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Juli 2009
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Archive für 22.7.2009

Diada 4×4 en Sant Llorenç

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Erneut Top Ergebnis für das GU Racing Team in Zolder

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In Zolder sollte an das gute Vorergebnis angeknüpft werde.Hochmotiviert und durch die guten Erfahrungen vom letzten Jahr wollte man unbedingt ein erfolgreiches Wochenende.Bei der Gruppeneinteilung erwischte Max die Gruppe A und Davide Gruppe B.Max ging sehr spät auf die Strecke und qualifizierte sich nach nur 3 schnellen Runde für das Shoot out.Als 3ter seiner Gruppe beendete er das Quali.Davide dagegen hatte Pech.Der Fahrer von Lyon behinderte ihn in seiner schnellen Runde und es kam zum crash.Er mußte auf P5 liegend das Shoot out als Zuseher verfolgen.Im Virtelfinale mußte Max gegen Totenham Hotspures antreten.Mit 2 Zentel Vorsprung konnte er dieses für sich entscheiden,dabei fuhr er sogar die Tagesbestzeit.Im Halbfinale stand dann der FC Mityland als Gegner bereit.Ein taktischer Fehler verhinderte jedoch einen Sieg.Somit blieb für Ihn Startplatz 3.Davide wurde nachträglich um 7 Startplätze strafversetzt.(Unserer Meinung nach eine Fehlentscheidung)Das Rennen began für Max damit von P3 und Davide von P16.Max büßte beim Sart einen Platz ein und jagte den FC Liverpool vor sich her.Auch ein guter Boxenstop konnte ihm nicht helfen.Mehrfach setzte er zum Überholen an,kam aber nicht vorbei.Max fuhr dabei die schnellste Rennrunde.Am Ende belegte er P 4 und Davide P 10.Im 2.Rennen startete Davide von P6 und Max von P15.Bei noch naßer Strecke fuhren alle mit Regenreifen.Davide konnte dabei schnell auf P 4 vorstoßen während Max mit grandiosen Überholmanövern auf dem Weg nach vorne war.Ein Unfall und das Saftycar verhinderten ein weiteres Vorkommen.Während sämtliche Fahrer während der Saftycarphase auf Slicks wechselten verpaßte es Max´s Ingenieur.Er dachte an eine längere Phase und wurde von der schnellen Beendigung überrascht.Damit mußte Max wechseln während alle anderen bereits wieder schnell unterwegs waren seine Reifen wechseln.Trotz hervorragender Pitcrew verlor er wertvolle Zeit.Am Ende des Feldes mußte er sich wieder einreihen.Es gelang ihm aber durch beherztes Fahren erneut bis auf P8 vorzustoßen.Davide kämpfte unterdes wie bereits im ersten Rennen Max mit dem FC Liverpool um P3 konnte jedoch nicht überholen und beendete auf P4 das Rennen." Da war heute mehr drin!"So H.G. Wissel der Teammanager und G.Unterreitmerer ergänzt:"Unsere Autos und Fahrer haben den speed Rennen zu gewinnen,wir müßen an unserer Taktik arbeiten dann sind Siege machbar!"

www.gu-racing.net

Rodriguez y Vela disputarán la Baja España Aragón

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La Baja España Aragón celebrará este próximo fin de semana su edición número
veintiséis. La Ciudad del Motor de Alcañiz, “Motorland”, albergará la primera especial
cronometrada que se disputará el viernes para después continuar con dos etapas de
dos sectores selectivos que se disputarán el sábado y domingo con inicio y final en
Zaragoza.
El equipo Salgar NavarraDakar, estará en la salida de la prueba continuando así con
su programa deportivo previsto para este año. El patrocinio de la empresa zaragozana
“SALGAR mobiliario y accesorios de baño” y el co-patrocinio por parte de Magnesitas
Navarras y Reyno de Navarra permiten al equipo competir en la Baja España Aragón
y continuar con su preparación de cara al Dakar 2010.
Pablo Rodríguez regresa a la competición al volante de un remodelado Salgar Proto
Pick-up que tras un exhaustivo trabajo se encuentra en la fase final de preparación.
La evolución, llevada a cabo por Jesús Aguirre, incorpora algunas novedades para
terminar de desarrollar el coche y convertirlo en un vehículo capaz de luchar por los
puestos de la parte alta de la tabla. Entre las mejoras que ha recibido el conjunto, la
más visible es una nueva carrocería pick-up realizada en fibra, que rebaja el peso la
anterior. También se han acoplado al chasis los nuevos elementos previstos como
rotulas y brazos de suspensión y finalmente, como medida de prevención, el propulsor
estará limitado con un mapa de inyección en el que primará la fiabilidad sobre la
velocidad.
En la prueba aragonesa se probaran por primera vez, en territorio español, los
neumáticos Fedima F-Guide (compuesto duro) , un recauchutado aplicado sobre las
carcasas originales G1 Rock de BF Goodrich. En los test previos realizados en
Almería la semana pasada los nuevos componentes han funcionado sin problemas,
ahora se deberá comprobar su rendimiento en competición.
Al finalizar la Baja España Aragón se configurará el vehículo con las especificaciones
del Dakar y en Septiembre se llevará a cabo un intenso entrenamiento en el sur de
Marruecos con vistas a preparar el Dakar 2010 Argentina Chile.
Pablo Rodríguez se muestra satisfecho con las mejoras obtenidas: "Después de unos
duros comienzos de año, en los que no dábamos con las soluciones para completar
la 1ª evolución del coche, parece que todo ese trabajo empieza a dar sus frutos y por
primera vez creo que podremos realizar una buena carrera. Nuestra intención es la
de seguir evolucionando el coche y no la de pelear por la victoria por lo que ya será
positivo la sola finalización de la misma. Parece que el calor será el protagonista
de este fin de semana, por ello creemos que las conclusiones que saquemos serán lo
más cercanas a la realidad que nos espera en el próximo Dakar."

Pep Cifre Tel. + 34 678 637 231 pcifre@ferbispress.com

Die Familie ist das Team

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Gary und David Hauser

Gary und David Hauser sind das einzige Brüderpaar, das bisher im ATS Formel-3-Cup an den Start gegangen ist und um das Ganze noch spezieller zu machen, gehen die beiden auch noch im Team ihres Vaters an den Start. Sowohl neben und auch auf der Strecke sind die Brüder ein eingespieltes Team: man hilft sich gerne mal, um gegenüber der Konkurrenz ein paar Plätze gut zu machen.
So sieht man die beiden auch auf der Zeitenliste im Qualifying oft im Doppelpack hintereinander. Klar, dass bei der späteren Analyse der Daten Gary und David eng zusammenarbeiten.
Im Team Racing Experience zu starten, das vom Vater Christian Hauser geleitet wird, stellen sich viele eher anstrengend vor, für die Brüder ist das aber ganz alltäglich. ″Das war schon immer so, das kennen wir gar nicht anders″, erklärt David. Allerdings gibt es bei den Hausers eine klare Trennung zwischen Rennsport und Familie. ″Familie hin oder her. An der Rennstrecke läuft alles professionell ab″, berichtet Gary. Sein Bruder ergänzt: ″Es geht wirklich immer darum, wie wir uns alle verbessern können. Mein Vater sagt uns immer klar und deutlich, was gut und was nicht so gut läuft.″
Durch ihren Papa sind die beiden überhaupt erst zum Motorsport gekommen. Christian Hauser ist selbst Rundstrecken- und Bergrennen gefahren. ″Motorsport gehörte schon immer zu unserem Leben. Seit wir geboren wurden, sind wir schon mit zu den Rennstrecken gefahren″, erzählte David.
″Wir gehen nicht zur gleichen Schule″, kommt von David wie aus der Pistole geschossen, als er auf das Verhältnis zu seinem Bruder daheim angesprochen wird. ″Auf der Strecke verstehen wir uns super, da wir professionell miteinander umgehen. Aber zu Hause fliegen schon mal die Fetzen - wie es unter Brüdern eben so ist.″
Dennoch scheint der eine den anderen mehr zu brauchen, als sie selber denken. Letztens musste Gary Hauser ein Rennwochenende ohne seinen Bruder auskommen. David war zu Hause geblieben, da er mitten im Abitur steckte. Doch in seinen Gedanken war er auf der Rennstrecke: ″Ich habe über die Internetseite www.formel3.de die Zeiten verfolgt, um zu sehen, wie es bei Gary läuft″, gibt der ältere Bruder zu. Für den ″Kleinen″, war die Zeit außerhalb des Fahrzeuges am Schlimmsten: ″Im Training und Rennen war es nicht so tragisch, da ist man eh auf sich alleine gestellt. Aber ansonsten hat mir was gefehlt und ich habe immer gehofft, dass David gleich um die Ecke kommt.″
Wie ihre motorsportliche Zukunft aussieht weiß das schnelle Brüderpaar noch nicht. ″Im Moment ist es sehr schwer, neue Sponsoren zu finden″, berichten die beiden. ″Dabei sind wir die einzigen Luxemburger, die professionell Rundstreckensport betreiben. Doch die Wirtschaftskrise macht auch vor dem Motorsport nicht Halt.“ Deswegen schaut man immer aus das Budget und schränkt sich auch beim Testen ein - erst ein einziger Testtag wurde in der aktuellen Saison absolviert. ″Man muss sich das immer wieder klar machen, dass im Moment einfach nicht mehr möglich ist″, meinte David, ohne den Hinweis zu vergessen: „Gemeinsam kriegen wir das schon hin.“

www.formel3.de

Bruce Jouanny will replace Tristan Gommendy at Portimao

One Frenchman will replace another on WR/Salini’s WR/Zytek. Indeed, Brunce Jouanny will reinforce the team formed of Philippe and Stéphane Salini for the 1000 Km of Algarve, replacing Tristan Gommendy, held back by another race in England.

Bruce who finished 8th in the 24 Hours of Le Mans on Pescarolo Judd n°16 will bring all his endurance experience to the LMP2 team, today 10th in the classification of its category after the first two races of the season.

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 www.lemans-series.com

Gran presentación de AVracers en el Campeonato de España Alevín

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Los pasados 18 y 19 de julio tuvo lugar en Tubilla del lago (Burgos) la primera prueba del campeonato de España de categoría Alevín, con una participación de 47 pilotos, incluyendo cinco pilotos foráneos.

AVracers acudió por primera vez, representado por Mikel Mostajo e Iker Roselló con el objetivo de continuar su progresión y acumular experiencia en grandes citas.

Moisés Vallés, Team Manager:

Las características del trazado han sido un banco de pruebas ideal para los chasis RK que han demostrado ser rápidos y fiables, rodando siempre en los mejores tiempos. Hemos demostrado que podemos estar a la cabeza y así esperamos confirmarlo en la próxima carrera de Alcalá del Río en agosto.”

Mikel Mostajo

El donostiarra Mikel Mostajo disputaba su segundo Campeonato de España, aunque pecó de falta de experiencia en los entrenamientos cronometrados al no saber aprovechar los rebufos adecuadamente, viéndose relegado a la 23ª posición.

Ya en clasificatorias supo enmendarse y alcanzar la clasificación directa para finales con un 8º y un 11º puesto en cada tanda.

En la primera final del domingo, Mikel partía de la 13ª plaza. Una gran salida le colocó en 8ª posición, consiguiendo mejorar una plaza más en carrera hasta la 7ª posición final, en la cual saldría a la segunda final.

En la segunda final volvió a protagonizar una gran salida que le colocó en cuarto lugar, marchándose con los tres primeros del resto de pilotos. A mitad de carrera, Mikel se enzarzó en una guerra particular de adelantamientos por el tercer puesto que acabó provocando la marcha de los dos primeros y la llegada del pelotón que marchaba descolgado.

Aún así supo pelear el puesto, acabando en un 5º puesto final, incluyendo la 2ª vuelta rápida en carrera. Un prometedor Campeonato, del que seguro que Mikel sabrá aprovechar las experiencias y sacar buenas lecciones para la siguiente cita.

Iker Roselló

El alicantino de Vergel Iker Roselló, disputaba su primera gran cita y pagó la inexperiencia con 43º puesto en los entrenamientos cronometrados y a una 24ª plaza final en las tandas clasificatorias.

Esto le obligó a acudir a las repescas donde tenía que conquistar una de las seis plazas de clasificación con otros 16 rivales, saliendo desde la novena posición de parrilla. Lo consiguió, rodando incluso en cuarta posición durante la mayor parte de la tanda.

En la primera final del domingo, Iker salía desde la 34ª posición de parrilla, consiguiendo avanzar 9 puestos durante la carrera, aunque fue sancionado por un toque, lo que le colocó en un 25º puesto final.

En la segunda final remontó desde la 25ª posición de salida hasta la 16ª posición final, marcando los mismos tiempos de vuelta que los pilotos de cabeza.

Rafael C. de Bustamante

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