Dreifacherfolg für Audi beim DTM-Auftakt in Hockenheim

Hockenheim. Die Titelverteidigung hat begonnen. Der schwedische Audi-Pilot Mattias
Ekström gewann das erste DTM-Rennen des Jahres auf dem Hockenheimring Baden-
Württemberg. Nach 169,238 Kilometern überquerte der 29-Jährige als Sieger die Ziellinie.
„Mein neuer A4 geht wie eine Rakete”, sagte der überglückliche Auftaktgewinner über sein
Auto. Für Ekström ist es der elfte DTM-Erfolg, für Audi der 43. Mit einem Rückstand von
0,824 Sekunden folgte hinter dem Sieger auf Platz zwei der Pole-Mann Timo Scheider aus
Burbach. Der Däne Tom Kristensen komplettierte als Dritter das Audi-Trio auf dem
Treppchen. Bester Mercedes-Benz-Pilot wurde der Vize-Champion des Vorjahres, Bruno
Spengler (CDN), auf Position vier. Ralf Schumacher feierte einen respektablen Einstand und
fuhr im ersten DTM-Rennen seiner Karriere als 14. über die Ziellinie. 93.000 Zuschauer
verfolgten das erste von insgesamt elf DTM-Wochenenden.
Ein perfekter Start und zwei optimale Boxenstopps waren die Basis für den ersten
Saisonerfolg von Ekström. Beim Start setzte sich der Schwede gegen Scheider durch und
übernahm die Führung. Genauso schnell waren auch seine Mechaniker. Beide Boxenstopps
wurden in jeweils gerade einmal drei Sekunden absolviert. Auch seine Markenkollegen
Kristensen und Tomczyk konnten von ihrem zweiten Reifenwechsel profitieren. Kristensen
überholte Spengler in der AMG Mercedes C-Klasse und setzte das Rennen als Dritter fort.
Tomczyk verbesserte sich auf Platz fünf. Runde um Runde bekämpfte der Rosenheimer den
Mercedes-Benz-Piloten, konnte ihn aber nicht überholen. In der letzten Rennrunde sorgte
Tomczyk für eine Schrecksekunde. Er verbremste sich, kam von der Strecke ab, konnte aber
weiterfahren und seinen fünften Platz und vier Punkte verteidigen. Hinter ihm beendete das
Mercedes-Benz-Trio Jamie Green (GB), Gary Paffett (GB) mit dem besten Jahreswagen und
Bernd Schneider (D) das Rennen. Der Schotte Paul di Resta (Mercedes-Benz), als Vierter
gestartet, hatte bei seinem zweiten Stopp Probleme mit der Kupplung und fiel bis auf den
13. Platz zurück. Die beiden Damen Susie Stoddart (GB/Mercedes-Benz) und Katherine
Legge (GB/Audi) wurden 16. und 18. Der ehemalige Formel-1-Pilot Christijan Albers (NL)
musste seinen Audi A4 DTM nach einer Kollision und Problemen an der Radaufhängung
bereits in der zweiten Runde in der Box abstellen.
In der Gesamtwertung führt der amtierende DTM-Champion Ekström mit zehn Zählern vor
den Markenkollegen Scheider (8) und Kristensen (6). Der zweite DTM-Lauf des Jahres findet
bereits am nächsten Wochenende (18. – 20. April) in der Motorsport Arena Oschersleben
in der Magdeburger Börde statt.
Mattias Ekström (Sieger, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir hatten von Freitag an
ein sehr gutes Auto, und ich war zuversichtlich, hier ein gutes Ergebnis erzielen zu
können. Mein sehr guter Start und die Boxenstopps waren optimal. Im Verlauf des
Rennens habe ich hinter Bernd Schneider ein bisschen Zeit verloren und Timo Scheider
hat durchaus Druck gemacht. Gerade am Anfang der Saison will man natürlich ein gutes
Ergebnis einfahren und so bin ich mit den zehn Punkten und dem Dreifachsieg für Audi
sehr zufrieden. Schön, so anzufangen.”
Timo Scheider (2. Platz, Audi Sport Team Abt): „Es war ein erstaunliches Wochenende
für uns. Besonders da es das erste Rennwochenende der Saison war und wir es mit so
einem Ergebnis beenden konnten. Platz eins habe ich beim Start verloren aber ich konnte
im Rennen sehr gut mit Mattias Ekström mithalten. Es gab durchaus Möglichkeiten zur
Attacke und ich habe Druck gemacht. Eine richtige Überholmöglichkeit gab es aber nicht.
Das Auto war von Anfang an super, vielen Dank an Audi und vielen Dank an Abt.”
Tom Kristensen (3. Platz, Audi Sport Team Abt): „Ich bin heute von der gleichen
Position gestartet, wie beim Auftaktrennen letztes Jahr, bei dem ich den schweren Unfall
hatte. Ich war sehr froh, dass es gut durch die ersten Kurven ging. Mein Auto war von
Anfang an super und ich hatte während des Rennens faire Kämpfe mit Paul di Resta und
Bruno Spengler. Ich bin zufrieden, dass ich am Ende dort gelandet bin, wo ich jetzt stehe.”
Bruno Spengler (4. Platz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Ich bin auf der einen
Seite schon ein wenig enttäuscht. Aber wenn man sich die letzten Jahre anschaut,
konnte ich im ersten Rennen hier in Hockenheim nie punkten. Jetzt habe ich wenigstens
fünf und bin darüber froh, da am Ende jeder Punkt zählt. Es war das erste von insgesamt
elf Rennen und in den nächsten zehn Rennen kann noch viel passieren. Ich bin
zuversichtlich, in Oschersleben wieder schnell zu sein..”
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Es ist heute sehr gut gelaufen. Nicht nur die
Fahrer waren sehr schnell, Abt hat auch sehr gute Boxenstopps gemacht. Uns war klar;
dass auch Mercedes hier stark sein würde. Mit drei Autos auf dem Podium haben wir
das Maximum erreicht. Das ist klasse für das Team, das in den letzten Wochen hart
gearbeitet hat. Gerade deswegen ist der Sieg verdient.”
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Es war kein gutes Wochenende für
uns. Paul di Resta war im Rennen richtig schnell. Leider hat beim Boxenstopp die
Kupplung nicht richtig getrennt. Sonst wäre er weiter vorne gelandet. Alles in allem war
es ein gutes Auftaktrennen für die Saison mit einer guten Show für die Zuschauer. Ralf
Schumacher hat sich in seinem ersten Rennen sehr gut präsentiert. Er war bei weitem
nicht der langsamste Jahreswagenfahrer und die Leistung kann sich sehen lassen.
Besonders freut mich, dass sich Ralf den DTM-Fans so sympathisch präsentiert hat.”

www.dtm.com

Gabriel Arrabal

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OBJETIVO CUMPLIDO

La primera carrera de velocidad en circuito ha sido todo un éxito, tanto de público como de participación

Llucmajor, a 13 de abril de 2008.

El equipo pobler acudía al Mallorca Renn Arena con la idea de hacer un buen resultado en esta primera cita del Campeonato FBEA de Velocidad en Circuito para ello desde la primera carrera ha puesto toda la carne en el asador anotándose la primera contienda. En el segundo asalto Gabi Arrabal ha sido superado por Jeroni Perelló, su máximo rival durante esta dura jornada de competición, de cara al tercer y definitivo enfrentamiento, el piloto de la Escudería Mallorca Competició ha tenido que levantar pie al sufrir una fuga de aceite en el motor de su Speed Car, su objetivo se ha centrado a partir de ese momento en mantener la segunda posición y controlar al tercer clasificado.

En Persecución, ya en el primer enfrentamiento ha marcado el mejor registro de la jornada demostrando la superioridad de su montura frente al del resto de participantes, cerca del medio día se celebraba la segunda contienda donde de nuevo salía victorioso mientras que en la tercera carrera y a dos giros del final la aparición de humo blanco (debido a la fuga de aceite) en el interior del habitáculo ha provocado que Arrabal bajara el ritmo dejando pasar a sus dos inmediatos perseguidores, no obstante en el cómputo final el podio estaba más que asegurado.

Gabi Arrabal comentaba tras concluir la carrera: “Ha sido un buen fin de semana para el equipo, tan sólo Jeroni Perelló ha sido más rápido que nosotros, y aunque nuestra meta era ganar, creo que hemos cumplido nuestro objetivo, lástima de la fuga de aceite que ha mermado en parte mis posibilidades, de todos modos hemos de ser positivos y nos vamos con muy buen sabor de boca”. Asimismo añadía: “el público y los aficionados han acudido en masa y nos han animado a la vez que han dado color al circuito, creo que se merecen un diez, espero que en la próxima cita de nuevo la asistencia sea masiva”.

Para más información pueden llamar al Tn: 652 867 639 (Gabi Arrabal)

Texto: Miguel Ferrer  www.ferbispress.com   Picture by Wolfgang LINDNER

Mika Mäki gewinnt erstes Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie


Der Finne Mika Mäki (Mücke Motorsport) ist der erste Sieger der Formel 3 Euro
Serie 2008. Der Formel-3-Neuling gewann das spannende Rennen auf dem 4,574
Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg vor Charlie Kimball
(Prema Powerteam) und Edoardo Mortara (Signature-Plus), dem besten
Volkswagen-Piloten. Damit feiern die Wolfsburger Motorenhersteller in ihrem
neunten Rennen in der Formel 3 Euro Serie bereits ihr erstes Podest. Auch die
Ränge vier, fünf und sechs wurden von Volkswagen-Fahrern belegt.
Mäki profitierte beim ersten Sieg eines Finnen in der stärksten Nachwuchsserie der
Welt vom Ausfall des in Führung liegenden Nico Hülkenberg (ART Grand Prix), der mit
defektem Motor ausrollte. Mäki gewann nach 23 Runden mit einem Vorsprung von
1,464 Sekunden vor Rückkehrer Kimball.
Das Rennen wurde überschattet vom Überschlag des Briten Jon Lancaster (ART
Grand Prix). Der Rookie fuhr im Kampf um Platz sechs auf das Hinterrad von Jean-Karl
Vernay (Signature-Plus) und überschlug sich. Er erlitt keine offensichtlichen
Verletzungen, wurde aber zum Sicherheitscheck in ein Krankenhaus gebracht.
Mika Mäki (Mücke Motorsport): „Es ist großartig, gleich bei meinem ersten Rennen in
der Formel 3 Euro Serie zu gewinnen. Bisher lief das Wochenende trotz teilweise
schwieriger Wetterbedingungen perfekt. Nach Hülkenbergs Ausfall übernahm ich die
Führung, kontrollierte das Rennen und fuhr den ersten Platz sicher ins Ziel.“
Charlie Kimball (Prema Powerteam): „Es ist toll, wieder zurück in der Formel 3 Euro
Serie zu ein. Dann gleich auf dem Podium zu stehen, macht die Rückkehr noch besser.
Da ich nichts riskieren wollte, fuhr ich den zweiten Platz sicher nach Hause.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Ich freue mich riesig, gleich im ersten Rennen mit
Volkswagen und zu Beginn ihrer ersten kompletten Saison in der Formel 3 Euro Serie
aufs Podium zu fahren. Darauf können wir nun aufbauen. Das Auto und der Motor
haben noch sehr viel Potenzial. Mit Platz drei bin ich vollkommen zufrieden, denn Mäki
und Kimball waren heute schneller als ich.“

Pos. No. Driver Nat. Entrant Make lap. Time Diff. Gap fast lap.
1 26 Mika Mäki (R) FIN Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:28.816 1:35.108
2 10 Charlie Kimball USA Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 23 41:30.280 01.464 01.464 1:35.200
3 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 23 41:35.572 05.292 06.756 1:35.452
4 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 23 41:36.665 01.093 07.849 1:35.492
5 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 23 41:37.287 00.622 08.471 1:35.451
6 17 Maximilian Götz GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 23 41:39.614 02.327 10.798 1:35.720
7 3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:41.820 02.206 13.004 1:35.752
8 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 23 41:42.469 00.649 13.653 1:35.433
9 4 Erik Janis (R) CZE Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:44.928 02.459 16.112 1:35.972
10 5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:46.555 01.627 17.739 1:36.024
11 34 Yann Clairay FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 23 41:47.260 00.705 18.444 1:35.906
12 2 James Jakes GBR ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 23 41:47.644 00.384 18.828 1:35.546
13 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:48.044 00.400 19.228 1:35.841
14 15 Daniel Campos-Hull (R) SPA HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:48.810 00.766 19.994 1:35.773
15 22 Rodolfo Gonzalez VEN Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:49.438 00.628 20.622 1:36.033
16 21 Richard Philippe (R) FRA Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:50.510 01.072 21.694 1:35.691
17 18 Martin Plowman (R) GBR RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 23 41:57.304 06.794 28.488 1:36.184
18 31 Stefano Coletti (R) MON Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 23 41:58.002 00.698 29.186 1:36.156
19 6 Niall Breen IRL Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 23 41:58.559 00.557 29.743 1:35.578
20 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 23 42:02.717 04.158 33.901 1:36.142
21 14 Michael Klein GER Jo Zeller Racing Mercedes Dallara F308 22 41:52.399 1 lap 1 lap 1:35.465
NOT CLASSIFIED
24 Jules Bianchi (R) FRA ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 14 28:07.576 9 laps 1:35.599
32 Jens Klingmann (R) GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 13 25:49.006 10 laps 1:37.255
19 Tom Dillmann FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 13 42:20.953 10 laps 1:36.220
1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 12 23:16.151 11 laps 1:35.224
23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 7 11:36.595 16 laps 1:35.665
25 Jon Lancaster (R) GBR ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 6 9:47.709 17 laps 1:36.239
29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 4 6:48.196 19 laps 1:38.107
20 Henkie Waldschmidt (R) NED SG Formula Mercedes Dallara F308 0 00.000 23 laps 00.000

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DTM Qualifying Hockenheim

Audi-Pilot Timo Scheider mit erster DTM-Pole des Jahresdtm_2008-04-12-027
Hockenheim. Das erste Ausrufezeichen der neuen DTM-Saison setzte Timo Scheider aus
Lahnstein. Beim Qualifying zum Saisonauftakt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg
umrundete der Audi-Pilot in 1:32,655 Minuten die 4,574 Kilometer lange Strecke als
Schnellster und sicherte sich so die erste DTM-Pole-Position des Jahres. „Perfekte Runde,
perfektes Auto, perfekter Tag”, sagte der 29-Jährige. Ebenfalls aus der ersten Startreihe von
Platz zwei aus geht sein Teamkollege, der amtierende DTM-Champion Mattias Ekström (S),
in das 37 Runden lange Rennen über 169,238 Kilometer. Dritter wurde der DTM-Vize-
Champion des Vorjahres, Bruno Spengler (CDN, Mercedes-Benz). Für Scheider ist es die
dritte Pole-Position in der DTM, für seinen Arbeitgeber Audi die 37.
Nachdem sintflutartiger Regen die Tests am Freitag behinderte, boten Sonnenschein und
milde Temperaturen am Samstag beste Voraussetzungen beim ersten Qualifying der Saison.
Das 19-köpfige Fahrerfeld präsentierte den Zuschauern ein spannendes Zeittraining. Mit
besonderem Interesse verfolgten die Zuschauer DTM-Neuling Ralf Schumacher. Der
ehemalige Formel-1-Fahrer ließ nicht lange auf sich warten und fuhr mit der AMG Mercedes
C-Klasse aus dem Vorjahr als Erster auf die Strecke. Schumacher verpasste um 88
Tausendstelsekunden nur knapp den Sprung in die zweite Runde des Shoot-Out-Qualifyings
und startet bei seiner DTM-Premiere von Platz 15. „In der DTM geht es sehr eng zu. Ich bin
nicht unzufrieden und habe wieder dazugelernt”, erklärte Schumacher.
Der erst 21-jährige Schotte Paul di Resta (Mercedes-Benz) fuhr hinter dem Führungstrio als
Viertschnellster über die Ziellinie, der Däne Tom Kristensen im Audi A4 DTM und Mercedes-
Benz-Pilot Jamie Green (GB) folgten auf den Plätzen. Einen tollen Einstand feierte der DTMNeuling
Oliver Jarvis. Der 24-jährige Brite qualifizierte sich für alle Sessions des Zeittrainings
und startet als bester Pilot eines Jahreswagens mit dem Audi A4 DTM am Sonntag hinter
Markenkollege Martin Tomczyk von der achten Startposition.
DTM-Rekordchampion Bernd Schneider verpasste mit der AMG-Mercedes C-Klasse den
Sprung in die letzte Runde des Shoot-Out-Qualifyings. Der 43-Jährige beginnt den ersten
DTM-Lauf der Saison als Neunter. Nach seinem einjährigen Auftritt in der Formel 1 fuhr der
DTM-Vize-Champion von 2003, Christijan Albers (NL), bei seiner Rückkehr auf den 14.
Startplatz. Die beiden Damen im Feld, Susie Stoddart (Mercedes-Benz) und Katherine Legge
(Audi) gehen von den Positionen 17 und 19 in das Rennen.
Die ARD berichtet am Sonntag ab 13.45 Uhr live vom Saisonauftakt der DTM auf dem
Hockenheimring Baden-Württemberg.
Timo Scheider (1. Startplatz, Audi Sport Team Abt): „Perfekte Runde, perfektes Auto, ein
perfekter Tag. Es war ein atemberaubendes Qualifying. Ich bin selbst etwas überrascht über
meine dritte Pole. Meinen Mechanikern habe ich einiges zu verdanken, da sie mir ein
großartiges Auto hingestellt haben.”
Mattias Ekström (2. Startplatz, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Mit Platz zwei bin ich
sehr zufrieden, und ich bin beeindruckt, wie gut der neue Audi A4 DTM funktioniert. Ich hatte
schon vor der Saison ein gutes Bauchgefühl, dass das Auto top sein würde. Es ist aber noch
besser, als ich erwartet hatte. Aber Quali ist Quali und Rennen ist Rennen.”
Bruno Spengler (3. Startplatz, Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes): „Heute hat es für
die Pole-Position nicht gereicht. Natürlich bin ich etwas enttäuscht. Aber das
Rennwochenende ist noch nicht vorbei, und morgen geht es im Rennen um den Sieg. Ich bin
sicher, wir werden ein sehr starkes Auto haben.”
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Es ist natürlich sehr schön, die erste Pole
des Jahres zu haben. Aber deswegen wissen wir noch lange nicht, wie der Rest der
Saison wird. Man muss abwarten, wie das Rennen morgen ausgeht, die Long-runs
stimmen mich aber zuversichtlich. Wir haben über den Winter ein komplett neues Auto
entwickelt, und die Messlatte liegt für den Titelverteidiger sehr hoch, da jeder eine
besondere Leistung erwartet. Für heute bin ich sehr zufrieden, auch über das Ergebnis
von Oliver Jarvis, der es in seiner DTM-Qualifying-Premiere unter die ersten Acht
geschafft hat.”
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Es war ein aufregendes und
spannendes Qualifying, und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, denn ich habe ein viel
schlechteres Ergebnis erwartet. Wir waren hier von Anfang an nicht so stark und haben
nicht in die richtige Richtung gearbeitet. Zwei Zehntel Abstand zu Timo Scheider sind in
der DTM eine Menge. Audi war einfach besser, meinen Glückwunsch zur ersten Pole der
Saison. Aber das war heute nur das Qualifying, das Rennen morgen ist etwas ganz
anderes und unsere Testergebnisse zeigen eine gute Konstanz. Ralf Schumacher ist nur
sehr knapp nicht unter die Top 14 gekommen. Aber wir sind nicht enttäuscht, er ist
damit im Plan.“

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Formel 3 Euro Serie Hockenheim 11. – 13. April 2008

Formel 3 Euro Serie, DTM Hockenheim 11. – 13. April 2008
Lufttemperatur: 8,1 °C
Asphalttemperatur: 4,7 °C
Pole Position für Nico Hülkenberg vor Rookie Mika Mäki
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix, 1:45,474 min) sicherte sich die Pole Position
für das erste Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie, das am heutigen
Samstagmittag auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-
Württemberg ausgefahren wird. Der Deutsche umrundete den Grand Prix-Kurs
0,751 Sekunden schneller als Mika Mäki (Mücke Motorsport, 1:46,225 min). Mäkis
Teamkollege Christian Vietoris (1:46,355 min) und der schnellste Volkswagen-
Pilot Edoardo Mortara (Signature-Plus, 1:46,888 min) belegten im Qualifying den
dritten und den vierten Rang.
Nico Hülkenberg verdrängte erst in der letzten Sekunde den bis dahin führenden Mika
Mäki von der Spitze. Auch Christian Vietoris holte sich den dritten Platz erst in seiner
letzten Qualifying-Runde. Neben Mäki schafften auf abtrocknender Strecke auch noch
die beiden Rookies Jules Bianchi (ART Grand Prix, 1:46,967 min) und Jon Lancaster
(ART Grand Prix, 1:46,969 min) den Sprung unter die besten Sechs.
Das Qualifying wurde mit einem Tag Verspätung am heutigen Samstag zu früher
Stunde ausgefahren. Grund der Verschiebung war starker Regen, der eine
Durchführung des Zeittrainings am gestrigen Freitagnachmittag unmöglich machte.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Das Qualifying war spannend. Obwohl die
Strecke immer trockener wurde, konnte man nie auf Slicks wechseln. Es kam am
Schluss darauf an, die beste Linie zu finden. In meiner letzten Runde hatte ich freie
Bahn und es hat gepasst. Aber die Pole ist nur die halbe Miete.“
Mika Mäki (Mücke Motorsport): „Es lief richtig gut. Mein Ingenieur hat mir über Funk
immer „P1“ durchgegeben. Die wollte ich natürlich auch halten. Aber meine letzte
Runde war nicht so gut wie die von Nico Hülkenberg. Dennoch kann ich mit Rang zwei
bei meinem ersten Qualifying in der Formel 3 Euro Serie zufrieden sein.“
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Ich habe mir eine bessere Position in der
letzten Runde ruiniert, weil ich zu schnell in die ersten beiden Kurven gefahren bin. Den
Rest der Runde fuhr ich dann sehr defensiv, denn ich wollte nicht noch mehr Fehler
machen. Dass es dennoch zur dritten Position gereicht hat, hätte ich nicht gedacht.“

Result qualifying -Reg.No.: 122/08
Pos No. Cl. Driver Nat. Entrant Make Lap Besttime Diff. Gap. km/h
1 1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 13 1:45.474 156.118
2 26 R Mika Mäki FIN Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:46.225 00.751 00.751 155.014
3 3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 12 1:46.355 00.130 00.881 154.825
4 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 14 1:46.888 00.533 01.414 154.053
5 24 R Jules Bianchi FRA ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 13 1:46.967 00.079 01.493 153.939
6 25 R Jon Lancaster GBR ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 13 1:46.969 00.002 01.495 153.936
7 10 Charlie Kimball USA Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 14 1:47.179 00.210 01.705 153.635
8 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 14 1:47.200 00.021 01.726 153.604
9 23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 14 1:47.339 00.139 01.865 153.406
10 14 Michael Klein GER Jo Zeller Racing Mercedes Dallara F308 12 1:47.395 00.056 01.921 153.326
11 4 R Erik Janis CZE Mücke Motorsport Mercedes Dallara F308 12 1:47.597 00.202 02.123 153.038
12 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 14 1:47.706 00.109 02.232 152.883
13 20 R Henkie Waldschmidt NED SG Formula Mercedes Dallara F308 12 1:47.723 00.017 02.249 152.859
14 17 Maximilian Götz GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 8 1:47.781 00.058 02.307 152.776
15 2 James Jakes GBR ART Grand Prix Mercedes Dallara F308 12 1:47.852 00.071 02.378 152.676
16 34 Yann Clairay FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 9 1:48.165 00.313 02.691 152.234
17 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Mercedes Dallara F308 10 1:48.214 00.049 02.740 152.165
18 15 R Daniel Campos-Hull SPA HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.215 00.001 02.741 152.164
19 22 Rodolfo Gonzalez VEN Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.401 00.186 02.927 151.903
20 29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.534 00.133 03.060 151.717
21 31 R Stefano Coletti MON Signature-Plus Volkswagen Dallara F308 13 1:48.684 00.150 03.210 151.507
22 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.726 00.042 03.252 151.449
23 5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.729 00.003 03.255 151.444
24 6 Niall Breen IRL Manor Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:48.758 00.029 03.284 151.404
25 19 Tom Dillmann FRA SG Formula Mercedes Dallara F308 11 1:48.913 00.155 03.439 151.189
26 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Mercedes Dallara F308 13 1:49.269 00.356 03.795 150.696
27 21 R Richard Philippe FRA Carlin Motorsport Mercedes Dallara F308 10 1:54.680 05.411 09.206 143.586
NOT CLASSIFIED
32 R Jens Klingmann GER RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 9 1:57.507 12.033 140.131
18 R Martin Plowman GBR RC Motorsport Volkswagen Dallara F308 9 1:57.688 12.214 139.916

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Transsyberia Rallye 2008

Transsyberia Rallye 2008 mit neuer Power

Moskau – Ulaanbaatar: 11. bis 25. Juli 2008

Sony Ericsson ist neuer Partner der Transsyberia Rallye 2008

13 Nationen bereits ein Monat vor Meldeschluss am Start

Bad Hindelang, 11. April 2008. Sony Ericsson Mobile Communications International AB, das schwedisch-japanische Mobilfunkunternehmen, hat seine Partnerschaft mit der Transsyberia 2008 grade bekannt gegeben und der Veranstalter der Transsyberia veröffentlicht das erste Teilnehmerfeld, bestehend aus 13 Nationen.

Sony Ericsson hat neben dem Titelpatronat „Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson“ natürlich auch das entsprechende Outdoor-Handy, das auf den 7.000 km Offroad Abenteuer von Moskau in die Hauptstadt der Mongolei seine speziellen Features zeigen wird: das neue Sony Ericsson C702 Cyber-shot-Handy.

„Sony Ericsson versteht sich als Marke, die Erlebnisse bietet. Die Transsyberia Rallye ist deshalb eine ideale Veranstaltung, um dies hautnah zu `erfahren`. Und einen besseren Begleiter als das C702 Cyber-shot-Handy, das für den Outdoor-Einsatz konzipiert wurde, kann man kaum dabei haben. Das Handy ist auf Grund seiner spezifischen Eigenschaften wie aGPS, Staub- und Spritzwasserschutz prädestiniert für diesen Einsatz. “, erläutert Axel Kettenring, General Manager bei Sony Ericsson Deutschland, das Engagement des Unternehmens.

Knapp einen Monat vor Meldeschluss gibt es bereits ein internationales Starterfeld zu vermelden.  Armin Schwarz, Rallye Profi und ehemaliger Europameister ist wieder dabei. Nachdem für ihn 2007 die Rallye kurz vor dem Finale mit einem Unfall endete, will Schwarz dieses Jahr mit seinem neuen Co-Piloten dem Sieg entgegen steuern. Navigator ist der sehr erfahrene, zweifache Dakar-Sieger Andy Schulz. Damit schickt die Porsche AG ein hochkarätiges deutsches Team im Cayenne S Transsyberia an den Start, welches sicher zu den Top-Favoriten zählt. Aus Italien kommt das bewährte Team Tognana/Cassina, das letztes Jahr den zweiten Platz belegte. Neu greifen die Schweden mit Peder Silfverhjelm im Toyota an und für Bosnia Herzogvina gehen Mirko und Bojan Risovic im Land Rover in die Weiten Russlands und der Mongolei. Auch die Schweiz begibt sich mit Aurele Bachmann und Damien Blanke im Mitsubishi auf die anspruchsvolle Rallye. So ist jetzt schon ein Teilnehmerfeld bestehend aus Profis und Amateuren gemeldet, was eine spannende Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson verspricht. Weitere Informationen und Anmeldung zur Rallye (bis 23. Mai 2008) auf www.transsyberia-rallye.com.

Bei der Transsyberia Rallye können Profis und Amateure ein unvergleichliches Abenteuer erleben. Maximal 50 Teams werden am 11. Juli in Moskau die beschwerliche Reise nach Ulaanbaatar in Angriff nehmen – immer gen Osten über rund 7.000 lange Kilometer. Der Ural, das sumpfige sibirische Tiefland, die bis zu 3.700 Meter hohen Pässe des Altai-Gebirges und die Ausläufer der Wüste Gobi sind nur einige der Hürden, die die Teilnehmer auf der Tour von der russischen in die mongolische Hauptstadt zu bewältigen haben. Die geringe Infrastruktur in vielen Teilen der Route zwingt nicht nur zu zahlreichen Übernachtungen im Zelt und den weitgehenden Verzicht auf jeglichen Komfort, sondern auch zu einigen Umwegen, um zum Beispiel den Kraftstoffnachschub für die Fahrzeuge zu gewährleisten.

Bevor die Teilnehmer am 25. Juli ihr Ziel Ulaanbaatar erreichen, müssen sie zudem diverse Sonderprüfungen absolvieren, die sich über Hunderte von Kilometern ziehen. Hier werden selbst eingefleischte Profis an ihre Grenzen stoßen. Die Teilnehmer brauchen nicht nur die Fähigkeit, das Gelände bei Fluss und Sumpfdurchquerungen richtig zu lesen, sondern auch die entsprechende Taktik ist gefragt. Denn bei der Transsyberia Rallye ist nicht die Geschwindigkeit der Schlüssel zum Erfolg.

Alle Fahrzeuge müssen Serienstandard aufweisen, nur die im Reglement zugelassenen technischen Änderungen sind erlaubt. „Wir wollen kein Wettrüsten der Technik und keine Teams, die mit Millionenbudgets antreten müssen“, so Richard Schalber, Offroad-Experte und Leiter der Transsyberia Rallye. So ist auch die Teilnahmegebühr mit € 2.500,00 pro Person(bei Anmeldung bis zum 2. Mai 2008) für 14 Tage verhältnismäßig niedrig angesetzt.

Claudia Rickmann

SEGUNDA PRUEBA DEL CTO. MEDITERRANEO

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El Campeonato Mediterráneo de Velocidad retoma el pulso de la competición este próximo fin de semana en Albacete, escenario de la segunda cita del calendario.

El trazado manchego acoge los próximos 12 y 13 de abril una nueva prueba en la que participará el equipo Mallorca New Limit con Angel Poyatos en la categoría 125 PreGP y Enric Ferrer sobre la Suzuki GSXR en 600 series.

El circuito de Albacete presenta un trazado de algo más de tres kilómetros y medio de cuerda y con una recta que supera los 620 metros de longitud. Cuenta con unas notables instalaciones y se ha convertido en una de las pistas de referencia en las competiciones de velocidad en España. Además, acoge pruebas de carácter internacional, como el Campeonato de Europa y el Mundial de Resistencia.

Después del brillante estreno del certamen en el Circuit de Catalunya a mediados de marzo, la cita de Albacete volverá a contar con una numerosa lista de inscritos, con cerca de 200 participantes.

Según los horarios provisionales, el sábado, a partir de las nueve de la mañana, se llevarán a cabo los entrenamientos oficiales de clasificación que configurarán las parrillas de las distintas categorías de cara a la jornada de carreras del domingo.

El programa deportivo de este último día comenzará alrededor de las 10:30 de la mañana, tras completarse las sesiones de warm-up, y se prolongará hasta las 14:30 de la tarde.

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ATS Formel-3-Cup 2008

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Die Starterliste des ATS Formel-3-Cup 2008 weist eine Menge Besonderheiten auf. Da treten beispielsweise erstmals in der Geschichte des deutschen Formel-3-Sports zwei Brüderpaare an: die Luxemburger David und Gary Hauser sowie die Italiener Federico und Giulio Glorioso. Auch das weibliche Geschlecht ist gleich doppelt vertreten: durch Karline Stala aus Lettland und Shirley van der Lof aus den Niederlanden. Mit Hamad Al Fardan aus Bahrain kommt 2008 der erste Araber nach Deutschland und mit Sebastian Saavedra der erste Kolumbianer.

Gesamtstarterliste 2008

Die aktuelle Starterliste als PDF herunterladen.          www.formel3.de

Formel 3 Euro Serie

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Formel 3 Euro Serie, DTM Hockenheim 11. – 13. April 2008
Streckenlänge: 4,574 Kilometer
Rundenrekord: 1:33,701 min
Romain Grosjean 2007
Distanz: 25 Runden
Sieger 2007: Sébastien Buemi
Romain Grosjean
30 Fahrer wollen Nachfolger von Romain Grosjean werden
Am kommenden Wochenende startet die Formel 3 Euro Serie in ihre sechste
Saison und diese verspricht, eine sehr spannende zu werden. 30 Talente werden
beim Saisonauftakt auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-
Württemberg in der Startaufstellung versammelt sein, wenn die Ampel zum
ersten Mal in diesem Jahr auf grün springt. Und alle haben nur ein Ziel:
Nachfolger des amtierenden Champions Romain Grosjean zu werden.
Der Franzose Romain Grosjean ist nur einer aus der Liste der erfolgreichen Piloten,
die die Formel 3 Euro Serie in fünf Jahren hervorgebracht hat. Im aktuellen Starterfeld
der Formel 1 finden sich acht Piloten, die den Sprung aus der Formel 3 Euro Serie in
die Königsklasse des Motorsports geschafft haben. Der bekannteste und bis heute
erfolgreichste ist der Brite Lewis Hamilton, der 2005 überlegen die Formel 3 Euro Serie
gewann. Zwei Jahre später freute er sich über den Vize-Titel in der Formel 1.
Favoriten auf den Titel der Formel 3 Euro Serie 2008 gibt es viele. Einer von ihnen ist
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix). Der Deutsche ist schon mit einem Testvertrag
beim Formel-1-Team Williams-Toyota ausgestattet und fuhr bereits einige Tests für die
britische Mannschaft. Nun liegt sein Fokus wieder auf der Formel 3 Euro Serie.
Neben insgesamt 18 neuen Fahrern – davon zehn Rookies – finden sich auch zwei
neue Teams in der Starterliste. Carlin Motorsport, eines der erfolgreichsten Teams der
englischen Formel 3, und SG Formula aus Frankreich debütieren in die stärkste
Nachwuchsserie der Welt.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Die Strecke in Hockenheim ist ein schöner Ort
für einen Saisonauftakt. Vor allem die Atmosphäre im voll besetzten Motodrom ist
einmalig. Ich kann es nach dem langen Winter kaum noch erwarten, dass es endlich
losgeht. Ich fühle mich im Moment so richtig wohl in meinem Auto und bei meinem
Team ART Grand Prix. Alles passt, wie ein gut eingelaufener Schuh.“
Die Formel 3 Euro Serie wird live oder re-live in 20 Länder übertragen. Zudem senden
zahlreiche Länder Zusammenfassungen der Rennen zur Formel 3 Euro Serie.

www.f3euroseries.com

Formula BMW Europe

Die Anspannung steigt: Fahrer freuen sich auf die Formula BMW Europe.

Sie wollen endlich Rennen fahren, doch noch müssen sich die 28 jungen Fahrer der Formula BMW Europe etwas gedulden. Denn erst am 26. April findet in Barcelona das erste Saisonrennen im Rahmen des Formel- 1-Grand Prix von Spanien statt.

Getestet wurde im Vorfeld bei offiziellen Tests in Monza, Zolder, Barcelona und Silverstone. Die Nachwuchspiloten, die bereits im Alter von 15 Jahren ein 140 PS starkes Formel-Fahrzeug pilotieren dürfen, sind optimal vorbereitet. In einer guten Frühform präsentierte sich Adrien Tambay, der Sohn des ehemaligen französischen Formel-1-Piloten Patrick Tambay.
Der 17 Jahre alte Tambay, der im vergangenen Jahr in der Formel BMW Deutschland den Rookie-Titel gewann, belegte bei allen offiziellen Tests einen Platz in den vorderen Rängen. „Mein Ziel ist klar: Ich möchte neuer Champion werden“, sagt der BMW Junior Fahrer. Doch diesen Wunsch hegt er nicht als Einziger. Der Däne Michael Christensen möchte am Ende ebenso ganz oben stehen wie der Deutsche Marco Wittmann aus der Nähe von Nürnberg.
Von ihrer Erfahrung aus dem vergangenen Jahr profitieren der Mexikaner Esteban Gutierrez, der 2007 in der Fomula BMW USA bester Rookie wurde, und Jazeman Jaafar aus Malaysia, der die Fomula BMW Asia gewann. Das starke Fahrerfeld, das sich aus Talenten aus 13 Nationen zusammensetzt, wird es jedem Rennsieger so schwer wie möglich machen. Zudem schauen viele prominente Augenpaare zu, wenn sich die Formel BMW Piloten auf die Strecke begeben. International sind in diesem Jahr auch die Formel BMW Junioren: Neben dem Dänen Christensen und Tambay aus Frankreich zählen noch der Deutsche David Mengesdorf, der Brite Oliver Millroy und der Spanier Ramon Pineiro zu dieser Gruppe.
Das Publikum auf den Tribünen und im Formel-1-Fahrerlager bekommt in der Formula BMW Europe Motorsport in seiner ursprünglichen Form zu sehen. Die ambitionierten Nachwuchspiloten gehen in 140 PS starken Autos an den Start. Mit gleichem Material ausgerüstet zeigt sich auf der Strecke, wer Fahrkünste, Fitness und Fahrzeugabstimmung am besten zusammenbringen kann. Besonders spannend: Die Formel BMW Fahrzeuge sind seit dieser Saison mit Funk ausgerüstet. Die Interaktion zwischen Fahrer und Team wird intensiviert, denn so lernen die jungen Fahrer frühzeitig den Umgang mit Funk, der in späteren Rennserien unumgänglich ist. Zudem können während des Rennens sicherheitsrelevante Themen wie ein Rennabbruch kommuniziert werden.
Sieben Mal findet die Formula BMW Europe im Rahmenprogramm der Formel 1 statt. Ein Rennwochenende für die Fahrer besteht aus Freiem Training, Qualifying und zwei Rennläufen (Lauf 1 am Samstag, Lauf 2 am Sonntag).

BMW Motorsport.

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Picture by Wolfgang LINDNER

Trofeo Super GO-KART 2008

Am Sonntag den 06.04.2008 war der zweite Lauf zur Trofeo Super GO-KART 2008 auf der Kartbahn in Magaluf.DSC_6882

In der Categorie Avelin platzierte sich MARTI FAGEDA vor RAUL RIVEIRO und PEDRO MULET.

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In der Categorie Cadete setzte sich wie erwartet ALEX PALERM vor TONI LLULL und ENRICO PROSPERI an die Spitze.

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In der Categorie Senior Max behauptete sich JOSE LUIS ZARCOS vor FELIP PALOU und JORDI FERNANDEZ.

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In der Categorie 125cc ging Platz eins an ASLY CLIFFORD, danach folgten IVAN HUELAMO und JUAN CARLOS RODRIGUEZ.

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Clasificacion:http://www.kartingmagaluf.com/trofeo_super_go/clasificaciones_08.htm 

Todos Fotos, alle Bilder:http://www.automobilsport.com/Galerien/galerien/trofeo-super-go-kart-mallorca-photos-2008/index–.html  clic aqui !!  klick hier !!

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Picture by Wolfgang LINDNER

GU Racing – Formel Renault NEC und Formel ADAC Masters Testtage erfolgreich absolviert

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Bereits vergangene Woche fanden die ersten offiziellen Testtage in der Formel Renault 2.0 NEC und der Formel ADAC Masters statt.Für das GU Racing Team testeten in der Formel Renault Max Wissel und Carlos Gaitan und in der ADAC Masters Johann Ledermair.Leider konnte Valeriy Bercha nicht testen,da dem Team erst ein Fahrzeug zur Verfügung stand.

Die Formel Renault NEC hatte bereits in Oschersleben und Hockenheim getestet.Für das GU Racing Team und die Fahrer war es das erste Kräftemessen in dieser Serie.Die anderen Teams und auch das Fahrzeug sind noch neu für alle und so war man gespannt wie der Vergleich zu den anderen Teams und Fahrern ausfallen würde.Und gleich an beiden Testveranstaltungen hatte man von allem etwas.Regen und Trockensitzungen wechselten sich permanent ab.Trotzdem machten allen einen guten Job und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.Im Regen zeigte einmal mehr Max Wissel wer der Regenkönig ist.Er zeigte allen schon mal seine Ambitionen und fuhr konstant die schnellsten Runden sowohl in Oschersleben,als auch in Hockenheim.Anders war es dann im Trockenen.Hier muß noch etwas gearbeitet werden,aber trotzdem war Max immer unter den schnellsten und platzierte sich unter den ersten 5 Fahrern.

Bei Carlos lief es anfangs noch nicht so rund,er hatte noch Eingewöhnungsschwierigkeiten,konnte diese aber im Laufe der Zeit überwinden und platzierte sich ebenfalls in den Top 10.Da er keine neuen Reifen fahren konnte lässt das auf mehr hoffen.Leider war er kurz vor dem Reifenwechsel in das Kiesbett abgebogen und das hatte eine längere Pause zur Folge.Aber unter den gezeigten Leistungen kann man beruhigt in die Saison starten.

Die Formel ADAC hatte nach Oschersleben zu den ersten zwei offiziellen Testtagen eingeladen und alle Teams folgten diesem Ruf das neue Auto erstmals auszufahren.Fahrer wie Teams waren gespannt wie die neuen Dallaras zu fahren sind und wie es mit der Zuverlässigkeit aussieht.Johann Ledermair,der seine erste Formelsaison bestreitet war für das GU Racing Team am Start.Auch hier zeigte sich der Wettergott von allen Seiten.Von Regen über Schnee zu Sonnenschein war alles geboten.Johann zeigte sich unbeeindruckt von diesen Bedingungen und fuhr unter allen Teilnehmern sehr schnelle Regenzeiten und wechselte sich mit einem Kontrahenten permanent auf den ersten zwei Plätzen.Auch bei abtrochnender Strecke war er schnell.Das Team wechselte rechtzeitig auf Slicks und Johann fuhr die schnellste Zeit am Vormittag.Am Nachmittag schlug dann aber der defektteufel zu und bei dem neuen Fahrzeug traten Probleme in der Elektrik auf.Das Steuergerät musste dreimal gewechselt werden und so konnte Johann am Nachmittag nur wenige Runden fahren.Leider konnten auch keine neuen Reifen mehr gefahren werden und so blieb am Ende der beachtliche 3 Platz mit den wenigsten gefahrenen Runden.Auch andere Teams hatten Probleme mit der Elektrik und es bleibt nur zu hoffen das diese schnellstens ausgemerzt werden.Hier ist der Motorenpartner VW gefordert.Unterm Strich jedoch extrem gelungene Testtage.Teamchef Günther Unterreitmeier:“ Ich bin sehr zufrieden mit den Testtagen und hoffe das wir das mit in die Saison nehmen können.Meine Fahrer und mein Team haben einen super Job gemacht.“ 

GU-Racing Team International            Tel. 0049-171-4454592

Mail. info@4speedmedia.de                  www.gu-racing.com