Arranca el Rally Ruta de la Seda

Entre ayer y hoy, acompañados de caluroso día de verano, los participantes de la cuarta edición del Rally Ruta de la Seda han completado las verificaciones técnicas y administrativas en el estadio Luzhniki, conocido mundialmente por ser la sede de los Juegos Olímpicos de 1980.
Después de dejar sus vehículos en el parque cerrado, los 112 competidores admitidos a participar en el Rally Ruta de la Seda 2012 han sido recibidos personalmente por Semen Yakubov y Frederic Lequien, director de la prueba y director adjunto respectivamente.
Tras el tradicional briefing, todos los equipos se han dirigido al centro de la capital moscovita para tomar la salida oficialmente desde el pódium instalado en la mismísima Plaza Roja, donde la bandera se ha levantado a las cinco de la tarde para dar la salida al argentino Lucio Álvarez y Bernardo Graue (Toyota Overdrive) que ha tenido el honor de ser la primera tripulación en tomar la salida del Rally Ruta de la Seda 2012, que llevará a los competidores a Gelendznik, muy cerca de la ciudad de Sochi que albergará los Juegos Olímpicos de Invierno de 2014. Pero eso será tras recorrer 3857 kilómetros de entre los cuales 2083 pertenecen a sectores cronometrados.
Frederic Lequien, puede ahora sentirse satisfecho con los competidores que participan en esta nueva edición del Rally Ruta de la Seda. "Tenemos pilotos de primer nivel y equipos con mucho talento que se han inscrito en la carrera. Por primera vez en la historia de la carrera, nadie es capaz de predecir un ganador. La victoria puede ser para el equipo argentino pero hay más de una docena de aspirantes a la victoria, entre los que se encuentra hasta coches de dos ruedas motrices" Ha comentado el Director Adjunto con emoción.
"Seremos testigos de una gran batalla entre Schlesser (Buggy Schlesser); Lavieille (Proto Dessoude); Gadasin (G-Force Proto); Khale (Sam-Mercedes); Chabot (Buggy SMG); Magnaldi (Buggy Dessoude); Gardemeister, que viene directamente desde el WRC y el IRC (Proto Mitsubishi); Patissier (Buggy Delli-Zotti); Pelichet (Toyota Overdrive), entre otros.
La batalla será también cruenta entre los camiones. El vencedor del año pasado Loprais ha dejado Tatra para subirse a un MAN, la misma marca que usan sus rivales: Echter, Behringer, Rotsaert, Verluis… En el lado opuesto está la Armada Kamaz con Mardaev,
Nikolaev, Ardavichus, Shibalov… sin olvidarse de Van den Brink que podría dar la sorpresa en el Ginaf.
Después de bajarse del pódium, los participantes han tomado el enlace de 184 que les llevará a Ryazan, la histórica capital de la región de mismo nombre. Esta encantadora ciudad histórica y antiguo principado, aun conserva su propio Kremlin del siglo XII.
"Ha sido una decisión de la organización el completar este enlace en dos fases. La razón de tomar rumbo sur y completar este largo enlace se hace con el único motivo de encontrar el terreno idóneo para competir en la primera etapa" explica Frederic Lequien.
Mañana, los competidores del Rally Ruta de la Seda disputarán la primera etapa cronometrada que les llevará a Volgogrado.

Etapas: Rally Ruta de la Seda 2012

07/07 Moscú – Ryazan: 184,85 Km de enlace
08/07 Ryazan – Volgogrado: 479 Km de enlace, 258 Km de especial y 123 Km de enlace – Total: 878 Km.
09/07 Volgogrado – Volgogrado: 123 Km de enlace, 309 Km de especial y 2 Km de enlace – Total: 434 Km.
10/07 Volgogrado – Elista: 83 Km de enlace, 488 de especial y 106 Km de enlace – Total: 677 Km.
11/07 Elista – Elista: 158 Km de enlace, 506 Km de especial y 1,5 Km de enlace – Total: 665,5 Km.
12/07 Elista – Maykop: 19 Km de enlace, 453 Km de especial y 211 Km de enlace – Total: 683 Km.
13/07 Maykop – Gelendnhik: 146 Km de enlace, 60 Km de especial, 100 Km de enlace, 9 de Especial y 20 KM de enlace. Total 335 Km.

Pep Cifre – Ferbis Press

Rennabbruch wegen Regens in Oschersleben

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Podium Rennen 2

) Kimiya Sató (Lotus) hat den zweiten Lauf in Oschersleben für sich entschieden. Dabei profitierte der Japaner von einem kleinen Ausrutscher von Yannick Mettler (Performance Racing), der letztlich noch Zweiter werden konnte. Der im Training und ersten Rennen dominierende Jimmy Eriksson (Lotus) unterstrich mit Rang drei seine herausragende Form an diesem Wochenende, war er doch von Startplatz acht ins Rennen gegangen (alle Dallara VW Power Engine). Allerdings wurde das Rennen nicht über die volle Distanz von 20 Minuten ausgetragen. Einsetzender Regen zwang die Rennleitung nach knapp 16 Minuten zum vorzeitigen Abbruch.
Schon vor dem Rennen gingen bangen Blicke nach oben. Dicke Wolken schoben sich in Richtung Motorsport Arena. Letzte Wettermeldungen, es würde trocken bleiben, ließen die Fahrer und Teams hoffen. Auf trockener Piste setzte sich Mettler sofort an die Spitze des Feldes. Artem Markelov (Lotus) verpatzte als Polesitter den Start, indem er etwas zu früh zuckte und dann zu spät von der Linie wegkam. In der Folge wurde er bis auf den fünften Rang durchgereicht.
Dagegen pflügte Jimmy Eriksson regelrecht durchs Feld. Von Rang acht ließ er sich nicht aufhalten und sprintete bis aufs Podium vor. Auch als der Regen langsam einsetzte, bremste das den Schweden kaum. Dagegen kämpften ganz vorne Mettler und Sató mit den schwieriger werdenden Bedingungen. Kurz nachdem beide beinahe von der Strecke rutschten und Sató die Führung übernommen hatte, schickte die Rennleitung das Safetycar auf die Piste. Zwei Runden später wurde der Lauf dann mit der roten Flagge abgebrochen.
In der Trophy-Wertung gewann Youngster Luca Stolz (HS Engineering), der mit Gesamtrang acht glänzen konnte. Hinter ihm sicherte sich André Rudersdorf den zweiten Platz. Dritter in der Trophy wurde Dominik Kocher (alle Dallara Volkswagen).
Kimiya Sató: Es war richtig schwer, auf der Strecke zu bleiben, weil es wirklich glatt war. Dass Yannick den Fehler machte, habe ich zunächst gar nicht realisiert, weil ich auch etwas ausgerutscht war.
Yannik Mettler: Irgendwann war es nicht mehr abschätzbar, wie glatt es ist. Ich bin ausgerutscht und habe Kimiya Sató den Sieg geschenkt. Ich bin trotzdem froh, weil ich am Ende noch Platz zwei retten konnte.

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Zwei Österreicher liefern die größte Rennaction

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Podium Rennen 1

Lucas Auer und Rene Binder (beide Dallara VW Power Engine), die beiden Österreicher beim Niederländer Fritz van Amersfoort sorgten zum Auftakt in Oschersleben für die größte Action. Bei strömenden Regen waren es vor allem diese beiden, die den Besuchern spannenden Motorsport boten. Vorne sicherte sich Jimmy Eriksson (Lotus) einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg. Mit Mitchell Gilbert (Performance Racing) enterte der beste Rookie als Zweitplatzierter das Podium.
Doch auf der nassen Piste waren es eben Auer und Binder, die ständig im Fokus standen. Beim Start katapultierte sich Auer vorbei an Kimi Sató (Lotus) und versuchte sofort Eriksson anzugreifen. „Dann habe ich aber leider einen Fehler gemacht, weshalb ich zurückgeworfen wurde“, was Auer mit einem Ausrutscher erklärt, sieht Fritz van Amersfoort etwas kritischer: „Das Wort Geduld, kommt in Lucas‘ Wortschatz leider nicht vor.“ Der niederländische Teamchef ärgerte sich wegen der Ergebnisse: „Oschersleben war eigentlich immer unsere Strecke.“
Doch diesmal waren es andere, die die besten Plätze einheimsten. Durch eine konzentrierte schnelle Fahrt auf der langsam abtrocknenden Piste schaffte der Brite Gilbert den Sprung auf Platz zwei. Dahinter sicherte sich Tom Blomqvist (EUROINTERNATIONAL) den dritten Rang. Doch vor allem gegen Ende musste sich der Schwede gegen Lucas Auer wehren. Erst in der letzten Schikane wurde dieser Zweikampf entschieden, als Auer etwas zu viel riskierte und auf die Wiese rutschte.
Der zweite Österreicher, Rene Binder, wurde am Ende sechster. Dabei hätte er durchaus weiter vorne landen können. Im Zweikampf mit Sato war es auch die letzte Schikane, die ihm zum Verhängnis wurde. Beim Versuch an Sato vorbeizuziehen berührte er den Randstein und kegelte von der Bahn. Immerhin kämpfte er sich von Platz acht noch zurück auf den sechsten Rang.
Mitchel Gilbert: „Ich bin in der Formel 3 noch nie ein Regenrennen gefahren. Zu Beginn war es richtig schwierig, aber als die Strecke langsam abtrocknete wurde es einfacher.“
Rene Binder: „Die Sicht im Regen war ganz schlecht. Ich bin leider nicht an Sato vorbeigekommen. Wenn ich ihn gekriegt hätte, wäre mehr drin gewesen.“
Fritz van Amersfoort: „Es ist gut, dass die Autos schnell sind, aber die Jungs müssen das auch umsetzen. Es ist gut, dass Lucas die Geschwindigkeit hat, aber er muss sich im Griff halten.“

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BASSO WINS IRC THRILLER IN SAN MARINO

IRC 40e Rally San Marino, San Marino 06-07 07 2012

*Fifth series victory for Italian and first for M-Sport’s Ford Fiesta RRC in the IRC

*Mikkelsen extends title lead as Nikara and Hunt claim support category spoils

Giandomenico Basso has clinched his fifth career victory in the Intercontinental Rally Challenge following a scintillating battle with Andreas Mikkelsen on the 40th running of Rally San Marino.

Mikkelsen appeared to be in the ascendancy when he won Saturday’s opening stage only for Basso to hit back by going fastest on the next run. His triumph ignited a thrilling fight that ebbed and flowed with astonishing frequency, and was only settled in Basso’s favour on the very last all-gravel stage.

Such was the intensity of their scrap Basso and Mikkelsen were tied on time for first place on two occasions. At the finish in San Marino’s historic quarter on Saturday evening, just 2.8s separated the pair with Basso claiming five stage wins to Mikkelsen’s six.

The result means Basso, competing on a gravel rally for the first time in two years, becomes the fifth different winner in the IRC this season, while second place for defending IRC champion Mikkelsen increases his lead over Jan Kopecký in the race for the drivers’ crown. Basso’s success is also the first for M-Sport’s Ford Fiesta Regional Rally Car in the IRC, which enjoys extensive coverage on Eurosport.

Jarkko Nikara claimed a dominant win in the IRC Production Cup at the wheel of his Subaru Impreza R4 STI, while Harry Hunt also won with comparative ease in the IRC 2WD Cup, the former champion’s maiden triumph of 2012.

“I’m very happy,” said Basso, whose victory was his first in the IRC since 2009 and earned him the prestigious Colin McRae IRC Flat Out Trophy. “It was a fantastic race and battle with Andreas, who is a very good driver. My team has done a great job and the car and tyres have been perfect.”

Basso’s hopes of success appeared to have nosedived when he dropped 9.1s behind Mikkelsen after Saturday’s first test following a cautious run in slightly damp conditions. But with his rival losing time cleaning the road of significantly more loose surface gravel on the next two stages, Basso was able to draw level heading to service in San Marino after Mikkelsen was slowed by powersteering failure.

Mikkelsen began the afternoon loop by edging Basso by 0.3s on stage nine only for Basso to draw level once again following stage 10. The decisive stage came on the next run when Mikkelsen’s normally aspirated ŠKODA UK Motorsport Fabia Super 2000 was unable to match Basso’s turbocharged machine on the uphill sections. Basso completed the stage leading by 4.9s and although Mikkelsen was fastest on the final two tests, it wasn’t enough to prevent Basso from winning.

Umberto Scandola overcame power and handling issues to secure the final podium place in his ŠKODA Italia Fabia with ŠKODA Auto Deutschland’s Sepp Wiegand a strong fourth on his Rally San Marino debut and only his third start on gravel. The inexperienced 21-year-old impressed from the outset by recording his first stage win in the IRC. Although he gradually slipped down the order due to tyre selection, handling issues and a costly spin on Friday afternoon, it was nevertheless an impressive showing by Wiegand who has now scored points on all six IRC events he has started this season.

Juho Salo had never driven his Fiesta S2000 prior to Thursday’s shakedown. But despite his lack of familiarity with the car and a puncture on Friday afternoon, the seven-time Finnish champion marked his return to the IRC for the first time since the China Rally in 2008 by running in the top five only for a water leak to trigger his retirement heading to stage 10 after he’d spun on the previous test.

After a fuel pressure glitch left Germain Bonnefis stranded for more than seven minutes on Friday’s opening run, the 25-year-old Peugeot Sport protégé underlined his potential with a succession of rapid stage times in his Peugeot Sport 207, including a standout fastest time on stage eight. However, any hopes of a points finish on his IRC debut were dashed when a damper failed on the penultimate stage.

There was late heartbreak for Hungarian privateer János Puskádi who, after crossing the flying finish of the final stage with the fifth best time, promptly slid off the road into a ditch where he was forced to retire. Swiss Laurent Reuche was in sixth place when he tore a wheel off his Peugeot.

Patrik Flodin, from Sweden, was unable to start Friday’s second stage after water pump failure caused the engine in his Petter Solberg Engineering M-Sport Ford Fiesta S2000 to overheat. Oleksiy Tamrazov went no further than stage one after breaking the front-left wheel of his Dream Team Ukraine Fiesta striking a concrete block.

IRC Production Cup

Jarkko Nikara upheld Subaru honour with his maiden IRC Production Cup victory by a margin of more than four minutes over the Hungarian Gergély Szabó. Nikara, in a Yokohama-shod Tommi Mäkinen Racing R4 STI, led from the outset and apart from a stall at a hairpin on Saturday morning, little troubled the Finn on his way to a strong fifth overall. Marco Tempestini took third but only after overcoming a fraught final day, when he was delayed by a puncture, a broken brake calliper and a brief car fire. However, Tempestini will be able to take heart from his battling performance ahead of his home round of the IRC in Romania later this month. Defending champion Toshi Arai from Japan was in second place when a ball joint failed on his Impreza heading to stage four.

IRC 2WD Cup

Not even an enforced gearbox change following an oil leak on Friday’s final stage could knock Harry Hunt off his stride as the Briton scored an impressive category win to move clear in the title race. Hunt, the 2010 class champion, drove without error and preserved his car and tyres perfectly over the gravel stages, which became increasingly rough as the event drew to a close. Paolo Diana took second ahead of fellow Italian Renault Clio R3 driver Oscar Vettore. Catwees Honda Racing’s young Estonian Martin Kangur started the event in the joint lead of the standings with Hunt only for his Civic Type R’s powersteering to falter. There was late drama for Robert Consani who retired his Clio on the very last stage having looked set for a podium finish.

TOP 10 IRC POSITIONS: RALLY SAN MARINO (5-7 JULY)

1 Giandomenico Basso (ITA)/Mitia Dotta (ITA) M-Sport Ford Fiesta RRC 2h35m56.6s

2 Andreas Mikkelsen (NOR)/Ola Fløene (NOR) ŠKODA Fabia S2000 +2.8s

3 Umberto Scandola (ITA)/Guido D’Amore (ITA) ŠKODA Fabia S2000 +1m41.6s

4 Sepp Wiegand (GER)/Timo Gottschalk (GER) ŠKODA Fabia S2000 +2m06.2s

5 Jarkko Nikara (FIN)/Jarkko Kalliolepo (FIN) Subaru Impreza R4 STI +6m12.2s

6 Gergély Szabó (HUN)/Borbely Karoly (HUN) Ralliart Lancer Evolution X +10m15.6s

7 Marco Tempestini (ROM)/Dorin Pulpea (ROM) Subaru Impreza R4 STI +13m22.6s

8 Gabriele Noberasco (ITA)/Daniele Michi (ITA) Ralliart Lancer Evolution IX +13m47.9s

9 Miklós Bujdos (HUN)/András Benkő (HUN) Ralliart Lancer Evolution IX +14m03.0s

10 Paolo Diana (ITA)/Andrea Mini (ITA) Renault Clio R3 +15m56.7s

IRC Production Cup: Jarkko Nikara (FIN)/Jarkko Kalliolepo (FIN) Subaru Impreza R4 STI

IRC 2WD Cup: Harry Hunt (GBR)/Robbie Durant (GBR) Citroën DS3 R3T

IRC STANDINGS (BEST OF EIGHT SCORES COUNT, ALL POINTS PROVISIONAL)

IRC drivers after round seven of 13

1 Andreas Mikkelsen (Norway) 107pts; 2 Jan Kopecký (Czech Republic) 83pts; 3 Juho Hänninen (Finland) 68pts; 4 Sepp Wiegand (Germany) 52pts; 5 Giandomenico Basso (Italy) 40pts; 6 Bryan Bouffier (France) and Umberto Scandola (Italy) 27pts; 8 Dani Sordo (Spain) 25pts; 9 Craig Breen (Ireland) and Freddy Loix (Belgium) 18pts.

IRC co-drivers after round seven of 13

1 Ola Fløene (Norway) 107pts; 2 Pavel Dresler (Czech Republic) 83pts; 3 Mikko Markkula (Finland) 68pts; 4 Timo Gottschalk (Germany) 52pts; 5 Mitia Dotta (Italy) 40pts; 6 Guido D’Amore (Italy) and Xavier Panseri (France) 27pts; 8 Carlos del Barrio (Spain) 25pts; 9 Gareth Roberts (United Kingdom) and Lara Vanneste (Belgium) 18pts.

IRC manufacturers after round seven of 13

1 ŠKODA 282pts; 2 Peugeot 154pts; 3 M-Sport 84pts; 4 Renault 64pts; 5 Subaru 63pts; 6 Honda 28pts.

IRC Production Cup drivers after round seven of 13

1 Andreas Aigner (Austria) 50pts; 2 Marco Tempestini (Romania) 48pts; 3 Robert Consani (France) 47pts; 4 Garry Jennings (United Kingdom), Ricardo Moura (Portugal), Jarkko Nikara (Finland) and Massimiliano Rendina 25pts; 8 Johan Heloïse (France) 22pts; 9 Toshi Arai (Japan), Bob Colsoul (France), Donagh Kelly (Ireland), Sérgio Silva (Portugal) and Gergély Szabó (Hungary) 18pts.

IRC Production Cup co-drivers after round seven of 13

1 Daniela Ertl (Austria) 50pts; 2 Dorin Pulpea (Romania) 48pts; 3 Nicolas Klinger (France) 47pts; 4 Sancho Eiró (Portugal), Jarkko Kalliolepo (Finland), Barry McNulty (United Kingdom) and Mario Pizzuti (Italy) 25pts; 8 Thibault Gorczyca (France) 22pts; 9 Tom Colsoul (France), Kevin Flanagan (Ireland), Borbely Karoly (Hungary), Dale Moscatt (Australia) and Fernando Nunes (Portugal) 18pts.

IRC 2WD Cup drivers after round seven of 13

1 Harry Hunt (United Kingdom) 58pts; 2 Martin Kangur (Estonia) 33pts; 3 Petru-Antone Boschetti (France), Simone Campedelli (Italy), Robert Consani (France), Paulo Maciel (Portugal), Marty McCormack (United Kingdom) and Joan Vinyes (Spain) 25pts; 9 Gorka Antxustegui (Spain), Melissa Debackere (Belgium), François Delecour (France), Paolo Diana (Italy), Tommy Doyle (Ireland) and Énio Medeiros (Portugal) 18pts.

IRC 2WD Cup co-drivers after round seven of 13

1 Robbie Durant (United Kingdom) 58pts; 2 Danilo Fapani (Italy), Filipe Gouveia (Portugal), Nicolas Klinger (France), Benoit Manzo (France), Jordi Mercader (Spain), David Moynihan (Ireland) and Andres Ots (Estonia) 25pts; 9 Cindy Cokelaere (Belgium), Andrea Mini (Italy), Liam Moynihan (Ireland), Paulo Rego (Portugal), Dominique Savignoni (France) and Gabriel Suarez (Spain) 18pts.

IRC 2WD Cup manufacturers after round seven of 13

1 Renault 219pts; 2 Honda 83pts; 3 M-Sport 60pts; 4 Peugeot 41pts; 5 ŠKODA 8pts.

Go to www.ircseries.com for full standings, including IRC Production Cup and IRC 2WD Cup.

RALLY LEADERS

SS1-2: Sepp Wiegand

SS3-7: Andreas Mikkelsen

SS8: Andreas Mikkelsen and Giandomenico Basso

SS9: Andreas Mikkelsen

SS10: Andreas Mikkelsen and Giandomenico Basso

SS11-13: Giandomenico Basso

STAGE WINNERS

Day one (Friday 6 July):

SS1: Sestino 1 (19.33kms): Wiegand/Stage cancelled for IRC Production and 2WD Cup crews

SS2: Mercatello 1 (24.15kms): Basso/Nikara/Hunt

SS3: Sestino 2 (19.33kms): Basso/Nikara/Hunt

SS4: Mercatello 2 (24.15kms): Mikkelsen/Nikara/Hunt

SS5: San Marino (6.43kms): Mikkelsen/Nikara/Diana

Day two (Saturday 7 July):

SS6: Monte Benedetto 1 (6.82kms): Mikkelsen/Nikara/Consani

SS7: Rofelle 1 (15.85kms): Basso/Nikara/Diana

SS8: Sant’ Agata Feltria 1 (14.45kms): Bonnefis/Nikara/Hunt

SS9: Monte Benedetto 2 (6.82kms): Mikkelsen/Nikara/Consani

SS10: Rofelle 2 (15.85kms): Basso/Nikara/Hunt

SS11: Sant’ Agata Feltria 2 (14.45kms): Basso/Nikara/Diana

SS12: Monte Benedetto 3 (6.82kms): Mikkelsen/Mattei/Diana

SS13: Rofelle 3 (15.85kms): Mikkelsen/Mattei/Diana

KEY STATISTICS

IRC rally wins in 2012 (drivers)

Juho Hänninen 2; Jan Kopecký 2; Giandomenico Basso 1; Andreas Mikkelsen 1; Dani Sordo 1.

IRC rally wins in 2012 (manufacturers)

ŠKODA 5; MINI 1 (note: MINI is not currently eligible for IRC manufacturers’ points); M-Sport Ford 1.

IRC stage wins in 2012 (drivers)

Andreas Mikkelsen 36; Juho Hänninen 23; Jan Kopecký 17; Giandomenico Basso 7; Freddy Loix 5; Dani Sordo 3; Pierre Campana 2; Germain Bonnefis 1; Bryan Bouffier 1; Sepp Wiegand 1.

Stage wins in 2012 (manufacturers)

ŠKODA 77; Peugeot 9; M-Sport Ford 7; MINI 3.

TV TIMES

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NEXT EVENT

Sibiu Rally Romania, 19-21 July

MIKKELSEN EDGES THRILLING BATTLE IN SAN MARINO

IRC 40e Rally San Marino, San Marino 06-07 07 2012

Andreas Mikkelsen tops a dramatic fight for glory on Rally San Marino with less than 10 seconds covering the top three drivers after the opening day of the Intercontinental Rally Challenge qualifier, the second gravel event of the all-action IRC season.

The defending IRC champion was extra cautious after struggling for confidence on the narrow and slippery gravel stages on Friday morning and reached midday service in San Marino 4.3s behind surprise early leader Sepp Wiegand in third overall. But with the stage surface offering improved grip in the afternoon having been swept clean of the loose coating of gravel, Mikkelsen was able to up his pace, taking the lead on stage three and recording his first fastest stage time on the fourth test before winning the night stage through the streets of San Marino.

“Things are going as we want and we will continue to do the best we can without pushing the limit too far,” said the 23-year-old ŠKODA UK Motorsport driver. “When it’s fast, we are faster than Basso, but where we have uphill hairpins we lose time against his turbocharged car so it’s not easy.”

Giandomenico Basso is second, 4.1s behind Mikkelsen after an impressive showing on his first outing on gravel in his M-Sport Ford Fiesta RRC. The Italian was fastest on stages two and three having dropped time on the opening test when he spun twice.

Umberto Scandola completes the provisional podium in his ŠKODA Italia entry despite being plagued by a power issue throughout the day, which he suggested had been caused by traces of brown liquid in his car’s fuel supply. A spin midway through stage two resulted in further frustration.

Sepp Wiegand impressed by winning the opening stage – his maiden fastest time in the IRC – to hold an early lead for ŠKODA Auto Deutschland. But his decision to continue using a soft compound tyre in the afternoon when his key rivals opted for a harder option slowed his progress, as did a spin on stage four when he had to make three attempts before he could get pointing in the right direction again. In spite of the setbacks it was a promising showing by the inexperienced German on only his third gravel event.

Jarkko Nikara heads the IRC Production Cup contingent in a strong fifth overall after he demoted his fellow Finn Juha Salo with a faster time on the all-asphalt San Marino night stage. Nikara overcame brake and tyre wear issues in his Tommi Mäkinen Racing Subaru Impreza R4 STI.

Fiesta S2000 pilot Salo is an impressive sixth overall in a car he drove for the first time during Thursday’s pre-event shakedown, a rear-left puncture on stage four the multiple Finnish champion’s only major issue. He is one place ahead of the Swiss Laurent Reuche in a Peugeot 207 Super 2000.

Nikara’s Tommi Mäkinen Racing team-mate Toshi Arai, from Japan, was second in the showroom category only for a ball joint to fail on the road section heading to stage four and forcing him out. Marco Tempestini will top the IRC Production Cup points providing he can climb into second place on day two in his Impreza. The Italian-born Romanian reported dropping precious seconds with incorrect tyre pressure and differential settings.

Patrik Flodin had been expected to challenge for a podium in his Petter Solberg Engineering Fiesta only to retire on the road section to stage two with an overheating engine. It had been a tough beginning for the Swede after he incurred a 20-second penalty for arriving late at the start of stage one. He then got caught up in Salo’s dust clouds after the Finn was delayed getting stuck behind Germain Bonnefis, whose Peugeot Sport 207 ground to a halt with fuel pressure problems and blocked the road.

Bonnefis, making his debut in the IRC, was stranded for more than seven minutes and lost more time when his car’s handbrake malfunctioned on stage two. Nevertheless the young French driver has belied his lack of experience to set several strong stage times.

After dropping time with an overshoot on stage one, Hungarian János Puskádi remains in contention for a top 10 finish in his Eurosol Racing Team Fabia, which he is using on gravel for the first time.

Oleksiy Tamrazov retired when he tore the front-left wheel off his Dream Team Ukraine Fiesta striking a concrete block 14 kilometres into the 19.33-kilometre first stage, which was cancelled for the majority of competitors shortly afterwards following delays caused by Bonnefis getting stuck.

In the chase for IRC 2WD Cup honours, Harry Hunt is 1m05.9s clear of Robert Consani after a faultless display by the Briton. Martin Kangur started the event tied on points with Hunt but dropped out on stage two with suspected powersteering failure on his Catwees Racing Honda Civic Type R.

Saturday’s action consists of eight stages and begins with the 6.82-kilometre Monte Benedetto stage at 10:23hrs local time. The finish is scheduled for 20:00hrs in San Marino.

Souveräner Eriksson

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Schneller Schwede: Jimmy Eriksson

Bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit von rund 75 Prozent und 25 Grad Temperatur kämpften sich die Piloten des ATS Formel-3-Cup in der Motorsportarena Oschersleben durch das Qualifying. Nach 30 Minuten hatte der Schwede Jimmy Eriksson mit 1:22.072 Minuten die Bestzeit inne, gefolgt von seinem Lotus-Teamkollegen, dem Japaner Kimi Sato (1:22.239) und dem Österreicher Lucas Auer (Van Amersfoort Racing) mit 1:22.258 Minuten (alle Dallara VW Power-Engine).
Wie gewohnt traf sich das komplette Feld des ATS Formel-3-Cup rund 15 Minuten vor Trainingsende zum Reifenwechsel in der Box. Bis dahin hatte der Australier Mitchell Gilbert (Performance Racing) die Nase vorn. Die 1:22.439 Minuten, die Gilbert schon nach wenigen Trainingsminuten verbuchen konnte, reichten allerdings nicht für einen Platz in der ersten Startreihe. Zwar verbesserte sich der 18-Jährige noch nach dem Reifenwechsel auf 1:22.343 Minuten, doch mehr als Platz vier war damit nicht drin. Dafür hatte Jimmy Eriksson auf dem 3,696 Kilometer langen Kurs in der Magdeburger Börde alles im Griff. Der 21-jährige Formel-3-Routinier holte sich nicht nur die Pole-Position für das erste Samstagrennen (Saisonlauf sieben), sondern auch für das Rennen am Sonntagmittag (Saisonlauf neun), da er mit 1:22.136 Minuten auch die zweitschnellste Trainingszeit erreichte.
Tom Blomqvist, der neben seinem Engagement in der Formel-3-Euroserie im ATS Formel-3-Cup für das Team EuroInternational startet, haderte auf dem fünften Trainingsplatz mit seinem Schicksal. Eine rechte Erklärung für seine nicht vollkommenen 1:22.500 Minuten fand der 18-jährige Sohn von Rallye-Legende Stig Blomqvist allerdings nicht. Hinter Yannick Mettler kam Rene Binder auf Platz sieben, damit steht sowohl der Schweizer als auch der Österreicher im Mittelfeld, das oftmals beim Start besonders unfallgefährdet ist. In der ATS Formel-3-Trophy hat Andrè Rudersdorf das Heft in der Hand. Der erst 16-Jährige aus dem Team ma-con war stets der Schnellste dieser internen Wertung, gefolgt vom gleichaltrigen Luca Stolz (HS Engineering). Nachdem Artem Markelov im freien Training noch mit dem zweiten Platz glänzen konnte, musste sich der Russe im Qualifying mit Rang acht vor dem Niederländer Dennis van de Laar begnügen
Jimmy Eriksson: Ich muss mich bei meinem Team für ein super Auto bedanken, hinzu kam ein perfektes Timing. Ich denke, dass ich zwei Bestzeiten gefahren bin und somit zwei Pole-Positions habe. Mit den neuen Reifen und im Vergleich zum Vormittag war die Strecke jetzt völlig anders.
Lucas Auer: Der dritte Platz ist ganz okay, viel mehr kann ich auch nicht sagen. Irgendwie hat sich die Strecke jetzt anders angefühlt, viel rutschiger.
Tom Blomqvist: Vor ein paar Wochen haben wir hier einen tollen Test gehabt, doch heute ist hier nichts mehr wie damals. Ich weiß auch nicht, woran es liegt. Ich hatte ein paar freie Runden, doch leider kam ich nicht auf konstante Rundenzeiten.
Dominik Kocher: Ich bin Pollenallergiker und trage Kontaktlinsen – eine nicht perfekte Mischung. Prompt ist mir eine Linse verrutscht und ich musste vorzeitig in die Box. Ansonsten macht die Formel 3 mir viel Spaß, ich komme immer besser zurecht.

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WTCC CARS ARRIVE SAFELY TO BRAZIL

The vessel Santa Caterina called yesterday at Santos’ harbour, nearby São Paulo, at the end of a 13-day Atlantic crossing from Antwerp. Part of her shipload consisted of twenty-six containers holding the WTCC cars and parts.

After the unloading and the completion of custom formalities, the containers will be loaded onto flatbed trucks and transported to the Autódromo Internacional de Curitiba, located in Pinhais, in the State of Paraná.

The final leg of this long journey from Europe to Brazil will consist of nearly 420 km southbound, mostly along the Rodovia Régis Bittencourt SP-160.

The convoy of trucks is due to arrive at Pinhais by next Friday.

BRANDON KRAUS HOPES TO JOIN AT SONOMA

BRANDON KRAUS HOPES TO JOIN AT SONOMA

Brandon Kraus, the winner of the 2011 United States Touring Car Championship, is currently in negotiations with Proteam Racing as he wishes to take part in the WTCC American event at Sonoma in September.
It was at the Sonoma circuit that Kraus secured the 2011 USTCC title and the Californian driver is looking forward to the WTCC visiting his home track for the first time.
Earlier this year, Kraus visited the WTCC opening event at Monza and on that occasion he had the opportunity to drive one of Proteam’s BMW 320 TC cars.
The test was part of an agreement between championship promoters Marcello Lotti (WTCC) and Ali Arsham (USTCC).
“It was really good out there. The WTCC cars are really something! I’m talking to a few sponsors and see if I can get a ride at Sonoma. I’m addicted!” Kraus said.

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DTM München: Neuer Modus sorgt für packende Duelle

Am 14. und 15. Juli ist es wieder soweit: Die populärste internationale Tourenwagenserie macht Station im Münchener Olympiastadion. Bei der zweiten Auflage des PS-Spektakels in Stadionatmosphäre gibt es nicht nur eine neue Streckenführung, sondern auch zahlreiche Neuerungen im sportlichen Ablauf. Dadurch wird die Veranstaltung für die Zuschauer noch attraktiver und besser nachvollziehbar. Auf dem gespiegelten Parallelkurs von je 614 Metern Länge treten die DTM-Piloten am Samstag im Team-Staffelmodus um den Herstellertitel gegeneinander an, bevor sie sich am Sonntag in Eins-gegen-Eins-Duellen um den Fahrertitel gegen 21 Konkurrenten durchsetzen müssen. Die beiden Rennmodi sorgen für packende Zweikämpfe, bei denen sich die Fahrer keine Fehler erlauben dürfen. Spannung ist damit garantiert und die DTM-Fans können sich auf die Beantwortung vieler Fragen freuen: Wer wird bester Hersteller? Machen die etablierten Piloten den Sieg unter sich aus oder zeigen die Neulinge, dass mit ihnen zu rechnen ist? Kann Bruno Spengler seinen Titel aus dem letzten Jahr mit Wiedereinsteiger BMW beim Heimspiel der Münchener verteidigen?
Neuheit: Team-Staffelmodus am Samstag
Der Team-Staffelmodus ist ein absolutes Novum im Motorsport: Zwei Teams pro Hersteller á zwei Fahrer kämpfen im K.-o.-System gegen die Konkurrenz um den Herstellertitel.
Zur Festlegung der markeninternen Duos werden in einem gesonderten Zeitfahren die vier schnellsten Fahrer jedes Herstellers ermittelt (Durchgang eins). Dabei bilden immer der schnellste und der viertschnellste sowie der zweit- und drittschnellste Fahrer ein markeninternes Team.
Im Viertelfinale treten je zwei Teams der Hersteller im Staffelmodus auf zwei Mal drei Rennrunden gegeneinander an.
Während die ersten beiden Fahrer auf der Strecke sind, warten deren Team-Kollegen in der Boxengasse auf ihren Einsatz. Nachdem die erste Hälfte der Renndistanz zurückgelegt ist, biegen die Piloten in die Boxengasse ein und die Wartenden starten in die zweite Rennhälfte. Boxenstopps werden am Samstag nicht absolviert.
Drei Gewinnerpaare erreichen das Halbfinale. Dieses wird durch den sogenannten „Lucky Loser“, das schnellste Verliererteam oder das schnellste Duo des Herstellers, der es nicht bis in das Halbfinale geschafft hat, komplettiert.
Im Semifinale müssen die Teams ihr Durchsetzungsvermögen auf zwei Mal vier Runden beweisen. Gleiches gilt für den Kampf um Platz drei. Im Finale gilt es, vier Mal drei Runden als schnellstes Team zu absolvieren.
Einzelwettbewerb: Fahrertitel am Sonntag
Am Sonntag ist jeder DTM-Pilot auf sich allein gestellt. Von der ersten Runde an geht es in direkten Duellen im K.-o.-System bis ins Finale. Kurz verschnaufen dürfen nur der Meisterschaftsführende und die drei besten Fahrer jedes Herstellers (nach aktuellem Stand der DTM-Fahrerwertung). Sie müssen erst ab dem Achtelfinale Gas geben. Wer das Viertelfinale erreicht, muss eine weitere Herausforderung bewältigen; ab dieser Runde ist ein Boxenstopp pro Rennen Pflicht. Hier wird den Teams absolute Perfektion abverlangt, schließlich kann eine Zehntelsekunde beim Boxenstopp rennentscheidend sein.
Schon die erste Runde am Sonntag bietet den DTM-Fans heiße Kopf-an-Kopf-Duelle: Routinier Timo Scheider (Audi) kann seinen durchwachsenen Saisonverlauf mit dem ersten „Titel“ zum Positiven wenden. Dafür muss er sich allerdings in Runde eins gegen den aufstrebenden Newcomer Robert Wickens (Mercedes-Benz) aus Kanada durchsetzen. Im Achtelfinale trifft der Sieger auf den aktuellen DTM-Champion Martin Tomczyk (BMW). Auch der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) hat ein schweres Los für seinen ersten Durchgang erwischt: Er wird sich gegen den angriffslustigen Spanier Miguel Molina (Audi) erwehren müssen.
Zwei Achtelfinal-Paarungen stehen aufgrund der Freilose bereits vorab fest: David Coulthard (Mercedes-Benz), der mit ansteigender Form am Norisring sein bestes DTM-Ergebnis einfuhr, trifft auf Edoardo Mortara, dem Samstag-Gewinner in München von 2011. Die deutsche Nachwuchshoffnung von Mercedes-Benz, Christian Vietoris, duelliert sich mit Augusto Farfus (BMW), der es bereits in seinem zweiten DTM-Rennen auf das Podium schaffte, um den Einzug ins Viertelfinale. Auch in allen weiteren Zweikämpfen werden sich die DTM-Piloten nichts schenken.
Entertainment: zwei Tage beste Unterhaltung
Jung und alt wird bei der DTM neben packender Renn-Action ein hochkarätiges Showprogramm in gewohnter Manier geboten. Die Red Bull X-Fighters lassen den Atem der Zuschauer stocken, wenn sie mit ihren unglaublichen Manövern über die Rampen fliegen. Zweiradfreunde kommen bei den Supermotos auf ihre Kosten; Terry Grant und die Driftsensation begeistern die ganze Familie. Stereolove (Samstag) und Stefanie Heinzmann (Sonntag) werden die Showbühne im Olympiastadion rocken. Einen Blick hinter die Kulissen garantieren die offenen Teamzelte und geführte Fahrerlagertouren. Bei Autogrammstunden und Gridgirl-Fotoshootings können Fans weitere bleibende Erinnerungen sammeln.
Mit einer perfekten Mischung aus sportlicher Kompetenz und Showerfahrung werden Christina Surer und Ex-Ski-Star Armin Assinger die DTM-Fans zwei Tage lang durch das umfangreiche Programm führen.

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CHEVROLET TO STOP WTCC WORKS PROGRAMME

Chevrolet announced today that their factory commitment in the World Touring Car Championship will be halted by the end of the current season, following a strategic review of motorsport and marketing programmes.

The American manufacturer had joined WTCC from the championship’s maiden year back in 2005 with the Lacetti model car; they switched to the Cruze in 2009, winning twice the Drivers’ and Manufacturers’ titles in 2010 and 2011. The Chevrolet team are currently close to secure a third consecutive victory in both championships.

“We thank Chevrolet for supporting the WTCC over the last eight years. They joined from day 1 after they decided to make Chevrolet a global brand outside the US. They have been consistent, successful and actively used WTCC international platform to activate their network and build-up the brand profile. We very much mutually benefited from each other. We fully respect their decision and will keep on developing WTCC as an efficient promotional platform,”
said Olivier Fisch, Managing Director of Eurosport Events.

Susan Docherty, President and Managing Director of Chevrolet Europe declared: “We are extremely proud of the two double world titles we have won. The WTCC has been a powerful brand platform and showcase for Chevrolet in Europe and markets throughout the world.”

WTCC General Manager Marcello Lotti commented: “This is motorsport! Manufacturers come and go. It happens to all the series every now and then, but life goes on. We now say goodbye to Chevrolet that has been a precious partner for what an unusual long period for a motorsport programme, but at the same time we welcome Honda’s arrival and are in negotiations with a few other car makers interested to join.”

In spite of the factory programme being stopped, it is quite likely that the Chevrolet brand will be represented by customer teams in the next season.

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“LO MEJOR DE LO MEJOR SALTARÁ EN PALMA”

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Menos de dos semanas para que el gran espectáculo del verano vuelva a la Plaza de Toros de Palma de la mano de 100 Emocions ya que el próximo sábado 14 de julio, tendrá lugar la octava edición del ya clásico Freestyle, en esta ocasión patrocinado por Reciclajes Pérez, y en el que se verán las caras los mejores representantes de varias especialidades de los más espectaculares deportes extremos.

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En la especialidad de motos el Campeón del Mundo 2010 y actual líder del europeo y del mundial 2012, el francés Remi Bizouard se enfrentará con dos de los máximos ídolos de la afición mallorquina como son José “El Loco” Miralles y Edgar Torronteras, que son un seguro de espectáculo y emociones. En Bicis el listón también estará altísimo, ya que al regreso del recordado Bienve Aguado, que dejó dos caídas históricas en 2011 antes de realizar el único doble frontflip visto en España hasta día de hoy, hay que añadir el gran esfuerzo de la organización por conseguir traer a palma al neozelandés Jed Mildon, primer rider del mundo en realizar el triple backflip, y al ruso Pavel “Vishneviy” Alekhin, capaz de realizar los más arriesgados trucos como el backflip doble tailwhip, el frontflip sin manos o el espectacular triple tailwhip, además de otras sorpresas que nos piensa dejar en Palma.

Y desde luego sin olvidar la presencia por primera vez en España, del noruego Jostein Stenberg, el mejor saltador en moto de nieve de Europa, que viene dispuesto a ofrecernos el arriesgado backflip al manillar de la espectacular “snowmobile”.

Las entradas ya se pueden adquirir en los puntos de venta habituales con precio especial de 10 euros para los niños de hasta 12 años. Como siempre, para más información podéis visitar la web de la organización,

www.100emocions.com o contactar a través de facebook.com/100emocions

Miguel Ferrer – Ferbis Press

Zu Gast in Oschersleben

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In der Börde ist Action geboten

Am kommenden Wochenende steht der ATS Formel-3-Cup im Mittelpunkt in der Motorsport Arena Oschersleben. Im Rahmen des GP der Stadt Magdeburg trägt Deutschlands schnellste Formel-Rennserie die Saisonläufe sieben, acht und neun aus. Dabei ist man allerdings nicht im gewohnten Umfeld unterwegs, denn das ADAC Masters Weekend legt derweil eine Sommerpause ein.
Die 3,696 Kilometer lange Piste in der Magdeburger Börde ist den Piloten des ATS Formel-3-Cup wohlbekannt, schließlich bieten sich im Verlauf des Jahres diverse Testmöglichkeiten in der Motorsport Arena. Erst am 11. Juni waren nahezu alle Formel-3-Teams hier beim Test anwesend, sodass am Wochenende auf Anhieb mit sehr schnellen Rundenzeiten zu rechnen ist.
Besondere Spannung verspricht das Duell in der ATS Formel-3-Trophy. Hier schenken sich die beiden Rookies Luca Stolz und André Rudersdorf nun wirklich nichts. Beide kennen sich aus dem ADAC Formel Masters und beide nehmen derzeit eine steile Entwicklungskurve in der Formel 3. Nur ein einziger Punkt trennt die erst 16-jährigen Deutschen an der Tabellenspitze der Trophy-Wertung. Diese wird mit den älteren Fahrzeugen und den herkömmlichen Formel-3-Motoren ausgetragen.
Mit den Fahrzeugmodellen Dallara F311 und dem Exklusivmotor VW Power Engine im Heck treten die Piloten im ATS Formel-3-Cup an. Satte 240 PS werden hier im Modus Push-to-Pass an die Hinterräder geliefert. Zehn Mal dürfen diese Zusatz-PS im Rennen genutzt werden, im Normalmodus leistet das 2-Liter-Aggregat 225 PS. Der Weg zum diesjährigen Titel führt über die beiden Teamkollegen Kimi Sato und Jimmy Eriksson, soviel steht schon jetzt fest. Die Routiniers haben bislang die vier Siege in den 30-Minuten-Rennen unter sich ausgemacht. Lediglich die Siege in den zwei 20-Minuten-Rennen in Zandvoort und auf dem Sachsenring teilten sich Yannik Mettler und Rene Binder.
Vom 06. bis 08. Juli darf man auf den Auftritt von Lucas Auer gespannt sein. Der Neffe des einstigen Formel-1-Piloten Gerhard Berger ist immer schnell, geht immer ans Limit – und manchmal darüber hinaus. Der Österreicher ist als Rookie schon auf dem dritten Tabellenplatz angekommen. Auch auf dem fahrerisch schwierigen Sachsenring holte Auer, wie schon beim Saisonauftakt in Zandvoort, einen zweiten Platz. Hier in Oschersleben wird er wieder angreifen, denn vor ihm sind zwei Routiniers platziert, an denen er unbedingt dranbleiben will. Der Japaner Kimi Sato und der Schwede Jimmy Eriksson haben jeder für sich das erklärte Ziel, den Meistertitel im ATS Formel-3-Cup 2012 holen zu wollen. Die Konkurrenz hat allerdings etwas dagegen.

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Jamie Green gewinnt Herzschlagfinale auf dem Norisring

#5 Jamie Green, HWA, Mercedes AMG C-Coupé (2012)

Nürnberg. Mit einem Paukenschlag endete der fünfte DTM-Lauf auf dem Norisring. Der Brite Jamie Green im DTM Mercedes AMG C-Coupé krönte eine grandiose Aufholjagd mit seinem ersten Saisonsieg und trotzte den stetig wechselnden Wetterbedingungen. Der 30-Jährige lag drei Runden vor Ende des Rennens noch auf der dritten Position. Zunächst überholte er den kanadischen BMW-Piloten Bruno Spengler, um dann in der letzten Kurve noch am aktuellen DTM-Champion Martin Tomczyk (BMW) vorbeizuziehen und sich so seinen vierten Sieg im fünften Jahr in Nürnberg zu sichern.
Für seinen Arbeitgeber Mercedes-Benz ist es auf dem Norisring der zehnte Sieg in Folge. „Ich bin so stolz auf meinen Erfolg. Das Rennen war hart, aber ich habe mich sehr wohl im Auto gefühlt. Meine Reifen haben in den letzten zehn Runden unheimlich viel Grip aufgebaut, so konnte ich gewinnen“, erklärte der überglückliche Green.
Tomczyk, der als Zweiter nur 0,687 Sekunden hinter Green die Zielflagge sah, sagte nach dem Rennen: „Es ist schon ärgerlich, wenn man 75 Runden das Rennen anführt und dann doch nicht gewinnt. Aber mit Bruno und mir standen zwei BMW-Piloten auf dem Podium, das ist eine tolle Leistung.“ Sein Markenkollege Spengler vervollständigte das Podium als Dritter.
Einen beeindruckenden vierten Platz holte der Gesamtführende Gary Paffett (Mercedes-Benz). Bereits in der ersten Runde kam es aufgrund der Wetterbedingungen zu einer Massenkollision, bei der sich mehrere Fahrzeuge drehten, darunter auch das Fahrzeug des Briten. Der 31-Jährige fiel auf Platz 20 zurück, konnte sich aber durch strategisch gut geplante Pflichtboxenstopps und ein fehlerfreies Rennen bis auf Position vier zurückkämpfen. Paffett führt in der Gesamtwertung weiter mit 95 Zählern vor Green (69) und Spengler (58).
Auch Paffetts Markenkollege David Coulthard hatte Grund zu feiern. Der Schotte verbuchte mit Platz fünf seine bisher beste Platzierung in der DTM. Erfolgreichster Audi-Pilot beim einzigen Stadtrennen im DTM-Kalender wurde Mike Rockenfeller aus Neuwied. „Ich bin von Position elf gestartet, da ist ein sechster Platz am Ende gar nicht so schlecht. Die DTM ist hart, da muss man es so nehmen, wie es kommt“, sagte der 28-Jährige.
Enttäuscht waren der Brasilianer Augusto Farfus (BMW) und Mattias Ekström aus Schweden (Audi), die von den Plätzen drei und vier ins Rennen gingen. Beide waren ebenfalls in die Kollision am Rennbeginn verwickelt. Ekström stellte sein Fahrzeug direkt in der Box ab. Farfus versuchte, das Rennen zu Ende zu fahren, musste aber in Runde 16 aufgeben. Auch Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) konnte ein bis dahin gutes Rennen nicht beenden. Der Kerpener lag sogar an der Spitze des Feldes, hatte dann aber mit technischen Problemen zu kämpfen und gab in Runde 46 auf.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Das war nichts für schwache Nerven, ein richtiger Thriller. Jamie hat das richtig gut gemacht. Ich wusste, dass er den Speed hat und hoffte auf einen Sieg. Der zehnte in Folge auf dem Norisring macht mich sehr glücklich und stolz. Wir heben aber nicht ab und denken, wir seien hier unschlagbar. Ich freue mich auch für Gary, weil er trotz des Startunfalls noch auf Platz vier fuhr.“
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Das war für mich natürlich ein Wechselbad der Gefühle. So kurz vor Ende des Rennen noch den sicheren Doppelsieg zu verlieren ist ärgerlich, aber wir haben vier Autos in den Top-Ten, davon zwei auf dem Podium. Das ist ein Riesenerfolg für BMW und ich bin mehr als zufrieden. Ich freue mich auf das nächste Event in München. Das Stadion liegt in Sichtweite zu unserem Hauptsitz.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Das war heute mehr als enttäuschend. Für uns war das Rennen praktisch schon in der ersten Kurve gelaufen, als ‚Eki’ auf seinen Vordermann geschoben wurde und fast alle unsere Autos in die Karambolage verwickelt wurden. Mike Rockenfeller kam unbeschadet durch die erste Kurve, aber auch er hat beim ersten Boxenstopp viel Zeit verloren.“

Start DTM NorisringStart

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Raffaele Marciello gewinnt Regenrennen in Nürnberg

Temperatur Strecke: 19,0 °C
Temperatur Luft: 18,6 °C
Nachdem es gestern noch sommerlich heiß war, mussten die Nachwuchspiloten der Formel 3 Euro Serie im heutigen zwölften Saisonrennen mit starkem Regen zurechtkommen. Am besten machte es auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring Raffaele Marciello (Prema Powerteam), der vor seinem Teamkollegen Daniel Juncadella (Prema Powerteam) gewann. Gaststarter Felix Serralles (Fortec Motorsport) beendete das Rennen, das auch zur FIA Formel-3-Europameisterschaft zählt, als Dritter vor dem besten Rookie Emil Bernstorff (ma-con Motorsport). Daniel Juncadella bleibt weiterhin Tabellenführer der Fahrerwertung in der Formel 3 Euro Serie.

Formula 3 Euro Series, round 4, race 3, Norisring (D)

Bereits in der ersten Kurve nach dem Start, der wegen des starken Regens zunächst hinter dem Safety Car erfolgte und im achten Umlauf freigegeben wurde, setzte sich Raffaele Marciello in Führung. Der Zweitplatzierte Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) wurde unterdessen von William Buller (Carlin) umgedreht. Der Brite erhielt dafür wenig später eine Durchfahrtsstrafe und fiel weit zurück; sein Unfallgegner gab mit defekter Radaufhängung an der Box auf. In Runde 14 schickte die Rennleitung erneut das Safety Car auf die Piste. Als der Regen in der Folge nicht weniger wurde, wurde der Lauf im 22. Umlauf endgültig abgebrochen. Da keine 75 Prozent der geplanten Renndistanz von 48 Runden erreicht wurden, wurden nur halbe Punkte vergeben.
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Mein Auto war gut, was man daran gesehen hat, dass Daniel und ich richtig gut unterwegs waren. Leider sind wir nur sehr wenige Runden unter Rennbedingungen gefahren.“
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Ich bin sehr optimistisch ins Rennen gegangen, denn ich war der einzige Fahrer in den Top 20, der schon vor diesem Lauf ein Regenrennen auf dem Norisring gefahren ist. Ich hatte dann gehofft, Raffaele beim Restart angreifen zu können, aber dann wurde das Rennen abgebrochen, was bei diesen Bedingungen in Ordnung war. “
Felix Serralles (Fortec Motorsport): „Das Fahren unter diesen Wetterbedingungen war sehr schwierig, ich fand den Abbruch richtig. Ich freue mich, dass ich in dem starken Feld und vor so vielen Zuschauern wieder auf dem Podest stehe.“

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Formula 3 Euro Series, round 4, race 3, Norisring (D)Formula 3 Euro Series, round 4, race 3, Norisring (D)Formula 3 Euro Series, round 4, race 3, Norisring (D)

Gaststarter Harry Tincknell gewinnt Sprint

Temperatur Strecke: 41,8 °C
Temperatur Luft: 35,3 °C
Der Brite Harry Tincknell (Carlin) feierte im elften Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie einen Start-Ziel-Sieg. Er überquerte die Ziellinie 0,419 Sekunden vor Felix Serralles (Fortec Motorsport). Bester Rookie war nach 22 Runden Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport), der das Rennen auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring als Dritter beendete. In der Gesamtwertung der Euro Serie bleibt Daniel Juncadella in Führung, sein Vorsprung auf William Buller (Carlin) beträgt noch acht Punkte.

Formula 3 Euro Series, round 4, race 2, Norisring (D)

Bereits zu Beginn des Rennens musste das Safety Car für einige Runden auf die Strecke, nachdem Emil Bernstorff (ma-con Motorsport) in die Mauer eingeschlagen ist. Auch nach dem Restart blieb Tincknell an der Spitze des 28 Mann starken Starterfeldes. Das gesamte Rennen lang konnte er sich nicht von seinem Verfolger Serralles absetzen, brachte seinen ersten Sieg in der Formel 3 Euro Serie aber sicher ins Ziel. Hinter ihm umrundete zunächst Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) den Nürnberger Norisring, bis der Schwede in Runde 17 von seinem Teamkollegen Pascal Wehrlein überholt wurde. William Buller sammelte als Fünfter genügend Punkte, um sich in der Fahrerwertung an Raffaele Marciello (Prema Powerteam) vorbei auf Rang zwei zu schieben.
Harry Tincknell (Carlin): „Über den Sieg freue ich mich sehr. Ich war schon happy, als ich im ersten Rennen von Rang 15 bis auf Platz acht nach vorne gefahren bin. In diesem Rennen war mein Plan, als Erster durch die erste Kurve zu kommen, was mir sowohl beim Start als auch beim Restart nach der Safety-Car-Phase gelungen ist. Danach musste ich aufpassen, nicht neben die Ideallinie zu geraten, denn neben der Ideallinie war es sehr rutschig.“
Felix Serralles (Fortec Motorsport): „Ich konnte am Start gleich Positionen gutmachen und mich hinter Harry einreihen. Ich bin aber nie so nah an ihm gewesen, dass ich einen erfolgreichen Angriff hätte starten können. Aber über den zweiten Platz freue ich mich auch.“
Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport): „Mein Start war nicht so gut und auch die ersten paar Runden waren noch nicht optimal. Aber danach konnte ich mich bis auf Platz drei nach vorne arbeiten. Mein Ingenieur funkte mir dann, dass ich es ruhig angehen solle und kein Risiko eingehen solle, denn ich war schon bester Fahrer der Formel 3 Euro Serie. “

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Formula 3 Euro Series, round 4, race 2, Norisring (D)

Formula 3 Euro Series, round 4, race 1, Norisring (D)Formula 3 Euro Series, round 4, race 1, Norisring (D)Formula 3 Euro Series, round 4, Norisring (D)

Luis Salom: G.P. Holanda – Carrera

La carrera de Moto3 del Gran Premio de Holanda ha sido, sin ningún género de duda, la más emocionante del campeonato. Luis Salom no había podido realizar una buena puesta a punto de su Kalex KTM ya que el nuevo motor que le entregaron el jueves no tenía la velocidad necesaria, por lo que el RW Racing GP decidió volver al antiguo propulsor para la carrera, pero saliendo desde la décima posición de la parrilla de salida (4ª linea), todo un hándicap para el piloto balear.

Tras una magnífica salida Luis recuperó rápidamente cinco posiciones, luchando siempre en el grupo que lideraba la carrera. Toda la carrera fue un incesante intercambio de posiciones, liderando la carrera en algunas ocasiones, para perder la primera plaza en el giro siguiente. En la última vuelta el piloto mallorquín lanzó su ataque definitivo, poniendóse en cabeza hasta la última curva, en la que fue adelantado por Viñales. Parecía que conseguiría la segunda o quizá la tercera plaza, pero las KTM de Cortese y Kent le superaron en la misma linea de llegada gracias a su mayor velocidad punta.

La tercera plaza fue para Kent tras la comprobación de la foto-finish, ¡por una milésima de segundo!, apenas 2 milímetros. Ha sido una verdadera lástima, pero esta cuarta posición ha sabido a podio tras el carrerón de Luis, que ha vuelto a demostrar que está entre los mejores pilotos de la categoría.

Luis Salom: “No sé qué decir. Obviamente estoy muy decepcionado. Debería haber ganado esta carrera. Hice mi movimiento en la última vuelta y estaba tan ansioso por ganar que cometí un pequeño error en la frenada en la última chicane. Ahí es donde me pasó Viñales. Cruzando la línea de meta he tenido la sensación de que había sido tercero y Danny Kent pensó que era cuarto. Es por eso que él fue a su garaje y yo al parque cerrado. Allí me dijeron que la tercera posición se había decidido con la foto-finish. Johan Stigefelt, director del equipo, fue a la dirección de carrera para presentar una reclamación y poder ver la foto. ¡Por dos milímetros! No me lo podía creer. Fue una carrera difícil. Estuve rodando en el límite todo el tiempo. No había tiempo para pensar acerca de las tácticas o dónde y cuándo adelantar. Era sólo una cuestión de poner mi cabeza debajo de la cúpula y de dar gas, pero no había manera, se iban.”

Johan Stigefelt: “Luis hizo un trabajo increíble. Pilotó como un campeón y se merecía la victoria, que seguro vendrá. El motor no era tan potente ni rápido como esperábamos. Luis perdía un montón de espacio en las rectas y tenía que recuperarlos en las curvas. Tenemos que hablar con KTM de eso.”

Roelof Waninge: “Teníamos grandes expectativas para nuestra carrera, la de casa. No era pedir demasiado porque todos sabemos que Luis es capaz de ganar. Ha sido una gran decepción, pero luchó como un león. Me siento muy orgulloso de Luis.”

Koldo Zuazaga / Ferbis Press