Der neue DTM-Champion 2008 heißt Timo Scheider

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Hockenheim. Er ist 29 Jahre alt, kommt aus Lahnstein und ist der DTM-Champion 2008. Timo Scheider siegte für Audi beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg und sicherte sich damit seinen ersten DTM-Gesamtsieg. Der Deutsche gilt als Sympathieträger, der sich beim Audi Sport Team Abt Sportsline sehr wohl fühlt. Die familiäre Atmosphäre der DTM schätzt der Wahl-Österreicher ganz besonders. Wenn er von seinem fünfjährigen Sohn Loris spricht, blitzen die Lachfalten um seine Augen und er gesteht, dass er seinem Sprössling in jedem Fernsehinterview zuwinkt. Interessante Fakten verraten, wie der neue Champion wirklich ist: Wussten Sie, dass er sein Auto vor dem Einsteigen streichelt, was er von Managern hält und welches sein Lieblingsbuch ist?
Interessant zu wissen, dass Timo Scheider…
..seit dem Jahr 2000 in der DTM fährt – mit Ausnahme des Jahres 2006.
..88 Mal in der DTM gestartet ist.
..sechs Pole-Positions in der DTM errungen hat.
..2008 in drei DTM-Rennen (Oschersleben, Brands Hatch, Hockenheim) siegte.
..2008 bei acht Rennen auf dem Podium stand.
..Fotos aus seiner 20-jährigen Motorsportkarriere auf seinem Helm verewigt hat.
..sein Auto vor dem Einsteigen am Dachrahmen streichelt und mit ihm spricht.
..in Lochau im österreichischen Vorarlberg lebt.
..der Sohn eines Fahrlehrers ist.
..mit zehn Jahren seine ersten Runden im Kart drehte.
..seit zehn Jahren mit seiner Verlobten Jasmin Rubatto zusammenlebt.
..Aushängeschild für die Polizeidirektion Friedrichshafen und dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg in dem Präventionsfilm „Voll Speed – Das Risiko mit dem Rausch“ ist.
..sich sozial engagiert. Unter anderem veranstaltete er im August 2008 erstmals gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin ein Benefiz-Kartrennen („Race-4-Kids“).
..gern gemeinsam mit seiner Verlobten kocht. Am liebsten mag er die italienische Küche. Besonders gern isst er Pasta mit „richtig guter Tomatensoße“, zu der er manchmal noch ein paar Filetspitzen hinzufügt.
..einen Schulabschluss der Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung hat.
..das Buch „The Secret“ als seine Lieblingslektüre bezeichnet. Es handelt von den Geheimnissen des Lebens.
Timo Scheider über…
…die DTM:
„Aus meiner Sicht gibt es weltweit keine Rennserie, die eine so enge Verzahnung von Fahrern und Fans bietet. Die Zuschauer sehen guten und professionellen Motorsport. Für mich ist die DTM wie eine große Familie. Ich fühle mich unglaublich wohl und mein privater Freundeskreis ist kleiner als mein Freundeskreis bei der DTM.“
… sein Team:
„Das Audi Sport Team Abt Sportsline aus dem Allgäu ist ein sehr menschliches, warmherziges Team. Wir treffen uns auch mal außerhalb der Rennstrecke zum Grillen. Im Scherz wurde eine Zeit lang vom KET gesprochen. Das stand für Karriere-Ende-Team, denn meine Vorgänger Heinz-Harald Frentzen und Allan McNish konnten sich da nicht durchsetzen. Die Leistungskurve hat sich nun geändert: Ich bin stolz auf meine Jungs und ich weiß, dass ich ohne sie ein Nichts wäre. Sie setzen sich komplett für mich ein und ich versuche, ihnen das zurückzugeben.“
… Rückschläge:
„In dieser Saison habe ich mich am meisten über meinen Frühstart in Mugello geärgert, denn das war ein Rückschlag für mich. Ich stand auf der Pole-Position, ließ die Bremse zu früh los und zuckte. Obwohl ich dann etwas wartete und verhalten losfuhr, bekam ich dafür eine saftige Durchfahrtsstrafe. Am Ende landete ich nur auf Platz zehn.“
… den DTM-Titel:
„Das ist der größte Tag in meinem Motorsportleben. Ich danke meiner Familie und dem Team. Meinem Sohn möchte ich sagen: ‚Loris ich liebe dich‘. Ich hatte nicht immer einfach Zeiten in der DTM. Meine Familie und viele Freunde haben immer an mich geglaubt. Bei denen möchte ich mich mit dem Titel bedanken.“
… den Traum Formel 1:
„Ja, ich wäre gerne mal richtig Formel 1 gefahren. Mittlerweile bin ich Realist. Im November werde ich 30 und die Formel 1 wartet natürlich nicht auf einen 30-jährigen Deutschen. Wenn ich mal so ein Fahrzeug fahren dürfte, wäre ich trotzdem glücklich.“
… Manager:
„Nach vielen Jahren kann ich resümieren, dass kein Manager mir irgendwas gebracht hat. Finanziell hatte ich keine Vorteile. Am Ende war die Erkenntnis, dass ich mich um alles am besten selbst kümmere. Meine Verträge mit Opel, Maserati und Audi habe ich selbst verhandelt. Darauf bin ich stolz.“
… seine Familie:
„Das ist die größte und wichtigste Säule für mein Wohlbefinden. Wenn es mal stressig ist und mein Sohn lacht mich an, wenn ich nach Hause komme, dann geht’s mir sofort gut. Bei Live-Interviews hat es sich so eingebürgert, dass ich meinem Sohn immer zuwinke. Er sitzt dann zu Hause vor dem Fernseher und denkt, dass ich ihn sehen kann.“


… das Kartfahren seines Sohnes:
„Loris bekam zu seinem dritten Geburtstag sein erstes Kart geschenkt. Damals brauchte er eine Pedalverlängerung, weil er noch so klein war. Wir betrachten das alles spielerisch. Wenn er irgendwann mal keine Lust mehr auf Kart hat, dann macht er eben einfach einen anderen Sport.“

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DTM 2008 – Hockenheimring

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Herzschlagfinale in Hockenheim: Scheider neuer DTM-Champion

Hockenheim. Vor der DTM-Rekordkulisse von 165.000 Fans kam es auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg zu einem Herzschlagfinale. Um Punkt 15:02 Uhr begleiteten donnernde Böller und Feuerwerksraketen Audi-Pilot Timo Scheider auf seinen letzten Metern bis zur Ziellinie und zu seinem bisher wichtigsten Titel seiner Motorsportkarriere: DTM-Champion 2008. Nach einem perfekten Rennen mit optimalem Start, taktisch ideal geplanten Boxenstopps und einem Vorsprung von 3,062 Sekunden nach 37 Runden konnte der 29-Jährige sein Glück kaum fassen. „Das ist der größte Tag in meinem Motorsportleben. Ich danke meiner Familie und dem Team. Meinem Sohn möchte ich sagen: ‚Loris ich liebe dich‘“, sagte der gerührte Sieger. Auch Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich zeigte sich begeistert und plante schon das Abendprogramm: „Heute hauen wir auf die Pauke und zwar ordentlich.“ Für den Lahnsteiner Scheider war es der dritte Sieg im 88. DTM-Rennen binnen sieben Jahren. Zweiter wurde Scheiders härtester Verfolger Paul di Resta aus Schottland. Der Mercedes-Benz-Pilot kämpfte sich bis zur letzten Runde an den neuen Champion heran, konnte aber nicht mehr überholen und wurde somit sowohl im Rennen als auch in der Gesamtwertung Zweiter. Als dritter Pilot auf dem Siegerpodest stand der Brite Jamie Green (Mercedes-Benz). Der DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Mercedes-Benz) beendete sein 237. und letztes DTM-Rennen als Sechster.
Das Finale begann mit einem Paukenschlag. Scheider erwischte einen idealen Start und setzte sich sofort von Platz drei an die Spitze des Feldes. Pole-Mann und Markenkollege Mattias Ekström aus Schweden blieb vor dem neuen Drittplatzierten di Resta. Bereits in der dritten Runde zog der Schotte an Ekström, der am Ende Siebter wurde, vorbei und begann die Aufholjagd auf Scheider. Doch obwohl di Resta zwischenzeitlich um bis zu sieben Zehntelsekunden schneller war, konnte Scheider dank Nervenstärke und einer taktischen Meisterleistung seinen Platz behaupten und den Siegerpokal der populärsten internationalen Tourenwagenserie 2008 in Empfang nehmen. Das Rennen verfolgten zahlreiche Prominente wie Reiner Calmund, Sven Ottke oder Mika Häkkinen.
Feiern konnten auch zwei weitere Fahrer. Audi-Pilot Mike Rockenfeller beendete mit Position neun als bester Jahreswagenpilot das DTM-Finale. Der Brite Gary Paffett erzielte über die gesamte Saison jedoch die besten Ergebnisse in einem nicht aktuellen Fahrzeug und erhielt den Preis als bester Pilot in einem Jahreswagen.
In der Endabrechnung der DTM 2008 liegt Timo Scheider mit 75 Punkten vor di Resta (71) und Mattias Ekström (56), dem Champion aus 2007. In der Teamwertung siegte das Team Mercedes-Benz Bank AMG mit 109 Punkten vor dem Audi Sport Team Abt (102).


Timo Scheider (DTM-Champion 2008, Audi Sport Team Abt): „Das ist der schönste Tag in meinem Motorsport-Leben. Die letzte Runde war sehr emotional. Ein Gefühl, das man gar nicht beschreiben kann. Ich habe auch an meine Jungs gedacht, die heute eine Nachtschicht eingelegt haben, um mein Auto bereit zu machen. Und natürlich an meine Familie. Sie haben mitbekommen, wie ich in den letzten Wochen jede Sekunde an dieses Rennen gedacht habe. Ich habe mir nichts mehr gewünscht, als den Titel zu holen und wollte ihn auf keinen Fall beim letzten Rennen verlieren. Jetzt würde ich lieber im Hintergrund stehen und erst einmal alles realisieren. Ich wusste, wie schwierig es werden würde und habe deshalb alles auf den Start gesetzt. Das hat prima geklappt. Ich habe harte Zeiten hinter mir und danke Dr. Ullrich, der mir eine Chance bei Audi gegeben hat.“


Paul di Resta (2. Platz, AMG Mercedes): „Zu allererst möchte ich natürlich Timo gratulieren. Wir sind im Laufe der Saison stark zurückgekommen, leider ganz knapp nicht stark genug. Nicht schön war, dass Mattias Ekström zweimal versucht hat, mich abzudrängen. Aber auch mit dem zweiten Platz bin ich zufrieden. Außerdem kann ich ja nächstes Jahr wieder da sein und es einen Platz besser machen. Aber nun haken wir das hier ab und feiern heute Abend Bernd Schneider, bevor er in den Renn-Ruhestand geht.“
Jamie Green (3. Platz, Salzgitter AMG Mercedes): „Auch von mir Glückwunsch an Timo zu diesem verdienten Titel. Ich bin ganz zufrieden mit meinen Resultaten, aber bei zwei Siegen in einer Saison will man natürlich eigentlich auch um den Titel kämpfen. Im Rennen heute hat Mattias Ekström, weil er Paul (di Resta) abgedrängt hat, den Weg frei gemacht und ich konnte einfach durchschlüpfen. Später habe ich mich dann zurückgehalten, denn ich wollte Paul die bestmögliche Chance geben, Timo zu attackieren.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Das waren Höhen und Tiefen. Gestern hat Timo bei seinem Hüpfer das Auto beschädigt – was nicht das Beste ist, um in ein Entscheidungsrennen zu gehen. Die Situation war vor dieser Riesenkulisse sehr aufgeladen, und wir wollten natürlich eine tolle Leistung zeigen. Es lag in Timos Hand, alles selbst zu entscheiden. Das hat er geschafft und das macht ihn zu einem verdienten Champion, der einen exzellenten Job gemacht hat gegen den stärksten Konkurrenten, den man sich vorstellen kann. Wir haben hier einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt – das unterstreicht, welchen Stellenwert diese Meisterschaft hat. Trotzdem werden wir bald wieder zusammenkommen, um zu gucken, was wir noch besser machen können.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich freue mich ehrlich für Timo, er hat eine harte Zeit hinter sich. Timo ist ein guter sympathischer Bursche und ein würdiger Champion – viel anderes hätte man über Paul aber auch nicht gesagt. Ich freue mich aber auch über diese Saison und unsere Leistung – die Zuschauer haben ein gutes Finale gesehen. Pauls Auto war leicht beschädigt nach der Kollision mit Mattias Ekström. Aber es ist hypothetisch zu überlegen, was ohne Blessur möglich gewesen wäre. Wir haben die Silbermedaille bei den Fahrern geholt, aber die Goldmedaille bei den Teams und mehr Punkte geholt mit unseren C-Klassen als die Konkurrenz. Da können wir stolz drauf sein, und das werden wir feiern. Wir haben unser Fell teuer verkauft.“

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Die DTM-Saison 2008 in Zahlen

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  • An elf Rennwochenenden absolvierten die 19 DTM-Piloten in Trainings, Qualifying und Rennen insgesamt 31.090 Runden und 104.955 Kilometer – soviel wie fast zweieinhalb Mal um die Erde.
  • Die 19 Piloten haben ein Durchschnittsalter von 28,3 Jahren. Jüngster Fahrer ist Paul di Resta (22), ältester Bernd Schneider (44). Das Fahrerfeld setzt sich aus acht Nationen zusammen. Deutschland ist mit sieben Piloten vor Großbritannien (6) am stärksten vertreten. Außerdem dabei: Kanada, Schweden, Österreich, Frankreich, Dänemark und die Niederlande.
  • Die DTM ist ein Zuschauermagnet. Mehr als 770.600 Besucher verfolgten die elf DTM-Läufe des Jahres. Das sind im Schnitt 70.054 Fans.
  • Im internationalen TV wurde in 51 Ländern von den Rennen der DTM live oder zeitversetzt berichtet. In 2007 waren es 46 Nationen. Das ist eine Steigerung um knapp elf Prozent.
  • Im Durchschnitt verfolgten 1,33 Millionen Zuschauer die Live-Übertragungen von Fernsehpartner ARD.
  • Die ARD übertrug mehr als 84 Stunden von der DTM. Pro Veranstaltung waren es durchschnittlich sieben Stunden und 42 Minuten.
  • Pro Rennen berichteten die Printredaktionen im Durchschnitt in einer Auflage von 167,540.160 Millionen. Die Steigerung zum Vorjahr beträgt 24,85 Prozent.
  • 494 Zeitungs-Berichte wurden pro Rennwochenende durchschnittlich veröffentlicht. Im Vergleich zu 2007 wurde auch diese Zahl gesteigert (18,75 Prozent).
  • Auf die Internetseiten der DTM wurde monatlich im Durchschnitt 3,5 Millionen Mal zugegriffen. Hier beträgt der Zugewinn 12,9 Prozent.

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DTM 2008 – Hockenheimring

Körperteile-Test und Autotausch – Promiauflauf beim DTM-Finale

Hockenheim. Das große Finale der DTM auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ist alljährlich auch ein Tummelplatz für Stars und Sternchen. Egal ob Manager, Moderatoren, Schauspieler oder Comedians – die Zahl der prominenten Motorsportfans ist groß. Nach Fußball und Kochen hat Reiner Calmund auch die Liebe für schnelle Autos entdeckt: „Die Atmosphäre, der Sound – das hat schon was“, zeigte sich „Calli“ begeistert, der mit dem Ex-Schalke-Coach Mirko Slomka in Hockenheim war. Total begeistert zeigte sich die Moderatorin Nova Meierhenrich, die mit ihrer Mutter das Finale anschaute. „Ich bin ein totaler Motorsportfan und habe meine Mutter mitgebracht, damit die meine Begeisterung mal versteht“, sagte Meierhenrich. Beim Treffen mit Tom Kristensen, dem Rekordsieger der 24-Stunden von Le Mans, kam es zu überraschenden Erkenntnissen: „Ich durfte in seinem Audi A4 DTM Platz nehmen und musste feststellen, dass Tom und ich die gleiche Popo-Größe haben“, berichtet Nova mit einem breiten Grinsen.
Ein zunächst ungläubiges, aber dann auch fröhliches Gesicht machte Bernd Schneider als er am Vormittag in seine AMG Mercedes C-Klasse steigen wollte. Denn statt seines Renngefährts fand der fünfmalige DTM-Champion Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich sowie alle übrigen 18 DTM-Piloten und ein nagelneues Golfcart in der Garage vor. Es ist das Abschiedsgeschenk der Fahrer für Schneider, der am Sonntag sein letztes von 237 DTM-Rennen fuhr.
Ebenfalls im Fahrerlager der DTM gesichtet:
Motorsport-Experten Keke Rosberg, Florian König und Heiko Wasser
Motorsport-Legenden Mika Häkkinen und Jacky Ickx
Ex-Boxchamp Sven Ottke
Deutsche Meisterin der Rhythmischen Sportgymnastik Magdalena Brzeska
Schauspieler Claus Theo Gärtner, Bruno Eyron, Simon Licht, Fritz Wepper
Moderatorinnen Tamara Sedmak und Cora Schumacher
Comedian Django Asül

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DTM 2008-Hockenheimring

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Packendes Duell im Titelkampf – Pole-Position für Ekström

Hockenheim. Besser hätte das Qualifying zum DTM-Finale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg für die Fans nicht laufen können. Die beiden Titelaspiranten Timo Scheider (D/Audi) und Paul di Resta (GB/Mercedes-Benz) lieferten sich einen heißen Kampf um die letzte Pole-Position des Jahres und somit auch um die beste Ausgangsposition im Titelkampf. Bis Audi-Pilot Mattias Ekström (S) kam: Der noch amtierende DTM-Champion schnappte den beiden die beste Startposition weg. Dennoch ist für Hochspannung beim Rennen am Sonntag um 14 Uhr gesorgt. Di Resta, der in der Gesamtwertung gerade einmal zwei Punkte Rückstand hat, startet als Zweiter direkt vor dem Führenden Scheider. „Es ist natürlich ein Vorteil, vor Timo zu stehen. Das wird ein ganz heißer Kampf“, sagte di Resta. Denn sollte der jüngste Pilot im Starterfeld gewinnen, ist er der neue Champion. Gewinnt Scheider oder beendet er das Rennen vor di Resta ist ihm hingegen der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen.
Für Ekström ist es die zweite Pole in dieser Saison und seine insgesamt zwölfte in der DTM. Für seine schnellste Runde auf der 4,574 Kilometer langen Strecke benötigte der Schwede 1:32,244 Minuten, gerade einmal 40 Tausendstelsekunden weniger als di Restas Zeit. Ekström gewann bereits das Auftaktrennen auf dem Hockenheimring.
Kurz nach Beginn der zweiten Runde des Qualifyings stockte den Audi-Fans der Atem. Scheider fuhr auf seiner ersten schnellen Runde Ende der Start-Ziel-Gerade zu eng über die Kerbs, beschädigte sein Fahrzeug leicht und musste zur Reparatur an die Box. Dank einer tollen Teamleistung schaffte der 29-Jährige noch den Sprung in die dritte Qualifying-Runde.
Eine tolle Qualifying-Leistung zeigte vor seinem letzten DTM-Rennen auch Rekordchampion Bernd Schneider (D). In der AMG Mercedes C-Klasse beendete er hinter seinem Markenkollegen Jamie Green (GB) als Fünfter die Zeitenjagd. Bruno Spengler aus Kanada komplettierte das Mercedes-Benz-Trio auf der sechsten Position. Die beiden Audi-Piloten Martin Tomczyk (D) und Tom Kristensen (DK) gehen von Platz sieben und acht in das 37 Runden lange Rennen über 169,238 Kilometer. Schnellster Pilot in einem Jahreswagen wurde Mike Rockenfeller (D/Audi) als Neunter. Ralf Schumacher beendete sein letztes Qualifying des Jahres mit Platz 16.
Die ARD berichtet vom packenden DTM-Saisonfinale und der Titelentscheidung am Sonntag live von 13.45 bis 15.30 Uhr.
Mattias Ekström (1. Startplatz, Audi Sport Team Abt Sportsline): „Jede Pole ist etwas Besonderes. Das Auto war heute sehr einfach zu fahren. Ich werde nun versuchen, morgen beim Start so schnell es geht wegzukommen. Und sollte ich den beiden begegnen, ist natürlich klar, dass ich Paul (di Resta) einen zäheren Kampf liefere als Timo (Scheider).“
Paul di Resta (2. Startplatz, AMG Mercedes): „Ich glaube, man bekommt niemals die perfekte Runde hin, denn es gibt immer etwas zu verbessern. Heute war es Ziel, vor Timo zu stehen. Das haben wir erreicht, insofern bin ich zufrieden. Im Rennen kann sehr viel passieren, aber ich freue mich darauf. Ich bin in Form und bereit.“
Timo Scheider (3. Startplatz, Audi Sport Team Abt): „Hätte, wäre, wenn… nach dem Fehler im ersten Segment war es wichtig, dem Druck standzuhalten. Natürlich war ich dann an derselben Stelle etwas vorsichtiger und konservativ. Aber ich bin in der Nähe von Paul gelandet und Mattias steht auf Pole – Paul kann sich auf ein heißes Rennen freuen. Ich weiß, wie gut mein Auto auf die Distanz ist, deshalb bleibe ich ruhig. In Le Mans bin ich von Startplatz fünf auf eins vorgefahren – da habe ich hier doch bessere Voraussetzungen.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Mattias hat die Pole nach seiner fast perfekten Runde verdient. Timo war nach seinem etwas zu optimistischen ersten Versuch etwas vorsichtiger und hat dabei Zeit verloren. Aber ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich, denn Timo ist dicht dran und hat gute Nerven. Ich freue mich auf ein schönes Rennen, denn sowohl Paul als auch Timo können schnell, hart und dabei fair fahren. Und Mattias wird natürlich versuchen, nach vorn zu flüchten, damit er mit dem Zweikampf zwischen Paul und Timo nichts zu tun hat.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Wir haben seit Saisonbeginn sehr gut aufgeholt. Es fehlten hier nur vier Hundertstel zur Pole. Vier Mercedes auf den ersten sechs Startplätzen – das ist ein sehr kompaktes Ergebnis. Das gleiche Resultat morgen und alles passt. Es sieht so aus, als wenn wir hier einen neuen Zuschauerrekord aufstellen. Ich wünsche mir für die tolle Kulisse, dass sie ein schönes Rennen sehen. Die Nerven werden eine Rolle spielen. Timo hat viele Mercedes um sich herum, aber die werden Respektabstand halten.“

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Formel 3 Euro Serie 2008-Hockenheimring

Nico Hülkenbergs siebter Streich

Lufttemperatur: 14,7 °C
Asphalttemperatur: 17,6 °C
Der schon als Champion feststehende Nico Hülkenberg (ART Grand Prix) gewann das 19. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg. Er setzte sich gegen Renger van der Zande (Prema Powerteam) und Mika Mäki (Mücke Motorsport) durch. In der Gesamtwertung rückt der Finne damit auf den dritten Rang vor, sein Rückstand auf Edoardo Mortara (Signature-Plus) beträgt ein Lauf vor Saisonende noch drei Punkte. Bei den Rookies rettete Erik Janis (Mücke Motorsport) mit Rang acht einen minimalen Vorsprung von 0,5 Punkten auf seinen Verfolger Mäki.
Christian Vietoris (Mücke Motorsport) wurde zwar als Zweiter abgewinkt, aber nicht gewertet. Der Mücke-Pilot war im Qualifying mit einem 0,8 Kilogramm zu leichten Fahrzeug unterwegs und wurde deshalb aus der Wertung genommen. Weil sein Team gegen diese Entscheidung in Berufung ging, durfte er von seiner zweiten Startposition ins Rennen gehen. Laut Reglement taucht er aber in keinem Ergebnis auf.
Das Rennen begann mit einem Überschlag von Brendon Hartley in der ersten Runde. Der Neuseeländer wurde zur Untersuchung ins Medical Centre gebracht. Dort stellten die Ärzte keine Verletzungen fest.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Die Pole Position gestern war absolute Sahne, auf diese Runde bin ich echt stolz. Im Rennen heute lief es genauso gut. Wir haben das nachgeholt, was eigentlich schon in Le Mans hätte sein sollen und haben hier und heute allen noch einmal gezeigt, wer der Champion ist.“
Renger van der Zande (Prema Powerteam): „Die vergangenen Rennen liefen nicht so gut. Deshalb ist es umso schöner, heute wieder auf dem Podium zu stehen. Ich habe immer noch Chancen auf den Vize-Titel. Dafür werde ich am Sonntag alles geben. Die Zuschauer können sich auf ein großartiges Rennen freuen.“
Mika Mäki (Mücke Motorsport): „Zu Beginn konnte ich Positionen gewinnen, bis ich hinter Renger van der Zande fuhr, der für einen Angriff aber zu weit weg war. Ich habe dann versucht, Stefano Coletti hinter mir zu halten, was mir gelungen ist. Nun fehlen mir noch drei Punkte auf den zweiten Platz der Gesamtwertung. Das Erobern des Vize-Titel ist mein Ziel für das morgige Rennen.“

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Formel 3 Euro Serie 2008-Hockenheimring

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Sechste Trainingsbestzeit für Champion Nico Hülkenberg

Lufttemperatur: 11,9 °C
Asphalttemperatur: 14,2 °C
Mit seiner sechsten Trainingsbestzeit verabschiedet sich Nico Hülkenberg (ART Grand Prix, 1:33,218 min) aus der Formel 3 Euro Serie. Christian Vietoris (Mücke Motorsport, 1:33,296 min) und Edoardo Mortara (Signature-Plus, 1:33,307 min) folgten dem Testfahrer des Formel-1-Teams Williams mit einem Abstand von unter 0,1 Sekunden. Renger van der Zande (Prema Powerteam, 1:33,450 min) reihte sich auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg als Vierter ein.
Während Hülkenberg seine Bestzeit bereits drei Minuten vor Schluss fuhr, wurde das Duell Vietoris gegen Mortara erst in der letzten Sekunde entschieden. Erst verdrängte der Italiener den Deutschen von Rang zwei, dann konterte Vietoris erfolgreich. Dennoch hat Mortara mit dem dritten Startplatz eine gute Ausgangsposition, seinen zweiten Rang in der Gesamtwertung erfolgreich zu verteidigen.
Bester Rookie im 28 Mann starken Feld war Jules Bianchi (ART Grand Prix, 1:33,483 min) auf Rang fünf. Direkt hinter dem Franzosen fand sich Stefano Coletti (Prema Powerteam, 1:33,665 min) wieder. Der in der Rookie-Wertung führende Erik Janis (Mücke Motorsport, 1:34,182 min) kam nicht über den 16. Platz hinaus und muss nun um seine Spitzenposition in der Rookie-Wertung zittern.
Nico Hülkenberg (ART Grand Prix): „Das Qualifying war ziemlich genial. Mit dem ersten Reifensatz war ich Zweiter, aber ich wollte unbedingt Bestzeit fahren. Ich habe alles versucht und es hat gereicht. Mit meiner sechsten Qualifying-Bestzeit 2008 habe ich gezeigt, dass ich mich im Zeittraining hinter niemandem verstecken muss.“
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Nach der Hälfte war ich Dritter und sicher, dass ich auch die Rundenzeit des zu diesem Zeitpunkt führenden Jules Bianchi hätte fahren können. Mit dem zweiten Reifensatz wäre ich dann fast verzweifelt, nie fand ich eine freie Runde. Am Schluss hat es aber doch noch zu Rang zwei gereicht.“
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Mein Qualifying war nahezu perfekt. Ich hatte freie Runden und bin gut durchgekommen. Vielleicht wäre sogar noch mehr möglich gewesen, aber ein kleiner Fahrfehler ist mich doch noch unterlaufen. Doch auch mit dem dritten Startplatz bin ich glücklich. Es ist toll, nach einer so langen Zeit endlich wieder so weit vorne zu stehen.“

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Neue Walter Röhrl DVD

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Neue Walter Röhrl DVD
Die brandneue Walter Röhrl DVD ist kurz vor der Fertigstellung und präsentiert den Rallyedoppelweltmeister auf der diesjährigen Classic Rallye Triest-Wien 2008.
Dokumentiert wurde die Vorbereitung rund um den Nürburgring, die ersten Testfahrten und natürlich die Rallye selbst.
Gefahren wird auf einem Porsche 911 ST 2.4 von 1970. 880 KG bei ca. 250 PS!
Rallyeaktion vom feinsten, gepaart mit Interviews, Onboardaufnahmen und sensationellen Fahraufnahmen des Ausnahmepiloten Walter Röhrl. Logo_WT08_190
Die DVD wird mit eine Länge von ca. 60 Minuten ein Leckerbissen für alle Rallyefans und Freunde ds historischen Motorsports sein. Ein Muss für alle Walter Röhrl Fans.
1,– Euro jeder verkauften DVD ergeht an die Lebenshilfe Giessen und deren Oldtimerspendenaktion zugunsten Menschen mit Handicap. Mehr Informationen unter: http://www.oldtimerspendenaktion.de
Die Bestellmöglichkeit folgt in Kürze über die Website http://www.classiceventsdvd.com

EQUIPO CAN RIBAS – Rallye Costa Azahar

Costa Azahar 08

El equipo Can Ribas formado por Guillermo Cuart-Mateo Jurado, terminaron 5º Scratch y 2º de Grupo A en la 30º Edición del Rallye Costa Azahar disputado en Oropesa del Mar (Castellon).

Despues de 8 tramos cronometrados y ante una intensa lluvia y niebla durante toda la prueba, el equipo de Can Ribas fue tomando contacto rapidamente a bordo de su nueva montura Peugeot 206 S-1600 y adaptandose a los tramos de las carreteras Castellonenses, los cuales se encontraban bastantes delicados y resbaladizos, llegando al final del rallye en una meritoria 5º posicion Scratch.

Equipo Can Ribas: ‚Estamos contentos por haber terminado el rallye ya que los tramos estaban muy complicados a consecuencia de la lluvia y no disponiamos de neumaticos adecuados para ello. La experiencia ha sido fabulosa y espero que la proxima prueba la podamos realizar sobre asfalto seco ya que es nuestra segunda prueba disputada sobre mojado‘

Miguel Angel Frances Rodriguez

ATS Formel-3-Cup 2008 Frédéric Vervisch

Rückblick eines Champions

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ATS Formel-3-Cup Champion 2008: Frédéric Vervisch

(21.10.2008) Frédéric Vervisch ist der würdige Champion des ATS Formel-3-Cup 2008. Der 22-jährige Belgier hat in den beiden vergangenen Jahren einen konsequenten und letztendlich erfolgreichen Weg bestritten. Als Vizemeister des Jahres 2007 ging er 2008 an den Start. Für ihn ging es dabei um alles oder nichts.
Du hast ja erst auf dem Siegerpodest erfahren, dass du nun Meister des ATS Formel-3-Cup bist. Hast es inzwischen auch realisiert?
Ja, ich habe realisiert, dass ich mein Ziel 2008 erreicht habe. Es ist ein fantastisches Gefühl – zumal ich viel Arbeit und Mühe investiert habe, um es zu erreichen.
Warum hast du zur Mitte der Saison ins Team von Jo Zeller gewechselt.
Ich habe mich bei Jo Zeller einfach wohler gefühlt. Kaum war mein Wechsel erfolgt, habe ich fünf der sechs Rennen gewonnen. Das war fantastisch nach einem schwierigen Start in die Saison.
Du bist 2007 Vizemeister und diese Saison Meister geworden. Weißt du jetzt schon, wo du nächste Saison fährst?
Das ist schwer zu sagen und alles hängt vom Geld ab. Ich würde gerne in der GP2 an den Start gehen, das aber nur in einem guten Team. Genau das ist sehr schwierig, da alle guten Plätze schon weg sind. Der Geld-Faktor ist immer ein großes Problem. Für mich ist für 2009 alles möglich (F3 Euroserie, Worldseries by Renault, GP3, Formel 2). Auf jeden Fall will ich unter guten Bedingungen fahren und nicht wieder in eine Situation geraten, wie zu Beginn dieser Saison.
Könntest du dir auch vorstellen, in einem Tourenwagen zu wechseln?
Im Moment will ich einen Monoposto lenken, aber für später denke ich auch über andere Optionen nach. DTM wäre zum Beispiel toll oder die Le Mans Series.
Hast du ganz spezielle Erinnerungen an die vergangene Saison?
Dieses Jahr, das ist sicher, werde ich nie vergessen. Es war zuerst so schwierig und am Ende unglaublich gut. Zudem konnte ich zwei Titel in einer Formel-3-Saison einfahren – Asiatische Formel 3 und ATS Formel-3-Cup. Das ist etwas Einzigartiges!
Welchen Tipp kannst du anderen Formel-3-Neueinsteigern geben?
Um erfolgreich zu sein, darfst du niemals aufgeben, auch wenn du denkst, dass du keine Chance hast. Erfolgreich zu sein, bedeutet eigentlich immer Punkte zu holen. Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg.
Was ist neben dem Motorsport wichtig für dich?
Glücklich zu sein. Das ist für mich das Wichtigste. Ich bin glücklich, wenn ich machen kann, was ich will.
Was ist für dich das Besondere am Motorsport?
Das ist schwer zu sagen, aber ich mag es, sehr schnell zu fahren und das Limit zu suchen. Einfach schneller zu sein als die anderen, ist ein tolles Gefühl.
Wie kam es, dass du mit Motorsport angefangen hast?
Ich war zehn, als ich meinem Vater in Spa im Tourenwagen fahren sah. Ein Jahr später und nachdem ich meine Eltern viel genervt hatte, habe ich meine ersten Runden im geliehenen Kart in Kortrijk gedreht. Es hat mich sofort erwischt. Von da an waren wir jedes Wochenende unterwegs. Jedes Mal wurde ich besser und bevor ich es richtig realisiert hatte, war ich im professionellen Kartsport. Bisher habe ich jedes Jahr im Kart oder überhaupt im Motorsport genossen. Ich will meinem Vater für all die Anstrengungen danken, die er hatte, damit ich Motorsport betreiben kann.
Was denkst du – wo siehst du dich in fünf Jahren?
In fünf Jahren bin ich Profirennfahrer!
Für den Sieg in der Asiatischen Formel 3 hast du ja noch einen Formel-1-Test vor dir? Was sind deine Erwartungen?
Ich bin sehr aufgeregt, dass ich ein Formel-1-Auto testen darf. Das ist der Traum von jedem, seit er in einem Kart gesessen hat. Ich werde es zu 100 Prozent genießen. Vielleicht können mir die neuen Kontakte im Team Force India auch für die Zukunft helfen.

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XXIV PUJADA CALA SANT VICENÇ OPEN IBIZA DE MONTANA

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Un total de 32 vehículos tomaron parte en la última cita del regional de montaña que en esta ocasión se denominaba Open para dar cabida a los Car Cross. De los 39 inscritos causaban baja los peninsulares López-Fombona, Molina y Kraim, mientras que los locales Munar y Tarrazo tampoco se presentaban. El buen tiempo hizo que fueran muchos los aficionados presentes a pesar que de la prueba no puntuara para el nacional.

Fase A.

Desde el inicio Pedro Roca, actual campeón de CM, imprimió un fuerte ritmo y marcaba los mejores cronos mientras que Gabi Arrabal y Gabriel Ramis, que se jugaban el título autonómico, se situaban a continuación. El mejor crono de Roca lo lograba en la segunda ascensión con 2.09, siendo Arrabal segundo con 2.16 y tercero Ramis con 2.18. Los ibicencos Torres y Huguet se clasificaban a continuación y tenían su particular duelo al acabar separados por un escaso segundo. Joaquín Fernández, actual campeón de Grupo N estatal, era el mejor carrozado por delante del Saxo de José Martorell, siendo octavo Clemente con su efectivo y espectacular Seat 124. Marcelo Torres era el mejor entre los Car Cross acabando noveno y unas décimas por delante de David Fernández con un Saxo de la Copa. Entre los incidentes destacar el abandono de Marcos Moreno (Semog) o el accidente sin consecuencias de Juan Manuel Escandell.

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Fase B.

En la jornada dominical Pedro Roca seguía en su línea, siendo el único en bajar de 2.10 y se anotaba una nueva victoria a los mandos del Silver Car. Gabi Arrabal era de nuevo segundo y obtenía los puntos suficientes para anotarse el campeonato regional. Juan Carlos Huguet mejoraba su actuación y era el mejor ibicenco subiendo al tercer cajón del pódium, superando a Gabriel Ramis por solo cuatro décimas. Algo más atrás Vicente Torres era quinto y J.J. Fernández, sexto, se confirmaba como mejor carrozado y se anotaba el grupo N a los mandos de su Mitsubishi Evo IX. José Miguel Pons era de nuevo el mejor entre los Car Cross y se aupaba hasta la séptima plaza, mientras que Miguel Ángel Clemente era octavo y primero entre los históricos por delante de un José Martorell que bajó su ritmo con respecto a la jornada anterior y solo podía ser noveno, completando el top ten el BMW de José Antonio Serra. Marcelo Torres al verse superado por Pons solo podía ser onceavo.

Ferbis

CLASIFICACIÓN FINAL FASE A + FASE B.

1. Pedro Roca (Silver Car CM 08) 02.09.791. 2. Gabriel Arrabal (Bango BRC 05) 02.14.675.

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3. Juan Carlos Huguet (Silver Car CM 08) 02.17.139. 4. Gabriel Ramis (Bango BRC 02) 02.17.556.

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5. Vicente Torres (Speed Car GT) 02.20.196. 6. José Joaquín Fernández (Mitsubishi Evo IX) 02.24.170.

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 7. José Miguel Pons ( Speed Car X-Trem) 02.27.600. 8. José Martorell (Citroen Saxo) 02.33.288.

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9. Miguel Ángel Clemente (Seat 124 FL) 02.33.894. 10. José Ant. Serra (BMW 320 i) 02.35.209.

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11. Marcelo Torres (Demon Car 2005) 02.36.144. 12. Antonio Juan Riera (Demon Car 2008) 02.36.893. 13. Marcos Moreno (Semog 2006) 02.37.636. 14. David Fernández (Citroen Saxo) 02.39.226. 15. José Ant. Bermúdez (Renault Clio Williams) 02.40.246. 16. Juan Ant. Marí (Demon Car 2006) 02.40.759. 17. Juan Manuel Escandell (Renault Clio Williams) 02.41.519. 18. Juan D. Bauzá (Citroen Saxo) 02.42.720. 19. José Escandell (R-5 GT Turbo) 02.43.186. 20. Vicente Torres (R-5 GT Turbo) 02.43.703. 21. Sergio Sánchez (Citroen Saxo) 02.43.931. 22. Jaime Tur (VW Golf GTI) 02.45.787. 23. Vito Parisi (Renault Clio RS) 02.46.088. 24. Fernando Raya (R. Clio 16 v.) 02.47.010. 25. Guillermo Ramis (R-5 GT Turbo) 02.47.129. 26. Marcos Colomar (Renault Clio Williams) 02.49.245. 27. Francisco J. Bernat (Citroen AX GTI) 02.49.495. 28. Ernesto Cerdá (Peugeot 205 R) 02.51.677. 29. José Ant. Vázquez (Honda Civic) 02.51.933. 30. Juan J. Ramón (Renault Clio Sport) 02.53.656. 31. Iván Escoms (Citroen AX Sport) 02.55.251. 32. Tobias Riera (Seat Fura Crono) 03.13.241.

DSC_9434 DSC_9439 DSC_0802 DSC_0806 DSC_0822 DSC_9416 DSC_9441 DSC_0805 Texto: Ferbis,  Picture: Wolfgang LINDNER

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Der Audi S4 und der S4 Avant

Ingolstadt, 20.10.2008

Die Leistungssportler von Audi

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Der Audi S4 und der S4 Avant

Der neue Audi S4 und der S4 Avant sind souveräne Leistungssportler. Ihr Motor, der 3.0 TFSI, leistet 245 kW (333 PS), verbraucht aber nur 9,7 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der permanente Allradantrieb quattro, ein Sportfahrwerk und eine Hochleistungsbremsanlage kontrollieren die Kräfte sicher. Mit optionalen Performance-Technologien – der Siebengang S tronic, dem neuen Sportdifferenzial und dem Fahrdynamiksystem Audi drive select – bauen die beiden neuen S-Modelle von Audi ihren Vorsprung weiter aus.

www.audi.com

TONI FERRER MEJORA EN EL TROFEO LUMA

Mallorca New Limit

Por fin el trabajo ha dado su resultado y el equipo ha conseguido que Toni se sienta más cómodo sobre la moto, con pequeños ajustes y una motivación constante, el pequeño del New Limit ha conseguido este fin de semana avanzar y clasificarse en la mitad de la tabla.2661129131_bf8d7ce732

Este fin de semana en el circuito Can Padró se ha celebrado la última prueba del Trofeo Luma de Promovelocidad donde ha participado Toni Ferrer en la categoría de 50 c.c.

El tiempo amenazante durante todo el fin de semana preocupaba a los mecánicos que estaban preparados para la lluvia ya que los constantes chaparrones y salidas del sol no permitían tomar una decisión definitiva.

En los entrenamientos cronometrados, Toni se clasificaba en novena posición del grupo A y llenaba de ilusión a todo el equipo ya que en las anteriores pruebas no conseguía ir rápido en la moto.

Ya en carrera no pudo mantener la excelente posición de salida conseguida en los entrenamientos pero un puesto 14 en la primera manga y un 15 en la segunda son suficientes para ilusionar de nuevo al joven piloto que ve que es posible mejorar y avanzar sobre la Metrakit.

http://www.mallorcanewlimit.com

Pedro Font – Campeonato de España de Rallyes de Tierra

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Primer scratch del grupo N en el CERT para Pedro Font

EXCELENTE FINAL DE TEMPORADA ACARICIANDO EL PODIO

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Cabanas, (A Coruña, España), sábado 18 de octubre de 2008.

Objetivo cumplido, Pedro Font finiquita su primera temporada en el Campeonato de España de Rallyes de Tierra con un buen bagaje a sus espaldas y sin causar daños al Mitsubishi Lancer Evo IX de grupo N. La máxima aspiración del piloto de la Escudería Illes Balears era la de atesorar la máxima experiencia durante su primer año en la tierra, cosa que ha conseguido con creces logrando dos cuartos puestos de su grupo uno en Pozoblanco, y otro aquí, en Cabanas.

En esta última cita del certamen Pedro Font estrenaba copiloto (Álex Haro) al que pronto se acomodaba a pesar de lo complicadas y ratoneras que estaban las especiales gallegas. Doce tramos con alguna que otra trampa esperaban a los treinta y un participantes. Las dos primeras especiales han sido cruciales para el desenlace final, ya que en ellas han sucumbido muchos equipos. Un recorrido muy estrecho y técnico de la primera cronometrada, que se ha repetido en cuatro ocasiones, ha complicado la tarea a casi todos, por fortuna el balear ha sabido nadar y guardar la ropa de principio a fin. Font realizaba los seis tramos de la mañana con pie firme logrando ir subiendo enteros a medida que iba cubriendo kilómetros, acabando instalado en la quinta plaza del grupo N y décimo de la general.

La segunda sección daba inicio con un primer paso por el tramo espectáculo donde Pedro Font marcaba su primer scratch en el grupo de Producción y en el nacional de tierra. Restaban cinco especiales y era cuestión de no perder la concentración y mantener el ritmo al ser imposible atacar a su inmediato rival. Así pues, con sumo tiento el manacorí completaba el recorrido siendo finalmente cuarto del grupo N y noveno de la general. Buen resultado vistos los acontecimientos donde muchos de los favoritos han quedado fuera de combate nada más iniciarse el rallye.

Estoy orgulloso de finalizar a un paso del podio, y más con lo complicada que ha sido esta cita. La verdad es que el grupo N ha estado de lo más competido este año, ha sido muy duro, pero estoy satisfecho con la experiencia. Hemos cumplido nuestro objetivo, el coche sigue entero y en perfectas condiciones y no hemos hecho “chapa” en ninguna carrera. Espero poder repetir el próximo año” Comentaba Pedro Font justo antes de entrar en parque cerrado.

Descarga más imágenes en http://www.ferbispress.com/titulo_principal

Para más información: Miguel Ferrer mferrer@ferbispress.com +34 619674644

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Chinese Grand PrixING Renault F1 Team

Chinese Grand Prix, Sunday

The ING Renault F1 Team enjoyed another strong afternoon at the Shanghai International Circuit as Fernando Alonso and Nelson Piquet finished in 4th and 8th places in the Chinese Grand Prix.

Starting 4th and 10th on the grid, both drivers had good opening stints with Fernando having an exciting opening lap battle with Kovalainen to maintain his 4th position. Fernando made an early first pit-stop on lap 14 and held his 4th position as the first round of stops unfolded, while Nelson remained comfortably in the top ten after his stop on lap 23 as both Renault’s showed good pace and consistency.

Fernando made his final stop at the end of lap 35 where he fitted the softer option Bridgestones to rejoin in a solid 4th for an unchallenged run to the flag. Nelson joined Fernando in the points after his second pit-stop a couple of laps later.

Those 6 points have brought the team’s points total to 72 and secured Renault’s fourth position in the constructors’ championship. The team now looks forward to the Brazilian Grand Prix in two weeks time, the final round of the season.

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Fernando Alonso P4
“Fourth place is the best result that we could have hoped for today and so I am therefore extremely satisfied with my race. We had good pace, close to the Ferrari, which is another reason to be pleased. We have now won the battle for fourth place in the constructors’ championship, which was our objective, and so we can approach the Brazilian Grand Prix with confidence and aim to make the most of this final race of the year.”

Nelson Piquet P8
“It was a difficult race but I am happy with my performance. Of course I would have liked to have made more progress through the field, but the end result is satisfying and I have scored an important point, which has helped the team finally confirm its fourth place in the constructors’ championship.”

Flavio Briatore, Managing Director ING Renault F1 Team
“It’s was a good race for us today. We were able to show our true level of performance and that we are stronger than BMW and very close to Ferrari. Our result means we have secured fourth place in the constructors’ championship and confirmed our recent progress.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“Another strong race for us today. Points scored by our both drivers have now secured our fourth position in the championship, which was the target we set ourselves in the middle of the season.”

www.ing-renaultf1.com