Premiere mit Spannung

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Am kommenden Wochenende startet der Cup in Spa

Das Wochenende beginnt übermorgen, zumindest für die Teams des ATS Formel-3-Cup. In den Rahmen des 1000-Kilometer-Rennens ist Deutschlands schnellste Formel-Rennserie im belgischen Spa-Francorchamps eingebettet und deshalb mit einem geänderten Zeitplan konfrontiert: bereits am kommenden Donnerstag findet das erste Qualifying statt.
Die Saisonläufe drei und vier des ATS Formel-3-Cup werden auf der Grand Prix Strecke in Spa-Francorchamps gestartet. Die traditionsreiche Formel-1-Piste in den Ardennen steht seit vielen Jahren ganz oben auf der Veranstaltungswunschliste von Fahrern und Teams. Die markante Strecke im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande ist anspruchsvoll und herausfordernd, sie ist eine der wenigen noch verbliebenen Naturrennstrecken und fügt sich harmonisch in die hügelige Landschaft ein.
In Spa-Francorchamps trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Passagen, die viel Mut erfordern, schnelle Kurven, die eine saubere Linie brauchen, Ecken, in denen man viel Zeit verlieren kann und die berühmte Eau Rouge Senke, nach der die Piste in den Himmel zu führen scheint – die gut sieben Kilometer lange Bahn ist einzigartig.
Genau der richtige Schauplatz für den zweiten Saisonevent des ATS Formel-3-Cup. Ein Rookie kommt als Tabellenführer dorthin: Richie Stanaway. Der Neuseeländer zeigte beim Saisonauftakt am Oster-Wochenende mit zwei Siegen einen beeindruckenden Einstand in die Formel 3. Doch was heißt das schon! Der Weg zum Titel ist noch weit und wird steinig, dies unterstrich die enorme Konkurrenz in Oschersleben. Marco Sörensen ist in seinem zweiten Formel-3-Jahr nicht zu unterschätzen. Der Däne holte ebenfalls zwei Podestplatzierungen und mit Tom, dem Sohn des einstigen Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist, steht ein weiterer Sieganwärter in Spa in den Startlöchern.
Rene Binder ist trotz seiner Jugend ein potenzieller Kandidat für Siege, ebenso wie Hannes van Asseldonk, der seine Schnelligkeit durch eine Pole-Position bereits beweisen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung stellte sich der Ostdeutsche Tony Halbig in Deutschlands Formel-3-Szene vor und aus der Trophy-Wertung kommend, kämpft der erfahrene Mikhail Aleshin so manchen Konkurrenten in einem jüngeren Auto nieder.
Es gibt viele gute Gründe, die beiden Formel-3-Rennen am Freitag (06. Mai) um 13:10 Uhr und am Samstag (07. Mai) um 09:10 Uhr zu verfolgen. Ein Fernsehbeitrag der Premiere in Spa-Francorchamps wird sich Samstag, 21. Mai ab 11:45 Uhr mit dem ATs Formel-3-Cup beschäftigen.

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Team ALL-SPORTS powered by protected racing und Team ZaWotec darf sich freuen: Das erste Rennwochenende der KTM X-Bow Battle ist mehr als geglückt.

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Nach der erfolgreichen Pressepräsentation am Europasitz der Protected Group in Salzburg vom Mittwoch konnte Sebastian Grunert und sein Team ALL-SPORTS am Wochendene mit zwei Laufsiegen in der „PROAM-Klasse“ optimal in die KTM X-Bow Battle Saison starten. Mit zwei Polepositions und zwei souveränen Laufsiegen wurde das absolute Maximum erreicht. Die Plätze zwei und drei in der PROAM-Wertung gingen jeweils an Ernst Kirchmayr und Vorjahressieger Klaus Angerhofer.

Als sich im zweiten Rennlauf der Unlimited-Fahrer Jürgen Pipp im Infight mit Sebastian Grunert in der allerletzten Runde von der Strecke drehte, stand erstmals ein Klasse-2-Pilot auf dem Podium der ersten Drei der Gesamtwertung, herzliche Gratulation an Sebastian Grunert zu dieser tollen fahrerischen Leistung.

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Jürgen Daum, im Porsche GT3 RS in der Klasse Supersport ECE des Protected Racing Teams am Start, zeigte in seinem ersten grossen Renneinsatz eine tolle Leistung und durfte sich auf den Plätzen 2 und 4 in seiner Klasse feiern lassen. 

Nach zwei Polepositions gelangen Marko Klein und seinem Team ZaWotec mit ihrem weiterentwickelten „UNLIMITED“ X-Bow ebenfalls der perfekte Saisonstart mit zwei absolut souveränen Start-Ziel-Siegen.

Für das ganze Team ging eine höchsterfreuliche Salzburg-Woche zu Ende. Man darf gespannt sein auf die nächsten Rennen am 20. und 21. Mai am Slovakiaring.

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Brillante actuación de Pedro Font en Palma del Río

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Primera victoria de Pedro Font en el nacional de tierra de grupo N

Brillante inicio de temporada

Palma del Río, (Córdoba, España), lunes 2 de mayo de 2011

Ha sido un inicio de temporada un tanto atípico, la mezcla de los coches del nacional de tierra junto a los Todo Terreno, en una misma especial, unido al dantesco panorama del sábado, donde estuvo lloviendo durante toda la jornada y dejando la primera especial totalmente impracticable, lo que hizo que algunos equipos se replanteasen la prueba. La organización tomó la decisión de que solo compitieran en la prólogo los vehículos TT visto el panorama.

El domingo la cosa mejoraba, pero  aún así fueron varios los equipos que a resultas del estado del tramo decidieron ni tan siquiera tomar la salida. No fue el caso de Pedro Font, el balear que estrenaba montura, un Mitsubishi Lancer Evo X y que regresaba a Calm Competició, estaba más motivado que nunca, y estaba dispuesto a plantar cara a las adversidades.

Se trataba de una especial de 36,74 kilómetros a la que se daban tres pasadas, finalmente y por seguridad se recortaba en casi la mitad de su recorrido dejando el rallye en poco más de 45 kilómetros cronometrados.

La verdad es que los tramos estaban muy rotos y fueron muchos los que abandonaron por avería o salida de pista. Pedro Font desde el primer momento se encontró muy cómodo con el coche y con su copiloto Oriol Julià, ambos realizaron una primera pasada con un pilotaje muy fino que les situaba en posiciones de cabeza.

En el segundo paso, el tramo presentaba más dificultades y alguna que otra trampa más, en una de ellas, caía el mallorquín que perdía cerca de un minuto al quedar atrapado en un barrizal, por fortuna la tracción integral cumplía con su función y sacaba al Evo X del embrollo. A pesar del contratiempo Pedro Font podía mantener el quinto puesto de la general y primero de su grupo.

La última pasada a la fatídica cronometrada era de puro trámite para el manacorí que debía arriesgar tan solo en las zonas que estaban en mejores condiciones. Era cuestión de acabar y a ser posible de mantener tan preciado puesto. Dicho y hecho el piloto de Calfri se ponía manos a la obra firmando un nuevo quinto scratch que le mantenía en dicha posición en la clasificación general y le permitía anotarse su primer triunfo en el Campeonato de España de Rallyes de Tierra de Grupo N.

“La especial estaba muy difícil y hemos tenido mucha suerte de poder acabar, era muy fácil salirse de pista. El coche se ha portado de maravilla, hace uno días ya lo pude comprobar en unos tests que realizamos en Cataluña. Ha sido un brillante inicio de temporada que me da mucha moral de cara al resto del año. “Apuntaba el balear instantes antes de recoger su trofeo en el podio de Palma del Río.

Miguel Ferrer   Tel.+34 619674644                       www.ferbispress.com

„Alte Schätzchen“ ab Baujahr 1905 bei 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt

Kevelaer – Niederrhein – Am Samstag, 07. Mai, sieht und vor allem hört man sie wieder auf dem Peter-Plümpe-Platz: Die alten Motoren, die, je nach Leistung und Alter, mit einem lauten Knattern oder einem sanften Brummen angelassen werden, um bei der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt ihre Besitzer rund um den Niederrhein zu fahren. Herrliche Blickfänge auf zwei und vier Rädern werden um 10 Uhr mit dem Startschuss von Bürgermeister Dr. Axel Stibi auf die große Niederrhein-Rundfahrt geschickt. Mehr als hundert Fahrzeuge wurden zur diesjährigen Oldtimer-Ausfahrt angemeldet. Für die umfangreiche Vorbereitung ist wieder das altbewährte Team zuständig: Neben der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft der Stadt Kevelaer, dem Kervenheimer Fahrzeugbauer Jakob Louven und dem Weezer Oldtimer-Fachmann Klaus Lentzen engagieren sich die Interessen-Funkgemeinschaft Kevelaer und die Katholische Landjugendbewegung Winnekendonk-Achterhoek im Namen der Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt. Als fachkundiger Moderator konnte erneut Alf Beck aus Mönchengladbach gewonnen werden, der seit vielen Jahren als Redakteur für die Rheinische Post über automobile Neuheiten und historische Oldtimer berichtet. Als möglicher „Helfer in der Not" engagiert sich ein Mitarbeiter des Autohauses Mercedes Herbrand in Kevelaer, der den Teilnehmern bei Problemen mit ihren Fahrzeugen hilfreich zur Seite steht. Als besonderen Gruß erhalten die Teilnehmer alter Tradition folgend einen Honigkuchen.

Von Kevelaer zum Schloss Moyland

Am Morgen geht es von Kevelaer aus über die schönsten Strecken des Niederrheins zum Schloss Moyland in Bedburg-Hau. Verena Ridder und Anne Heistrüvers von der WfG Kevelaer haben in den vergangenen Monaten verschiedene Wissens- und Geschicklichkeitsprüfungen vorbereitet, die die Fahrer im Tagesverlauf auf der Strecke absolvieren müssen. Zwischenstopps finden beispielsweise bei Mercedes Herbrand in Kevelaer anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Mercedes und bei Heinz Bömler, dem Wahnsinnigen Puppenspieler, an der Viller Mühle in Goch statt. Am Schloss Moyland können Interessierte zwischen 12.00 und 14.00 Uhr die vielen verschiedenen Fahrzeuge bewundern, während die Teilnehmer der Ausfahrt von der Museumsgastronomie Nederkorn bewirtet werden. „Wir danken dem Kevelaerer Unternehmer Udo Holtmann von Nederkorn für seine Einladung zu einem deftigen Mittagsimbiss", so Wirtschaftsförderin Ruth Keuken. Am Schloss Moyland wird den Zuschauern sicherlich der „De Dietrich" ins Auge fallen. Dieses „alte Schätzchen" wurde bereits im Jahr 1905 gebaut. Ebenso wird bei jedem Autoliebhaber das Herz beim Anblick eines „Ford T Roadster", eines „Hanomag Enser" oder beim Charme einer „Isabella" höher schlagen. Vom Schloss Moyland führt die Strecke die Teilnehmer der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt zur Hohen Mühle nach Uedem. Dort können auf der großen Freifläche ebenso die Fahrzeuge bewundert werden. Das Kaffeetrinken hier im Zelt ist mittlerweile zur liebgewordenen Tradition geworden. Ab 14.30 Uhr bietet sich für alle die Gelegenheit, bei einem Plausch zwischen Fahrern und Gästen Geschichten über die „Träume aus Lack und Chrom" auszutauschen.

300 Personen unterwegs

Mit Beifahrern, Ehefrauen, Kindern oder Enkeln, Organisatoren und Helfern sind alles in allem auch in diesem Jahr rund 300 Personen bei der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt dabei. Neben vielen "Wiederholungstätern", die schon seit der ersten Ausfahrt dabei sind, kommen Jahr für Jahr neue Teilnehmer hinzu. So hat sich die Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt zu einem wahren "Familientreffen" entwickelt. Am späten Nachmittag, nach einer Strecke, die die schönsten Seiten des Niederrheins zeigt, wird der ereignisreiche Tag im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer ausklingen.

Zwei Männer und eine Frau stehen auf einer Wiese und halten ein großes Schild. Links und rechts davon stehen Oldtimer.
Die Strecke der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt führt die Teilnehmer am Samstag, 07. Mai,
ab 10.00 Uhr von Kevelaer zum Schloss Moyland und nach Uedem zur Hohen Mühle.

Ein weiß-schwarzer Oldtimer fährt durch einen Startbogen.
Am Samstag, 7. Mai 2011, sammeln sich wieder über
100 „Träume aus Lack und Chrom" in Kevelaer zum
Startschuss der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt.

Ansprechpartner

Verena Ridder

Abteilung
Wirtschaftsförderungs – Gesellschaft

Telefon
(0 28 32) 95 37-10        Fax(0 28 32) 95 37-20

E-Mail     info@wfg-kevelaer.de

Adresse
Venloer Straße 33 – 35, 47623 Kevelaer

www.kevelaer.de

Joan Perelló: Un poco más cerca de los puntos

Joan Perelló, el joven piloto mallorquín que está participando en el Mundial de 125cc, completó su tercer gran premio de la temporada en la 20ª posición, tras un difícil fin de semana debido a una climatología muy cambiante.

Tras realizar todas las sesiones libres y cronometradas con el asfalto muy frío, y en algunas ocasiones incluso en mojado, los técnicos del Matteoni Racing, equipo en el que milita Perelló, prepararon la Aprilia RSW 125GP con unos reglajes apropiados para una carrera “en mojado”, que era lo que indicaban los partes metereológicos.

Pero el domingo por la mañana el tiempo cambió para bien, desarrollándose la carrera con sol y una magnífica temperatura. Ya sin tiempo para probar nuevos reglajes, el equipo dirigido por Paolo Tajana decidió no arriesgar y salir sin hacer cambios, por lo que la moto no estaba al 100% de sus posibilidades. Aún así, Joan realizó una buena carrera, clasificándose en la 20ª posición, a sólo cinco de los puntos.

Joan Perelló: “Durante estos días he podido conocer un poco mejor a la Aprilia, ya que he podido rodar con ella en condiciones muy diferentes. En el WarmUp he podido rodar bastante bien, aunque las condiciones de la pista aún no estaban demasiado bien. Ya en carrera, he visto como la moto iba un poco “larga”, ya que estaba preparada para correr bajo la lluvia, pero a pesar de todo he podido conseguir la 20ª plaza, mi mejor resultado en lo que va de temporada.”

Eduardo Perales: “Joan sigue con su proceso de aprendizaje en esta difícil categoría, y a pesar de que este gran premio se ha desarrollado bajo un clima muy cambiante, que no ha permitido a los técnicos conseguir una configuración idónea para la moto, ha conseguido acabar la carrera, acumulando una experiencia que le será muy útil en próximas carreras.”

La próxima prueba del Mundial de 125cc se celebrará en el mítico circuito de Le Mans, un trazado totalmente desonocido para el piloto balear.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

FINAL RUSH FOR THE ENTRIES TO CROATIA RALLY: CLOSING DAY ON MAY 5th

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This is the last week to enter Croatia Rally, second round of the FIA European Rally Championship. Entries will close on May 5th at midnight.

Even if these last few days will draw the complete picture of the favourites, the situation at the end of the first phase of the entries is positive for the organizers of Croatia Rally, since they have already over 40 entries, and among these there are already more than half of the drivers who are entered in the FIA European Rally Championship.

A truly remarkable percentage, given that the actual participation in the continental series is often influenced by budgets and therefore there are those who after entering the series are forced to retire for economic reasons, or for other opportunities. Such is the case of the 2009 European champion, Giandomenico Basso, who after his registration has been hired by the works Proton team involved in another international series and who will therefore will not be in Rijeka as he also missed the Mille Miglia event, which opened the season.

There will certainly be all the major stars of the first act of the 2011 FIA European Rally Championship (Renato Travaglia, Maciej Oleksowicz, Luca Betti, Dimitar Iliev, Szymon Ruta, Maciej Rzeznik, Cyril Vosahlo, Andrea Dallavilla etc..), although to date there still lacks the official confirmation of the presence of the reigning European champion, the first leader of the 2011 series and winner of last year’s event Luca Rossetti with his Grande Punto Abarth S2000 and codriver Matteo Chiarcossi. More difficult, but not impossible, will be the debut of the Mini John Cooper Works on the Croatian roads, as between those who are considering giving up the European Championship are Corrado and Luigi Fontana, who could dispose of them. But the option remains open for Piero Longhi to be with the car in Rijeka.

A rich and qualified participation of local pilots is expected, beginning with Juraj Sebalj, several times winner of the rally over the last decade.

To learn more about Croatia Rally and on its side events centred in the pedestrian area in the centre of Rijeka, visit the website www.croatia-rally.com

Zweiter Sieg des Wochenendes für Roberto Merhi

Formula 3 Euro Series, round 2, race 3, Hockenheim (D)

Bei strahlendem Sonnenschein holte sich Roberto Merhi (Prema Powerteam) auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg seinen zweiten Sieg des Wochenendes. Er setzte sich am Start zum sechsten Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie, der gleichzeitig der zweite Saisonlauf der neuen FIA Formula 3 International Trophy war, an die Spitze des Feldes und siegte mit 5,114 Sekunden Vorsprung vor Marco Wittmann (Signature). Mit Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) standen Fahrer von drei verschiedenen Teams auf dem Podium. Merhi baute mit diesem Triumph seine Führung in der Gesamtwertung aus; er hat nun 19 Punkte mehr auf seinem Konto als sein Landsmann Daniel Juncadella (Prema Powerteam), der als Vierter abgewinkt wurde.
Roberto Merhi war in Hockenheim der Mann, den es zu schlagen galt. Der Spanier gewann Lauf eins des Wochenendes am Samstagmittag und war auch im dritten Rennen Schnellster im Feld. Sein dritter Erfolg im Jahr 2011 war nie in Gefahr. Hinter ihm musste Marco Wittmann in den Schlussrunden gegen Felix Rosenqvist um die zweite Position kämpfen, er konnte den Schweden letztendlich um 0,497 Sekunden hinter sich lassen.
In der neu gegründeten FIA Formula 3 International Trophy führt Roberto Merhi nach zwei Rennen mit 30 Punkten Vorsprung auf Daniel Juncadella. Daniel Abt (Signature) belegt punktgleich Rang drei.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Alles war perfekt. Mein Start war gut, ich konnte mich gleich absetzen und mein Rennen beenden, ohne dass ich am Limit fahren musste. So konnte ich die Reifen während des Rennens schonen.“
Marco Wittmann (Signature): „Ich bin nicht glücklich, denn wir waren nicht so gut sortiert wie noch im ersten Lauf am Samstag. Wir müssen das Rennen nun analysieren, damit wir wieder den Anschluss an die Spitze finden.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Ich freue mich über Rang drei. Leider ist das Rennen nur 40 Minuten lang – wären es 45 Minuten, dann wäre ich Zweiter geworden. Meine Strategie war, am Ende des Rennens schnell zu sein, während mein Vordermann Marco Wittmann zu Beginn besser aufgestellt war.“

www.f3euroseries.com

Spengler siegt in Hockenheim – Schumacher erstmals auf dem DTM-Podium

DTM 2011

Der Kanadier Bruno Spengler hat das erste Ausrufezeichen der DTM-Saison 2011 gesetzt. Nach der Pole-Position am Samstag fuhr der 27-jährige Mercedes-Benz-Pilot beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring einen souveränen Start-Ziel-Sieg nach Hause. „Ich bin sehr glücklich und freue mich heute, mit meinem Team zu feiern. Der Anfang der Saison ist schon mal sehr gut, aber es folgen noch viele Rennen und man muss mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben“, sagte der Sieger.
Für ein Herzschlagfinale kurz vor der Zieldurchfahrt sorgte ein Dreikampf um die restlichen Podiumsplätze zwischen dem schwedischen Audi-Piloten Mattias Ekström, Ralf Schumacher in der AMG Mercedes C-Klasse und Timo Scheider (Audi). Ekström setzte sich trotz Problemen am Fahrzeug noch hauchdünn mit einem Vorsprung von 187 Tausendstelsekunden gegen Schumacher durch und wurde Zweiter. Für Schumacher ist es im 33. DTM-Rennen der erste Podiumsplatz.
„Ich bin mit Platz zwei sehr zufrieden. Nach meinem Handbruch verließen mich gegen Rennende die Kräfte und ich bin sehr froh, dass ich meine Position halten konnte. Schade, dass meine Frau mit unserem neugeborenen Sohn Mats nicht hier sein konnte“, berichtete Ekström nach dem Rennen. Strahlend erschien auch Ralf Schumacher zum Interview. „Ich danke Mercedes-Benz und meinen Mechanikern für die Geduld. Die hatten es nicht immer einfach. Endlich habe ich den Sprung auf das Podium geschafft“, sagte der Kerpener zufrieden und ergänzte: „Mein Ziel war und ist es, mit meinen Markenkollegen mithalten zu können. Da bin ich jetzt auf einem guten Weg.“
Der zweifache DTM-Champion Scheider verpasste das Podium knapp als Vierter, sicherte sich aber noch fünf Punkte für die Gesamtwertung. Ihm folgte sein Markenkollege Martin Tomczyk als Fünfter, der somit bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 wurde. Für eine tolle Aufholjagd sorgte der Brite Gary Paffett. Der Mercedes-Benz-Fahrer startete nach einem Ausrutscher im Qualifying am Ende des achtzehnköpfigen Feldes und schaffte nach 38 Runden und 173,812 absolvierten Kilometern vor seinen Markenkollegen Jamie Green und Maro Engel Rang sechs.
Bester DTM-Neuzugang in Hockenheim wurde der Deutsche Christian Vietoris in der AMG Mercedes C-Klasse. Der 22-Jährige beendete seinen DTM-Einstand als 13. Ihm folgten zwei weitere Neulinge; Edoardo Mortara und Rahel Frey (beide Audi) sahen als 14. und 15. die Zielflagge.
In der Gesamtwertung führt Spengler mit zehn Punkten vor Ekström (8 Punkte) und Schumacher (6 Punkte). Das zweite DTM-Rennwochenende des Jahres findet vom 13. bis 15. Mai im niederländischen Zandvoort statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Sehr cooles Rennen von Bruno. Er hat dem Wochenende seinen Stempel aufgedrückt und das mit dem Handicap, dass er das erste Training nicht mitfahren konnte. Normalerweise ist so etwas das Ende des Wochenendes. Ralf Schumacher war siegfähig und ist ein eindrucksvolles Rennen gefahren. Er hat sich mit den Besten gemessen und konnte am Schluss fast noch Mattias Ekström schnappen. Ralf hat bestätigt, dass er ein guter Rennfahrer ist. In der Startaufstellung hatten wir drei Fahrer in den Top Acht, am Ende waren es fünf.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Mit Platz eins wäre ich zufriedener gewesen. Es kann nur einer ganz vorne sein, dieses Mal waren wir es leider nicht. Man hat gesehen, dass wir mit Ekström und Scheider Fahrer haben, die an der Spitze mitfahren können. Martin Tomczyk auf dem Vorjahresauto hat ebenfalls eine sehr gute Performance gezeigt. Insgesamt war es sicherlich nicht ganz das Ergebnis, das wir uns erhofft haben. Wir haben zumindest gezeigt, dass wir wieder um den Sieg mitfahren können.“

www.dtm.com

Trial Clásicas y Base Muro de Sant Francesc de Muro

La Fira de Sant Francesc de Muro ha contado entre sus actividades, como viene siendo habitual, con dos pruebas del Campeonato de Baleares, la cuarta de Trial de Clásicas y la quinta de Trial Base. Las zonas, marcadas por el Motoclub Muro en Son Jeroni, tuvieron una dificutad media, y fueron del gusto de los 35 pilotos allí reunidos.

TRIAL BASE

– INICIACIÓN

Mateu Crespí puso las cosas claras desde la primera vuelta, de las tres que realizaron los más pequeños a sus zonas. Con 2 puntos se colocó líder, seguido de Lorena Allés, Andreu Avellá y Marta Riutort. En la segunda vuelta Andreu fue el que menos penalizó, pero sólo descontó un punto de los diez que le llevaba de ventaja Mateu. En el tercer giro Mateu volvió a ser el mejor, entregando una tarjeta con 8 puntos totales. Marta Riutort se repuso de su mala primera vuelta, y con un 5 y un 3 se colocó segunda en la clasificación final, por delante de Andreu Avella, que con un punto más fue tercero. Lorena Allés fue cuarta.

– BASE AUTOMÁTICAS

Jorge López y Miguel Aguiló mantuvieron un bonito duelo, y aunque Miguel penalizó menos en la segunda y tercera vuelta, no pudo recuperar los cinco puntos que perdió en la primera con respecto al ganador, Jorge López.

– BASE 80

Esta categoría sigue siendo la más competida del trial base, con cuatro pilotos que pueden optar a la victoria. En esta ocasión y tras la primera vuelta, se colocó líder Gabriel Riutort, seguido de jordi Crespí y Joan Cerdá. Jordi Torres y Tomás López quedaron algo más retrasados. Riutort volvió a ser el mejor en la segunda vuelta, mientras que Torres, Cerdá y Crespí se mantenían a la expectativa. El tercer giro fue decisivo. Joan Cerdá y Jordi Torres entregaron sus tarjetas con 2 puntos y Jordi Crespí con 3, pero el hasta ahora líder, Gabriel Riutort, penalizó 8 puntos, lo que lo relegó (empatado a puntos) a la tercera posición. Jordi Crespí, con los mismo puntos que Riutort, fue segundo, por un mayor número de "0". La victoria se la llevó Joan Cerdá, con un sólo punto menos que sus rivales, en un trial en el que fue de menos a más. La cuarta plaza fue para Jordi Torres y la quinta para Tomás López.

– OPEN 125

Adolfo Caballero y Asís Roldán llegaron a la tercera vuelta emparados a 5 puntos, decantándose la victoria a favor de Caballero gracias a una magnífica tercera vuelta, en la que no penalizó ni un sólo punto. Con tres puntos más Roldán subió al segundo escalón del podio, que se completó con Josep salleras. Miguel Miralles y Miguel Jordá se clasificaron a continuación.

TRIAL CLÁSICAS

– CLÁSICOS

Felip Mateo se puso en la primera posición tras el primer giro a las seis zonas marcadas, unas zonas con unos pasos sencillos, que hicieron que las puntuaciones no subieran demasiado. Con un sólo punto más le seguía Justiniano Mansilla y con tres más Bartolomé Gomis. Pedro Más, Bernat Calafell y Lluís Brunet estaban colocados a continuación. Gomis y Mateo tuvieron las mismas puntuaciones en las dos vueltas restantes, 1 y 2 puntos, muy buenas, pero no suficientes para las dos vueltas de Mansilla, que sin penalizaciones conseguía la victoria en esta categoría, seguido en el podio por Mateo y Gomis. La cuarta plaza fue para Pedro Mas, que precedió a Lluís Brunet y Bernat Calafell.

– TRIALEROS

Hasta tres pilotos de esta categoría realizaron en alguno de los giros el recorrido sin penalizar ni un sólo punto, pero sólo uno lo hizo en las tres vueltas, Xim Forteza, ganando con autoridad esta categoría. La concentración fue la clave para la victoria de Forteza, ya que en este tipo de zonas es muy fácil cometer un error. La segunda plaza fue para Francisco Fernández, que empató a 3 puntos con Agustín Roldán, que fue tercero. La cuarta plaza fue para Marc Garcías, mientras que Pedro Mir fue quinto.

– EXPERTOS

Parecía que Juan Poyatos se arrepentiría de haber ascendido a una categoría superior, sobre todo tras sus primeros resultados, pero el Trial de Muro supuso su primera victoria en Expertos, tras realizar un buen trial, sobre todo en la segunda vuelta. Con 15 puntos finales superó a Miguel Gayá por 3 puntos y a Bartolomé Nadal por 7, siendo estos dos pilotos los que completaron el podio. La cuarta plaza fue para Miguel Jaume, mientras que Francisco Salmerón cerraba la clasificación.

– MASTER

Los tres participantes en la máxima categoría de este campeonato ocuparon sus posiciones desde la primera zona, con un claro dominador, Gaby Tomás, seguido de Jaime Roig y de José Yuste, que ocuparon el segundo y el tercer escalón del podio.

La próxima prueba del Campeonato de Baleares de Clásicas se celebrará dentro de dos semanas, el 15 de mayo, en las inmediaciones del Restaurante Galdent, de Llucmajor. será el "Trial Amics", que organizará el Motoclub Escudería L’Ofre.

Fotos: Koldo Zuazaga / Ferbis Press