Mercedes-Benz-Doppelsieg beim DTM-Saisonauftakt 2012

Hockenheim. Die Motorsportfans sind im DTM-Fieber und sorgten für einen Zuschauerrekord beim Saisonauftakt: 142.000 Besucher wollten den Start in die neue Ära der DTM am Rennwochenende auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg miterleben. Allein am Rennsonntag feierten 71.000 Zuschauer den Dreikampf der Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz sowie den Sieger Gary Paffett (GB). Der 31-jährige Mercedes-Benz-Pilot überstand einen turbulenten Start und überquerte nach tollen Zweikämpfen vor seinem Markenkollegen und Landsmann Jamie Green als Erster die Ziellinie. Über den 18. Erfolg in der DTM sagte Paffett: „Das vergangene Jahr war wirklich schlecht für mich. Dennoch habe ich das Vertrauen in mich nicht verloren. Toll, wie es jetzt losgegangen ist. Beim Start konnte ich mich aus dem Verkehr raushalten, und das Duell mit Jamie war sehr fair.“ Für Mercedes-Benz ist es im Badischen der sechste Sieg in Folge.
Dritter auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg wurde der Schwede Mattias Ekström im Audi A5 DTM. Der 33-Jährige startete von Platz eins, verlor aber nach einem Verbremser zwei Positionen, die er nicht mehr aufholen konnte. „Das ist natürlich eine Enttäuschung. Wir waren heute einfach nicht schnell genug, und ich habe einen Fehler gemacht. Das Ergebnis tut schon ein wenig weh, aber es kommen sicher noch Chancen, zu gewinnen“, erklärte Ekström.
Bester BMW-Pilot beim Comeback wurde der Brite Andy Priaulx als Sechster. Er kam mit dem BMW M3 DTM hinter den beiden Deutschen Christian Vietoris (Mercedes-Benz) und Mike Rockenfeller (Audi) nach 40 Runden ins Ziel. „Wenn mir vor dem Wochenende jemand Platz sechs angeboten hätte, hätte ich zugegriffen. Es hat riesig Spaß gemacht, wir hatten eine tolle Kulisse, und wir haben gesehen, dass BMW auf dem richtigen Weg ist“, sagte der 38-Jährige. Außerdem schafften es Ralf Schumacher (D) und David Coulthard aus Schottland im DTM Mercedes AMG C-Coupé sowie der Spanier Miguel Molina (Audi) in die Punkteränge.
Nach der großen Freude bei BMW über das gute Qualifying-Ergebnis am Samstag lief der Start am Sonntag sehr unglücklich. Der von Platz drei ins Rennen gegangene Werner verlor zunächst drei Positionen, drehte sich nach einer Kollision mit Ralf Schumacher und fand sich am Ende des Fahrerfeldes wieder. Werner beendete das Rennen als 17. Titelverteidiger Martin Tomczyk (D) und BMW-Neuzugang Bruno Spengler (CDN) stellten ihre Fahrzeuge nach mehreren Kollisionen in den ersten vier Runden vorzeitig ab.
In der DTM gilt seit dieser Saison ein neues Punktesystem, das auch in der Formel 1 angewandt wird. Demnach führt nach dem ersten Saisonlauf in der Gesamtwertung Paffett mit 25 Punkten vor Green (18 Punkte) und Ekström (16 Punkte). Das zweite DTM-Rennwochenende des Jahres findet bereits in einer Woche vom 4. bis 6. Mai auf dem Lausitzring nahe Dresden statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ein tolles Ergebnis. Unser Team hat den besten Job gemacht. Das Ergebnis im Training war nicht das allerbeste, aber im Rennen konnten wir eine großartige Leistung zeigen. Ein Sieg ist der beste Lohn, den man sich holen kann. Die Duelle von Jamie Green und Gary Paffett waren Motorsport auf höchstem Niveau. Es war ein sehr gutes Rennen.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Ich beglückwünsche den Sieger. Mattias Ekström hat das Beste aus dem Rennen gemacht. Wir hatten ein sehr gutes Qualifying, aber leider kein perfektes Rennen. Das Rennen war aber spannend und hat dem Start in die neue Ära alle Ehre gemacht. Jetzt wollen wir am Lausitzring zurückschlagen.“
BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt: „Die DTM ist kein Ponyhof. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man so früh Autos verliert bzw. am Ende des Feldes wieder findet. Aber die Pace ist da und das Auto in der Renndistanz gut. Das Qualifying war definitiv besser als erwartet und deshalb ist das Gesamtfazit des ersten Rennwochenendes sehr positiv.“

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Dritter Hockenheim-Erfolg für das Prema Powerteam

Temperatur Strecke: 25,9 ºC
Temperatur Luft: 22,2 ºC
Auch im dritten Rennen der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg, das wie Lauf eins zur neu gegründeten FIA Formel-3-Europameisterschaft zählt, gewann ein Pilot des Prema Powerteams. Daniel Juncadella (Prema Powerteam) überquerte die Ziellinie als Erster, gefolgt von Carlos Sainz (Carlin) und Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport). Nach dem ersten Rennwochenende der Formel 3 Euro Serie, bei dem auch FIA-Präsident Jean Todt zu Gast war, wird Juncadella auf Rang eins der Gesamtwertung geführt.


Carlos Sainz konnte seine Pole-Position nicht in die Führung umwandeln, er musste Daniel Juncadella und Felix Rosenqvist ziehen lassen. Der Prema-Pilot setzte sich als Führender sofort vom Feld ab, während sich Sainz zunächst gegen den nach dem Start zweitplatzierten Rosenqvist durchsetzten musste. Danach war Juncadellas Vorsprung für Sainz bereits zu groß, um den erneuten Sieg seines Landsmanns noch gefährden zu können.
Rang vier ging an Gaststarter Alex Lynn (Fortec Motorsport) vor dem besten Rookie Sven Müller (Prema Powerteam) und William Buller (Carlin).
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Das Wochenende hätte abgesehen vom zweiten Lauf kaum besser laufen können, ich bin wirklich glücklich. Ich war vor allem zu Beginn des Rennens schnell und konnte mir einen guten Vorsprung auf Carlos aufbauen. Am Ende hatte ich Probleme mit der Traktion und Carlos kam wieder näher.“
Carlos Sainz (Carlin): „Generell hätte ich nicht erwartet, dass wir hier so gut sein werden, denn im Vergleich zu den meisten anderen Teams haben wir nicht viel Erfahrung mit den Hankook-Reifen. Leider hatte ich am Start wieder Probleme. Wir müssen nun herausfinden, was der Grund dafür ist.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Ich konnte das Tempo von Daniel und Carlos wie schon das gesamte Wochenende über nicht mitgehen. Rang drei war für mich das Maximum. Trotz der Probleme stand ich in allen Rennen auf dem Podest und habe viele Punkte gesammelt – damit kann ich unter diesen Umständen zufrieden sein.“

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Raffaele Marciello feiert zweiten Prema-Sieg des Wochenendes

Temperatur Strecke: 32,5 °C
Temperatur Luft: 43,3 °C
Raffaele Marciello (Prema Powerteam) entschied den zweiten Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg für sich. Bei sommerlichem Wetter setzte sich der Italiener, der durch das Formel-1-Team Ferrari gefördert wird, in der ersten Kurve an die Spitze des Feldes. Er gewann mit 5,976 Sekunden Vorsprung vor Gaststarter Hannes van Asseldonk (Fortec Motorsport) und Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport). In der Gesamtwertung der Formel 3 Euro Serie führt weiterhin Daniel Juncadella (Prema Powerteam).

Lucas Wolf (URD Rennsport) gewann von der Pole-Position kommend den Start, aber schon in der ersten Kurven zog Raffaele Marciello am Rookie vorbei. Der Prema-Pilot konnte sich sofort vom Feld absetzen, während Wolf wenig später auch Hannes van Asseldonk und Felix Rosenqvist ziehen lassen musste. Die Reihenfolge auf den ersten drei Positionen blieb bis ins Ziel unverändert. Dahinter lieferten sich William Buller (Carlin) und Carlos Sainz (Carlin) in der Schlussphase einen Kampf um die vierte Position, die schließlich an Buller ging.
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Es ist ein schönes Gefühl, ein Rennen der Formel 3 Euro Serie zu gewinnen. Hier fahren viele gute Fahrer und es ist toll, vor diesen Piloten ins Ziel zu kommen. Ich hatte ein tolles Auto und habe im gesamten Rennen nie nachgelassen. Mit diesem guten Auto war es aber auch einfach, gute Rundenzeiten zu fahren.“
Hannes van Asseldonk (Fortec Motosport): „Mein Start und die erste Runde waren gut. Danach habe ich versucht, die Lücke auf Raffaele zu schließen, was nicht nach meinen Wünschen funktionierte. Ich bin trotzdem zufrieden, denn wir sind beim Pre-Event-Test erstmals mit den Hankook-Reifen gefahren. Mein Team Fortec hat einen tollen Job gemacht.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Ich musste hart kämpfen, um Dritter zu werden, denn ich war wieder nicht schnell genug. Mein Start und die Anfangsphase waren gut, aber gegen Raffaele und Hannes hatte ich in diesem Rennen keine Chance. Dennoch habe ich wieder einige Punkte mitgenommen und liege in der Gesamtwertung nur zwei Zähler hinter Dani Juncadella auf Rang zwei.“

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Tough day for Team Aon in Slovakia

It was a day of mixed emotions for Team Aon in Slovakia today after the team showed front running pace in today’s qualifying session at the Slovakiaring. Tom Chilton did well to make it through to Q2 and qualified in 11th place despite limited running in this morning’s practice session. It was team mate James Nash who suffered the real misfortune though despite front running pace in both practice and qualifying. Nash put in a superb performance to qualify in fourth place but a minor technical infringement means that the British racer will now start from 14th following a ten place grid penalty.

With no on track running on Friday, the drivers had to wait until Saturday morning for their first taste of the Slovakiaring. Having never driven around the circuit before, the playing field was levelled for everyone as they began to learn the track and make changes to the cars ahead of the all-important afternoon qualifying session. The two morning sessions saw Nash quickly get on the pace, finishing both free practice one and two with the third fastest time. Various issues limited Chilton’s track time, and the Team Aon man had only completed a handful of laps before this afternoon’s qualifying session got underway.

As both Nash and Chilton took to the track for their first flying laps in this afternoon’s qualifying session, the Team Aon drivers immediately made their positions clear, putting their cars within the top ten in the opening minutes.

After completing their first stint both Nash and Chilton made their way back to the pits for new tyres as well as a couple of quick changes to the car. Nash’s next flying lap was quick from the outset and after setting the fastest middle sector overall, he placed his Ford Focus second on the timing screens – a position he would retain until the chequered flag.

Chilton meanwhile exited the pits a couple of laps later than this team mate and began his next stint, but wasn’t able to improve on his first run and took the decision to return to the pits. A red flag soon after called a halt to proceedings, prematurely ending the session with Chilton lying in twelfth and Nash still second.

With both drivers in the top 12, both Nash and Chilton made it through to Q2 for the second part of qualifying.

The quick 10 minute Q2 session saw both Nash and Chilton get just one flying lap to better their qualifying positions. Finding space on the track with six minutes of the session remaining, Nash and Chilton had placed their Arena run Ford Focus Touring Car’s in fourth and tenth respectively – with Chilton holding the second race pole. However a lap from D’Aste in the final minute of the session frustratingly dropped Chilton down to eleventh. Nash’s time meanwhile was still good enough for an impressive fourth pace on the grid.

Heartbreak was soon to follow for Nash however, as his car was later found to have failed scrutineering due to a minor technical infringement. Despite his impressive performance, Nash will now be faced with a tough fight through the field 14th place.

Speaking about the team’s session, team principal Mike Earle said, “It’s a hugely frustrating day for the team and very regrettable that James has lost out on a fourth place grid slot. He did a fantastic job today and has lost out due to a technical infringement that gave him no performance benefit on track. We believe that the infringement has occurred due to an issue with the new suspension which we ran for the first time today.

“Tom showed great potential, but he started qualifying on the back foot due to lost time in practice. We know we have the pace to be at the front, but obviously it’s going to be a tough weekend now. There’s plenty or racing action to come though, and anything could happen.”

Team Aon

MICHELISZ CLAIMS HIS FIRST POLE

Norbert Michelisz will start the first of tomorrow’s two WTCC races at the Slovakia Ring from pole position. The Hungarian driver’s BMW was the only car to break the 2:13 barrier during the two-part Qualifying session with
a time of 2:12.990.
The two SEAT León WTCC cars of Aleksei Dudukalo (2:13.076) and Gabriele Tarquini (2:13.137) completed the top three. Behind them there will be the Ford Focus of James Nash and the SUNRED León of Tiago Monteiro with Yvan Muller in the first of the factory Chevrolet Cruze cars starting from sixth on the grid.
Thanks to the reversed grid, it will be the BMW 320 TC of Stefano D’Aste that should have started Race 2 from pole position, but because of James Nash’s penalty it will be Tom Chilton on pole.

Q1 – The majority of Qualifying 1 was dominated by the three factory Chevrolet Cruze drivers, with Yvan Muller heading his teammates Robert Huff and Alain Menu. Then, with less than four minutes of the session remaining, the SEAT León of Pepe Oriola took over three-tenths of a second off Muller’s time, with James Nash’s Ford Focus also slipping past the current Drivers’ Championship leader. Tom Coronel narrowly missed out on making the cut for Q2; after being forced to pit with an open rear door early in the session, the BMW
driver was in 13th place and on a quick lap with less than 30 seconds remaining, but Franz Engstler going off into the gravel brought out the red flags and so Coronel was denied a place in the top 12.
Going through to Q2: Oriola, Nash, Muller, Huff, Menu, Dudukalo, Monteiro, Michelisz, D’Aste, Cerqui, Tarquini and Chilton.

Q2 – Norbert Michelisz in the Zengö Motorsport BMW 320 TC took his first-ever qualified pole position in the WTCC by setting a lap time of 2:12.990 – a little over 0.08 seconds ahead of another of the Yokohama Trophy
competitors, Aleksei Dudukalo in the Lukoil Racing SEAT León. In all, there will be three León cars in the top 5, with Gabriele Tarquini third and Tiago Monteiro fifth in the SUNRED car (2:13.322), just behind the Team AON Ford Focus of James Nash (2:13.317).
The three factory Chevrolet drivers fared less well, with Yvan Muller qualifying in sixth place (2:13.366) ahead of Robert Huff (2:13.575) and Alain Menu in ninth place (2:13.721) just behind Pepe Oriola (2:13.684) but ahead of Stefano D’Aste (2:14.668).

NASH’S PENALTY PUTS CHILTON ON POLE
Following the Q2 for tomorrow’s WTCC first race at the Slovakia Ring, the FIA Scrutineers discovered that the ride height on James Nash’s Team AON Ford Focus did not conform to the WTCC regulations.
As a result, Nash has been given a penalty of ten grid positions for both of tomorrow’s races. He will therefore start from 14th place on the grid in both races.
Thanks to the reverse grid rule, the penalty means that Nash’s teammate Tom Chilton will start Race 2 from
pole position after originally qualifying in 11th place.

EUROPEAN TOURING CAR CUP – ROUNDS 3 & 4

MONJE SETS POLE POSITION IN SLOVAKIA

Spain’s Fernando Monje will start tomorrow’s first race at the Slovakia Ring from pole position, aiming to increase his S2000 lead in the 2012 FIA European Touring Car Cup. Monje, driving a SUNRED SEAT León TDI, set the fastest lap time (2:15.086) early in the thirty-minute Qualifying session and then spent anxious minutes in the pit lane waiting to see if his time would be bettered. It wasn’t, so Monje was able to save his tyres for tomorrow’s two races.
The front row for Race 1 will be an all-SEAT affair, after the second quickest time was set by Michal Matějovský (2:16.215). The Czech driver, is making his ETCC debut in Slovakia this weekend and so was delighted at his performance. Both SEAT men, however, are aware that third-placed Petr Fulín (2:16.822) will be a real threat tomorrow; his BMW needed an engine change this morning and so he hadn’t completed many laps of the circuit, but the fact that he set the fastest time in the first test session confirmed that Fulín should be a real contender for a race win.
Three drivers had their qualifying times disallowed by the Stewards: Fulín, Krammes and Lukas.

Slovakia Ring
Slovakia Ring – 28 / 29 April 2012
www.fiawtcc.comhttp://www.slovakiaring.sk

Pole für Ekström beim DTM-Auftakt – tolles Comeback von BMW

Hockenheim. Vorbei die Zeit des Testens, der Spekulationen, des Wartens – die DTM-Saison 2012 hat traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg begonnen. Rappelvolle Tribünen und hochsommerliche Temperaturen sorgten für die perfekte Kulisse beim ersten echten Kräftemessen der drei Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz.
Im Qualifying hatte der Schwede Mattias Ekström im neuen Audi A5 DTM die Nase vorn und sicherte sich für das Auftaktrennen am Sonntag die Pole-Position. Ekström umrundete den 4,574 Kilometer langen Kurs in 1:34.680 Minuten und verwies den Mercedes-Benz-Piloten Jamie Green aus Großbritannien auf Platz zwei. Der zweimalige DTM-Champion Ekström startet somit zum 19. Mal bei einem DTM-Rennen von Position eins. „Eine Pole zum Saisonbeginn ist das Beste, was uns passieren konnte. Es ist wie in der Schule: Du lernst, machst deine Hausaufgaben und siehst jetzt das Ergebnis. Es gibt für die Pole zwar keine Punkte, aber ich habe im Rennen definitiv den kürzesten Weg bis ins Ziel“, sagte „Eki“.
Auch der Zweitplatzierte Jamie Green war mit dem Auftakt sehr zufrieden: „Wir haben viel im Winter gearbeitet und wissen jetzt, wo wir stehen. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Man konnte sehen, dass es zwischen den drei Herstellern sehr eng ist und man alles auf den Punkt bringen muss, um ganz vorn zu sein.“
Ein großartiges Comeback feierte BMW. Der Hannoveraner Dirk Werner lieferte eine beeindruckende Performance und landete mit seinem BMW M3 DTM auf Platz drei. „Das ist ein Wahnsinns-Ergebnis. Ich hätte nie gedacht, dass ich es in den finalen Qualifying-Durchgang schaffe. Wir hatten schon vorher ein gutes Gefühl, aber dass es so gut werden würde, macht es umso schöner“, sagte der überglückliche BMW-Pilot.
Zwei Audi-Piloten, der Italiener Edoardo Mortara und Mike Rockenfeller (D), gehen als Vierter und Fünfter in das Rennen. Der Brite Gary Paffett wurde im DTM Mercedes AMG C-Coupé Sechster.
Neben Werner feierten weitere sechs Piloten in Hockenheim ihr DTM-Debüt. Der Brite Andy Priaulx (BMW) beendete das Qualifying auf Platz sieben. Adrien Tambay (Audi) aus Frankreich wurde Zwölfter, der Kanadier Robert Wickens (Mercedes-Benz) 13., Joey Hand (BMW) aus den USA 16., Augusto Farfus (BMW) aus Brasilien 19. und der Spanier Roberto Merhi (Mercedes-Benz) startet von Position 20.
Der Modus des vierstufigen Shoot-out-Qualifyings hat sich mit dieser Saison geändert. Nach dem ersten 16-minütigen Durchlauf (Q1) scheiden die Fahrer auf den Positionen 17 bis 22 aus. Nach weiteren elf Minuten (Q2) ist ebenfalls für die langsamsten Sechs das Qualifying beendet. Nach dem dritten, elfminütigen Qualifying-Abschnitt (Q3) reduziert sich das Feld erneut um sechs Piloten auf die vier Schnellsten, die dann in Einzelzeitfahrten um die Pole-Position kämpfen.
Begeistert von der „neuen DTM“ zeigte sich auch der FIA-Präsident Jean Todt vor Ort: „Die Autos sind sehr interessant. Ich habe viele Dinge gesehen, von denen ich lernen kann. Die DTM ist eine gute Mischung aus jungen Fahrern und erfahrenen Piloten, die auch aus der Formel 1 kommen.“
Das erste Rennen der Saison über 40 Runden und 182,960 Kilometer beginnt am Sonntag um 14:00 Uhr. Die ARD überträgt live ab 13:15 Uhr.

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Luciano Bacheta continues unbeaten record with third win at Portimão

Briton finishes ahead of Mathéo Tuscher and Kevin Mirocha

1. Luciano Bacheta made it three wins from three races during today's F2 race in the Algarve

Luciano Bacheta continued his unbeaten record to secure his third victory from three races during today’s (Saturday) FIA Formula Two race at Portimão.

The 22-year-old led from pole and was untroubled for much of the race until the closing stages when 15-year-old Mathéo Tuscher began to close in on him. The Swiss teenager showed superb pace and tyre management to get within one second of Bacheta and inside the championship’s new Boost Zone but was unable to topple him, settling for second and becoming the youngest driver in the new era of F2 to secure a podium.

Polish racer Kevin Mirocha also picked up his maiden podium after getting a good start from fourth on the grid and driving a controlled race to build a comfortable cushion to the battling pair of Markus Pommer and David Zhu behind him.

21-year-old Pommer, who had lined up second on the grid, got too much wheel spin off the line to drop him down to fifth behind a charging Zhu. The two then battled throughout the race, in particularly across the start/finish line and into Turn 1, with the Chinese racer defending superbly until the quicker German eventually got past.

Outside the top five, Daniel McKenzie lost out on his P5 start to finish 13th, while Christopher Zanella secured sixth place after a tangle with Mihai Marinescu going into Turn 1. Marinescu drove well to recover from his spin to finish 10th but now drops to fourth in the drivers‘ standings.

Swiss driver Alex Fontana held onto his seventh place after enduring a great midfield battle which included Dino Zamparelli who crossed the line eighth ahead of fellow countryman Hector Hurst. Victor Guerin enjoyed a solid F2 debut gaining three places from P14 to finish just outside the top 10.

Speaking afterwards a delighted Bacheta, who dedicated the win to his mother on her birthday, said: "That felt pretty good! I was relieved to see the chequered flag because I knew Mathéo would be boosting behind me in the last few laps. I wasn’t really looking at my pit board as I had my eyes fixed on my mirrors!"

Tomorrow’s qualifying session gets underway at 09:35 (local time) with full coverage on the F2 website – www.formulatwo.com

F2 Results: Portugal Race 1:

1. Luciano Bacheta, 22 laps
2. Mathéo Tuscher, +0.309s
3. Kevin Mirocha, +16.307s
4. Markus Pommer, +19.801s
5. David Zhu, +24.106s
6. Christopher Zanella, +27.176s
7. Alex Fontana, +37.164s
8. Dino Zamparelli, +40.965s
9. Hector Hurst, +40.965s
10. Mihai Marinescu, +41.366s
11. Victor Guerin, +42.260s
12. Mauro Calamia, +42.797s
13. Daniel McKenzie, +43.311s
14. Kourosh Khani, +43.703s
15. Plamen Kralev, +49.179s
16. Parthiva Sureshwaren, +50.177s
17. Max Snegirev, +1:00.114s

Spanischer Doppelsieg: Daniel Juncadella vor Carlos Sainz

Temperatur Strecke: 30,5 ºC
Temperatur Luft: 24,4 ºC
Daniel Juncadella (Prema Powerteam) gewann den ersten Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg, der auch den Auftakt der in diesem Jahr neu ins Leben gerufenen FIA Formel-3-Europameisterschaft darstellt. Carlos Sainz (Carlin) reihte sich als Zweiter ein, Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) belegte Rang drei. Der Schwede hatte zu Beginn des Rennens die erste Position übernommen, musste sich in Runde fünf aber dem Angriff von Juncadella geschlagen geben.
Das Rennen bot viel Spannung. Zunächst brach ein Kampf um die erste Position aus, in den Juncadella, Sainz, Rosenqvist, Will Buller (Carlin) und Gaststarter Hannes van Asseldonk (Fortec Motorsport) verwickelt waren. Auch im Mittelfeld wurde viel geboten: Tom Blomqvist (ma-con Motorsport) musste seinen sechsten Platz im zwölften Umlauf an Ferrari-Nachwuchspilot Raffaele Marciello (Prema Powerteam) abgeben und sich in der Folge gegen Angriffe von Sven Müller (Prema Powerteam), Lucas Wolf (URD Rennsport) und Michael Lewis (Prema Powerteam) wehren. Der Brite, wie Sainz Sohn eines Rallye-Weltmeisters, brachte den siebten Platz ins Ziel, der beste Rookie Wolf reihte sich seinem Debüt in der Formel 3 Euro Serie auf Rang acht ein.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Über meinen Sieg bin ich natürlich sehr glücklich. Ich war schon früh im Rennen in Führung und konnte mir einen Vorsprung erarbeiten. Aber dann kam Carlos von hinten immer näher. Ich habe versucht, mich ausschließlich auf mich zu konzentrieren und nicht in den Rückspiegel zu schauen.“
Carlos Sainz (Carlin): „Mein Start war nicht sehr gut und Daniel konnte an der Spitze davon fahren. Danach war es mehr oder weniger ausgeglichen. Mal war ich schneller, dann wieder er, dann wieder ich, dann wieder er. “
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Der Beginn war gut, aber dann konnte ich relativ schnell erkennen, dass ich Daniel und Carlos nicht folgen konnte. Ich musste sogar aufpassen, dass Will Buller mich nicht überholt. Ich hatte etwas mehr erwartet, aber immerhin habe ich als Dritter viele Punkte mitnehmen können. “

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Luis Salom: G.P. España – Previo

 

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Este fin de semana se celebra el “Gran Premio de España de motociclismo” en el circuito de Jerez de la Frontera, que inicia el primer periplo europeo de este certamen, pasando por Portugal, Francia, Cataluña, Gran Bretaña, Holanda, Alemania e Italia. Se trata de uno de los grandes premios más populares y multitudinarios, ya que reune a más de 250.000 aficionados de todo el mundo.

El RW Racing Team de Roelof Waninge, en el que está integrado Luis Salom, llega a esta segunda cita de la temporada con mucha ilusión, tras el buen resultado que consiguió el piloto balear en Qatar, donde se clasificó en la cuarta posición tras un espectacular y emocionante carrera. Luis fue el segundo español mejor clasificado y la primera KTM-Kalex en cruzar la linea de meta.

El nuevo director del equipo Johan Stigefelt y el director técnico Hans Spaan están convencidos que en Jerez pueden hacer un buen resultado, ya que en los test’s de pretemporada que se realizaron en este mismo circuito se trabajó muy duro para conseguir un buen punto de partida para esta carrera.

Horarios:
FP1 – Viernes 09:15
FP2 – Viernes 13:15
FP3 – Sábado 09:15
QP – Sábado 13:00
WUP – Domingo 08:40
RAC – Domingo 11:00

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Saisonauftakt der Formel 3 Euro Serie mit starkem Starterfeld

Streckenlänge: 4,574 Kilometer
Rundenrekord F3ES: 1:32,599 Minuten / Felix Rosenqvist 2011
Distanz: R1 und R3: 25 Runden / R2: 13 Runden
Sieger 2011: Roberto Merhi, Felix Rosenqvist, Roberto Merhi
Die Formel 3 Euro Serie startet am kommenden Wochenende auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg in ihre zehnte Saison. Nicht weniger als 19 Nachwuchspiloten werden um Siege und Platzierungen kämpfen, darunter fünf vielversprechende Rookies. Alle träumen davon, den Spuren der Formel-1-Stars Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Nico Rosberg zu folgen, die ihr Handwerk ebenfalls in der Formel 3 Euro Serie lernten. Die drei Läufe von Hockenheim bilden gleichzeitig den Auftakt der neu ins Leben gerufenen FIA Formel-3-Europameisterschaft und werden weltweit live im TV und online zu sehen sein.
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) und Daniel Juncadella (Prema Powerteam) gehen als Favoriten in die Saison: Beide konnten schon im Vorjahr überzeugen und freuten sich über wichtige Erfolge in der Formel 3. Der Schwede gewann das ‚Masters of Formula 3’, der Spanier den Grand Prix von Macau. In Hockenheim müssen sie sich 17 hungrigen Kontrahenten aus zehn Nationen stellen, darunter auch drei deutschen Nachwuchshoffnungen: Sven Müller (Prema Powerteam), Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) und Lucas Wolf (URD Rennsport).
Neun Teams werden in Hockenheim ihre Zelte aufschlagen, vier dieser Mannschaften feiern im badischen Motodrom ihre Premiere in der Formel 3 Euro Serie: URD Rennsport, GU-Racing, ma-con Motorsport und das Angola Racing Team. Jo Zeller Racing und Carlin geben ihr Comeback in der stärksten Nachwuchsserie der Welt. Das britische Team Fortec Motorsport absolviert ebenso wie Harry Ticknell (Carlin) einen Gastauftritt.
Der Fernsehsender n-tv überträgt die Formel 3 Euro Serie auch in dieser Saison live, jeweils am Samstag und Sonntag ab 11:10 Uhr. Neben weiteren internationalen TV-Stationen werden alle drei Rennen pro Rennwochenende mit englisch-sprachigem Kommentar zusätzlich auf der offiziellen Website www.f3euroseries.com per Livestream gesendet.
Sven Müller (Prema Powerteam): „Ich kann es kaum erwarten, endlich mein erstes Rennen in der Formel 3 Euro Serie zu fahren. Noch lerne ich mit jedem Kilometer, den ich fahre. Wir haben uns als Team gut vorbereitet und ich persönlich habe ebenfalls ein gutes Gefühl.“

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Mihai Marinescu ends closely fought Portimão test on top

First and second drivers separated by 0.001s in final session with top 13 within one second

Mihai Marinescu went quickest by a mere 0.001s during today’s (Thursday) fiercely contested Formula Two test at Portimão, which saw the top 13 drivers lapping inside one second in the final session.

The 23-year-old just edged out Kevin Mirocha with a best time of 1:33.871s to go top for the day with current championship leader Luciano Bacheta third and Markus Pommer, who topped the day’s previous three sessions, in fourth. Parthiva Sureshwaren completed the top five.

The morning’s first two sessions both saw drivers having to contend with light rain and their first chance to sample the new Yokohama wet tyre. 21-year-old Pommer topped both these sessions comfortably followed by the first dry session after the lunch break to make it three from three.

In the day’s last 55-minute stint, where drivers were able to use their overboost, it was Pommer who once again looked the most threatening early on and the first to break into the 1:33s. He was closely followed by Marinescu and Bacheta, celebrating his 22nd birthday, before the Romanian then went even quicker with Mirocha lapping an incredible 0.001s adrift and leaving the top four drivers separated by just one tenth of a second.

A second red flag then interrupted running in the final stages but no one was able to better Marinescu’s pace with his best time 1.322s quicker than the pole from 2010.

Swiss teenager Mathéo Tuscher, who had looked quick all day, ended sixth quickest overall ahead of Plamen Kralev, one of his best qualifying performances, and Alex Fontana in eighth. David Zhu and Hector Hurst completed the top 10 ahead of tomorrow’s first free practice session for rounds three and four at the Algarve circuit, which gets underway at 10:10 (local time).

Formula Two Results: Portugal test – overall times.

1. Mihai Marinescu, 1:33.871s
2. Kevin Mirocha, +0.001s
3. Luciano Bacheta, +0.078s
4. Markus Pommer, +0.099s
5. Parthiva Sureshwaren, +0.422s
6. Mathéo Tuscher, +0.460s
7. Plamen Kralev, +0.606s
8. Alex Fontana, +0.615s
9. David Zhu, +0.689s
10. Hector Hurst, +0.766s

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Pedro Font previo Rallye Baja Almanzora (Campeonato de España de Rallyes de Tierra 2012)

El levante almeriense protagonista de la tercera cita del nacional de tierra

Pedro Font intentará estar en el "top five"

Manacor (Illes Balears, España), miércoles 25 de abril de 2012.

Una vez más la comunidad andaluza será la gran protagonista del Campeonato de España de Rallyes de Tierra. Y es que, en esta ocasión es el levante almeriense el territorio escogido por el organizador para disputar la tercera prueba del certamen, las dos anteriores se disputaron en Huéscar de Granada.

La localidad de Vera (Almería), con seis kilómetros de preciosas playas, será el epicentro del Rallye Baja Almanzora, carrera que se disputará este fin de semana y donde el piloto mallorquín Pedro Font competirá al volante de un Mitsubishi Lancer Evo IX de grupo N Plus. Como de costumbre en el asiento derecho estará el catalán Oriol Julià quien ejercerá las labores de copiloto. La asistencia y preparación del vehículo correrá a cargo del preparador catalán Calm Competició.

Pedro Font y Oriol Julià esperan repetir los resultados del anterior rallye, e intentarán estar en el "top five", aunque son sabedores de la gran competencia que hay este año en el nacional de tierra, con pilotos de primer nivel como Xevi Pons, Nani Roma, Ramón Ferreyros, Óscar Fuertes, Rubén Gracia, Albert Llovera etc…

El equipo llegará a tierras almerienses este viernes por la tarde con la intención de probar el coche antes de la carrera. También aprovechará para visitar las privilegiadas costas almerienses y disfrutar de su rica gastronomía mediterránea.

El sábado por la mañana dará inicio la carrera con las obligatorias verificaciones técnicas y administrativas, así como los reconocimientos de los tramos cronometrados. A las 16:00 horas está prevista la primera etapa del rallye que pondrá punto y final a las 18:49 para el primer participante que acto seguido se dirigirá a la tradicional ceremonia del podio de salida. El domingo a las 7:30 horas arrancará la segunda etapa y sobre las 15:00 horas finalizará el rallye. La entrega de trofeos y punto y final del rallye será a las 18:05 horas.

Pedro Font nos comentaba esta mañana:

"Tras el buen arranque de esta temporada, esperamos repetir los resultados de las anteriores carreras, pero no nos conformaremos con eso, queremos más y esperamos que todo vaya sobre ruedas, nunca mejor dicho, y podamos acabar esta cita entre los cinco primeros de la general."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Starterfeld der Formel 3 Euro Serie sensationell stark besetzt

Wenn zum Saisonauftakt am kommenden Wochenende in Hockenheim die Ampel auf grün schaltet, werden zwanzig Nachwuchspiloten aus zehn Nationen auf der 4,574 Kilometer langen Rennstrecke in Baden-Württemberg in die neue Saison starten und um die ersten Platzierungen sowie die Nachfolge des amtierenden Champions und DTM-Aufsteigers Roberto Merhi kämpfen. Neben den fünfzehn permanent eingeschriebenen Piloten werden fünf Gaststarter an den Start gehen. Auch für die weiteren Veranstaltungen der Euro Serie wird mit reger Beteiligung von Gaststartern gerechnet.
Die wiedererstakte Formel 3 Euro Serie, deren acht Veranstaltungen und deren fünfzehn permanente Starter die Basis der neu geschaffenen FIA European Formula 3 Championship bilden, zieht großes Interesse auf sich. Die Gründe liegen dabei sicher in der hohen Konzentration der besten Teams und Fahrer Europas sowie den für die siegreichen Fahrer ausgeschriebenen Preisen. Nicht zuletzt bietet auch die Partnerserie DTM den Teilnehmern die perfekte Bühne, sich auf höchstem Niveau und vor einer großen Kulisse zu beweisen. „Das Konzept scheint aufzugehen“ freut sich Walter Mertes, der als Vertreter der ITR, zusammen mit dem DMSB und der FIA in den vergangenen Wochen und Monaten hart an der Neustrukturierung der Formel 3 Szene in Europa gearbeitet hat. „Besonders stolz sind wir darauf, dass alle involvierten Parteien inklusive der Teams gemeinsam große Anstrengungen unternommen und uns ihr Vertrauen gegeben haben, so dass wir uns heute mit diesem starken Fahrerfeld auf eine tolle Saison freuen können“.
An der Spitze der Starterliste stehen mit Daniel Juncadella (Prema Powerteam) und Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) zwei routinierte Fahrer, die bereits im vergangenen Jahr große Siege in der Formel 3 feiern konnten: Der Spanier Juncadella gewann den Grand Prix von Macau, der Schwede Rosenqvist setzte sich beim ‚Masters of Formula 3’ in Zandvoort durch.
Dazu kommen einige viel versprechende Neulinge die das Feld der diesjährigen Formel 3 Euro Serie bereichern. Der Italiener Raffaele Marciello (Prema Powerteam), Mitglied der Ferrari Driver Academy, kommt wie sein US-amerikanischer Teamkollege Michael Lewis und sein Landsmann Andrea Roda (Jo Zeller Racing) aus der italienischen Formel-3-Meisterschaft. Rodas` Teamkollege ist der Schweizer Sandro Zeller, der 2011 den österreichischen Formel-3-Titel gewann. Neben Jo Zeller Racing kehrt auch das Team Carlin nach zwei Jahren Abwesenheit zurück in die Formel 3 Euro Serie. Die britische Mannschaft setzt zwei Dallara-Volkswagen für Carlos Sainz jr. aus dem Red Bull Junior Team und William Buller, einen Formel 3 Routinier aus England ein.
Gleich vier der insgesamt fünf Formel 3 Rookies sind erfolgreiche Nachwuchspiloten aus dem ADAC Formel Masters: Champion Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport), Vizemeister Emil Bernstorff (ma-con), der Drittplatzierte Sven Müller (Prema Powerteam) und Lucas Wolf (URD Rennsport) wagen in diesem Jahr den Schritt in die Formel 3 Euro Serie. Während sich Wehrlein und Müller für erfahrene Euro-Serie-Teams entschieden haben, vertrauen Wolf und Bernstorff Mannschaften, die wie die beiden Youngster selbst erst in Hockenheim ihr Debüt in der Euro Serie geben werden. Zweiter Pilot des Teams ma-con, das wie Carlin auf die Kombination Dallara-Volkswagen setzt, ist der von McLaren unterstützte Brite Tom Blomqvist. Außerdem gehen GU-Racing mit dem Talent und fünften F3 Rookie Philip Ellis sowie die vierte neue Mannschaft Angola Racing Team mit dem aus Angola stammenden Rennfahrer Luís Sá Silva an den Start. Alle Euro Serie Piloten sind zusätzlich in der neu geschaffenen FIA European Formula 3 Championship eingeschrieben.
Hinzu kommen 5 Gaststarter aus der Britischen Formel 3. Harry Tincknell verstärkt das Carlin Aufgebot, Hannes van Asseldonk, Felix Serralles, Alex Lynn sowie ein noch zu benennender Fahrer werden gemeinsam im Team Fortec Motorsport angreifen.
Neben dem Saisonauftakt Ende April und dem Finale am vorletzten Oktoberwochenende die traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ausgetragen werden, finden die dazwischen liegenden Rennveranstaltungen auf den Rennstrecken Brands Hatch in Großbritannien, dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg, dem Norisring in Nürnberg, dem Nürburgring, dem niederländischen Dünenkurs von Zandvoort sowie dem Circuit Communitat vor den Toren Valencias in Spanien statt.

www.f3euroseries.com

ALBERT COLL, SUPERIOR

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El pasado fin de semana, tuvo lugar en el Circuito de karting de Magaluf, la primera prueba puntuable para el Trofeo Mallorca de karting 2012. En esta carrera participó, el piloto mallorquín de la Escuderia Mallorca Competició, Albert Coll.

Durante los entrenamientos libres programados para el sábado, no pudo realizar ni una sola manga debido a problemas mecánicos. El piloto patrocinado por OXIDOC, realizó directamente los entrenos clasificatorios, saliendo desde la cuarta posición, en la primera de las mangas de carrera, con el estado de la pista muy mojado, y en el que Albert demostró una vez más que la combinación entre lluvia, circuito de magaluf y Albert Coll, son un coctel invencible, esperando el momento oportuno para atacar a sus adversarios a dos vueltas del final y acabar en 1ª posición.

Albert, en la segunda manga de carrera tuvo problemas con la bujia de su motor, que le obligaba a abandonar, y de esta manera acabar en el 3ª escalón del podio.

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