Zweiter Sieg des Wochenendes für Roberto Merhi

Formula 3 Euro Series, round 2, race 3, Hockenheim (D)

Bei strahlendem Sonnenschein holte sich Roberto Merhi (Prema Powerteam) auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg seinen zweiten Sieg des Wochenendes. Er setzte sich am Start zum sechsten Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie, der gleichzeitig der zweite Saisonlauf der neuen FIA Formula 3 International Trophy war, an die Spitze des Feldes und siegte mit 5,114 Sekunden Vorsprung vor Marco Wittmann (Signature). Mit Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) standen Fahrer von drei verschiedenen Teams auf dem Podium. Merhi baute mit diesem Triumph seine Führung in der Gesamtwertung aus; er hat nun 19 Punkte mehr auf seinem Konto als sein Landsmann Daniel Juncadella (Prema Powerteam), der als Vierter abgewinkt wurde.
Roberto Merhi war in Hockenheim der Mann, den es zu schlagen galt. Der Spanier gewann Lauf eins des Wochenendes am Samstagmittag und war auch im dritten Rennen Schnellster im Feld. Sein dritter Erfolg im Jahr 2011 war nie in Gefahr. Hinter ihm musste Marco Wittmann in den Schlussrunden gegen Felix Rosenqvist um die zweite Position kämpfen, er konnte den Schweden letztendlich um 0,497 Sekunden hinter sich lassen.
In der neu gegründeten FIA Formula 3 International Trophy führt Roberto Merhi nach zwei Rennen mit 30 Punkten Vorsprung auf Daniel Juncadella. Daniel Abt (Signature) belegt punktgleich Rang drei.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Alles war perfekt. Mein Start war gut, ich konnte mich gleich absetzen und mein Rennen beenden, ohne dass ich am Limit fahren musste. So konnte ich die Reifen während des Rennens schonen.“
Marco Wittmann (Signature): „Ich bin nicht glücklich, denn wir waren nicht so gut sortiert wie noch im ersten Lauf am Samstag. Wir müssen das Rennen nun analysieren, damit wir wieder den Anschluss an die Spitze finden.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Ich freue mich über Rang drei. Leider ist das Rennen nur 40 Minuten lang – wären es 45 Minuten, dann wäre ich Zweiter geworden. Meine Strategie war, am Ende des Rennens schnell zu sein, während mein Vordermann Marco Wittmann zu Beginn besser aufgestellt war.“

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Spengler siegt in Hockenheim – Schumacher erstmals auf dem DTM-Podium

DTM 2011

Der Kanadier Bruno Spengler hat das erste Ausrufezeichen der DTM-Saison 2011 gesetzt. Nach der Pole-Position am Samstag fuhr der 27-jährige Mercedes-Benz-Pilot beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring einen souveränen Start-Ziel-Sieg nach Hause. „Ich bin sehr glücklich und freue mich heute, mit meinem Team zu feiern. Der Anfang der Saison ist schon mal sehr gut, aber es folgen noch viele Rennen und man muss mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben“, sagte der Sieger.
Für ein Herzschlagfinale kurz vor der Zieldurchfahrt sorgte ein Dreikampf um die restlichen Podiumsplätze zwischen dem schwedischen Audi-Piloten Mattias Ekström, Ralf Schumacher in der AMG Mercedes C-Klasse und Timo Scheider (Audi). Ekström setzte sich trotz Problemen am Fahrzeug noch hauchdünn mit einem Vorsprung von 187 Tausendstelsekunden gegen Schumacher durch und wurde Zweiter. Für Schumacher ist es im 33. DTM-Rennen der erste Podiumsplatz.
„Ich bin mit Platz zwei sehr zufrieden. Nach meinem Handbruch verließen mich gegen Rennende die Kräfte und ich bin sehr froh, dass ich meine Position halten konnte. Schade, dass meine Frau mit unserem neugeborenen Sohn Mats nicht hier sein konnte“, berichtete Ekström nach dem Rennen. Strahlend erschien auch Ralf Schumacher zum Interview. „Ich danke Mercedes-Benz und meinen Mechanikern für die Geduld. Die hatten es nicht immer einfach. Endlich habe ich den Sprung auf das Podium geschafft“, sagte der Kerpener zufrieden und ergänzte: „Mein Ziel war und ist es, mit meinen Markenkollegen mithalten zu können. Da bin ich jetzt auf einem guten Weg.“
Der zweifache DTM-Champion Scheider verpasste das Podium knapp als Vierter, sicherte sich aber noch fünf Punkte für die Gesamtwertung. Ihm folgte sein Markenkollege Martin Tomczyk als Fünfter, der somit bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 wurde. Für eine tolle Aufholjagd sorgte der Brite Gary Paffett. Der Mercedes-Benz-Fahrer startete nach einem Ausrutscher im Qualifying am Ende des achtzehnköpfigen Feldes und schaffte nach 38 Runden und 173,812 absolvierten Kilometern vor seinen Markenkollegen Jamie Green und Maro Engel Rang sechs.
Bester DTM-Neuzugang in Hockenheim wurde der Deutsche Christian Vietoris in der AMG Mercedes C-Klasse. Der 22-Jährige beendete seinen DTM-Einstand als 13. Ihm folgten zwei weitere Neulinge; Edoardo Mortara und Rahel Frey (beide Audi) sahen als 14. und 15. die Zielflagge.
In der Gesamtwertung führt Spengler mit zehn Punkten vor Ekström (8 Punkte) und Schumacher (6 Punkte). Das zweite DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 13. bis 15. Mai im niederländischen Zandvoort statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Sehr cooles Rennen von Bruno. Er hat dem Wochenende seinen Stempel aufgedrückt und das mit dem Handicap, dass er das erste Training nicht mitfahren konnte. Normalerweise ist so etwas das Ende des Wochenendes. Ralf Schumacher war siegfähig und ist ein eindrucksvolles Rennen gefahren. Er hat sich mit den Besten gemessen und konnte am Schluss fast noch Mattias Ekström schnappen. Ralf hat bestätigt, dass er ein guter Rennfahrer ist. In der Startaufstellung hatten wir drei Fahrer in den Top Acht, am Ende waren es fünf.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Mit Platz eins wäre ich zufriedener gewesen. Es kann nur einer ganz vorne sein, dieses Mal waren wir es leider nicht. Man hat gesehen, dass wir mit Ekström und Scheider Fahrer haben, die an der Spitze mitfahren können. Martin Tomczyk auf dem Vorjahresauto hat ebenfalls eine sehr gute Performance gezeigt. Insgesamt war es sicherlich nicht ganz das Ergebnis, das wir uns erhofft haben. Wir haben zumindest gezeigt, dass wir wieder um den Sieg mitfahren können.“

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Trial Clásicas y Base Muro de Sant Francesc de Muro

La Fira de Sant Francesc de Muro ha contado entre sus actividades, como viene siendo habitual, con dos pruebas del Campeonato de Baleares, la cuarta de Trial de Clásicas y la quinta de Trial Base. Las zonas, marcadas por el Motoclub Muro en Son Jeroni, tuvieron una dificutad media, y fueron del gusto de los 35 pilotos allí reunidos.

TRIAL BASE

– INICIACIÓN

Mateu Crespí puso las cosas claras desde la primera vuelta, de las tres que realizaron los más pequeños a sus zonas. Con 2 puntos se colocó líder, seguido de Lorena Allés, Andreu Avellá y Marta Riutort. En la segunda vuelta Andreu fue el que menos penalizó, pero sólo descontó un punto de los diez que le llevaba de ventaja Mateu. En el tercer giro Mateu volvió a ser el mejor, entregando una tarjeta con 8 puntos totales. Marta Riutort se repuso de su mala primera vuelta, y con un 5 y un 3 se colocó segunda en la clasificación final, por delante de Andreu Avella, que con un punto más fue tercero. Lorena Allés fue cuarta.

– BASE AUTOMÁTICAS

Jorge López y Miguel Aguiló mantuvieron un bonito duelo, y aunque Miguel penalizó menos en la segunda y tercera vuelta, no pudo recuperar los cinco puntos que perdió en la primera con respecto al ganador, Jorge López.

– BASE 80

Esta categoría sigue siendo la más competida del trial base, con cuatro pilotos que pueden optar a la victoria. En esta ocasión y tras la primera vuelta, se colocó líder Gabriel Riutort, seguido de jordi Crespí y Joan Cerdá. Jordi Torres y Tomás López quedaron algo más retrasados. Riutort volvió a ser el mejor en la segunda vuelta, mientras que Torres, Cerdá y Crespí se mantenían a la expectativa. El tercer giro fue decisivo. Joan Cerdá y Jordi Torres entregaron sus tarjetas con 2 puntos y Jordi Crespí con 3, pero el hasta ahora líder, Gabriel Riutort, penalizó 8 puntos, lo que lo relegó (empatado a puntos) a la tercera posición. Jordi Crespí, con los mismo puntos que Riutort, fue segundo, por un mayor número de "0". La victoria se la llevó Joan Cerdá, con un sólo punto menos que sus rivales, en un trial en el que fue de menos a más. La cuarta plaza fue para Jordi Torres y la quinta para Tomás López.

– OPEN 125

Adolfo Caballero y Asís Roldán llegaron a la tercera vuelta emparados a 5 puntos, decantándose la victoria a favor de Caballero gracias a una magnífica tercera vuelta, en la que no penalizó ni un sólo punto. Con tres puntos más Roldán subió al segundo escalón del podio, que se completó con Josep salleras. Miguel Miralles y Miguel Jordá se clasificaron a continuación.

TRIAL CLÁSICAS

– CLÁSICOS

Felip Mateo se puso en la primera posición tras el primer giro a las seis zonas marcadas, unas zonas con unos pasos sencillos, que hicieron que las puntuaciones no subieran demasiado. Con un sólo punto más le seguía Justiniano Mansilla y con tres más Bartolomé Gomis. Pedro Más, Bernat Calafell y Lluís Brunet estaban colocados a continuación. Gomis y Mateo tuvieron las mismas puntuaciones en las dos vueltas restantes, 1 y 2 puntos, muy buenas, pero no suficientes para las dos vueltas de Mansilla, que sin penalizaciones conseguía la victoria en esta categoría, seguido en el podio por Mateo y Gomis. La cuarta plaza fue para Pedro Mas, que precedió a Lluís Brunet y Bernat Calafell.

– TRIALEROS

Hasta tres pilotos de esta categoría realizaron en alguno de los giros el recorrido sin penalizar ni un sólo punto, pero sólo uno lo hizo en las tres vueltas, Xim Forteza, ganando con autoridad esta categoría. La concentración fue la clave para la victoria de Forteza, ya que en este tipo de zonas es muy fácil cometer un error. La segunda plaza fue para Francisco Fernández, que empató a 3 puntos con Agustín Roldán, que fue tercero. La cuarta plaza fue para Marc Garcías, mientras que Pedro Mir fue quinto.

– EXPERTOS

Parecía que Juan Poyatos se arrepentiría de haber ascendido a una categoría superior, sobre todo tras sus primeros resultados, pero el Trial de Muro supuso su primera victoria en Expertos, tras realizar un buen trial, sobre todo en la segunda vuelta. Con 15 puntos finales superó a Miguel Gayá por 3 puntos y a Bartolomé Nadal por 7, siendo estos dos pilotos los que completaron el podio. La cuarta plaza fue para Miguel Jaume, mientras que Francisco Salmerón cerraba la clasificación.

– MASTER

Los tres participantes en la máxima categoría de este campeonato ocuparon sus posiciones desde la primera zona, con un claro dominador, Gaby Tomás, seguido de Jaime Roig y de José Yuste, que ocuparon el segundo y el tercer escalón del podio.

La próxima prueba del Campeonato de Baleares de Clásicas se celebrará dentro de dos semanas, el 15 de mayo, en las inmediaciones del Restaurante Galdent, de Llucmajor. será el "Trial Amics", que organizará el Motoclub Escudería L’Ofre.

Fotos: Koldo Zuazaga / Ferbis Press

Saisonauftakt in Hockenheim: Pole für Bruno Spengler

Dieser DTM-Saisonauftakt schmeckte den Fans ganz besonders gut. Bei sommerlichen Temperaturen verfolgten die Zuschauer ein spannendes Qualifying auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler feierte die erste Pole-Position des Jahres. Der 27-jährige Kanadier umrundete den 4,574 Kilometer langen Kurs in 1:34,270 Minuten. „Das Qualifying war super, mein Auto perfekt. Ich bin mega glücklich. Meine Motivation ist nach wie vor riesig und ein Sieg wäre natürlich ein optimaler Start in die Saison. Aber bis zur Zielflagge am Sonntag sind es noch viele Kilometer. Ich werde natürlich alles geben“, sagte Spengler, der am morgigen Sonntag zum achten Mal in seiner DTM-Karriere von Startplatz eins in ein Rennen geht.
Knapp geschlagen geben musste sich der Schwede Mattias Ekström in seinem Audi A4 DTM. Sein Rückstand auf den Pole-Mann betrug im finalen vierten Qualifying-Abschnitt 0,132 Sekunden. „Es hat nicht ganz gereicht, Bruno hat eine sehr gute Runde hingelegt und hat die Pole verdient. Meine vor kurzem gebrochene Hand hat mir heute keine Probleme bereitet, es könnte aber im Rennen schmerzhaft werden. Ich muss einfach die Zähne zusammenbeißen und Gas geben“, sagte der ‚wilde alte Mann’, wie sich Ekström selbst nennt. Drittschnellster des Zeittrainings am Samstagnachmittag war Ralf Schumacher (Mercedes-Benz), der neben dem zweifachen DTM-Champion und Audi-Pilot Timo Scheider aus der zweiten Startreihe in das Rennen geht.
Gerade einmal zwei Tausendstelsekunden trennten den aktuellen Sieger des 24-Stunden-Rennen von Le Mans, Mike Rockenfeller (Audi), vom Sprung unter die Top Vier. Ihm folgen Markenkollege Martin Tomczyk sowie Mercedes-Benz-Fahrer Maro Engel und Miguel Molina (Audi) auf den Plätzen sechs bis acht.
Zufrieden waren die drei DTM-Neulinge Christian Vietoris (Mercedes-Benz), Edoardo Mortara (Audi) aus Italien sowie der Niederländer Renger van der Zande (Mercedes-Benz), die bei ihrem DTM-Qualifying-Debüt mit den Plätzen neun, zehn und elf nur knapp die dritte Qualifying-Sektion verpassten.
Einen unglücklichen Saisonstart erwischte der DTM-Vize-Champion des Jahres 2010, Gary Paffett. Der britische Mercedes-Benz-Pilot rutschte nach einem Fahrfehler im Qualifying von der Strecke und startet am Sonntag von Platz 18.
Auch wenn der aktuelle DTM-Champion Paul Di Resta seinen Titel nicht verteidigen wird, ließ es sich der jetzige Formel-1-Pilot nicht nehmen, beim DTM-Saisonauftakt live dabei zu sein. „Mir war es sehr wichtig, zum Saisonstart zu kommen, weil ich nach dem Saisonfinale in Shanghai und meinem Gesamtsieg gar nicht allen danken konnte. Das hole ich an diesem Wochenende nach“, erklärte Di Resta. Begleitet wurde er von Nico Rosberg, der zum ersten Mal in seiner Rennfahrerkarriere in ein DTM-Fahrzeug stieg und vor den begeisterten Zuschauern einige Runden in der AMG Mercedes C-Klasse absolvierte. „Das ist schon ein ganz anderes Fahrgefühl als im Formel-1-Auto. Aber Paul hat mit seinem Sprung in die Formel 1 bewiesen, wie hoch das Level in der DTM ist. Es würde bestimmt Spaß machen, in dieser Serie zu fahren“, sagte Rosberg.
Das Auftaktrennen der DTM-Saison 2011 geht über 38 Runden und insgesamt 173,812 Kilometer. Start ist um 14:00 Uhr. Die ARD berichtet live ab 13:50 Uhr.

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Pedro Font competirá de nuevo en el Campeonato de España de Rallyes de Tierra

El balear Pedro Font repite un año más en el nacional de tierra

Pedro Font estrenará coche y nuevas metas

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Manacor, (Illes Balears, España), jueves 28 de mayo de 2011

Este año el Campeonato de España de Rallyes de Tierra viene cargado de novedades. La más importante es que se une con el de Todo Terreno y ambos certámenes compartirán escenario. Por otro lado desaparece el tramo X y en su lugar se realizará un Sector Súper Especial que determina el orden de salida.

Este fin de semana se celebrará la primera cita y será en sobre las pistas de tierra de Palma del Río (Córdoba).

El mallorquín Pedro Font ha tenido que trabajar duro para reunir el presupuesto necesario para poder competir de nuevo en este campeonato. Para él esta temporada es muy importante, puesto que apunta alto en sus aspiraciones y para ello cuenta con importantes novedades. En primer lugar contará con un nuevo coche, un Mitsubishi Lancer Evo X con las últimas especificaciones de grupo N, con el que espera estar en los puestos de cabeza. Asimismo regresa a la estructura de Calm Competició, donde cuenta con viejos amigos. El manacorí contará un año más con los servicios del catalán Oriol Julià, uno de los copilotos más experimentados del panorama nacional, y con el que espera poder dar mucha guerra este año.

En cuanto al rallye en sí, el VI Rallye de Palma del Río, tendrá con un recorrido de 216,97 kilómetros repartidos en tres sectores selectivos para los Todo Terreno, y 115,82 para los 4 tramos cronometrados que disputarán los coches del nacional de tierra, que en total sumarán 215,79 kilómetros de rallye, siendo dos las pasadas al tramo que harán los Todo Terreno y tres las pasadas que harán los vehículos de Tierra.

La súper especial se realizará en la Finca La Palmosa y tendrá lugar el sábado. Los vehículos de Tierra tomarán la salida a las 18:21 horas y los Todo Terreno a las 19:19 horas. El domingo se iniciará la carrera a las 7:45 horas, mientras que el podio de llegada será sobre las 19:00 horas, en la Avda. Pío XII allí conoceremos a los primeros líderes del año.

Pedro Font nos comentaba sobre su nuevo proyecto:

"Ha sido una intertemporada bastante dura, queríamos realizar un nuevo proyecto con un nuevo coche, mucho más competitivo y con el que optar a nuevas metas. Y aunque barajábamos diferentes ofertas, finalmente hemos escogido al consolidado equipo Calm Competició, y competiremos con un Evo X. Conocemos muy bien la estructura catalana de anteriores temporadas, por lo que será como estar en casa. El miércoles probamos el coche y me dejó bastante impresionado. Creo que si todo va bien nos dará muchas alegrías. Por último quiero agradecer el importante esfuerzo que están haciendo nuestros patrocinadores para que podamos llevar adelante un proyecto de esta envergadura, espero no defraudarles y compartir con ellos nuestras gestas."

Miguel Ferrer     Tel.+34 619674644       www.ferbispress.com

MNL en el Castellano Manchego (Motorland)

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La Escudería Mallorca New Limit está ya en el Circuito de Motorland – Aragón, donde participará en la tercera prueba del Campeonato Castellano-Manchego de Velocidad, con Ángel Poyatos en Supersport y con Alfonso Ho en Extreme. La finalidad no es otra que conseguir una mejor adaptación de sus pilotos con sus respectivas motos, de cara a la segunda prueba del CEV, que se celebra el siguiente fin de semana en este mismo circuito.

Alfonso ha conseguido dar un gran paso adelante (consiguió la victoria en el MotoDes/Valencia), y volverá a luchar por la victoria en este certamen regional y, siete días después, por entrar en los puntos en el CEV.

Ángel, con la Kawa de la “Copa”, tiene como objetivo subir al podio en los dos certámenes, tras los magníficos resultados conseguidos en el MotoDes/Valencia (2º) y en la Kawasaki Junior/Jerez C5º).

Luis Borrás, Director de la Escudería: “Aunque el esfuerzo de asistir al Castellano-Manchego es grande, sobre todo teniendo en cuenta los desplazamientos extra que tenemos que soportar al estar en una isla, la experiencia que acumulen nuestros pilotos y los datos que recopilen nuestros sistemas de telemetría, pueden ser esenciales para afrontar la segunda prueba del CEV con más garantías.”

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

TWO WEEKS TO THE WTCC RACE OF ITALY

After Belgium hosted the first European race meeting of the season at Zolder, the World Touring Car Championship will resume in two weeks at Monza, for rounds 5 and 6 of 24.
The Italian event will take place on May 14th and 15th, but it will be preceded by a one-day test on Thursday, May 12th.
In a tentative schedule, WTCC competitors are due to have five sessions of one hour each at their disposal, between 9.00 and 18.00. This will be especially important for Polestar Racing and SUNRED Engineering that have both planned to benefit from the day for completing the first proper test with their new 1.6L turbo engines.
Another important aspect of the event in Monza is that the compensation weight system will be applied for the first time this season in order to balance performance on the track. The weight list for the different model cars – based on the lap times set in the two previous events at Curitiba and Zolder – will be communicated soon by the FIA.



The WTCC will resume in two weeks at Italy’s Autodromo di Monza

IBRAHIM OKYAY COMES BACK IN MONZA
Multiple Turkish touring car champion Ibrahim Okyay will return to WTCC on the occasion of the series‘ next event at Monza.
Okyay will be at the wheel of a BMW 320si car run by the Borusan Otomotiv Motorsport.
The 41-year old from Istanbul claimed five national touring car titles (1999, 2001, 2007, 2009 and 2010) and was a regular competitor in the 2008 FIA World Touring Car Championship (best result 10th at Macau) and the 2010 FIA European Touring Car Cup (4th in the Super 2000 Class).
"Although we managed to achieve brilliant results in the ETCC and in Turkey, we are aware of how difficult is to be successful in the WTCC. I don’t think that the BMW 320si may be competitive against the 1.6 turbo cars. But it’s good to be back in the World Championship, because our plan is to compete in the whole season in 2012 and the races in Monza will help us to understand where we are," Okyay said.


Turkish touring car champion Ibrahim Okyay is ready for WTCC comeback

YOKOHAMA TROPHY PROVIDES THRILLING SHOW
Competitors of the Yokohama Trophy are providing a thrilling show inside the WTCC show.
In Zolder both races were decided by extremely close battles. In the first one, Kristian Poulsen claimed his second victory of the season, beating newcomer Norbert Michelisz by a tight margin; after the 15-lap race the best five drivers – Poulsen, Michelisz, Michel Nykjær, Javier Villa, Darryl O’Young and Pepe Oriola – were all covered by less than five seconds.
In the second race, with Poulsen eliminated by a contact with Tiago Monteiro, O’Young grabbed his first win in the new Chevrolet Cruze 1.6T. The high level of the competition in the trophy was clearly proved by O’Young and Nykjær who were classified in fourth and fifth positions overall, very close to the podium finishers, and by Villa who posted the fastest lap of the race.
The trophy classification is also very close, with Poulsen leading by only three points ahead of the Villa- Nykjær duo.

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Battle on all fronts at Spa‐Francorchamps !

After the first round of the Le Mans Series at Le Castellet, the intensity is going to be ratcheted up several notches in the second race, the Spa‐Francorchamps 1000 kms on 5th ‐7th May. Almost sixty cars will be on the starting grid for the Belgian classic, and the duel between Audi and Peugeot, with only six weeks to go to the Le Mans 24 Hours, will be the highlight in the top category!

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HUFF AND TARQUINI SHARES WINS IN SUNNY EASTER

Belgian fans flocked to the Zolder track in a sunny Easter Sunday and were rewarded by two close races that saw Rob Huff and Gabriele Tarquini sharing victories.
In Race 1 Huff encored the successful result achieved one month ago in Brazil, converting pole position to his second win of the season. Huff was followed by team-mates Alain Menu and Yvan Muller who secured Chevrolet’s second 1-2-3 finish of the year.
The second race was one of the most exciting ever with Gabriele Tarquini and his SEAT León TDi being able to interrupt Chevrolet’s supremacy. The tough fight for the lead between the Italian and Huff will be remembered and today’s result proved that even a great team with great drivers can fail when put under pressure.
Which is good news for the championship that is still led by Huff who has only a one-point margin ahead of Menu.
The battle for the Yokohama Trophy was equally thrilling. Kristian Poulsen and Darryl O’Young (the latter having just swapped to the Chevrolet Cruze 1.6T) grabbed one victory apiece. But the competition was extremely close and involved Michel Nykjær, Norbert Michelisz, Pepe Oriola and Javier Villa who even managed to post the overall fastest lap in Race 2.
Good news also for Volvo, as Robert Dahlgren scored his first points in what could be the last race for the C30 with the 2.0L normally aspirated engine. Polestar Racing are working hard to bring the new 1.6L turbo at Monza, which could definitely boost the ambitions of the Swedish patrol.
The same aim have SUNRED that hope to fit the turbo unit on Tarquini’s and Monteiro’s cars at the Italian event.
The championship will resume at Monza, Italy, on May 15th for rounds 5 and 6.


WTCC Race of Belgium – Circuit Zolder – 23 / 24 April 2011
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Einstand nach Maß

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Auftaktsieger: Richie Stanaway

Der Neuseeländer Richie Stanaway (Dallara F307 Volkswagen) verdeutlichte im ersten Lauf des ATS Formel-3-Cup in der Motorsportarena Oschersleben seine Ambitionen auf den Titel. Vom zweiten Platz aus gestartet, ging der Van-Amersfoort-Racing-Pilot in der ersten Kurve in Führung und war von da an nicht mehr aufzuhalten. Der Engländer Tom Blomqvist (Dallara F307 Volkswagen) konnte seine Pole-Position nicht nutzen und musste sich mit dem zweiten Rang vor dem Dänen Marco Sörensen (Dallara F307 Mercedes) aus dem Team Brandl Racing zufrieden geben.
Die Ampel zum ersten Rennen des ATS Formel-3-Cup schaltete auf grün und schon lernte Blomqvist die Tücken eines Formel-3-Boliden kennen. Der Engländer kämpfte mit durchdrehenden Rädern und gab damit Stanaway die Möglichkeit ihn zu überholen. Der Neuseeländer nahm das Geschenk dankbar an, übernahm die Führung und fuhr seinen Konkurrenten auf und davon. Auch auf den folgenden Plätzen stabilisierten sich die Positionen.
Überhaupt hatte Van-Amersfoort-Racing Teamchef Frits van Amersfoort wieder ein gutes Händchen bei der Fahrerwahl. Neben dem Sieger Stanaway schafften seine beiden Teamkollegen, ebenfalls neu im ATS Formel-3-Cup, den Sprung in die Top 10. Der Niederländer Hannes van Asseldonk kam auf Rang fünf ins Ziel, während sein Landsmann Jeroen Mul (alle Dallara F307 Volkswagen) Platz zehn einfuhr.
Richie Stanaway: Das ist ein großartiges Ergebnis. Im Qualifying heute Morgen habe ich noch nicht alles zusammenbekommen. Deswegen habe ich mich extrem auf den Start konzentriert und den auch sehr gut erwischt. Danach kam es mir nur noch darauf an, den Abstand auszubauen und gleichzeitig auf die Reifen zu achten.
Tom Blomqvist: Mein erstes Formel-3-Rennen verlief ganz okay. Ich hatte am Start mit mehr Grip gerechnet. Doch stattdessen drehten meine Räder durch. Das Auto war nicht einfach zu fahren, um ehrlich zu sein, war es ein hartes Rennen. Wir waren schnell im Qualifying, jetzt müssen wir daran arbeiten, das auch im Rennen zu sein.
Marco Sörensen: Ich bin mit dem dritten Rang eigentlich ganz zufrieden. In den ersten drei Runden war ich noch nah an Tom dran, doch dann musste ich darauf achten, die Reifen im Windschatten nicht überzustrapazieren. Mal sehen, was im Qualifying morgen drin ist.

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Die Rookies greifen an

1158

Die erste Pole ging an Blomqvist

Gerade in den ATS Formel-3-Cup eingestiegen und schon nehmen die Neulinge die erste Startreihe in Beschlag. Im ersten Qualifying der neuen Saison in der Motorsportarena Oschersleben sicherte sich der Engländer Tom Blomqvist aus dem Team Performance Racing mit einer Zeit von 1:20.506 min die Pole Position für den ersten Lauf. Neben ihm lauert heute Nachmittag der Neuseeländer Richie Stanaway (beide Dallara F307 Volkswagen). Der Van-Amersfoort-Racing-Pilot hatte Platz eins fest im Blick und zeigte sich sogar leicht enttäuscht.
Doch hinter den beiden Rookies warten in der zweiten Startreihe zwei erfahrene Formel-3-Fahrer. Der Däne Marco Sörensen (Dallara F307 Mercedes) und der Israeli Alon Day (Dallara F307 Volkswagen) wollen und werden ihre Rennerfahrung ausspielen, um nach dem 30-minütigen Rennen ganz oben auf dem Siegerpodest zu stehen.
In der Startaufstellung werden Jeroen Mul (Dallara F307 Volkswagen), Antti Rammo (Dallara F307 OPC-Challenge) und Luca Iannaccone (Dallara F304 Opel) fünf Plätze nach hinten versetzt. Sie hatten im Freien Training am Samstagmorgen eine gelbe Flagge missachtet und waren zu schnell unterwegs. So startet Mul heute Mittag nur von der elften Position, Rammo und Iannaccone stehen am Ende des Feldes.
Tom Blomqvist: Viel besser hätte es gar nicht anfangen können. Im ersten Test hatten wir noch Probleme, doch wir haben hart gearbeitet und versucht herauszufinden, was wir besser machen können. Im Qualifying war der Wagen nach richtig gut. Mal sehen, wie das erste Rennen wird – einfach sicherlich nicht.
Richie Stanaway: Das Ergebnis ist nicht schlecht. Ich denke, der zweite Platz ist eine guten Ausgangsposition für das Rennen. Jetzt liegt mein Fokus auf dem Start heute Mittag.
Marco Sörensen: Wir konnten uns in den vergangenen Tagen stetig steigern. Vor dem ersten Rennwochenende konnte ich nicht viel testen und das war erst mal keine gute Ausgangsposition. Für das Rennen bin ich sehr zuversichtlich. Wir sind nicht nur über eine Runde gut, auch die Rennpace müsste stimmen.

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ROB HUFF WINS SECOND POLE POSITION

Chevrolet’s Rob Huff claimed his second pole position of the season in Zolder. Just like in Curitiba the championship leader emerged as the fastest in Q2, beating his own team-mate Alain Menu and SUNRED’s Gabriele Tarquini by one and two tenths respectively.
Reigning world champion Yvan Muller qualified fourth ahead of Tiago Monteiro, with Kristian Poulsen sixth and best of the Yokohama Trophy.
Tom Coronel was the great disappointed as he failed to move forward to Q2, while Fredy Barth won pole position for Race 2.

Q1 – The red flag stopped the session after four minutes only, due to Michel Nykjær’s SEAT hitting the wall at the Villeneuve chicane.
As soon as the session resumed most of the drivers went for a quick lap with Tiago Monteiro posting the fastest for good with the time of 1:38.952.
Yokohama Trophy competitors Kristian Poulsen (1:39.293) and Mehdi Bennani (1:39.328) were second and third fastest respectively, followed by the Chevrolet trio of Yvan Muller, Alain Menu and Rob Huff.
In the dying moments of the session Tom Coronel was desperately trying to make the top-ten. He eventually improved to 1:39.680 that was not enough as he qualified 11th, only 0.042 seconds behind Fredy Barth in 10th.
The following drivers qualified for Q2: Monteiro, Poulsen, Bennani, Muller, Menu, Huff, Michelisz (brilliant on his first outing with the BMW 320TC), Tarquini, Engstler and Barth. The latter will start from pole position on the reverse grid for Sunday’s Race 2.
Javier Villa did not post any lap due to a turbo failure.

Q2 – Chevrolet drivers set the pace straight from the beginning, with Huff (1:38.458) and Muller (1:38.738) posting the provisional fastest laps.
Although Huff’s time eventually proved to be out of reach for the rest of the field, Muller’s was beaten by Menu (1:38.598) and Tarquini (1:38.723) who both managed to improve just before the chequered flag was waved.
Despite a spin, Poulsen won pole for the Yokohama Trophy posting a 1:39.398 that beat Michelisz’s 1:39.450 by 0.052 seconds only.

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ENTREGA DE TROFEOS COPA RENNARENA 2010.

campeones2010

El próximo día 25 de Abril a las 20h se procederá a la entrega de trofeos de la COPA RENNARENA 2010, en el salón del propio circuito.

Antes de la entrega de trofeos se realizará una tarde especial de tandas, conocidas como PISTA LIBRE.

Después de la entrega de trofeos se realizará una charla sobre la posibilidad de realizar otro año más una COPA RENNARENA 2011.

Rogamos encarecidamente que acudan todos los pilotos que tengan intención de participar en esta 2ª Copa RENNARENA 2011, para así poder evaluar su viabilidad.

FBEA

TARQUINI IS FASTEST IN ZOLDER TEST

Gabriele Tarquini kicked off the Belgian weekend in style setting the fastest lap in today’s 30-minute test. With ten minutes left on the clock, the Italian driver in his SEAT León Tdi posted a 1:39.848, which he improved to 1:39.726 in the dying moments of the session.
Chevrolet man Alain Menu emerged as the second fastest with a lap of 1:39.765, the only other driver to go under the 1:40. Mark.
Current championship leader Rob Huff placed third (1:40.050) just ahead of Tom Coronel (1:40.132) and Yvan Muller (1:40.308).
The SUNRED duo of Michel Nykjær and Fredy Barth were timed at 1:40.520 and 1:40.694 respectively to be classified sixth and seventh, best of the Yokohama Trophy competitors.
The Volvo C30 of Robert Dahlgren set the 10th fastest lap of 1:41.018.
The session was disrupted once by the red flag after 17 minutes, when Aleksey Dudukalo’s SEAT crashed into the tyre-wall at the Villeneuve chicane.
During the last minute Marchy Lee stopped his BMW car at Turn 2 because of a throttle failure, and the session was red-flagged for good.
A few drivers received warnings for not respecting the track limits and Kristian Poulsen had one of his fastest laps disallowed for straight-cutting a chicane.



Gabriele Tarquini’s SEAT set the fastest lap in today’s test at Zolder

THE WORD TO. GABRIELE TARQUINI
"I admit I was surprised by the lap time, taking into account that now there are tyres in the second chicane while last year there was none. On the other hand I have to say that track and weather conditions were nearly ideal, though a little bit too warm for our turbodiesel engine.
I went for a set of fresh tyres on my last stint and made good use of them. At the end of a test session you never know what the others did, which tyres they used, how much boost they gave. Therefore we must remain very cautious in evaluating this result.
But indeed it was a good start!"

WTCC AND INFINEON RACEWAY PLAN EVENT FOR 2012
The FIA World Touring Car Championship and Infineon Raceway have tentatively reached an agreement that would bring the world championship to the Sonoma Valley in September 2012.
"Bringing the championship to USA was the next item in our agenda and the last one to fulfill our aim for a really global calendar," said WTCC promoter Marcello Lotti. "So far we had worked to establish our European and South American events, reinforce our presence in Asia and return to Morocco. Now we feel that the time has come to expand to the US market that is a priority for our manufacturers and stakeholders. Infineon Raceway is a modern racetrack with impressive facilities, and I believe it is the ideal location to host a WTCC event. I am very satisfied of the meeting we had with Steve Page that enabled us to find an agreement for submitting to the FIA the proposal to enter the WTCC Race of US in the 2012 calendar."
Steve Page, president and general manager at Infineon Raceway, is excited at hosting the first-ever WTCC event in the United States. He met with Lotti earlier this week in Sonoma.
"The WTCC offers the kind of door-to-door hard-fought competition that American racing fans really respond to and we’re very excited about the opportunity to introduce this series to the North American continent," said Page. "The Infineon Raceway road course is an ideal circuit for these cars and we look forward to introducing Sonoma-style racing to a world-wide audience."

Infineon Raceway at Sonoma is due to host WTCC in 2012

www.fiawtcc.com

Bewährtes hat Bestand

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In Oschersleben beginnt die Saison

Das erste von sieben ADAC Masters Weekends eröffnet am kommenden Wochenende die Motorsportsaison in Deutschland – und der ATS Formel-3-Cup ist selbstverständlich dabei. In der Motorsport-Arena Oschersleben wartet ein volles Formel-3-Feld auf die Zuschauer. Spannung ist angesagt, in Deutschlands schnellster Formel-Rennserie. Ostern sollte man also in der Magdeburger Börde verbringen.
Wenn am Ostersonntag und Ostermontag die ersten beiden von 18 Saisonrennen im ATS Formel-3-Cup gestartet werden, gibt es wohl schon eine vorsichtige Einschätzung, wer zum Favoritenkreis zu zählen ist. Viele Augen werden auf die Neulinge gerichtet sein. Auf Richie Stanaway beispielsweise, der wie Patrick Schranner aus dem ADAC Formel Masters aufgestiegen ist – der Neuseeländer als amtierender Champion, der Deutsche als Vizemeister. Wie wird sich Tom Blomqvist in seinem ersten Formel-3-Jahr schlagen? Von Hause aus sollte der Brite eine Menge Potenzial mitbringen, schließlich trägt sein Vater Stig den Titel eines Rallye-Weltmeisters.
Insgesamt haben 2011 neun Rookies den Mut, in den anspruchsvollen Formel-3-Sport einzusteigen. Sie treffen auf eine Schar hochmotivierter Formel-3-Kenner, die in diesem Jahr den Durchbruch und den Aufstieg schaffen wollen. Auf den Dänen Marco Sörensen zum Beispiel, der bereits im Vorjahr auf sich aufmerksam machen konnte, oder auf Nikolay Martsenko, der trotz seiner zarten 17 Lebensjahre bereits ein Jahr Formel 3 hinter sich hat. Einer der ganz erfahrenen Piloten, mit dem in diesem Jahr zu rechnen ist, heißt Markus Pommer. Der gebürtige Heilbronner absolviert sein drittes Formel-3-Jahr und weiß: „Jetzt muss es klappen. Ich fühle mich gut gerüstet, ein Wörtchen um den Titel mitreden zu können.“
Schaut man auf die Liste der Fahrernamen, so kommen gut und gerne zehn Piloten in Frage, die man auf der obersten Stufe des Siegerpodestes sehen könnte. Und wer weiß, vielleicht entscheidet sich der Titelkampf wie im Vorjahr auch dieses Mal erst beim Finale, das am ersten Oktober-Wochenende in Hockenheim steigt.
Zwei Tage vor der Saisoneröffnung zeigten die Rookies in der Motorsportarena Oschersleben den Etablierten schon mal die Zähne: Stanaway belegte fast die kompletten drei Teststunden über den ersten Rang vor seinem Teamkollegen Hannes van Asseldonk. Rang drei sicherte sich Tom Blomqvist vor Klaus Bachler. Erst auf dem vierten Platz taucht mit Marco Sörensen ein Formel-3-Cup-Wiederholungstäter auf.
Bewährtes hat im ATS Formel-3-Cup Bestand: zwei 30 minütigen Trainingssitzungen folgen zwei 30-minütige Sprintrennen. Yokohama liefert wie gewohnt die Reifen, ATS die leichten Aluminiumräder. Volkswagen Motoren sind bei elf Monoposti verbaut, fünf haben Mercedes Triebwerke im Heck. Hinzu kommen 2-Liter-Aggregate von Opel und der exklusive OPC Challenge.

www.formel3.de