Formel 3 Guide

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Ab sofort erhältlich!

DEKRA Formel 3 Guide 2008

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Mit dem „DEKRA Formel 3 Guide 2008“ erscheint nun bereits zum fünfzehnten Mal ein detaillierter Jahresrückblick zum ATS Formel-3-Cup und der Formula 3 Euro Series. Ebenso berücksichtigt sind der Austria Formel 3 Cup und die internationalen Formel 3 Events in Zolder und Macau. Nach dem guten Anklang im vergangenen Jahr erscheint der DEKRA Formel 3 Guide auch dieses Jahr wieder vollständig in Farbe und mit Hunderten von Fotos.

– 140 Farbseiten mit fast 500 Fotos
– detaillierter Rückblick auf den ATS Formel-3-Cup
– detaillierter Rückblick auf die Formula 3 Euro Series
– detaillierter Rückblick auf den Austria Formel 3 Cup
– Rückblick auf das F3 Masters und den Macau GP
– incl. Starterlisten, Trainingsergebnissen und Rennberichten
– alle Punkteendstände und Detailübersichten
– alle Formel 3 Meister Deutschlands seit 1948

Der Preis beträgt nur EUR 18,90 plus Porto und Verpackung.

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Saisonrückblick Teil 2: Erweiterter Favoritenkreis

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Johnny Cecotto

Nach dem sprichwörtlich schwarzen Wochenende in Oschersleben fand der Italiener Chinosi im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring zur alten Form zurück. Mit einem Sieg, einem zweiten Platz und zwei Pole-Position sammelte er 20 Punkte und festigte seine Tabellenführung. Zum ersten Mal tauchte auch Vervisch auf der Siegerliste auf und schob sich auf die zweite Position der Gesamtwertung. Sein Saisonstart hatte sich schwieriger gestaltet als erwartet. ″Als aktueller Vizemeister kommt für mich in dieser Saison nur der Titel in Frage″, gab der Belgier zuvor bekannt.
Cecotto sicherte sich ebenfalls weitere Punkte und mauserte sich zum ernsthaften Konkurrenten. Für einen allerdings brachte der Nürburgring keine gute Wendung: für Gerhard Tweraser. Nach seinen beiden Siegen in den ersten vier Läufen schaffte er es für den Rest der Saison nicht mehr aufs Podium. ″Wir wissen nicht woran es liegt″, so sein Teamchef Knud Rieser. ″Das Talent ist da, vielleicht setzt Gerhard sich zu sehr unter Druck.″
Für die Läufe sieben und acht kehrte der ATS Formel-3-Cup an den Hockenheimring zurück. Der war vor allem für Saavedra nach seinem Startdebakel beim Saisonauftakt nicht gerade mit guten Erinnerungen behaftet. Doch im ersten Rennen des Wochenendes konnte er den Fluch brechen und seinen ersten Saisonsieg einfahren. Rang zwei ging an seinen Teamkollegen Cecotto. Grund zu Jubeln hatte auch der schnellste Deutsche im Feld: Kevin Mirocha, dem mit Rang drei zum ersten Mal der Sprung aufs Podest gelang. Das Rennen am Sonntag wurde zum Wetterchaos: Kaum in die Einführungsrunde gestartet, öffnete der Himmel die Schleusen. Alle Fahrer steuerten ihre Box zum Reifenwechsel an und das wirbelte die Reihenfolge kräftig durcheinander. Nach einem harten Zweikampf zwischen Vervisch und Mirocha, hatte der Belgier die Nase vorne und sicherten sich seinen zweiten Saisonsieg vor dem Deutschen. Glücklicher Dritter wurde Chinosi, dem danach immer noch die Tabellenspitze gehörte.
In der ersten Saisonhälfte war Matteo Chinosi der klare Favorit. Vom ersten Rennen an hatte der Italiener aus dem Team Ombra Racing die Nase vorne. Das schaffte er, indem er konstant Punkte sammelte und sich aus allen Tumulten heraushielt. Doch in der zweiten Saisonhälfte geriet Chinosi immer weiter unter Druck. Besonders Johnny Cecotto machte auf sich aufmerksam. Obwohl er den Saisonauftakt in Hockenheim versäumt hatte, mauserte er sich schnell zum Titelkandidaten. Auch sein Teamkollege Sebastian Saavedra, der seine Nerven endgültig in den Griff bekommen hatte, gehörte plötzlich zum Favoritenkreis.
Beim Rizla Racing Day in Assen rückten Chinosi seine Konkurrenten noch näher auf den Pelz. Der Italiener konnte nur sechs weitere Punkte seinem Konto gutschreiben. Auch bei Vervisch lief es nicht wie gewünscht. Ein sensationelles Wochenende hingegen erlebte Johnny Cecotto: Zwei Pole-Position, ein Sieg, ein zweiter Platz und eine schnellste Rennrunde katapultierten ihn in der Tabelle auf den zweiten Rang – punktgleich mit Vervisch. Schon vor zwei Jahren hatte Cecotto in Assen gewonnen. Der Brasilianer Rafael Suzuki gelang im ersten Rennen mit Rang drei hinter Mirocha der erste Podestplatz der Saison. Im zehnten Lauf setzte sich Saavedra gegen seinen Teamkollegen Cecotto durch, womit das Duo dem Team HS Technik erneut einen Doppelsieg bescherte.

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IX DIADA 4X4 SANT SEBASTIA 2009

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De nuevo llega el espectaculo del 4×4!!!!!!

El circuito de Sa Riera recibira a mas de 120 vehiculos 4×4 y 3000 espectadores

El proximo domingo 18 de Enero el circuito de Sa Riera sera el escenario de IV DIADA 4X4 SANT SEBASTIA 2009, organizaoo por 4×4 Mallorca en colaboracion del Club 1/2 milla y el I.M.E. del Ayuntament de Palma y con la ayuda de las principales marcas del sector.
Esta prevista la participacion de mas de 120 vehiculos y la visita de 3000 espectadores.
Les adjuntamos un dossier (PDF) con toda la informacion de la Diada.
Para mas informacion: +34 629 855 147 (David Codina)
WEB: www.4x4mallorca.com

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Audi Sportback concept

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Debüt in Detroit: Audi enthüllt auf der North American International Automobile Show 2009 die Studie Sportback concept. Mit einer konsequenten Weiterentwicklung markentypischer Design-Elemente bietet das fünftürige Automobil einen Blick in die Audi-Formensprache der Zukunft. Und mit ihrer betont coupéhaften Silhouette und großen Heckklappe zeigt die 4,95 m lange, 1,93 m breite und nur 1,40 m flache Karosserie zugleich einen betont progressiven Entwurf für die Oberklasse. Auch die Technik des Audi Sportback concept weist entschieden in die Zukunft. Für den Antrieb sorgt die sauberste Dieseltechnologie der Welt: der 3,0 Liter großer V6 TDI clean diesel reduziert die Stickoxide nahezu vollständig. Dieses Aggregat erfüllt bereits jetzt die Grenzwerte aller 50 US-Bundesstaaten und der erst 2014 gültigen EU-6-Norm. Und dank zahlreicher Maßnahmen zugunsten höchster Effizienz ist für den Audi Sportback concept ein Verbrauch von lediglich 5,9 Liter Diesel / 100 km zu erwarten.

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BMW schickt drei Teams ins WM-Rennen – ALMS-Fahrer stehen fest.

BMW hält für die FIA World Touring Car Championship 2009 am bewährten Länderteamkonzept fest. Drei erfahrene Einsatzteams sind für den Einsatz der fünf BMW 320si WTCC verantwortlich und werden dabei von den nationalen BMW Vertriebsorganisationen unterstützt.

Andy Priaulx tritt erneut für das BMW Team UK – RBM an, Jörg Müller und Augusto Farfus kämpfen mit dem BMW Team Germany – Schnitzer Motorsport um den WM-Titel. Alessandro Zanardi bekommt beim BMW Team Italy-Spain – ROAL Motorsport einen neuen Teamkollegen: Sergio Hernández löst seinen Landsmann Félix Porteiro ab, der in den vergangenen zwei Jahren die Farben von BMW Spanien vertreten hatte.
"Das Länderteam-Konzept hat sich in der Vergangenheit sowohl sportlich als auch kommerziell bewährt“, meint BMW Motorsport Direktor Mario Theissen. "Zwischen 2004 und 2007 haben wir mit dieser Mannschaftsaufstellung alle Titel gewonnen. Diese Konstellation ermöglicht es auch den nationalen Vertriebsorganisationen, sich auf höchstem Niveau in die Tourenwagen-WM einzubringen. In unseren Reihen haben wir fünf sehr ehrgeizige, ambitionierte Fahrer, die alles daran setzen werden, 2009 wieder die Weltmeisterschaft zu erringen.“

Priaulx ist der erfolgreichste Pilot der vergangenen Jahre. Seinem Triumph in der FIA Tourenwagen-Europameisterschaft ließ er ab 2005 drei Fahrertitel auf WM-Niveau folgen. Zehn Laufsiege, 34 Podestplätze und 347 Punkte stehen für den Rennfahrer von der Kanalinsel Guernsey zu Buche. Auch in der vergangenen Saison war er mit 81 Zählern der bestplatzierte BMW Vertreter im Fahrerklassement. Müller gehört zu den erfahrensten Piloten im Feld. Wie Priaulx bringt es der 39-Jährige auf zehn Triumphe in der Tourenwagen-WM – und führt damit die ewige Bestenliste gemeinsam mit seinem Markenkollegen an. Seine bis dato erfolgreichste WTCC-Saison erlebte Müller 2006, die er nur einen Punkt hinter Weltmeister Priaulx abschloss. Farfus bestreitet 2009 seine dritte Saison für das BMW Team Germany. Mit zwei Siegen, drei Polepositions und sechs schnellsten Rennrunden ließ der 25-Jährige sein Talent im vergangenen Jahr mehr als einmal aufblitzen.
Zanardi feierte 2004 mit dem BMW Team Italy-Spain ein einmaliges Comeback in den Rennsport, nachdem er 2001 bei einem Unfall beide Beine verloren hatte. Seinen bisher letzten von insgesamt drei Siegen In der Tourenwagen-WM errang der 42-Jährige in der abgelaufenen Saison in Brünn. Sein Teamkollege Hernández steigt als Gewinner der Independents’ Trophy 2008 in die der Riege der BMW Länderteam Piloten auf. Seinen Saisonhöhepunkt erlebte der 25-Jährige in Okayama, wo er im zweiten Rennen Dritter wurde.
Auch im Team von BMW Rahal Letterman Racing, das 2009 zwei Rennversionen des BMW M3 in der American Le Mans Series (ALMS) einsetzen wird, steht die Fahrerbesetzung fest: Bill Auberlen, Joey Hand, Tommy Milner und Dirk Müller werden um Punkte und Siege kämpfen.

BMW Motorsport

Saisonrückblick Teil 1: Chinosis starker Beginn

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Matteo Chinosi

(07.01.2009) Der ATS Formel-3-Cup kann auf eine sehr erfolgreiche sechste Saison zurückblicken. Die 18 Rennen standen im Zeichen eines konstant starken Starterfeldes, von Beginn an wettbewerbsfähigen Rookies, zwei erfolgreichen Comebacks und einer unerwarteten Wendung in der Meisterschaft. In drei Folgen lassen wir die Saison noch einmal Revue passieren.
Der ATS Formel-3-Cup 2008 präsentierte sich wieder im Rahmenprogramm besucherstarker und traditionsreicher Veranstaltungen, wie dem Jim-Clark-Revival, dem 24-Stunden-Rennen und dem 1000km-Rennen auf dem Nürburgring. Nicht zu vergessen, das Auslandsrennen im Rahmen des Rizla Racing Day im niederländischen Assen. Auch die Partnerschaft mit dem ADAC wurde intensiviert und so startete man bei vielen Veranstaltungen zusammen mit dem ADAC GT Masters und der neuen Nachwuchsformelserie ADAC Formel Masters. Im ATS Formel-3-Cup durfte sich am Ende der Belgier Frédéric Vervisch, Vizemeister 2007, über den Titelgewinn freuen. Bester Rookie war der Kolumbianer Sebastian Saavedra und die Trophy-Wertung sicherte sich der Österreicher Oberhauser.
Bereits die Betrachtung der Wertungssieger, die aus sechs verschiedenen Ländern kamen zeigt, wie international der ATS Formel-3-Cup in der vergangenen Saison aufgestellt war. Insgesamt traten 18 verschiedene Nationen an, darunter fünf, die im Cup noch nie am Start waren: Kolumbien (Sebastian Saavedra), Ukraine (Sergey Chukanov), Mexiko (Esteban Gutierrez), Bahrain (Hamad Al Fardan) und Indonesien (Hermanto Satrio). Auch ein neuer Motor präsentierte sich im ATS Formel-3-Cup: Volkswagen rüstete das Team Van Amersfoort Racing mit Triebwerken aus.
Schon das erste Rennen auf dem Hockenheimring, im Rahmen des Jim-Clark-Revivals, war an Aufregung und Spannung kaum zu überbieten. Die beiden Piloten aus dem Team HS Technik, Saavedra und Philipp Eng, qualifizierten sich für beide Rennen jeweils ein Mal für die Pole und für den zweiten Platz. Doch den beiden Rookies gingen die Nerven durch und Beide würgten in beiden Rennen ihre Motoren ab. Saavedra konnte im ersten Rennen noch Schadensbegrenzung betreiben und wieder auf den zweiten Rang hinter dem Auftaktsieger dem Italiener Matteo Chinosi aufs Podium klettern. Dritter wurde der Belgier Vervisch. Das Podium nach dem zweiten Lauf war ähnlich international besetzt: der Österreicher Gerhard Tweraser holte seinen ersten Sieg vor Chinosi und dessen Teamkollegen und Landsmann Federico Leo.
Mit zwei Podiumsplätzen im Gepäck reiste Chinosi aus dem Team Ombra Racing überglücklich als Tabellenführer nach Oschersleben. Zwar konnte er in der Magdeburger Börde nur sechs Punkte einfahren, blieb aber Gesamtführender. Für Aufregung sorgte wieder das Team HS Technik. Eng saß nicht mehr im Cockpit des Dallara F307 Mercedes – dafür aber ein alter Bekannter: der Venezolaner Johnny Cecotto, der schon 2006 bei einigen Rennen im ATS Formel-3-Cup angetreten war und damals sogar einen Sieg einfahren konnte. Auch jetzt war er wieder auf Anhieb vorne dabei und gewann nach grandiosen Überholmanövern den vierten Lauf vor Vervisch und Chinosi. Saavedra hatte zuvor seinen Pole-Position nicht verwandeln können und seinen Motor erneut abgewürgt. Einen Tag zuvor hatte Tweraser seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Dem Belgier Laurens Vanthoor gelang für Volkswagen mit Rang zwei der erste Podiumsplatz im ATS Formel-3-Cup vor Saavedra. Chinosi, der lange auf der vierten Position lag, kassierte zuerst eine Stopp+Go-Strafe wegen Frühstarts, als er diese nicht antrat, sogar die schwarze Flagge.

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Un exceso de temperatura ha dejado al Herrator fuera del Dakar.

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Jacobacci, 6 de enero de 2009.

Los mecánicos de Herrador Competición han hallado finalmente la avería del Herrator HR1-D. Aunque inicialmente se creía que el problema radicaba en el combustible, el diagnostico definitivo, tras revisar concienzudamente el coche, es un agarrotamiento del motor por el exceso de temperatura.

Desde Argentina nos llegan las últimas declaraciones de Pablo Rodríguez tras su abandono: El resultado de hoy, derrota por 4-0 sin paliativos. Nuevamente el Dakar se ha encargado de expulsar a los que no cree que deben estar con el, y el equipo Salgar Navarra-Dakar estaba en sus lista. Después de 22 horas de etapa de ayer y cuando nos creíamos ya en camino de la cuarta etapa, el motor del Herrador HR1-D ha dicho basta. Se ha agarrotado por un continuo problema de temperatura que lo ha castigado en exceso.

La verdad es que el sentimiento de soledad que se te queda cuando ves a toda la caravana partir y solo queda tu equipo y tu coche, y la vuelta a la realidad, es enorme.

Han sido tantos esfuerzos para poder formar el equipo, el coche, los recursos…

Lo siento por Silvestre y Diego, por sus ilusiones y por mi mujer, sponsors, amigos y toda la gente que nos ha apoyado. Me supongo que volveremos a encontrarnos.

Los componentes del equipo Salgar Navarra-Dakar, partirán esta misma noche hacia Buenos Aires, que dista aproximadamente 1400 Km. desde la localidad Jacobacci para embarcar el coche. Si tienen suerte con las plazas disponibles en los aviones, esperan estar en Pamplona la medianoche del jueves al viernes.

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Para más información: Pep Cifre pcifre@ferbispress.com +34 678637231

 

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Se acabó el sueño del Dakar para Pablo Rodríguez.

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Jacobacci, 6 de enero de 2009.

Si la etapa de ayer fue dura, el no poder disputar la de hoy la ha convertido en un camino de rosas. Pablo Rodríguez y Diego Vela han dicho adios al Dakar al sufrir un problema con el repostaje de combustible y no conseguir arrancar el Herrator HR1-D.

Pablo nos narraba sus peripecias para conseguir llegar a tiempo a la etapa de hoy. La juventud del Herrator les estaba haciendo pagar un precio demasiado alto y se quedaba sin corriente al estropearse el desconectador y el alternador en la etapa de ayer. Primeramente la avería se solucionaba con la intervención del mecánico del camión de asistencia pero al ir acumulando kilómetros se iban agotando las baterías, obligando a Pablo y Diego a comprar sendas baterías nuevas en dos pueblos para poder completar el recorrido. No sin antes descubrir la hospitalidad de los argentinos de la Pampa que les recibieron como auténticos reyes. Pese a lo complicado de la situación y con mucho sufrimiento conseguían llegar a meta.

Una vez en el bivouac la asistencia, al mismo tiempo que reparaba el sistema eléctrico, procedía a revisar los niveles y a repostar el depósito de combustible. Pero para sorpresa de todos el Herrator no arrancaba. Silvestre y dos mecánicos de Herrador Competición se volcaron en tratar de arrancar el coche pero todo fue en vano. Parece ser que el combustible almacenado en el camión de asistencia no estaba en condiciones óptimas y el propulsor diesel no arrancó. Pese a que había pasado su hora de salida siguieron intentándolo hasta que a las 13:00 (hora local) desistieron de su empeño.

Todo un año de preparación se desvaneció en el momento que tomaban la complicada decisión de abandonar la carrera, pese a hacer todo lo que estaba en sus manos para evitarlo.

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El equipo Salgar NavarraDakar continua en carrera.

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Jacobacci, 6 de enero de 2009.

La etapa de ayer se ha convertido en un calvario para los integrantes del Equipo Salgar NavarraDakar. Pablo Rodríguez y Diego Vela han invertido casi diecinueve horas en finalizar el recorrido. Una avería en el Herrator HR1-D les hizo perder mucho tiempo al tener que esperar el camión de asistencia en pleno tramo, para después continuar el recorrido hasta conseguir llegar hace escasos minutos al Bivouac de Jacobacci.

No obstante el dorsal 432 seguirá en carrera ya que su horario de salida de la etapa de hoy está previsto para las 11:19. Ahora el equipo dispone de unas dos horas para repasar el coche, comer algo y descansar algunos minutos antes de volver enfrentarse a otra larga etapa entre Jacobacci y Neuquen. Una especial de 459 kilómetros cronometrados.

La cuarta etapa del Dakar será otra prueba de fuego para el equipo Salgar NavarraDakar, ya que al salir tan retrasados deberán circular por la pista detrás de algunos camiones. Estos, a su paso, dejan enormes roderas que dificultan aun más la conducción. Otro problema añadido será el recorrido, que llevará a Pablo y Diego a una altura de 1200 metros sobre el nivel del mar y empezarán a aparecer los inconvenientes de la altitud. Aunque suene a tópico, por algo el Dakar es el Rally más duro del mundo.

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Pablo Rodríguez: Esto es el auténtico Dakar.

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Puerto Madryn, 4 de enero de 2009.Dakar

El equipo Salgar NavarraDakar ha conseguido llegar a la línea de meta tras invertir 7:26’12” en recorrer los 237 kilómetros del tramo cronometrado. La posición 138 de la etapa se ha convertido en irrelevante al hablar de una diferencia de casi cinco horas y media con el madrileño Carlos Sainz.

Pablo Rodríguez y Diego Vela han sufrido las consecuencias de un recorrido escogido para preservar la mítica dureza de este rally. La etapa de hoy ha tenido una primera parte de pista rápida a similitud de las de la etapa de ayer. Pero poco después del ecuador de la especial se han encontrado con una autentica trampa de arena muy fina en una pista estrecha rodeada de vegetación. Allí se han vivido las habituales enganchadas en la arena de motos, quads, coches y camiones. Muchos pilotos se han visto en apuros y la acumulación de vehículos atrapados ha formado un tapón al que solo han escapado los que a la postre han resultado ser los primeros clasificados de la etapa. En este difícil tramo se han quedado muchos coches sin embrague y se han visto algunos vuelcos tanto de coches como de camiones.

Si ayer Pablo Rodríguez nos decía que lo importante era ir quemando etapas hoy nos comentaba: Esto es el Dakar. Nos las prometíamos muy felices con una etapa de solo 230 Km. pero ha resultado ser todo lo contrario, una etapa con una trampa de fesh fesh. Hemos vivido una de las etapas más duras con un espectáculo dantesco, coches y camiones atascados por doquier, creo que esta etapa será recordada como una de las más duras del Dakar.

¿Quién me mandaría a mí meterme en estos líos? Seguro que estría mejor en el Gau-Txori. No obstante seguimos en carrera y eso es lo importante y el coche funciona como un reloj. El único problema el agobiante calos dentro del habitáculo.

Ahora nos quedan 550 Km. hasta Puerto Madryn y calculamos que llegaremos sobre las 00:00 hora local que serán las tres de la madrugada en España. Silvestre y la asistencia ya nos estan esperando para revisar el coche.

Mañana nos toca una etapa de 694 Km., con 551 de especial con pistas de grava y tierra y 70 Km. de enlaces al principio y al final, que nos llevará de Puerto Madryn a Jacobacci.

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Para más información: Pep Cifre pcifre@ferbispress.com +34 678637231titulo_principal

 

 

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Pablo Rodríguez: Empezar y acabar etapas, de eso se trata el Dakar

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Santa Rosa, 3 de enero de 2009.

Una etapa muy rápida y con mucho polvo ha marcado el bautismo del Herrator HR1-D en el Dakar. Pablo Rodríguez y Diego Vela han finalizado la primera etapa en el puesto 92 de la general, avanzando 33 puestos en el transcurso de la especial ya que el Herrator fue el coche nº 125 en tomar la salida esta mañana.

Mucho público en una especial que podría parecerse a las etapas de Senegal en lo que al tipo de firme se refiere. En líneas generales el tramo cronometrado lo formaban pistas muy rápidas y rectas con mucho polvo en suspensión con lo que la única dificultad en la navegación eran los cambios de dirección y giros de 90º.

Pablo Rodríguez y Diego Vela han recibido el banderazo de salida a las 11:45’30 (hora local) Durante los primeros kilómetros han adoptado una actitud conservadora para adaptarse a los 33º de temperatura ambiental y al coche. Poco a poco han ido apretando el acelerador y en el CP1 situado en el kilómetro 134 ya estaban situados en el puesto 99º de la clasificación parcial. A partir del CP2 los adelantamientos no han sido tan numerosos pero en el CP3 ya rondaban el puesto 90º. Al llegar al final del sector cronometrado han marcado un tiempo final de 3:42’03” que les coloca en el puesto 92 de la general.

Tras la primera etapa donde los nervios han dado paso a la adrenalina, Pablo Rodríguez se mostraba satisfecho con el resultado: 1-0 vamos ganando por ahora. Ha sido una especial muy rápida con mucho polvo y unos enlaces interminables. Los paisajes muy planos típicos de la Pampa. Estamos encantados de estar aquí, la gente argentina es encantadora y viven la carrera, un diez para ellos.

Diego ya se está familiarizando con todos los controles y Silvestre esta con unas ganas de empezar con el coche increíbles, y por mi parte hemos terminado una etapa y mañana empezamos otra. De eso se trata de empezar y acabar, empezar y acabar, un día detrás de otro hasta el final.

Mañana nos toca una etapa de 850 Km., con 250 de especial y 600 de pesado enlace al final, que nos llevará de Santa Rosa de la Pampa a Puerto Madryn.

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Baño de multitudes para el equipo Salgar NavarraDakar

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Buenos Aires, 3 de enero de 2009.

Buenos Aires se ha volcado en el Dakar, de ello pueden dar fe las cerca del medio millar de personas que se agolpaban en las calles porteñas para jalear a los participantes del rally. Pablo Rodríguez vivió con gran emoción estos momentos previos a la salida de la carrera propiamente dicha.

Ayer fue el día de los últimos detalles antes de adentrarse en la competición. Por la mañana se sucedieron los breffings, el primero para las asistencias y seguidamente el de pilotos y copilotos. A.S.O. entidad organizadora de la carrera hizo especial hincapié en las medidas de seguridad, que siguen siendo primordiales en el Dakar. Ettiene Lavigne también ha tenido palabras de agradecimiento para los participantes por volcarse en el nuevo formato del Dakar y al cambio de ubicación.

Por la tarde todos los participantes han completado un recorrido de exhibición, a modo de desfile, por las principales calles de Buenos Aires completando así los primeros catorce kilómetros de carrera. Las previsiones de la organización esperaban unas 200.000 personas pero este cálculo se quedo corto ya que fueron más del doble las que abarrotaban las aceras al tiempo que vitoreaban, aplaudían, fotografiaban e incluso detenían a los vehículos para saludar y fotografiarse con los pilotos.

A altas horas de la madrugada, Pablo Rodríguez no podía ocultar su emoción al recodar lo vivido horas antes: Lo que hemos vivido hoy será difícilmente se podrá olvidar, es de lo más grande que he podido vivir en mi vida, una multitud de personas se ha echado a la calle aplaudiendo, vitoreándote, queriéndote abrazar. Tengo la piel de gallina al recordarlo. Esto empieza ya, mañana tenemos la primera etapa que no tiene porque ser una especial difíci. Son terrenos rápidos, llanos y mucho enlace con temperaturas que rondan los 30º. Estamos preparados para lo que tenga que venir.

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Con el año nuevo arranca el Dakar Argentina Chile 2009

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Buenos Aires, 1 de enero de 2009.

La entrada del año nuevo ha supuesto una pausa en los preparativos del equipo Salgar NavarraDakar: Pablo Rodríguez, Diego Vela y el mecánico Silvestre Bernardo recibieron ayer las felicitaciones de familiares y amigos tres horas antes de que ellos celebrasen su particular nochevieja en pleno verano austral.

Durante estos dos días que llevan en la capital Argentina han revisado por completo el Herrator HR1-D para dejarlo a punto para el recorrido que iniciarán simbólicamente mañana día dos de enero en la salida que se llevará a cabo en el podium instalado en el Dakar Village situado en el recinto ferial La Rural. El trabajo del equipo se centra en otro punto importante de esta competición: el camión de asistencia. En las horas previas a las verificaciones administrativas se ha puesto especial atención a la colocación y etiquetado de todos los repuestos y herramientas que servirán para reparar el Herrator HR1-D cada noche tras las maratonianas etapas que discurrirán por el continente sudamericano.

La noche de fin de año fue una celebración diferente para Pablo, Diego y Silvestre. Recibieron las felicitaciones desde Navarra tres horas antes de vivir sus doce campanadas en las cuales cumplieron con la tradición ibérica de comerse las doce uvas aunque en esta ocasión fuese a más de 9.800 Km. de distancia de los suyos. Una distancia muy parecida a la que tendrán que recorrer durante dos semanas para llegar a su objetivo: la meta de Buenos Aires.

Mañana toca el turno de las verificaciones administrativas finales, y les corresponde presentarse en el recinto a las 16:00 (19:00 hora española). A partir de ese momento deberán peregrinar por todos los stands y cumplir todos los trámites que preceden a la entrega de la tarjeta que les autorizará a tomar la salida el próximo sábado.

Pablo Rodríguez: Efectivamente acabamos de entrar en el 2009 pero esta vez ha sido diferente: Altas temperaturas, lejos de la familia…Creo que sólo se justifica porque va a dar comienzo el Rally Argentina-Chile Dakar 2009, y nosotros tenemos el privilegio de poder contarlo desde sus entrañas.

Ha sido extraño felicitar a los tuyos cuando todavía quedaban 3 horas para las 12 h de la madrugada, pero no menos extraño ha sido no haber podido comernos las uvas, como los entrenadores, con los nuestros.

La verdad es que estamos con muchas ganas tanto Diego como Silvestre y un servidor y los ánimos a tope para comenzar nuestro segundo Dakar, esta vez con la obligación de llegar a meta en la mejor clasificación posible.

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Die Fahrer von DUWO-Racing bei den 24h Dubai 2009

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Nachdem sie im Januar 2008 erstmals das 24-Stunden Rennen in Dubai bestritten haben, werden zwei Fahrer von DUWO-Racing, Fred und Nicolas Schmit, auch 2009 beim Marathon im Wüstenstaat mit von der Partie sein. Die beiden Lothringer werden in einem Renault Clio Cup von Exigence Motorsport das Rennen aufnehmen. Vor knapp einem Jahr hat der Rennstall aus der Gegend von Paris, der vornehmlich im französischen Clio Cup antritt, mit seinen beiden Clios die Plätze 30 und 53 auf dem Dubai Autodrome belegt.

Insgesamt sind 81 Autos zur vierten Ausgabe der 24h Dubai eingeschrieben. Der Start erfolgt am Freitag, den 9. Januar um 14.00 Uhr.

Text und Foto: R.Heckemanns             

Timing 4th Toyo Tires of Dubai

Donnerstag, 8. Januar 2009                    

13.15 – 14.45 Freies Training

15.00 – 17.00 Qualification

18.00 – 20.30 Nachttraining

Freitag, 9. Januar 2009

10.30 – 11.00 Warming up

13.00 Start grid

14.00 Start 4th Toyo Tires 24h of Dubai

Samstag, 10. Januar 2009

14.00 Zieldurchfahrt 24h Dubai 2009