David Salom

Durante la mañana de hoy jueves el piloto mallorquín David Salom ha podidoDAVID SALOM
probar en el circuito Valenciano Ricardo Tormo la Yamaha R1 del Team L’Oreal
Men Expert Laglisse con la que disputará las dos últimas pruebas del
Campeonato de España de velocidad.
Esta primera toma de contacto ha resultado muy positiva tanto para el equipo
como para el piloto, ya que David ha conocido a todo el equipo y la forma de
trabajar que tienen, se ha sentido muy cómodo durante toda la jornada,
aunque la "gran desconocida" ha sido la Yamaha R1, una moto muy diferente a
la Supersport que ha venido pilotando durante las últimas temporadas.
David Salom: "El salto de Supersport a la categoría Extreme es muy
importante, nada más arrancar sientes la gran potencia de la R1 y la
sensación es que vas muy deprisa con ella, aunque el equipo me ha dado mucha
confianza y también me he adaptado rápido a los neumáticos Dunlop. Hemos
rodado durante la mañana un par de horas y aunque no buscábamos hacer
tiempos, la verdad es que estoy muy satisfecho con el resultado en esta
primera toma de contacto."

David Salom
Tel. 0034 971 291 321
M. 0034 616 99 26 87
prensa@davidsalom.com

Drei aus dem ATS Formel-3-Cup

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Krönender Abschluss: Der Macau Grand-Prix

Wenn vom 13. bis 16. November 2008 in der chinesischen Sonderwirtschaftszone Macau das diesjährige Weltfinale der Formel 3 stattfindet, werden ehemalige und aktive Piloten des ATS Formel-3-Cup zehn Prozent des Starterfeldes bilden. Mit Carlo van Dam steht sogar einer der Anwärter auf den Gesamtsieg am Start und mit Laurens Vanthoor eines der größten Talente, das der ATS Formel-3-Cup derzeit zu bieten hat. Renger van der Zande wird beim 55. Macau Grand Prix ebenfalls im Spitzenfeld der weltbesten Formel-3-Piloten erwartet.
Nicht mal 21 Quadratkilometer ist Macau groß und beherbergt doch eine Rennstrecke, die es kein zweites Mal auf der ganzen Welt gibt. Der Macau Gia Circuit ist Furcht einflössend – selbst für abgebrühte Motorsportler und vor allem für die jungen Formel-3-Piloten. Der 6,2 Kilometer lange Kurs führt mitten durch die Stadt. Anders als bei den modernen Formel-1-Strecken wurde in Macau nichts umgebaut. Hier rauscht man im Zentimeterabstand an Mauern und Leitplanken vorbei, auf Top-Speed folgen Schrittgeschwindigkeiten, auf mächtige Steigungen plötzlich abfallende Kurven und auf lange Geraden ein rechtwinkliger Knick – auf dem Macau Gia Circuit trennt sich brutal die Spreu vom Weizen. Der kleinste Fehler bedeutet in aller Regel das Aus, die kleinste Unaufmerksamkeit endet im Chaos und schon ein wenig Übermut wird gnadenlos bestraft. An manchen Stellen ist die Piste kaum sieben Meter breit, da bleibt kein Platz für Korrekturen.
Die einstige portugiesische Kolonie Macau liegt nur ein Fährstunde vor Hongkong im südchinesischen Meer. Nicht nur der Grand Prix machte Macau in der Welt bekannt, sondern vor allem das Glückspiel. Schon 1847 erlaubte die Kolonieverwaltung das geschäftsmäßige Zocken und Kasino-Mogul Stanley Ho eröffnete einen Spielclub nach dem anderen. Als Portugal seinen kolonialen Außenposten 1999 an China zurückgab, fiel auch das Glückspielmonopol. Eine Orgie der Investition begann: Wohntürme, Shopping Malls und Kasinohotels entstanden und schon 2006 hatte der Kasinoumsatz knapp sieben Milliarden Dollar erreicht – mehr als in Las Vegas.
In diesem Eldorado der spielverrückten Chinesen tummelt sich am dritten November-Wochenende nicht nur die Formel-3-Elite, sondern auch die Finalisten der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC). Uneingeschränkt führend und im Mittelpunkt stehend sind jedoch die Formel-3-Piloten, allein ihr Rennen trägt den prestigeträchtigen Titel ‚Macau Grand Prix’. So war es auch schon 1983, als Ayrton Senna gewann, oder 1990, als der Sieger Michael Schumacher hieß. Die Deutschen Jörg Müller (1993), Sascha Maassen (1994) und Ralf Schumacher (1995) findet man in den Siegerlisten, genau wie den Formel-1-Piloten Takuma Sato (2001).
2008 hoffen erneut 30 Top-Talente aus der Formel 3 auf ihr Glück in Macau. Der Großteil kommt aus der Formel-3-Euroserie, aus der Britischen Formel-3-Meisterschaft und aus dem Japanischen Formel-3-Championt – aber eben auch aus dem ATS Formel-3-Cup.
Mit Carlo van Dam steht der Champion des ATS Formel-3-Cup 2007 am Start. Sein zweiter Auftritt in Macau könnte den Niederländer zum ganz großen Sieg führen. In diesem Jahr gewann Van Dam nämlich überlegen die Japanische Formel-3-Meisterschaft als Werkspilot im Team Tom’s Toyota mit mehr als 100 Punkten Vorsprung. Sein Landsmann Renger van der Zande wechselte 2007 aus dem ATS Formel-3-Cup in die Formel-3-Euroserie und kam hier in diesem Jahr auf den vierten Gesamtrang. Auch er tritt zum zweiten Mal in Macau an.
Auf Laurens Vanthoor wartet jedoch das große Abenteuer bei seinem Macau-Debüt. Der Belgier macht sich demnach auch keine Illusionen: „Ich fahre nicht nach Macau um zu gewinnen, sondern um möglichst viel zu lernen“. Damit liegt der Tabellenvierte des ATS Formel-3-Cup durchaus richtig, denn von einem erst 17-Jährigen Debütanten wird kein Sieg beim schwierigsten Formel-3-Rennen der Welt erwartet. Vanthoor tritt zudem bei RC Motorsport in einem für ihn neuen Team an. „Da muss man sich zuerst einmal reinfinden. Nicht nur die Strecke ist neu für mich, sondern auch das Team und der Dallara F308. Der Motor ist allerdings bekannt und verlässlich – er kommt von Volkswagen“, betont der Belgier.
Laurens Vanthoor tut gut daran, immer die Worte von Michael Schumacher im Ohr zu haben: „Die Strecke in Macau ist einfach der Wahnsinn. Nie zuvor habe ich eine solch schwierige Piste gesehen. Der Sieg dort hat meinen Namen in der ganzen Welt bekannt gemacht.“

www.formel3.de

DUWO RACING

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Jean-Marie Dumont zum sechsten Mal Rundstreckenmeister

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Nach dem Event Ende August in Colmar-Berg hatte Jean-Marie Dumont mit Fred Schmit (BMW M3 E46), sowie einem weiteren Luxemburger Teilnehmer, das nachträglich in die einheimische Rundstreckenmeisterschaft eingeschriebene AvD 100 Meilen-Rennen in Dijon bestritten. Die Zielüberquerung, Anfang September in Frankreich, hatte den sechsten Titelgewinn von Dumont perfekt gemacht. Zurück in Luxemburg hat DUWO-Racing gleich mit der Generalüberholung des BMW M3 E46 begonnen.

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Beim Finale der Luxemburger Rundstrecken-meisterschaft, das am vorherigen Samstag im Rahmen der AvD 100 Meilen in Hockenheim stattfand, war kein Luxemburger Fahrer zugegen.

R.Heckemanns

VODAFONE McLAREN MERCEDES

Vodafone McLaren Mercedes

Vodafone McLaren Mercedes 2008 Brazilian Grand Prix Preview

The 18-race 2008 FIA Formula 1 World Championship finally reaches its climax in Sao Paulo, Brazil, next weekend. And the daunting Interlagos circuit will play host to a thrilling title decider for the fourth successive season, between Vodafone McLaren Mercedes championship leader Lewis Hamilton (94 points) and local hero Felipe Massa (87).

With each driver poised to win his first world title, it’s easy to overlook the fact that the constructors‘ championship has also to be decided; Vodafone McLaren Mercedes currently lies 11 points behind leaders Ferrari.

Sao Paulo’s Interlagos circuit was born out of a 1926 suburban construction programme which aimed to regenerate an area of the huge Brazilian city located between two enormous drinking-water reservoirs [Interlagos is Portugese for ‚in between lakes‘].

The venue was finally completed in the late 1930s and hosted its first (non-championship) Formula 1 race in the spring of 1972, on the original 7.96km switchback course. The inaugural event’s success led to its inclusion onto the world championship calendar the following year – a position it relinquished in 1980. After a stint at Rio de Janeiro’s Jacarepagua track, Interlagos returned to the Formula 1 calendar in 1990 in a more modest 4.3km configuration.

McLaren has won the Brazilian Grand Prix on 11 occasions, including seven victories at Interlagos.

LEWIS HAMILTON

How are you approaching this final, crucial weekend of the year?
"Fundamentally the same way I’ve approached the previous races. Obviously, my aim for Brazil is slightly different from the other grands prix: I don’t need to win the race, but that won’t stop me from going into the weekend looking to be as strong as possible. Shanghai was a good example of that: we hit the ground running on Friday morning and never looked back. Our aim wasn’t to push too hard, but we found ourselves in a position at the front and took it comfortably from there. That’s what I am hoping to achieve in Brazil – a straightforward weekend that allows me to just focus on my car and my driving."

HEIKKI KOVALAINEN

How has your knowledge of the car and the team developed over the 2007 season?
"It didn’t take too long to find where I wanted to be with the team, but it’s taken longer to get used to the MP4-23. Sometimes I’ve pushed the set-up in the wrong direction but, over the year, I’ve found a better direction. I’ve been particularly pleased with my qualifying pace; even from the first race, I was competitive. Now I’m working hard to improve my knowledge of the tyres and everything is headed in the right direction."

MARTIN WHITMARSH, CEO FORMULA 1, VODAFONE McLAREN MERCEDES

How do you assess the balance between Vodafone McLaren Mercedes and Ferrari going into the last round of the 2008 world championship?
"While Ferrari was able to out-perform us at last year’s Brazilian Grand Prix, we feel relatively confident that the situation will be different this year for several reasons. Firstly, looking at the trends of the season, the characteristics of our car should be better suited to Interlagos than they were in 2007. Also, the weather was exceptionally warm last year – something that tends to favour Ferrari – and the chances are that it won’t be quite so hot next week. These elements should create a very tight competition, which is good for everybody."

NORBERT HAUG, VICE PRESIDENT, MERCEDES-BENZ MOTORSPORT

The situation for Lewis prior to the final race is the same as last year: he will arrive in Sao Paulo with a seven-point advantage. Don’t you worry that it will again not work out with the championship?
"The title win is everything but a formality. For Lewis’s title contender Felipe Massa there are in Brazil only a few drivers in the field who, according to the current balance of power, are able to challenge him for the race win; Lewis and Heikki are two of them. Of course, there are races with surprising conditions or Safety Car periods which can mix up the field, like in Singapore previously, and provide unexpected results. Lewis will be as focused as the team to score the necessary points in Brazil."

Vodafone McLaren Mercedes

4×4 MALLORCA COMPETICION ENTREGARA AYUDA SOLIDARIA EN EL SUR DE MARRUECOS.

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DURANTE CINCO DIAS REALIZARAN UN STAGE DE ENTRENAMIENTO EN LA DUNAS DE ERG CHEBBI Y OUZINA.

4×4 MALLORCA COMPETICION realizara unas jornadas de entreno en el desierto de Marruecos. Durante cinco días se realizara un stage en las zonas de Ouzina y Erg Chebbi, famosas por sus impresionantes dunas y siendo parte de recorrido habitual del Dakar.

Después del excelente resultado cosechado en la Baja España Aragón 2008, el piloto Balear David Codina continúa con su preparación con el objetivo a medio plazo de competir en pruebas africanas.

Todo no será competición. La expedición de 4×4 Mallorca, entregara ayuda solidaria a varias familias nómadas que habitan en el desierto de Marruecos. Menaje de cocina, herramientas, medicamentos, ropa, calzado, materia escolar y juguetes serán transportados por los ocho vehículos pertenecientes al Club 4×4 Mallorca.

Durante estos últimos años 4×4 Mallorca ha transportado más de dos toneladas de ayuda siendo la mayor parte entregada en el colegio de Ifry en la provincia de Errachidia. En esta ocasión la ayuda esta destinada a familias con muy pocos recursos que viven en zonas desérticas alejadas de cualquier población.

Dieciséis personas forman el grupo humano que partirá del puerto de Mallorca el próximo día 2 de noviembre regresando de esta travesía el día 14 de noviembre.

DESCARGA DE IMAGENES Y VIDEO:

Acerca del Club 4X4 Mallorca:

El CLUB 4x4MALLORCA.COM, creado en 2006, pero en activo desde 2001, es una Asociación sin ánimo de lucro que reúne a más de 500 aficionados del 4×4 de la isla. Entre las actividades que organiza se encuentran la DIADA 4×4 de SANT SEBASTIA, salidas en 4×4, la colaboración en cualquier evento o actividad destinada a promover el 4×4, los viajes, rutas y expediciones fuera de Mallorca y en especial al Reino de Marruecos, países subsaharianos y norte-africanos y la realización de campañas solidarias ayudando a sus habitantes y apoyando iniciativas que redunden en el bien de los colectivos mas pobres, además de fomentar y promover el intercambio cultural. A nivel deportivo 4×4 MALLORCA representa a las Islas Baleares en el Campeonato de España de Rallyes Todo Terreno, siendo el primer equipo Balear que ha competido en la BAJA ESPAÑA ARAGON (Copa FIA Internacional de Bajas) logrando terminar en su primera participación. El CLUB 4x4MALLORCA.COM es entidad colaborador de la Asociación de Usuarios del Todo Terreno (A.U.T.T.).

MAS INFORMACION:
GSM: +34 629855147 (David Codina)
EMAIL: 4x4mallorca@gmail.com
WEB: www.davidcodina.comwww.4x4mallorca.com

DAVID SALOM

DAVID SALOM CORRERÁ CON EL TEAM L’OREAL MEN EXPERT LAGLISSE2978312091_62631e0b9f_b
El piloto mallorquín ha cerrado un acuerdo para disputar el resto de
temporada del Campeonato de España de Velocidad a los mandos de una Yamaha
del Team L’Oreal Men Expert LaGlisse en la categoría EXTREME. Tras una
temporada irregular con el equipo Yamaha Spain, David Salom concluirá su
contrato con Dani Devahivé este mismo fin de semana, tras disputar la última
prueba del Campeonato del Mundo Supersport que se celebra en Portugal.
Este mismo jueves, Salom se subirá por primera vez a la Yamaha R1 del Team
L’Oreal Men Expert LaGlisse y se preparará para las dos últimas pruebas del
Campeonato de España de Velocidad. Tanto el equipo como el piloto no se han
marcado objetivos deportivos para estas dos pruebas ya que además de no
haber realizado los entrenamientos correspondientes tenemos el importante
hándicap del cambio de cilindrada. Otro de los retos importantes será el
cambio hacia los neumáticos Dunlop que calza la R1 ya que durante las
últimas temporadas Salom siempre ha corrido con Michelín.
Estas dos últimas pruebas del CEV servirán para realizar una primera toma de
contacto entre el equipo y el piloto de cara a un posible acuerdo para la
temporada 2009.

David Salom                                      
07009 Palma de Mallorca
Tel. 0034 971 291 321
M. 0034 616 99 26 87

5ª CARRERA TROFEO SUPER GO KART MAGALUF

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Después del descanso estival y los aplazamientos por la lluvia, por fin regresaba el Trofeo Go Kart en la pista de Magaluf. El buen tiempo hizo que fueran muchos los aficionados que acudieran a la cita.

ALEVIN

Un total de 7 pilotos formaron la parrilla de la categoría alevín, destacando el debut de Elísabeth Verger. Raúl Rivero y Martí Fajeda fueron los protagonistas de la jornada y nos ofrecieron un interesante duelo. En la prefinal ambos pilotos se distanciaron del resto hasta cruzar la bandera a cuadros siendo Raúl Rivero Primero y Martí Fageda segundo. Tras ellos asistimos a otra interesante pugna entre Hugo Viladomiu y Pedro Mulet por la tercera plaza. En la última vuelta Mulet conseguía superar a Viladomiu y acababa tercero. Algo más atrás José María Rosselló era quinto tras superar a Austin Wilson también en la última vuelta. En la manga final se repetía la misma historia aunque ahora el pelotón se estiraba más y no había adelantamientos. Así Raúl Rivero se mantuvo como líder de principio a fin pudiendo contener a Martí Fajeda que acababa segundo, mientras que Pedro Mulet se hacía con el tercer cajón del pódium por delante de Hugo Viladomiu.

CATEGORIA ALEVIN: 1. Raúl Rivero, 60 ptos. 2. Martí Fajeda, 54 ptos. 3. Pedro Mulet, 46 ptos. 4. Hugo Viladomiu, 44 ptos. 5. José María Rosselló, 39 ptos. 6. Austin Wilson, 36 ptos. 7. Elisabeth Verger, 33 ptos.

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CADETE

Entre los cadetes destacó Alex Palerm aunque su actuación no estuvo exenta de polémica. En el inicio de la primera manga Alex adelantaba a Martí Fajeda que se salía de pista y los comisarios interpretaban conducta antideportiva. Alex seguía instalado en primera posición hasta cruzar la meta, mientras que Fajeda le secundaba en segunda posición. Algo más atrás Lewis Bowles y Enrico Prosperi mantenían su lucha particular, uniéndose a ellos Toni Llull que conseguía superarlos y acabar tercero. Alex Palerm sería sancionado con diez segundos y pasaba de la primera a la tercera plaza. En la manga final Lewis Bowles salía como un tiro y se colocaba líder. En las primeras vueltas asistimos a constantes cambios y adelantamientos entre Bowles, Fajeda y Palerm a los que se uniría mas tarde Toni Llull. En la octava vuelta Alex Palerm y Martí Fajeda adelantan a Lewis Bowles y se comienzan a separar del pelotón para cruzar la meta en este orden. Por detrás Bowles era tercero, Llull cuarto y Prosperi quinto.

CATEGORIA CADETE: 1. Martí Fajeda, 58 ptos. 2. Alex Palerm, 54 ptos. 3. Lewis Bowles, 50 ptos. 4. Toni Llull, 40 ptos. 5. Enrico Prosperi, 40 ptos. 6. Hans Ellmauer, 37 ptos.

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SENIOR

La categoría Senior fue la más numerosa con ocho pilotos en pista. Jordi Fernández fue el principal protagonista ya que se anotó la prefinal y la final de forma contundente. En la primera manga mientras que Fernández se distanciaba José Luís Zarcos se colocaba segundo, posición que ya no abandonaría hasta cruzar la meta, por delante de Toni Sabater. A dos vueltas del final Luis Mañas se veía obligado a abandonar por avería mecánica. En la manga final de nuevo Jordi Fernández se hacía con la victoria, mientras que ahora José Luís Zarcos solo podía ser tercero. Toni Sabater y Luis Mañas cruzaban la meta a continuación.

CATEGORIA SENIOR: 1. Jordi Fernández, 60 ptos. 2. Raúl López, 52 ptos. 3. José Luís Zarcos, 50 ptos. 4. Toni Sabater, 42 ptos. 5. Luis Mañas, 35 ptos. 6. Miguel García, 34 ptos. 7. Juergen Arnold, 33 ptos. 8. Laura Martínez, 26 ptos.

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125 ICC

La categoría 125 ICC estuvo marcada por la superioridad aplastante de Alarcón. En la primera manga de pre-final, Alarcón dominó a placer distanciándose del pelotón. Peña se anotaba la segunda plaza, mientras que Oliver y Barea cruzaban la meta prácticamente empatados y Aguila no podía concluir la manga. En la final por detrás de Alarcón las primeras vueltas eran para Oliver hasta que en la tercera vuelta era adelantado por Peña que acababa segundo. Oliver iría perdiendo fuelle y una vuelta después también era superado por Aguila quien ocuparía el tercer cajón del pódium.

CATEGORIA 125 ICC: 1. Toni Alarcón, 60 ptos. 2. Javi Peña, 49 ptos. 3. Guillermo Oliver, 46 ptos. 4. José Barea, 45 ptos. 5. Pep Aguila, 30 ptos.

DSC_9968 DSC_9849 DSC_9963 DSC_9955 DSC_9958 Texto: Ferbis, Picture by Wolfgang LINDNER

CLASIFICACIONES: http://www.kartingmagaluf.com/html/competiciones-clasificaciones.php?comp=1

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DTM-Finale begeistert 1.300 Audi Mechaniker

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  • Spannendes Saisonfinale für Audi Servicemitarbeiter der Region Süd-West
  • Exklusiver Einblick in Timo Scheiders Rennstall

1.300 Mechaniker aus Audi Partnerbetrieben haben am Sonntag das letzte DTM-Rennen der Saison mit Spannung live verfolgt. Die AUDI AG hatte zu einem exklusiven Rennsport-Erlebnistag eingeladen und öffnete für ihre Servicemitarbeiter aus dem Südwesten Deutschlands die Boxen am Hockenheimring.

Nach der Auftaktveranstaltung am Nürburgring begrüßte Bernd Hoffmann, Leiter Vertrieb Kundendienst und Original Teile, zum zweiten Mal in diesem Jahr weit mehr als 1.000 Service Mitarbeiter der Audi Partner zu einem DTM-Rennen. Im Juli jubelten bereits rund 1.000 Servicemitarbeiter aus der Region West mit ihren roten Audi Fahnen und Audi Baseball­­­­-Caps den Audi DTM-Piloten zu. Im Oktober reisten nun die Mechaniker der Region Süd-West nach Hockenheim und tauchten eine Fankurve ganz in Audi Rot.

„Audi will bis zum Jahr 2015 die Nummer eins bei der Kunden­­zufriedenheit werden. Der Einsatz der Service-Mitarbeiter im Handel und die hohe Qualität ihrer Arbeit ist dafür entscheidend“, sagte Bernd Hoffmann.

Als Dank für ihre hervorragenden Leistungen und Motivation für die Zukunft durften sie an diesem Sonntag ihren Kollegen in der Box von Audi Top Service  Pilot Timo Scheider und den anderen Audi DTM Teams über die Schultern schauen. Der Audi Service organisierte für die Mechaniker aus der Region Süd-West einen Boxenrundgang mit exklusiven Einblicken in die Arbeit der Audi DTM-Mechaniker.

Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren unter anderem der Auftritt von Kabarettist und Rennsportfan Django Asül. TV-Moderatorin Verena Wriedt übernahm in Anwesenheit des Audi Motorsportchefs Dr. Wolfgang Ullrich die Auslosung einer Renn-Taxifahrt. Der glückliche Gewinner konnte am Ende selbst beurteilen, was es heißt, mit etwa 250 km/h über die geschichtsträchtige Rennstrecke am Limit zu fahren.

www.audi.com

ALEX PALERM

PALERM SE COLOCA LIDER DEL TROFEO GO KART DE MAGALLUF

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Este domingo se han disputado dos de las mangas más intensas del trofeo Go
Kart de Magalluf con Alex Palerm como protagonista y triunfador.
En los entrenamientos cronometrados ya se produjo el primer imprevisto para
el equipo Diabolo karting, cuando Palerm rodaba en primera posición, un
pontón lateral se descolgaba y obligaba a parar en boxes para poder
sujetarlo, perdiendo de esta forma la posición y quedando como segundo
clasificado.
Salida lanzada de la primera manga, en la primera curva Alex adelantaba a
Martí Fageda que se salía de pista y el comisario interpretaba una conducta
antideportiva de Alex y le avisaba con la bandera blanca y negra. Palerm se
marchaba y Fageda no conseguía recortar distancia, aunque en las zonas más
lentas se acercaba un poco más, un error pisando un piano hacía perder la
ventaja a Palerm y Fageda se le colaba por el interior colocándose líder.
Fageda  sólo pudo mantener la posición una vuelta, ya que la presión de Alex
era muy fuerte y este lograba adelantarle y recuperar su posición que
mantuvo hasta cruzar la meta.DSC_0845
Incompresiblemente, tras la victoria, el comisario que advirtió a Palerm
tras la primera curva, le comunica que tiene una sanción de 10 segundos,
dejando a Palerm en tercera posición. Varios pilotos explicaron lo sucedido
al comisario para indicarle que estaba equivocado, pero este no quiso
cambiar su decisión y Palerm saldría tercero en la segunda manga.
En la segunda manga nadie quería ceder su puesto y una intensa lucha entre
Palerm, Fageda y Lewis Bowles que intercambiaban sus posiciones en las
primeras vueltas hasta que la  victoria volvía a decidirse entre Fageda y
Palerm de nuevo que se escapaban de Bowles y se pasaban a lo largo del
trazado de Magalluf en una carrera intensa y emocionante que ha encantado a
los aficionados. Finalmente Alex Palerm se llevaba el primer puesto y
felicitaba a sus rivales chocándoles la mano por la preciosa carrera que
habían disputado.
Alex Palerm se coloca de esta forma líder del Trofeo con 10 puntos de
ventaja sobre el segundo clasificado Toni Llull.
Al finalizar esta prueba y para poder recuperar las pruebas aplazadas por la
lluvia, la organización ha celebrado la tanda de entrenamientos
cronometrados que servirá para recuperar una de las dos carreras aplazadas.
Alex ha conseguido la primera posición para la carrera que se recuperará en
la próxima cita del Trofeo Go Kart.

http://www.alexpalerm.com

Formel 3 Euro Serie 2008 – Hockenheimring

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Vize-Titel für Edoardo Mortara, Erik Janis bester Rookie

Lufttemperatur: 12,2 °C
Asphalttemperatur: 13,6 °C
Jules Bianchi (ART Grand Prix) beendete das letzte Rennen der Formel 3 Euro Serie 2008 als Sieger. Der Franzose verwies den Japaner Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport) und Champion Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) auf die Plätze zwei und drei. Mit seinem sechsten Rang auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg sicherte sich Edoardo Mortara (Signature-Plus) den Vize-Titel. Den Pokal für den besten Rookie des Jahres erhielt Erik Janis (Mücke Motorsport).
Das 20. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie wurde von drei Safety Car-Phasen bestimmt. Zu Beginn kollidierten bereits Christian Vietoris (Mücke Motorsport) und Stefano Coletti (Prema Powerteam). Nach dem Restart in der vierten Runde schoss James Jakes (ART Grand Prix) in der Spitzkehre in die Streckenbegrenzung und wieder neutralisierte das Safety Car das Rennen. Im neunten Umlauf verunfallte Stéphane Richelmi (Barazi Epsilon) ausgangs Start/Ziel, was das Safety Car zum dritten Mal in diesem Rennen nötig machte. Beide Unfallopfer blieben von größeren Verletzungen verschont, wurden zum Check aber ins Medical Centre gebracht. Fünf Minuten vor Schluss wurde das Rennen endgültig abgebrochen.
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Es war ein merkwürdiges Rennen, aber ich bin sehr froh über den Sieg, da ich mir damit als Rookie den dritten Tabellenplatz gesichert habe. Danke an mein Team ART Grand Prix. Es hat einen tollen Job gemacht und mir die guten Ergebnisse in diesem Jahr ermöglicht.“
Koudai Tsukakoshi (Manor Motorsport): „Das Rennen war wegen des Abbruchs leider sehr kurz, daher konnte ich kein Überholmanöver versuchen. Platz zwei ist ein guter Abschluss meiner Saison, denn ich werde nicht in Macau starten. Ich hoffe, nächstes Jahr wieder in der Formel 3 Euro Serie dabei zu sein.“
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Mein Start war gelungen und ich machte einen Platz gut. Da in der ersten Kurve mehrere Fahrer kollidierten, kam ich aus der ersten Runde sogar als Vierter zurück. Ich habe noch einen Fahrer überholt und wollte weiter angreifen. Aber dann gab es die Safety Car-Phasen und ich konnte mich nicht weiter verbessern.“

Pos No. Driver Nat. Entrant Make lap. Time Diff. Gap fast
1 24 Jules Bianchi (R) FRA ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 10 28:33.459 1:35.683
2 28 Koudai Tsukakoshi JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:34.256 00.797 00.797 1:37.333
3 1 Nico Hülkenberg GER ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 10 28:35.560 01.304 02.101 1:37.382
4 30 Jean Karl Vernay FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 10 28:36.747 01.187 03.288 1:37.517
5 9 Renger v. d. Zande NED Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 10 28:37.577 00.830 04.118 1:37.625
6 7 Edoardo Mortara ITA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 10 28:38.448 00.871 04.989 1:37.466
7 4 Erik Janis (R) CZE Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:40.195 01.747 06.736 1:38.192
8 35 Robert Wickens (R) CAN Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 10 28:41.102 00.907 07.643 1:37.301
9 26 Mika Mäki (R) FIN Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:42.274 01.172 08.815 1:38.138
10 34 Yann Clairay FRA SG Formula Dallara F308 Mercedes 10 28:43.580 01.306 10.121 1:37.500
11 23 Dani Clos ESP Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 10 28:45.110 01.530 11.651 1:37.442
12 33 Cong Fu Cheng CHN RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 10 28:45.884 00.774 12.425 1:37.803
13 8 Franck Mailleux FRA Signature-Plus Dallara F308 Volkswagen 10 28:47.682 01.798 14.223 1:37.333
14 41 Brendon Hartley NZL Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:49.066 01.384 15.607 1:38.272
15 46 Oliver Oakes GBR Carlin Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:50.303 01.237 16.844 1:37.914
16 32 Jens Klingmann (R) GER RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 10 28:52.368 02.065 18.909 1:37.833
17 27 Basil Shaaban LIB HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:53.397 01.029 19.938 1:37.804
18 21 Richard Philippe (R) FRA SG Formula Dallara F308 Mercedes 10 28:55.066 01.669 21.607 1:38.015
19 29 Kazuya Oshima JPN Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 10 28:55.789 00.723 22.330 1:37.649
20 25 Jon Lancaster (R) GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 10 28:56.832 01.043 23.373 1:37.493
21 42 Stephane Richelmi (R) MON Barazi Epsilon Dallara F308 Mercedes 8 22:56.846 2 laps 2 laps 1:38.001
NOT CLASSIFIED
2 James Jakes GBR ART Grand Prix Dallara F308 Mercedes 3 8:56.998 7 laps 3:26.370
5 Sam Bird GBR Manor Motorsport Dallara F308 Mercedes 2 5:41.196 8 laps 00.000
45 Frédéric Vervisch BEL RC Motorsport Dallara F308 Volkswagen 1 2:20.482 9 laps 00.000
20 Henkie Waldschmidt (R) NED SG Formula Dallara F308 Mercedes 0 00.000 10 laps 00.000
31 Stefano Coletti (R) MON Prema Powerteam Dallara F308 Mercedes 0 00.000 10 laps 00.000
15 Daniel Campos-Hull (R) ESP HBR Motorsport Dallara F308 Mercedes 0 00.000 10 laps 00.000
3 Christian Vietoris GER Mücke Motorsport Dallara F308 Mercedes 0 00.000 10 laps 00.000

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Der neue DTM-Champion 2008 heißt Timo Scheider

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Hockenheim. Er ist 29 Jahre alt, kommt aus Lahnstein und ist der DTM-Champion 2008. Timo Scheider siegte für Audi beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg und sicherte sich damit seinen ersten DTM-Gesamtsieg. Der Deutsche gilt als Sympathieträger, der sich beim Audi Sport Team Abt Sportsline sehr wohl fühlt. Die familiäre Atmosphäre der DTM schätzt der Wahl-Österreicher ganz besonders. Wenn er von seinem fünfjährigen Sohn Loris spricht, blitzen die Lachfalten um seine Augen und er gesteht, dass er seinem Sprössling in jedem Fernsehinterview zuwinkt. Interessante Fakten verraten, wie der neue Champion wirklich ist: Wussten Sie, dass er sein Auto vor dem Einsteigen streichelt, was er von Managern hält und welches sein Lieblingsbuch ist?
Interessant zu wissen, dass Timo Scheider…
..seit dem Jahr 2000 in der DTM fährt – mit Ausnahme des Jahres 2006.
..88 Mal in der DTM gestartet ist.
..sechs Pole-Positions in der DTM errungen hat.
..2008 in drei DTM-Rennen (Oschersleben, Brands Hatch, Hockenheim) siegte.
..2008 bei acht Rennen auf dem Podium stand.
..Fotos aus seiner 20-jährigen Motorsportkarriere auf seinem Helm verewigt hat.
..sein Auto vor dem Einsteigen am Dachrahmen streichelt und mit ihm spricht.
..in Lochau im österreichischen Vorarlberg lebt.
..der Sohn eines Fahrlehrers ist.
..mit zehn Jahren seine ersten Runden im Kart drehte.
..seit zehn Jahren mit seiner Verlobten Jasmin Rubatto zusammenlebt.
..Aushängeschild für die Polizeidirektion Friedrichshafen und dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg in dem Präventionsfilm „Voll Speed – Das Risiko mit dem Rausch“ ist.
..sich sozial engagiert. Unter anderem veranstaltete er im August 2008 erstmals gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin ein Benefiz-Kartrennen („Race-4-Kids“).
..gern gemeinsam mit seiner Verlobten kocht. Am liebsten mag er die italienische Küche. Besonders gern isst er Pasta mit „richtig guter Tomatensoße“, zu der er manchmal noch ein paar Filetspitzen hinzufügt.
..einen Schulabschluss der Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung hat.
..das Buch „The Secret“ als seine Lieblingslektüre bezeichnet. Es handelt von den Geheimnissen des Lebens.
Timo Scheider über…
…die DTM:
„Aus meiner Sicht gibt es weltweit keine Rennserie, die eine so enge Verzahnung von Fahrern und Fans bietet. Die Zuschauer sehen guten und professionellen Motorsport. Für mich ist die DTM wie eine große Familie. Ich fühle mich unglaublich wohl und mein privater Freundeskreis ist kleiner als mein Freundeskreis bei der DTM.“
… sein Team:
„Das Audi Sport Team Abt Sportsline aus dem Allgäu ist ein sehr menschliches, warmherziges Team. Wir treffen uns auch mal außerhalb der Rennstrecke zum Grillen. Im Scherz wurde eine Zeit lang vom KET gesprochen. Das stand für Karriere-Ende-Team, denn meine Vorgänger Heinz-Harald Frentzen und Allan McNish konnten sich da nicht durchsetzen. Die Leistungskurve hat sich nun geändert: Ich bin stolz auf meine Jungs und ich weiß, dass ich ohne sie ein Nichts wäre. Sie setzen sich komplett für mich ein und ich versuche, ihnen das zurückzugeben.“
… Rückschläge:
„In dieser Saison habe ich mich am meisten über meinen Frühstart in Mugello geärgert, denn das war ein Rückschlag für mich. Ich stand auf der Pole-Position, ließ die Bremse zu früh los und zuckte. Obwohl ich dann etwas wartete und verhalten losfuhr, bekam ich dafür eine saftige Durchfahrtsstrafe. Am Ende landete ich nur auf Platz zehn.“
… den DTM-Titel:
„Das ist der größte Tag in meinem Motorsportleben. Ich danke meiner Familie und dem Team. Meinem Sohn möchte ich sagen: ‚Loris ich liebe dich‘. Ich hatte nicht immer einfach Zeiten in der DTM. Meine Familie und viele Freunde haben immer an mich geglaubt. Bei denen möchte ich mich mit dem Titel bedanken.“
… den Traum Formel 1:
„Ja, ich wäre gerne mal richtig Formel 1 gefahren. Mittlerweile bin ich Realist. Im November werde ich 30 und die Formel 1 wartet natürlich nicht auf einen 30-jährigen Deutschen. Wenn ich mal so ein Fahrzeug fahren dürfte, wäre ich trotzdem glücklich.“
… Manager:
„Nach vielen Jahren kann ich resümieren, dass kein Manager mir irgendwas gebracht hat. Finanziell hatte ich keine Vorteile. Am Ende war die Erkenntnis, dass ich mich um alles am besten selbst kümmere. Meine Verträge mit Opel, Maserati und Audi habe ich selbst verhandelt. Darauf bin ich stolz.“
… seine Familie:
„Das ist die größte und wichtigste Säule für mein Wohlbefinden. Wenn es mal stressig ist und mein Sohn lacht mich an, wenn ich nach Hause komme, dann geht’s mir sofort gut. Bei Live-Interviews hat es sich so eingebürgert, dass ich meinem Sohn immer zuwinke. Er sitzt dann zu Hause vor dem Fernseher und denkt, dass ich ihn sehen kann.“


… das Kartfahren seines Sohnes:
„Loris bekam zu seinem dritten Geburtstag sein erstes Kart geschenkt. Damals brauchte er eine Pedalverlängerung, weil er noch so klein war. Wir betrachten das alles spielerisch. Wenn er irgendwann mal keine Lust mehr auf Kart hat, dann macht er eben einfach einen anderen Sport.“

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DTM 2008 – Hockenheimring

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Herzschlagfinale in Hockenheim: Scheider neuer DTM-Champion

Hockenheim. Vor der DTM-Rekordkulisse von 165.000 Fans kam es auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg zu einem Herzschlagfinale. Um Punkt 15:02 Uhr begleiteten donnernde Böller und Feuerwerksraketen Audi-Pilot Timo Scheider auf seinen letzten Metern bis zur Ziellinie und zu seinem bisher wichtigsten Titel seiner Motorsportkarriere: DTM-Champion 2008. Nach einem perfekten Rennen mit optimalem Start, taktisch ideal geplanten Boxenstopps und einem Vorsprung von 3,062 Sekunden nach 37 Runden konnte der 29-Jährige sein Glück kaum fassen. „Das ist der größte Tag in meinem Motorsportleben. Ich danke meiner Familie und dem Team. Meinem Sohn möchte ich sagen: ‚Loris ich liebe dich‘“, sagte der gerührte Sieger. Auch Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich zeigte sich begeistert und plante schon das Abendprogramm: „Heute hauen wir auf die Pauke und zwar ordentlich.“ Für den Lahnsteiner Scheider war es der dritte Sieg im 88. DTM-Rennen binnen sieben Jahren. Zweiter wurde Scheiders härtester Verfolger Paul di Resta aus Schottland. Der Mercedes-Benz-Pilot kämpfte sich bis zur letzten Runde an den neuen Champion heran, konnte aber nicht mehr überholen und wurde somit sowohl im Rennen als auch in der Gesamtwertung Zweiter. Als dritter Pilot auf dem Siegerpodest stand der Brite Jamie Green (Mercedes-Benz). Der DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Mercedes-Benz) beendete sein 237. und letztes DTM-Rennen als Sechster.
Das Finale begann mit einem Paukenschlag. Scheider erwischte einen idealen Start und setzte sich sofort von Platz drei an die Spitze des Feldes. Pole-Mann und Markenkollege Mattias Ekström aus Schweden blieb vor dem neuen Drittplatzierten di Resta. Bereits in der dritten Runde zog der Schotte an Ekström, der am Ende Siebter wurde, vorbei und begann die Aufholjagd auf Scheider. Doch obwohl di Resta zwischenzeitlich um bis zu sieben Zehntelsekunden schneller war, konnte Scheider dank Nervenstärke und einer taktischen Meisterleistung seinen Platz behaupten und den Siegerpokal der populärsten internationalen Tourenwagenserie 2008 in Empfang nehmen. Das Rennen verfolgten zahlreiche Prominente wie Reiner Calmund, Sven Ottke oder Mika Häkkinen.
Feiern konnten auch zwei weitere Fahrer. Audi-Pilot Mike Rockenfeller beendete mit Position neun als bester Jahreswagenpilot das DTM-Finale. Der Brite Gary Paffett erzielte über die gesamte Saison jedoch die besten Ergebnisse in einem nicht aktuellen Fahrzeug und erhielt den Preis als bester Pilot in einem Jahreswagen.
In der Endabrechnung der DTM 2008 liegt Timo Scheider mit 75 Punkten vor di Resta (71) und Mattias Ekström (56), dem Champion aus 2007. In der Teamwertung siegte das Team Mercedes-Benz Bank AMG mit 109 Punkten vor dem Audi Sport Team Abt (102).


Timo Scheider (DTM-Champion 2008, Audi Sport Team Abt): „Das ist der schönste Tag in meinem Motorsport-Leben. Die letzte Runde war sehr emotional. Ein Gefühl, das man gar nicht beschreiben kann. Ich habe auch an meine Jungs gedacht, die heute eine Nachtschicht eingelegt haben, um mein Auto bereit zu machen. Und natürlich an meine Familie. Sie haben mitbekommen, wie ich in den letzten Wochen jede Sekunde an dieses Rennen gedacht habe. Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als den Titel zu holen und wollte ihn auf keinen Fall beim letzten Rennen verlieren. Jetzt würde ich lieber im Hintergrund stehen und erst einmal alles realisieren. Ich wusste, wie schwierig es werden würde und habe deshalb alles auf den Start gesetzt. Das hat prima geklappt. Ich habe harte Zeiten hinter mir und danke Dr. Ullrich, der mir eine Chance bei Audi gegeben hat.“


Paul di Resta (2. Platz, AMG Mercedes): „Zu allererst möchte ich natürlich Timo gratulieren. Wir sind im Laufe der Saison stark zurückgekommen, leider ganz knapp nicht stark genug. Nicht schön war, dass Mattias Ekström zweimal versucht hat, mich abzudrängen. Aber auch mit dem zweiten Platz bin ich zufrieden. Außerdem kann ich ja nächstes Jahr wieder da sein und es einen Platz besser machen. Aber nun haken wir das hier ab und feiern heute Abend Bernd Schneider, bevor er in den Renn-Ruhestand geht.“
Jamie Green (3. Platz, Salzgitter AMG Mercedes): „Auch von mir Glückwunsch an Timo zu diesem verdienten Titel. Ich bin ganz zufrieden mit meinen Resultaten, aber bei zwei Siegen in einer Saison will man natürlich eigentlich auch um den Titel kämpfen. Im Rennen heute hat Mattias Ekström, weil er Paul (di Resta) abgedrängt hat, den Weg frei gemacht und ich konnte einfach durchschlüpfen. Später habe ich mich dann zurückgehalten, denn ich wollte Paul die bestmögliche Chance geben, Timo zu attackieren.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Das waren Höhen und Tiefen. Gestern hat Timo bei seinem Hüpfer das Auto beschädigt – was nicht das Beste ist, um in ein Entscheidungsrennen zu gehen. Die Situation war vor dieser Riesenkulisse sehr aufgeladen, und wir wollten natürlich eine tolle Leistung zeigen. Es lag in Timos Hand, alles selbst zu entscheiden. Das hat er geschafft und das macht ihn zu einem verdienten Champion, der einen exzellenten Job gemacht hat gegen den stärksten Konkurrenten, den man sich vorstellen kann. Wir haben hier einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt – das unterstreicht, welchen Stellenwert diese Meisterschaft hat. Trotzdem werden wir bald wieder zusammenkommen, um zu gucken, was wir noch besser machen können.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich freue mich ehrlich für Timo, er hat eine harte Zeit hinter sich. Timo ist ein guter sympathischer Bursche und ein würdiger Champion – viel anderes hätte man über Paul aber auch nicht gesagt. Ich freue mich aber auch über diese Saison und unsere Leistung – die Zuschauer haben ein gutes Finale gesehen. Pauls Auto war leicht beschädigt nach der Kollision mit Mattias Ekström. Aber es ist hypothetisch zu überlegen, was ohne Blessur möglich gewesen wäre. Wir haben die Silbermedaille bei den Fahrern geholt, aber die Goldmedaille bei den Teams und mehr Punkte geholt mit unseren C-Klassen als die Konkurrenz. Da können wir stolz drauf sein, und das werden wir feiern. Wir haben unser Fell teuer verkauft.“

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Die DTM-Saison 2008 in Zahlen

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  • An elf Rennwochenenden absolvierten die 19 DTM-Piloten in Trainings, Qualifying und Rennen insgesamt 31.090 Runden und 104.955 Kilometer – soviel wie fast zweieinhalb Mal um die Erde.
  • Die 19 Piloten haben ein Durchschnittsalter von 28,3 Jahren. Jüngster Fahrer ist Paul di Resta (22), ältester Bernd Schneider (44). Das Fahrerfeld setzt sich aus acht Nationen zusammen. Deutschland ist mit sieben Piloten vor Großbritannien (6) am stärksten vertreten. Außerdem dabei: Kanada, Schweden, Österreich, Frankreich, Dänemark und die Niederlande.
  • Die DTM ist ein Zuschauermagnet. Mehr als 770.600 Besucher verfolgten die elf DTM-Läufe des Jahres. Das sind im Schnitt 70.054 Fans.
  • Im internationalen TV wurde in 51 Ländern von den Rennen der DTM live oder zeitversetzt berichtet. In 2007 waren es 46 Nationen. Das ist eine Steigerung um knapp elf Prozent.
  • Im Durchschnitt verfolgten 1,33 Millionen Zuschauer die Live-Übertragungen von Fernsehpartner ARD.
  • Die ARD übertrug mehr als 84 Stunden von der DTM. Pro Veranstaltung waren es durchschnittlich sieben Stunden und 42 Minuten.
  • Pro Rennen berichteten die Printredaktionen im Durchschnitt in einer Auflage von 167,540.160 Millionen. Die Steigerung zum Vorjahr beträgt 24,85 Prozent.
  • 494 Zeitungs-Berichte wurden pro Rennwochenende durchschnittlich veröffentlicht. Im Vergleich zu 2007 wurde auch diese Zahl gesteigert (18,75 Prozent).
  • Auf die Internetseiten der DTM wurde monatlich im Durchschnitt 3,5 Millionen Mal zugegriffen. Hier beträgt der Zugewinn 12,9 Prozent.

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DTM 2008 – Hockenheimring

Körperteile-Test und Autotausch – Promiauflauf beim DTM-Finale

Hockenheim. Das große Finale der DTM auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ist alljährlich auch ein Tummelplatz für Stars und Sternchen. Egal ob Manager, Moderatoren, Schauspieler oder Comedians – die Zahl der prominenten Motorsportfans ist groß. Nach Fußball und Kochen hat Reiner Calmund auch die Liebe für schnelle Autos entdeckt: „Die Atmosphäre, der Sound – das hat schon was“, zeigte sich „Calli“ begeistert, der mit dem Ex-Schalke-Coach Mirko Slomka in Hockenheim war. Total begeistert zeigte sich die Moderatorin Nova Meierhenrich, die mit ihrer Mutter das Finale anschaute. „Ich bin ein totaler Motorsportfan und habe meine Mutter mitgebracht, damit die meine Begeisterung mal versteht“, sagte Meierhenrich. Beim Treffen mit Tom Kristensen, dem Rekordsieger der 24-Stunden von Le Mans, kam es zu überraschenden Erkenntnissen: „Ich durfte in seinem Audi A4 DTM Platz nehmen und musste feststellen, dass Tom und ich die gleiche Popo-Größe haben“, berichtet Nova mit einem breiten Grinsen.
Ein zunächst ungläubiges, aber dann auch fröhliches Gesicht machte Bernd Schneider als er am Vormittag in seine AMG Mercedes C-Klasse steigen wollte. Denn statt seines Renngefährts fand der fünfmalige DTM-Champion Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich sowie alle übrigen 18 DTM-Piloten und ein nagelneues Golfcart in der Garage vor. Es ist das Abschiedsgeschenk der Fahrer für Schneider, der am Sonntag sein letztes von 237 DTM-Rennen fuhr.
Ebenfalls im Fahrerlager der DTM gesichtet:
Motorsport-Experten Keke Rosberg, Florian König und Heiko Wasser
Motorsport-Legenden Mika Häkkinen und Jacky Ickx
Ex-Boxchamp Sven Ottke
Deutsche Meisterin der Rhythmischen Sportgymnastik Magdalena Brzeska
Schauspieler Claus Theo Gärtner, Bruno Eyron, Simon Licht, Fritz Wepper
Moderatorinnen Tamara Sedmak und Cora Schumacher
Comedian Django Asül

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