Daniel Juncadella gewinnt und führt erneut die Tabelle an

Formula 3 Euro Series, round 3, race 3, Red Bull Ring Spielberg (A)

Temperatur Strecke: 36,6 °C
Temperatur Luft: 25,1 °C
Daniel Juncadella (Prema Powerteam) ist der Sieger des neunten Saisonrennens der Formel 3 Euro Serie. Auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring gewann er mit 14,633 Sekunden Vorsprung vor William Buller (Carlin). Sven Müller (Prema Powerteam) belegte als bester Rookie den dritten Rang. Daniel Juncadella übernahm mit seinem dritten Saisonsieg die Führung in der Gesamtwertung der Euro Serie. In der Fahrerwertung der FIA Formel-3-Europameisterschaft steht weiterhin Raffaele Marciello (Prema Powerteam) an der Spitze des Klassements.
Am Start ging zunächst Felix Rosenqvist (Prema Powerteam) in Führung, doch wegen eines Frühstarts wurde er wenig später zu einer Durchfahrtsstrafe gebeten. Daraufhin übernahm Daniel Juncadella die Spitze, setzte sich direkt vom Feld ab und feierte einen deutlichen Sieg. Hinter ihm kämpften William Buller, Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport), Sven Müller, Carlos Sainz (Carlin), Tom Blomqvist (ma-con Motorsport) und Michael Lewis (Prema Powerteam) in einer unterhaltsamen Auseinandersetzung um die Plätze zwei bis sieben. Buller verteidigte seine zweite Position erfolgreich, während Wehrlein kurz vor Schluss von Müller vom dritten Platz verdrängt wurde.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Es war ein relativ einfaches Rennen. Ich hatte gesehen, dass Felix ein Frühstart unterlief und mit einer Strafe für ihn gerechnet. Danach konnte ich bis ins Ziel einen guten Vorsprung aufbauen. Dieser Sieg ist nach ein paar schwächeren Rennen wichtig für mich. Es ist mein drittes Jahr in der Formel 3 und ich muss solche Resultate bringen.“
William Buller (Carlin): „Das Rennen war härter als mein Sieg gestern, denn wir hatten nicht den Speed von gestern. Aber am Schluss konnte ich Rang zwei ins Ziel bringen und bin happy darüber. Mein Team und ich lernen noch immer von Rennen zu Rennen. Hier konnten wir den Rückstand auf das Prema Powerteam etwas verringern, aber wir haben noch Arbeit vor uns.“
Sven Müller (Prema Powerteam): „Ich freue mich riesig über meinen ersten Podestplatz in einem langen Rennen der Formel 3 Euro Serie. Schon mein Start war gut. Später fuhr ich lange hinter Pascal Wehrlein, bis dieser in der letzten Kurve zu weit nach außen geriet. Ich nutzte die Chance und zog vorbei. “

Formula 3 Euro Series, round 3, race 3, Red Bull Ring Spielberg (A)

Formula 3 Euro Series, round 3, race 3, Red Bull Ring Spielberg (A)Formula 3 Euro Series, round 3, race 3, Red Bull Ring Spielberg (A)

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WTCC: ROUNDS 13 & 14 – PORTIMÃO QUALIFYING REPORT

TARQUINI TAKES DOMINANT POLE

After setting an impressive fastest lap in this morning’s first free practice, Gabriele Tarquini and his SEAT León claimed their second pole position of the season in a dominant way.
It took only two flying laps to the Italian driver to leave the rest of the field behind. Tarquini topped Q1 with an already impressive 1:54.809, and in Q2 he literally annihilated his competitors with an improvement of nearly one second.
Yvan Muller was the only Chevrolet driver who managed to fight for the pole, and eventually claimed the second spot on the grid for tomorrow’s first race, while Rob Huff qualified in fourth and Alain Menu in a disappointing ninth.
Norbert Michelisz topped the Yokohama Trophy, and qualified a brilliant third overall. His team-mate Gábor Wéber completed Zengö Motorsport’s excellent result by qualifying seventh, ahead of local hero Tiago Monteiro.
Pepe Oriola qualified tenth, and therefore won pole position on the reversed grid for Race 2.

Autódromo Internacional do Algarve
Autódromo Internacional do Algarve – 02 / 03 June 2012
www.fiawtcc.comhttp://www.autodromodoalgarve.com

Erster Triumph in der Euro Serie für William Buller

Temperatur Strecke: 25,3 °C
Temperatur Luft: 20,8 °C
William Buller (Carlin) feierte auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark eine Premiere: Er gewann erstmals ein Rennen der Formel 3 Euro Serie. Hinter dem Briten wurden Michael Lewis (Prema Powerteam) und Tom Blomqvist (ma-con Motorsport) abgewinkt. Für Blomqvist, der sein erstes Jahr in der Euro Serie bestreitet, war es der erste Podestplatz in der Euro Serie. In der Gesamtwertung liegt Raffaele Marciello (Prema Powerteam), der den achten Saisonlauf auf Position neun beendete, mit insgesamt 99 Punkten weiterhin in Führung.
Während William Buller vom Start bis zum Ziel an der Spitze fuhr, wurde im Mittelfeld hart um Positionen gekämpft. Vom zweiten bis zum zehnten Platz attackierten sich die Nachwuchspiloten immer wieder und boten den Zuschauern erstklassige Unterhaltung. Schließlich verteidigte der US-Amerikaner Michael Lewis seinen zweiten Platz, den er bereits am Start eingenommen hatte. Auch Tom Blomqvist brachte Rang drei vor dem besten Rookie Sven Müller (Prema Powerteam) und vor Gaststarter Jazeman Jaafar (Carlin) ins Ziel.
William Buller (Carlin): „Ich bin sehr glücklich, dieses Rennen gewonnen zu haben. Ich konnte meine Pole-Position nutzen und sofort in Führung gehen. Wir haben uns seit dem Rennwochenende vor zwei Wochen in Brands Hatch, als die Autos vom Prema Powerteam unseren Boliden überlegen waren, verbessert und werden auf diesem Weg nun weitergehen.“
Michael Lewis (Prema Powerteam): „Ich hätte natürlich gerne gewonnen, aber auch als Zweiter bekommt man viele wertvolle Punkte. Kurz nach dem Start hätte ich Will Buller fast überholt, aber ich war auf der Außenseite der ersten Kurve und blieb so Zweiter. Danach habe ich vor allem bei gelben Flaggen besonders aufgepasst, dass ich nicht zu schnell fahre, denn ich wollte auf keinen Fall eine Strafe riskieren.“
Tom Blomqvist (ma-con Motorsport): „Das Wochenende am Red Bull Ring lief bisher gut. Wir haben uns sehr spät erst zum Einstieg in die Euro Serie entschieden und hatten deshalb vor dem Saisonauftakt in Hockenheim kaum Vorbereitungszeit. Wenn man all das bedenkt, dann ist das Podium hier eine tolle Leistung. Wir alle haben hart dafür gearbeitet.“

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Premiere in Spielberg: Erste DTM-Pole für Edoardo Mortara

Spielberg. Beim vierten DTM-Rennen des Jahres startet zum vierten Mal ein anderer Fahrer von der Pole-Position. Nach Mattias Ekström (Audi), Bruno Spengler (BMW) und Gary Paffett (Mercedes-Benz) gewann der Italiener Edoardo Mortara im Audi A5 DTM das Zeittraining im österreichischen Spielberg. Für den besten Rookie des Jahres 2011 ist es die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere. „Das ist unglaublich. Gestern hatte ich noch Probleme, heute hat glücklicherweise alles gepasst. Aber es war nur das Qualifying, am Sonntag müssen wir ein gutes Ergebnis erzielen“, sagte der 25-Jährige, der somit für Audi die zweite Pole-Position in dieser Saison holte.
Wieder sehr stark präsentierte sich der Gesamtführende Paffett. Der britische Mercedes-Benz-Pilot, der als Zweiter in das Rennen am Sonntag geht, sagte: „Ich hatte in meiner finalen Runde eigentlich keinen Fehler. Vielleicht habe ich zu wenig riskiert und etwas zu früh gebremst. Aber die erste Startreihe bei diesem engen Fahrerfeld ist klasse.“
Von Position drei beginnt der zweifache DTM-Champion Ekström den vierten Saisonlauf in der Steiermark. Hinter dem Audi-Fahrer fuhr der aktuelle DTM-Titelträger Martin Tomczyk im BMW M3 DTM die viertbeste Zeit im finalen Durchlauf des vierstufigen Shoot-out-Qualifyings. „Platz vier ist ein gutes Ergebnis, gerade weil es unglaublich eng zugeht. Es muss einfach alles zusammen passen. Wir haben ein konkurrenzfähiges Auto und werden morgen über die Distanz sehr schnell sein“, erklärte Tomczyk, der im vergangenen Jahr noch für Audi in Spielberg auf Pole-Position fuhr und das Rennen gewann. Joey Hand aus den USA und Spengler, der am Lausitzring siegte, auf den Plätzen fünf und sechs komplettierten das BMW-Trio in den ersten drei Reihen der Startaufstellung.
Der Brite Jamie Green (Mercedes-Benz) folgte als Siebter. Filipe Albuquerque aus Portugal (Audi) sowie die Deutschen Dirk Werner (BMW) und Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) schafften ebenfalls den Sprung in die Top-Ten des Zeittrainings.
Wieder einmal spiegelte das Qualifying-Ergebnis die hohe Leistungsdichte der DTM wider. Zum vierten Mal schafften es alle drei Hersteller in die finale Runde des Zeittrainings. Auf dem Red Bull Ring trennten Platz eins und Rang vier gerade einmal 237 Tausendstelsekunden.
Das vierte Rennen der Saison über 47 Runden und 203,322 Kilometer beginnt am Sonntag um 13:30 Uhr (MEZ). Die ARD überträgt live ab 13:15 Uhr.

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Vierter Saisonsieg für Raffaele Marciello

Temperatur Strecke: 34,9 °C
Temperatur Luft: 19,6 °C
Raffaele Marciello (Prema Powerteam) gewann das siebte Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark. Der Italiener fuhr mit einem Vorsprung von knapp einer Sekunde auf den besten Rookie Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport) über die Ziellinie. Rang drei ging an Gastfahrer Jazeman Jaafar (Carlin). Raffaele Marciello übernahm mit seinem vierten Saisonsieg in der Euro-Serie die Führung in der Fahrerwertung; in der FIA Formel-3-Europameisterschaft baute er seinen Vorsprung als Tabellenführer weiter aus.
Raffaele Marciello überholte den zunächst führenden William Buller (Carlin) bereits in der Anfangsphase und gewann ungefährdet. Sein vierter Saisonsieg in der Formel 3 Euro Serie ist gleichzeitig sein fünfter Erfolg in der diesjährigen FIA Formel-3-Europameisterschaft. Buller und Daniel Juncadella (Prema Powerteam) umrundeten den Red Bull Ring auf den Positionen zwei und drei, als beide sowie vier weitere Piloten wegen zu schnellen Fahrens unter gelber Flagge zu einer Durchfahrtsstrafe gebeten wurden. Damit rückte Pascal Wehrlein auf den zweiten Rang vor. Sein Verfolger Carlos Sainz (Carlin) drehte sich vier Runden vor Schluss in die Leitplanken und schied aus. Jaafar übernahm den dritten Rang.
Raffaele Marciello (Prema Powerteam): „Das Rennen war sehr gut. Mein Auto war perfekt und es war nicht schwierig, mit diesem Auto schnell zu fahren. Ich freue mich riesig, wieder auf einer mir vorher unbekannten Rennstrecke gewonnen zu haben.“
Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport): „Das Ziel war das Podium und das habe ich auch geschafft. Mein Auto war viel besser als noch vor zwei Wochen in Brands Hatch. Beim Restart nach der Safety-Car-Phase wegen des Sainz-Unfalls habe ich mich darauf konzentriert, meinen zweiten Platz zu halten, was mir auch gelungen ist. Ich hatte keine echte Chance, Raffaele vor mir anzugreifen.“
Jazeman Jaafar (Carlin): „Ich habe davon profitiert, dass Daniel Juncadella und William Buller eine Durchfahrtsstrafe erhielten und Carlos Sainz einen Unfall hatte. Nach meinem Sieg im kurzen Rennen von Brands Hatch freue ich mich nun über diesen Podestplatz in einem der beiden langen Rennen.“

10 Philip Ellis (GB, GU-Racing, Dallara F312 Mercedes)

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Erste Qualfying-Bestzeit für Felix Rosenqvist

Temperatur Strecke: 24,8 °C
Temperatur Luft: 21,0 °C
Der Schwede Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport, 1:26,457 Minuten) eroberte im Qualifying der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark Rang eins und darf damit das dritte Rennen des Wochenendes von der Pole-Position beginnen. Neben ihm wird Tabellenführer Daniel Juncadella (Prema Powerteam, 1:26,495 Minuten) starten, der die zweitschnellste Runde des Zeittrainings fuhr. Wie eng es in der stärksten Nachwuchsserie der Welt zuging, zeigt der Abstand der besten acht Piloten: Sie trennte weniger als eine halbe Sekunde.
Das Qualifying war eine spannende Auseinandersetzung, viele Piloten griffen in den Kampf um die vorderen Positionen ein. Am Ende jubelte mit Felix Rosenqvist ein Fahrer, der nie zuvor Schnellster eines Qualifyings der Formel 3 Euro Serie war. Die gute Form des Teams Mücke Motorsport wurde vom dritten Rang des besten Rookies Pascal Wehrlein (Mücke Motorsport, 1:26,650 Minuten) bestätigt. Raffaele Marciello (Prema Powerteam, 1:26,660 Minuten), der bei der FIA Formel-3-Europameisterschaft in Pau und bei der Formel 3 Euro Serie in Brands Hatch jeweils einen Doppelsieg feiern konnte, reihte sich als Vierter ein.
Im Klassement der zweitschnellsten Runden, das für die Startaufstellung des ersten Laufs des Wochenendes herangezogen wird, war William Buller (Carlin, 1:26,675 Minuten) nicht zu schlagen.
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Es war ein gutes Qualifying, obwohl es noch schneller hätte gehen können. Leider funktionierte mein Funk nicht, deshalb wusste ich nicht, wie viel Zeit noch übrig war. So bin ich im Ranking der zweitschnellsten Runden nur Siebter, was schade ist. Aber ich freue mich natürlich über meine erste Pole-Position in der Formel 3 Euro Serie.“
William Buller (Carlin): „Ich hatte während des Qualifyings ein Problem mit dem Motor. Ich habe dann auf alle möglichen Schalter gedrückt und es ging wieder. Leider ist mir in der letzten Runde ein Fehler unterlaufen, sonst wäre noch mehr möglich gewesen. Aber ich freue mich über die Pole-Position für das erste Rennen und darüber, dass wir die Lücke zum Prema Powerteam, die in Brands Hatch noch groß war, wieder schließen konnten.“

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MNL: Antonio Villa en la Pujada al Monte Toro

 

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El piloto de la Escudería Mallorca New Limit Antonio Villa participará este próximo fin de semana, del 2 al 3 de junio, en la segunda prueba del Campeonato de Baleares de Montaña, que se celebrará por primera vez en Menorca, más concretamente en el Monte Toro. La prueba, denominada “I Pujada a Monte Toro”, tiene una longitud de 2.900 metros y el sábado se celebrarán dos mangas de entrenos a partir de las 11.00 de la mañana. El domingo se disputará la tercera manga de entrenos a las 12.00 horas y a continuación las dos mangas de carrera, cuya suma de cronos dará la clasificación definitiva.

Antonio Villa llega a esta segunda prueba de la temporada con muchas expectativas, ya que a pesar de los problemas que tuvo en la “Pujada a Valldemossa” esta situado en la tercera posición del Grupo CM, a tan solo 4 puntos del segundo clasificado. El equipo técnico de la Escudería Mallorca New Limit ha trabajado muy duro durante estas últimas semanas para que Villa disponga del mejor material posible, y tiene mucha confianza en conseguir la configuración idónea para que el Silver S1 se adapte lo mejor posible al trazado menorquín.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Mikkelsen: Targa Florio rivals will be fast

Mikkelsen: Targa Florio rivals will be fast

Andreas Mikkelsen says it won’t just be the temperature that will be hot when the Intercontinental Rally Challenge visits Sicily for the famous Targa Florio next month.

The IRC champion says the competition on Targa Florio-Rally Internazionale Di Sicilia will also raise the temperature with multiple winner Paolo Andreucci particularly hard to match.

“There will be a lot of fast Italian drivers who will be super, super fast because they know the stages very well so it won’t be easy,” said Mikkelsen, who will drive a ŠKODA UK Motorsport-run Fabia Super 2000 on the event. “For sure I hope to be up there fighting and hopefully I can at least beat the drivers who are not Italian.”

In Short...

IRC rookie Wiegand goes racing

IRC rookie Wiegand goes racing

Sepp Wiegand will take a break from his successful Intercontinental Rally Challenge campaign to switch to the race tracks of Austria when he contests the latest round of the Volkswagen Scirocco R-Cup this weekend.

Wiegand, who has scored points on all four rounds of the IRC he has tackled so far for ŠKODA Auto Deutschland, will be in action at the Red Bull Ring in Spielberg, a 4.326-kilometre former Austrian Grand Prix venue.

As well as a number of series regulars, Olympic medal-winning ski jumpers Sven Hannawald, Andreas Kofler and Thomas Morgenstern will also be taking part in the double-header event.

Paddon to make IRC debut in San Marino

Hayden Paddon will do battle with leading runners from the Intercontinental Rally Challenge for the first time when he contests Rally San Marino next month.

New Zealander Paddon is the reigning Production Car world champion but has yet to contest a round of the IRC during his impressive career. He will make his IRC debut on the gravel event, which is also new to the series for 2012.

The 25-year-old Paddon will switch from the ŠKODA Fabia Super 2000 he uses on world championship rallies to an HRT Motorsport-run Peugeot 207 S2000. Rally San Marino takes place from 6/7 July.

Breen set for Sibiu IRC run

Breen set for Sibiu IRC run

Peugeot 207 Super 2000 driver Craig Breen has revealed plans to contest Sibiu Rally Romania in July, the gravel event’s first appearance in the all-action Intercontinental Rally Challenge.

Breen had been due to contest the cancelled Canon Mecsek Rallye in Hungary but has instead added the Sibiu Rally to his schedule of events with the French Saintéloc Racing-Mister Auto operation, which currently totals four rounds.

“For now it’s going to be the last event we do but it will be an interesting rally because it’s new to the IRC so we’re all going to be starting at the same level,” said Irishman Breen.

Exciting format for IRC’s debut in Romania

Night stages, a fan-friendly superspecial stage, a stage run entirely on asphalt plus one mixed-surface test will be included on the exciting itinerary for Sibiu Rally Romania, which joins the Intercontinental Rally Challenge for the first time from 20-22 July.

“This year is extremely important for the Sibiu Rally,” said organiser Sorin Itu. “All our work from the previous years has been repaid by being included in the IRC calendar. The Sibiu Rally is now the second biggest sports event in Romania, after the UEFA Europa League final, and we are ready to face the challenge at the highest level.”

More Sibiu Rally Romania information, including entry forms, is available by following this link: http://www.raliulsibiului.ro/en/index.php?link=concurenti

Three questions to: Thierry Neuville

Three questions to: Thierry Neuville

Age: 23 Lives: Belgium

Former IRC event winner on watching the Eurosport’s live coverage from Corsica

As a former winner in Corsica were you able to watch any of the live television coverage?
“I watched two stages live on Eurosport. I put my onboard footage from last year next to me and started to play them at the same time the live stages started so I could compare to my performance.”

What was it like watching rather than competing?
“I was happy because nobody beat my time on the Fangu-Notre Dame de la Serra stage [run this year on day two of the rally] so I still have the record behind Carlos Sainz through that stage,”

Did you draw any conclusions from watching the coverage?
“We saw the turbo cars were very strong this year and my friend Andreas Mikkelsen was pushing very hard and very fast. Unfortunately he did a little mistake and lost the victory because of this.”

In the spotlight: Michelin

In the spotlight: Michelin

Motorsport has always been an integral part of Michelin’s DNA and the company remains committed to all forms of the sport, on two wheels and four. The Michelin brand returned to top level rallying in 2011 to face the technical and human challenges it craves in order to test the life, safety, energy efficiency and the notion of driving pleasure of its products. Last season it helped Andreas Mikkelsen and ŠKODA to the drivers’ and manufacturers’ titles and has already enjoyed considerable success in 2012. Michelin has developed a range of tyres for use in the IRC for a variety of conditions, including dry asphalt, wet asphalt, rain, snow, and damp, smooth and rough gravel. A team of expert engineers, technicians and logistical personnel attend each round.

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Duell Juncadella gegen Marciello geht am Red Bull Ring weiter

Streckenlänge: 4,326 Kilometer
Rundenrekord F3ES: 1:26,533 Minuten / Nigel Melker 2011
Distanz: R1 und R3: 26 Runden / R2: 13 Runden
Sieger 2011: Roberto Merhi, Roberto Merhi, Daniel Juncadella
Bereits zum zweiten Mal seit der Wiedereröffnung fährt die Formel 3 Euro Serie am kommenden Wochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich. Auf der 4,326 Kilometer langen Rennstrecke in stehen die Saisonrennen sieben, acht und neun auf dem Programm, von denen die Durchgänge sieben und neun auch zur FIA Formel-3-Europameisterschaft zählen. In der Fahrerwertung der Formel 3 Euro Serie zeichnet sich ein Duell zwischen Daniel Juncadella (Prema Powerteam) und Raffaele Marciello (Prema Powerteam) ab; beide Nachwuchspiloten trennt aktuell ein Punkt. Alle drei Rennen in Österreich werden auf der offiziellen Homepage der Formel 3 Euro Serie als Live-Stream in englischer Sprache übertragen.
Nachdem Daniel Juncadella beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg mit zwei Siegen und insgesamt 50 Zählern zurück ins heimische Barcelona reiste, sammelte sein Teamkollege Raffaele Marciello in Brands Hatch zwei Erfolge und drei Punkte mehr als Juncadella in Hockenheim. Carlos Sainz (Carlin) hält als Dritter der Gesamtwertung den Anschluss an die beiden Frontrunner; sein Rückstand auf Landsmann Juncadella liegt zurzeit bei fünf Zählern. Während Ferrari-Junior Marciello und Red-Bull-Junior Sainz ihre ersten Formel-3-Rennen auf dem Red Bull Ring fahren werden, stand Juncadella bereits im Vorjahr zweimal auf dem Podium. Zudem fuhr er die Bestzeit im Qualifying, in dem er Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) auf den zweiten Rang verdrängte. Der Schwede reist in diesem Jahr als Gesamt-Vierter der Fahrerwertung in die Steiermark.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Ich fahre sehr gern auf dem Red Bull Ring und habe sehr gute Erinnerungen an diese Strecke. Im vergangenen Jahr holte ich dort meine erste Pole-Position der Saison und diese Qualifying-Runde war eine meiner besten des gesamten Jahres. Nach meinem unglücklichen Wochenende in Brands Hatch möchte ich nun möglichst viele Punkte holen. Ich weiß, dass wir den Speed haben, um Rennen zu gewinnen und möchte das in Österreich nun auch beweisen.“

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El Rallye Vall de Sant Pere 2012 cambia de fecha

Cambio de fecha para el Rallye Vall de Sant Pere

Palma de Mallorca, a jueves 31 de mayo de 2012.

La pasada semana y cuando ya dábamos por segura la fecha del 29 de septiembre para la celebración de la tercera edición del Rallye Vall de Sant Pere, la Guardia Civil de Tráfico nos comunicaba la imposibilidad de celebrarlo ante la confirmación de una maratón de carácter internacional. Desde este mismo organismo nos ofrecían la posibilidad de cambia el Rallye Vall de Sant Pere al 6 de octubre, pero resultaba imposible realizar dicho cambio al coincidir con la Fira Dolça de Esporles, puesto que dicha localidad es la base y centro de operaciones del rallye.

La Escudería Mallorca Competició ha estado negociando varias fechas, pero ante lo cargado de citas de los meses de septiembre, octubre y noviembre resultaba imposible encontrar un hueco donde ubicar la carrera.

Finalmente varios miembros del comité organizador se han puesto en contacto con la Escudería Serra de Tramuntana, a través de Albert Frau con la intención de intercambiar las fechas con la Subida Puig Major. Desde el primer momento Albert Frau nos prestó todo su apoyo y no puso objeción alguna al intercambio. Así pues la tercera edición del Rallye Vall de Sant Pere tendrá lugar el 15-16 de septiembre, mientras que la Pujada al Puig Major se disputará los días 6 y 7 de octubre.

La Escudería Mallorca Competició quiere agradecer públicamente las facilidades y la ayuda de Albert Frau y su escudería para que nuestro rallye pueda ver la luz en 2012, para el cual ya estamos trabajando intensamente.

Demetrio Lladó      Presidente Escudería Mallorca Competició

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Miguel Socías competirá este fin de semana en Campillos (Málaga) cuarta cita de la Gold Cup Karting 2012

La localidad malagueña de Campillos acoge la cuarta cita de la Copa Vallés

Miguel Socías aspira a subir al podio

Campanet (Illes Balears), jueves 31 de mayo de 2012.

Este fin de semana se espera que sea bastante caluroso, y más en el sur de la península Ibérica, donde se disputará la cuarta prueba la Gold Cup Karting 2012, antigua Copa Vallés. Será en el circuito internacional de Campillos (Málaga) donde podremos ver a los mejores equipos del panorama estatal.

Entre ellos estará el balear Miguel Socías que competirá, como viene siendo habitual, en la categoría Cadete. Al desconocer el trazado andaluz el mallorquín acudirá a la carrera un día antes de lo normal. Para así, poder entrenar en las tandas libres que tiene previstas el organizador para la jornada del viernes. El sábado se disputarán los entrenamientos cronometrados y las dos primeras carreras, mientras que el domingo están previstas dos carreras más.

El circuito de Campillos tiene una larga tradición en la celebración de competiciones, tanto a nivel nacional, como internacional. Cuenta con una longitud total de 1.588 metros, con un ancho constante de pista de 10 metros, y está considerado como uno de los trazados más técnicos de toda Andalucía.

Miguel Socías nos comentaba instantes antes de escribir estas líneas:

"Llevamos varias competiciones seguidas y creo que estamos en buena forma, esperemos que el calor no haga mella en nosotros y podamos rendir al 100%. Nuestra meta a pesar de desconocer el terreno, no es otra que la de subir al podio en alguna de las cuatro carreras del fin de semana."

Miguel Ferrer
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LE MANS 24 HOURS TEST DAY 2012 NELSON PANCIATICI ON TRACK TO DISCOVER A LEGEND

WEC NISSAN Nelson Panciatici

The young Nelson Panciatici will take part in Test Day on the fabulous circuit of Le Mans 24 Hrs after a convincing performance in the 6 Hours of Spa Francorchamps, where success evaded the G-DRIVE by NISSAN team’s ORECA 03 NISSAN and stopped them from reaching the podium.

It’s the first time that the G-DRIVE by SIGNATECH NISSAN driver will travel the mythical route whose evocative names of Tertre Rouge, Mulsanne, Arnage, Dunlop…have largely contributed to the legend of the 24 Hours of Le Mans.

The G-DRIVE by SIGNATECH NISSAN team has prepared well for these important trials scheduled before the coming Le Mans 24 Hours. They carried out two days of tests on the Magny-Cours circuit, dedicated to night driving and the use of Dunlop tyres on long relays. For Nelson, who has already had the opportunity to drive by night during the two rallies he took part in, this familiarisation took place quite naturally and it’s with confidence that he faces the day,

"I feel comfortable with the team and the understanding is excellent with Pierre Ragues and Roman Rusinov, my co-drivers," comments Nelson Panciatici. "We have a good car, fast and reliable and we’ve prepared well. Personally, I’ve watched lots of videos and worked on all the learning Damian Dias, my engineer, passed on to me. The aim of these tests is to learn the circuit and tune the car for the race. You can be sure that the moment I take to the track I will be thinking of all the history this circuit represents, it will be a very special moment, but once the visor is down I will do my job just as I do on all the other circuits! All the drivers who have taken part in this challenge have said it’s magical, I will soon be able to experience it for myself, I can’t wait to get going!"

The whole G-DRIVE by SIGNATECH NISSAN team has mobilised for this day of tests and Nelson Panciatici, well supported by his co-drivers, intends to garner as much experience as possible in order to be ready for the coming Le Mans 24 Hours on June 16 and 17. For all the teams and drivers a victory represents an important landmark in the hall of fame, but before that they need to concentrate on the tests!

For more information on Nelson PANCIATICI, please visit www.nelsonpancia.fr

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Das Protected Racing Team übernimmt die Gesamtführung in der KTM X-Bow Battle

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Mit zwei 2. Plätzen auf dem Slovakiaring übernimmt Sebastian Grunert die
Gesamtführung nach 4 Läufen der KTM X-Bow Battle in der Kategorie PROAM.
Nach zwei Pole-Positions wurde er in beiden Läufen nur knapp von Michael
Wretschko vom Team Zawotec geschlagen. In der Rookie-Klasse fährt Philipp
Hirschi in beiden Läufen auf den 2. Platz, wird aber im 1. Lauf von der
Rennleitung mit einer 30 Sekunden Strafe belegt und fällt auf den 8. Platz zurück.
Nach den erfolgreichen Ergebnissen bei den ersten Läufen auf dem Salzburgring,
standen an diesem Wochenende auf dem Slovakiaring die Läufe 3 und 4 des Porsche
Alpenpokals sowie der KTM X-Bow Battle auf dem Programm. Für das Protected
Racing Team waren Jürgen Daum im Porsche GT3 RS, Vorjahresmeister Sebastian
Grunert, Gerhard Trenker sowie Richard Cvörnjek im X-Bow in der PROAM-Klasse,
der junge Schweizer Nachwuchsfahrer Philip Hirschi vertrat das Protected Racing
Team in der X-Bow Rookie-Klasse.
Das freie Training am Donnerstag stand ganz im Zeichen des starken Windes. Die
heftigen Böen auf dem Slovakiaring verhinderten neue Erkenntnisse im Hinblick auf
die Rennen am Freitag und Samstag. Das Protected Racing Team konzentrierte sich
auf die optimale Vorbereitung der Fahrzeuge für die beiden Renntage. Teamchef
Didi Zuber zeigte sich dementsprechend zufrieden und schaute optimistisch auf das
Rennweekend.
Das Qualifying am Freitag verlief dann für das Protected Racing Team sehr
erfolgreich. Unter wesentlich weniger Windeinfluss sicherte sich Sebastian Grunert
die Pole Position, Richard Cvörnjek den 6. Platz und Gerhard Trenker landete auf
Platz 13. in der PROAM Klasse. Bei den Rookies gelang Philipp Hirschi eine tolle 3.
Startposition.
Im 1. Lauf der PROAM Klasse der KTM X-Bow Battle wurde Pole-Mann Sebastian
Grunert beim Start hart bedrängt und konnte seine Führung nicht verteidigen. Er
kam als Zweiter aus der ersten Kurve, knapp vor Richard Cvörnjek der von der 6.
Position gestartet war und sich auf den 3. Rang verbesserte. Dahinter kam es aber zu
einem grösseren Crash, in dessen Folgen auch Gerhard Trenker involviert wurde und
das Rennen aufgeben muss.

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Unter gelben Flaggen führte das Safety Car danach das Feld 6 lange Runden um den
Slovakiaring. 8 Minuten vor Ende des Rennens konnte der Start wieder freigegeben
werden und Sebastian Grunert konnte in Kurve 3 mit einem schönen
Überholmanöver die Führung übernehmen. Dahinter verteidigte Richard Cvörnjek
seinen 3 Rang souverän. Auf den letzten beiden Runden mussten dann aber
Sebastian Grunert und Richard Cvörnjek noch jeweils einen Platz abgeben.
Bei den Rookies konnte Philipp Hirschi in seinem erst 3. Rennen bei den X-Bows vom
Crash in der ersten Runde profitieren und die Spitze übernehmen. Gegen Rennende
musste er seine Führung jedoch abgeben und beendet das Rennen auf dem
hervorragenden 2. Platz. Die Rennleitung taxiert ein Manöver unter gelben Flaggen
während der Safety Car Phase von Philipp als Überholvorgang und belegt ihn mit
einer fragwürdigen 30 Sekunden Strafe, was ihn den Podestplatz kostete und auf
den 8. Rang zurückversetzte.

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Im Feld der 29 Porsches in der Klasse Supersport und ECE gelang Jürgen Daum von
ein guter Start und kann gleich in der ersten Kurve Plätze gutmachen. In der letzten
der 12 Runden gelingt Jürgen Daum noch ein Ueberholmanöver und er kann in seiner Klasse den hervorragenden 2. Platz belegen!
Im Qualifying am Samstag konnte Sebastian Grunert seine Pole vom Vortag knapp
nicht wiederholen und landete auf dem 3. Startplatz. Richard Cvörniek als 6. und
Richard Trenker als 13. konnten ihre Resultate vom Vortag bestätigen. Bei den
Rookies startet Philipp Hirschi aus der 5. Position.

Das zweite Rennen begann für das Protected Racing Team mit einem Paukenschlag.
Sebastian Grunert kommt als erster mit grossem Vorsprung aus der ersten Runde.
Dahinter verliert Richard Cvörnjek 2 Plätze. Gerhard Trenker gewinnt 2. Plätze auf
Rang 11. Sebastian Grunert konnte in der Folge seinen Vorsprung von rund 4
Sekunden bis rund zur Hälfte des Rennes souverän verteidigen. Im weiteren Verlauf
des Rennens bauten aber Sebastians Reifen ab und sein Vorsprung schmolz
kontinuierlich, bis er schliesslich in der letzten Runde noch vom 1. Platz verdrängt
wurde. Mit den Rängen 2, 6 und 11 bei den PROAM gelingt dem Protected Racing
Team aber dennoch ein tolles Rennen mit Sebastian Grunert erneut auf dem Podest.
Rookie Philipp Hirschi prescht in der ersten Runde direkt auf Platz 2 vor und kann
diesen Platz bis am Schluss verteidigen.
Sebastian Grunert kann mit den beiden 2. Plätzen die Führung in der
Gesamtwertung der KTM X-Bow Battle bei den PROAM übernehmen. Das Protected
Racing Team kann damit den kommenden Rennen optimistisch entgegenschauen.
Im Porsche Alpenpokal kann Jürgen Daum aus der Pole-Position aus seiner Klasse
gestartet auf den 3. Rang fahren und realisiert damit den 2. Podestplatz an diesem
Rennwochenende.
Das abschliessende Stundenrennen, dem Super GT Race kann Jürgen Daum dann
seinen Stempel aufdrücken, gewinnt das Rennen in seiner Klasse und erzielt dabei
die schnellste Rennrunde. Das gesamte Protected Racing Team kann damit einen
tollen Abschluss des Rennwochenendes feiern.

protected RACING Team / Didi Zuber / Patrick Bacher

Christopher Zanella powers to Nűrburgring victory

Swiss secures first win of season ahead of Marinescu and Tuscher

1.F2's Christopher Zanella, winner of round six at the Nurburgring, receives his winning trophy from special guest Sabine Schmitz

Christopher Zanella secured his first win of the 2012 Formula Two season by taking the honours during today’s (Sunday) second race at the Nűrburgring.

The 22-year-old led from pole but was past early on by fellow front-row starter and yesterday’s race winner Mihai Marinescu. The Swiss bided his time though behind the Romanian, shadowing him until five laps to go before making an identical move to that used on him, driving around the outside of Turn 1 to bring it home until the chequered flag. Mathéo Tuscher secured third with a relatively untroubled drive, his third F2 podium in four races, with German Markus Pommer collecting viable points on home soil in fourth.

Zanella made a good start as the lights went out followed closely by Marinescu, Tuscher and Pommer, while just behind Alex Fontana had been able to get ahead of championship leader Luciano Bacheta. In the midfield, Zamparelli had also made two places from his P10 grid slot while at the front Marinescu made a late-braking move at Turn 1 on lap three, going around the outside of Zanella and just taking the place on the inside of Turns 2 and 3.

Marinescu then set about building his lead – much like he did yesterday – but Zanella was able to keep him in his sights with the gap remaining under one second. Zamparelli, meanwhile, was continuing his charge through the field, getting past McKenzie for seventh to leave a trio of Brits.

As the leading pair began to pull away from Tuscher, Zanella was now beginning to close the gap further, lying within the Boost Zones but waiting patiently before making his move. That came in the closing stages with Zanella producing a carbon copy of Marinescu’s earlier move before building a three second lead to secure his third F2 victory and his first in more than a year. He was presented his wining trophy by German race driver and special gust Sabine Schmitz (pictured).

Fontana’s drive to fifth remained untroubled while sixth place Bacheta had a fairly low-key race by his standards and coming under pressure from Zamparelli towards the end, including an unsuccessful lunge at Turn 1 on the final lap. Daniel McKenzie fought off pressure from David Zhu for eighth place leaving Kevin Mirocha to finish 10th.

Earlier, the start of the race was delayed after Axcil Jefferies‘ car caught fire on the warm-up lap causing him to miss the race.

Speaking afterwards Zanella said: "I had a good start and ran well on the first few laps but then with the boost Mihai was able to overtake me. Then I decided to wait a bit and then at the end I took my chance and made a good move around the outside of Turn 1. I just kept pushing after that!"

The next rounds of the 2012 FIA Formula Two Championship take place on 22-24 June at Spa.

F2 Results: Nűrburgring, Race 2:
1. Christopher Zanella, 19 laps
2. Mihai Marinescu, +3.092s
3. Mathéo Tuscher, +11.856s
4. Markus Pommer, +15.574s
5. Alex Fontana, +17.819s
6. Luciano Bacheta, +21.280s
7. Dino Zamparelli, +22.282s
8. Daniel McKenzie, +23.537s
9. David Zhu, +24.551s
10. Kevin Mirocha, +25.023s
11. Hector Hurst, +40.114s
12. Parthiva Sureshwaren, +41.124s
13. Mauro Calamia, +41.688s
14. Max Snegirev, +1 lap
15. Plamen Kralev, DNS
16. Axcil Jefferies, DNS

F2 Championship Standings – After Rd 6:
1. Luciano Bacheta, 126pts
2. Christopher Zanella, 82pts
3. Mathéo Tuscher, 79pts
4. Mihai Marinescu, 74pts
5. Alex Fontana, 55pts
6. Markus Pommer, 51pts
7. Daniel McKenzie, 38pts
8. Kevin Mirocha, 32pts
9. Dino Zamparelli, 30pts
10. David Zhu, 20pts

www.formulatwo.com

DER GANZ NORMALE WAHNSINN AM SLOVAKIARING: SMUDO & TIM SCHRICK MIT TOLLEM BATTLE-AUFTRITT! SENSATIONELLER DOPPELSIEG VON WRETSCHKO!

xbowbattle2012_slovakiaring_start1

Nur drei Wochen nach dem tollen Saisonstart auf dem Salzburgring ging die KTM X-BOW
BATTLE auf dem Slovakiaring in ihr zweites Rennwochenende der Saison 2012. Nicht
weniger als 35 Fahrerinnen und Fahrer nahmen das erste Zeittraining am Freitag in Angriff,
nachdem bereits am Donnerstag im Rahmen eines Track-Days auf der Strecke südlich von
Bratislava eifrig trainiert wurde. Veranstalter Georg Silbermayr durfte mit dieser Starterzahl
vollends zufrieden sein, obwohl er im Laufe des Jahres mit einer weiteren Steigerung
rechnet: „Ab Saisonmitte sollten es dann jedes Mal 40 Autos oder mehr sein. Vor allem
unsere schnellen Damen werden noch weitere Verstärkung bekommen!“ Am Slovakiaring
konnte Silbermayr zudem zwei besondere Gäste begüssen: Moderatoren-Legende Tim
Schrick sowie der Frontmann der „Fantastischen Vier“, Smudo, statteten der bunten X-BOW
Truppe einen Besuch ab und erfuhren ein äußerst aufregendes Rennwochenende…

1. Rennlauf:
War es am Salzburgring noch „turbulent“ zugegangen, so durfte man am Slovakiaring
ruhigen Gewissens von „spektakulär“ sprechen. Schon im Vorjahr präsentierte sich die erste
Kurve gleich nach dem Start als „Nadelöhr“, diesem Ruf wurde sie dann im ersten Rennlauf
erneut vollends gerecht. Beim fliegenden Start selbst lief noch alles glatt, doch beim
Anbremsen ging dann alles schief: Ernst Kirchmayr ganz an der Spitze und Martin Novotny
etwas weiter hinten bremsten zu spät und konnten – unabhängig voneinander – einen
Dreher nicht vermeiden. Während Kirchmayr seinen Kollegen Klaus Angerhofer traf und von
der führenden Position direkt ins Kiesbett beförderte, löste Novotny eine Kettenreaktion aus.
Er touchierte zuerst Battle-Organisator „Bernie Silverstone“ und räumte dann Tim Schrick
aus dem Weg, während Pierre Ludigkeit den X-BOW von Silverstone torpedierte. Smudo,
der wie Schrick einen tollen Start gehabt hatte, konnte zwar einen Einschlag in die
gestrandeten Kollegen vermeiden, blieb aber ebenfalls im Kiesbett stecken. Die Rennleitung
brachte sofort das Safety-Car (seit diesem Jahr übrigens in Form des Elektro-Sportwagens
Fisker Karma) ins Spiel, während die Streckenposten alle Mühe hatten, die gestrandeten
Autos und die herumliegenden Teile zu entfernen. Ernst Kirchmayr konnte ebenso wie
Smudo weiterfahren, die beiden wurden mit großem Rundenrückstand als 26. und 27. noch
gewertet. An der Spitze gab’s nach dem Ende der langen Safety-Car-Phase einen
Zweikampf zwischen Sebastian Grunert und Michael Wretschko. Letzterer, im Vorjahr noch
in der Rookie-Klasse unterwegs, pilotiert in diesem Jahr das Meisterauto von Marko Klein
und kommt damit offenbar bestens zurecht: Am Ende setzte sich Wretschko nämlich um
1,981 Sekunden vor Grunert durch. Jürgen Pipp jubelte als Dritter über seinen ersten, mehr
als verdienten Gesamt-Stockerlplatz, während Newcomer Richard Cvörnyek als Vierter und
vor allem Sehdi Sarmini als Fünfter eine echte Talentprobe abgaben.
In der kleinen Klasse war „Rookie“ Jim Gebhardt einmal mehr eine Klasse für sich – obwohl
er gar nicht mit seinem eigenen Auto am Start war! Nachdem der eine oder andere
Mitbewerber Unregelmäßigkeiten an Gebhardts Auto vermutete hatte, tauschte der schnelle
Mann aus Cham einfach sein Auto gegen jenes von Ladies-Starterin „July Wood“, um auch
mit diesem X-BOW die mit Abstand schnellste Rundenzeit in seiner Klasse zu erzielen. Im
turbulenten Rennverlauf musste er sich allerdings dem überraschend schnellen Tschechen
Jakub Havrlant geschlagen geben. Hinter Gebhardt wurde der Pole Piotr Maslanka Dritter in
der Klasse der „Rookies“. Im Kampf um den Titel der schnellsten Dame setzte sich Laura
Kraihamer durch: Die Salzburgerin belegte einen beachtlichen siebenten Platz in der
„Rookie“ Wertung und fuhr auf den 20. Gesamtrang.

2. Rennlauf:
Nach einer kleinen Standpauke von Peter Gögler (der sich als „Mädchen für alles“ der KTM
X-BOW BATTLE auch um ein möglichst anständiges Verhalten der Teilnehmer kümmert)
ging beim Start zum zweiten Rennen in der ersten Kurve alles gut. Sofort konnten sich
Michael Wretschko und Sebastian Grunert etwas absetzen, im Getümmel der ersten Runde
verlorgen Ernst Kirchmayr und Klaus Angerhofer den Anschluss. Jürgen Pipp biss sich im
Windschatten von Angerhofer fest, worauf die beiden ein rundenlanges, spekakuläres Duell
ablieferten, das erst durch einen Dreher von Jürgen Pipp beendet war. Zwischen den beiden
reihte sich Tim Schrick ein, der mit dem völlig serienmäßigen KTM X-BOW RR aus dem
Hause KTM als Gesamt-Fünfter ein sensationelles Resultat erzielen konnte. An der Spitze
entschied Michael Wretschko auch das zweite Rennen für sich. Der Doppelsieger des
Slovakiarings verkündete nach dem Zieleinlauf: „Ich glaub, ich muss mit meinen Sponsoren
ein Wörtchen reden, denn nach diesen Ergebnissen hätte ich schon große Lust, die ganze
Saison zu bestreiten…“ Mindestens genauso viel Freude wie beim Sieger gab’s bei Tim
Schrick und seinem Kollegen Smudo, der am Ende einen tollen zehnten Platz im Feld von 35
Startern erobern konnte: „Der X-BOW macht unendlich viel Spaß und die Stimmung hier in
der BATTLE ist unvergleichlich. Das war so ein geiles Wochenende, der absolute
Wahnsinn“, strahlten die beiden um die Wette und waren sich einig: „Wir kommen zu
einhundert Prozent wieder!“ Bei den „Rookies“ stellte Jim Gebhardt die alte Rangordnung
wieder her und gewann vor dem jüngsten Battle-Teilnehmer Philip Hirschi aus der Schweiz
und dem Tschechen Ondrej Bach. In der Damen-Wertung lag Danijela Radulovic vor „Julie
Wood“, Laura Kraihamer schied leider vorzeitig aus.

Die Ergebnisse*:
1. Rennen, 25. Mai 2012:
01. Michael Wretschko (ProAm), 26:17.898 Minuten (9 Runden)
02. Sebastian Grunert (ProAm), + 1,981 Sekunden
03. Jürgen Pipp (ProAm), + 14,337
04. Richard Cvörnyek (ProAm), + 14,621
05. Sehdi Sarmini (ProAm), + 21,868
06. Martin Jansa (ProAm), + 30,031
07. Pavel Heinik (ProAm), + 30,207
08. Markus Fischer (ProAm), + 38,647
09. Jakub Havrlant (Rookie), + 39,263
10. Eyke Angermayr (ProAm), + 41,441
11. Jim Gebhardt (Rookie) + 43,838
12. Max Lahmer (ProAm), + 46,536
13. Piotr Maslanka (Rookie), + 47,170
14. Uwe Schmidt (ProAm), + 47,172
15. Martin Lukas (ProAm), + 49,978
16. Rudy Lemmens (Rookie) + 58,040
17. Jiri Pisarik (ProAm), + 58,712
18. Ingo Hartmann (Rookie), + 59,173
19. Ota Otepka (Rookie), + 59,717
20. Laura Kraihamer (Rookie), + 1:00,785 Minuten
21. Philip Hirschi (Rookie), + 1:09,890
22. Reinhold Schärf (Rookie), + 1:14,311
23. Ondrej Bach (Rookie), + 1:17,834
24. Karel Bednar (ProAm), + 1:27,494
25. Danijela Radulovic (Rookie), + 1:34,573
26. Ernst Kirchmayr (ProAm), + 1 Runde
27. Smudo (ProAm), + 3 Runden
28. Gerhardt Trenker (ProAm), DNC
29. Klaus Angerhofer (ProAm), DNC
30. Martin Novotny (ProAm), DNC
31. „Bernie Silverstone“ (ProAm), DNC
32. Pierre Ludigkeit (ProAm), DNC
33. Tim Schrick (ProAm), DNC
34. Peter Resch (ProAm), DNC

2. Rennen, 26. Mai 2012:
01. Michael Wretschko (ProAm), 25:11.247 Minuten (11 Runden)
02. Sebastian Grunert (ProAm), + 0,478 Sekunden
03. Ernst Kirchmayr (ProAm), + 8,861
04. Klaus Angerhofer (ProAm), + 29,294
05. Tim Schrick (ProAm), 36,313
06. Jürgen Pipp (ProAm), 39,077
07. Richard Cvörnyek (ProAm), + 39,453
08. Sehdi Sarmini (ProAm), + 42,815
09. Pavel Heinik (ProAm), + 46,513
10. Smudo (ProAm), + 48,315
11. Gerhardt Trenker (ProAm), 59,888
12. Peter Resch (ProAm), 1:10,315 Minuten
13. Jim Gebhardt (Rookie) + 1:15,746
14. Martin Jansa (ProAm), + 1:17,506
15. Uwe Schmidt (ProAm), + 1:20,006
16. Philip Hirschi (Rookie), + 1:24,129
17. Eyke Angermayr (ProAm), + 1:30,294
18. Ondrej Bach (Rookie), + 1:30,586
19. Max Lahmer (ProAm), + 1:40,928
20. Martin Lukas (ProAm), + 1:45,914
21. Jakub Havrlant (Rookie), + 1:48,881
22. Markus Fischer (ProAm), + 1:59,441
23. „Bernie Silverstone“ (ProAm), 2.01,737
24. Ota Otepka (Rookie), + 2:04,507
25. Ingo Hartmann (Rookie), + 1 Runde
26. Reinhold Schärf (Rookie), + 1
27. Karel Bednar (ProAm), + 1
28. Danijela Radulovic (Rookie), + 1
29. „Julie Wood“ (Rookie), + 1
30. Rudy Lemmens (Rookie) + 2 Runden
31. Pierre Ludigkeit (ProAm), DNC
32. Jiri Pisarik (ProAm), DNC
33. Laura Kraihamer (Rookie), DNC
34. Martin Novotny (ProAm), DNC

Die Klassenbesten:
ProAm:
1. Rennen, 25. Mai 2012:
01. Michael Wretschko
02. Sebastian Grunert
03. Jürgen Pipp
2. Rennen, 26. Mai 2012:
01. Michael Wretschko
02. Sebastian Grunert
03. Ernst Kirchmayr

Rookie:
1. Rennen, 25. Mai 2012:

01. Jakub Havrlant
02. Jim Gebhardt
03. Piotr Maslanka
2. Rennen, 26. Mai 2012:
01. Jim Gebhardt
02. Philip Hirschi
03. Ondrej Bach

                                                                                                                         Georg Silbermayr