Mauro Calamia steps up to Formula Two

2. Swiss driver Mauro Calamia

20-year-old Swiss graduates from Formula Renault 2.0

Swiss driver Mauro Calamia will race in the FIA Formula Two Championship in 2012, after stepping up from Formula Renault 2.0.

The 20-year-old began karting at the age of 13 in his nation’s ICA Junior category before success saw him move into KF3 and KF2. In 2009, Calamia moved into single seater racing with the Formula Lista Junior championship, finishing 10th in his maiden season with one podium and one fastest lap. He then enjoyed a second year in the category before turning to the Formula Renault 2.0 Alps series in 2011 where he once again finished in the top 10.

Last year saw Calamia get his first taste of the 500bhp JPH1B F2 car during winter testing in Barcelona, where against a highly competitive field he produced a best session result of 12th and continued to improve during last month’s pre-season test.

Calamia said: “I’m really looking forward to driving in Formula Two this year. It’s a great car to drive and I’m enjoying the new tyres and brakes, but the increased power and speed make it a big step up for me to what I’ve driven before. I aiming to be in the top 10 at the opening rounds at Silverstone but we’ll just have to see how it goes.”

Jonathan Palmer, Formula Two Chief Executive, added: “I’m delighted to welcome Mauro into the 2012 F2 championship. He performed very solidly in winter testing where he made excellent progress and I’m sure there’s much more to come. The Williams F2 car is a big step up from anything he’s driven before, but thanks to F2’s unique data sharing feature he’ll have every opportunity to close on the pace of the more experienced drivers, and I’m sure he’ll be surprising people as the season develops.”

The opening rounds of the 2012 FIA Formula Two Championship take place on 13-15 April at Silverstone. For more information visit www.formulatwo.com

Nach den Tests ist vor dem Rennen – DTM-Start in drei Wochen

Hockenheim. Die Spannung bei den DTM-Fans steigt. Von Montag bis Donnerstag (2. bis 5. April) fand der letzte offizielle ITR-Test vor dem Saisonstart auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Vier Tage lang prüften die DTM-Teams und -Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-Benz ihre Boliden auf Herz und Nieren, um für das erste Rennen am 29. April in drei Wochen optimal vorbereitet zu sein.
Zahlreiche Journalisten und Fans verfolgten den Testbetrieb und freuten sich über den neuen Dreikampf in der DTM. Mit BMW kämpft neben Audi und Mercedes-Benz nun die dritte deutsche Premiummarke um den Titel in der populärsten internationalen Tourenwagenserie.
Besonders zufrieden beendete Christian Vietoris die „Generalprobe“ vor dem Saisonstart. Der 23-jährige Mercedes-Benz-Pilot aus Gerolstein fuhr von allen 22 Piloten die schnellste Runde. Vietoris benötigte im AMG Mercedes C-Coupé für den 4,567 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg 1:32,705 Minuten. Zweitschnellster Pilot der vier Testtage war Vietoris Markenkollege Jamie Green. Der Rückstand des Briten betrug gerade einmal 0,02 Sekunden. Bester Audi-Pilot war Mike Rockenfeller aus Neuwied: dessen Bestzeit lag bei 1:33,017 Minuten. Schnellster Fahrer eines BMW war Neuzugang Bruno Spengler. Der Kanadier fuhr in seiner schnellsten Runde eine Zeit von 1:33, 491 Minuten.
Für den Top-Speed sorgte der aktuelle DTM-Champion Martin Tomczyk. Der 30-jährige Rosenheimer beschleunigte seinen BMW M3 DTM auf 253 km/h.
Fleißigster Fahrer auf der Strecke war Jamie Green. Der Mercedes-Benz-Pilot absolvierte insgesamt 226 Runden. Die wenigsten Testkilometer in Hockenheim legte der italienische Audi-Fahrer Edoardo Mortara zurück. 86 Mal umrundete er den Kurs im Badischen.
Die Freude auf die „neue Ära“ der DTM spiegelt sich auch in den Ticketvorverkäufen wider. Selten zuvor wurden im Vorfeld zum ersten Rennen der Saison so viele Tickets verkauft. Nach der offiziellen Präsentation der DTM in Wiesbaden am 22. April wird es für die Piloten eine Woche später ernst. Vom 27. bis zum 29. April findet der Saisonauftakt traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt.

www.dtm.com

Saisonstart für Protected Racing 2012

Protected Racing Team 2012

Erste Test und Einstellfahrten am SlovakiaRing

Bratislava/Slovakiaring. Das Warten hat ein Ende. Am Montag den 2.April 2012 traf erstmals das neuaufgestellte
Protected Racing Team, der im österreichischen Salzburg beheimateten Protected Group, vollständig für die
ersten Test und Einstellfahrten auf dem Slovakiaring bei Bratislava, zusammen.
Nach dem man im vergangenen Jahr einen nahezu perfekten Einstieg in den Motorsport feiern konnte,
steckte man in den Wintermonaten neue Ziele. Der Meister- und Vizemeistertitel in der KTM X-Bow Battle
und dem Porsche Alpenpokal durch Sebastian Grunert und Jürgen Daum soll nun 2012 in den nächst höheren
Klassen der Serien bestätigt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiteten die Verantwortlichen der
Protected Group in Salzburg um Chairman Johann Mittl einen Plan. Protected Racing sollte von nun an ein
eigenes und selbstständiges Rennteam werden. Dies hatte zur Folge, dass man sich vom alten
Betreuungsteam trennte und personell komplett neu aufstellte. Das Protected Racing Team konnte in den
Wintermonaten sehr erfahrene Leute von G-Private Racing Service ins Boot holen, welches in Zukunft unter
der Flagge des Protected Racing Team die technische Betreuung der Fahrzeuge übernimmt. G-Private, unter
der Leitung von Helmut Gay, ist bekannt aus dem GT Sport, welches schon Fahrern wie zum Beispiel Uwe
Alzen zu Erfolgen verhalf. Nicht nur das Team für die technische Betreuung der Protected Racing Fahrzeuge
ist professionell, auch Techniker und Ingenieure mit Erfahrungswerten aus der F1 und der DTM wurden dazu
gewonnen. Diese Neuaufstellung des Protected Racing Teams ließ sich nicht lang geheim halten im
Motorsportzirkus und somit hatte Teamchef Didi Zuber einige Fahreranfragen zu beantworten, welche
unbedingt für das Protected Racing Team 2012 an den Start gehen wollten.
„Es freut uns natürlich sehr, dass wir durch das erfolgreiche vergangene Jahr, das Interesse vieler Fahrer
wecken konnten.“ so Teamchef Didi Zuber stolz, der 2012 auch selbst hinter das Lenkrad in der KTM X-Bow
Battle greift falls zeitlich möglich. Da man nun sichtlich gut für die Saison 2012 aufgestellt ist, wurde geprüft,
welche Fahrer zum Konzept und zur Philosophie des Rennteams passen und es konnte neben Sebastian
Grunert, Jürgen Daum und Didi Zuber, noch Gerd Lukas (Porsche Alpenpokal), Gerhard Trenker, Richard
Cvörnjek und der Schweizer Philip Hirschi als Rookie (alle KTM X-Bow Battle) im Protected Racing Team
aufgenommen werden.
Sebastian Grunert, der in den vergangenen Jahren bereits Meisterschaften in unterschiedlichen Serien für sich
entscheiden konnte und 2004 neben Tourenwagenaltmeister Roland Asch in der Europäischen
Tourenwagenmeisterschaft Rennen fuhr, will seinen Meistertitel von 2012 bestätigen. „Dank der Protected
Group um Herrn Mittl und meinen Teamkollegen Jürgen Daum und Didi Zuber, denen ich meine Rückkehr in
den Motorsport zu verdanken habe, konnte ich letztes Jahr ein sehr erfolgreiches Comeback feiern.

Ähnlich wie Sebastian Grunert will auch Jürgen Daum seinen Vizemeister bestätigen. „Ich bin heiß aufs fahren
wie noch nie, möchte dort anknüpfen wo ich letztes Jahr aufgehört habe. Ich habe in den Wintermonaten viel
mit Sebastian und Gerd auf Mallorca trainiert und wir konnten dabei noch einiges aus unserem Potential
herausholen. Ich freu mich, dass es endlich wieder losgeht.“ Doch damit nicht genug, denn der
Geschäftsführer der Schweizer swissnet telecommunication AG, tritt gleich in 2 Serien im Porsche Alpenpokal
an. Zum einen wird er an den Rennwochenenden in der Porsche GT Sport Challenge teilnehmen und zum
anderen wird er sich mit Neuzugang Gerd Lukas das Cockpit im Super GT Race, ein einstündiges Rennen mit Fahrerwechsel, teilen.
Neu in diesem Jahr ist auch Philip Hirschi aus der Schweiz, der in der KTM X-Bow Battle als Rookie für das
Protected Racing Team an den Start gehen wird. Der 18 Jährige war bereits für ein paar Tage in der vom
Sebastian Grunert geleiteten GU Racing School auf Mallorca zu Gast und konnte dort schon einige
Erfahrungen mit seinem neuen Gefährt sammeln. Grunert, der bereits Jürgen Daum und Gerhard Trenker zu
schnelleren Rundenzeiten verhalf, war sichtlich beeindruckt vom Schweizer Neuling. „Philip saß auf Mallorca
zum ersten Mal im X-Bow und war dafür schon richtig gut unterwegs. Er lernt sehr schnell und nimmt auch die
Tipps mit auf die Rennstrecke. Im Vergleich zu anderen Nachwuchsfahrern, welche bei mir in der Schule
waren, kann man bei ihm schon von einem Talent sprechen“ lobte der Profi seinen neuen Schüler. Philip freut
sich auch schon auf die neue Lehrzeit bei Protected Racing: „Nach dem Kartsport ist das nun meine nächste
Stufe im Motorsport. Ich freu mich sehr auf die Saison. Es ist sehr toll, so einem großen und professionellen
Team angehören zu dürfen. Ich bin sehr gut aufgenommen worden und ich werde hier sehr gut betreut.“
Nicht ganz neu ist die Zusammenarbeit mit Gerhard Trenker, der im vergangenen Jahr wie Protected Racing
von ZAWOTEC technisch betreut wurde. Trenker lernte so Sebastian Grunert kennen und nutzte dessen
Erfahrungen aus. Wie die anderen Piloten des Teams, war auch Trenker in den Wintermonaten auf Mallorca
bei Grunert und konnte sich fahrtechnisch verbessern. Somit war für Gerhard Trenker klar, dass auch er den
Weg von Protected Racing 2012 begleiten wird.
Am Dienstagnachmittag des 3.April, konnten dann alle Protected Fahrer erstmals unter sonnigen
Wetterbedingungen mit ihren Fahrzeugen auf die Strecke. Dort fand lediglich ein Rollout der Fahrzeuge statt,
um zu schauen in welchem Zustand die Fahrzeuge sind. Während dessen wurde eine komplette
Bestandsaufnahme des Rennteams am Equipment durchgeführt und den Einsatz für die Saison 2012 besprochen.
Für die Ingenieure, Techniker und Mechaniker war allerhand zu tun, denn nicht jede Schraube war fest und
nicht alle Getriebe liefen rund an den Fahrzeugen. Aber für die Mannschaft von Helmut Gay kein Problem. Am
späten Abend waren die Autos soweit, dass man am Mittwoch schon morgens mit dem Testen beginnen konnte.
Alle Fahrzeuge konnten auf eine Basiseinstellung abgestimmt werden, so dass man nun für die kommenden
Rennen die Setups verfeinern kann. Die Fahrer konnten allein nur mit den Grundeinstellungen der Fahrzeuge
hervorragende Zeiten hinlegen. Sebastian Grunert war der schnellste im Team. Dicht gefolgt von Richard
Cvörnjek, der mit den gleichen Einstellungen nur knapp in der Zeit dahinter lag. Cvörnjek wird zunächst am
Saisonauftakt für das Protekted Racing Team an den Start gehen. „Das Auto läuft gut und fühlt sich mit dem
Basissetup schon sehr gut an und die Rundenzeiten passen.“

Philip Hirschi beeindruckte das Team ebenfalls mit sehr schnellen Runden. Der junge Schweizer konnte sehr
viele Kilometer auf dem Ring abspulen und legte sehr Zeiten hin. Im Vergleich zu den Vojahreszeiten wäre er
bereits im vorderen Feld in seiner Klasse klassiert.
Für Teamchef Didi Zuber, der dieses Jahr auch selbst wieder fährt, ging es bei den Testfahrten darum, wieder
im Rennwagen zu sitzen und sich langsam ans Auto zu gewöhnen. Aber auch er war wirklich zufrieden mit
seiner Leistung. Bei Gerhard Trenker lief es zu Beginn der Testfahrten einwenig harzig. Erst stoppte ihn ein
Getriebe Problem und dann spielte ihm das Steuergerät noch einen Streich. Nachdem man das Problem
lokalisiert hatte und beheben konnte, fuhr Trenker ein Rollout und erfolgreiche Testrunden um für das
Fahrzeug eine gute Grundeinstellung zu bekommen.
Auch Jürgen Daum und Gerd Lukas im Cup Porsche, spulten fleißig ihre Runden. Die Ingenieure, Techniker
und Mechaniker von Helmut Gay halfen den beiden, um am Ende die passende Grundeinstellung zu finden.
Ein Reifenplatzer auf der Hinterachse und ein Dreher waren dann Probleme die leider viel Zeit kosteten, um
sich gemeinsam ans Auto zu gewöhnen. Es gelang den beiden größere Turns zu absolvieren und konstante
Rundenzeiten auf die Stoppuhren der Boxencrew zu zaubern.
Am Ende der zwei Testtage konnte man in äußerst zufriedene Gesichter blicken, denn die „jungen Wilden“
zeigten sehr gute Leistungen und lassen das Team sehr positiv in die neue Saison gehen. Man hat nicht nur die
Grundeinstellung der X-Bows gefunden, sondern spulte zudem auch viele Kilometer ab. Man fand heraus, wie
die Fahrer besser mit den Reifen arbeiten können um so die Eigenschaften der Pneus optimal zu nutzen. „Es
waren zwei gute fast perfekte Testtage, die X-Bows laufen sehr gut. Wir haben viele neue Erkenntnisse
mitgenommen, wie zum Beispiel über die Reifen. Kleinigkeiten mit dem Differenzial werden wir daheim lösen.
Mit dem Porsche müssen wir schauen, dass wir da noch rechtzeitig eine Lösung finden“ so Helmut Gay.
Das Protected Racing Team ist somit bereit für die Saison 2012. Fünf KTM-X Bow und 2 Porsche Fahrer freuen
sich somit auf den Ampelstart im Rahmen des Porsche Alpenpokal am 4./5.Mai auf der Heimrennstrecke, dem
Salzburgring. Mit Sebastian Grunert, Jürgen Daum und Philip Hirschi hat man gleich 3 Titelaspiranten in 3
verschiedenen Klassen. Sollte sich der ehem. Formel ADAC und GT Pilot Richard Cvörnjek noch für eine
komplette Saisonteilnahme in der KTM X-Bow PROAM Klasse entscheiden, hätte Sebastian Grunert einen
Teamkollegen, mit dem er sich durchaus zukünftig das Podium teilen kann. Philip Hirschi wird in der Rookie
Klasse der X-Bows sicherlich um die Meisterschaft mitfahren können, wenn er seinen Einstand hält und noch
weiter verbessert. Daum und Lukas kann man noch schwer einschätzen, wenn die Probleme gefunden und
gelöst werden, dann ist auch mit Daum und Lukas zu rechnen.
Sportlich ist Protected Racing „ready to race“

Protected Racing Team
Presse:
André Dannenberg

ESPECTACULAR JUAN CARLOS RESOAGLI DOS PODIUMS MAS PARA EL MALLORQUIN

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El pasado fin de semana, en el Circuito de Finestrat, en Alicante se celebraba la segunda cita de la Gold Cup Karting 2012 (antes Copa Vallés), con cuatro mangas de carrera, dos el sábado y dos más el domingo.

En las dos primeras mangas del sábado, Juan Carlos Resoagli, conseguia un 4º y un 2º puesto, para el domingo, realizar la mejor remontada, que se recuerda, en la Copa Vallés, de un piloto de la categoria cadete, que saliendo de la posición 20 por problemas mecánicos en la manga de clasificación, conseguir auparse hasta la 4ª posición final, y clasificarse en la última carrera del domingo, en 3ª posición, consiguiendo así dos podiums más en la Gold Cup Karting 2012.

Juan Carlos Resoagli, contento con este resultado, que lo coloca en 4ª posición en la clasificación general de la Copa, ya piensa en las próximas citas con el Campeonato Rotax Series 2012.

 

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Hankook neuer Reifenpartner der Formel 3 Euro Serie

Die Formel 3 Euro Serie startet 2012 mit einem neuen Reifenpartner durch. Die Rennboliden der stärksten Nachwuchsserie der Welt rollen fortan auf High-Performance-Rennreifen von Hankook Tire. Die Formel 3 Euro Serie Vermarktungs GmbH hat mit dem koreanischen Hersteller einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen, der beiden Seiten eine langfristige Planungssicherheit garantiert. Bereits 2011 wechselte die DTM, in deren Rahmen alle Veranstaltungen der Formel 3 Euro Serie stattfinden, auf Hankook-Reifen. Die DTM-Piloten zeigten sich in der Debütsaison mit den neuen Reifen von Hankook sehr zufrieden.
„Wir freuen uns sehr, neben der DTM mit der Formel 3 Euro Serie nun auch Reifenpartner der wichtigsten Nachwuchsserie im europäischen Motorsport zu sein“, so Manfred Sandbichler, Direktor Motorsport Hankook Tire Europe. „Die Förderung von jungen Talenten im Rennsport liegt Hankook am Herzen, deshalb unterstützen wir gerne das fahrerische Talent der Nachwuchspiloten in der Formel 3 Euro Serie mit unseren erfolgreichen Ventus-Rennreifen. Wir blicken gespannt auf die erste gemeinsame Saison und wünschen allen Teams und Fahrern viel Erfolg und natürlich auch die nötige ‚Driving Emotion’.“
Reifenhersteller Hankook bündelt mit seinem Engagement in der DTM und der neuen Reifenpartnerschaft mit der Formel 3 Euro Serie fortan Synergien. Damit stehen der stärksten Nachwuchsserie der Welt und ihren talentierten Piloten neuentwickelte Reifen auf allerhöchstem Niveau zur Verfügung.
„Die Partnerschaft zwischen Hankook und ITR in der DTM war von Anfang an eine außergewöhnlich Gute! Die Qualität der Reifen, die Entwicklung und auch der Service, das gesamte Paket hätte besser nicht sein können. Die ITR als langjähriger Promotor und Förderer der Formel 3 Euro Serie, freut sich sehr, in der Nachwuchsförderung gemeinsam mit dem bewährten Partner Hankook auch die jungen Fahrer mit Topreifen ausstatten zu können”, so Walter Mertes, ITR Vorstand für Marketing und Sponsoring und Geschäftsführer der Formel 3 Euro Serie.
Erstmals zum Einsatz kam der neue Einheitsreifen bei den Vorsaison-Tests am 17. und 18. März 2012 im spanischen Valencia sowie am 21. und 22. März 2012 in Barcelona. Die Nachwuchstalente zeigten sich sehr zufrieden mit den Pneus des neuen Reifenpartners aus Südkorea. „Ich finde die neuen Hankook-Reifen richtig gut. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr konstant sind, keinen großen Peak haben, aber auch keinen exorbitanten Performance-Verlust. Man kann sehr viele Runden auf nahezu gleichbleibendem Niveau fahren. Alles in allem bin ich glücklich mit den neuen Hankook-Reifen“, resümiert Daniel Juncadella (Prema Powerteam), der in der Formel 3 Euro Serie 2012 in seine dritte Saison geht.

www.f3euroseries.com

MULLER AND MENU TAKE ONE RACE APIECE

Although SEAT and BMW are quickly closing the gap, Chevrolet is not prepared to abdicate their WTCC throne.
The two races in Valencia said that fans should expect to see very exciting fights as the season will go on, with the trio of blue cars defending themselves from the attacks of the likes of Gabriele Tarquini, Tom Coronel and a platoon of competitive independents such as Pepe Oriola, Norbert Michelisz, Sefano D’Aste and Franz Engstler.
The world champion team leave Spain with two more victories in their bag, but have not been easy ones. In Race 1 Muller cruised home comfortably, but his large gap was mainly due to the fight behind him between Tarquini and Coronel.
The second race was one of the most exciting ever, with Menu capable of keeping at bay a bunch of four BMW cars.
With Oriola and D’Aste sharing victories in Spain, the Yokohama Trophy remains extremely close, with four drivers covered by six points only.
Team Aon’s Ford Focus cars are also making steps forward and for the first time James Nash was running close to the point-scoring positions.
The championship will resume at Marrakech, Morocco, on April 15 for rounds 5 and 6.


WTCC Race of Spain – Circuito Ricardo Tormo, Valencia – 31 March / 1 April 2012
www.fiawtcc.com www.circuitvalencia.com

Neuer Rennkalender der Formel 3 Euro Serie für 2012

Der Rennkalender der stärksten Nachwuchsserie der Welt wurde im Hinblick auf die neu gegründete FIA European F3 Championship angepasst. 2012 fährt die Formel 3 Euro Serie nunmehr acht Rennwochenenden im Rahmen der DTM. Im Kampf um den Titel des Champions treten mindestens 15 eingeschriebene Fahrer aus acht Teams in fünf europäischen Ländern gegeneinander an.
Bereits im März begaben sich Teams und Fahrer der Formel 3 Euro Serie nach Spanien zu den Pre-Season-Testfahrten. Dort wurden die Dallara-Chassis der neuen Generation erfolgreich einem ersten Praxistest unterzogen. Auch drei der neuen Euro-Serie-Teams, URD Rennsport, GU-Racing und das Angola Racing Team, trafen hier zum ersten Mal auf ihre Kontrahenten. Für URD Rennsport sitzt der Deutsche Lucas Wolf am Steuer, für GU-Racing fährt Philip Ellis aus England. Das Angola Racing Team setzt auf den Angolaner Luís Sá Silva, der bereits über Formel-3-Erfahrung verfügt und 2010 als Gaststarter in der Euro Serie antrat. Rückkehrer Jo Zeller Racing aus der Schweiz absolvierte mit Sandro Zeller, der ebenfalls auf Gastauftritte in der Formel 3 Euro Serie zurückblicken kann, alle vier Testtage. Zu den elf Euro-Serie-Boliden mit Mercedes-Benz-Motor gesellen sich ab dem ersten Rennen in Hockenheim mindestens vier Volkswagen angetriebene Boliden. Eingesetzt werden diese sowohl von einem bereits aus der Vergangenheit wohl bekannten und einem Newcomer-Team. Beide versprechen ein starkes Fahreraufgebot, dessen offizielle Bekanntgaben in den kommenden Wochen mit Spannung erwartet werden dürfen. Zum Saisonauftakt Ende April auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg gehen somit mindestens 15 Youngsters an den Start, um sich vor großem Publikum sowie den wachsamen Augen ihrer Förderer zu beweisen.
Der neue Kalender der Formel 3 Euro Serie 2012 im Überblick
27.04. – 29.04. – Hockenheim I (D)
18.05. – 20.05. – Brands Hatch (GB)
01.06. – 03.06. – Red Bull Ring (A)
29.06. – 01.07. – Norisring (D)
17.08. – 19.08. – Nürburgring (D)
24.08. – 26.08. – Zandvoort (NL)
28.09. – 30.09. – Valencia (E)
19.10. – 21.10. – Hockenheim II (D)

www.f3euroseries.com

Spannung bei Audi, BMW und Mercedes-Benz vor dem Saisonauftakt

Hockenheim. Vier Wochen vor dem ersten Saisonrennen der DTM 2012 präsentierten sich die drei Hersteller Audi, Neueinsteiger BMW und Mercedes-Benz auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den Medien. In einer Pressekonferenz im Rahmen des finalen Tests vor dem Saisonstart berichteten Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt und Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug über die neue DTM-Ära.
Dr. Wolfgang Ullrich: „Das war sicher einer der spannendsten Motorsport-Winter, die ich je erlebt habe. Alle drei Hersteller sind ans Limit ihrer Leistungsfähigkeit gegangen. Es hat sich aber ganz sicher gelohnt, denn mit dem neuen Reglement haben wir gemeinsam eine tolle Basis für die DTM 2012 geschaffen. Trotz der einheitlichen Bauteile blieb jedem Partner ausreichend Raum, um sich zu verwirklichen. Von über 4.000 Teilen an einem DTM-Fahrzeug sind gerade einmal 50 Teile bei allen Herstellern baugleich.“
Jens Marquardt: „Auch für uns als Newcomer der Serie waren die vergangenen 16 bis 18 Monate sehr spannend. Die Zeit hat gezeigt, dass drei Hersteller im Schulterschluss unter Berücksichtigung der eigenen Interessen zusammen mit dem DMSB ein gemeinsames Reglement erstellen konnten. Die Sicherheit wurde verbessert, die Kosten reduziert – das war unser gemeinsames Ziel.“
Norbert Haug: „Wir haben mit dem dritten Hersteller und dem neuen Reglement eine gute Basis für die neue DTM erlangt. Die Autos in der DTM waren schon immer spektakulär, aber die Coupés sind noch eine Ecke dynamischer. Wir freuen uns auf das erste Saisonrennen, denn dann gilt es. Die Fans erwartet eine packende Saison. Der Vorverkauf für den Auftakt in Hockenheim läuft wie immer sehr gut. Hier hatten wir schon einmal 35.000 Fans allein im Fahrerlager. Irgendwie ist Hockenheim die Keimzelle der DTM.“
Weitere Stimmen:
Michael Kramp (Pressesprecher DMSB): „Die neue Sicherheitszelle in den DTM-Fahrzeugen ist sicher einmalig. Auch in diesem Bereich der Entwicklung galt es, die Sicherheit zu optimieren und die Kosten zu reduzieren. Das ist gelungen. Die Sicherheitszelle hält einer Belastung von 36 Tonnen stand. Zum Vergleich: die FIA verlangt beim T-Bone-Crash von Sportwagen eine Belastbarkeit von drei Tonnen.“
Michael Eckert (Senior Race Tyres Engineer, Hankook): „Im Gegensatz zum vergangenen Jahr war es unsere Aufgabe, einen komplett neuen Reifen zu entwickeln. Es handelt sich um einen „echten Rennreifen“, der Sicherheit, Performance und Konstanz ideal vereinigt. Nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres wurde beim Regenreifen der Grip durch ein anderes Profil und eine neue Gummimischung deutlich verbessert.“
Am ersten der vier Testtage auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg wurden die offiziellen Startnummern für die Saison 2012 vergeben. Das erste DTM-Rennwochenende der Saison findet vom 27. bis 29. April auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Bereits eine Woche davor am 22. April präsentiert sich die DTM ihren Fans in Wiesbaden.

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Miguel Socías suma su primer podio del año en la Gold Cup Karting 2012 que se ha disputado en Finestrat

Excelente participación en el renovado circuito de Finestrat

Socías suma su primer podio del año

Finestrat (Alicante), lunes 02 de abril de 2012.

La segunda prueba de la Gold Cup Karting visitaba de nuevo el circuito de Finestrat, donde una vez más había una gran participación en las diferentes categorías. Miguel Socías afrontaba las cuatro carreras de este fin de semana muy motivado tras su paso por el Campeonato de España de Karting.

En los entrenamientos del sábado la pista estuvo totalmente seca gracias a la presencia del sol que nos dejó unas temperaturas muy agradables y en torno a los veinte grados. El balear fue regular y rodó en todo momento en posiciones de podio. En la primera carrera saldría desde el segundo puesto, posición que mantendría hasta el final al no poder superar al "poleman". En la segunda contienda de esta jornada, la parrilla de salida se efectuaría por el mejor tiempo de la anterior carrera, lo que obligaba al mallorquín a salir desde la octava plaza. Aún así, le echaría coraje y ascendería hasta el quinto lugar, puesto en el finalmente cruzaría la línea de meta.

La climatología el domingo se mantenía estable lo que provocaba una gran afluencia de público y hacía presagiar unas buenas carreras. Miguel Socías realizaba un buen "warm up" repitiendo los puestos del día anterior. En los cronometrados los primeros puestos estuvieron muy disputados acabando los diez primeros en el mismo segundo. El campaneter mantuvo un buen ritmo hasta que en la última vuelta fue superado por varios rivales obteniendo así el quinto mejor registro y su posición para la primera de las dos carreras de esta jornada. Las opciones del joven piloto por hacer un buen papel se desvanecían en el primer giro cuando otro rival lo tocaba por detrás y era superado por la mayoría de pilotos. A partir de ese instante Miguel Socías intentó la remontada, pero tan solo llegó hasta la décima plaza scratch, sexta de la categoría Cadete.

En la segunda carrera y al no haber logrado un buen tiempo en la anterior contienda, salía de posiciones muy retrasadas, pero se beneficiaba de una montonera que se producía a final de recta y ascendía hasta la sexta plaza, lugar que mantendría hasta ver la bandera de cuadros,

Miguel Socías comentaba tras la carrera:

"Ha sido un fin de semana duro debido al gran nivel que hay este año en este certamen, hemos subido al podio por primera vez en la temporada, y eso me hace sentir bien, creo que vamos por el buen camino, y la base de este deporte pasa por entrenar duro, y la verdad es que actualmente llevamos un buen ritmo de carreras. Ahora hay que prepararse para la próxima cita que será en el trazado de Zuera, allí de nuevo nos veremos las caras."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Mathias Beche sets the first pole of the season

In today’s qualifying session on the Paul Ricard circuit, the Thiriet by TDS Racing team and its young driver, 25-year-old Mathias Beche, put on a stunning performance by setting pole (a repeat of their 2011 feat in LMP2). During the 20-minute qualifying session for prototypes, the Franco-Swiss set the quickest time on his fifth lap in 1m 48.171s at the wheel of the no. 46 Oreca 03-Nissan LMP2.

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MULLER BEATS TARQUINI AND CORONEL FOR POLE

Chevrolet, SEAT and BMW filled the top three positions at the end of an exciting qualifying session at Valencia today. Yvan Muller claimed pole for tomorrow’s Race 1 surviving a sporting penalty that had risked to eliminate him at the end of Q1.
Gabriele Tarquini qualified second, despite a driving mistake on his last attempt in Q2, while Tom Coronel emerged as the third fastest.
Spaniard teenager Pepe Oriola beat Rob Huff by 0.033 seconds to achieve a brilliant fourth place overall that was also worth pole position in the Yokohama Trophy.
Stefano D’Aste qualified tenth, and therefore won pole position on the reversed grid for Race 2.
Aleksei Dudukalo’s SEAT provided a hot moment after the end of the session, catching fire inside the parc fermé.

Qualifying 1
Gabriele Tarquini only joined in the second half of the twenty-minute leg, but one lap was enough for him to top the list with the time of 1:42.933, ousting local hero Pepe Oriola’s provisional fastest lap of 1:43.340.
A few seconds later Yvan Muller improved the limit to 1:42.459, but his time was disallowed by the Race Director because the World Champion had cut the apex of Turn 1. This jeopardized Muller’s position as he risked to miss the cut to Q2. However, on his last attempt, the Frenchman managed to climb to eighth.
The final moments were breathtaking as usual. After sitting in the pit for most of the session, while the team was replacing a broken driveshaft, Tom Coronel posted the fourth fastest lap, kicking his team-mate Alberto Cerqui off the top-12. Aleksei Dudukalo set the third fastest lap of 1:43.230 just before the end, while Alex MacDowall missed a last opportunity to make the cut by one tenth.
The following drivers went through to Q2: Tarquini, Menu, Dudukalo, Coronel, Oriola, O’Young, Huff, Muller, Michelisz, and Engstler.

Qualifying 2
The first lap out of the pits saw Muller (1:42.352), Tarquini (1:42.591), Coronel (1:42.643) and Oriola (1:42.829) significantly improving the times set so far.
Of the other drivers admitted to Q2, only Rob Huff and Norbert Michelisz seemed capable of subverting this hierarchy.
But Muller was the only one able to improve on the second run, completing a lap of 1:42.228 that consolidated his position on top of the list, while Tarquini spoiled his last attempt with a mistake that sent his car on the gravel.


WTCC Race of Spain – Circuito Ricardo Tormo, Valencia – 31 March / 1 April 2012
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Difficult start to WTCC Valencia for Team Aon

The second race weekend of the 2012 FIA World Touring Car Championship in Valencia, Spain has seen Arena run Team Aon drivers James Nash and Tom Chilton qualify 16th and 21st respectively in their Ford Focus touring cars.

Having already taken to the track earlier in the day for the two practice sessions, both drivers were feeling comfortable with their cars and the set up changes which had been made since the previous round in Monza.

As qualifying got underway during the warm Spanish afternoon, both Chilton and Nash were setting very similar sector times, within the opening minutes of the session Nash had jumped up to seventh while Chilton was in twelfth. However as more cars took to the track the times were becoming more and more competitive which saw both Nash and Chilton slipping a little down the order.

With 13 minutes of the session remaining both drivers took to the pits for new tyres, Nash was still holding onto his top 10 position in eighth while Chilton was in fifteenth. As the midway point approached both drivers once again took to the track to improve on their initial laps.

Shortly after re-joining the on track action it was a couple of quick laps from Lukoil Racing’s Gabriele Tarquini and Chevrolet’s Alain Menu which knocked Nash out of the top 12 position he needed to proceed into the second qualifying session.

As the clock counted down the final five minutes both Chilton and Nash were setting their fastest laps and although completing a last minute tyre change and subsequent flying lap, they were unable to improve as the crossed the finish line. Nash will start tomorrow’s race in P16 while Chilton will start in P20.

Reflecting on his qualifying session, Nash said ‘It was a bit of a difficult qualifying session for us, I felt as though the car and myself were able to get within the top twelve but there were a few little errors which mean I find myself in 16th position instead.

‘It’s a new car and a new challenge for the whole team but if any team can continue to develop this car to the sharp end of things – it’s these guys. Tomorrow we’ll definitely be racing forward.’

The first race of the weekend gets underway in Valencia at 14.35 local time.

Miguel Socías previo Finestrat Gold Cup Karting 2012

El Circuito de Finestrat acoge la segunda cita de la Gold Cup Karting

Hay que sumar el máximo de puntos

Campanet (Illes Balears), jueves 29 de marzo de 2012.

Este mes de marzo está resultando de lo más ajetreado para Miguel Socías que lleva tres fines de semana consecutivos fuera de casa para atender sus compromisos deportivos. Si el pasado fin de semana competía en Cartaya, prueba que inauguraba el Campeonato de España de Karting, en esta ocasión participará en la segunda cita de la Gold Cup Karting 2012. Prueba que finalmente se disputará en el Circuito de Finestrat, y donde el piloto balear tiene su base de operaciones en la península.

A pesar que el campaneter no llega con las mejores condiciones físicas tras el accidente del pasado fin de semana, donde se lastimó la pierna derecha tras ser embestido por otro participante. Miguel Socías no quiere perderse ninguna carrera, e intentará sumar el máximo de puntos de cara al campeonato.

Hay que recordar que este año, lo que es la antigua Copa Vallés, consta de cuatro carreras, es decir dos "meetings" uno el sábado y otro el domingo. Todo ello para rebajar al máximo los gastos de transporte y alojamiento de los distintos equipos.

Miguel Socías nos daba su opinión sobre su estado físico y sobre la carrera que afronta esta semana:

"En Cartaya estábamos haciendo una buena carrera hasta que tuve el accidente, en el cual acabé fuera de pista y con la pierna derecha con un esquince. A pesar que no estoy al cien por cien, no quiero dejar pasar ninguna cita, no sea cosa que a final de temporada nos lamentemos de ello. De esta manera mi objetivo será dar lo mejor en cada una de las cuatro carreras, siempre y cuando que la pierna lo resista."

"En cuanto a la pista, ha habido unos pequeños cambios a final de recta, por lo demás es la que mejor conozco y donde mejor me siento. Esperemos que pueda realizar un buen papel y sumar el máximo de puntos para el equipo."

Tiempos Online: http://bargade.es/liv/liv00.php?params=esp,1

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Weltweite TV-Präsenz für Formel 3 Euro Serie

Formula 3 Euro Series Test Barcelona

Die ersten Testfahrten auf den Rennstrecken von Valencia und Barcelona sind absolviert, die Vorbereitungen für die Saison laufen auf Hochtouren: Am letzten Aprilwochenende (27. – 29. April 2012) startet die Formel 3 Euro Serie auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in ihre zehnte Saison. Viele hochkarätige Fahrer, darunter die Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Lewis Hamilton sowie die DTM-Stars Jamie Green und Edoardo Mortara, lernten ihr Handwerk in der Formel 3 Euro Serie. Auch in diesem Jahr wartet die Formel 3 Euro Serie mit einem internationalen Fahrerfeld auf. Entsprechend groß ist auch das Interesse in den Medien, vor allem im Fernsehen: In Deutschland gibt es eine umfangreiche Berichterstattung auf den Sendern n-tv und Sport 1, international wurden bereits Verträge mit mehr als 20 Fernsehsendern in Europa, Afrika, Amerika, Ozeanien und Asien abgeschlossen. Verhandlungen mit zahlreichen weiteren Sendern werden noch geführt.
In Deutschland ist n-tv seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner der Formel 3 Euro Serie. Auch in diesem Jahr wird die umfangreiche Berichterstattung fortgesetzt: An jedem Rennwochenende werden in der Sendung „PS Formel 3“ jeweils das erste und das dritte Rennen live und in voller Länge gezeigt, eine Zusammenfassung des zweiten Rennens wird jeweils vor der Übertragung des dritten Rennens ausgestrahlt. Darüber hinaus gibt es in der Woche nach dem Rennen auf n-tv das Magazin „PS Motorsport Pur“ mit der DTM und allen Partnerserien. Auch in den n-tv-Nachrichten wird über die Formel 3 Euro Serie berichtet. Der Sender Sport 1 informiert an jedem Rennwochenende am Samstagabend in der Sendung „DTM – das Qualifying“ und am Sonntagabend in „DTM – das Rennen“ über die DTM und die Partnerserien, darunter auch die Formel 3 Euro Serie.
International wurden bereits Verträge mit diversen namhaften Sendern abgeschlossen, darunter die beiden großen spanischen Sender TV3 und Teledeporte, ESPN in Großbritannien, SPEED2 in den Vereinigten Staaten und Kanada, SPEED Latin in Lateinamerika sowie Fox TV/Fuel TV in Australien. Weitere Sender werden in den nächsten Wochen noch dazukommen, so dass die Formel 3 Euro Serie auch 2012 wieder weltweit im Fernsehen präsent ist.

www.f3euroseries.com

Markus Pommer goes quickest during F2 pre-season test at Silverstone

Upgraded 2012-spec F2 car leads to two seconds quicker lap times

2. German driver markus Pommer

Markus Pommer headed the timesheets during today’s (Wednesday) official FIA Formula Two Championship test at the Silverstone GP circuit. The session also marked the first outing for the new upgraded 2012-spec F2 car, which lapped the circuit two seconds quicker than during last year’s pre-season test.

The 18 drivers were blessed with warm, spring sunshine for the test session at the 5.901km track, where the opening rounds of the season get underway in just over two weeks time (14/15 April).

Pommer was the first driver to get to grips with the new Yokohama tyres and carbon brakes, with the German leading the way in both the morning sessions and lapping in the 1:48s -already two seconds up on the 2011 pre-season test times.

F2 returnees Christopher Zanella and Luciano Bacheta were also among the front runners during the morning two sessions as was Mihai Marinescu, Alex Fontana, Daniel McKenzie and McLaren Autosport Award finalist Dino Zamparelli. 2010 F2 champion made a welcome return to the series too going fifth in the second session – his first time in the car since being diagnosed with testicular cancer.

Temperatures continued to rise after the lunch interval with this time Swiss driver Fontana going quickest in session three with an impressive lap in the final few moments. However, it was Pommer who went back on top for the final session, topping three of the today’s four stints, with a best of 1:48.272s.

Speaking afterwards 21-year-old Pommer said: “The car has felt fantastic all day and we’ve hardly had to make any changes. The morning times were really good and we could have gone quicker but we didn’t want to push too hard too soon. During the third session we used worn tyres and concentrated on longer, race runs which went really well and the tyres didn’t drop off at all. The final overboost session was really good too and I’m feeling confident for the season ahead.”

The day also saw strong debuts from the likes of Zimbabwean Axcil Jefferies, Iranian driver Kourosh Khani and Swiss racer Matheo Tuscher.

The opening rounds of the 2012 FIA Formula Two Championship take place at Silverstone on 13-15 April. For more information visit www.formulatwo.com

F2, Silverstone test results – Combined times:

1. Markus Pommer, 1:48.272s
2. Mihai Marinescu, +0.375s
3. Luciano Bacheta, +0.410s
4. Christopher Zanella, +0.584s
5. Matheo Tuscher, +0.786s
6. Alex Fontana, +0.842s
7. Kourosh Khani, +0.947s
8. Daniel McKenzie, +1.033s
9. Dean Stoneman, +1.077s
10. Axcil Jefferies, +1.265s

For more information on the series click onto www.formulatwo.com