo in gut zwei Wochen auch die Saisoneröffnung stattfindet, belegte der KUG Motorsport Pilot den sechsten Rang.

Nach vorangegangenen Testtagen in Oschersleben und auf dem Nürburgring stand diesmal nicht nur das Fahren auf dem Stundenplan, sondern auch theoretischer Unterricht. Der für alle Piloten verbindliche Einführungslehrgang ist eine wichtige Grundlage für die jungen Fahrer, die als Kart-Aufsteiger zum Großteil ihre erste Saison im Automobil-Rennsport bestreiten. Einige Fahrer nutzten die zweitägige Ausbildung gleich zum Erwerb der vorgeschriebenen Lizenz.

Instruktor Benedikt große Darrelmann unterrichtete die angehenden PS-Stars in den Bereichen Flaggenkunde, Startprozedur, Reglement, Sportgesetz und Lizenzwesen. Außerdem führte Reifenpartner Dunlop die Youngster in die Materie des “Schwarzen Goldes” ein. Zum praktischen Teil gehörten neben sieben Trainingssitzungen mit dem 145 PS starken Einheitsauto Formel ADAC powered by Volkswagen auch Startübungen.

Termine ADAC Formel Masters 2008:

24.04.2008 Testtag EuroSpeedway Lausitz
26.05.2008 Testtag Hockenheim

09.05. – 11.05.2008 Oschersleben
22.05. – 24.05.2008 Nürburgring 24h-Rennen
18.07. – 20.07.2008 Assen (NL)
16.08. – 17.08.2008 Nürburgring 1000km-Rennen
05.09. – 07.09.2008 EuroSpeedway
20.09. – 21.09.2008 Sachsenring
10.10. – 12.10.2008 Oschersleben
24.10. – 26.10.2008 Hockenheim (DTM)

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Auftakt zur Titelverteidigung in der Le Mans Series

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Mit dem souveränen Sieg des Dieselsportwagens PEUGEOT 908 HDi FAP von Marc Gené (E) und Nicolas Minassian (F) endete am 6. April der Saisonauftakt der Le Mans Series beim 1.000 Kilometer-Rennen auf dem spanischen Grand-Prix-Kurs in Barcelona.

An zweiter Position gestartet fiel der 908 mit der Startnummer „7“ zu Rennbeginn zunächst auf den vierten Rang zurück, arbeitete sich aber im weiteren Verlauf auf den zweiten Platz nach vorn. In Runde 57 übernahm das Fahrerpaar Gené/Minassian schließlich den ersten Rang, den es bis ins Ziel nach knapp sechs Stunden Renndistanz nicht mehr abgab. Im Ziel betrug der Vorsprung des 908 von Gené/Minassian rund 8 Kilometer.

Pech hingegen hatten ihre Teamkollegen und Titelverteidiger der Le Mans Series Pedro Lamy (P) und Stéphane Sarrazin (F). Der zweite PEUGEOT 908 mit der Startnummer „8“ hatte sich im Zeittraining die Pole-Position erobert und konnte sich nach gelungenem Start leicht vom Feld absetzen. Doch dann ereignete sich ein unglücklicher Vorfall: Beim Restart nach einer Safety-Car-Phase kam es zu einer Kollision. Stéphane Sarrazin musste die Boxengasse ansteuern und verlor elf Runden zur Reparatur des beschädigten Unterbodens seines 908. Lamy und Sarrazin kamen letztendlich als Zwölfte ins Ziel.

Schon vor dem Rennwochenende in Barcelona gab PEUGEOT SPORT die Besatzungen für den Saisonhöhepunkt, die 24 Stunden von Le Mans bekannt. Die drei PEUGEOT 908 HDi FAP werden dort Mitte Juni von Marc Gené (E)/Nicolas Minassian (F)/Jacques Villeneuve (CDN), Pedro Lamy (P)/Stéphane Sarrazin (F)/Alexander Wurz (A) sowie Christian Klien (A)/Franck Montagny (F)/Ricardo Zonta (BR) pilotiert. Jacques Villeneuve und noch ein weiterer Fahrer sollen zudem beim 1.000-Kilometer-Rennen in Spa am 11. Mai die Stammpiloten unterstützen und weitere Erfahrungen für das Team sammeln.

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Vizemeister Vervisch vor schwerer Aufgabe

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Frédéric Vervisch

(23.04.2008) Am kommenden Wochenende geht es endlich los! Der ATS Formel-3-Cup 2008 startet mit seinen ersten beiden von 18 Saisonrennen im badischen Hockenheim. Beim Jim Clark Revival bietet sich den Fans eine interessante Mischung aus Formel-1-Boliden vergangener Tage und hypermodernen Formel-3-Monoposti der Neuzeit. Knapp 30 Pilotinnen und Piloten kämpfen um die Nachfolge des letzjährigen Formel-3-Champions Carlo van Dam.
Frédéric Vervisch wird es nicht einfach haben. Der Belgier tritt in seiner zweiten Formel-3-Saison an, den Meistertitel zu holen: „Alles andere kann nicht mein Ziel sein, denn alles andere habe ich ja schon erreicht“, legt sich Vervisch fest und erinnert damit an den Vizetitel, den er 2007 im ATS Formel-3-Cup kassierte.
Damit hat der 21-Jährige aus Kortrijk eine schwierige Aufgabe übernommen, so viel ist ihm schon jetzt klar. Wie groß die Konkurrenz in diesem Jahr ist, musste Vervisch am 21. April beim offiziellen Testtag feststellen: auf dem Hockenheimring schafft er im 24-köpfigen Starterfeld lediglich den siebten Platz. „Kein Problem, wir haben heute eine Menge ausprobiert und uns optimal für den Saisonstart am kommenden Wochenende vorbereitet“, verspricht der Neuzugang im Swiss Racing Team.
Eine Favoritenrolle zuzuordnen fällt in der kommenden Saison besonders schwer. Viele schnelle Rookies sind dabei und, wie beispielsweise Vervisch, Matteo Chinosi (Italien) oder Max Nilsson (Schweden) auch anerkannt schnelle Etablierte. Einer der Rookies überraschte bereits am Testtag: Philipp Eng (1:35.679 Minuten) fuhr im Dallara F307 Mercedes aus dem Team HS Technik die schnellste Zeit des Tages. Dem jungen Österreicher fiel damit die Ehre zu, als einziger Pilot eine Rundenzeit unter 1:36 Minuten zu markieren.
Überhaupt scheinen zwei Schlagworte die neue Saison des ATS Formel-3-Cup zu prägen: Ausgeglichenheit und Vielfalt. Die ersten drei Plätze des offiziellen Testtages wurden mit drei verschiedenen Motorvarianten erzielt: Platz eins mit Mercedes, Platz zwei mit Mugen-Honda und Platz drei mit Volkswagen.
Für viel mehr als nur für einen Farbtupfer sorgt die frauliche Riege im diesjährigen Fahrerkader. Mit Rahel Frey (Schweiz), Karline Stala (Lettland) und Shirley van der Lof (Niederlande) sind nicht nur drei hübsche, sondern auch schnelle Girls unterwegs – sie alle lagen mit ihren Testzeiten in Hockenheim im Mittelfeld.
Die Vorzeichen für eine überaus spannende Saison im ATS Formel-3-Cup 2008 sind gesetzt. Auch wenn man keinen Favoriten bestimmen kann, scheint eines bereits jetzt klar zu sein: der Champion 2008 wird wohl keinen deutschen Pass besitzen, denn aus 16 verschiedenen Nationen stammen die Fahrer und mit Marcel Schlenker aus Obereschbach und Klaus-Dieter Häckel aus Möhnesee sind derzeit nur zwei Deutsche darunter.

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Formula BMW Europe

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Die Formel 1 ruft: Die  Formula BMW Europe feiert Saisonstart beim Spanien-GP.

Der Helm ist geputzt, die Rennanzüge gewaschen, denn in vier Tagen geht’s los. 30 Piloten werden am Samstag in Barcelona den ersten Lauf der neuen Formula BMW Europe austragen.

Die Nachwuchsserie, in der Fahrer ab 15 Jahren teilnehmen dürfen, startet in dieser Saison an sieben Wochenenden im Rahmenprogramm der Formel 1 und einmal bei dem 45th Anniversary Race im belgischen Zolder.

Der enge Bezug zur Formel 1 ist im Starterfeld der neuen Nachwuchs-Rennserie überall zu finden, manchmal direkt, manchmal auch versteckt. „Ich freue mich, endlich wieder Rennen fahren zu dürfen“, sagt der 17 Jahre alte Adrien Tambay (Frankreich/Eifelland Racing), der im vergangenen Jahr den Titel als bester Rookie der Formel BMW Deutschland gewann. Für den Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Patrick Tambay spielt die Startnummer 27 eine wichtige Rolle. „27 ist in meiner Familie eine Glückszahl. Mein Vater fuhr mit dieser Nummer für Ferrari.“ Der Glaube an die Macht der Zahlen findet sich in auch auf der Website www.tambay27.com und auf dem Helm von Adrien wieder. Sogar die Handynummer von Vater Tambay beinhaltet die Zahlenkombination mehrfach.

Dem Briten Rupert Svendsen-Cook ist die Glückszahl sieben wichtig: „Ich habe am 17. September Geburtstag, ebenso wie Damon Hill und Stirling Moss. Beide wählten als Startnummer die Sieben. Daran habe ich mich orientiert, als ich Kart fuhr“, erklärt der 17-Jährige. In der Formel BMW Europa muss er sich umgewöhnen. Sein Auto trägt die Nummer vier. Der Spanier Ramon Pineiro kann dem Aberglauben nicht folgen: „Meine Lieblingszahl spielt in Barcelona keine große Rolle, denn mit meinem ersten Rennen auf dieser Strecke erfüllt sich für mich ein Traum. Vor zwei Jahren gewann ich in einem Preisausschreiben zwei F1-Tickets und jetzt fahre ich selber im Rahmenprogramm. Einfach cool!“
Den Formel-1-Grand Prix von Spanien kann man getrost als Pineiros Heimrennen bezeichnen, denn er wohnt nur knapp 15 Minuten von der Strecke entfernt. Der 16-Jährige geht als Rookie ohne Erfahrung in Formel-Fahrzeugen auf die Strecke, aber er gilt als sehr talentiert und zählt deshalb zur Gruppe der von BMW geförderten Junioren. Konkurrenz als Lokalmatador erhält er von Daniel Juncadella, der ebenfalls aus Barcelona stammt. Als dritter Spanier im internationalen Fahrerfeld geht am Wochenende Facundo Regalia auf die Strecke. Der gebürtige Argentinier besitzt zwei Staatsbürgerschaften, wohnt momentan in Madrid und fährt mit spanischer Lizenz.

Das Rennwochenende in Barcelona besteht für die Fahrer aus Freiem Training (Freitag 8.45-9.15 h), Qualifying (Freitag 12.50-13.10 h) und zwei Rennläufen (Lauf 1 am Samstag 17.45-18.15 h, Lauf 2 am Sonntag 9.15-9.45 h).

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BMW Motorsport                      Picture by Wolfgang LINDNER

DTM Oschersleben 2008

Timo Scheider gewinnt in Oschersleben sein erstes DTM-Rennen

Oschersleben. 77 DTM-Rennen musste Audi-Fahrer Timo Scheider auf diesen Augenblick warten: In der Motorsport Arena Oschersleben überquerte er zum ersten Mal in einem DTM-Rennen als Sieger die Ziellinie. Der Deutsche gewann den zweiten Lauf der DTM nach 44 Runden souverän vor seinem Markenkollegen Martin Tomczyk im Audi A4 DTM, der mit Platz zwei den Audi-Doppelsieg perfekt machte. Auch in der Fahrerwertung führen Scheider (18 Punkte) und Tomczyk (12 Punkte). Als Dritter sah in Oschersleben Bruno Spengler (Mercedes-Benz) vor seinen Teamkollegen Paul di Resta und Jamie Green in der AMG Mercedes C-Klasse die Zielflagge. Markus Winkelhock (Audi) war als Sechster bester Fahrer eines Jahreswagens. Der amtierende DTM-Champion Mattias Ekström holte hinter Mike Rockenfeller als Achter noch einen Punkt für Fahrerwertung. Ralf Schumacher belegte in seinem zweiten DTM-Rennen die zehnte Position.

Resultate:

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DTM Oschersleben

Timo Scheider ist der Mann der Stunde: Zweite DTM-Pole in Folge

Oschersleben. Er hat wieder zugeschlagen. Auch beim zweiten Saisonlauf der DTM in der Motorsport Arena Oschersleben steht Timo Scheider auf der Pole-Position. Bei kühlen Temperaturen knapp unter zehn Grad umrundete er im Audi A4 DTM die 3,696 Kilometer lange Strecke in 1.21,146 Minuten als Schnellster. „Unglaublich, was bei uns im Moment passiert, das kann man kaum in Worte fassen”, sagte der 29-Jährige überglücklich. Riesenfreude auch bei Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Denn auch auf den Startplätzen zwei, drei und vier stehen am Sonntag Audi-Piloten. Der Däne Tom Kristensen fuhr mit einem Rückstand von 0,132 Sekunden die zweitschnellste Qualifying-Zeit. Hinter dem Rosenheimer Martin Tomczyk auf drei überraschte erneut Oliver Jarvis im Jahreswagen als Vierter. Der DTM-Neuling startete bereits beim Saisonauftakt in Hockenheim als bester Pilot eines Jahreswagens von Platz acht. Hinter dem Audi-Quartett platzierte sich der Kanadier Bruno Spengler als schnellster Mercedes-Benz-Pilot.
Für den Mann der Stunde, Audi-Pilot Timo Scheider, begann das Qualifying mit einer Schrecksekunde. Beim ersten Angriff auf die Bestzeit fuhr er zu forsch über die Randsteine und die Haube seines Audi A4 DTM löste sich. Seine Boxencrew konnte das Auto rechtzeitig reparieren. Scheider schaffte den Sprung in die nächste Qualifying-Runde und sicherte sich am Ende des Qualifyings die insgesamt vierte Pole-Positon seiner DTM-Karriere. Der amtierende DTM-Champion und Tabellenführer Mattias Ekström aus Schweden startet beim Rennen am Sonntag (ARD, live ab 13.45 Uhr) als Achter. Vor ihm stehen die beiden Mercedes-Benz-Fahrer Paul di Resta (GB) und Jamie Green (GB). Sehr zufrieden mit seinem zweiten DTM-Auftritt war Ralf Schumacher (Mercedes-Benz). Beim Saisonauftakt verpasste er um 88 Tausendstelsekunden den Sprung in die zweite Qualifying-Session. Heute lief es besser. Mit einem knappen Vorsprung von 48 Tausendstelsekunden vor Markenkollege Maro Engel schaffte er es in Runde zwei und wurde am Ende 13. des Qualifyings. „Ich bin zufrieden, habe mein persönliches Ziel erreicht”, sagte Schumacher.
Nachdem sich Audi-Pilot Alexandre Prémat gedreht und die Leitplanke berührt hatte, wurde die zweite Qualifying-Session kurz vor Ende abgebrochen. Laut Reglements durften die verbliebenen 14 Piloten auch im letzten Durchgang auf Zeitenjagd gehen. Lediglich Prémat musste wegen des Unfalls verzichten und geht am Sonntag als 14. in das Rennen.
Ab 13.45 Uhr berichtet die ARD am Sonntag live vom zweiten Saisonlauf der DTM aus der Motorsport Arena Oschersleben.
Timo Scheider (1. Startplatz, Audi Sport Team Abt): „Zweites Rennwochenende, zweite Pole – das ist unglaublich. Hier in Oschersleben läuft es bisher tadellos. In jeder Session Schnellster zu sein, ist schon ein tolles Gefühl. Am Sonntag werde ich alles daran setzen, endlich meinen ersten Sieg einzufahren.”
Tom Kristensen (2. Startplatz, Audi Sport Team Abt): „Nach dem zweiten Durchgang im Qualifying habe ich die Möglichkeit gesehen, auf Pole zu fahren. Ganz hat das nicht geklappt, aber ich bin mit dem zweiten Platz hinter Timo Scheider sehr zufrieden. Wir hatten heute den Speed, auch ganz vorne zu stehen, nur konnte ich das nicht in allen Sektoren optimal umsetzen.”
Martin Tomczyk (3. Startplatz, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Es war ein anstrengendes Qualifying für mich. Ich war das ganze Wochenende weder mit dem Auto noch mit der Strecke zufrieden und bin das eigentlich immer noch nicht. Umso glücklicher bin ich natürlich über die zweite Startreihe mit zwei Audi vor mir. Das ist mehr, als ich erwartet hatte.”
Bruno Spengler (5. Startplatz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Startplatz fünf ist sehr enttäuschend. Wenn ich wüsste, woran es liegt, würden wir weiter vorne stehen. Ich starte aus der dritten Reihe und stehe auf der sauberen Linie. Dort ist mit einem guten Start alles möglich. Ich glaube aber fest an unser Potenzial, morgen doch auf das Podium zu fahren.”
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Ich bin sehr zufrieden, weil es eine sehr gute Teamleistung war. Wir haben drei von vier neuen Audi A4 ganz vorne. Mercedes-Benz ist seit Hockenheim näher herangekommen, und es war für uns interessant zu sehen, ob unser neues Auto auch auf einer Strecke mit einer ganz anderen Charakteristik funktioniert. Nach dem Qualifying kann ich sagen: Ja, es hat funktioniert. Timo Scheider hat wieder eine ganz herausragende Leistung gezeigt. Besonders erwähnen möchte ich aber auch Oliver Jarvis, der in seinem zweiten Qualifying mit einem Vorjahreswagen gleich in die zweite Startreihe gefahren ist.”
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Es war ein schwieriges Qualifying für uns und es ließ sich vorhersagen, dass wir hier Probleme haben würden. Wir haben jetzt die Startplätze fünf, sechs und sieben, aber die Lücke nach vorne ist groß. Wir lassen uns deswegen aber nicht entmutigen, es gibt immer Phasen, in denen es schwieriger ist. Das gibt es eben im Rennsport. Wir müssen uns sicher steigern und auch noch nachbessern. Wir haben dafür aber eine konzentrierte und ruhige Truppe. Jetzt müssen wir sehen, was das Rennen morgen bringt. Da ist immer alles ganz anders.”

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ATS Formel 3 Cup

Am Montag testen die Teams in Hockenheim

Testen für den Ernstfall

Der ATS Formel-3-Cup steht vor einer spannenden Saison 2008. Davon kann man sich bereits am kommenden Montag, den 21. April, in Hockenheim überzeugen. Zum offiziellen Testtag lädt die Formel-3-Vereinigung alle Freunde, Partner und Interessierte ein. Der Zutritt erfolgt über die Zufahrtsstraße zum Fahrerlager des Hockenheimrings.

Vom 25. bis 27. April findet für den ATS Formel-3-Cup der Saisonstart 2008 statt. Auf dem Hockenheimring absolviert man die ersten beiden von 18 Rennen im Rahmen des Jim-Clark-Revival. Vorher ist die schnellste deutsche Formel-Rennserie bereits an gleicher Stelle zu beobachten: am 21. April von 09.00 bis 17.00 Uhr. Sämtliche Teams sind dann bereits vor Ort, um den letzten gemeinsamen Test zu absolvieren und eine möglichst realistische Standortbestimmung zu bekommen.
Ein Blick auf die Starterliste verspricht eine Menge Spannung. 16 Fahrernationen sind am Start – eine solche Vielfalt gab es in der deutschen Formel-3-Geschichte noch nie. Aus 11 verschiedenen Ländern reisen die Teams an und mit Rahel Frey (Schweiz), Karline Stala (Lettland) und Shirley van der Lof (Niederlande) stellen sich sogar drei schnelle Ladys der männlichen Konkurrenz. Eines der wichtigsten Kriterien, nämlich der Jugend eine faire, professionelle Motorsportbasis zu bieten, erfüllt der ATS Formel-3-Cup 2008 deutlich: 17 Rookies wagen in dieser Saison den Schritt in die Formel 3. Sie kämpfen unter anderem in der internen Wertung ZF-auto motor und sport-Juniorpokal.
Mit dem exklusiven Fernsehmagazin und der Partnerschaft mit der wöchentlich erscheinenden Fachzeitschrift Motorsport aktuell verfügt der ATS Formel-3-Cup über ein ansprechendes Medienpaket – sowohl im TV- als auch im Print-Bereich.
2003 erstmals ausgetragen, hat sich der ATS Formel-3-Cup enorm entwickelt: 2008 wird mit rund 30 Startern ein beeindruckendes Feld auf die Jagd nach dem Titel in der schnellsten deutschen Formel-Rennserie gehen. Einen Favoriten zu bestimmen ist derzeit völlig ausgeschlossen, zu viele nachweisliche Talente sind in diesem Jahr am Start. Es wird spannend sein, den ersten gemeinsamen Schlagabtausch am 21. April in Hockenheim zu beobachten, ehe es dann am folgenden Wochenende beim Jim Clark Revival richtig ernst wird.

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1. CAMPEONATO FBEA DE CIRCUITO

Por fin regresaban las carreras al Circuito Renn Arena después de cinco años, y lo hacían por la puerta grande con 52 inscritos más otros cinco pilotos que quedaban como reserva. Y si la inscripción desbordó las expectativas de la organización, también hay que destacar la presencia de aficionados a lo largo de toda la jornada que en algunos momentos abarrotaron la grada. En cuanto a los pilotos destacar la presencia del equipo Garbi desplazado desde Catalunya con seis vehículos de los que tres eran alquilados por los mallorquines Vicente Planas, Lluc Feliu y Guillem Reynés. Además mencionar los regresos, tras varios años sin competir, de Toni Roca, Toni Dengra, Toni Estarellas, etc…

GRUPO A.

Un total de trece vehículos formaron la parrilla del grupo A, destinado a vehículos de grupo A y A2. Jaime Martorell ganó de forma contundente las tres mangas de velocidad, dominando de principio a fin a los mandos de su Citroen ZX. En la primera carrera destacar a Toni Roca que saliendo desde atrás se llegó a colocar segundo tras una bonita lucha con Joan Socíes (Renault Clio) y Salvador Seguí (Citroen Saxo). Sin embargo a dos vueltas del final Toni Roca entraba en boxes con problemas en su Escort MK. La lucha por la segunda plaza se centraba ahora entre Joan Socías y Salvador Seguí saldándose a favor del pilotos del Clio. En la segunda carrera por detrás del ZX se libraba de nuevo una intensa lucha por la segunda plaza. En esta ocasión era Miguel Santamaría (Seat Ibiza) quien hacía una excelente arrancada superando a Joan Socias y Salvador Seguí ofreciendo este trío un bonito espectáculo a los aficionados. A pocas vueltas del final Miguel Santamaría tenía que ceder ante el empuje de Joan Socías y Salvador Seguí. Toni Roca se veía obligado a abandonar definitivamente la competición al tener de nuevo problemas mecánicos. En la tercera y última manga de velocidad se invertían los papeles y tras Martorell se colocaba ahora segundo Salvador Seguí, mientras que Miguel Santamaría era tercero al superar a Joan Socías. En la segunda vuelta el Clio superaba al Ibiza y pasaba a presionar al Saxo de Salvador, que pudo aguantar la segunda posición hasta cruzar la bandera a cuadros. Algo más atrás los Hyundai también animaron al público con un Sebastián Colomar que se mantuvo por delante de Adrià Ausio y Jaime Fiol, que le secundaron a pesar de algún que otro trompo.

En cuanto a la modalidad de persecución los mejores cronos fueron para el espectacular Mitsu de José Luís Nigorra, a los que secundaron Salvador Seguí, Mariano Planells, Nadal Galiana y Miguel Barceló que se impusieron en sus respectivas clases. De ellos destacar, de los Hyundai, la actuación de Jaime Fiol que se imponía a Sebastian Colomar y Adriá Ausio que hacía un espectacular trompo. Del mismo modo en la clase 2 Mariano Planells le ganaba la partida a Jaime Martorell, siendo tercero el debutante Marcos Márquez.

GRUPO B.

La participación en el grupo B fue mayor todavía con 16 pilotos en las mangas de velocidad. Si Martorell dominó en el grupo A, el BMW M3 de Tolo Rosselló hacía lo propio en éste, anotándose también las tres mangas de forma cómoda. En la primera carrera destacó la lucha entre Andrés Barceló (BMW 318 IS) y Jordi Santandreu (R 5 Alpine) por la segunda plaza. Algo más atrás Miguel Gelabert ocupaba una cómoda cuarta plaza mientras que Toni Dengra y Sebastián Horrach tenían su particular duelo que se saldaba a favor del primero. La segunda manga repetía las mismas posiciones de podium con un Rosselló inalcanzable. Jordi Santandreu intentaba atacar pero no podía superar a Andrés Barceló hasta que en la tercera vuelta el BMW hacía un trompo y perdía varias posiciones. En su afán por recuperar plazas Barceló hacía un nuevo trompo, siendo embestido por Miguel Gelabert que no pudo evitarlo, quedando ambos fuera de carrera. Finalmente la manga acababa con la victoria de Tolo Rosselló, siendo segundo Jordi Santandreu y tercero un combativo Pablo Bujosa que se aprovechó de la situación. Sebastián Horrach y Gabin Pryde se situaban en las siguientes plazas. La tercera carrera era un calco de la segunda aunque hay que mencionar la baja de Pablo Bujosa, siendo ahora tercero Sebastián Horrach y cuarto Gabin Pryde.

En cuanto a la persecución se imponían en sus respectivas clases Tolo Rosselló, Toni Dengra y Gabin Pryde.

GRUPO C.

Muy movida comenzaba la carrera del grupo C puesto que en la primera vuelta de la primera manga se mostraba bandera roja por un choque múltiple entre cuatro pilotos: Saturnino Ferrer, Ramón Guillabert, Alfonso Gordon y Guillem Reynés, siendo este último evacuado al hospital para una revisión. La carrera se reiniciaba con el duelo Arrabal-Perelló pudiendo el piloto de Sa Pobla contener los ataques de Jeroni Perelló. Toni Estarellas, Lluc Feliu y Vicente Plans tenían su lucha particular por el tercer escalón del podium. Algo más atrás el prototipo de Sotomayor estaba causando buena impresión a pesar de correr sin primera y segunda velocidad. En la segunda carrera se repite el duelo Arrabal-Perelló aunque ahora en la tercera vuelta el piloto de Alcudia consigue su objetivo al superar a Gabi Arrabal en la frenada de la recta larga. Toni Estarellas era tercero mientras que el Legend Car de Ivan Petkov acababa cuarto al superar al grupo de Garbis comandado por Alfonso Gordon. La tercera manga era de nuevo para Jeroni Perelló, ahora ganada con más facilidad puesto que Gabi Arrabal tenía problemas mecánicos. Ivan Petkov era tercero mientras que Lluc Feliu comandaba el grupo de los Garbi hasta que tenía un toque y debía ceder ante Alfonso Gordon. La lucha entre Miguel Esteva y Toni Sotomayor también centró la atención del público acabando el Car Cross por delante del Proto 600.

En la persecución Dani Navarro se imponía entre los Car Cross y Vicente Planas entre los Garbi, mientras que el mejor crono correspondía a Gabi Arrabal.

HABILIDAD.

En la especialidad de habilidad con un espectacular trazado que fue del agrado de pilotos y aficionados se impuso el efectivo Legend de Iván Petkov, que lograba el mejor crono. Nadal Galiana y Jaime Martorell se clasificaban a continuación separados por tan solo tres décimas, siendo cuarto Salvador Seguí, y quinto el Car Cross de Francisco Pérez. Entre los incidentes destacar el vuelco de Toni Dengra que se saldaba sin consecuencias físicas para el piloto.

CLASIFICACIÓN VELOCIDAD.

GRUPO A.

CLASE 1ª A-A2: 1. Salvador Seguí (Citroen Saxo) 60 ptos. 2. Jaime Sampol (Citroen Saxo) 54 ptos. 3. Sebastián Colomar (Hyundai Accent) 48 ptos. 4. Adriá Ausio (Hyundai Accent) 41 ptos. 5. Jaime Fiol (Hyundai Accent) 40 ptos.

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CLASE 2ª A-A2: 1. Jaime Martorell (Citroen ZX) 60 ptos. 2. Juan Socias (Renault Clio) 54 ptos. 3. Miguel Santamaría (Seat Ibiza) 48 ptos. 4. Marcos Márquez (Peugeot 205) 42 ptos. 5. Mariano Planell (Hyunadi Coupé) 26 ptos.

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CLASE 2ª H: 1. Antonio Roca (Ford Escort MK1) 28 ptos.

CLASE 3ª H: 1. Miguel Barceló (BMW 323) 0 ptos.

DSC_1796 DSC_2002

GRUPO B.

CLASE 1ª: 1. Sebastián Horrach (Peugeot 106) 52 ptos. 2. Antonio Dengra (Opel Corsa) 48 ptos. 3. Alejandro Oliver (Peugeot 205 R) 43 ptos. 4. Francisco Soto (Citroen AX) 40 ptos. 5. Pablo Bujosa (Citroen Saxo) 38 ptos. 6. Ramón Serna (Alfa Romeo33) 37 ptos. 7. Guillem Pira (Citroen AX) 32 ptos. 8. Miguel Gelabert (Opel Corsa) 31 ptos.

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CLASE 2ª: 1. Gabin Pryde (BMW 320) 58 ptos. 2. Oscar Pont (Renault Clio) 50 ptos. 3. Juan Jordá (Peugeot 206) 46 ptos. 4. Andreu Barceló (BMW 318) 36 ptos.

DSC_2035 DSC_2317

CLASE 3ª: 1. Bartolomé Rosselló (BMW M3) 48 ptos. 2. Jordi Santandreu (R 5 Alpine) 42 ptos.

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GRUPO C.

CLASE C.C.: 1. Francisco Pérez (Demon Car) 46 ptos. 2. Daniel Navarro (Speed Car) 30 ptos.

DSC_1963 

CLASE CM.: 1. Jeroni Perelló (Speed Car) 46 ptos. 2. Gabi Arrabal (Speed Car) 44 ptos.

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CLASE F: 1. Antonio Estarellas (Formula Renault) 0 ptos.

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CLASE GARBI: 1. Jordi Batle 52 ptos. 2. Vicente Planas 50 ptos. 3. Lluc Feliu 48 ptos. 4. Alfonso Gordon 40 ptos.

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CLASE LEGEND: 1. Ivan Petkov 0 ptos.

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CLASE PROTOTIPOS: 1. Miguel Esteva (AS Cros) 42 ptos. 2. Antonio Sotomayor (Proto 600) 39 ptos.

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CLASIFICACIÓN PERSECUCIÓN

GRUPO A.

CLASE 1ª A-A2: 1. Salvador Seguí (Citroen Saxo) 60 ptos. 2. Jaime Fiol (Hyundai Accent) 52 ptos. 3. Sebastián Colomar (Hyundai Accent) 48 ptos. 4. Adriá Ausio (Hyundai Accent) 44 ptos.

DSC_2193 DSC_2080

CLASE 2ª A-A2: 1. Mariano Planells (Hyundai Coupe) 58 ptos. 2. Jaime Martorell (Citroen ZX) 56 ptos. 3. Marcos Márquez (Peugeot 205) 48 ptos. CLASE 3ª A-A2: 1. José Luis Nigorra (Mitsubishi Evo 5) 0 ptos.

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CLASE 2ª H: 1. Nadal Galiana (Ford Escort MK) 40 ptos. 2. Antonio Roca (Ford Escort MK) 28 ptos.

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CLASE 3ª H: 1. Miguel Barceló (BMW 323) 0 ptos.

GRUPO B.

CLASE 1ª: 1. Antonio Dengra (Opel Corsa) 58 ptos. 2. Ramón Serna (Alfa Romeo 33) 48 ptos. 3. Alejandro Oliver (Peugeot 205 R) 43 ptos. 4. Sebastián Horrach (Peugeot 106) 39 ptos. 5. Pedro Vila (Peugeot 106) 33 ptos. 6. Carlos Perelló (Citroen Saxo) 32 ptos. 7. Guillem Pira (Citroen AX) 28 ptos. 8. Miguel Gelabert (Opel Corsa) 25 ptos. 9. Pablo Bujosa (Citroen Saxo) 24 ptos. 10. Francisco Soto (Citroen AX) 20 ptos.

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CLASE 2ª: 1. Gabin Pryde (BMW 320) 56 ptos. 2. Oscar Pont (Renault Clio) 48 ptos. 3. Juan Jordá (Peugeot 206) 46 ptos. 4. Andreu Barceló (BMW 318) 40 ptos.

DSC_1658

CLASE 3ª: 1. Bartolomé Rosselló ( BMW M3) 48 ptos. 2. Isidro Caballero (Renault GT) 42 ptos. 3. Jordi Santandreu (R 5 Alpine) 39 ptos

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GRUPO C.

CLASE C.C.: 1.Daniel Navarro (Speed Car) 32 ptos. 2. Ramón Guillabert (Speed Car) 14 ptos. 3. Francisco Pérez (Demon Car) 13 ptos.

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CLASE C.M.: 1. Gabriel Arrabal (Speed Car) 48 ptos. 2. Saturnino Ferrer (Bango) 14 ptos.

DSC_1864 DSC_1859

CLASE F.: 1. Antonio Estarellas (Formula Renault) 0 ptos.

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CLASE GARBI: 1. Vicente Planas 60 ptos. 2. Lluc Feliu 54 ptos. 3. Jordi Batle 46 ptos. 4. Alfonso Gordon 41 ptos. 5. Guillem Reynés 16 ptos. CLASE LEGEND: 1. Iván Petkov 0 ptos.

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CLASE PROTO: 1. Miguel Esteva (AS Cros) 41 ptos. 2. Antonio Sotomayor (Proto 600) 14 ptos.

CLASIFICACIÓN HABILIDAD

1. Iván Petkov (Legend) 1.01.034. 2. Nadal Galiana (Ford Escort MK) 1.03.316. 3. Jaime Martorell (Citroen ZX) 1.0.344. 4. Salvador Seguí (Citroen Saxo) 1.03.458. 5. Francisco Pérez (Demon Car) 1.03.998. 6. Isidro Caballero (Renault GT) 1.04.002. 7. Carlos Perelló (Citroen Saxo) 1.07.467. 8. Juan Jordá (Peugeot 206) 1.08.607. 9. Sebastián Horrach (Peugeot 106) 1.09.015. 10. Alejandro Oliver (Peugeot 205) 1.09.422. 11. Jordi Santandreu (R 5 Alpine) 1.09.974. 12. Oscar Pont (Renault Clio) 1.11.144. 13. Marcos Márquez (Peugeot 205) 1.13.330. 14. Guillem Pira (Citroen AX) 1.15.445. 15. Francisco Soto (Citroen AX) 1.16.552.

FERBIS  Texto: ARNAU BISQUERRA    Picture by Wolfgang LINDNER

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Formel 3 Euro Serie Hockenheim

Renger van der Zande gewinnt in Hockenheim vor Christian Vietoris
Renger van der Zande (Prema Powerteam) gewann das zweite Saisonrennen der
Formel 3 Euro Serie. Auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-
Württemberg war der 22-jährige Niederländer 4,556 Sekunden schneller als der
Zweitplatzierte Christian Vietoris (Mücke Motorsport). Die beiden Volkswagen-
Piloten Edoardo Mortara und Franck Mailleux (beide Signature-Plus) belegten die
Positionen drei und vier. In der Gesamtwertung führt der Italiener Mortara nach
zwei Läufen punktgleich mit Mika Mäki (Mücke Motorsport). Beide haben zehn
Zähler auf dem Konto. Der Finne Mäki kam nach einem Unfall mit Jean-Karl
Vernay (Signature-Plus) nicht ins Ziel.
Renger van der Zande nutzte seine Pole Position und gab die Führung bis zum Ziel
nicht mehr ab. Nachdem Charlie Kimball (Prema Powerteam) beim Start stehen blieb,
kollidierten die nachfolgenden Jens Klingmann (R.C. Motorsport) und Henkie
Waldschmidt (SG Formula) mit dem US-Amerikaner. Um die Strecke von den
Trümmerteilen zu säubern, neutralisierte das Safety Car das Rennen für drei Runden.
Nach dem Restart gelang es dem Verfolger Vietoris nicht, den Führenden van der
Zande im Verlauf des 24 Runden langen Rennens zu überholen. Auch der
drittplatzierte Mortara konnte zwar zu Vietoris aufschließen, schaffte es aber nicht, auf
den zweiten Platz vorzufahren. Für Vietoris ist es in seinem zweiten Rennen in der
stärksten Nachwuchsserie der Welt bereits der erste Podestplatz.
Renger van der Zande (Prema Powerteam): „Wir haben über den Winter fast jeden
Tag bis Mitternacht gearbeitet. Das hat sich heute ausgezahlt. Das Erfolgsrezept: ein
wenig Glück und ein schnelles Auto.“
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Die Tests ließen uns auf ein gutes
Wochenende hoffen. Ich bin glücklich über meinen zweiten Platz und dass ich Punkte
sammeln konnte. Aber eigentlich wollte ich gewinnen.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Ich bin von Platz sechs gestartet und kam im
ersten Teil des Rennens sogar noch von der Strecke ab. Danach lief es ohne
Probleme, und ich konnte einige Plätze gutmachen. Hinter Vietoris war allerdings
Schluss. Er hat keine Fehler gemacht und mir keine Chance zum Überholen gelassen.“

Pos. No. Driver Nat. Entrant Make lap. Time Diff. Gap fast lap.
1 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 24 41:20.092 1:34.448
2 3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:24.648 04.556 04.556 1:34.512
3 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 24 41:26.091 01.443 05.999 1:34.294
4 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 24 41:27.407 01.316 07.315 1:34.665
5 34 Yann Clairay FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 24 41:30.182 02.775 10.090 1:34.549
6 5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:30.741 00.559 10.649 1:34.569
7 23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 24 41:31.260 00.519 11.168 1:34.289
8 17 Maximilian Götz GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 24 41:33.378 02.118 13.286 1:34.634
9 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:34.264 00.886 14.172 1:34.700
10 4 Erik Janis (R) CZE Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:35.426 01.162 15.334 1:34.702
11 2 James Jakes GBR ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 24 41:37.211 01.785 17.119 1:34.828
12 22 Rodolfo Gonzalez VEN Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:38.235 01.024 18.143 1:34.826
13 24 Jules Bianchi (R) FRA ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 24 41:38.844 00.609 18.752 1:34.855
14 15 Daniel Campos-Hull (R) SPA HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:45.137 06.293 25.045 1:35.123
15 19 Tom Dillmann FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 24 41:46.966 01.829 26.874 1:34.866
16 14 Michael Klein GER Jo Zeller Racing Mercedes Dallara F308 24 41:48.156 01.190 28.064 1:34.955
17 21 Richard Philippe (R) FRA Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:49.201 01.045 29.109 1:34.964
18 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:49.984 00.783 29.892 1:34.958
19 6 Niall Breen IRL Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 24 41:56.787 06.803 36.695 1:34.596
20 29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 24 42:00.514 03.727 40.422 1:34.739
21 31 Stefano Coletti (R) MON Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 24 42:46.666 46.152 1:26.574 1:34.673
22 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 21 37:31.896 3 laps 3 laps 1:34.454
23 26 Mika Mäki (R) FIN Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 20 35:09.455 1 lap 4 laps 1:34.506
24 1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 20 35:39.907 30.452 4 laps 1:34.297
NOT CLASSIFIED
18 Martin Plowman (R) GBR RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 10 19:49.110 14 laps 1:35.396
10 Charlie Kimball USA Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 0 00.000 24 laps 00.000
32 Jens Klingmann (R) GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 0 00.000 24 laps 00.000
20 Henkie Waldschmidt (R) NED SG Formula Mercedes Dallara F308 0 00.000 24 laps 00.000

www.f3euroseries.com

Dreifacherfolg für Audi beim DTM-Auftakt in Hockenheim

Hockenheim. Die Titelverteidigung hat begonnen. Der schwedische Audi-Pilot Mattias
Ekström gewann das erste DTM-Rennen des Jahres auf dem Hockenheimring Baden-
Württemberg. Nach 169,238 Kilometern überquerte der 29-Jährige als Sieger die Ziellinie.
„Mein neuer A4 geht wie eine Rakete”, sagte der überglückliche Auftaktgewinner über sein
Auto. Für Ekström ist es der elfte DTM-Erfolg, für Audi der 43. Mit einem Rückstand von
0,824 Sekunden folgte hinter dem Sieger auf Platz zwei der Pole-Mann Timo Scheider aus
Burbach. Der Däne Tom Kristensen komplettierte als Dritter das Audi-Trio auf dem
Treppchen. Bester Mercedes-Benz-Pilot wurde der Vize-Champion des Vorjahres, Bruno
Spengler (CDN), auf Position vier. Ralf Schumacher feierte einen respektablen Einstand und
fuhr im ersten DTM-Rennen seiner Karriere als 14. über die Ziellinie. 93.000 Zuschauer
verfolgten das erste von insgesamt elf DTM-Wochenenden.
Ein perfekter Start und zwei optimale Boxenstopps waren die Basis für den ersten
Saisonerfolg von Ekström. Beim Start setzte sich der Schwede gegen Scheider durch und
übernahm die Führung. Genauso schnell waren auch seine Mechaniker. Beide Boxenstopps
wurden in jeweils gerade einmal drei Sekunden absolviert. Auch seine Markenkollegen
Kristensen und Tomczyk konnten von ihrem zweiten Reifenwechsel profitieren. Kristensen
überholte Spengler in der AMG Mercedes C-Klasse und setzte das Rennen als Dritter fort.
Tomczyk verbesserte sich auf Platz fünf. Runde um Runde bekämpfte der Rosenheimer den
Mercedes-Benz-Piloten, konnte ihn aber nicht überholen. In der letzten Rennrunde sorgte
Tomczyk für eine Schrecksekunde. Er verbremste sich, kam von der Strecke ab, konnte aber
weiterfahren und seinen fünften Platz und vier Punkte verteidigen. Hinter ihm beendete das
Mercedes-Benz-Trio Jamie Green (GB), Gary Paffett (GB) mit dem besten Jahreswagen und
Bernd Schneider (D) das Rennen. Der Schotte Paul di Resta (Mercedes-Benz), als Vierter
gestartet, hatte bei seinem zweiten Stopp Probleme mit der Kupplung und fiel bis auf den
13. Platz zurück. Die beiden Damen Susie Stoddart (GB/Mercedes-Benz) und Katherine
Legge (GB/Audi) wurden 16. und 18. Der ehemalige Formel-1-Pilot Christijan Albers (NL)
musste seinen Audi A4 DTM nach einer Kollision und Problemen an der Radaufhängung
bereits in der zweiten Runde in der Box abstellen.
In der Gesamtwertung führt der amtierende DTM-Champion Ekström mit zehn Zählern vor
den Markenkollegen Scheider (8) und Kristensen (6). Der zweite DTM-Lauf des Jahres findet
bereits am nächsten Wochenende (18. – 20. April) in der Motorsport Arena Oschersleben
in der Magdeburger Börde statt.
Mattias Ekström (Sieger, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir hatten von Freitag an
ein sehr gutes Auto, und ich war zuversichtlich, hier ein gutes Ergebnis erzielen zu
können. Mein sehr guter Start und die Boxenstopps waren optimal. Im Verlauf des
Rennens habe ich hinter Bernd Schneider ein bisschen Zeit verloren und Timo Scheider
hat durchaus Druck gemacht. Gerade am Anfang der Saison will man natürlich ein gutes
Ergebnis einfahren und so bin ich mit den zehn Punkten und dem Dreifachsieg für Audi
sehr zufrieden. Schön, so anzufangen.”
Timo Scheider (2. Platz, Audi Sport Team Abt): „Es war ein erstaunliches Wochenende
für uns. Besonders da es das erste Rennwochenende der Saison war und wir es mit so
einem Ergebnis beenden konnten. Platz eins habe ich beim Start verloren aber ich konnte
im Rennen sehr gut mit Mattias Ekström mithalten. Es gab durchaus Möglichkeiten zur
Attacke und ich habe Druck gemacht. Eine richtige Überholmöglichkeit gab es aber nicht.
Das Auto war von Anfang an super, vielen Dank an Audi und vielen Dank an Abt.”
Tom Kristensen (3. Platz, Audi Sport Team Abt): „Ich bin heute von der gleichen
Position gestartet, wie beim Auftaktrennen letztes Jahr, bei dem ich den schweren Unfall
hatte. Ich war sehr froh, dass es gut durch die ersten Kurven ging. Mein Auto war von
Anfang an super und ich hatte während des Rennens faire Kämpfe mit Paul di Resta und
Bruno Spengler. Ich bin zufrieden, dass ich am Ende dort gelandet bin, wo ich jetzt stehe.”
Bruno Spengler (4. Platz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Ich bin auf der einen
Seite schon ein wenig enttäuscht. Aber wenn man sich die letzten Jahre anschaut,
konnte ich im ersten Rennen hier in Hockenheim nie punkten. Jetzt habe ich wenigstens
fünf und bin darüber froh, da am Ende jeder Punkt zählt. Es war das erste von insgesamt
elf Rennen und in den nächsten zehn Rennen kann noch viel passieren. Ich bin
zuversichtlich, in Oschersleben wieder schnell zu sein..”
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Es ist heute sehr gut gelaufen. Nicht nur die
Fahrer waren sehr schnell, Abt hat auch sehr gute Boxenstopps gemacht. Uns war klar;
dass auch Mercedes hier stark sein würde. Mit drei Autos auf dem Podium haben wir
das Maximum erreicht. Das ist klasse für das Team, das in den letzten Wochen hart
gearbeitet hat. Gerade deswegen ist der Sieg verdient.”
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Es war kein gutes Wochenende für
uns. Paul di Resta war im Rennen richtig schnell. Leider hat beim Boxenstopp die
Kupplung nicht richtig getrennt. Sonst wäre er weiter vorne gelandet. Alles in allem war
es ein gutes Auftaktrennen für die Saison mit einer guten Show für die Zuschauer. Ralf
Schumacher hat sich in seinem ersten Rennen sehr gut präsentiert. Er war bei weitem
nicht der langsamste Jahreswagenfahrer und die Leistung kann sich sehen lassen.
Besonders freut mich, dass sich Ralf den DTM-Fans so sympathisch präsentiert hat.”

www.dtm.com

Gabriel Arrabal

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OBJETIVO CUMPLIDO

La primera carrera de velocidad en circuito ha sido todo un éxito, tanto de público como de participación

Llucmajor, a 13 de abril de 2008.

El equipo pobler acudía al Mallorca Renn Arena con la idea de hacer un buen resultado en esta primera cita del Campeonato FBEA de Velocidad en Circuito para ello desde la primera carrera ha puesto toda la carne en el asador anotándose la primera contienda. En el segundo asalto Gabi Arrabal ha sido superado por Jeroni Perelló, su máximo rival durante esta dura jornada de competición, de cara al tercer y definitivo enfrentamiento, el piloto de la Escudería Mallorca Competició ha tenido que levantar pie al sufrir una fuga de aceite en el motor de su Speed Car, su objetivo se ha centrado a partir de ese momento en mantener la segunda posición y controlar al tercer clasificado.

En Persecución, ya en el primer enfrentamiento ha marcado el mejor registro de la jornada demostrando la superioridad de su montura frente al del resto de participantes, cerca del medio día se celebraba la segunda contienda donde de nuevo salía victorioso mientras que en la tercera carrera y a dos giros del final la aparición de humo blanco (debido a la fuga de aceite) en el interior del habitáculo ha provocado que Arrabal bajara el ritmo dejando pasar a sus dos inmediatos perseguidores, no obstante en el cómputo final el podio estaba más que asegurado.

Gabi Arrabal comentaba tras concluir la carrera: “Ha sido un buen fin de semana para el equipo, tan sólo Jeroni Perelló ha sido más rápido que nosotros, y aunque nuestra meta era ganar, creo que hemos cumplido nuestro objetivo, lástima de la fuga de aceite que ha mermado en parte mis posibilidades, de todos modos hemos de ser positivos y nos vamos con muy buen sabor de boca”. Asimismo añadía: “el público y los aficionados han acudido en masa y nos han animado a la vez que han dado color al circuito, creo que se merecen un diez, espero que en la próxima cita de nuevo la asistencia sea masiva”.

Para más información pueden llamar al Tn: 652 867 639 (Gabi Arrabal)

Texto: Miguel Ferrer  www.ferbispress.com   Picture by Wolfgang LINDNER